AT106113B - Klangstab für Musikinstrumente. - Google Patents

Klangstab für Musikinstrumente.

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AT106113B
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Alexander Lemanski
Sebastian Ziepl
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Alexander Lemanski
Sebastian Ziepl
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  Klangstab für Musikinstrumente. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein neuer Klangstab, insbesondere   für Streich-   instrumente, zwecks Veredeln des Tones und der Klangfülle. 



   Gegenüber den bereits bekanntgewordenen ungeteilten Klangstäben, die im Innern von Resonanzkörpern, u. zw. in der Längsrichtung des Resonanzkastens eingespannt werden, unterscheidet sich der neue Klangstab vorteilhaft dadurch, dass der Klangstab aus zwei Holzstabstücken besteht, deren einander zugekehrte Enden unter Zwischenschaltung von fest gegeneinander liegenden Glaskörpern in einer Silberblechhülse eingeschlossen sind. Hiedurch wird im Gegensatz zu den ungeteilten   Klangstäben   eine gewisse Konzentration der Tonschwingungen   herbeigeführt,   die sich in einer überaus reinen und veredelten Tonfülle auswirkt. 



   Die Zeichnung stellt ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung dar. Fig. 1 ist ein Schnitt und Fig. 2 ein Querschnitt durch eine Geige mit der Erfindung. 



   In einer Geige 1 sind die beiden Stabstücke 2 und 2a in der Längsrichtung des Resonanzkastens eingespannt, wobei die voreinander liegenden Enden von einer   Silberblechhülse eiu-   geschlossen werden. Zwischen den beiden   Stabenden, 3 und, 9 a   liegen innerhalb der Hülse   3   mehrere   Glaskörper 4   und 4 a, welche durch das Einspannen der Stabteile 2 und 2 a mit ihren geschliffenen Flächen fest gegeneinander liegen. 



   In dem Resonanzboden ist ferner in bekannter Weise der Stimmstock 5 eingesetzt. 



   Die Verwendung des neuen   Klangstabes kann   für alle geeignete Musikinstrumente eventuell unter entsprechender Abänderung der Einzelheiten oder im Umtausch durch andere äquivalente   möglich   gemacht werden, ohne damit den Rahmen der Erfindung zu überschreiten. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Klangstab für Musikinstrumente, insbesondere für Geigen, Gitarren, Lauten, Zithern u. dgl. zum Einsetzen in der Längsrichtung des Resonanzbodens, dadurch gekennzeichnet, dass der EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT106113D 1926-02-27 1926-02-27 Klangstab für Musikinstrumente. AT106113B (de)

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