LU600640B1 - Eine Überwachungsanlage für das Überlaufen des Aluminiumauslasses eines Schmelzofens - Google Patents
Eine Überwachungsanlage für das Überlaufen des Aluminiumauslasses eines SchmelzofensInfo
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Abstract
Die Erfindung gehört zum technischen Bereich der Legierungsschmelze und betrifft insbesondere eine Überwachungsvorrichtung für den Überlauf am Aluminiumauslass eines Schmelzofens, einschließlich eines Schmelzofens, einer oberen Rutsche und einer unteren Rutsche. Am Boden des hinteren Endes der oberen Rutsche sind ein erstes Aluminiumauslassrohr und ein zweites Aluminiumauslassrohr angeordnet, im Inneren der oberen Rutsche ist eine Trennwand vorgesehen, an deren Seitenwand nahe dem Schmelzofen eine Verteilbox angebracht ist. Am unteren Ende der Verteilbox befindet sich eine Verteilöffnung, am unteren Ende der Trennwand ist eine mit der Verteilbox verbundene Verteilöffnung vorgesehen. Der obere Bereich der Verteilbox liegt höher als der obere Bereich der Trennwand, sodass die Verteilbox und die Trennwand an ihrem oberen Ende eine Überlaufrinne bilden. Am vorderen Ende der oberen Rutsche ist eine erste Durchflussregelvorrichtung angebracht, die dazu dient, den Aluminiumauslass zu verschließen oder zu öffnen, am hinteren Ende der oberen Rutsche ist eine zweite Durchflussregelvorrichtung vorgesehen, die jeweils das erste Aluminiumauslassrohr, das zweite Aluminiumauslassrohr und die Verteilöffnung verschließen oder öffnen kann. Diese Konstruktion kann die Menge und Geschwindigkeit des Aluminiumauslasses erhöhen, wodurch der Aluminiumspiegel schnell auf das Gießniveau eingestellt werden kann, gleichzeitig ermöglicht sie eine präzise Steuerung der Stabilität des Aluminiumschmelzflusses während des Gießprozesses.
Description
Eine Überwachungsanlage für das Überlaufen des Aluminiumauslasses eines LU600640
Schmelzofens
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung gehört zum technischen Bereich der
Legierungsschmelztechnologie und betrifft insbesondere eine Überwachungsanlage für das Überlaufen des Aluminiumauslasses eines Schmelzofens.
Technologie im Hintergrund
Beim Erreichen der GieBanforderungen im Schmelzofen muss die
Aluminiumschmelze durch den Auslass des Schmelzofens fließen, über eine Rutsche geleitet und in die Gießanlage eingeführt werden. Während des Gießprozesses werden bestimmte Anforderungen an die Fließgeschwindigkeit und die Stabilität des
Flüssigkeitsniveaus gestellt. Wenn der Durchfluss oder der Flüssigkeitsstand während des Gießprozesses stark schwankt, kann dies zu Gussfehlern führen.
Die Patentanmeldung CN118089396A offenbart eine zweistufige automatische
Vorrichtung zur Steuerung des Aluminiumflusses, die eine primäre und eine sekundäre
Steuerungseinheit umfasst, die in Reihe geschaltet sind. Die primäre Steuerungseinheit umfasst einen Warmhalteofen zur Speicherung der Aluminiumschmelze, eine
Verschlusskomponente, die die Öffnung des Warmhalteofens durch Steuerung des
Verschlusszapfens reguliert, eine Messkomponente zur Erfassung des
Aluminiumflusses in der Aluminiumrinne, eine Antriebseinheit, die den
Verschlusszapfen dreht, und einen Controller, der den Fluss reguliert. In der sekundären
Steuerungseinheit befindet sich ein Asbest-Schwimmkörper im vorderen Behälter.
Über dem Schwimmkörper ist ein Wegsensor angebracht, der die Position des
Schwimmkörpers misst und die Höhe des Aluminiumspiegels bestimmt.
Ähnliche bestehende Technologien haben jedoch das Problem, dass mit zunehmender Anzahl der Abgüsse und der Nutzungsdauer Verschleiß oder unsachgemäßer Betrieb des Aluminiumauslasses und der Sperrvorrichtung zu
Überläufen der Aluminiumschmelze führen können. Die bestehenden
Uberwachungsvorrichtungen für das Uberlaufen am Aluminiumauslass von
Schmelzöfen dienen lediglich der Überwachung. In der Praxis wird die
Durchflusskontrolle erst dann durchgeführt, wenn der Überlaufpegel bereits erreicht ist.
In dieser Zeit kann das übergelaufene Aluminium nicht rechtzeitig entfernt werden, was zu Aluminiumlecks führt und die praktischen Anforderungen nicht erfüllt.
Zweitens beeinflusst die Stabilität des Gießflussniveaus in der Aluminium-Band-
Gusswalzproduktion direkt die Qualität und Zuverlässigkeit der Produktion. Sie ist auch die grundlegende Voraussetzung dafür, dass die Aluminiumschmelze im
Gießbereich nicht überläuft.Die Aluminiumschmelze fließt aus der Öffnung des
Aluminiumschmelzofens, durch eine Rinne und in die Gießanlage. Während des
Gießprozesses gibt es bestimmte Anforderungen an die Zuflussgeschwindigkeit und die
Stabilität des Flüssigkeitsniveaus. Derzeit sind die Öffnungen der Rinnenauslässe in der
Regel relativ klein, und der Durchfluss wird durch einen konischen Verschluss gesteuert.
Daher ist die Fließgeschwindigkeit der Aluminiumschmelze zu Beginn des
Gießvorgangs relativ niedrig, wodurch die Schmelze nicht in kurzer Zeit das erforderliche Gießniveau in der Rinne erreicht. Dies erhöht die Schwierigkeit, das
Gleichgewicht des Flüssigkeitsniveaus und des Flusses der Aluminiumschmelze zu LU600640 regulieren.
Inhalt der Erfindung
Um die in der Hintergrundtechnologie bestehenden technischen Probleme der schwierigen Regulierung des Aluminiumschmelzstandes und -durchflusses sowie der einfachen Überlauf- und Leckagebildung zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung eine
Überwachungsanlage für den Überlauf des Aluminiumauslasses eines Schmelzofens bereit.
Um das oben genannte Ziel zu erreichen, sieht die technische Lösung der
Erfindung Folgendes vor:
Eine Überwachungsanlage für den Überlauf des Aluminiumauslasses eines
Schmelzofens, die einen Schmelzofen und eine Rinnenstruktur umfasst. Die
Rinnenstruktur besteht aus einer oberen und einer unteren Rinne. Das vordere Ende der oberen Rinne ist mit der Aluminiumauslassöffnung des Schmelzofens verbunden, während die untere Rinne am hinteren unteren Ende der oberen Rinne angeordnet ist. Am hinteren unteren Ende der oberen Rinne befinden sich ein erstes und ein zweites
Aluminiumauslassrohr. Innerhalb der oberen Rinne ist zwischen diesen beiden
Aluminiumauslassrohren eine Trennwand angebracht. Diese Trennwand ist an der dem
Schmelzofen zugewandten Seitenwand mit einer Verteilbox versehen, wobei zwischen der Verteilbox und der Bodenwand der oberen Rinne ein spezifischer Verteilerabstand vorgesehen ist.Das untere Ende der Verteilbox ist mit einer Verteileröffnung ausgestattet, die mit dem Innenraum der oberen Rinne kommuniziert, während sich am unteren Ende der Trennwand ein Verteilerabfluss befindet, der mit der Verteilbox verbunden ist. Die obere Seite der Verteilbox liegt höher als die obere Seite der
Trennwand, sodass die Verteilbox und die Trennwand gemeinsam an der oberen Seite eine Überlaufwanne bilden. Am vorderen Ende der oberen Rinne befindet sich eine erste
Durchflusskontrollvorrichtung, die dazu dient, den Aluminiumauslass zu verschließen oder zu Öffnen. Am hinteren Ende der oberen Rinne ist eine zweite
Durchflusskontrollvorrichtung angeordnet, die dazu verwendet wird, das erste
Aluminiumauslassrohr, das zweite Aluminiumauslassrohr sowie die Verteileröffnung jeweils zu verschließen oder zu öffnen.
Optional ist, dass die erste Durchflussregelvorrichtung einen ersten
Verschlusskopf, eine erste Verbindungsstange und einen ersten Zylinder umfasst. Das obere Ende der oberen Rinne ist mit einem Rahmen versehen, auf dem eine
Fuhrungshalterung angeordnet ist. An der Innenwand der Führungshalterung ist eine erste Verbindungsstange gleitend angeordnet, deren Endstück mit einem ersten
Verschlusskopf versehen ist. Der erste Verschlusskopf ist direkt gegeniiber der
Alumintum-Austrittsäffnung positioniert. Die Kolbenstange des ersten Zylinders ist mit der ersten Verbindungsstange mechanisch verbunden.
Optional ist, dass die zweite Durchflussregelvorrichtung einen zweiten
Verschlusskopf, eine zweite Verbindungsstange, einen dritten Verschlusskopf, eine dritte Verbindungsstange, einen vierten Verschlusskopf und eine vierte
Verbindungsstange umfasst. Das Endstück der zweiten Verbindungsstange ist mit dem zweiten Verschlusskopf verbunden, das Endstück der dritten Verbindungsstange mit dem dritten Verschlusskopf und das Endstück der vierten Verbindungsstange mit dem LU600640 vierten Verschlusskopf. Am oberen Ende der hinteren Seite der oberen Rinne ist eine obere Abdeckung angebracht, in der sich mehrere Gleitlöcher befinden. Die zweite, dritte und vierte Verbindungsstange sind jeweils gleitend in diesen Gleitlôchern angeordnet. Der zweite Verschlusskopf ist direkt gegenüber dem ersten Aluminium-
Austrittsrohr positioniert, der dritte Verschlusskopf direkt gegenüber dem zweiten
Aluminium-Austrittsrohr und der vierte Verschlusskopf direkt gegenüber der
Strömungseinlassöffnung. Darüber hinaus umfasst die Vorrichtung eine
Antriebsvorrichtung, die dazu dient, die zweite, dritte und vierte Verbindungsstange vertikal zu bewegen, um eine Öffnungs- oder Verschlussfunktion zu ermöglichen.
Optional ist, dass das obere Ende der vierten Verbindungsstange mit einer
Übertragungsstange ausgestattet ist, wobei an der Außenwand der vierten
Verbindungsstange zwischen der Übertragungsstange und der oberen Abdeckung eine erste Feder angebracht ist, die den vierten Verschlusskopf dazu veranlasst, die
Strömungseinlassöffnung zu verschließen. Ein Ende der Ubertragungsstange ist gleitend über die Außenwand der zweiten Verbindungsstange gelegt. Das untere Ende der zweiten Verbindungsstange ist mit einem Begrenzungsring versehen, der sich am unteren Ende der Übertragungsstange befindet. Wenn der zweite Verschlusskopf nach oben bewegt wird, um das erste Aluminium-Austrittsrohr zu Öffnen, zieht er gleichzeitig den vierten Verschlusskopf nach oben, um die Strömungseinlassöffnung zu öffnen.
Optional ist, dass sich am oberen Ende der oberen Abdeckung ein Gehäuse befindet, das mit mehreren Gleitlöchern versehen ist. Die zweite, dritte und vierte
Verbindungsstange sind jeweils gleitend in diesen Gleitlöchern angeordnet. Zwischen der Trennwand und dem zweiten Aluminium-Austrittsrohr befindet sich innerhalb der oberen Rinne eine Führungshülse, an deren Innenwand eine fünfte Verbindungsstange gleitend angeordnet ist. Das Endstück der fünften Verbindungsstange ist mit einer
Schwimmplatte versehen. Das obere Ende der unteren Rinne ist mit einer unteren
Abdeckung ausgestattet, in der sich eine Öffnung befindet, durch die die
Schwimmplatte in den Innenraum der unteren Rinne hineinragt. Innerhalb des
Gehäuses sind symmetrisch zwei feste Achsen angeordnet, wobei sich die
Führungshülse zwischen diesen beiden Achsen befindet. An den beiden festen Achsen sind jeweils drehbar zwei Zahnräder angeordnet.
An der Außenwand der fünften Verbindungsstange befindet sich eine erste
Befestigungshülse, zwischen der ersten Befestigungshülse und der oberen Abdeckung ist eine zweite Feder angebracht. Die beiden Enden der ersten Befestigungshülse sind jeweils mit einem ersten Zahnradgestänge ausgestattet, das mit den Zahnrädern im
Eingriff steht. An der Außenwand der zweiten Verbindungsstange befindet sich eine zweite Befestigungshülse, deren ein Ende mit einem zweiten Zahnradgestänge versehen ist, das mit einem der Zahnräder in Eingriff steht. An der Außenwand der dritten Verbindungsstange befindet sich eine dritte Befestigungshülse, deren ein Ende mit einem dritten Zahnradgestänge versehen ist, das mit dem anderen Zahnrad in
Eingriff steht.
Optional ist, dass am oberen Ende des Gehäuses ein zweiter Zylinder angebracht ist, dessen Kolbenstange mit der fünften Verbindungsstange verbunden ist. LU600640
Optional ist, dass an den beiden festen Achsen symmetrisch zwei
Begrenzungsplatten angebracht sind, wobei sich in der Mitte der Begrenzungsplatten eine bogenförmige Begrenzungsstruktur befindet. Die ersten, zweiten und dritten
Zahnstangen sind eng an der Innenwand der Begrenzungsplatten gleitend angeordnet.
Die erste Befestigungshülse ist ebenfalls eng an der Innenwand der bogenfôrmigen
Begrenzungsstruktur gleitend angeordnet.
Optional ist, dass an der äußeren Wand des Endbereichs der oberen Rinne eine
Heizung angebracht ist, wobei die Heizstäbe der Heizung in das Innere der oberen
Rinne hineinragen.
Optional ist, dass sowohl an der oberen Rinne als auch an der unteren Rinne jeweils ein Fullstandssensor angebracht ist.
Diese Erfindung bietet folgende Vorteile und nützliche Effekte:
In dieser Erfindung wird das Aluminium durch das Öffnen der ersten
Durchflussregelvorrichtung aus dem Schmelzofen in die obere Rinne geleitet. Sobald das Aluminium in der oberen Rinne ein bestimmtes Niveau erreicht, wird die zweite
Durchflussregelvorrichtung aktiviert, wodurch das erste Auslassrohr, das zweite
Auslassrohr und der Verteilereinlass geöffnet werden. Dadurch wird das Aluminium in der oberen Rinne aufgeteilt und fließt gleichzeitig durch das erste und zweite
Auslassrohr in die untere Rinne. Dies erhöht die Ablaufgeschwindigkeit und den
Durchfluss des Aluminiums, sodass das Aluminium in der Anfangsphase des Ablassens schneller das erforderliche Gießniveau in der unteren Rinne erreicht. Dadurch wird die
Schwierigkeit reduziert, den Flüssigkeitsstand und den Durchfluss des Aluminiums auf das Gleichgewichtsniveau zu regulieren. Wenn der Flüssigkeitsstand in der unteren
Rinne schnell ansteigt und sich dem Gleichgewichtsniveau nähert, wird der
Verteilereinlass geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt fließt das Aluminium nur noch durch das erste Auslassrohr ab, wodurch eine präzisere Durchflussregelung erreicht und die
Stabilität des Aluminiums in der unteren Rinne gewährleistet wird.
Diese Konstruktion ermöglicht sowohl eine Erhöhung der
Aluminiumdurchflussmenge und -geschwindigkeit als auch eine schnelle Anpassung des Aluminiumflüssigkeitsniveaus, sodass das Aluminium in kurzer Zeit das erforderliche Gießniveau erreicht. Gleichzeitig kann während des kontinuierlichen
Gießprozesses eine präzise und kontinuierliche Regulierung des Aluminiumflusses sichergestellt werden, wodurch Schwankungen des Aluminiumspiegels reduziert und die Qualität und Zuverlässigkeit der Stranggießproduktion gewährleistet werden.
Zudem wird verhindert, dass das Aluminium in der Gießzone überläuft.
In dieser Erfindung fließt das Aluminium durch das Öffnen der ersten
Durchflussregelvorrichtung aus dem Schmelzofen in die obere Rinne. Wenn der
Flüssigkeitsstand in der oberen Rinne zu hoch wird, benötigt das Schließen der ersten
Durchflussregelvorrichtung eine gewisse Reaktionszeit. Während dieser Zeit kann das
Aluminium automatisch über die Überlaufwanne in den hinteren Abschnitt der oberen
Rinne überlaufen, anstatt aus der oberen Rinne auszutreten. Gleichzeitig fließt das übergelaufene Aluminium in den hinteren Abschnitt der oberen Rinne. Wenn der
Flüssigkeitsstand in der unteren Rinne sinkt, kann das Aluminium sowohl aus dem ersten als auch aus dem zweiten Auslassrohr abgelassen werden, wodurch sowohl das LU600640 normale Aluminium aus dem vorderen Abschnitt der oberen Rinne als auch das übergelaufene Aluminium aus dem hinteren Abschnitt der oberen Rinne in die untere
Rinne geleitet werden. Dadurch kann das Flüssigkeitsniveau in der unteren Rinne 5 schnell angepasst werden. Bleibt der Flüssigkeitsstand in der unteren Rinne konstant oder steigt er an, werden das erste und das zweite Auslassrohr geschlossen, sodass kein
Aluminium aus der oberen in die untere Rinne nachfließt. Dieses Design ermöglicht die
Rückgewinnung des übergelaufenen Aluminiums und eine präzise Regulierung des
Aluminiumflüssigkeitsstands in der Rinne, wodurch ein stabiler Flüssigkeitsstand sichergestellt wird.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 zeigt die Strukturansicht der Überlaufüberwachungsvorrichtung für den
Aluminiumauslass eines Schmelzofens gemäß der vorliegenden Erfindung.
Bild 2 zeigt die Vorderansicht von Bild 1.
Bild 3 zeigt einen Halbquerschnitt der Überlaufüberwachungsvorrichtung für den
Aluminiumauslass eines Schmelzofens gemäß der vorliegenden Erfindung.
Bild 4 zeigt eine vergrößerte Darstellung der ersten Durchflussregelvorrichtung in
Bild 3.
Bild 5 zeigt eine vergrößerte Darstellung der zweiten Durchflussregelvorrichtung in Bild 3.
Bild 6 zeigt eine vergrößerte Darstellung eines Teils der Struktur der zweiten
Durchflussregelvorrichtung in Bild 5.
Bild 7 zeigt die Draufsicht von Bild 1.
Bild 8 zeigt einen Schnitt entlang der Linie E-E in Bild 2.
Bild 9 zeigt eine vergrôBerte Detailansicht von Bereich a in Bild 8.
Bild 10 zeigt eine isometrische Schnittdarstellung der ersten
Durchflussregelvorrichtung in Bild 4.
Bild 11 zeigt eine isometrische Schnittdarstellung der zweiten
Durchflussregelvorrichtung in Bild 5.
Bild 12 zeigt einen Schnitt entlang der Linie A-A in Bild 2.
Bild 13 zeigt eine isometrische Schnittdarstellung entlang der Linie B-B in Bild 2.
Bild 14 zeigt eine isometrische Schnittdarstellung entlang der Linie C-C in Bild 2.
Bild 15 zeigt eine isometrische Schnittdarstellung entlang der Linie D-D in Bild 2.
Legende:1 - Schmelzofen, 11 - Aluminiumauslass, 12 - Erste Blockierung, 13 -
Erste Verbindungsstange, 131 - Stützstange, 14 - Gegengewicht, 15 - Führungssitz, 16 - Rahmen, 17 - Erster Zylinder, 2 - Oberer Rinnenkanal, 21 - Oberer Deckel, 22 - Erster
Aluminiumauslass, 23 - Zweiter Aluminiumauslass, 24 - Führungshülse, 25 - Erster
Füllstandssensor, 26 - Sonde, 3 - Unterer Rinnenkanal, 31 - Unterer Deckel, 32 -
Öffnung, 33 - Zweiter Füllstandssensor, 34 - Messkopf, 4 - Gehäuse, 41 - Festachse, 42 - Zahnrad, 43 - Begrenzungsplatte, 44 - Bogenförmiger Begrenzungsabschnitt, 5 -
Heizung, 51 - Heizstab, 6 - Zweite Verbindungsstange, 61 - Zweite Blockierung, 611 -
Begrenzungsring, 62 - Vierte Verbindungsstange, 63 - Vierte Blockierung, 64 -
Antriebsstange, 65 - Erste Feder, 66 - Zweite Befestigungshülse, 67 - Zweiter
Verlängerungsstab, 68 - Zweites Zahnstangengetriebe, 7 - Fünfte Verbindungsstange,
71 - Schwimmplatte, 72 - Erste Befestigungshülse, 73 - Erster Verlängerungsstab, 74 - LU600640
Erstes Zahnstangengetriebe, 75 - Zweite Feder, 76 - Zweiter Zylinder, 8 - Dritte
Verbindungsstange, 81 - Dritte Blockierung, 82 - Dritte Befestigungshülse, 83 - Dritter
Verlängerungsstab, 84 - Drittes Zahnstangengetriebe, 9 - Trennplatte, 9a -
Uberlaufkanal, 9b - Verteilspalt, 91 - Verteilbox, 92 - Verteileinlass, 93 - Verteilauslass.
Detaillierte Beschreibung
Um das Ziel, die technischen Lösungen und die Vorteile der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung deutlicher zu machen, werden im Folgenden die technischen Lösungen der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung in
Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen klar und vollständig beschrieben.
Offensichtlich sind die beschriebenen Ausführungsbeispiele nur ein Teil der
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung und nicht alle ihrer
Ausführungsbeispiele.
Daher ist die folgende detaillierte Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung nicht dazu gedacht, den
Schutzumfang der Erfindung einzuschränken, sondern stellt lediglich ausgewählte
Ausführungsbeispiele der Erfindung dar. Auf der Grundlage der in der vorliegenden
Erfindung enthaltenen Ausführungsbeispiele gehören alle anderen
Ausführungsbeispiele, die von einem Fachmann auf diesem Gebiet ohne schöpferische
Tätigkeit erzielt werden, zum Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.
Ausführungsbeispiel 1
Wie in den Zeichnungen 1 bis 15 dargestellt, umfasst eine
Überlaufüberwachungsvorrichtung für die Aluminiumauslassöffnung eines
Schmelzofens einen Schmelzofen (1) und eine Rinnensystemstruktur. Das
Rinnensystem besteht aus einer oberen Rinne (2) und einer unteren Rinne (3). Das vordere Ende der oberen Rinne (2) ist mit der Aluminiumauslassöffnung (11) des
Schmelzofens (1) verbunden, während die untere Rinne (3) am unteren hinteren Ende der oberen Rinne (2) angeordnet ist. Am unteren hinteren Ende der oberen Rinne (2) befinden sich in einem bestimmten Abstand das erste Aluminiumauslassrohr (22) und das zweite Aluminiumauslassrohr (23). Zwischen diesen beiden Rohren ist eine
Trennwand (9) in der oberen Rinne (2) angebracht, um die obere Rinne (2) in einen vorderen und einen hinteren Abschnitt zu unterteilen. Auf der Seitenwand der
Trennwand (9), die dem Schmelzofen (1) zugewandt ist, ist eine Verteilbox (91) angebracht. Zwischen der Verteilbox (91) und der Bodenwand der oberen Rinne (2) befindet sich eine spezifische Verteilungslücke (9b). Am unteren Ende der Verteilbox (91) befindet sich eine Verteilöffnung (92), die mit dem Innenraum der oberen Rinne (2) verbunden ist, während das untere Ende der Trennwand (9) eine Verteilöffnung (93) aufweist, die mit der Verteilbox (91) verbunden ist. Dies ermöglicht, dass das
Aluminium im vorderen Abschnitt der oberen Rinne (2) durch die Verteilöffnung (92) in die Verteilbox (91) eintritt und dann durch die Verteilôffnung (93) in den hinteren
Abschnitt der oberen Rinne (2) fließt.Der obere Teil der Verteilbox (91) befindet sich über der oberen Kante der Trennwand (9), sodass die Verteilbox (91) und die
Trennwand (9) am oberen Ende einen Uberlaufkanal (9a) bilden. Sobald das
Aluminium eine bestimmte Höhe erreicht, kann das Aluminium im vorderen Abschnitt der oberen Rinne (2) durch den Überlaufkanal (9a) in den hinteren Abschnitt der oberen LU600640
Rinne (2) überlaufen.
Am vorderen Ende der oberen Rinne (2) ist eine erste
Strömungssteuerungsvorrichtung installiert, die dazu dient, die
Aluminiumauslassoffnung (11) zu öffnen oder zu schließen. Am hinteren Ende der oberen Rinne (2) befindet sich eine zweite Strömungssteuerungsvorrichtung, die dazu dient, das erste Aluminiumauslassrohr (22), das zweite Aluminiumauslassrohr (23) sowie die Verteilöffnung (92) jeweils zu öffnen oder zu schließen.
Zusätzlich ist an der äußeren Wand des Endes der oberen Rinne (2) ein
Heizelement (5) angebracht. Das Heizelement (5) enthält eine Heizstange (51), die sich in den hinteren Abschnitt der oberen Rinne (2) erstreckt, um das überlaufende
Aluminium zu erwärmen und warmzuhalten. Dadurch wird verhindert, dass das überlaufende Aluminium aufgrund einer längeren Verweildauer in der oberen Rinne (2) abkühlt, was den anschließenden Gussprozess beeinflussen könnte.
Des Weiteren sind sowohl an der oberen Rinne (2) als auch an der unteren Rinne (3) Flüssigkeitsstandssensoren angebracht. An der oberen Rinne (2) ist der erste
Flüssigkeitsstandssensor (25) installiert, dessen unteres Ende eine Sonde (26) aufweist.
Das untere Ende der Sonde (26) liegt genau auf derselben Höhe wie der Boden des
Überlaufkanals (9a). Durch die Erfassung, ob die Sonde (26) mit dem Aluminium in
Berührung kommt, kann der Überlaufzustand des Aluminiums in der oberen Rinne (2) bestimmt werden. An der unteren Rinne (3) ist der zweite Flüssigkeitsstandssensor (33) angebracht, dessen unteres Ende eine spezifische Sensoreinheit (34) aufweist, die mithilfe eines Infrarotsensors oder ähnlicher Technologien die Höhe des
Aluminiumspiegels in der unteren Rinne (3) misst.
In der vorliegenden Erfindung ermöglicht das Öffnen der ersten
Strömungssteuerungsvorrichtung den Fluss von Aluminium aus der
Aluminiumauslassöffnung (11) des Schmelzofens (1) in die obere Rinne (2). Sobald das Aluminium in der oberen Rinne (2) einen bestimmten Flüssigkeitsstand erreicht, wird die zweite Strömungssteuerungsvorrichtung aktiviert, wodurch das erste
Aluminiumauslassrohr (22), das zweite Aluminiumauslassrohr (23) und die
Verteilöffnung (92) geöffnet werden. Dadurch wird das Aluminium in der oberen Rinne (2) aufgeteilt und gleichzeitig durch das erste und zweite Aluminiumauslassrohr (22, 23) in die untere Rinne (3) geleitet.Dies erhöht die Fließgeschwindigkeit und den
Durchfluss des Aluminiums, sodass das Aluminium in der unteren Rinne (3) in kürzerer
Zeit die Gießflüssigkeitshöhe erreicht und die Schwierigkeit der Steuerung des
Flüssigkeitsstands und des Durchflusses bis zur Balancehöhe weiter reduziert wird.
Wenn der Flüssigkeitsstand der unteren Rinne (3) rasch ansteigt und fast die
Balancehöhe erreicht, wird die Verteilöffnung (92) geschlossen. Zu diesem Zeitpunkt fließt das Aluminium nicht mehr durch das zweite Aluminiumauslassrohr (23), sondern nur noch durch das erste Aluminiumauslassrohr (22), um eine präzise
Strömungsregelung zu gewährleisten und die Stabilität des Aluminiumspiegels in der unteren Rinne (3) sicherzustellen.
Diese Konstruktion ermöglicht sowohl eine Erhöhung der Aluminiummenge als auch der Flussgeschwindigkeit, wodurch die Flüssigkeitshöhe des Aluminiums schnell eingestellt werden kann, sodass das Aluminium in kürzester Zeit die Gießhöhe erreicht. LU600640
Gleichzeitig ermöglicht sie eine kontinuierliche und präzise Steuerung der Stabilität des
Aluminiumspiegels während des Gießprozesses, wodurch die Schwankungen der
Flüssigkeitsoberfläche minimiert werden. Dies gewährleistet die Qualität und
Zuverlässigkeit des Gießverfahrens und verhindert ein Überlaufen des Aluminiums im
Gießbereich.
In dieser Erfindung kann bei geöffnetem Zustand der ersten
Strömungssteuerungsvorrichtung das Aluminium aus dem Schmelzofen (1) in die obere
Rinne (2) fließen. Falls der Flüssigkeitsstand in der oberen Rinne (2) zu hoch ist, hat die erste Strömungssteuerungsvorrichtung eine bestimmte Reaktionszeit beim
Schließen. Während dieser Zeit kann das Aluminium automatisch durch den
Überlaufkanal (9a) in den hinteren Abschnitt der oberen Rinne (2) fließen, ohne aus der oberen Rinne (2) auszutreten.Gleichzeitig fließt das überlaufende Aluminium in den hinteren Abschnitt der oberen Rinne (2). Wenn der Flüssigkeitsstand in der unteren
Rinne (3) sinkt, können das erste und zweite Aluminiumauslassrohr (22, 23) geöffnet werden, um sowohl das normale Aluminium aus dem vorderen Abschnitt der oberen
Rinne (2) als auch das überlaufende Aluminium aus dem hinteren Abschnitt der oberen
Rinne (2) in die untere Rinne (3) zu leiten, wodurch der Flüssigkeitsstand der unteren
Rinne (3) schnell angepasst wird. Wenn sich der Flüssigkeitsstand der unteren Rinne (3) nicht verändert oder ansteigt, bleiben das erste und zweite Aluminiumauslassrohr (22, 23) geschlossen, sodass das normale Aluminium und das überlaufende Aluminium nicht weiter in die untere Rinne (3) fließen.Durch dieses Design kann überlaufendes
Aluminium zurückgewonnen und gleichzeitig die Flüssigkeitshöhe im Rinnensystem präzise reguliert werden.
Ausführungsbeispiel 2
In dieser Ausführungsform wird die Struktur der ersten
Strömungssteuerungsvorrichtung weiter optimiert.
Wie in den Zeichnungen 1 bis 4, 7, 8 und 10 dargestellt, umfasst die erste
Strömungssteuerungsvorrichtung einen konischen ersten Verschlussstopfen (12), eine erste Verbindungsstange (13), einen ersten Zylinder (17) und weitere Komponenten.
Am oberen Ende der oberen Rinne (2) ist ein Rahmen (16) angebracht, auf dem eine
Führungshalterung (15) installiert ist. Die Innenwand der Führungshalterung (15) ist mit einer gleitenden ersten Verbindungsstange (13) ausgestattet.Das Endstück der ersten Verbindungsstange (13) ist mit dem ersten Verschlussstopfen (12) verbunden, während das andere Ende mit einem Gegengewicht (14) versehen ist. Der erste
Verschlussstopfen (12) befindet sich direkt gegenüber der Aluminiumauslassöffnung (11) und dient zum Verschließen oder Öffnen der Aluminiumauslassöffnung (11).An einer Seite der oberen Rinne (2) ist der erste Zylinder (17) fest montiert. Die
Führungshalterung (15) weist eine Aussparung auf, durch die ein L-förmiger Tragarm (131) herausragt, der an einem Ende der ersten Verbindungsstange (13) befestigt ist.
Die Kolbenstange des ersten Zylinders (17) ist mit dem Tragarm (131) gekoppelt, sodass beim Ein- oder Ausfahren des ersten Zylinders (17) der erste Verschlussstopfen (12) ein- oder ausgefahren wird. Dadurch kann die Aluminiumauslassöffnung (11) geöffnet oder geschlossen werden, um die Strömung des Aluminiums zu steuern.
Ausführungsbeispiel 3 LU600640
In dieser Ausführungsform wird die Struktur der zweiten
Strömungssteuerungsvorrichtung weiter optimiert.
Wie in den Zeichnungen 1 bis 3, 5 bis 9 und 11 bis 15 dargestellt, umfasst die zweite Strömungssteuerungsvorrichtung einen zweiten Verschlussstopfen (61), eine zweite Verbindungsstange (6), einen dritten Verschlussstopfen (81), eine dritte
Verbindungsstange (8), einen vierten Verschlussstopfen (63) und eine vierte
Verbindungsstange (62).Das Endstück der zweiten Verbindungsstange (6) ist mit einem konischen zweiten Verschlussstopfen (61) verbunden, das Endstück der dritten
Verbindungsstange (8) ist mit einem konischen dritten Verschlussstopfen (81) verbunden, und das Endstück der vierten Verbindungsstange (62) ist mit einem konischen vierten Verschlussstopfen (63) verbunden. Am oberen hinteren Ende der oberen Rinne (2) ist eine obere Abdeckung (21) angebracht, die mit mehreren
Gleitöffnungen versehen ist. Diese Gleitöffnungen sind jeweils genau auf das erste
Aluminiumauslassrohr (22), das zweite Aluminiumauslassrohr (23) sowie die
Verteileröffnung (92) ausgerichtet.Die zweite Verbindungsstange (6), die dritte
Verbindungsstange (8) und die vierte Verbindungsstange (62) sind jeweils in diesen
Gleitöffnungen gleitend montiert. Der zweite Verschlussstopfen (61) befindet sich direkt gegenüber dem ersten Aluminiumauslassrohr (22) und dient zum Verschließen oder Öffnen desselben. Der dritte Verschlussstopfen (81) befindet sich direkt gegenüber dem zweiten Aluminiumauslassrohr (23) und dient zum Verschließen oder Öffnen desselben. Der vierte Verschlussstopfen (63) befindet sich direkt gegenüber der
Verteileröffnung (92) und dient zum Verschließen oder Öffnen derselben.Die
Vorrichtung umfasst weiterhin eine Antriebseinheit, die dazu dient, die zweite
Verbindungsstange (6), die dritte Verbindungsstange (8) und die vierte
Verbindungsstange (62) auf- und abwärts zu bewegen, sodass die entsprechenden
Strömungsöffnungen (erstes Aluminiumauslassrohr 22, zweites Aluminiumauslassrohr 23 und Verteileröffnung 92) geöffnet oder verschlossen werden können.
Weiterhin ist am oberen Ende der vierten Verbindungsstange (62) eine
Ubertragungsstange (64) angebracht. Zwischen der Ubertragungsstange (64) und der oberen Abdeckung (21) ist auf der äußeren Wand der vierten Verbindungsstange (62) eine erste Feder (65) montiert. Die elastische Kraft der ersten Feder (65) sorgt dafür, dass der vierte Verschlussstopfen (63) die Verteileröffnung (92) verschließt.Ein Ende der Übertragungsstange (64) ist gleitend auf der Außenwand der zweiten
Verbindungsstange (6) montiert. Am unteren Ende der zweiten Verbindungsstange (6) ist ein Begrenzungsring (611) angebracht. Der Begrenzungsring (611) befindet sich am unteren Ende der Übertragungsstange (64). Wenn der zweite Verschlussstopfen (61) nach oben bewegt wird, um das erste Aluminiumauslassrohr (22) zu öffnen, kann er die
Übertragungsstange (64), die vierte Verbindungsstange (62) und den vierten
Verschlussstopfen (63) nach oben bewegen, wodurch die Verteileröffnung (92) geöffnet wird.
Wie in Zeichnung 5 dargestellt, ist in diesem Zustand das erste
Aluminiumauslassrohr (22) vollständig geöffnet, das untere Ende der
Ubertragungsstange (64) liegt exakt an der oberen Oberfläche des Begrenzungsrings
(611) an, während die Verteileröffnung (92) geschlossen bleibt. Wenn in diesem Zustand LU600640 die zweite Verbindungsstange (6) und der zweite Verschlussstopfen (61) weiter nach oben bewegt werden, kann die vierte Verbindungsstange (62) und der vierte
Verschlussstopfen (63) mitgezogen werden, sodass die Verteileröffnung (92) geöffnet wird. Diese Konstruktion ermöglicht eine automatische Verbindung zwischen der
Bewegung der zweiten Verbindungsstange (6) und des zweiten Verschlussstopfens (61) sowie dem Öffnen und Schließen der Verteileröffnung (92).
Ausführungsbeispiel 4
In dieser Ausführungsform wird die Antriebsvorrichtung für den zweiten
Verschlussstopfen (61), den dritten Verschlussstopfen (81) und den vierten
Verschlussstopfen (63) weiter optimiert.
Wie in den Bildern 1-3, 5-9 und 11-15 gezeigt, ist an der oberen Abdeckung 21 ein Gehäuse 4 angebracht, das mehrere Gleitlöcher enthält. Die Zugstangen 6, 8 und 62 sind jeweils in diesen Gleitlöchern angeordnet, um eine geführte Bewegung zu ermöglichen. Im oberen Kanal 2, zwischen der Trennwand 9 und dem zweiten
Aluminiumauslassrohr 23, befindet sich ein Führungskanal 24. An der Innenwand des
Führungskanals 24 ist eine fünfte Zugstange 7 gleitend angebracht, deren Endstück mit einer Schwimmplatte 71 ausgestattet ist. Am oberen Ende des unteren Kanals 3 befindet sich eine untere Abdeckung 31 mit einer Öffnung 32, durch die die Schwimmplatte 71 in den Innenraum des unteren Kanals 3 hineinragt. Innerhalb des Gehäuses 4 sind zwei symmetrisch angeordnete feste Achsen 41 vorhanden, zwischen denen sich der
Führungskanal 24 befindet. Auf den beiden festen Achsen 41 sind zwei drehbare
Zahnräder 42 montiert.Die Außenwand der fünften Zugstange 7 ist mit einem ersten
Befestigungszylinder 72 ausgestattet, der zwischen der oberen Abdeckung 21 und der fünften Zugstange 7 mit einer zweiten Feder 75 versehen ist. Die zweite Feder 75 verhindert das Absinken der Schwimmplatte 71 und stellt sicher, dass diese auf einer bestimmten Höhe im unteren Kanal 3 gehalten wird. An beiden Enden des ersten
Befestigungszylinders 72 sind über eine erste Verlängerungsstange 73 jeweils erste
Zahnstangen 74 angebracht, die mit den Zahnrädern 42 in Eingriff stehen.Die
Außenwand der zweiten Zugstange 6 ist mit einem zweiten Befestigungszylinder 66 ausgestattet, der an einem Ende über eine zweite Verlängerungsstange 67 mit einer zweiten Zahnstange 68 verbunden ist. Die zweite Zahnstange 68 ist mit einem der
Zahnräder 42 im Eingriff. Die Außenwand der dritten Zugstange 8 ist mit einem dritten
Befestigungszylinder 82 versehen, an dessen Ende sich über eine dritte
Verlangerungsstange 83 eine dritte Zahnstange 84 befindet, die mit dem anderen
Zahnrad 42 im Eingriff steht.
Weiterhin ist an der Oberseite des Gehäuses 4 ein zweiter Zylinder 76 angebracht, dessen Kolbenstange mit der fünften Zugstange 7 verbunden ist.
Wie in Bild 5 dargestellt, sinkt die Schwimmplatte 71 in Abwesenheit von
Aluminiumschmelze im unteren Kanal 3 aufgrund ihres Eigengewichts ab, bis der erste
Befestigungszylinder 72 eng an der zweiten Feder 75 anliegt. In diesem Zustand sind der zweite Verschlusskopf 61 und der dritte Verschlusskopf 81 vollständig geöffnet, während der vierte Verschlusskopf 63 geschlossen bleibt.
Vor dem Austritt der Aluminiumschmelze aus der Austrittsöffnung 11 fährt der zweite Zylinder 76 aus und hebt die Schwimmplatte 71 an. Gleichzeitig senken sich der LU600640 zweite Verschlusskopf 61 und der dritte Verschlusskopf 81 ab, wodurch das erste
Aluminiumauslassrohr 22 und das zweite Aluminiumauslassrohr 23 verschlossen werden. Dies ermöglicht den Aluminiumaustritt. Sobald die Aluminiumschmelze im oberen Kanal 2 eine bestimmte Füllhöhe erreicht, zieht sich der zweite Zylinder 76 vollständig zurück, wodurch die Schwimmplatte 71 absinkt. Gleichzeitig steigen der zweite Verschlusskopf 61 und der dritte Verschlusskopf 81 an, öffnen das erste
Aluminiumauslassrohr 22 und das zweite Aluminiumauslassrohr 23 und heben zudem den vierten Verschlusskopf 63 an, um die Verteilöffnung 92 zu öffnen.Dadurch wird die
Aluminiumschmelze im oberen Kanal 2 schnell verteilt: Ein Teil fließt durch das erste
Aluminiumauslassrohr 22 in den unteren Kanal 3, während ein anderer Teil über die
Verteilöffnung 92 und den Verteilungsauslass 93 durch das zweite
Aluminiumauslassrohr 23 in den unteren Kanal 3 gelangt. Auf diese Weise wird das
Schmelzbad des unteren Kanals 3 schnell mit Aluminium befüllt und der Füllstand zügig erhöht.Sobald sich der Füllstand des unteren Kanals 3 der Gießwalzhöhe nähert und die Aluminiumschmelze noch nicht die Schwimmplatte 71 berührt, wird der zweite
Zylinder 76 entspannt. Die Schwimmplatte 71 sinkt aufgrund ihres Eigengewichts ab, die erste Feder 65 kehrt in ihre Ausgangsstellung zurück und schließt die Verteilöffnung 92. In diesem Zustand fließt die Aluminiumschmelze ausschließlich durch das erste
Aluminiumauslassrohr 22 in den unteren Kanal 3, wodurch eine präzise Steuerung des
Füllstands gewährleistet wird. Wenn der Füllstand des unteren Kanals 3 weiter ansteigt, berührt die Aluminiumschmelze schließlich die Schwimmplatte 71 und hebt sie an.
Dies bewirkt eine Absenkung des zweiten Verschlusskopfes 61 und des dritten
Verschlusskopfes 81, wodurch das erste Aluminiumauslassrohr 22 schrittweise geschlossen und die Durchflussmenge allmählich reduziert wird. Umgekehrt, wenn der
Fullstand des unteren Kanals 3 sinkt, senkt sich die Schwimmplatte 71 ab, was dazu führt, dass sich der zweite Verschlusskopf 61 und der dritte Verschlusskopf 81 anheben und das erste Aluminiumauslassrohr 22 schrittweise öffnen, wodurch der Durchfluss wieder erhöht wird. Dies ermöglicht eine automatische Durchflussregelung zur
Stabilisierung des Fiillstands im unteren Kanal 3.
Wenn die Durchflussmenge der Aluminiumschmelze im oberen Kanal 2 zu groß ist und der Füllstand zu hoch wird, kann die Schmelze über die Überlaufrinne 9a in den hinteren Abschnitt des oberen Kanals 2 überlaufen. In diesem Fall gibt es zwei mögliche FlieBrichtungen für die übergelaufene Aluminiumschmelze.
Wenn der Füllstand des unteren Kanals 3 während des Uberlaufs zu niedrig ist, sinkt die Schwimmplatte 71 ab. Das Zahnstangen- und Ritzelsystem hebt dabei automatisch den zweiten Verschlusskopf 61 und den dritten Verschlusskopf 81 an, wodurch das erste Aluminiumauslassrohr 22 und das zweite Aluminiumauslassrohr 23 allmählich geöffnet werden. Dadurch kann die übergelaufene Aluminiumschmelze ebenfalls über das zweite Aluminiumauslassrohr 23 in den unteren Kanal 3 gelangen.
Gemeinsam mit dem durch das erste Aluminiumauslassrohr 22 zugeführten Aluminium wird der Füllstand des unteren Kanals 3 schnell ausgeglichen.
Wenn der Fiillstand des unteren Kanals 3 während des Uberlaufs zu hoch ist, steigt die Schwimmplatte 71 an. Das Zahnstangen- und Ritzelsystem senkt dabei automatisch den zweiten Verschlusskopf 61 und den dritten Verschlusskopf 81 ab, wodurch das erste LU600640
Aluminiumauslassrohr 22 und das zweite Aluminiumauslassrohr 23 schrittweise geschlossen werden. In diesem Fall bleibt die übergelaufene Aluminiumschmelze im hinteren Abschnitt des oberen Kanals 2 gespeichert und kann nicht durch das zweite
Aluminiumauslassrohr 23 in den unteren Kanal 3 fließen. Erst wenn der Füllstand des unteren Kanals 3 wieder sinkt und das zweite Aluminiumauslassrohr 23 geöffnet wird, fließt die übergelaufene Schmelze in den unteren Kanal 3.
In dieser Erfindung wird sichergestellt, dass überschüssige Aluminiumschmelze bei einem zu hohen Füllstand im oberen Kanal 2 und der verzögerten Schließzeit der ersten Durchflussregelvorrichtung automatisch über die Überlaufrinne 9a in den hinteren Abschnitt des oberen Kanals 2 fließt, ohne dass Schmelze aus dem oberen
Kanal 2 austritt. Gleichzeitig kann die übergelaufene Schmelze im hinteren Abschnitt des oberen Kanals 2 nach dem Absinken des Füllstands im unteren Kanal 3 durch das erste Aluminiumauslassrohr 22 und das zweite Aluminiumauslassrohr 23 zusammen mit der regulären Aluminiumschmelze aus dem vorderen Abschnitt des oberen Kanals 2 in den unteren Kanal 3 geleitet werden, wodurch der Füllstand des unteren Kanals 3 schnell angepasst wird. Wenn der Füllstand des unteren Kanals 3 konstant bleibt oder ansteigt, werden das erste Aluminiumauslassrohr 22 und das zweite
Aluminiumauslassrohr 23 geschlossen, sodass die reguläre Aluminiumschmelze im vorderen Abschnitt des oberen Kanals 2 und die übergelaufene Schmelze im hinteren
Abschnitt des oberen Kanals 2 nicht in den unteren Kanal 3 gelangen.Dieses Design ermöglicht die Rückgewinnung der übergelaufenen Aluminiumschmelze und eine präzise Steuerung der Flüssigkeitshöhe im Kanal, indem die Freigabe der Schmelze auf
Basis des Füllstands im unteren Kanal 3 angepasst wird. Dadurch wird eine optimale
Kontrolle des Füllstands und eine stabile Prozessführung gewährleistet.
Weiterhin sind auf den beiden festen Achsen 41 symmetrisch zwei
Begrenzungsplatten 43 angebracht. In der Mitte der Begrenzungsplatten 43 befindet sich ein bogenförmiger Begrenzungsabschnitt 44. Die Zahnstangen 74, 68 und 84 gleiten eng an der Innenwand der Begrenzungsplatten 43 entlang, um die vertikale
Begrenzung der Zahnstangenbewegung zu realisieren.Das erste Befestigungsrohr 72 ist gleitend an der Innenwand des bogenförmigen Begrenzungsabschnitts 44 angebracht, um die vertikale Begrenzung der Bewegung der fünften Verbindungsstange 7 zu gewährleisten.
Die oben beschriebene Ausführung stellt lediglich ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel dieser Erfindung dar und ist nicht als Einschränkung zu verstehen.
Fachleute auf diesem Gebiet können verschiedene Änderungen und Anpassungen an dieser Erfindung vornehmen. Jegliche Modifikationen, gleichwertige Ersetzungen oder
Verbesserungen, die im Rahmen des Geistes und der Prinzipien dieser Erfindung erfolgen, fallen in den Schutzbereich dieser Erfindung.
Claims (9)
1. Eine Überlaufüberwachungsanlage für den Aluminiumauslass eines Schmelzofens, umfassend einen Schmelzofen und eine Rinnstruktur, wobei die Rinnstruktur eine obere Rinne und eine untere Rinne umfasst. Das vordere Ende der oberen Rinne ist mit dem Aluminiumauslass des Schmelzofens verbunden, und die untere Rinne ist am unteren hinteren Ende der oberen Rinne angeordnet, dadurch gekennzeichnet, dass: Das untere hintere Ende der oberen Rinne mit einem ersten Aluminiumauslassrohr und einem zweiten Aluminiumauslassrohr versehen ist, wobei zwischen dem ersten und dem zweiten Aluminiumauslassrohr innerhalb der oberen Rinne eine Trennwand angeordnet ist. Die Trennwand ist an der dem Schmelzofen zugewandten Seitenwand mit einer Verteilbox versehen, wobei zwischen der Verteilbox und der Bodenwand der oberen Rinne ein spezifischer Verteilungsspalt besteht. Das untere Ende der Verteilbox ist mit einem Verteilereinlass verbunden, der mit dem Innenraum der oberen Rinne kommuniziert, während das untere Ende der Trennwand mit einem Verteiler-Auslass verbunden ist, der mit der Verteilbox kommuniziert. Der obere Abschnitt der Verteilbox befindet sich höher als die obere Kante der Trennwand, sodass die Verteilbox und die Trennwand gemeinsam eine Überlaufrinne bilden. Das vordere Ende der oberen Rinne ist mit einer ersten Durchflusssteuerungsvorrichtung versehen, die zum Verschließen oder Öffnen des Aluminiumauslasses dient. Das hintere Ende der oberen Rinne ist mit einer zweiten Durchflusssteuerungsvorrichtung ausgestattet, die zum Verschließen oder Öffnen des ersten Aluminiumauslassrohrs, des zweiten Aluminiumauslassrohrs und des Verteilereinlasses dient.
2.Die Überlaufüberwachungsanlage für den Aluminiumauslass eines Schmelzofens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: Die erste Durchflusssteuerungsvorrichtung umfasst einen ersten Verschlusskopf, eine erste Verbindungsstange und einen ersten Zylinder. Das obere Ende der oberen Rinne ist mit einem Rahmen versehen, auf dem eine Führungshalterung angeordnet ist. Die Innenwand der Führungshalterung ist mit einer ersten Verbindungsstange gleitend verbunden, deren Endstück mit dem ersten Verschlusskopf versehen ist. Der erste Verschlusskopf ist direkt vor dem Aluminiumauslass angeordnet. Der Kolbenstab des ersten Zylinders ist mit der ersten Verbindungsstange verbunden und überträgt die Bewegung.
3. Die UÜberlaufüberwachungsanlage für den Aluminiumauslass eines Schmelzofens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: Die zweite Durchflusssteuerungsvorrichtung umfasst einen zweiten Verschlusskopf, eine zweite Verbindungsstange, einen dritten Verschlusskopf, eine dritte Verbindungsstange, einen vierten Verschlusskopf und eine vierte Verbindungsstange. Das Endstück der zweiten Verbindungsstange ist mit dem zweiten Verschlusskopf verbunden, das Endstück der dritten Verbindungsstange ist mit dem dritten Verschlusskopf verbunden, und das Endstück der vierten Verbindungsstange ist mit dem vierten Verschlusskopf verbunden. Der obere hintere Bereich der oberen Rinne ist mit einer oberen Abdeckung versehen, auf der mehrere Gleitöffnungen angeordnet sind. Die zweite, dritte und vierte LU600640 Verbindungsstange sind jeweils in den Gleitöffnungen gleitend angeordnet. Der zweite Verschlusskopf befindet sich direkt vor dem ersten Aluminiumauslassrohr, der dritte Verschlusskopf befindet sich direkt vor dem zweiten Aluminiumauslassrohr, und der vierte Verschlusskopf befindet sich direkt vor dem Verteilereinlass. Die Vorrichtung umfasst außerdem eine Antriebseinheit, die dazu dient, die zweite, dritte und vierte Verbindungsstange anzuheben oder abzusenken, um die entsprechenden Öffnungen (erstes Aluminiumauslassrohr, zweites Aluminiumauslassrohr und Verteilereinlass) zu verschließen oder zu öffnen.
4. Nach der Überlaufüberwachungsanlage für den Aluminiumauslass eines Schmelzofens gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der vierten Verbindungsstange mit einer Übertragungsstange versehen ist. Die Außenwand der vierten Verbindungsstange zwischen der Übertragungsstange und der oberen Abdeckung ist mit einer ersten Feder ummantelt, wobei die erste Feder den vierten Verschlusskopf antreibt, um den Verteilereinlass zu verschließen.Ein Ende der Übertragungsstange ist gleitend an der Außenwand der zweiten Verbindungsstange angebracht. Das untere Ende der zweiten Verbindungsstange ist mit einem Begrenzungsring versehen, der sich am unteren Ende der Übertragungsstange befindet. Wenn der zweite Verschlusskopf nach oben bewegt wird, um das erste Aluminiumauslassrohr zu öffnen, wird die vierte Verbindungsstange ebenfalls nach oben bewegt, sodass der vierte Verschlusskopf den Verteilereinlass öffnet.
5. Gemäß dem in Anspruch 4 beschriebenen Überwachungsgerät für den Überlauf am Aluminiumauslass eines Schmelzofens, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende der oberen Abdeckung ein Gehäuse angebracht ist. Das Gehäuse ist mit mehreren Gileitlöchern versehen, in denen die zweite Verbindungsstange, die dritte Verbindungsstange und die vierte Verbindungsstange jeweils gleitend angeordnet sind. Innerhalb der oberen Rutsche zwischen der Trennwand und dem zweiten Aluminiumauslassrohr ist eine Führungshülse vorgesehen. An der Innenwand der Führungshülse ist eine fünfte Verbindungsstange gleitend angeordnet. Am Endbereich der fünften Verbindungsstange ist eine Schwimmplatte angebracht. Das obere Ende der unteren Rutsche ist mit einer unteren Abdeckung versehen, die eine Öffnung aufweist, durch welche die Schwimmplatte in den Innenraum der unteren Rutsche hineinragt. Innerhalb des Gehäuses sind symmetrisch zwei feste Achsen angeordnet. Die Führungshülse befindet sich zwischen diesen beiden festen Achsen. Auf den beiden festen Achsen sind zwei Zahnräder drehbar gelagert. An der Außenwand der fünften Verbindungsstange ist eine erste Fixierhülse angebracht. Zwischen der ersten Fixierhülse und der oberen Abdeckung ist eine zweite Feder um die Außenwand der fünften Verbindungsstange herum angebracht. An beiden Enden der ersten Fixierhülse befinden sich jeweils eine erste Zahnstange, die mit den Zahnrädern in Eingriff steht. An der Außenwand der zweiten Verbindungsstange ist eine zweite Fixierhülse angebracht. An einem Ende der zweiten Fixierhülse ist eine zweite Zahnstange vorgesehen, die mit einem der Zahnräder kämmt. An der Außenwand der dritten Verbindungsstange ist eine dritte Fixierhülse angebracht. An einem Ende der dritten Fixierhülse ist eine dritte Zahnstange angeordnet, die mit dem anderen Zahnrad kämmt.
6. Gemäß dem in Anspruch 5 beschriebenen Überwachungsgerät für den Überlauf LU600640 am Aluminiumauslass eines Schmelzofens, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende des Gehäuses ein zweiter Zylinder angeordnet ist, wobei die Kolbenstange des zweiten Zylinders mit der fünften Verbindungsstange verbunden ist.
7. Gemäß dem in Anspruch 5 beschriebenen Überwachungsgerät für den Überlauf am Aluminiumauslass eines Schmelzofens, dadurch gekennzeichnet, dass auf den beiden festen Achsen symmetrisch zwei Begrenzungsplatten angeordnet sind, wobei in der Mitte der Begrenzungsplatten ein bogenförmiger Begrenzungsabschnitt vorgesehen ist. Die erste Zahnstange, die zweite Zahnstange und die dritte Zahnstange sind gleitend an der Innenwand der Begrenzungsplatten anliegend angeordnet. Die erste Fixierhülse ist gleitend an der Innenwand des bogenförmigen Begrenzungsabschnitts anliegend angeordnet.
8. Gemäß dem in Anspruch 5 beschriebenen Überwachungsgerät für den Überlauf am Aluminiumauslass eines Schmelzofens, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenwand des Endbereichs der oberen Rutsche eine Heizung angebracht ist, wobei das Heizelement der Heizung in das Innere der oberen Rutsche hineinragt.
9. Gemäß dem in Anspruch 1 beschriebenen Überwachungsgerät für den Überlauf am Aluminiumauslass eines Schmelzofens, dadurch gekennzeichnet, dass an der oberen Rutsche und an der unteren Rutsche jeweils ein Füllstandssensor angebracht ist.
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|---|---|---|---|---|
| CN119309429B (zh) * | 2024-12-17 | 2025-03-11 | 广东巨晨装备科技有限公司 | 一种熔炼炉出铝口溢流监测方法及系统 |
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2025
- 2025-03-19 LU LU600640A patent/LU600640B1/de active IP Right Grant
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| CN118816558A (zh) | 2024-10-22 |
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