AT104390B - Verfahren zur Verhüttung von Antimon-Arsen- und Quecksilbererzen. - Google Patents

Verfahren zur Verhüttung von Antimon-Arsen- und Quecksilbererzen.

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AT104390B
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Oesterreichische Bamag Buettne
Rudolf Jahn Ing
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   Gemäss dem Stammpatente Nr. 102293 werden Antimon-Arsen- und Quecksilbererze in der Weise   verhütet,   dass die vermahlenen unangereicherten Erze von aussen beheizt, geröstet, die entstandenen flüchtigen   Metalloxyde   in einem Staubabscheider, der über der Niederschlagstemperatur der Oxyde gehalten wird, von   Verunreinigungen   getrennt und   die gereinigten Metalloxyddämpfe   unmittelbar einer Reduktionsflamme zugeführt und die erhaltenen Metalle hierauf durch Abkühlung zur Abscheidung gebracht werden, so dass diese Metalle fraktioniert getrennt werden können. Dabei werden die Erze also nur von aussen beheizt.

   Da es aber in der Regel notwendig oder   zweckmässig   ist, die Erze vor der   Röstung   
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 vorgang zwecks   Wärmeersparung   in der Weise vereinigt werden, dass die Erze zunächst, etwa in einer entsprechend gebauten Trommel, direkt oder auch indirekt auf eine der erforderlichen Rösttemperatur nur annähernd entsprechende Temperatur gebracht werden (etwa bis   300" C),   worauf die Erze indirekt, d. h. von aussen, auf die zur Verflüchtigung erforderliche Temperatur weiter erhitzt werden. 



   Diese Art der Vorerhitzung hat noch den weiteren Vorteil, dass die Bildung von Schwefelwasserstoff   vermieden wird, der eine Rückbildung der Oxyde zu Sulfiden und somit Wärmeverlust bewirken kann. 



  Es hat sich ferner auch gezeigt, dass es unter Umständen vorteilhaft ist, die Metalle der Erze,   
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 den Oxyde. so kann bei bedeutend niedrigeren   Temperaturen   gearbeitet werden, und da die verhältnismässig   teueien     Halogene   leicht restlos wiedergewonnen werden können, arbeitet das Verfahren sehr wirtschaftlich. 
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   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Verhüttung von Antimon-Arsen- und Quecksilbererzen nach Stammpatent Nr. 102293, dadurch gekennzeichnet, dass das Erz behufs Vortrocknung zunächst direkt oder indirekt   auf eine Temperatur gebracht wird, welche nur annähernd so hoch ist als die erforderliche Rösttemperatur,   worauf indirekt, d. h. von aussen, auf die erforderliche   Verflüchtigungstemperatur   weiter erhitzt wird. 
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AT104390D 1925-02-11 1925-08-07 Verfahren zur Verhüttung von Antimon-Arsen- und Quecksilbererzen. AT104390B (de)

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