AT102941B - Strähngarnmerzerisiermaschine. - Google Patents

Strähngarnmerzerisiermaschine.

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AT102941B
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Niederlahnsteiner Maschinenfab
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Auf der Zeichnung ist eine solche   Strähngarnmerzerisiermaschine   in   Fig. l   in Vorderansicht, in Fig. 2 im'Schnitt   nach Linie II#II der Fig. 1   und in Fig. 3 im Grundriss dargestellt. 
 EMI2.1 
 dieser beiden gestellwangen befindet sich je eine   Fiíhrungsbahn 4.   in welche die beiden Enden des SchwingzÅapfens   5   der doppelseitig ausgebildeten, mit Gewichtsbelastung 7 versehenen Spannungsbegrenzungshebel 6, mittels Rolle   8   geführt sind.

   Die beiden Spannungsbegrenzungshebel sind in geringem Abstand von der   Innenfläche der   beiden Gestellwangen angeordnet und beiderseits dieser Hebel greift an den
Schwingzapfen je ein Paar Haltelaschen 9 an.   welehe   nahe seinem vorderen   Ende'durch die Mutter. M   je einer   Stellspindel 77 verbunden sind.   die in einem auf der Gestellwange befestigten Bock 12 gelagert ist, und am vorderen Ende ein Handrad   1.'3   sowie ein   Kettenrad M trägt. Um   die beiden Kettenräder der beiderseitigen Stellspindeln läuft eine in sich geschlossene Kette 15. so dass diese beiden Stellspindeln sich gemeinsam drehen.

   Durch Betätigung eines   der Handräder 73 kann also   der   Schningzapfen   5 der beiden Spannungsbegrenzungshebel 6 in wagreehter Richtung sich selbst parallel verstellt werden. Im übrigen wird dieser Zapfen   durch   die Haltelaschenpaare 9 sowie die Stellspindeln einerseits und seine Führungen anderseits vollkommen   unnachgiebig abgestützt.   



   Die beiden Spannungsbegrenzungshebel haben je einen, nach oben gerichteten kurzen Winkel-   arm 16, welche   Arme durch einen Zapfen 17 verbunden sind, an dem der   Spannhebel 7. S schwingbar   aufgehängt ist. Dieser trägt an seinem unteren, in seiner Mittelebene   liegenden   Arm die Nockenrolle 19. 



  Weiter oben ist in dem breit ausladenden Teil des   Spannhebelkörpers   im Bereich einer Durchbrechung der beiden Gestellwangen die Achse 20 der beweglichen   Streckwalze 21 gelagert, welche ausserhalb   der Gestellwange auf den Enden dieser Achse freitragend angebracht sind. Die Achsen 22 der beiden andern   Streckwalzen 25 haben ihre Lagerung   in den beiden Gestellwangen   1,   zwischen denen auch die dem Drehungsantrieb dieser Streckwalzen dienenden Triebwerke angeordnet sind, die auf der Zeichnung nicht dargestellt sind. 



   Die Abstützung, auf welcher der Spannungsbegrenzungshebel für gewöhnlich ruht, wird vorzugsweise durch je eine am Gestell gelagerte Stützrolle 24 gebildet,   um   bei den nötigen Einstellungsbewegungen dieses Hebels den Reibungswiderstand an der Stützstelle zu vermindern. Am oberen Teil des Spannhebelkörpers ist ein Gewichtsarm 25 vorgesehen, auf welchen Zusatzgewichte in geeigneter Zahl aufgelegt werden   können,   um den Schwerpunkt des Hebelkörpers bei seinen verschiedenen Stellungen so zu verlegen, dass die   Nookenrolle mit genügender Sicherheit   beim   Einwärtsschwingen   an der Nockenscheibe angedrückt bleibt und die beweglichen Spannwalzen dementsprechend den festen Walzen genähert werden. 



   Die   Strähngarnmerzerisiermaschine   der vorliegenden Erfindung arbeitet in folgender Weise. Die Nockenscheibe 3 wird in einer, dem Arbeitstempo angepassten Geschwindigkeit ohne   Unterbrechung   angetrieben. Befindet sich die Nockenrolle 19 auf der tiefsten Stelle der Nockenscheibe, so'ist das bewegliche Spannwalzenpaar 20 dem im Maschinengestell festgelagerten Spannwalzenpaar 22 genähert. In dieser Stellung werden die   Garnsträhne   aufgelegt. Es folgt bei Weiterdrehung das Spannen des Garnes bei der bekannten Laugen- und Waschbehandlung.

   Die   währenddessen   von der Schrumpfung des Garnes hervorgebrachte Kraft bewirkt den Ausschlag der mit den Gewichten 7 versehenen Spannungsbegrenzungshebel 6, in der Weise, dass das freie Ende des Spannhebels sich vermittels der Zapfen 17 auf den kurzen Winkelarm 16 des Spannungsbegrenzungshebels stützt. Der Drehpunkt 5 des Spannungsbegrenzungshebels ist vermittels Haltelaschen 9 und Stellspindel mit   Stellmutter 70, 77 gegen   das Gestell hin abgestützt. Da die Nockenrolle 19 bei den   Bewegungsvorgängen   von der unnachgiebig gelagerten Nocken-   scheibe geführt wird, kann   die an den Spannwalzen 20 ausgeübte Zugkraft nur das freie Ende des Spannhebels bewegen.

   Da auch die Drehachse 5 der   Spannungsbegrenzungshebel   unnachgiebig gehalten werden, so muss bei einer die vorgesehene Belastung   überschreitende   Spannung der   Spannungsbegrenzungshebel   6 ausschlagen. 



   Um die durch die Länge der Garnsträhne und durch das verschiedene Verhalten des Garnes in erheblichen Grenzen veränderlichen Spannung beim Merzerisieren des Garnes einstellen zu können, ist eine Stellvorrichtung vorgesehen, welche aus zwei am Gestell gelagerten Stellspindeln nebst Handrädern besteht, deren Stellmuttern mittels Laschen mit dem durch Rollen 8 in   Radführungen   geführten Schwingzapfen 5 des Spannungsbegrenzungshebels verbunden sind. Die beiden Stellvorrichtungen können zweckmässig durch eine Kette od. dgl. verbunden werden, um ein gleichmässiges Einstellen der beiden Stellvorrichtungen zu erzielen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Strähngarnmerzerisiermaschine mit durch eine ortsfest gelagerte Steuernockenscheibe und einen die zugehörige Nockenrolle und die-bewegliche der beiden doppelseitig freitragend ortsfest an- EMI2.2 <Desc/Clms Page number 3> hebels unverstellbar verbunden, der Schwingzapfen des Spannungsbegrenzungshebels selbst in einer Gradführung quer zu seiner Achse beweglich ist und durch ein Zwischenglied von verstellbarer Länge mit dem Gestell verbunden ist. EMI3.1 getrennt voneinander dicht neben den beiderseitigen Gestellwangen angeordnet und ihre Stellspindeln mittels eines gemeinsamen Kettentriebes od. dgl. zwangläufig verbunden sind.
    3. Strähngarnmerzerisiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung des Spannungsbegrenzllngshebels in Form einer am Gestell gelagerten Rolle ausgebildet ist. EMI3.2
AT102941D 1924-12-24 1924-12-24 Strähngarnmerzerisiermaschine. AT102941B (de)

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