AT104013B - Elektrischer Drehstromantrieb für Wirk- und Strickmaschinen. - Google Patents

Elektrischer Drehstromantrieb für Wirk- und Strickmaschinen.

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AT104013B
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  Elektrischer Drehstromantrieb für   Wirk-und Strickmaschinen.   



   Bei   elektrischen Wirkmaschinenantrieben   kann man zur Erhöhung und Verbesserung der Erzeugung eine niedrige Mindergeschwindigkeit herstellen, z. B. durch Polumschaltung bei Wechselstrom und Übererregung bei Gleichstrom. Es sind ferner elektrische Antriebe für Wirkmaschinen bekannt, die durch weitgehende Regelfähigkeit der Arbeitsgeschwindigkeit höchste Ausnutzung der betriebenen Arbeitsmaschinen gewährleisten. 



   Diesen Einrichtungen haftet aber der Nachteil an, dass sie eine besondere Ausführung der betreffenden Motoren oder der   Schalt-und Betriebseinrichtungen verlangen, dass   sie also meist nur für Neuanlagen in Betracht kommen, bei alten aber eine weitgehende Umänderung verlangen. Es ergibt sich aber meist die Notwendigkeit, ältere Einrichtungen den veränderten Anforderungen möglichst so anzupassen, dass ihre   Wettbewerbsfähigkeit   gesteigert wird. Ein weitgehender Austausch vorhandener Betriebseinrichtungen wird hiebei häufig nicht möglich oder   nicht sofort möglich   sein, sei es wegen der Kosten oder weil infolge der Abgelegenheit solcher Betriebe (wie z.

   B. im Ausland) ein Austausch der   Betriebseinrichtungen   nicht ohne weiteres möglich ist, sei es, dass die Arbeitsmaschinen zu alt und unmodern sind, um einen wesentlich gesteigelten Betrieb auszuhalten oder weil sich infolge der Unmöglichkeit wesentlicher Erzeugungssteigeiung bei den vorhandenen Arbeitsmaschinen kostspielige Neuanschaffungen verbieten usw. Um in solchen Fällen wenigstens eine geringe Verbesserung des Betriebes und damit die Steigerung seiner Wirtschaftlichkeit zu erreichen, soll die Mindergeschwindigkeit nach der   Eifindung   bei Wilkmaschinen mit Drehstromantrieb dadurch hergestellt werden, dass die Motoren für das Mindern von der Dreiecks-auf die Sternschaltung umgeschaltet, nach dem Mindern aber wieder auf Dreieck geschaltet werden.

   Da die   gewöhnlichen Drehstrommotoren meist   ans Fabrikationsgründen von Stern auf Dreieck oder   umgekehlt umschaltbar sind, häufig auch Stern-Dreieek-Anlasssehaltung   ohnedies in den Betrieben mit Rücksicht auf Fordeiungen der   Elektrizitätsweikc   vorhanden ist, so lässt sich dies in den meisten Fällen ohne Schwierigkeiten möglich machen. Bei der Umschaltung für das Mindein tritt dann entsprechend der Änderung der Klemmenspannung ein Drehzahlabfall des Motors gegenüber der regelrechten Drehzahl ein und es ist dann durch entsprechende Änderung des Motorritzels oder der Riemenscheibe leicht   möglich,   die Arbeitsgeschwindigkeit gegen die Mindergeschwindigkeit entsprechend zu erhöhen. 



   Die Zeichnung zeigt ein Beispiel   der Erfindung. 1, 2,.'3   ist ein Drehstromnetz, das durch den   Ständerschalter 4 auf den Ständer des Drehstrommotors 5 geschaltet wird. Der Motor 5 ist bei der Stellung   des Minderschalters 6 auf 1 in Dreieck geschaltet. Zum Mindern wird dieser Schalter 6 in die gezeichnete Stellung II gedreht. Dadurch wird der Ständer in Stern geschaltet. Durch die   Umschaltung   von Dreieck auf Stern wird also die Arbeitsgeschwindigkeit auf die Mindergesehwindigkeit herabgesetzt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Elektrischer Drehstromantrieb für Wirk- und Strickmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass zum Mindern durch an sich bekannte Mittel von der Dreieck- auf die Steruschaltung umgeschaltet wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT104013D 1924-03-08 1925-02-09 Elektrischer Drehstromantrieb für Wirk- und Strickmaschinen. AT104013B (de)

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