AT103331B - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen flüssiger Stoffe. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen flüssiger Stoffe.

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  Verfahren und   Vorrichtung   zum Trocknen flüssiger Stoffe. 



   Der Gegenstand der Erfindung besteht in einem Verfahren nebst Vorrichtung, das als wesentliche
Verbesserung der bisher bekannten Verfahren, bei denen flüssige Stoffe unter Zerstäubung einem Trockenvorgang unterworfen werden, anzusprechen ist. 



   Es hat sich bei dem Zerstäubungsverfahren der Übelstand herausgestellt, dass die Rohre, welche die zu zerstäubenden flüssigen Stoffe meist in feinen Strahlen und mit Hilfe einer Düsenspitze zuführen, sich leicht verstopfen und hiedurch der ganze Trockenvorgang nachteilig beeinflusst wird. Um hierin Abhilfe zu schaffen, wurden die flüssigen Stoffe nicht mehr mittels eines Rohres an die Zerstäubungsdüse herangeführt, sondern sie wurden freilaufend auf einer Platte, die etwas Gefälle haben kann, der Zerstäubung zugeführt.

   Gemäss vorliegender Erfindung hat es sich nun als besonders vorteilhaft erwiesen, dass zur Erzielung eines gleichmässigen Zulaufes zwischen dem eigentlichen Zulaufrohr und der Verteilungsplatte eine Ausgleichsmulde angeordnet wird,   in welcher zunächst   die zu zerstäubenden flüssigen Stoffe gesammelt und durch Überlauf aus der Mulde nach der Verteilplatte und von dieser an die Zerstäuberdüsen gelangen. Um die Zerstäubung besonders wirksam zu gestalten, wird nun gemäss vorliegender Erfindung durch Anordnung eines Zerstäubungsmittelbehälters über der Verteilphtte eine Vorzerteilung des flüssigen Stoffes bewirkt, wodurch die eigentliche   Zerstäubung   wesentlich wirksamer und unter Ersprung an Druckmitteln zustande kommt. 



   Die Einrichtung, das Zusammenspiel der wirkenden Teile und der Gesamtvorgang ergibt sich mit Hilfe der Zeichnung (Fig. 1-3) aus folgender Erläuterung. 



   Die Platte   1,   welche in irgendeiner Weise im Trockenraum festgelegt ist und länglich gestaltet sein kann, ist mit der Sammelmulde 2 versehen, von welcher aus die Platte nach der unteren Zerstäubestelle 3 hin etwas Neigung haben kann, so dass die aus der überfüllten Mulde 2 austretende Flüssigkeit nach unten abfliesst, um in den Bereich der   Zerstäubestelle. 1 zu   gelangen. Ehe dies aber geschieht, fliesst die flüssige Masse unter dem oberen   Dmckmittelhehälter     4   hinweg, um durch das aus letzterem tretende Druckmittel vorverteilt zu werden, so dass sie in solchem Zustande von dem aus dem unteren Druck- 
 EMI1.1 
 wird. Der flüssige zu zerstäubende und zu trocknende Stoff wird durch das Rohr C nach der Verteilmulde 2 geführt. 



   Die   Druekmittelbehälter 4   und   5   sind mit kleinen Austrittsöffnungen 7 versehen, die mehr oder weniger weit voneinander entfernt angeordnet sein können. 



   Die Zeichnung gibt nur eine ganz allgemeine, beispielsweise gewählte Gesamtanordnung, die je nach Gestalt und   Grösse   des Troekenraumes sowie auch nach Art des zu verarbeitenden Materials verschieden eingerichtet werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
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