LU602742B1 - Eine Fixiervorrichtung für die unteren Gliedmaßen bei einem interventionellen Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans - Google Patents
Eine Fixiervorrichtung für die unteren Gliedmaßen bei einem interventionellen Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliteransInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft den Bereich der medizinischen Geräte und offenbart eine Fixiervorrichtung für die unteren Gliedmaßen bei einem interventionellen Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans. Die Vorrichtung besteht aus einer Stützvorrichtung, einer Positioniervorrichtung und einer Druckplatte. In der Stützvorrichtung kommt eine vertikal teleskopierbare erste Stützstange zum Einsatz, die mit elektrischen, hydraulischen oder anderen Teleskopmechanismen ausgeführt sein kann. In Kombination mit mindestens drei Lenkrollen an der Unterseite der Bodenplatte ermöglicht sie eine flexible Höhenverstellung und Mobilität der Vorrichtung. Die Positioniervorrichtung nutzt ein Zahnstangen-Zahnräder-System sowie einen drehbar gelagerten Montagesitz zur präzisen seitlichen und winkelbezogenen Justierung; die auf der Hülse angebrachte Winkelmarkierung zeigt dabei exakt die Drehposition an. Die Druckplatte bildet zusammen mit der Stützplatte eine ringförmige Struktur, die der Anatomie des menschlichen Beins angepasst ist und sich eng an die Extremität anschmiegt, um einen komfortablen Halt zu gewährleisten. Die Vorrichtung behebt effektiv die Nachteile herkömmlicher Systeme wie umständliche Verstellung, mangelnde Stabilität und unzureichende Passform. Sie erlaubt eine flexible Anpassung von Höhe, Position und Winkel, gewährleistet eine stabile Fixierung der Gliedmaße und unterstützt eine präzise Platzierung des Interventionsequipments an der Läsion – was die Genauigkeit, Erfolgsrate und Sicherheit des Eingriffs deutlich verbessert.
Description
Eine Fixiervorrichtung für die unteren Gliedmaßen bei einem LU602742 interventionellen Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung gehört zum technischen Gebiet der medizinischen
Geräte und betrifft konkret eine Fixiervorrichtung für die unteren Gliedmaßen bei einem interventionellen Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans.
Technologie im Hintergrund
Die arteriosklerotische Verschlusskrankheit der unteren Extremitäten ist eine häufige periphere Gefäßerkrankung, deren Inzidenz mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung stetig ansteigt. Derzeit stellt die interventionelle Therapie eine der wichtigsten Behandlungsmaßnahmen dieser Erkrankung dar. Während des Eingriffs ist eine stabile Abstützung und präzise Positionierung der unteren Extremitäten des
Patienten erforderlich, um sicherzustellen, dass das interventionelle Instrumentarium die Läsion exakt erreichen kann. Auch nach dem Eingriff ist eine Fixierung und
Ruhigstellung der Gliedmaßen notwendig.
Die bestehenden Fixiervorrichtungen für die unteren Gliedmaßen bei interventionellen Eingriffen zur Behandlung der arteriosklerotischen
Verschlusskrankheit weisen jedoch zahlreiche Mängel auf. So ist beispielsweise die
Hôhen- und Positionsverstellung der Halterung umständlich, was die Anpassung an unterschiedliche Patientenkôrper und chirurgische Anforderungen erschwert. Die
Stabilität der Stützstruktur ist unzureichend, wodurch es während des Eingriffs leicht zu Vibrationen kommen kann, was die Präzision der Operation beeinträchtigt. Zudem passt sich die Halterung schlecht an die Anatomie des Patientenbeins an, bietet keinen komfortablen Halt und kann durch Druckstellen Unbehagen verursachen oder sogar den Operationserfolg gefährden. Außerdem sind viele Vorrichtungen nur für die
Fixierung in gestreckter Beinposition geeignet und erfüllen nicht die Anforderungen an eine Fixierung und Abstützung bei leicht gebeugter GliedmaBenstellung.
Daher besteht ein dringender Bedarf an einer Fixiervorrichtung fiir die unteren
Gliedmaßen bei interventionellen Eingriffen zur Behandlung der arteriosklerotischen
Verschlusskrankheit, die die oben genannten Probleme wirksam lösen kann.
Inhalt der Erfindung
Um die oben genannten technischen Probleme zu lösen, wird mit der vorliegenden Erfindung eine Fixiervorrichtung für die unteren Gliedmaßen bei einem interventionellen Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans bereitgestellt.
Diese Vorrichtung ermöglicht eine einfache Hohen-, Positions- und Winkelverstellung, um den unterschiedlichen Anforderungen bei chirurgischen Eingriffen und verschiedenen Patientenkonstitutionen gerecht zu werden. Sie weist eine gute
Stabilität auf, sodass während des Eingriffs kein Wackeln des Trägers auftritt.
Gleichzeitig passt sich die Vorrichtung eng an das Bein des Patienten an, bietet eine komfortable Unterstützung und erhöht damit die Erfolgsrate und Sicherheit des
Eingriffs.
Zur Erreichung des oben genannten technischen Ziels wird die Erfindung durch folgende technische Lösung verwirklicht:
Eine Fixiervorrichtung für die unteren Gliedmaßen bei einem interventionellen
Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans, umfassend: eine LU602742
Stützvorrichtung, eine Positioniervorrichtung und eine Druckplatte;
Die Stützvorrichtung umfasst eine Bodenplatte, eine erste Stützstange, mehrere
Lenkrollen, eine U-förmige Platte und eine Klemmplatte; die erste Stützstange ist vertikal teleskopierbar und in ausgezogener Position in ihrer Länge feststellbar, wobei ihr unteres Ende fest mit der Bodenplatte verbunden ist; mehrere Lenkrollen sind an der Unterseite der Bodenplatte befestigt; die U-förmige Platte ist in Querschnitt
U-förmig mit der Öffnung in horizontaler Richtung und fest mit dem oberen Ende der ersten Stützstange verbunden; die Klemmplatte ist innerhalb der U-förmigen Platte vertikal verschiebbar; die Positioniervorrichtung ist oberhalb der U-förmigen Platte montiert;
Die Positioniervorrichtung umfasst eine Spreizvorrichtung, eine zweite
Stützstange und einen Montagesitz, die Spreizvorrichtung ist ein
Zahnstangen-Zahnräder-Mechanismus, bestehend aus zwei Zahnstangen und einem
Antriebszahnrad; das Antriebszahnrad kann sich in beide Richtungen drehen und bewegt die beiden Zahnstangen in entgegengesetzte oder gleiche Richtung; die voneinander abgewandten Enden der beiden Zahnstangen sind jeweils fest mit einer zweiten Stützstange verbunden; der Montagesitz ist drehbar mit dem oberen Ende der zweiten Stützstange verbunden;
Die Druckplatte ist nach unten geöffnet und als Bogenplatte entsprechend der
Anatomie der unteren Gliedmaßen des Menschen ausgeformt; sie ist gleitend an einer
Seite des Montagesitzes überhängend befestigt.
Die erste Stützstange sowie die zweite Stützstange sind jeweils vertikal teleskopierbare und nach dem Ausfahren in der Länge feststellbare Stäbe. Sie bestehen aus einem oder mehreren der folgenden Elemente: Elektrostößel,
Hydraulikstößel, Pneumatikstößel, Teleskopstange mit Federbolzen oder
Teleskopstange mit Steckbolzen.
Die Unterseite der Klemmplatte ist drehbar mit einer ersten Gewindestange verbunden. Diese verläuft senkrecht zur Klemmplatte, durchdringt von oben nach unten die U-förmige Platte und ist mit dieser verschraubt. Durch bidirektionales
Drehen der Gewindestange wird die Klemmplatte innerhalb der U-förmigen Platte vertikal angehoben oder abgesenkt.
Die Anzahl der Lenkrollen beträgt mehr als zwei.
Auf der Oberseite der U-förmigen Platte ist eine erste Führungsschiene fest installiert. Das Antriebszahnrad ist mittig drehbar in der Führungsschiene gelagert. An einer Seite der Mitte der Schiene ist ein Begrenzungsstift montiert, bei dem es sich um einen Federstift handelt. Nach dem Drehen des Antriebszahnrads greift der
Begrenzungsstift zwischen zwei Zähne des Zahnrads ein und begrenzt dessen
Bewegung. Die beiden Zahnstangen sind beidseitig mit dem Antriebszahnrad verzahnt und gleiten jeweils in der Führungsschiene.
Am oberen Ende der zweiten Stützstange ist eine Hülse fest angebracht, die mit dem Montagesitz korrespondiert. Der Montagesitz ist drehbar auf der Hülse gelagert und wird nach der Rotation mittels Federstift arretiert.
Im Montagesitz sind parallel zueinander eine Führungsstange und eine zweite
Gewindestange eingesteckt. Die zweite Gewindestange ist mit dem Montagesitz LU602742 verschraubt. Am Ende der Führungsstange ist ein Steckrohr fest angebracht, das drehbar mit dem Ende der zweiten Gewindestange verbunden ist. Das Steckrohr ist ein nach unten geöffnetes Hohlrohr.
Auf der Oberseite der Druckplatte ist ein Steckblock fest angebracht. Dieser wird von unten nach oben in das Steckrohr eingesetzt und durch einen Steck- oder
Federstift arretiert.
Unterhalb der Druckplatte ist eine Stützplatte eingesteckt. Die Stützplatte ist ein nach oben geöffnetes, U-förmiges Bogenblech, das der Anatomie der Rückseite des menschlichen Beins angepasst ist. Sie wird von unten nach oben unter die Druckplatte eingesetzt, wobei beide zusammen eine röhrenförmige Struktur mit anatomischem
Querschnitt bilden. Die Stützplatte wird nach dem Einsetzen ebenfalls mit einem
Steck- oder Federstift fixiert.
Die Außenwand der Hülse ist mit Winkelmarkierungen versehen, welche den
Drehwinkel des Montagesitzes relativ zur Hülse anzeigen.
Vorteilhafte Effekte der Erfindung:
Die mit der Erfindung bereitgestellte Fixiervorrichtung für die unteren
Gliedmaßen bei interventionellen Eingriffen zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans ermöglicht durch die vertikal teleskopierbaren ersten und zweiten
Stützstangen eine einfache Höhenverstellung, wodurch sich die Vorrichtung flexibel an unterschiedliche Patientenkörper und chirurgische Anforderungen anpassen lässt — dies erhöht die Anwendbarkeit.
Die Lenkrollen erlauben eine flexible Bewegung der Vorrichtung. In
Kombination mit der Spreizvorrichtung und der Winkelverstellung des Montagesitzes kann die Position und Ausrichtung des Stützsystems präzise angepasst werden. So kann die Extremität des Patienten sicher fixiert werden, was eine exakte Platzierung der interventionellen Instrumente am Läsionsort ermöglicht und die Präzision der
Operation verbessert.
Die aus Druckplatte und Stützplatte gebildete, an die Anatomie des menschlichen
Beins angepasste röhrenförmige Struktur sorgt für eine enge Passform an der
Extremität, bietet dem Patienten eine komfortable Stützerfahrung, reduziert
Beschwerden durch Druckbelastung und erhöht gleichzeitig die Stabilität der
Halterung — ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Erfolgs- und Sicherheitsrate des Eingriffs.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Zur klareren Erläuterung der technischen Lösungen in den
Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend die zur
Beschreibung der Ausführungsbeispiele benötigten Zeichnungen kurz vorgestellt.
Offensichtlich stellen die im Folgenden beschriebenen Zeichnungen lediglich einige
Ausführungsbeispiele der Erfindung dar. Fachleute auf diesem Gebiet können auf
Grundlage dieser Zeichnungen ohne erfinderischen Aufwand weitere Zeichnungen ableiten.
Bild 1 ist eine schematische Gesamtansicht der Struktur der Erfindung aus einem bestimmten Blickwinkel;
Bild 2 ist eine Seitenansicht der Erfindung; LU602742
Bild 3 ist eine schematische Gesamtansicht der Struktur der Erfindung aus einem weiteren Blickwinkel;
Bild 4 ist eine vergrößerte schematische Teilansicht des Bereichs A in Bild 1;
Bild 5 ist eine vergrößerte schematische Teilansicht des Bereichs B in Bild 1.
Die in der beiliegenden Bild dargestellten Komponenten werden durch folgende
Bezugszeichen gekennzeichnet: 1 — Stützvorrichtung: 11 — Bodenplatte, 12 — Erste Stützstange, 13 — Lenkrollen, 14 — U-formige Platte, 141 — Erste Führungsschiene, 142 — Begrenzungsstift, 15 —
Klemmplatte, 151 — Erste Gewindestange; 2 — Positioniervorrichtung: 21 — Spreizvorrichtung, 211 — Zahnstange, 212 —
Antriebszahnrad, 22 — Zweite Stützstange, 221 — Hülse, 2211 — Winkelmarkierung, 23 — Montagesitz, 231 — Führungsstange, 232 — Zweite Gewindestange, 233 — Steckrohr; 3 — Druckplatte: 31 — Steckblock, 32 — Stützplatte.
Detaillierte Beschreibung
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen in den
Ausführungsbeispielen der Erfindung die technische Lösung der Erfindung klar und vollständig beschrieben. Offensichtlich stellen die beschriebenen
Ausführungsbeispiele lediglich einen Teil der Erfindung dar und nicht sämtliche
Ausführungsformen. Alle weiteren Ausführungsbeispiele, die von Fachleuten auf diesem Gebiet auf Grundlage der vorliegenden Beispiele ohne erfinderische Tätigkeit entwickelt werden, gehören ebenfalls zum Schutzumfang der Erfindung.
Ausführungsbeispiel 1
Unter Bezugnahme auf Bild 1 bis Bild 5 umfasst die in diesem
Ausfuhrungsbeispiel beschriebene Fixiervorrichtung für die unteren Gliedmaßen bei einem interventionellen Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans folgende Komponenten: eine Stützvorrichtung 1, eine Positioniervorrichtung 2 und eine Druckplatte 3. Diese Vorrichtung verwirklicht die Fixierung der unteren
Gliedmaßen durch das koordinierte Zusammenwirken der drei funktional miteinander verbundenen Strukturen.Konkret wird die Stützvorrichtung 1 verwendet, um das
Gerät seitlich an der Liege auf der Seite des betroffenen Beins zu befestigen und dient als Basiselement für die Montage. Die Positioniervorrichtung 2 ist direkt an der
U-förmigen Platte 14 der Stützvorrichtung 1 angebracht. Die Druckplatte 3 wiederum ist indirekt über die Positioniervorrichtung 2 mit der Stützvorrichtung 1 verbunden und kann sich mit ihr zusammen bewegen.Die Druckplatte 3 übernimmt die eigentliche Funktion der Fixierung des erkrankten Beins. In Kombination mit der
Stützplatte kann sie das Bein umschließen und fixieren. Zudem ist die Druckplatte 3 als schnell austauschbares Element ausgeführt. Um sich an unterschiedliche Größen und Formen von Gliedmaßen anzupassen, kann sie mithilfe von 3D-Druck individuell gestaltet und patientenspezifisch angepasst werden.
In diesem Ausführungsbeispiel umfasst die Stützvorrichtung 1 eine Bodenplatte 11, eine erste Stützstange 12, mehrere Lenkrollen 13, eine U-förmige Platte 14 und eine Klemmplatte 15. Die erste Stützstange 12 ist vertikal teleskopierbar und nach dem Ausfahren in der Länge fixierbar; ihr unteres Ende ist fest mit der Bodenplatte 11 verbunden. Mehrere Lenkrollen 13 sind an der Unterseite der Bodenplatte 11 LU602742 angebracht. Die U-förmige Platte 14 ist ein Bauteil mit U-förmigem Querschnitt und horizontaler Öffnung und ist fest mit dem oberen Ende der ersten Stützstange 12 verbunden. Die Klemmplatte 15 ist innerhalb der U-förmigen Platte 14 vertikal 5 verschiebbar. Die Positioniervorrichtung 2 ist oberhalb der U-förmigen Platte 14 montiert.Die Stützvorrichtung 1 erreicht ihre Mobilität durch die Anbringung der
Lenkrollen, wodurch sich das gesamte Gerät leicht bewegen lässt. Dabei können handelsübliche Lenkrollen mit Bremsfunktion eingesetzt werden, um die Vorrichtung nach dem Positionieren sicher zu fixieren. Die Befestigung der Stützvorrichtung 1 an der Liege erfolgt durch Klemmung zwischen der Oberseite der Klemmplatte 15 und der Innenwand der U-förmigen Platte 14, sodass die Vorrichtung an der gewünschten
Position seitlich der Liege fixiert werden kann. Die vertikale Teleskopfunktion der
Stützstange 12 erlaubt die Anpassung an verschiedene Bett-Höhen, wobei die
U-förmige Platte 14 und die Klemmplatte 15 entsprechend auf das Niveau der Liege angehoben oder abgesenkt werden.
In diesem Ausführungsbeispiel umfasst die Positioniervorrichtung 2 eine
Spreizvorrichtung 21, eine zweite Stützstange 22 und einen Montagesitz 23. Die
Spreizvorrichtung 21 besteht aus einem Zahnstangen-Zahnräder-Mechanismus, der zwei Zahnstangen 211 und ein Antriebszahnrad 212 beinhaltet. Das Antriebszahnrad 212 kann in beide Richtungen rotieren und bewegt die beiden Zahnstangen 211 dadurch gegensinnig oder zueinander hin. Die voneinander abgewandten Enden der beiden Zahnstangen 211 sind jeweils fest mit einer zweiten Stützstange 22 verbunden.
Der Montagesitz 23 ist drehbar mit dem oberen Ende der zweiten Stützstangen 22 verbunden.Die Spreizvorrichtung 21 dient dazu, durch das wechselseitige Verschieben der beiden Stützstangen 22 den Abstand zwischen zwei Druckplatten 3 zu verändern, sodass sich das System an unterschiedliche Gliedmaßenlängen der Patienten anpassen kann. In Kombination mit der verschiebbaren Stützvorrichtung 1 können die
Druckplatten gezielt an die betroffene Extremität herangeführt und dort sicher fixiert werden.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die Druckplatte 3 ein nach unten geöffnetes
Bogenblech, das sich an die anatomische Form der unteren Extremität anpasst. Die
Druckplatte 3 ist an einer Seite des Montagesitzes 23 gleitend und überhängend befestigt. In dieser Anmeldung dient das Überhängen der Druckplatte 3 dem Zweck, sie seitlich vom Bett bis oberhalb der betroffenen Gliedmaße zu führen, sodass durch die Verschiebung eine exakte Ausrichtung auf die Extremität des Patienten erreicht wird.
In diesem Ausführungsbeispiel sind sowohl die erste Stützstange 12 als auch die zweite Stützstange 22 vertikal teleskopierbare Stäbe, die nach dem Ausfahren eine feste Länge beibehalten. Sie können eine oder mehrere der folgenden Bauarten aufweisen: Elektrostößel, Hydraulikstößel, Pneumatikstößel, Teleskopstange mit
Federbolzen oder mit Steckbolzen. Die erste Stützstange 12 dient dazu, durch ihr
Ausfahren die U-förmige Platte 14 auf die Höhe der Liege anzuheben oder abzusenken. Die zweite Stützstange 22 ermöglicht durch ihr Ausfahren, die
Druckplatte 3 oberhalb der betroffenen Gliedmaße zu positionieren und diese anschließend von oben zu fixieren. Die genannten Teleskopmechanismen sind in der LU602742 bestehenden Technik gängige Lösungen, sodass Fachleute auf diesem Gebiet sie je nach Funktionsbedarf direkt auswählen können.
In diesem Ausführungsbeispiel ist an der Unterseite der Klemmplatte 15 eine erste Gewindestange 151 drehbar angebracht. Diese verläuft senkrecht zur
Klemmplatte 15 und durchdringt von oben nach unten die U-förmige Platte 14, wobei sie mit dieser verschraubt ist. Durch bidirektionales Drehen der Gewindestange 151 wird die Klemmplatte 15 vertikal innerhalb der U-förmigen Platte 14 bewegt — aufwärts oder abwärts.
Die Anzahl der Lenkrollen 13 in diesem Ausführungsbeispiel beträgt mehr als zwei. In der vorhandenen Technik würde eine Ausrüstung mit nur ein oder zwei
Lenkrollen unter der Bodenplatte 11 dazu führen, dass die gesamte Vorrichtung instabil ist und umkippen kann. Daher ist es notwendig, mindestens drei Lenkrollen zu installieren, um die Stabilität des gesamten Geräts zu gewährleisten und ein
Kippen zu vermeiden.
Auf der Oberseite der U-förmigen Platte 14 ist eine erste Führungsschiene 141 fest installiert. Das Antriebszahnrad 212 ist drehbar in der Mitte dieser
Führungsschiene 141 gelagert. An einer Seite im mittleren Bereich der Schiene ist ein
Begrenzungsstift 142 (ausgeführt als Federstift) fest montiert. Beim Drehen des
Antriebszahnrads 212 wird der Federstift 142 zwischen zwei Zähne des Zahnrads eingeführt und dient der Positionssicherung. Die beiden Zahnstangen 211 sind beidseitig mit dem Antriebszahnrad 212 verzahnt und gleiten innerhalb der
Führungsschiene 141. Es handelt sich hierbei um ein klassisches
Zahnstangen-Zahnräder-System, bei dem das Zahnrad durch Rotation die
Zahnstangen zu entgegengesetzter oder zueinander gerichteter Bewegung antreibt.
Am oberen Ende der zweiten Stützstange 22 ist eine Hülse 221 fest angebracht, die mit dem Montagesitz 23 korrespondiert. Der Montagesitz 23 ist drehbar auf der
Hülse 221 gelagert und wird nach der Rotation durch einen Federstift arretiert. Die
Hülse 221 ist beidseitig offen und weist einen ringförmigen Querschnitt auf. Der
Montagesitz 23 kann sich in der Hülse drehen, um den Winkel der Druckplatte 3 einzustellen. Der Federstift ist dabei am Montagesitz 23 angebracht und wird nach der
Drehung von innen durch die Hülse 221 nach außen eingeführt, um die Position zu fixieren.
In diesem Ausführungsbeispiel sind innerhalb des Montagesitzes 23 eine parallel angeordnete Führungsstange 231 und eine zweite Gewindestange 232 eingesteckt. Die zweite Gewindestange 232 ist mit dem Montagesitz 23 verschraubt. Am Ende der
Führungsstange 231 ist ein Steckrohr 233 fest verbunden, das drehbar mit dem unteren Ende der zweiten Gewindestange 232 gekoppelt ist. Das Steckrohr 233 ist ein nach unten geöffnetes Hohlrohr. Die zweite Gewindestange 232 arbeitet zusammen mit der Führungsstange 231, um das Steckrohr 233 relativ zum Montagesitz 23 ausschließlich in Längsrichtung verschieben zu können.
Auf der Oberseite der Druckplatte 3 ist ein Steckblock 31 fest angebracht. Der
Steckblock 31 wird von unten nach oben in das Steckrohr 233 eingeführt und nach dem Einsetzen mittels eines Steckstifts oder Federstifts fixiert. Diese Struktur stellt
; die Demontage- und Montagemechanik der Druckplatte 3 vom Montagesitz 23 dar. LU602742
Durch die Federstiftverriegelung kann die Druckplatte 3 schnell montiert oder ausgetauscht werden, was eine einfache und zügige Handhabung ermôglicht.
Unterhalb der Druckplatte 3 ist eine Stützplatte 32 von unten nach oben eingesteckt. Die Stützplatte 32 ist ein U-fôrmiges Bogenblech mit nach oben geôffneter Struktur, das an die anatomische Form der Rückseite des menschlichen
Beins angepasst ist. Nach dem Einsetzen bildet die Stützplatte 32 zusammen mit der
Druckplatte 3 eine rohrenformige Struktur mit kreisfôrmigem Querschnitt, die exakt der Anatomie der unteren Extremität entspricht. Die Stützplatte 32 wird nach dem
Einsetzen ebenfalls mit einem Steck- oder Federstift gesichert. Die kombinierte
Struktur aus Druckplatte 3 und Stützplatte 32 umschließt das betroffene Bein vollständig. In Verbindung mit der Drehfunktion des Montagesitzes 23 kann dadurch auch eine Fixierung des Knies in leicht gebeugter Position realisiert werden, wie sie für interventionelle Eingriffe an den unteren Gliedmaßen erforderlich ist.
An der Außenwand der Hülse 221 ist eine Winkelmarkierung 2211 angebracht.
Diese Markierung zeigt den Drehwinkel des Montagesitzes 23 relativ zur Hülse 221 an.
In diesem Ausführungsbeispiel gestaltet sich der konkrete Anwendungsprozess der Fixiervorrichtung für die unteren Gliedmaßen bei einem interventionellen Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans wie folgt:
Zunächst wird entsprechend der Körpergröße des Patienten und den operativen
Anforderungen an die Arbeitshôhe die Gesamthôhe der Halterung durch das teleskopische Ein- und Ausfahren der ersten Stützstange 12 (z.B. mittels
ElektrostôBel) eingestellt.
Die Vorrichtung wird mithilfe der unter der Bodenplatte 11 angebrachten
Lenkrollen 13 in die geeignete Position geschoben. Anschließend wird die
Gewindestange 151 gedreht, um die Klemmplatte 15 innerhalb der U-fôérmigen Platte 14 vertikal zu verstellen und eine passende Stützgrundlage zu schaffen.
Durch Drehen des Antriebszahnrads 212 werden die beiden Zahnstangen 211 gegeneinander oder voneinander weg bewegt. So kann der Abstand zwischen den beiden zweiten Stützstangen 22 angepasst und die horizontale Positionierung der
Halterung realisiert werden.
Je nach Operationsbedarf wird der Montagesitz 23 relativ zur Hülse 221 gedreht.
Die auf der Hülse 221 aufgebrachte Winkelmarkierung 2211 dient dabei als Referenz zur Bestimmung des Drehwinkels. Nach dem Drehen wird der Montagesitz 23 durch einen Federstift in seiner Position fixiert.
Die zweite Gewindestange 232 wird gedreht, um die Druckplatte 3 entlang der
Führungsrichtung auf einer Seite des Montagesitzes 23 zu verschieben. Nach dem
Einstellen der passenden Position wird der Steckblock 31 mit dem Steckrohr 233 über einen Steckstift verbunden und fixiert.
Von unten wird die Stützplatte 32 unterhalb der Druckplatte 3 eingesteckt.
Zusammen bilden sie eine der Anatomie des menschlichen Beins angepasste rôhrenfôrmige Struktur. Die Stützplatte 32 wird ebenfalls mit einem Steck- oder
Federstift gesichert. Dadurch passen sich Druckplatte 3 und Stützplatte 32 eng an das
Bein des Patienten an und sorgen für eine stabile Fixierung während des Eingriffs. LU602742
Sollte die erste Stützstange 12 als Hydraulikstößel ausgeführt sein, kann deren
Höhenverstellung auch über ein hydraulisches Steuersystem feinjustiert werden, um präzise Höhenanpassungen für unterschiedliche Operationen zu ermöglichen.
Für eine schnellere Einstellung des Abstands zwischen den zweiten Stützstangen 22 kann die Spreizvorrichtung 21 alternativ auch mit einem Elektromotor betrieben werden, der das Antriebszahnrad 212 schnell dreht und so die Zahnstangen 211 zügig verschiebt.
Wird beim chirurgischen Eingriff eine häufige Winkelanpassung des
Montagesitzes 23 benötigt, kann der verwendete Federstift mit einer
Schnellverriegelung ausgestattet werden, um schnelles Drehen und Sichern zu ermöglichen und die Arbeitseffizienz zu steigern.
Bei hohen Anforderungen an die Präzision der Positionierung der Druckplatte 3 kann auf der Führungsstange 231 eine Skalierung angebracht werden. In Kombination mit der Einstellung über die Gewindestange 232 lässt sich die exakte Position der
Druckplatte 3 noch feiner abstimmen, um die zielgenaue Platzierung von
Interventionseinheiten an der Läsion sicherzustellen.
Die oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung dienen ausschließlich der Erläuterung. Sie stellen keine abschließende Beschreibung aller
Details dar und schränken den Schutzumfang der Erfindung nicht auf genau diese
Varianten ein. Fachleute können auf Grundlage dieser Beschreibung zahlreiche
Modifikationen und Varianten vornehmen, ohne erfinderische Tätigkeit zu leisten.
Diese liegen alle im Schutzbereich der Erfindung, der ausschließlich durch die
Patentansprüche und deren gleichwertige Auslegungen bestimmt wird.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Fixierung der unteren Gliedmaßen bei einem interventionellen Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans, dadurch gekennzeichnet, dass sie Folgendes umfasst: eine Stützvorrichtung, eine Positioniervorrichtung und eine Druckplatte; die Stützvorrichtung umfasst eine Bodenplatte, eine erste Stützstange, mehrere Lenkrollen, eine U-förmige Platte und eine Klemmplatte; die erste Stützstange ist ein vertikal teleskopierbares und in ausgezogenem Zustand längenfestes Stabelement, dessen unteres Ende fest mit der Bodenplatte verbunden ist; mehrere Lenkrollen sind fest an der Unterseite der Bodenplatte angebracht; die U-förmige Platte weist einen U-förmigen Querschnitt mit horizontaler Öffnung auf und ist fest mit dem oberen Ende der ersten Stützstange verbunden; die Klemmplatte ist innerhalb der U-förmigen Platte vertikal verschiebbar; die Positioniervorrichtung ist oberhalb der U-förmigen Platte angebracht; die Positioniervorrichtung umfasst eine Spreizvorrichtung, eine zweite Stützstange und einen Montagesitz, die Spreizvorrichtung ist ein Zahnstangen-Zahnräder-Mechanismus, bestehend aus zwei Zahnstangen und einem Antriebszahnrad; das Antriebszahnrad dreht sich in beide Richtungen und bewegt die zwei Zahnstangen gegeneinander oder zueinander; die voneinander abgewandten Enden der beiden Zahnstangen sind jeweils fest mit einer zweiten Stützstange verbunden; der Montagesitz ist drehbar mit dem oberen Ende der zweiten Stützstange verbunden; die Druckplatte ist ein nach unten geöffnetes, U-förmiges Bogenelement, das an die Anatomie der unteren Extremität angepasst ist, und ist an einer Seite des Montagesitzes verschiebbar überhängend angebracht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die erste als auch die zweite Stützstange vertikal teleskopierbare und in ausgezogenem Zustand längenfeste Stäbe sind, wobei es sich um ein oder mehrere der folgenden Elemente handelt: Elektrostößel, Hydraulikstößel, Pneumatikstößel, Teleskopstange mit Federstift oder Teleskopstange mit Steckbolzen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Klemmplatte eine erste Gewindestange drehbar angebracht ist; die Gewindestange verläuft senkrecht zur Klemmplatte, durchdringt die U-förmige Platte von oben nach unten und ist mit dieser verschraubt; durch bidirektionales Drehen der Gewindestange wird die Klemmplatte innerhalb der U-förmigen Platte vertikal angehoben oder abgesenkt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Lenkrollen größer als zwei ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite der U-formigen Platte fest mit einer ersten Führungsschiene verbunden ist; das Antriebszahnrad ist drehbar im mittleren Bereich der Führungsschiene gelagert; an einer Seite im mittleren Bereich der Führungsschiene ist ein Begrenzungsstift angebracht, bei dem es sich um einen Federstift handelt; nach dem Drehen des Antriebszahnrads rastet der Federstift zwischen den Zähnen des Zahnrads ein und begrenzt dessen Bewegung; die beiden Zahnstangen sind beidseitig mit dem Zahnrad LU602742 verzahnt und gleiten jeweils innerhalb der Führungsschiene.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der zweiten Stützstange fest mit einer Hülse verbunden ist; die Hülse ist auf den Montagesitz abgestimmt; der Montagesitz ist drehbar auf der Hülse gelagert und wird nach dem Drehen durch einen Federstift in seiner Position fixiert.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Montagesitzes parallel zueinander eine Führungsstange und eine zweite Gewindestange eingesteckt sind; die zweite Gewindestange ist mit dem Montagesitz verschraubt; am Ende der Führungsstange ist ein Steckrohr fest angebracht, das drehbar mit dem unteren Ende der zweiten Gewindestange verbunden ist; das Steckrohr ist ein nach unten offenes Hohlrohr.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite der Druckplatte ein Steckblock fest angebracht ist; der Steckblock wird von unten nach oben in das Steckrohr eingesetzt und nach dem Einsetzen durch einen Steckstift oder Federstift fixiert.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Druckplatte eine Stützplatte eingesteckt ist; die Stützplatte ist ein nach oben geöffnetes, U-förmiges Bogenelement, das an die Rückseite der unteren Extremität angepasst ist; sie wird von unten nach oben unterhalb der Druckplatte eingeführt und bildet zusammen mit der Druckplatte eine ringförmige Struktur, die an die anatomische Form des Beins angepasst ist; nach dem Einsetzen wird die Stützplatte durch einen Steckstift oder Federstift gesichert.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwand der Hülse mit Winkelmarkierungen versehen ist; die Winkelmarkierungen zeigen den Drehwinkel des Montagesitzes relativ zur Hülse an.
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| LU602742A LU602742B1 (de) | 2025-07-31 | 2025-07-31 | Eine Fixiervorrichtung für die unteren Gliedmaßen bei einem interventionellen Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans |
Applications Claiming Priority (1)
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| LU602742A LU602742B1 (de) | 2025-07-31 | 2025-07-31 | Eine Fixiervorrichtung für die unteren Gliedmaßen bei einem interventionellen Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans |
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| LU602742A LU602742B1 (de) | 2025-07-31 | 2025-07-31 | Eine Fixiervorrichtung für die unteren Gliedmaßen bei einem interventionellen Eingriff zur Behandlung der Arteriosklerose obliterans |
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- 2025-07-31 LU LU602742A patent/LU602742B1/de active
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