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öffnungen der schwersten und der leichtesten Flüssigkeitsteilchen bezw. an der äusseren und der inneren Schnittlinie zwischen der Begrenzungsfläche und der Fläche, welche derjenigen Fläche entgegengesetzt ist, in welcher die ringförmige Zuströmungsöffnung sich befindet, ausmünden. Es werden deshalb Flüssigkeitsteilchen vom gleichen specifischen Gewicht ohne Umwege genau dieselbe Strecke vom Eintritt in das Schlendergefäss bis zum Austritt aus demselben durchlaufen, was bei keiner anderen Schleudergefässkonstruktion stattfindet.
Auf Grund der grossen Geschwindigkeit, mit welcher die Flüssigkeit durch die ringförmige Zu- leitungsröhre strömt, deren Querschnittsfläche im Vergleich mit der grossen Querschnittsfläche des Schleudergefässes klein ist und infolge der daraus sich ergebenden verhältnis- mässig geringen Durchschnittsgeschwindigkeit der Flüssigkeit im Gefässe, werden sich die in der Flüssigkeit etwa vorhandenen festen Stoffe, wie Unreinheiten etc. vorwiegend im
Schleudergefäss selbst absetzen. Da es nicht notwendig ist, einen Einsatz anzuwenden, um durch eine Teilung der Flüssigkeit in Lamellen den inneren Widerstand der Flüssigkeit gegen das Zerlegen zu verringern, wird ein Schlpudorgefäss der hier erwähnten Art viel leichter rein zu halten sein.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Schlendergefäss gemäss vorliegender Erfindung in zwei Ausführungsformen dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt eines Schleudergefässes mit unten angeordnetem ringförmigem Zuleitungsrohr ; Fig. 2 zeigt einen Vertikalschnitt eines Schleudergefässos mit oben angeordnetem ringförmigem Zuleitungsrohr.
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Uutcrtcit o und einem Oberteil b, welche zusammengeschraubt sind. Der Unterteil ist auf einer rotierenden Achse c angebracht und mit einem cylindrisehen, unten geschlossenen Theil d versehen ; der Oberteil igt mit einem cylindrischen, oben offenen Teil e versehen.
Durch Anbringen eines von zwei Cylindern g und h und einem ringförmigen Boden 111 begrenzten, hohlen Körpers in und konachsial mit dem Schleudergefässe wird eine ring-
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FlächedesBehältersselbstgebildet.
In den Cylinder h mündet der Zulauftrichter f; die Flüssigkeit strömt aus diesem Trichter in den inneren von den Cylindern g und h begrenzten hohlen Raum ein; da dieser Raum nicht mit Mitbringern versehen ist, wird die Flüssigkeit hier nicht in sehr hohem Grade von der Ccntrifugalkraft beeinflusst werden, sondern ruhig unter der Unter- kante des Cylinders g, die von dem Boden des cylindrischen Teiles d ein wenig entfernt ist, darauf durch das ringförmige Zuleitungsrohr i hinauf und endlich in die neutrale Zone des Behälters hineinströmen. Die schwersten Flüssigkeitsteilchen werden durch ein oder mehrere Rohre k ausströmen, die leichtesten dagegen über die Kante des offenen cylindrischen Teiles e oder durch passende Öffnungen in deren Wandung abfliessen.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Schleudergefäss besteht der Behälter aus einem Unterteil a und einem Oberteil b, die zusammengeschraubt sind. Der Unterteil ist auf einer rotierenden Achse c angebracht ; der Oberteil ist mit zwei cylindrischen Teilen d und e versehen. Durch ein konachsiales Anbringen des aus den beiden Cylindem g und h und den Böden m und o begrenzten Körpers in der Centrifuge wird ein ringförmiges Zu-
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Flüssigkeit strömt in derselben Weise durch das ringförmige Zuleitungsrohr i in die neutrale Zone der in dem Behälter vorhandenen Flüssigkcitsmasse.