LU601121B1 - Die Anwendung von β-roten Myrcen in Arzneimitteln zur Vorbeugung und Verbesserung von akuten Leberschäden - Google Patents

Die Anwendung von β-roten Myrcen in Arzneimitteln zur Vorbeugung und Verbesserung von akuten Leberschäden

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LU601121B1
LU601121B1 LU601121A LU601121A LU601121B1 LU 601121 B1 LU601121 B1 LU 601121B1 LU 601121 A LU601121 A LU 601121A LU 601121 A LU601121 A LU 601121A LU 601121 B1 LU601121 B1 LU 601121B1
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LU
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acute liver
myrcene
red
liver
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LU601121A
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Fusheng Jiang
Meiya Li
Ruonan Tang
Jiawen Wang
Wanying Chen
Zengye Li
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Univ Zhejiang Chinese Medical
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Abstract

Die vorliegende Erfindung offenbart die Anwendung eines β-roten Myrcens bei der Herstellung eines Medikaments zur Vorbeugung oder Behandlung einer akuten Leberschädigung. β-rotes Myrcen kann die LPS/D-GlaN-induzierte Leberstase, das Ödem und die Leberhistopathologie wirksam verbessern und die Serum-Leberschädigungsindizes, die Glutamat-Oxalessig-Transaminase und die Glutamat-Oxal-Transaminase wirksam reduzieren. Entzündungsfaktoren TNF-α, IL-6 und MCP-1 sowie die Verringerung der MDA-Werte im Lebergewebe und der Hepatozyten-Apoptose; darüber hinaus war die Verbindung β-Erythromycin in einer Dosis von 50 mg/kg dem klinischen Erstlinientherapeutikum N-Acetylcystein 300 mg/kg in seiner schützenden Wirkung gegen LPS/D-GlaN-induzierte akute Leberschäden bei Mäusen überlegen. Die vorliegende Erfindung zeigt, dass β-rotes Myrcen eine signifikante schützende Wirkung auf LPS/D-GalN-induzierte akute Leberschäden hat, was einen wichtigen Anwendungswert und eine breite Anwendungsperspektive für die Prävention und Behandlung von akuten Leberschäden in Kliniken hat und eine neue pharmazeutische Verwendung von β-rotem Myrcen, einem Sesquiterpenderivat, eröffnet.

Description

Die Anwendung von B -roten Myrcen in Arzneimitteln zur Vorbeugung und LU601121
Verbesserung von akuten Leberschäden
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung gehört zum technischen Gebiet der Biomedizin und betrifft eine
Anwendung eines ß-roten Myrcens bei der Herstellung eines Medikaments zur Vorbeugung oder
Behandlung einer akuten Leberschädigung.
Technologie im Hintergrund
Unter akuter Leberschädigung (Acute Liver Injury, ALI) versteht man die Nekrose oder
Funktionsstörung von Leberzellen innerhalb eines kurzen Zeitraums, die durch eine Vielzahl von
Faktoren verursacht wird und sich in einer deutlichen Erhöhung der Leberfunktionsindizes (z. B.
ALT, AST, TBIL usw.) äußert. Zu den ursächlichen Faktoren gehören vor allem: (1) Medikamente und Toxine: Eine häufige Ursache ist die medikamenteninduzierte Leberschädigung (DILI), z. B. durch Überdosierung von Paracetamol, Antituberkulosemitteln, traditionellen chinesischen
Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln usw.; (2) Virushepatitis: Hepatitis-A-, -B- und -E-
Viren usw. können eine akute Leberschädigung auslösen; (3) Stoffwechselanomalien: alkoholische
Lebererkrankung und nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) usw; (4) Immunfaktoren:
Autoimmunhepatitis oder medikamenteninduzierte Immunreaktion. Etwa 99 % der Patienten mit akuter Leberschädigung erholen sich von selbst, und nur 1 % kann zu akutem Leberversagen (ALF) führen, das eine Sterblichkeitsrate von über 50 % hat. In den letzten Jahren hat die Inzidenz von
DILI und NAFLD-assoziierter ALI mit der Zunahme des Drogenmissbrauchs, insbesondere von pflanzlichen Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, sowie von
Stoffwechselerkrankungen zugenommen. Die derzeitige Behandlung basiert auf einer unterstützenden Therapie, einschließlich des Absetzens verdächtiger Medikamente,
Ernährungsunterstützung und einer künstlichen Leber (z. B. Plasmaaustausch), aber es mangelt an spezifischen Medikamenten. Schwerstkranke Patienten benötigen eine Lebertransplantation, aber der Mangel an Spendern und die technischen Einschränkungen führen zu einer schlechten
Prognose.
Die Kombination von D-Galactosamin (D-GalN) und Lipopolysaccharid (LPS), die bei
Mäusen eine akute Leberverletzung hervorruft, ist ein häufig verwendetes Modell zur Simulation klinischer akuter Leberverletzungen. D-GalN kann den Uridylsäure-Stoffwechsel der Hepatozyten hemmen, was zu einer Verarmung an UTP führt, die RNA- und Proteinsynthese behindert und die
Apoptose der Hepatozyten auslöst. LPS aktiviert Kupffer-Zellen zur Freisetzung von
Entzündungsfaktoren wie Tumor-Nekrose-Faktor-o (TNF-a), Interleukin-6 (IL-6) und monozytochemotaktisches Protein-1 (MCP-1) und rekrutiert monozytäre Makrophagen und
Neutrophile zur Infiltration und Verstärkung der Entzündungsreaktion, wodurch die
Hepatozytennekrose verstärkt wird. Zu den pathologischen Merkmalen des Modells gehörten eine ausgedehnte Nekrose von Hepatozyten, die Infiltration von Entzündungszellen und eine deutliche
Erhöhung der Leberfunktionsindizes, die den pathologischen Prozess einer menschlichen viralen oder medikamentösen Leberschädigung nachahmten. Der pathologische Mechanismus dieses
Modells umfasst Stoffwechselstörungen und Entzündungsreaktionen, was in hohem Maße mit der
Pathogenese vieler klinischer ALIs übereinstimmt. In dieser Modellstudie wurde festgestellt, dass mehrere pflanzliche Monokomponenten wie Baicalein, Silymarın und Apigenin potenziell präventive und lindernde Wirkungen gegen akute Leberschäden haben.
B-Redmyrcen gehört zur Klasse der monozyklischen Sesquiterpene und ist eine bioaktive
Verbindung, die häufig in den ätherischen Ölen natürlicher Pflanzen vorkommt. Es hat ein ähnliches Aroma wie Sesamöl und kann daher als Aromastoff für Lebensmittel verwendet werdeh}601 121
Moderne pharmakologische Studien haben gezeigt, dass ß-Erythmyrcen eine gewisse wachstumshemmende Wirkung auf Brustkrebszellen hat und potenziell krebshemmend wirkt, während andere genaue pharmakologische Aktivitäten in der Literatur nur selten beschrieben wurden. Im Stand der Technik ist keine Anwendung von ß-Erythromycin zur Behandlung von
Krankheiten im Zusammenhang mit Leberschäden bekannt, geschweige denn eine Untersuchung von ß-Erythromycin bei akuten Leberschäden.
Daher ist die Entwicklung von Medikamenten mit präventiver und therapeutischer Wirkung eine dringende Aufgabe.
Inhalt der Erfindung
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anwendung eines ß-roten Myrcens bei der
Herstellung eines Medikaments zur Vorbeugung oder Behandlung einer akuten Leberschädigung, insbesondere bei LPS/D-GlaN-induzierter akuter Leberschädigung mit guter lindernder Wirkung und extrem starker hepatoprotektiver Aktivität, bereitzustellen. f-Redmyrcen, ein natürliches
Sesquiterpen-Alken-Derivat, zeigt gute Aussichten für die Entwicklung und Verwendung bei der
Herstellung von Arzneimitteln zur Vorbeugung und Behandlung von akuten Leberschäden und unterstützt die Lösung des Mangels an spezifischen Arzneimitteln für die Behandlung von akutem
Leberversagen in der Klinik.
Die technischen Lösungen in der vorliegenden Erfindung angenommen werden:
In einem ersten Aspekt stellt die vorliegende Erfindung eine Anwendung eines ß-roten
Myrcens bei der Herstellung eines Medikaments zur Vorbeugung oder Behandlung einer akuten
Leberschädigung bereit.
Das besagte ß-rote Myrcen gehört zu den Sesquiterpenderivaten und hat die folgende
Strukturformel: or
Vorzugsweise handelt es sich bei dem Arzneimittel um ein Medikament, das die Serumspiegel von Alanin-Aminotransferase (ALT), Alanin-Aminotransferase (AST), TNF-a, IL-6 und MCP-1 senkt.
Vorzugsweise ist das Medikament ein Medikament, das die Apoptose von Hepatozyten hemmt.
Vorzugsweise handelt es sich bei dem Arzneimittel um ein Arzneimittel gegen LPS/D-GlaN- induziertes akutes Leberversagen oder langsames plus akutes Leberversagen in einer wirksamen
Mindestkonzentration von 30 mg/kg.
In einem zweiten Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Arzneimittel zur Vorbeugung und Behandlung von akutem Leberversagen zur Verfügung, wobei das Arzneimittel ß-rotes
Myrcen als aktiven Bestandteil enthält.
Vorzugsweise umfasst das Arzneimittel ferner andere pharmazeutische Wirkstoffe zur
Vorbeugung und Behandlung von akuten Leberschäden, d.h. das Arzneimittel hat ß- erythromyrisches Myrcen als einzelnen Wirkstoff oder als Wirkstoff in Kombination mit anderen pharmazeutischen Mitteln zur Vorbeugung und Behandlung von akuten Leberschäden.
In einem dritten Aspekt stellt die vorliegende Erfindung eine pharmazeutische Formulierung bereit, wobei die pharmazeutische Formulierung das Arzneimittel zur Vorbeugung und
Behandlung von akuten Leberschäden und einen pharmazeutisch akzeptablen Träger odbH601121
Hilfsstoff umfasst.
Vorzugsweise ist der pharmazeutisch annehmbare Träger oder Hilfsstoff ausgewählt aus einem oder mehreren von einem Verdünnungsmittel, einem Sprengmittel, einem
Ausfällungsinhibitor, einer FlieBhilfe, einem Bindemittel, einem Dispersionsmittel, einer
Suspensionshilfe, einem isotonischen Mittel, einem Verdickungsmittel, einem Emulgator, einem
Konservierungsmittel, einem Stabilisierungsmittel, einem Hydratisierungsmittel, einem
Ionenaustauscher, einem geschmackskorrigierenden Mittel oder einem Antioxidans.
Vorzugsweise umfasst die Darreichungsform der pharmazeutischen Zubereitung Kapseln,
Tabletten, Injektionen, Granulat, Emulsionen, Cremes, Pflaster, Pillen, Sirup und dergleichen, ist aber nicht darauf beschränkt.
Im Vergleich zum Stand der Technik besteht die vorteilhafte Wirkung der vorliegenden
Erfindung hauptsächlich darin, dass die vorliegende Erfindung eine Anwendung eines ß-roten
Myrcens bei der Herstellung eines Medikaments zur Vorbeugung oder Behandlung einer akuten
Leberschädigung vorsieht, insbesondere die Anwendung von ß-rotem Myrcen bei der Vorbeugung und Behandlung von akuten Leberschäden, die durch die Kombination von LPS/D-GlaN bei
Mäusen hervorgerufen werden. Experimentelle Studien haben gezeigt, dass B-rotes Myrcen die
LPS/D-GlaN-induzierte hepatische Stase, das Ödem und die hepatische Histopathie wirksam verbessern und die Serum-Leberverletzungsindizes der Alanin-Aminotransferase (ALT) und der
Alanin-Aminotransferase (AST) sowie die Entzündungsfaktoren TNF-a, IL-6 und MCP-1 wirksam senken kann und gleichzeitig die Apoptose der Hepatozyten reduziert; Darüber hinaus war die Verbindung ß-Erythromycen in einer Dosis von 50 mg/kg dem klinischen
Erstlinientherapeutikum N-Acetylcystein 300 mg/kg beim Schutz vor LPS/D-GalN-induzierten akuten Leberschäden bei Mäusen überlegen.
Die vorliegende Erfindung, B-rotes Myrcen, hat eine signifikante schützende Wirkung auf
LPS/D-GlaN-induzierte akute Leberverletzungen, was einen wichtigen Anwendungswert und eine breite Anwendungsperspektive für die Prävention und Behandlung von akuten Leberverletzungen in der Klinik hat und eine neue medizinische Verwendung von ß-rotem Myrcen, einem
Sesquiterpenderivat, eröffnet.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1: Serumspiegel von ALT und AST in verschiedenen Gruppen von Mäusen mit akuter
Leberschädigung durch LPS/D-GalN; im Vergleich zur Normalgruppe, ###, p<0,01; im Vergleich zur Modellgruppe, **, p<0,01.
Bild 2: Serumspiegel der Entzündungsfaktoren TNF-a, IL-6 und MCP-1 in verschiedenen
Gruppen von LPS/D-GalN-Mäusen mit akuter Leberschädigung; verglichen mit der normalen
Gruppe, ###, p<0,01; verglichen mit der Modellgruppe, **, p<0,01; verglichen zwischen den beiden Gruppen, &&, p<0,01.
Bild 3: Leberindizes verschiedener Gruppen von LPS/D-GalN-Mäusen mit akuter
Leberschädigung (n=8); verglichen mit der Kontrollgruppe, ##, p<0,01; verglichen mit der
Modellgruppe, **p<0,01.
Bild 4: MDA-Spiegel im Lebergewebe verschiedener Gruppen von Mäusen mit akuter
LPS/D-GalN-Leberschädigung; im Vergleich zur normalen Gruppe, ##, p<0,01; im Vergleich zur
Modellgruppe, **, p<0,01; im Vergleich zwischen zwei Gruppen, &, p<0,05.
Bild 5: HE-Färbung des Lebergewebes verschiedener Gruppen von Mäusen mit akuter
Leberverletzung durch LPS/D-GalN.
Bild 6: Mikroskopische Aufnahmen der Tunel-Färbung des Lebergewebes verschiedenk}601121
Gruppen von Mäusen mit akuter LPS/D-GalN-Leberschädigung.
Detaillierte Beschreibung
Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden im Zusammenhang mit bestimmten
Ausführungsformen näher beschrieben, der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt:
Männliche C57BL/6-Mäuse, die in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwendet werden, mit einem Gewicht von 18-22 g, wurden vom Tierzentrum der Zhejiang-
Universität für traditionelle chinesische Medizin erworben.
Medikamente und Reagenzien: ß-rotes Myrcen wurde von Shanghai New Platinum Chemical
Technology Co. Ltd. gekauft, Chargennummer: EALAFH; Tween-80 wurde von Wuxi Yatai
United Chemical Co. Ltd. gekauft, Chargennummer: 2020-01-01; Lipopolysaccharid (LPS) wurde von Sigma Aldrich (Shanghai) Trading Co. Ltd. gekauft, Chargennummer: 0000135218; D-
Galactosamin-Hydrochlorid (D-GlaN) wurde von Shanghai McLean Biochemical Science and
Technology Co. erworben. Das einstufige TUNEL-Kit für den In-situ-Apoptose-Nachweis wurde von Elabscience erworben, Chargennummer: SHNHLC9S4P; BD™ Cytometric Bead Array (CBA)
Mouse Inflammation Kit wurde von BD gekauft, Chargennummer: 1351786; N-Acetylcystein wurde von Biyun Tian gekauft, Chargennummer: 030619190321; alle anderen Reagenzien waren analytisch rein. ALT-, AST- und MDA-Kits wurden vom Nanjing Jianjian Bioengineering Institute gekauft.
Instrumente: Paraffineinbettungsgerät für biologische Gewebe (Thermo Fisher Scientific); automatischer Gewebehomogenisator MagNA Lyser (ROCHE, Deutschland); multifunktionaler
Enzym-Labeller (Perkin Elmer); Rotationsschneider (Lecia); orthostatisches Mikroskop (Motic).
Ausführungsform 1: Schützende Wirkung von ß-rotem Myrcen auf LPS/D-GlaN-induzierte akute Leberschäden bei C57BL/6-Mäusen 1. Gruppierung der Mäuse für die Verabreichung des Medikaments:
Vierzig männliche C57BL/6-Mäuse wurden nach dem Zufallsprinzip in fünf Gruppen zu je acht Mäusen eingeteilt, nämlich in die Kontrollgruppe, die Modellgruppe, die Gruppe mit positivem Wirkstoff, die Gruppe mit B-rotem Myrcen in niedriger Dosis und die Gruppe mit ß- rotem Myrcen in hoher Dosis.
In der Kontroll- bzw. Modellgruppe wurden 8,0 ml/kg Lösungsmittel (PBS-Lösung mit 1
Volumenprozent Tween 80) intraperitoneal injiziert; in der Positivarzneimittelgruppe wurden 300 mg/kg N-Acetylcystein (NAC) (aufgelöst mit dem oben genannten Lösungsmittel) intraperitoneal injiziert; und in der ß-Erythrocyrrhizen-Gruppe wurden 30 mg/kg ß-Erythrocyrrhizen in niedriger
Dosis (aufgelöst mit dem oben genannten Lösungsmittel) intraperitoneal injiziert; Der P-
Rotmyrcen-Hochdosisgruppe wurden intraperitoneal 50 mg/kg (aufgelöst in dem oben genannten
Lösungsmittel) injiziert. Die Mäuse wurden an drei aufeinanderfolgenden Tagen einmal täglich intraperitoneal injiziert, und 1 Stunde nach der letzten Injektion wurde der Kontrollgruppe 8 ml/kg
PBS intraperitoneal injiziert, und der Rest der Gruppe wurde intraperitoneal mit LPS (40 ug/kg
Lösungsmittel PBS) und D-GlaN (400 mg/kg Lösungsmittel PBS) zur Modellierung injiziert;
Mäuse wurden 6 Stunden nach der Modellierung betäubt, Blut wurde aus der Bauchaorta entnommen, und das Blut wurde bei 4 °C und 3500 U/min für 10 min nach der Gerinnung zentrifugiert; der Überstand wurde eingefroren und bei -80 °C für den Nachweis der Indizes im
Serum gelagert; die Leber wurde seziert und gewogen, und ein Teil des Gewebes wurde mit 4%
Formaldehyd fixiert, und der Rest des Gewebes wurde in flüssigem Stickstoff eingefroren und eingefroren und bei -80 °C für den Nachweis der Indizes im Lebergewebe gelagert. LU601121 2. Die Bestimmung der ALT- und AST-Werte im Serum:
Die ALT- und AST-Werte im Serum der Mäuse in jeder Gruppe wurden gemäß den
Anweisungen der ALT- und AST-Kits gemessen. ß-Redmyrcen reduzierte signifikant die 5 Leberschädigungsindizes im Serum: ALT und AST, die Leberschädigungsindizes im Serum, waren nach der LPS/D-GlaN-Modellierung signifikant erhöht und erreichten das 43,401- bzw. 7,193- fache der Kontrollgruppe, was darauf hindeutet, dass das Lebergewebe der Mäuse nach der
Modellierung schwer geschädigt war; Ebenso konnten alle Dosierungsgruppen effektiv die ALT- und AST-Werte senken, insbesondere der ALT-Wert in der ß-Erythromyrinsäuremyrcen-
Hochdosisgruppe war nur 2,470-mal so hoch wie der der Kontrollgruppe, was signifikant niedriger war als der der positiven Medikamentengruppe (7,028-mal so hoch wie der der Kontrollgruppe); und der AST-Wert in der B-Erythromyrinsäuremyrcen-Hochdosisgruppe war vergleichbar mit dem der positiven Medikamentengruppe; die oben genannten Ergebnisse zeigten, dass P-
Erythromyrinsäuremyrcen eine gute hepatoprotektive Aktivität hatte. 3. Bestimmung der TNF-a-, IL-6- und MCP-1-Spiegel im Serum:
Die Serumspiegel der Entzündungsfaktoren TNF-a, IL-6 und MCP-1 wurden gemäß den
Anweisungen des BD™ Cytometric Bead Array (CBA) Mouse Inflammation Kit gemessen. Die
Ergebnisse sind in Bild 2 dargestellt. B-Red Myrcen reduzierte signifikant die Serumspiegel der
Entzündungsfaktoren: Eine übermäßige Entzündungsreaktion ist eine der wichtigsten Ursachen für eine akute Leberverletzung. Was die Konzentrationen der Entzündungsfaktoren im Serum betrifft, so waren die Serumkonzentrationen von TNF-a, IL-6 und MCP-1 in der Modellgruppe signifikant hoher als in der Kontrollgruppe, und zwar um das 3,339-fache, 224,885-fache bzw. 54,229-fache; mit der Erhöhung der Dosis von P-Erythromyrinsäuremyrrhen wurden die
Konzentrationen jedes Faktors im Serum signifikant gesenkt, und insbesondere war die
Konzentration von TNF-a in der Gruppe mit der höchsten Dosis von B-Erythromyrinsäuremyrrhen fast mit der in der Kontrollgruppe vergleichbar; Darüber hinaus waren die TNF-a-, IL-6- und
MCP-1-Werte in der hochdosierten P-Erythromyren-Myrrhen-Gruppe ebenfalls signifikant niedriger als in der Gruppe mit den positiven Wirkstoffen, was auf eine gute entziindungshemmende Wirkung hinweist. 4. Die Bestimmung des Leberindexes:
Der Leberindex (Lebergewicht mg/Mauskorpergewicht g) wurde durch Wiegen des
Korpergewichts und des Lebergewichts der Mäuse berechnet. Die Ergebnisse sind in Bild 3 dargestellt. P-Redmyrcen reduzierte effektiv den Leberindex: Der Leberindex erreichte (60,169+6,784) mg/g Körpergewicht nach der LPS/D-GlaN-Modellierung, was signifikant erhöht war im Vergleich zu dem der Kontrollgruppe (46,013+3,452) mg/g Körpergewicht, was darauf hindeutet, dass die Modellgruppe eine schwere Lebergewebeschädigung und Extravasation von
Gewebeflüssigkeiten hatte, was zu einem Lebergewebeôdem und einer Gewichtszunahme führte;
Der Leberindex hingegen wurde in allen verabreichten Gruppen wirksam reduziert, was darauf hindeutet, dass B-rotes Myrcen die LPS/D-GlaN-induzierte akute Leberschädigung besser lindern kann. 5. Bestimmung der MDA im Lebergewebe:
Die Lebergewebeproben jeder Gruppe wurden gewogen, mit vorgekiihlter PBS-Lôsung im
Volumenverhältnis 1:9 versetzt, homogenisiert und in einem = automatischen
Gewebehomogenisator bei 6000 U/min für 30 s verarbeitet, und das Homogenat wurde bei 2500
U/min für 10 min zentrifugiert, und der Überstand wurde entnommen; der MDA-Gehalt des
Lebergewebes wurde gemäß den Anweisungen des MDA-Kits bestimmt, und die Ergebnisse sirt©01 121 in Bild 4 dargestellt. Der MDA-Gehalt des Lebergewebes in der Modellgruppe war signifikant erhöht auf (5,785+0,804) nmol/mg Protein, was 5,8-mal höher war als in der Kontrollgruppe (1,018#0,371) nmol/mg Protein, was darauf hindeutet, dass die Lipidperoxidation der
Lebergewebszellen ernster war, Die Behandlung mit B-Redmyrcen konnte dosisabhängig den
MDA-Spiegel im Lebergewebe senken, insbesondere den MDA-Spiegel in der Hochdosisgruppe von 50 mg/kg (1,318+0,424) nmol/mg Protein, der signifikant niedriger war als der in der positiven
Medikamentengruppe (2,283+0,456) nmol/mg Protein, und zeigte eine signifikante hepatoprotektive Aktivität. 6. HE-Färbung des Lebergewebes:
Zur vergleichenden Analyse der Leberschädigung wurden routinemäßige Paraffinschnitte von Lebergewebeproben aus jeder Gruppe für die HE-Färbung entnommen und mit einem orthogonalen Mikroskop fotografiert; die Ergebnisse der HE-Schnitte sind in Bild 5 dargestellt.
Die Leberhepatozyten der Kontrollmäuse waren klar umrissen und wiesen eine normale
Morphologie und Struktur auf, während die Modellhepatozyten faltig waren, mit vergrößerten interstitiellen Räumen, Auflösung der Leberstränge und großen Mengen diffuser Blutungen;
Sowohl die ß-Erythromycin- als auch die NAC-Behandlung führten zu einer signifikanten
Verbesserung der hepatischen Gewebeblutung und der entzündlichen Infiltration, aber eine geringe
Menge an lokaler Erythrozytenextravasation und -aggregation war in den Behandlungsgruppen mit ß-Erythromycin 30 mg/kg und NAC 300 mg/kg immer noch zu sehen, während die ß-
Erythromycin-Gruppe mit 50 mg/kg fast mit der Kontrollgruppe vergleichbar war; Es ist zu erkennen, dass die Wirkung der hochdosierten Behandlungsgruppe mit ß-Erythrocybenmyrcen signifikant besser war als die des positiven Medikaments NAC, was darauf hindeutet, dass ß-
Erythrocybenmyrcen die hepatische Histopathologie signifikant verbessert. 7. Apoptose-TUNEL-Färbung des Lebergewebes:
Gemäß der Gebrauchsanweisung des Kits wurde das einstufige TUNEL-Kit für die In-situ-
Apoptose-Detektion von Elabscience für die Apoptose-Färbung jedes Lebergewebeschnitts verwendet, und schließlich wurde der Schnitt durch Abtropfen des Versiegelungsmittels, das
DAPI-Kernfarbstoff enthält, versiegelt, und es wurden Fluoreszenzmikroskop-Fotos gemacht, um die Ergebnisse aufzuzeichnen und zu analysieren, die in Bild 6 dargestellt sind. Wie aus den
Ergebnissen von Bild 6 ersichtlich ist, führte die LPS/D-GlaN-Behandlung zu einer großen Anzahl von Hepatozyten-Apoptose, und die Behandlung mit einer niedrigen und hohen Dosis von ß-
Erythromyrinsäure-Myrcen reduzierte die Apoptose der Hepatozyten signifikant mit einer Dosis-
Korrelation, insbesondere die Hochdosis-Gruppe war im Wesentlichen vergleichbar mit der
Kontrollgruppe, die signifikant besser war als die positive Medikamentengruppe, was darauf hindeutet, dass ß-Erythromyrinsäure-Myrcen die Hepatozyten-Apoptose signifikant reduzieren konnte. 8. Schlussfolgerung. ß-rotes Myrcen verbesserte wirksam die LPS/D-GalN-induzierte hepatische Stase, das Ödem und die hepatischen Gewebeläsionen und verringerte wirksam die Serum-Leberverletzungsindizes der Alanin-Aminotransferase (ALT), der Azelainsäure-Transaminase (AST), der
Entzündungsfaktoren TNF-alpha, IL-6 und MCP-1 und verringerte auch die MDA-Werte des
Lebergewebes und die Apoptose der Hepatozyten; Darüber hinaus war die Verbindung ß-rotes
Myrcen in einer Dosis von 50 mg/kg dem klinischen Erstlinientherapeutikum N-Acetylcystein 300 mg/kg beim Schutz vor LPS/D-GalN-induzierter akuter Leberschädigung bei Mäusen überlegen.
ß-rotes Myrcen der vorliegenden Erfindung zeigte signifikante Schutzwirkungen gegen LPS/B4601121
GlaN-induzierte akute Leberschädigung.

Claims (9)

Ansprüche LU601121
1. Eine Anwendung eines ß-roten Myrcens bei der Herstellung eines Medikaments zur Vorbeugung oder Behandlung einer akuten Leberschädigung.
2. Die Anwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Arzneimittel ein Arzneimittel ist, das die Serumspiegel von Ghrelin, Ghrelin, TNF-a, IL-6 und MCP-1 reduziert.
3. Die Anwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Arzneimittel ein Arzneimittel ist, das die Apoptose von Hepatozyten hemmt.
4. Die Anwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Medikament ein Medikament zur Verhinderung von LPS/D-GlaN-induziertem akutem Leberversagen oder langsam additivem akutem Leberversagen ist.
5. Fin Medikament gegen akute Leberschäden, dadurch gekennzeichnet, dass das Arzneimittel B-rotes Myrcen als Wirkstoff gemäß Anspruch 1 enthält.
6. Das Medikament nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Arzneimittel ferner andere pharmazeutisch wirksame Bestandteile zur Bekämpfung akuter Leberschäden umfasst.
7. Ein pharmazeutisches Präparat, dadurch gekennzeichnet, dass die pharmazeutische Zubereitung das Arzneimittel gegen akute Leberschädigung nach Anspruch 5 oder 6 und einen pharmazeutisch akzeptablen Träger oder Hilfsstoff umfasst.
8. Das pharmazeutisches Präparat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der pharmazeutisch annehmbare Träger oder Hilfsstoff ausgewählt ist aus einem oder mehreren von einem Verdünnungsmittel, einem Sprengmittel, einem Ausfällungsinhibitor, einem fließunterstützenden Mittel, einem Bindemittel, einem Dispersionsmittel, einer Suspendierhilfe, einem Isotonisierungsmittel, einem Verdickungsmittel, einem Emulgator, einem Konservierungsmittel, einem Stabilisierungsmittel, einem Hydratisierungsmittel, einem lonenaustauscher, einem orthodentischen Mittel oder einem Antioxidationsmittel.
9. Das pharmazeutische Präparat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Darreichungsform des pharmazeutischen Präparats Kapseln, Tabletten, Injektionen, Granulat, Emulsionen, Cremes, Pflaster, Tabletten, Sirup umfasst, aber nicht darauf beschränkt ist.
LU601121A 2025-03-10 2025-04-15 Die Anwendung von β-roten Myrcen in Arzneimitteln zur Vorbeugung und Verbesserung von akuten Leberschäden LU601121B1 (de)

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FR2962334A1 (fr) * 2010-07-08 2012-01-13 Inst Rech Developpement Ird Nouvel extrait resinoide, son procede de preparation et son utilisation pour la preparation d'une composition cosmetique ou pharmaceutique

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