AT10078B - Ankerwicklung für Wechselstrommaschinen. - Google Patents

Ankerwicklung für Wechselstrommaschinen.

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AT10078B
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armature
armature winding
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conductors
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Benjamin Garver Lamme
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Benjamin Garver Lamme
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 elektrische Generatoren und hauptsächlich   Wechselstromgeneratoren.   



   Diese Neuerungen bestehen in einer Einrichtung der Armatur, welche durch eine Anzahl von geschlossenen Spulenwicklungen gekennzeichnet ist, die gleichförmig um den Kern angeordnet und derart verkettet sind, dass entsprechende Punkte in den verschiedenen Wicklungen durch die Colloctorringe parallel an die   Polklemmen   gelegt sind. 



   In beiliegender Zeichnung ist das Schaltungsschema einer den   Neuerungen   entsprechend eingerichteten Armatur dargestellt, wobei   Theile   der Feldmagnotpole in gestrichelten Linien angedeutet sind. 



   Der zur Darstellung gebrachte Generator ist mit sechs Feldmagnotpolen versehen, welche abwechselnd mit N und 8 bezeichnet sind. In der Praxis wird aus bekannten Gründen eine   grössere   Anzahl von Polschuhen verwendet. Die Schaltung der Armatur ist für die Erregung von zweiphasigen   Wechselströmen   durchgeführt und der Kern ist mit 48 Schlitzen versehen, welche mit den darin gelagerten Leitern durch radiale mit 1-48 bezeichnete Linien versinnlicht sind. Die Leiter sind an den bezüglichen Enden des Armaturkernos durch Leitungen beliebiger Art verbunden und bilden so eine Anzahl von geschlossenen   Wicklungen,   welche symmetrisch auf dem Kern angeordnet sind.   Die dargostottto Maschine   ist mit drei solchen Wicklungen 49, 50 und   51   versehen.

   Diese drei Wicklungen sind durch Linien verschiedener Dicke angedeutet, und   sämmtlicho   Wicklungen sind mittelst der Drähte 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61 und 62, 63, 64, sowie durch die   correspondierendpn   Collectorringo   65,     66,   67 und ( an die Schleifbürsten 52 parallel angeschlossen. 



   Aus der Zeichnung ist ersichtlich, dass die   Leitertheile   der   verschiedenen   Wicklungen so angeordnet und verbunden sind, dass die die gleichen magnetischen Zustände aufweisenden und an den gleichen Collectorring angeschlossenen Leiter, d. h. die   correspondierenden     Punkte,   in den Verschiedenen Windungen parallel verbunden sind, weshalb die Maschine 
 EMI1.3 
 



   Da jede der Wicklungen symmetrisch   um   die Armatur   vertheilt   ist, so wird bei   voir-   rückung oder Zerstörung irgend einer   der Wicklungen die Wirksamkeit   der anderen nicht gestört. 
 EMI1.4 
 Anzahl von Schlitzen und eine geringe Zahl von Leitern per   Stromkreis   besitzt, nutzbar verwendet werden kann, desgleichen eine Armatur, welche so viele parallele Stromkreist besitzen kann, als ohne Rücksicht auf die Zahl der Feldmagnetpole wünschenswert erscheint, wobei die Wicklungen, wenn erwünscht, für verschiedene Stromkreise unabhängig voneinander vorwendet werden können. 



   Weiters ist die Potentialdifferenz zwischen benachbarten Leitern kleiner als diejenige zwischen den genannten Verbindungsleitungen irgend einer der Wicklungen, welche einander 
 EMI1.5 
 
Die beschriebene Einrichtung kann für Armaturen mit einer beliebigen anderen Anzahl von Schlitzen, Leitern und unabhängigen Stromkreisen verwendet werden ; auch können die   feuerungen   an Generatoren mit stationären Armaturen und rotierenden Feldmagneten, ebenso an einphasigen Generatoren oder solchen mit Strömen von mehr als zwei Phasen angeordnet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Ankerwicklung für Wochselstrommaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere in sich geschlossene Wicklungen gleichförmig auf dem Anker vertheilt sind, wobei einander entsprechende Leiter der verschiedenen Wicklungen, welche der gleichen Induction ausgesetzt sind, an denselben Schleifring angeschlossen, also parallel untereinander verbunden sind. zum Zwecke, einen Ausgleich der magnetischen Wirkungen zu erzielen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT10078D 1900-12-17 1900-12-17 Ankerwicklung für Wechselstrommaschinen. AT10078B (de)

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