AT105795B - Verfahren zur Veredelung von Eisen-Aluminium-Kupfer-Legierungen. - Google Patents
Verfahren zur Veredelung von Eisen-Aluminium-Kupfer-Legierungen.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Veredelung von Eisen-Aluminium-Kupfer-Legierungen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Veredelungsverfahren für Eisen-Aluminium-Kupfer- Legierungen, durch das das Gefüge solcher Legierungen und deren physikalische Eigenschaften bedeutend verbessert werden können. Es ist bekannt, durch Zusatz von Alkalifluoriden Aluminiumlegierungen mit 5-20% Silizium zu verieinern, doch tritt die veredelnde Wirkung dieser Alkalisalze nicht bei allen Legierungen auf, insbesondere ist sie bei schwerschmelzbaren Metallegierungen nicht bekannt. Es hat sich nun gezeigt, dass bei den an sich bekannten, als Aluminiumhronze bezeichneten Legierungen, die aus 3-6"/ Eisen, 8-lac Aluminium und dem Rest Kupfer bestehen, durch Zusatz von Aikalisalzen, insbesondere Fluoriden, eine bedeutende Verfeinerung des Gefüges erzielt werden kann. Das Verfahren besteht darin, dass der Legierung im schmelzflüssigen Zustande vor dem Gusse Alkaliverbindungen zugesetzt werden. Die angestellten Versuche haben ergeben, da#225 Alkali- chloride und Alkalifluoride besonders günstig wirken und dass von diesen Verbindungen Natriumchlorid und Natriumfluorid am besten geeignet sind. Die Chloride und Fluoride können entweder für sich oder gleichzeitig verwendet werden. Eine besonders gute Wirkung wird bei Verwendung gleicher Teile von Natriumchlorid und Natriumfluorid oder gleicher Teile anderer Alkalichloride und Alkalifluoride erzielt. Auf Grund der Erfahrungen beträgt die Menge der zuzusetzenden Veredelungssalze zweckmä#225ig 0#3-3% der Menge des Metalleinsatzes. Nachdem das Veredelungsmittel der schmelzflüssigen Legierung zugefügt worden ist, wird es mit dieser in üblicher Weise verrührt. Bei geätzten Schliffen war bereits makroskopisch zu erkennen. dass die unveredelte Legierung star kstrahliges Gefüge aufweist, während das Grnndgefüge der veredelten Legierung feinkörniger ist. Mechanische Prüfungen haben ergeben, dass durch die Veredelung die Festigkeit der EMI1.1 auf 199 Z'/WM gestiegen. Die Dehnung erhöhte sich gleichzeitig von 4 auf 50/0'Die nach dem vorliegenden Verfahren veredelten Legierungen erwiesen sich au#225ordem als korrosionsbeständig gegen Wasser und Salzwasserlösungen und als in grossem Masse widerstandsfähig gegen Säuren. Ihre Warmbearbeitbarkeit ist gut. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Veredelung von Eisen-Aluminium-Kupfer-Legierungen mit einem Gehalt von 3 bis 60/o Eisen und 8 bis 15% Aluminium. dadurch gekennzeichnet, dass der schmelzflüssigen Legierung eine oder mehrere der in geringen Mengen als Umwandlungsmittel an sich bekannten Alkaliverbindungen zugesetzt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE105795X | 1923-06-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT105795B true AT105795B (de) | 1927-03-10 |
Family
ID=5650471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT105795D AT105795B (de) | 1923-06-19 | 1924-05-30 | Verfahren zur Veredelung von Eisen-Aluminium-Kupfer-Legierungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT105795B (de) |
-
1924
- 1924-05-30 AT AT105795D patent/AT105795B/de active
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