LU602409B1 - Ein Farbregler für Grafikdesign - Google Patents
Ein Farbregler für GrafikdesignInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung offenbart einen Flächendesign-Farbmischer und betrifft das technische Gebiet der Werkzeuge für Grafikdesign. Der Flächendesign-Farbmischer umfasst eine Stützkomponente, auf der eine Mischpalette angeordnet ist. In der Mischpalette ist ein Farbspeicherbehälter eingesetzt.Die Innenwand der Mischpalette ist fest mit Einrastaufnahmen verbunden, die kreisförmig innerhalb der Mischpalette verteilt sind. Die Außenwand des Farbspeicherbehälters rastet in die Innenwand der Mischpalette ein. Zudem ist die Innenwand der Mischpalette fest mit einer Führungsscheibe verbunden, deren obere Außenwand drehbar mit einer Drehscheibe verbunden ist. Die obere Außenwand der Drehscheibe weist kreisförmig angeordnete runde Rillen auf, in denen sich jeweils ein Farbmischkasten befindet.In der Erfindung ist jeder Farbspeicherbehälter einzeln in eine Einrastaufnahme eingesetzt. Die Drehscheibe kann über das erste Zahnrad und dessen Eingriff in den ersten Zahnkranz angetrieben werden, wodurch der Farbmischkasten schnell unter den gewünschten Farbspeicherbehälter bewegt werden kann. Dieses modulare Design verhindert das Vermischen verschiedener Farben und stellt sicher, dass die Farbqualität den Designanforderungen entspricht.
Description
Ein Farbregler für Grafikdesign LU602409
Technischer Bereich
Die Erfindung betrifft den technischen Bereich der Werkzeuge für Grafikdesign und insbesondere einen Farbregler für Grafikdesign.
Technologie im Hintergrund
Grafikdesign, auch als visuelle Kommunikationsgestaltung bezeichnet, ist eine
Form der Kommunikation und Darstellung mittels visueller Mittel. Durch die kreative
Kombination von Symbolen, Bildern und Texten werden visuelle Ausdrucksformen geschaffen, um Ideen oder Informationen zu vermitteln. Grafikdesigner nutzen dabei typografische Gestaltung, visuelle Kunst, Layout-Techniken sowie spezialisierte
Software, um gestalterische Konzepte umzusetzen. Der Begriff Grafikdesign kann sich sowohl auf den Gestaltungsprozess selbst als auch auf das Endprodukt beziehen.
Im Gestaltungsprozess greifen Designer häufig auf eine einzelne Farbpalette zurück, in der mehrere Farbpigmente zusammengefasst sind. Dabei werden die
Farben mit Pinseln aufgenommen und gemischt, um neue Farbtöne zu erzeugen.
Jedoch führt das gemeinsame Verwenden eines Mischbereichs leicht zu
Farbverunreinigungen (Farbvermischung), wodurch die Reinheit der Farben abnimmt und die Präzision der Farbmischung beeinträchtigt wird.
Inhalt der Erfindung
Der Zweck der Erfindung besteht darin, einen Flächendesign-Farbmischer bereitzustellen, um die in der oben genannten Hintergrundtechnik beschriebenen technischen Probleme zu lösen.
Zur Erreichung dieses Zwecks stellt die Erfindung die folgende technische
Lösung bereit: Ein Flächendesign-Farbmischer, der eine Stützkomponente umfasst, wobei auf der Stützkomponente eine Mischpalette angeordnet ist, und in der
Mischpalette befindet sich ein Farbspeicherbehälter;
Die Innenwand der Mischpalette ist fest mit einer Einrastaufnahme verbunden, wobei die Einrastaufnahmen kreisförmig in der Mischpalette verteilt sind; die
Außenwand des Farbspeicherbehälters rastet mit der Innenwand der Mischpalette ein.
Die Innenwand der Mischpalette ist fest mit einer Führungsscheibe verbunden, wobei die obere Außenwand der Führungsscheibe drehbar mit einer Drehscheibe verbunden ist. Die obere Außenwand der Drehscheibe weist kreisförmig angeordnete kreisförmige Rillen auf. In diesen Rillen befinden sich Farbmischkästen. Die innere
Seitenwand der Drehscheibe ist fest mit einem ersten Zahnkranz verbunden. Die zentrale Position der Innenwand der Mischpalette ist drehbar mit einem ersten
Zahnrad verbunden, wobei die Außenwand des ersten Zahnrads über den ersten
Zahnkranz drehbar mit der Drehscheibe verbunden ist. Die obere Außenwand des ersten Zahnrads ist fest mit einem Griff verbunden.
Die obere Außenwand des Farbspeicherbehälters ist mit einem Deckel versehen.
Die Innenwand des Farbspeicherbehälters ist beweglich mit einem Druckstab verbunden. Das untere Ende des Druckstabs ist fest mit einer Schubplatte verbunden.
In der Innenwand des Farbspeicherbehälters ist ein Auslassrohr eingesteckt, wobei ein
Ende des Auslassrohrs die Schubplatte durchdringt und sich bis zum Boden der
Innenwand des Farbspeicherbehälters erstreckt. Das Auslassrohr ist U-förmig, und das andere Ende des Auslassrohrs befindet sich oberhalb des Farbmischkastens. LU602409
Bevorzugt umfasst die Stützkomponente einen Sockel, dessen untere Außenwand fest mit beweglichen Rädern verbunden ist. Die obere Außenwand des Sockels ist fest mit einer Hubstange verbunden, deren oberes Ende drehbar mit einer Stützplatte verbunden ist. Die obere Außenwand der Stützplatte ist mit einer Haltevorrichtung versehen, die den Farbspeicherbehälter fixiert.
Bevorzugt ist zwischen der Außenwand der Führungsscheibe und der Innenwand der Mischpalette ein Installationsraum für die Einrastaufnahme gebildet.
Bevorzugt weist die obere Außenwand der Führungsscheibe eine ringförmige
Nut auf, wobei die untere Außenwand der Drehscheibe fest mit einem Drehring verbunden ist, dessen Außenwand drehbar mit der Innenwand der ringförmigen Nut verbunden ist.
Bevorzugt ist die Außenwand des Farbmischkastens mit einem Klappdeckel versehen, wobei sowohl der Boden der Innenwand der kreisförmigen Rille als auch die untere Außenwand des Farbmischkastens jeweils fest mit einem Magnetstück versehen sind, die magnetisch aneinander haften.
Bevorzugt ist eine Seitenwand des Druckstabs fest mit einem Zahnsegment verbunden. Die obere Außenwand des Deckels ist fest mit einem Installationskasten verbunden, dessen Innenwand drehbar mit einem zweiten Zahnrad verbunden ist. Die
Außenwand des zweiten Zahnrads greift in die Außenwand des Zahnsegments ein.
Die Außenwand des zweiten Zahnrads ist mit einem zweiten Zahnkranz versehen. Die
Innenwand des Installationskastens ist beweglich mit einer Bewegungsstange verbunden, deren unteres Ende fest mit einem Begrenzungsblock verbunden ist. Der
Begrenzungsblock befindet sich in einem Zwischenraum zwischen zwei Zähnen des zweiten Zahnkranzes und ist zylindrisch schräg geschnitten. Die Außenwand der
Bewegungsstange ist mit einer Feder ummantelt, deren Enden jeweils mit der
Innenwand des Installationskastens und der Außenwand des Begrenzungsblocks verbunden sind. Die obere Außenwand des Installationskastens ist fest mit einer
Wegbegrenzungsplatte verbunden.
Bevorzugt bestehen die Wegbegrenzungsplatte und die Bewegungsstange aus
Metall, wobei bei Kollision zwischen der Bewegungsstange und der
Wegbegrenzungsplatte ein Geräusch erzeugt wird.
Bevorzugt ist eine Seitenwand des Druckstabs fest mit einer Gleitplatte verbunden, deren Außenwand gleitend mit der Innenwand des Deckels verbunden ist.
Die Außenwand des Deckels weist eine Bewegungsausnehmung für das Zahnsegment auf.
Im Vergleich zum Stand der Technik bietet der durch die Erfindung bereitgestellte Flächendesign-Farbmischer folgende Vorteile: 1. Der Flachendesign-Farbmischer weist = kreisfôrmig angeordnete
Einrastaufnahmen in der Mischpalette auf. Jeder Farbspeicherbehälter ist unabhängig darin eingerastet. Die Drehscheibe kann über das erste Zahnrad und den ersten
Zahnkranz angetrieben werden, um den Farbmischkasten schnell unter den gewünschten Farbspeicherbehälter zu bringen. Dieses unabhängige Design verhindert das Vermischen verschiedener Farben und stellt die Farbtreue sicher, wie sie für
Designanforderungen notwendig ist. LU602409 2. Beim Herunterdrücken des Druckstabs treibt das Zahnsegment das zweite
Zahnrad an, wobei der Begrenzungsblock in Kombination mit dem zweiten
Zahnkranz die Drehbewegung begrenzt. Die Bewegungsstange schlägt gegen die
Wegbegrenzungsplatte aus Metall und erzeugt ein akustisches Signal, das eine abgeschlossene Farbentnahme signalisiert. Dieses Design aus mechanischer
Begrenzung und akustischem Feedback ermöglicht eine präzise Kontrolle der
Farbdosierung durch den Designer, reduziert Verschwendung und sichert die Stabilität der Farbmischverhältnisse. 3. Die Stützkomponente bietet eine umfassende Einstellfunktion: Bewegliche
Räder ermöglichen flexible Mobilität, die Hubstange erlaubt eine Höhenanpassung, und die Stützplatte kann drehbar mit der Hubstange verbunden werden, um den
Winkel anzupassen. Die Haltevorrichtung fixiert den Farbspeicherbehälter durch die
Zusammenarbeit von Gewindespindel und Halteplatte sicher, um ein Umkippen zu vermeiden.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist eine schematische Strukturansicht der vorliegenden Erfindung;
Bild 2 ist eine schematische Strukturansicht der Mischpalette gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 3 ist eine teilweise schematische Strukturansicht der Mischpalette gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 4 ist eine Explosionsdarstellung des Bereichs der Mischpalette gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 5 ist eine vergrößerte Darstellung des Bereichs A in Bild 4 gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 6 ist eine schematische Strukturansicht des Farbmischkastens gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 7 ist eine schematische Strukturansicht des Farbspeicherbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 8 ist eine vergrößerte Darstellung des Bereichs B in Bild 7 gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 9 ist eine Schnittansicht des Farbspeicherbehälters gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Bild 10 ist eine vergrößerte Darstellung des Bereichs C in Bild 9 gemäß der vorliegenden Erfindung.
In den Abbildungen: 1 — Stützkomponente; 101 — Sockel; 102 — Bewegungsrad; 103 — Hubstange; 104 — Stützplatte; 105 — Haltevorrichtung; 2 — Mischpalette; 201 —
Einrastaufnahme; 202 — Führungsscheibe; 203 — Ringschlitz; 204 — Drehscheibe; 205 — Kreisfôrmige Rille; 206 — Farbmischkasten, 2061 — Verschlussdeckel, 207 —
Magnetstick; 208 — Erster Zahnkranz, 209 — Erstes Zahnrad; 210 — Griff; 3 —
Farbspeicherbehälter; 301 — Auslassrohr; 302 — Druckstab; 303 — Schubplatte; 304 —
Gleitplatte; 305 — Zahnstange; 306 — Installationskasten; 307 — Zweites Zahnrad; 308 — Bewegungsstange; 309 — Begrenzungsblock; 310 — Feder; 311 —
Wegbegrenzungsplatte.
Detaillierte Beschreibung LU602409
Im Folgenden wird anhand der in den Ausführungsbeispielen der vorliegenden
Erfindung dargestellten Bilder der technische Lösungsansatz klar und vollständig beschrieben. Offensichtlich stellen die beschriebenen Ausführungsbeispiele nur einen
Teil der Erfindung dar und nicht sämtliche Ausführungsformen; alle weiteren
Ausführungsformen, die auf Basis der in dieser Erfindung dargestellten Beispiele von
Fachleuten ohne erfinderischen Aufwand erzielt werden können, gehören ebenfalls zum Schutzumfang der vorliegenden Erfindung.
Ausführungsbeispiel 1:
Siehe Bilder 1 bis 10, die vorliegende Erfindung betrifft einen
Flächendesign-Farbmischer, der eine Stützkomponente 1 umfasst. Auf der
Stiitzkomponente 1 ist eine Mischpalette2 angeordnet, in der sich ein
Farbspeicherbehälter 3 befindet.
Die Innenwand der Mischpalette 2 ist fest mit einer Einrastaufnahme 201 verbunden, wobei diese kreisfôrmig in der Mischpalette 2 angeordnet sind. Die
Außenwand des Farbspeicherbehälters 3 rastet mit der Innenwand der Mischpalette 2 ein. Die Innenwand der Mischpalette 2 ist fest mit einer Führungsscheibe 202 verbunden. Die obere Außenwand der Führungsscheibe 202 ist drehbar mit einer
Drehscheibe 204 verbunden. Die obere Außenwand der Drehscheibe 204 weist kreisformig angeordnete runde Rillen205 auf, in denen sich jeweils ein
Farbmischkasten 206 befindet. Die innere Seitenwand der Drehscheibe 204 ist fest mit einem ersten Zahnkranz208 verbunden. Das Zentrum der Innenwand der
Mischpalette 2 ist drehbar mit einem ersten Zahnrad 209 verbunden, dessen
Außenwand über den ersten Zahnkranz208 drehbar mit der Drehscheibe 204 verbunden ist. Die obere Außenwand des Zahnrads 209 ist fest mit einem Griff 210 verbunden.
Die obere Außenwand des Farbspeicherbehälters 3 ist mit einem Deckel versehen.
Die Innenwand des Farbspeicherbehälters 3 ist beweglich mit einem Druckstab 302 verbunden, dessen unteres Ende fest mit einer Schubplatte 303 verbunden ist. In der
Innenwand des Farbspeicherbehälters3 ist ein U-fôrmiges Auslassrohr 301 eingesteckt. Fin Ende des Auslassrohrs 301 durchdringt die Schubplatte 303 und reicht bis zum Boden der Innenwand des Farbspeicherbehälters 3. Das andere Ende des Auslassrohrs 301 befindet sich oberhalb des Farbmischkastens 206.
Zwischen der Außenwand der Führungsscheibe 202 und der Innenwand der
Mischpalette 2 ist ein Installationsraum für die Finrastaufnahme 201 gebildet.
Die obere Außenwand der Führungsscheibe 202 weist eine ringfôrmige Nut 203 auf. Die untere Außenwand der Drehscheibe 204 ist fest mit einem Drehring verbunden, dessen Außenwand drehbar mit der Innenwand der ringfôrmigen Nut 203 verbunden ist.
Die Außenwand des Farbmischkastens 206 ist schwenkbar mit einem
Verschlussdeckel 2061 versehen. Die Unterseite der Innenwand der runden Rille 205 sowie die Unterseite des Farbmischkastens 206 sind jeweils mit einem
Magnetstück 207 ausgestattet, die sich magnetisch anziehen.
In dieser Ausführungsform wird der Farbspeicherbehälter3 sicher in die
Einrastaufnahme 201 eingesetzt. Die Einrastaufnahme 201 bietet eine präzise LU602409
Montagemöglichkeit für den Farbspeicherbehälter 3 und ist kreisförmig angeordnet, was das Einsetzen mehrerer Behälter erleichtert. Die Drehscheibe 204 bildet zusammen mit dem Drehring und der ringförmigen Nut 203 der Führungsscheibe 202 5 eine stabile Drehverbindung, die eine gleichmäßige Rotation ermöglicht. Beim
Drehen des Griffs 210 greift das erste Zahnrad 209 in den ersten Zahnkranz 208 an der
Innenwand der Drehscheibe 204 ein und versetzt diese in eine Rotation um das
Zentrum der Führungsscheibe 202. Dadurch bewegen sich die Farbmischkästen 206 in den Rillen205 schnell in die gewünschte Position über einem bestimmten
Farbspeicherbehälter.
Die Farbmischkästen 206 werden durch die Magnetstücke 207 sicher in den runden Rillen 205 fixiert und lassen sich gleichzeitig leicht entnehmen. Der
Verschlussdeckel 2061 verhindert das Austrocknen der Farben bei Nichtgebrauch.
Ausführungsbeispiel 2:
Siehe Bild 1: Auf Basis von Ausführungsbeispiel 1 bietet die vorliegende
Erfindung folgenden technischen Lösungsansatz: Die Stützkomponente 1 umfasst einen Sockel 101. Die untere Außenwand des Sockels 101 ist fest mit beweglichen
Rädern 102 verbunden. Die obere Außenwand ist fest mit einer Hubstange 103 versehen, deren oberes Ende drehbar mit einer Stützplatte 104 verbunden ist. Die obere Außenwand der Stützplatte 104 ist mit einer Haltevorrichtung 105 versehen, die den Farbspeicherbehälter 3 fest fixiert.
In dieser Ausführung bietet die Stützkomponente 1 eine Basisunterstützung und eine Positionsverstellung für das gesamte Gerät. Der tragende Sockel 101 ermöglicht dank der beweglichen Räder 102 eine flexible Ortsverlagerung und passt sich damit verschiedenen Arbeitsszenarien an. Die Hubstange 103 ermöglicht eine
Höhenverstellung, während die drehbare Verbindung zwischen Stützplatte 104 und
Hubstange 103 eine freie Neigungseinstellung der Mischpalette 2 erlaubt. Die
Haltevorrichtung 105 sichert den Farbspeicherbehälter 3 stabil gegen Wackeln während der Bedienung.
Die Hubstange 103 kann als hydraulische oder elektrische Version ausgeführt sein. Die Haltevorrichtung 105 umfasst Führungsschlitze, eine Spindel mit gegenläufigen Gewinden an beiden Enden, Gleitblöcke und Klemmplatten. Durch
Drehen der Spindel bewegen sich die Klemmplatten aufeinander zu und fixieren den
Farbspeicherbehälter 3 sicher.
Ausführungsbeispiel 3:
Siehe Bilder 7 bis 10: Auf Basis der Ausführungsbeispiele 1 und 2 bietet die vorliegende Erfindung folgenden technischen Lösungsansatz: Eine Seitenwand des
Druckstabs 302 ist fest mit einer Zahnstange 305 verbunden. Die obere Außenwand des Deckels ist fest mit einem Installationskasten 306 versehen, dessen Innenwand drehbar mit einem zweiten Zahnrad 307 verbunden ist. Die Außenwand des zweiten
Zahnrads 307 greift in die Zahnstange 305 ein. Das Zahnrad 307 besitzt außen einen zweiten Zahnkranz. Die Innenwand des Installationskastens 306 ist beweglich mit einer Bewegungsstange 308 verbunden, deren unteres Ende fest mit einem
Begrenzungsblock 309 verbunden ist. Dieser ist zylindrisch und schräg angeschnitten und befindet sich zwischen zwei Zähnen des Zahnkranzes. Die Außenwand der LU602409
Bewegungsstange 308 ist mit einer Feder 310 ummantelt, deren beide Enden jeweils mit der Innenwand des Installationskastens 306 bzw. der Außenwand des
Begrenzungsblocks 309 verbunden sind Die obere Außenwand des
Installationskastens 306 ist fest mit einer Wegbegrenzungsplatte 311 verbunden.
Dabei bestehen die Wegbegrenzungsplatte 311 und die Bewegungsstange 308 aus
Metall. Beim Auftreffen der Bewegungsstange auf die Wegbegrenzungsplatte ertönt ein akustisches Signal.
Zudem ist an einer Seitenwand des Druckstabs 302 eine Gleitplatte 304 befestigt.
Diese Gleitplatte gleitet an der Innenwand des Deckels, in dessen Außenwand sich ein
Bewegungsschlitz für die Zahnstange 305 befindet.
In dieser Ausführung dient der Farbspeicherbehälter3 zur luftdichten
Aufbewahrung der Farben. Die Farbabgabe erfolgt durch Betätigung des
Druckstabs 302, wobei die Schubplatte 303 die Farbe nach unten presst und diese durch das Auslassrohr 301 in den Farbmischkasten 206 fließt. Nach Entnahme einer
Farbe kann über den Griff210 das Zahnrad 209 gedreht werden, das die
Drehscheibe 204 weiterdreht, sodass der Farbmischkasten 206 unter den nächsten
Farbspeicherbehälter 3 gelangt. So wird die gewünschte Farbe entnommen und direkt im Farbmischkasten 206 gemischt, wodurch Farbüberschneidungen vermieden werden.
Beim Drücken des Druckstabs302 gleitet die Gleitplatte 304 entlang der
Innenwand, die Zahnstange 305 bewegt sich nach unten und treibt das Zahnrad 307 im Installationskasten 306 an. Dabei wird die Bewegungsstange 308 durch die Zähne des Zahnkranzes des Zahnrads 307 nach oben gedrückt — gegen die Federkraft 310.
Dank der schrägen Zylinderform des Begrenzungsblocks 309 wird die Bewegung erleichtert. Wenn die Bewegungsstange 308 gegen die Wegbegrenzungsplatte 311 schlägt, ertönt ein Signalton, der eine abgeschlossene Farbabgabe anzeigt. Wird der
Druckstabs 302 losgelassen, drückt die Feder 310 den Begrenzungsblock 309 wieder nach unten und die Bewegungsstange 308 kehrt in ihre Ausgangsposition zurück.
Durch den Begrenzungsblock 309 wird das Zahnrad 307 in seiner Drehung begrenzt, was indirekt auch die Bewegung des Druckstabs 302 begrenzt.
Funktionsweise: Die Stützkomponente 1 bietet dem Gerät eine grundlegende
Tragstruktur und Positionsverstellbarkeit. Der tragende Sockel 101 ermöglicht durch die am Boden befestigten beweglichen Räder 102 eine flexible Gesamtbewegung des
Geräts, sodass es sich verschiedenen Arbeitsszenarien anpassen lässt. Die
Hubstange 103 erlaubt eine flexible Höhenverstellung. In Kombination mit der drehbaren Verbindung zwischen der Stützplatte 104 und der Hubstange 103 lässt sich der Neigungswinkel der Mischpalette 2 frei einstellen. Die Haltevorrichtung 105 fixiert den Farbspeicherbehälter 3 stabil und verhindert Wackeln während des
Betriebs.
Der Farbspeicherbehälter 3 wird in der Einrastaufnahme 201 arretiert, welche eine präzise Installationsposition bietet. Die Einrastaufnahmen 201 sind kreisförmig in der Mischpalette 2 angeordnet, was das Einsetzen mehrerer Farbspeicherbehälter 3 erleichtert. Die Drehscheibe 204 ist über einen unteren Drehring drehbar mit der
Ringschlitzstruktur 203 der Führungsscheibe 202 verbunden, wodurch ein LU602409 gleichmäßiger Drehvorgang gewährleistet wird. Beim Drehen des Griffs 210 überträgt das Zahnrad 209 durch Eingriff in den ersten Zahnkranz 208 an der inneren Wand der
Drehscheibe 204 die Bewegung, sodass die Drehscheibe 204 um das Zentrum der
Führungsscheibe 202 rotiert. Damit bewegen sich die Farbmischkästen 206 in den kreisförmigen Rillen 205 und können schnell zur gewünschten Farbposition gebracht werden.
Die Farbmischkästen 206 werden durch magnetische Anziehung zwischen den
Magnetstücken 207 an der Innenwand der Rillen 205 und an ihrer eigenen Unterseite fest und zugleich entnehmbar positioniert. Der Verschlussdeckel 2061 verhindert das
Austrocknen der Farben bei geschlossenem Zustand.
Der Farbspeicherbehälter 3 dient zur luftdichten Aufbewahrung von Farbe. Die
Farbabgabe erfolgt durch Betätigung des Druckstabs 302. Beim Drücken wird die
Schubplatte 303 nach unten bewegt und presst die Farbe durch das U-förmige
Auslassrohr 301 in den Farbmischkasten 206. Nachdem eine Farbe abgegeben wurde, kann über den Griff210 das Zahnrad 209 betätigt werden, wodurch die
Drehscheibe 204 gedreht wird. So gelangt der Farbmischkasten 206 unter den nächsten Farbspeicherbehälter 3, die gewünschte Farbe wird entnommen und direkt im Farbmischkasten 206 gemischt — Mehrfarbüberlagerungen und damit
Farbvermischungen werden vermieden.
Während des Drückens des Druckstabs 302 gleitet die Gleitplatte 304 an der
Innenwand entlang, die Zahnstange 305 bewegt sich nach unten und greift in das zweite Zahnrad 307 im Installationskasten 306 ein. Dadurch wird das Zahnrad 307 gedreht, wobei die äußeren Zähne auf die Bewegungsstange 308 wirken und diese gegen die Federkraft 310 nach oben drücken. Der zylindrisch abgeschrägte
Begrenzungsblock 309 erleichtert die Bewegung. Wenn die Bewegungsstange 308 auf die Wegbegrenzungsplatte 311 trifft, ertönt ein Signalton, der eine abgeschlossene
Farbabgabe anzeigt. Nach dem Loslassen des Druckstabs 302 bringt die Feder 310 den Begrenzungsblock 309 wieder nach unten und die Bewegungsstange 308 kehrt in die Ausgangsposition zurück.
Der Begrenzungsblock 309 dient zur Begrenzung der Drehung des Zahnrads 307 und wirkt damit indirekt auch als Begrenzung für den Druckstab 302.
Die obige Beschreibung stellt lediglich bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dar und beschränkt den Schutzumfang der Erfindung nicht.
Jegliche äquivalente Änderungen oder Modifikationen, die Fachleute auf Grundlage der offenbarten technischen Lösungen und des Erfindungsgedankens innerhalb des
Schutzbereichs der Erfindung vornehmen, sind als Bestandteil des Schutzumfangs dieser Erfindung anzusehen.
Claims (8)
1. Ein Flächendesign-Farbmischer, umfassend eine Stützkomponente (1), dadurch gekennzeichnet, dass: auf der Stützkomponente (1) eine Mischpalette (2) angeordnet ist und in der Mischpalette (2) ein Farbspeicherbehälter (3) vorgesehen ist; die Innenwand der Mischpalette (2) ist fest mit Einrastaufnahmen (201) verbunden, die kreisförmig in der Mischpalette (2) angeordnet sind; die Außenwand des Farbspeicherbehälters (3) ist mit der Innenwand der Mischpalette (2) eingerastet; die Innenwand der Mischpalette (2) ist fest mit einer Führungsscheibe (202) verbunden, deren obere Außenwand drehbar mit einer Drehscheibe (204) verbunden ist; die obere Außenwand der Drehscheibe (204) weist kreisförmig angeordnete runde Rillen (205) auf, in denen sich Farbmischkästen (206) befinden; die innere Seitenwand der Drehscheibe (204) ist fest mit einem ersten Zahnkranz (208) verbunden; die zentrale Position der Innenwand der Mischpalette (2) ist drehbar mit einem ersten Zahnrad (209) verbunden, dessen Außenwand über den ersten Zahnkranz (208) mit der Drehscheibe (204) verbunden ist; die obere Außenwand des ersten Zahnrads (209) ist fest mit einem Griff (210) verbunden; die obere Außenwand des Farbspeicherbehälters (3) ist mit einem Deckel versehen; die Innenwand des Farbspeicherbehälters (3) ist beweglich mit einem Druckstab (302) verbunden, dessen unteres Ende fest mit einer Schubplatte (303) verbunden ist; in der Innenwand des Farbspeicherbehälters (3) ist ein Auslassrohr (301) eingesteckt, dessen eines Ende die Schubplatte (303) durchdringt und bis zum Boden der Innenwand des Farbspeicherbehälters (3) reicht; das Auslassrohr (301) ist U-förmig, und sein anderes Ende befindet sich oberhalb des Farbmischkastens (206).
2. Der Flächendesign-Farbmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Stützkomponente (1) einen Sockel (101) umfasst, dessen untere Außenwand fest mit beweglichen Rädern (102) verbunden ist; die obere Außenwand des Sockels (101) ist fest mit einer Hubstange (103) verbunden, deren oberes Ende drehbar mit einer Stützplatte (104) verbunden ist; die obere Außenwand der Stützplatte (104) ist mit einer Haltevorrichtung (105) versehen, die den Farbspeicherbehälter (3) fixiert.
3. Der Flächendesign-Farbmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: zwischen der Außenwand der Führungsscheibe (202) und der Innenwand der Mischpalette (2) ein Einbauraum für die Einrastaufnahmen (201) gebildet ist.
4. Der Flächendesign-Farbmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die obere Außenwand der Führungsscheibe (202) mit einem Ringschlitz (203) versehen ist, wobei die untere Außenwand der Drehscheibe (204) fest mit einem Drehring verbunden ist, dessen Außenwand drehbar mit der Innenwand des Ringschlitzes (203) verbunden ist.
5. Der Flächendesign-Farbmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Außenwand des Farbmischkastens (206) mit einem Klappdeckel (2061) versehen ist; die Unterseite der Innenwand der runden Rille (205) sowie die Unterseite des Farbmischkastens (206) sind jeweils mit einem Magnetstück (207) versehen, die magnetisch aneinander haften.
6. Der Flächendesign-Farbmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: eine Seitenwand des Druckstabs (302) fest mit einer Zahnstange (305)
verbunden ist; die obere Außenwand des Deckels ist fest mit einem Installationskasten LU602409 (306) verbunden; die Innenwand des Installationskastens (306) ist drehbar mit einem zweiten Zahnrad (307) verbunden, dessen Außenwand in die Zahnstange (305) eingreift; die Außenwand des zweiten Zahnrads (307) weist einen zweiten Zahnkranz auf; die Innenwand des Installationskastens (306) ist beweglich mit einer Bewegungsstange (308) verbunden, deren unteres Ende fest mit einem Begrenzungsblock (309) verbunden ist, der sich in einem Zwischenraum zwischen zwei Zähnen des zweiten Zahnkranzes befindet und zylindrisch schräg geschnitten ist; die Außenwand der Bewegungsstange (308) ist mit einer Feder (310) ummantelt, deren Enden jeweils mit der Innenwand des Installationskastens (306) und der Außenwand des Begrenzungsblocks (309) verbunden sind; die obere Außenwand des Installationskastens (306) ist fest mit einer Wegbegrenzungsplatte (311) verbunden.
7. Der Flächendesign-Farbmischer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass: die Wegbegrenzungsplatte (311) und die Bewegungsstange (308) aus Metall bestehen und bei Kollision der Bewegungsstange (308) mit der Wegbegrenzungsplatte (311) ein akustisches Signal erzeugt wird.
8. Der Flächendesign-Farbmischer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass: eine Seitenwand des Druckstabs (302) fest mit einer Gleitplatte (304) verbunden ist, deren Außenwand gleitend mit der Innenwand des Deckels verbunden ist; die Außenwand des Deckels weist einen Bewegungsschlitz für die Zahnstange (305) auf.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU602409A LU602409B1 (de) | 2025-07-08 | 2025-07-08 | Ein Farbregler für Grafikdesign |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU602409A LU602409B1 (de) | 2025-07-08 | 2025-07-08 | Ein Farbregler für Grafikdesign |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU602409B1 true LU602409B1 (de) | 2026-01-08 |
Family
ID=98330445
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU602409A LU602409B1 (de) | 2025-07-08 | 2025-07-08 | Ein Farbregler für Grafikdesign |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| LU (1) | LU602409B1 (de) |
-
2025
- 2025-07-08 LU LU602409A patent/LU602409B1/de active
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