AT101502B - Schreibfeder. - Google Patents

Schreibfeder.

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AT101502B
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  Schreibfeder. 



   Bei Schreibfedern hat man schon mehrfach versucht, das Tintenaufnahmevermögen zu erhöhen, um möglichst lange ohne neues Eintauchen weiterschreiben zu können. Zu diesem Zweck hat man die   Oberflächenspannung ausgenutzt,   indem man die Feder mit Vertiefungen, sogenannten Taschen, oder spitzen Schnitten und ähnlichem ausstattete. Ausserdem gibt es auch Federn, bei denen man durch Anbringen von Überfedern, Zungen oder vorstehenden Lappen versucht hat. das Tintentragvermögen zu erhöhen. Bei den letzten Vorschlägen ist aber nicht berücksichtigt worden, dass in den durch die Überfedern usw. gebildeten Räumen eine Spannung erzeugt werden   muss,   die den Tintentropfen in der Schreibstellung der Feder entgegen der Schwerkraft nach oben zu ziehen bzw. zu halten versucht.

   Das hat zur Folge, dass zwar beim Eintauchen viel Tinte gefasst, diese aber ebenso schnell wieder abgegeben wird. 



   Gemäss vorliegender Erfindung ist an einer   gewöhnlichen Schreibfeder   ein Tintenraum geschaffen, der sogeformt ist, dass er sich nach dem Schaft hin, also bei der Schreibstellung der Feder nach oben hin, verjüngt ; hiedurchwird die   erforderliehe Oberflächenspannung in   der Tinte geschaffen und es erfolgt ihre allmähliche   Ausgabe, indem sie durch die Schnäbelwirkung   der   Feúerspitzen   beim Schreiben in den notwendigen Mengen aus dem Tropfen abgepumpt wird, wodurch ein sehr langes Schreiben ermöglicht und eine gleichmässig starke Schrift erzielt wird. 



   Ein weiterer Fortschritt der Neuerung liegt darin, dass neben der einfachen Herstellung eine übersichtliche Formgebung der Feder vorhanden ist. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in einem Längsschnitt dargestellt. 



   Die Feder besteht aus einem Schaft a und einem Spitzenteil e, die beide an sich beliebiger Art sein können. Aus dem Spitzenteil c ist durch Stanzwirkung nach unten, also in die Wölbung hinein, eine 
 EMI1.1 
 gelöst ist und dass sie nach dem Schaft a hin, d. h. in der Schreibstellung der Feder oben, mit dem Federkörper verbunden ist ; sie ist hier in einem spitzen Winkel von dem Federkörper abgebogen. Es ist so ein Tintenbehälter gebildet, der sieh von der Federspitze nach dem Schaft hin verjüngt ; infolgedessen wirkt in der Schreibstellung der Feder die   Oberflächenspannung   der Flüssigkeit auf deren Festhaltung. 



   Die Herstellung der erläuterten Feder ist eine sehr einfache. Die Feder weist auch eine übersichtliche Form auf, d. h. der Schreiber kann durch die Öffnung im Spitzenteil c oberhalb der Zunge b den über der Zunge befindlichen Tintenvorrat erkennen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.2 Federhöhlung zur Erhöhung des Tintenfassungsvermögens, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (b) an ihrem nach dem Schaft (a) der Feder gerichteten Ende mit dem Federkörper zusammenhängt und so geformt ist, dass der von der Zunge und dem Federkörper gebildete Tintenraum von der Federspitze nach dem Federschaft hin verjüngt ist. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT101502D 1924-05-12 1924-05-12 Schreibfeder. AT101502B (de)

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