AT104252B - Buchdeckel zum Einheften loser Buchhefte, Zeitschriften u. dgl. - Google Patents

Buchdeckel zum Einheften loser Buchhefte, Zeitschriften u. dgl.

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AT104252B
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Oscar Johan Christian Riis
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Oscar Johan Christian Riis
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  Buchdeckel zum Einheften loser Buchhefte, Zeitschriften u. dgl. 



   Die Erfindung betrifft einen Buchdeckel zum Einheften loser Hefte, Zeitschriften, Notenhefte, Zeitungen u.   dgl.,   u. zw. von der Art, welche oben und   unten   an der Innenseite des Rückens des Buchdeckels mit   Befestigungsorg'anen   ausgerüstet ist, zwischen welchen eine Schnur im Zickzack geführt 
 EMI1.1 
 Platze zu halten, an zwei U-förmigen Metallschienen befestigt, welche eine solche Form haben, dass sie unmittelbar auf den Rand des Rückens aufgeschoben und dort zusammengeklemmt werden können. 



  Die Spannung der Schnur hält die Metallschienen in ihrer richtigen Stellung, ohne dass besondere Organe dazu erforderlich sind. Die beiden Seitenstücke und der Rücken des Buchdeckels können aus einem einzigen Stück Pappe od. dgl. hergestellt werden, was eine durchaus billige und   zweckmässige   Konstruktion eines solchen Buchdeckels ergibt. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist auf der Zeichnung gezeigt. Fig. 1 zeigt einen Buchdeckel in aufgesehlagener Stellung und Fig. 2 einen Längenschnitt durch das cine Ende des Rückens des   Buchdeckels.   



   Der Buchdeckel besteht aus dem Rücken a und zwei Deckeln bund c. Zwischen dem   Rücken   und den Deckeln ist eine Falte   cl   in den Deckel hineingepresst, so dass die Seitenstücke im Verhältnis zum Rücken   a   leicht gedreht werden können. 



     - An dem Rücken a   sind oben eine Reihe von Haken   fi,   und unten eine entsprechende Reihe 
 EMI1.2 
 aus Pappe befestigt. 



   Eine Schnur k hat am einen Ende ein Auge oder eine Schlinge   1,   mittels welcher sie an den Haken   e1   befestigt wird, von welchem sie über den Haken f1 und zurück über den Haken   e, läuft.   Wie in der Zeich-   nung   gezeigt, kann sie danach über den letzten Haken eu zur Scheibe h geführt und dort festgeklemmt werden. Das freie Ende der Schnur kann auf einen   Zwirnwickel   m aufgewickelt werden, der von der Scheibe h frei herabhängt. 



   Wenn Hefte in den Buchdeckel eingesetzt werden sollen, so befreit man die Schnur k aus der Klemmscheibe h und aus denjenigen Haken e und f, über welche die Schnur geführt ist, mit Ausnahme des Hakens e1. Man bringt nun das erste Heft an seinen Platz im Buchdeckel unter dem Haken   e1   und legt die Schnur k in das Heft hinein, worauf sie über den   Haken 11 gefÜhrt   wird. Falls nur dieses Heft in den   Buchdeckel   eingesetzt werden soll, so führt man die Schnur k über die Haken e2   und e@ zur Scheibe h.   



   Wie in Fig. 2 gezeigt, sind die Haken e in einem   Stücke   mit einer   U-förmigen   Schiene   n   hergestellt, die auf den Rand des Rückens aufgeschoben wird. Die Schiene   11   mit den daran befindlichen Haken wird aus Blech ausgestanzt und nimmt die in Fig. 2 gezeigte Gestalt an. Die U-förmigen Schienen wirken als ein Beschlag, welcher die Enden des Rückens gegen   Abnutzung   beschützt und dem   Rücken   die nötige Steife in der   Querriehtung   gibt. Ausserdem geben diese Schienen dem Rücken des Deckels von hinten gesehen ein   schönes   und solides Aussehen. 



   Ein Vorteil der Erfindung ist, dass man ohne besondere Kosten an Werkzeug zu wenden, Buch- 
 EMI1.3 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.1 od. dgl. im Zickzack geführt ist, die dazu dient, die einzelnen Hefte am Buchdeckel zu befestigen, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsorgane (e und f) aus Haken bestehen, welche an U-förmigen 'Schienen befestigt sind, die auf den Rand des Rückens (a) aufgeschoben werden können.
    2. Buchdeckel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken (e und f) aus der einen Flansche der Schienen (sus) ausgestanzt und von dieser ausgebogen sind. EMI2.2
AT104252D 1924-09-09 1924-12-06 Buchdeckel zum Einheften loser Buchhefte, Zeitschriften u. dgl. AT104252B (de)

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