AT105857B - Gleitschutz für Stative u. dgl. - Google Patents

Gleitschutz für Stative u. dgl.

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AT105857B
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Austria
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tripods
foot
tripod
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feet
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Inventor
Richard Woersching
Johann Schiansky
Original Assignee
Richard Woersching
Johann Schiansky
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gleitschutz für Stative u. dgl. 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 Die Erfindung bezieht sich auf einen Gleitschutz für Stative, z. B. photographische Apparate,   Me#instrumente usw.,   der auch bei Untersätzen für Musikinstrumente Verwendung finden kann. Bei solchen Stativen ist es bereits bekannt. jeden   einzelnen   Fuss mit einem   abnehmbaren,   eine   Reibauflage-     fläche   enthaltenden und die   Fussspitze     überhöhenden schalenförmigen Schuh zu versehen,   der das Gleiten der Fusse verhindern soll. Bei diesen bekannten Gleitschutzeinrichtungen ist ein besonderer Kugelgelenkträger für den Schuh vorgesehen. der an Stelle der scharfen   Fussspitze   in den Stativfuss einzuschrauben ist.

   Dadurch wird nicht nur das Stativ verteuert. sondern das Auswechseln der Fussspitzen und der Gleitschutzschalen erfordert Zeit. Auch nehmen die nicht ineinander sehaehtelbaren Kugelgelenkträger 
 EMI1.3 
 der Fiisse infolge der Kugelgelenke begrenzt. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein   Gleitschutz für Stativfüsse,   der diese Nachteile beseitigt. Die   . Neuerung beruht gemäss der Erfindung   darin, dass der   schalenförmige Schuh zwecks Schrägeiustellung   des   Stativfu#es   mit einer   Durchtrittsöffnung für   die Spitze des Stativfusses und innen mit einer in die
Einschnürung dieser Spitzen eingreifenden drehbaren Sperrscheibe versehen ist, mittels welcher der
Stativfuss in der   Gebrauehslage   verriegelbar ist. 



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise   Ausführungsform   des Gegenstandes der Erfindung,   11.   zw. in Fig. 1 im Längsschnitt und in Fig. 2 in Draufsicht. 
 EMI1.4 
 ermöglicht das Einführen dieser Spitze. Zum Drehen der Scheibe e dienen Ausgestanzte Lappen e. In die Schale a eingedrückte Sperrwarzen f schnappen in Aussparungen der Scheibe a ein und stellen diese fest. 



   Der Auflagerand des   Schalenkörpers   a ist in bekannter Weise mit einer   grosse   Reibung erzeugenden Einfassung versehen, z. B. mit einem Gummiring g.   Hiedurch   wird das Rutschen der   Stativfusse   verhindert. Die Befestigung des Gummiringes geschieht beispielsweise durch einen zum   Sehalenkörper   entsprechend ausgebildetenGegenringh,
Mit Hilfe dieser an jedem Fusse des Stativs oder z. B. an einem Cellountersatz   anzubringenden   Schuhe steht dieser, ganz gleich auf welchem Boden zuverlässig fest. Die Stativfüsse brauchen nicht mehr durch eine   Gewindemutter   des Stativkopfes oder durch eine innere Verspreizung gesichert werden. 



  Die   grosse Bewegungsfreiheit   der Stativfüsse   ermöglicht   selbst bei starker Schräglage ein völliges planes Aufliegen des Schuhes Cl auf dem Boden. 



   Ausserdem kann jeder Fuss für sich beliebig   schräg und auch beliebig hoch   eingestellt werden, so dass die auf dem Stativ sitzenden Geräte,   Messvorrichtungen   od. dgl. ohne jede Schwierigkeit und ohne 
 EMI1.5 


Claims (1)

  1. EMI2.1 Gleitschutz für Stative, Untersätze für Musikinstrumente usw., bestehend aus einem abnehmbaren, mit Reibauflage versehenen, die Fussspitze überhöhenden, schalenförmigen Schuh, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Schuh (a) zwecks beliebiger Schrägeinstellung des Stativfusses mit einer Durchtrittsöffnung (b) EMI2.2 EMI2.3
AT105857D 1925-02-16 1926-02-06 Gleitschutz für Stative u. dgl. AT105857B (de)

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