AT100990B - Bettschirm. - Google Patents

Bettschirm.

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AT100990B
AT100990B AT100990DA AT100990B AT 100990 B AT100990 B AT 100990B AT 100990D A AT100990D A AT 100990DA AT 100990 B AT100990 B AT 100990B
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Austria
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bed
beds
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panels
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Louise Fischer
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Louise Fischer
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bettschirm. 



   Vorliegende Erfindung betrifft einen Bettschirm, der es jederzeit ermöglicht, durch einen einfachen Handgriff eine vollständige Trennung von Licht und Finsternis innerhalb zweier nebeneinander stehenden Betten zu bewirken, um den entgegengesetzten   Schlafgewohnheiten   und Schlafbedürfnissen von in den Betten ruhenden Personen Rechnung zu tragen. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in den Fig. 1-9 bei einem selbsttätig wirkenden   Bettseliiriii   und in den Fig. 10-15 bei einem von Hand aus zu betätigenden Bettschirm dargestellt. 



   Der Bettschirm stellt bei Nichtgebrauch eine Art Wandteppichimitation oberhalb der beiden Betten vor, von dem aus im Bedarfsfalle zwischen ihnen durch blosse Umstellung eines Schiebers, dieser aus mehrern gelenkig   aneinanderschhessenden   Tafeln bestehende   Bettsehirm   nach Aufklappen der Tafeln und Herabsenken eines Vorhanges zu einer   lichtundurchlässigen   Scheidewand entfaltet wird. 



   Der Bettschirm besteht aus vier mit flachen Rahmen aus sehr leichtem Material versehenen Tafeln A, 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Anschluss an die Drehungen der Tafeln selbsttätig mit Hilfe einer Senkvorrichtung, mittels welcher durch Rechtsdrehung der Tafel D das   Herabgleiten   eines   Ergänzungstuches   bewirkt wird. 



   Die   Senkvorrichtung   besteht aus einer auf der Innenseite der Tafeln   B und C in Höhenmitte   parallel zur oberen und unteren Rahmenleiste angebrachten zweiteiligen, nach auf-und abwärts verschieb- 
 EMI2.2 
 bei   ?   an der Zwischenleiste befestigt ist. Rollen und Schnur befinden   sieh,   abgesehen von dem einen oben innen an der Tafel D befestigten   Endpunkt     1',   teils auf der Innen, teils auf der Aussenseite der Tafel C.   Die Rollen M und o   sind auf der Innenseite der unteien Rahmenleiste parallel zu dieser, von den beiden Rollen auf der Rückseite der unteren bzw. oberen Rahmenleiste ist p schief, q senkrecht zur Tafel C.

   Die 
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 geht dann durch eine Lücke auf die Aussenseite über und hier zunächst auf die schiefe Rolle p, dann nach aufwärts über die senkrecht zur Tafel stehende Rolle q und von dieser durch eine Lücke wieder auf die Innenseite der Tafel D bis Punkt r.. Die   erwähnten zwei Lücken sind   auf der Rückseite der Tafel C durch 
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 Bett verdeckt. Die Länge der Schnur ist so bemessen, dass sie bei zugeklappter Tafel D von m bis q, bei aufgeklappter Tafel D von   K   bis r reicht, wobei das   Sehnurstück m, ?   die gleiche Länge hat als q, r. In Fig. 9 ist die Schnur bei offenen Tafeln von n bis r, also länger als in Wirklichkeit gezeichnet, bloss um die ganze Strecke zu zeigen, entlang welcher sie sich beim Öffnen der Tafel D bewegt. 



   Das Herabfallen der Zwischenleiste wird dadurch verhindert, dass bei der Abwärtsbewegung der Widerstand zweier bei s und bei t angebrachter Hemmfedern zu überwinden ist. 



   Die Senkvorrichtung wirkt auf die Art, dass durch die horizontale Drehung der Tafel D   um   90  die Schnur bei q herausgezogen, also um das Stück m, n nach abwärts gezogen wird, wobei sich die 
 EMI2.5 
 gezogen und mittels eines hinten am Rahmen   11   befindlichen Riemens festgeschnallt wird. 



   Der beschriebene Bettschirm kann in gleicher Art und Weise auch bei einem Doppelbett Verwendung finden, desgleichen bei einem, zwei oder mehr in einem Zimmer aufzustellenden Einzelbetten, wobei die Tafel A entfällt. 



   Für Betten, bei denen der vertikale Kopfteil höher als der Fussteil ist, erstreckt sich die Senkvorrichtung (Zwisehenleiste mit herabhängendem Tuche) auch auf die Tafel D. 



   Für Betten, deren vertikaler Kopfteil oben nicht geradlinig verläuft, werden die Tafeln A und B derart an der Zimmerwand befestigt, dass die unteren Rahmenleisten dieser Tafeln oberhalb des höchsten Punktes   der   Kopfteilornamentik zu stehen kommen. Der freibleibende   Zwischenraum   der Wand kann aus dekorativen Gründen mit einem rechteckigen, dem Wandteppichmuster angepassten Tuch (Stoff) verdeckt werden. 



   Bei der zweiten Ausführungsform des   Bettschirmes   (Fig. 10-15) besteht dieser aus gelenkig an-   einanderscliessenden   Stangen 1, B1, C1, D1 und einem längs der Stangen befestigten lichtungdurchlässigen Tuch (Stoff). Bei Nichtgebrauch können die Stangen   aneinandergeklappt   werden. 
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 Bettes an der Wand befestigt. Die Stange   B1   bildet bei Nichtgebrauch des Bettsehirmes oberhalb des ändern Bettes die Fortsetzung der Stange A1, die beiden anderen derart   umgeklappt   sind, dass Ci vor   B1   und   D1   vor Al zu stehen kommen. 



   An den vier Stangen ist ein frei   herabhängendes   lichtundurchlässiges Tuch (Stoff) befestigt, dessen Höhenlänge so bemssen ist, dass'es, wenn die Stangen   über die   Betten vorgezogen sind, auf dem Bett- 
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Oberhalb der Stangen Al und B1 kann an der Wand zur Verzierung eine   Gesimsstange   mit herabhängendem Tuch (Stoff) angebracht werden. 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Bettschirm, gekennzeichnet durch mehrere gelenkig miteinander verbundene Wandtafeln oder EMI2.9 <Desc/Clms Page number 3> durch Federwirkung selbsttätig oder von Hand aus auseinanderklappbar sind, so dass sie zwischen die Betten eingestellt werden können.
    2. Bettschirm nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Zimmerwand am weitesten abstehende Tafel des Bettschirmes sich selbsttätig bei aufgeklapptem Bettschirm parallel zu dem Fussteile des einen Bettes einstellt.
    3. Bettschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den in der Längsseite der Betten liegenden Tafeln ein Vorhang an einer in der Höhe verstellbaren Leiste aufgehängt ist.
    4. Bettschirm nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den Vorhang tragende Leiste durch einen Rollenzug beim Aufklappen der Tafeln selbsttätig soweit nach abwärts. gleitet, dass der Vorhang die aneinanderstossenden Betten gänzlich voneinander trennt.
    5. Bettschirm nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Betten mit in verschiedenen Höhen liegenden Kopf-und Fussteilen die in aufgeklapptem Zustande parallel zum Fussteil liegende Wandtafel mit dem in der Höhe verstellbaren Vorhangträger verbunden ist, so dass sie mit dem Vorhang gehoben und gesenkt wird. EMI3.1
AT100990D 1924-09-26 1924-09-26 Bettschirm. AT100990B (de)

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