AT10619B - Schleudertrommel mit ringförmigem, konachsialem Zufluß. - Google Patents

Schleudertrommel mit ringförmigem, konachsialem Zufluß.

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AT10619B
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Austria
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centrifugal
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Inventor
Chresten Andreas Edua Andersen
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Chresten Andreas Edua Andersen
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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 öffnungen der schwersten und der leichtesten Flüssigkeitsteilchen bezw. an der   äusseren   und der inneren Schnittlinie zwischen der Begrenzungsfläche und der Fläche, welche derjenigen Fläche entgegengesetzt ist, in welcher die ringförmige Zuströmungsöffnung sich befindet, ausmünden. Es werden deshalb Flüssigkeitsteilchen vom gleichen specifischen Gewicht ohne Umwege genau dieselbe Strecke vom Eintritt in das   Schlendergefäss   bis zum Austritt aus demselben durchlaufen, was bei keiner anderen   Schleudergefässkonstruktion   stattfindet.

   Auf Grund der grossen Geschwindigkeit, mit welcher die Flüssigkeit durch die ringförmige Zu-   leitungsröhre   strömt, deren Querschnittsfläche im Vergleich mit der grossen Querschnittsfläche des Schleudergefässes klein ist und infolge der daraus sich ergebenden   verhältnis-   mässig geringen Durchschnittsgeschwindigkeit der Flüssigkeit im Gefässe, werden sich die in der Flüssigkeit etwa vorhandenen festen Stoffe, wie Unreinheiten etc. vorwiegend im
Schleudergefäss selbst absetzen. Da es nicht notwendig ist, einen Einsatz anzuwenden, um durch eine Teilung der Flüssigkeit in Lamellen den inneren Widerstand der Flüssigkeit gegen das Zerlegen zu verringern, wird ein   Schlpudorgefäss   der hier erwähnten Art viel leichter rein zu halten sein. 



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Schlendergefäss gemäss vorliegender Erfindung in zwei Ausführungsformen dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt eines Schleudergefässes mit unten angeordnetem ringförmigem Zuleitungsrohr ; Fig. 2 zeigt einen Vertikalschnitt eines Schleudergefässos mit oben angeordnetem ringförmigem Zuleitungsrohr. 
 EMI2.2 
   Uutcrtcit o   und einem Oberteil b, welche zusammengeschraubt sind. Der Unterteil ist auf einer rotierenden Achse   c   angebracht und mit einem cylindrisehen, unten geschlossenen Theil d versehen ; der Oberteil igt mit einem   cylindrischen,   oben offenen Teil e versehen. 



  Durch Anbringen eines von zwei   Cylindern g und h   und einem ringförmigen Boden   111   begrenzten, hohlen Körpers in und konachsial mit dem Schleudergefässe wird eine ring- 
 EMI2.3 
 FlächedesBehältersselbstgebildet. 



   In den Cylinder h mündet der Zulauftrichter f; die Flüssigkeit strömt aus diesem Trichter in den inneren von den Cylindern g und h begrenzten hohlen Raum ein; da dieser Raum nicht mit Mitbringern versehen ist, wird die Flüssigkeit hier nicht in sehr hohem Grade von der   Ccntrifugalkraft beeinflusst werden, sondern ruhig unter der Unter-   kante des Cylinders g, die von dem Boden des cylindrischen Teiles d ein wenig entfernt ist, darauf durch das   ringförmige   Zuleitungsrohr   i hinauf und endlich in   die neutrale Zone   des Behälters hineinströmen.   Die schwersten Flüssigkeitsteilchen werden durch ein oder mehrere Rohre k ausströmen, die   leichtesten dagegen über   die Kante des offenen cylindrischen Teiles e oder durch passende Öffnungen in deren Wandung abfliessen. 



   Bei dem in Fig. 2 dargestellten   Schleudergefäss besteht   der Behälter aus einem Unterteil a und einem   Oberteil b, die zusammengeschraubt   sind. Der Unterteil ist auf einer rotierenden Achse c angebracht ; der Oberteil ist mit zwei cylindrischen Teilen d und e versehen. Durch ein konachsiales Anbringen des aus den beiden Cylindem g und h und den Böden m und o begrenzten Körpers in der Centrifuge wird ein ringförmiges Zu- 
 EMI2.4 
 Flüssigkeit strömt in derselben Weise durch das   ringförmige   Zuleitungsrohr i in die neutrale Zone   der in dem Behälter   vorhandenen   Flüssigkcitsmasse.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schleudergefäss, bei welchem, wenn das Gefäss geftillt und in voller Arbeit ist, der EMI2.5 ausmündet, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit in. die Schleudertrommel durch. ein ringförmiges, cylindrisches Zuleitungsrohr hineingeführt wird, das zur Umdrehungsachse des Schleudergefässes konachsial angeordnet ist.
AT10619D 1902-02-28 1902-02-28 Schleudertrommel mit ringförmigem, konachsialem Zufluß. AT10619B (de)

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