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Application filed by Richard BeatorfiledCriticalRichard Beator
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Publication of AT101152BpublicationCriticalpatent/AT101152B/de
<Desc/Clms Page number 1>
Riemenprägeapparat.
EMI1.1
sollen.
Der Apparat nach der Erfindung ist in der Zeichnung in Ansicht dargestellt.
EMI1.2
Art dadurch, dass die die Prägerolle c tragende Welle a und die die Leitrolle il tragende Welle b in einem federnden Rahmen e gelagert sind.
Der Rahmen e hat an der Prigeseite eine Öffnung t und durch die Federkraft des Rahmens wird die Prägerolle fest gegen die Leitrolle gepresst.
Durch diese Anordnung wird die Prägung von Treibriemen beliebiger Breite ermöglicht, ausserdem kann die Prägeschrift in beliebigen Bogen-oder Zickzacklinien über die ganze Breite des Riemens verteilt werden.
EMI1.3
verkleinert oder vergrössert werden, um Riemen beliebiger Stärke prägen zu können.
Der Antrieb des Riemenprägeapparates erfolgt, wie in der Zeichnung angedeutet ist, durch Hand, kann jedoch auch mechanisch'erfolgen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
EMI1.4
rolle (d) tragenden Wellen (a, b) in einem ein-oder mehrteiligen federnden Rahmen (e) gelagert sind.
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Claims (1)
2. Riemenprägeapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Rahmen (e) nach der Stärke der Riemen verstellt werden kann,
EMI1.5
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