AT100977B - Verfahren zur Herstellung von Vordergabeln für Motorräder. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Vordergabeln für Motorräder.

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AT100977B
AT100977B AT100977DA AT100977B AT 100977 B AT100977 B AT 100977B AT 100977D A AT100977D A AT 100977DA AT 100977 B AT100977 B AT 100977B
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Friedrich Emil Krausz
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Friedrich Emil Krausz
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 EMI1.1 
 
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 EMI2.1 
 in Fig. 4. Fig. 10 und 11 sind Querschnitte durch andere Beispiele. 



   Zur Herstellung einer für   eine Vordergabel bestimmten Gabelscheide   dient ein Werkstilck a, z. B. 
 EMI2.2 
 faltig untersucht und geprüft werden. Danach wird das   Werkstück um die Symmetrieachse a ;- ; c   zur   Gabelscheide gebogen.   Die Biegung erfolgt dabei zweckmässig der Tropfenform nach, um einerseits den geringsten Luftwiderstand zu bieten, anderseits auch einen   möglichst günstigen Querschnitt für   die Aufnahme der auftretenden Widerstände zu ergeben. Die freien Ränder   ( !/ werden danach verschweisst   oder auf andere Weise verbunden. 



   Je nach der Art der Lagerung der Vordergabel am Rahmen und je nach der Art des Rades selbst kann ausser den Einlagen an den Enden auch eine Einlage d für die Verbindung mit der Lenkstange angefügt sein.   Zweckmässig   greift diese Einlage d gemäss Fig. 3 und 4 bis zur runden Stirnwand der Scheide durch, auch könnte die Einlage d ebenso wie im vorbeschriebenen Beispiel doppelt vorhanden sein. Das   Doppelstück   d'erhält dann ebenfalls eine andere Umrissform, um den Übergang der Querschnitte auf verschiedene Stellen zu verteilen. Nahe der Stirnwand ist die Scheide, wie bei e (Fig.   9) ersichtlich, ein-   gepresst und mit den Einlagen d d'durch Nieten oder auf andere Weise verbunden.

   Damit erhält die Gelenkverbindung zwischen Gabelscheide und Lenkrohr einen verhältnismässig langen Hebelarm zur   Übertragung   der auftretenden Beanspruchungen. 
 EMI2.3 
 In diesem Fall   kann.   auch die Verbindung zwischen Scheidenwand und Einlage g vor dem Zusammenbiegen des Werlstüekes. geprüft werden. Die freien Ränder   a/sind nach diesem Beispiel durch einen   
 EMI2.4 
 fläche und der Vermehrung der Verbindungsstellen werden die Rippen   cl jedoch   gemäss Fig. 10 zweckmässig umschichtig mit Zungen h rechts und links abgebogen oder mit   Duller'versehen   gemäss Fig. 11. 



  Das   Werkstück kann schliesslich   zur Dichtung aller Nahtstellen vor und nach dem   Zusammenbifgen   in ein Metallbad getaucht werden. Die oberen Einlagen b,   bl und d, dt könnten   paarweise aus einem Stück bestehen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von Vordergabeln für   Motorräder   aus einer im Querschnitt tropfen-   f. eirmig   gebogenen Blechtafel unter Verwendung   verstärkender Einlagen   zur Lagerung von Achse. Lenkstange und Federung für   Motorräder,   dadurch gekennzeichnet, dass die Einlagen vor dem Zusammenbiegen der Blechtafel zur Scheide an der Blechtafel, z. B. durch Schweissen, Hartlöten od. dgL befestigt werden, so dass ihre Verbindung vor Fertigstellung der Gabel nachprüfbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung doppelter Einlagen diese verschiedene Ausmasse, besonders in der Länge, erhalten.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlagen ausser durch die Scheidenwand noch durch Streben (f) verbunden werden.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlagen für die Verbindung der Scheide mit der Lenkstange bis zur gewölbten Biegekante durchgreifen und durch Einpressen der Blechwand an ihr eine zweite Befestigungsstelle erhalten.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlagen nur teilweise mit der Blechwand der zusammengebogenen Scheide fest verbunden werden, während der ilberstehende Teil der Einlagen in den Hohlraum der Scheide rippenförmig hineinragt.
    ss. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht auf beiden Seiten vom Blech bedeckten Teile der Einlagen (d, d') wechselseitig gegen beide Scheidewände ausgepresst oder abgebogen werden, um die gegenseitige Berührungsfläche zu vergrössern.
AT100977D 1923-11-02 1924-05-31 Verfahren zur Herstellung von Vordergabeln für Motorräder. AT100977B (de)

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