LU509724B1 - Eine Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt - Google Patents

Eine Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt

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LU509724B1
LU509724B1 LU509724A LU509724A LU509724B1 LU 509724 B1 LU509724 B1 LU 509724B1 LU 509724 A LU509724 A LU 509724A LU 509724 A LU509724 A LU 509724A LU 509724 B1 LU509724 B1 LU 509724B1
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LU
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tube
measuring cylinder
bleeding
care device
suction
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Xiaoshao Jiang
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The Second Affiliated Hospital Of Wenzhou Medical Univ Yuying Childrens Hospital Of Wenzhou Medical
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Abstract

Die vorliegende Erfindung offenbart eine Vorrichtung zur Pflege bei Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt im technischen Bereich der Gastroenterologie. Die Vorrichtung umfasst: Eine Messzylinderbaugruppe, die einen Messzylinder umfasst. Am unteren linken Teil des Messzylinders ist ein Auslassrohr angebracht, während sich am oberen rechten Teil ein Einlassrohr und ein Absaugrohr befinden. Sowohl das Auslassrohr, das Einlassrohr als auch das Absaugrohr sind jeweils mit einem Ventil ausgestattet. Der Deckel des Messzylinders ist mit dem oberen Teil des Messzylinders mittels eines Schraubgewindes verbunden. Sowohl das Einlassrohr als auch das Absaugrohr sind mit Schläuchen versehen. Das Einlassrohr ist über einen Schlauch mit einem Trichter verbunden, während das Absaugrohr über einen Schlauch mit einem Fixrohr verbunden ist. Falls es durch Erbrechen dazu kommt, dass Blutgerinnsel die oberen Atemwege des Patienten blockieren und dieser zu ersticken droht, kann der Patient das Fixrohr in den Mund nehmen. Das medizinische Personal kann anschließend durch Drehen der Schraube I auf der Abdeckplatte bewirken, dass sich der bewegliche Block und der Dichtring im Stütztubus nach oben bewegen. Dadurch wird im Messzylinder, im Absaugrohr, im Schlauch und im Fixrohr ein Unterdruck erzeugt, welcher die Blutgerinnsel aus dem oberen Gastrointestinaltrakt des Patienten absaugt. Dieses Verfahren löst das Problem, dass Patienten während des Erbrechens aufgrund von Blutgerinnseln leicht ersticken können.

Description

Eine Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt LUS09724
Technischer Bereich
Die Erfindung betrifft den technischen Bereich der Gastroenterologie und konkret eine
Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt.
Technologie im Hintergrund
Bei Patienten mit Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt tritt während der Pflege häufig
Hämatemesis auf. Während des Erbrechens von Blut benötigen die Patienten eine
Pflegevorrichtung.
Die derzeitigen Pflegevorrichtungen bestehen in der Regel aus Pflegebecken, die das Blut während der Hämatemesis auffangen und so verhindern, dass das Blut auf den Boden gelangt und die medizinische Umgebung verschmutzt.
Jedoch weisen die Pflegebecken folgende Probleme auf: Erstens verfügen sie nicht über eine
Möglichkeit, das Volumen des erbrochenen Bluts zu messen, was es für Ärzte erschwert, den
Gesundheitszustand der Patienten einzuschätzen. Zweitens lösen sie nicht das Problem, dass während des Erbrechens Blutgerinnsel leicht die Atemwege der Patienten blockieren und zum
Ersticken führen können. Aus diesem Grund schlagen wir eine Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt vor.
Inhalt der Erfindung
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt bereitzustellen, um die in der obigen Hintergrundtechnik genannten
Probleme zu lösen.
Um dieses Ziel zu erreichen, bietet die Erfindung die folgende technische Lösung: Eine
Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt, die umfasst: Eine
Messzylinderbaugruppe, die einen Messzylinder umfasst. Am unteren linken Teil des
Messzylinders ist ein Auslassrohr angebracht, während sich am oberen rechten Teil ein Einlassrohr und ein Absaugrohr befinden. Sowohl das Auslassrohr, das Einlassrohr als auch das Absaugrohr sind jeweils mit einem Ventil ausgestattet. Der Deckel des Messzylinders ist mit dessen oberem
Teil mittels eines Schraubgewindes verbunden.
Sowohl das Einlassrohr als auch das Absaugrohr sind mit Schläuchen versehen. Das
Einlassrohrist über einen Schlauch mit einem Trichter verbunden, während das Absaugrohr über einen Schlauch mit einem Fixrohr verbunden ist.
Am Boden des Messzylinders ist eine Bewegungskomponente angebracht.
Auf der Bewegungskomponente befindet sich eine Platzierungskomponente, die zur Unterst ützung des Trichters und des Fixrohrs dient.
Auf der Oberseite des Zylinderverschlusses ist eine Absaugkomponente angeordnet.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen
Gastrointestinaltrakt umfasst die Absaugkomponente einen mit dem Zylinderverschluss verbundenen Stütztubus. Der Stütztubus ist mit dem Inneren des Messzylinders durchgängig verbunden. An der Oberseite des Stütztubus befindet sich ein verbindender Trichter in Form einer trichterförmigen Struktur. Die Innenwand des Stütztubus ist mit einem Dichtring verbunden. An der Innenwand des Dichtrings ist ein beweglicher Block befestigt, dessen Oberseite über ein
Lager mit einer Schraube I drehbar verbunden ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt sind auf beiden Seiten der Oberseite des Zylinderverschlusses
Montagearme eingesteckt. Beide Montagearme sind mit einer Abdeckplatte verbunden, die die
Oberseite des Verbindungstrichters abdeckt. Das obere Ende der Schraube I durchdringt di&/509724
Abdeckplatte. Auf beiden Seiten der Oberseite des Zylinderverschlusses befinden sich Vorsprünge, durch die jeweils Einsteckstangen führen. Die hinteren Enden der beiden Einsteckstangen sind jeweils in den beiden Montagearmen befestigt, während die vorderen Enden mit Zugstangen verbunden sind. An den Zugstangen ist jeweils eine mit den Vorsprüngen verbundene Feder I angebracht.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt umfasst die Platzierungskomponente zwei vertikale Stangen mit identischer Struktur. An den beiden vertikalen Stangen befinden sich jeweils ein linker Bogenblock und eine Verbindungsstange. An beiden Verbindungsstangen sind Führungsstangen und Federn II angebracht. Auf den Führungsstangen befinden sich jeweils ein rechter Bogenblock, der dem entsprechenden linken Bogenblock gegenüberliegt und mit der Feder II verbunden ist. Der
Schlauch befindet sich zwischen den linken und rechten Bogenblöcken, während der Trichter und das Fixrohr oberhalb der linken und rechten Bogenblöcke angeordnet sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen
Gastrointestinaltrakt umfasst die Bewegungskomponente eine Basis. Sowohl der Messzylinder als auch die vertikalen Stangen sind auf der Basis angebracht. An der Vorderseite der Basis ist ein
Griff angebracht, und an den vier Seiten der Basis befinden sich Stützbeine, deren Unterseiten mit
Lenkrollen ausgestattet sind.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt ist zwischen den beiden Stützbeinen auf der linken Seite eine
Fixierstange angeordnet. Durch die Fixierstange verläuft vertikal eine Schraube II, deren oberes
Ende drehbar über ein Lager mit einem Stützblock verbunden ist. Die Oberseite des Stützblocks ist mit einer Schrägstange verbunden, die an ihrem oberen Ende mit einem Auffangbehälter schwenkbar verbunden ist, der gleitend mit der Basis verbunden ist. Das rechte Ende des
Auffangbehälters durchdringt die Basis.
Im Vergleich zum Stand der Technik bietet die vorliegende Erfindung die folgenden Vorteile:
Wenn ein Patient bei Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt Blut erbricht, kann der Trichter direkt an den Mund gehalten werden, sodass das Blut über den Schlauch in das Einlassrohr und anschließend in den Messzylinder gelangt, wo es gemessen und gesammelt werden kann. Dies erleichtert es Ärzten, den Gesundheitszustand des Patienten zu beurteilen. Wenn durch Erbrechen
Blutgerinnsel die oberen Atemwege des Patienten blockieren und zu Ersticken führen, kann der
Patient das Fixrohr in den Mund nehmen. Das medizinische Personal kann dann durch Drehen der
Schraube I auf der Abdeckplatte bewirken, dass der bewegliche Block und der Dichtring im Stü tztubus nach oben bewegt werden. Dadurch wird im Messzylinder, Absaugrohr, Schlauch und
Fixrohr ein Unterdruck erzeugt, der die Blutgerinnsel aus dem oberen Gastrointestinaltrakt des
Patienten absaugt und das Problem löst, dass Blutgerinnsel während des Erbrechens leicht zu
Erstickungsgefahr führen können.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist eine schematische Darstellung der Gesamtstruktur einer Pflegevorrichtung für
Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt gemäß der vorliegenden Erfindung.
Bild 2 ist eine schematische Darstellung der Struktur der Messzylinderbaugruppe, der
Platzierungskomponente und der Absaugkomponente der Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt gemäß der vorliegenden Erfindung.
Bild 3 ist eine schematische Querschnittsdarstellung der Struktur des Messzylinders und der
Absaugkomponente der Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt gemäß) 509724 der vorliegenden Erfindung.
Bild 4 ist eine schematische Querschnittsdarstellung der Struktur der Bewegungskomponente der Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt gemäß der vorliegenden
Erfindung.
In den Bildern: 1. Messzylinder; 2. Auslassrohr; 3. Einlassrohr; 4. Absaugrohr; 5. Schlauch; 6. Trichter; 7. Fixrohr; 8. Zylinderverschluss; 9. Stütztubus; 10. Verbindungstubus; 11. Dichtring; 12. Beweglicher Block; 13. Schraube I; 14. Abdeckplatte; 15. Montagearm; 16. Vorsprung; 17.
Einsteckstange; 18. Feder I; 19. Zugstange; 20. Vertikale Stange; 21. Linker Bogenblock; 22.
Verbindungsstange; 23. Führungsstange; 24. Feder II; 25. Rechter Bogenblock; 26. Basis; 27. Griff; 28. Stützbein; 29. Lenkrolle; 30. Fixierstange; 31. Schraube II; 32. Stützblock; 33. Schrägstange; 34. Auffangbehälter.
Detaillierte Beschreibung
Im Folgenden wird anhand der beigefügten Zeichnungen in den Ausführungsbeispielen der
Erfindung die technische Lösung der Ausführungsbeispiele klar und vollständig beschrieben.
Offensichtlich stellen die beschriebenen Ausführungsbeispiele lediglich einen Teil der Erfindung dar und nicht alle Ausf ü hrungsbeispiele. Basierend auf den Ausf ü hrungsbeispielen dieser
Erfindung fallen alle anderen Ausführungsbeispiele, die von Fachleuten auf diesem Gebiet ohne kreativen Aufwand erzielt werden, in den Schutzbereich dieser Erfindung.
Ausführungsbeispiel 1
Unter Bezugnahme auf die Bilder 1 bis 4 umfasst eine Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt: Eine Messzylinderbaugruppe, die einen Messzylinder 1 umfasst. Am unteren linken Teil des Messzylinders 1 befindet sich ein Auslassrohr 2, das zum Abführen des im
Messzylinder 1 gesammelten Bluts dient. Am oberen rechten Teil des Messzylinders 1 befinden sich ein Einlassrohr 3 und ein Absaugrohr 4. Sowohl das Auslassrohr 2, das Einlassrohr 3 als auch das Absaugrohr 4 sind mit Ventilen ausgestattet. Der Zylinderverschluss 8 ist über ein
Schraubgewinde mit dem oberen Teil des Messzylinders 1 verbunden und kann abgenommen werden, um die Reinigung des Inneren des Messzylinders 1 zu erleichtern.
Sowohl das Einlassrohr 3 als auch das Absaugrohr 4 sind mit einem Schlauch 5 verbunden.
Das Einlassrohr 3 ist über den Schlauch 5 mit einem Trichter 6 verbunden, der für das Erbrechen von Blut durch den Patienten vorgesehen ist. Das Absaugrohr 4 ist über den Schlauch 5 mit einem
Fixrohr 7 verbunden, das der Patient in den Mund nimmt, um Blutgerinnsel aus dem oberen
Gastrointestinaltrakt zu entfernen.
Am Boden des Messzylinders 1 ist eine Bewegungskomponente angebracht.
Auf der Bewegungskomponente befindet sich eine Platzierungskomponente, die zur Unterst ützung des Trichters 6 und des Fixrohrs 7 dient.
Auf der Oberseite des Zylinderverschlusses 8 befindet sich eine Absaugkomponente.
Die Absaugkomponente umfasst einen mit dem Zylinderverschluss 8 verbundenen Stütztubus 9. Der Stütztubus 9 ist mit dem Inneren des Messzylinders 1 durchgängig verbunden. An der
Oberseite des Stü tztubus 9 befindet sich ein verbindender Trichter 10 in Form einer trichterförmigen Struktur. Die Innenwand des Stütztubus 9 ist mit einem Dichtring 11 verbunden, der die Abdichtung zur Innenwand des Stütztubus 9 verbessert. An der Innenwand des Dichtrings 11 ist ein beweglicher Block 12 befestigt, dessen Oberseite über ein Lager drehbar mit einer
Schraube I 13 verbunden ist.
Am oberen Ende des Zylinderverschlusses 8 sind auf beiden Seiten Montagearme 15 eingesteckt. Beide Montagearme 15 sind mit der Abdeckplatte 14 verbunden, die de 509724
Verbindungstubus 10 oben abdeckt. Die Montagearme 15 sind in den Zylinderverschluss 8 eingesteckt, wodurch sie geführt werden können. Das obere Ende der Schraube I 13 durchdringt die Abdeckplatte 14. Auf beiden Seiten der Oberseite des Zylinderverschlusses 8 befinden sich
Vorsprünge 16, durch die Einsteckstangen 17 verlaufen. Die hinteren Enden der beiden
Einsteckstangen 17 sind jeweils in die beiden Montagearme 15 eingesteckt, während die vorderen
Enden mit den Zugstangen 19 verbunden sind. An den Zugstangen 19 ist eine mit den Vorsprü ngen 16 verbundene Feder I 18 angebracht. Durch die Bewegung der Zugstangen 19 können die
Einsteckstangen 17 verschoben werden, was die Feder I 18 komprimiert oder entspannt. Wenn die
Einsteckstangen 17 in die Montagearme 15 eingesteckt sind, können die Montagearme 15 fixiert werden, wodurch auch die Abdeckplatte 14 befestigt wird. Dies ermöglicht das Drehen der
Schraube I 13 auf der Abdeckplatte 14. Die Abdeckplatte 14 ist abnehmbar und bedeckt den
Verbindungstubus 10, was die nachfolgende Reinigung des Stütztubus 9, des beweglichen Blocks 12 und des Dichtrings 11 erleichtert.
Vor dem Drehen der Schraube I 13 werden die Ventile an Einlassrohr 3 und Auslassrohr 2 geschlossen. Der Patient nimmt das Fixrohr 7 in den Mund und schließt den Mund fest. Das medizinische Personal dreht die Schraube I 13 auf der Abdeckplatte 14, wodurch der bewegliche
Block 12 und der Dichtring 11 im Stütztubus 9 nach oben bewegt werden. Dadurch wird im
Messzylinder 1, im Absaugrohr 4, im Schlauch 5 und im Fixrohr 7 ein Unterdruck erzeugt, der die
Blutgerinnsel aus dem oberen Gastrointestinaltrakt des Patienten absaugt. Dieses Verfahren löst das Problem, dass Patienten während des Erbrechens durch Blutgerinnsel ersticken könnten.
Die Platzierungskomponente umfasst zwei vertikale Stangen 20 mit identischer Struktur. An beiden vertikalen Stangen 20 befinden sich jeweils ein linker Bogenblock 21 und eine
Verbindungsstange 22. An den Verbindungsstangen 22 sind Führungsstangen 23 und Federn II 24 angebracht. Auf den Führungsstangen 23 sind rechte Bogenblöcke 25 angebracht, die den jeweiligen linken Bogenblöcken 21 gegenüberliegen. Die rechten Bogenblöcke 25 sind mit den
Federn II 24 verbunden und können entlang der Führungsstangen 23 horizontal bewegt werden.
Dadurch kann der Schlauch 5 zwischen den linken Bogenblöcken 21 und den rechten
Bogenblöcken 25 platziert werden. Der Schlauch 5 befindet sich zwischen den Bogenblöcken, während sich der Trichter 6 und das Fixrohr 7 oberhalb der Bogenblöcke befinden. Dies ermöglicht die Unterstützung von Trichter 6 und Fixrohr 7. Nach der Benutzung können Trichter 6 und Fixrohr 7 vorübergehend durch die Bogenblöcke gestützt werden, um eine Verschmutzung der Umgebung zu vermeiden. Nach Abschluss der Behandlung werden der Schlauch 5, der Trichter 6 und das
Fixrohr 7 entfernt und durch neue Einwegkomponenten ersetzt.
Die Bewegungskomponente umfasst eine Basis 26, auf der der Messzylinder 1 und die vertikalen Stangen 20 angebracht sind. An der Vorderseite der Basis 26 befindet sich ein Griff 27.
An den vier Seiten der Basis 26 befinden sich Stützbeine 28, deren Unterseiten mit Lenkrollen 29 ausgestattet sind, um die Vorrichtung leicht bewegen zu können.
Ausführungsbeispiel 2
Unter Bezugnahme auf Bilder 1 und 4 ist zwischen den beiden Stützbeinen 28 auf der linken
Seite eine Fixierstange 30 angebracht. Durch die Fixierstange 30 verläuft vertikal eine Schraube
II 31, deren oberes Ende über ein Lager drehbar mit einem Stützblock 32 verbunden ist. Die
Oberseite des Stützblocks 32 ist mit einer Schrägstange 33 schwenkbar verbunden. Das obere Ende der Schrägstange 33 ist schwenkbar mit einem Auffangbehälter 34 verbunden, der gleitend mit der
Basis 26 verbunden ist. Das rechte Ende des Auffangbehälters 34 durchdringt die Basis 26.
Während der Nutzung dieser Vorrichtung dreht das medizinische Personal die Schraube II 344509724 wodurch der Stützblock 32 nach oben bewegt wird. Dadurch wird der Auffangbehälter 34 über die Schrägstange 33 nach rechts geschoben und gegen den Bauch des Patienten gedrückt. Während der Hämatemesis des Patienten fängt der Auffangbehälter 34 das herabfallende Blut auf und 5 verhindert so eine Verschmutzung der medizinischen Umgebung.
Die restliche Struktur entspricht derjenigen in Ausführungsbeispiel 1.
Nutzungsprozess: Wenn ein Patient bei Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt Blut erbricht, kann der Trichter 6 direkt an den Mund gehalten werden, sodass das Blut über den
Schlauch 5 in das Einlassrohr 3 und anschließend in den Messzylinder 1 gelangt, wo es gemessen und gesammelt wird. Dies erleichtert es den Ärzten, den Gesundheitszustand des Patienten zu beurteilen. Wenn durch Erbrechen Blutgerinnsel die oberen Atemwege des Patienten blockieren und zu Ersticken führen, nimmt der Patient das Fixrohr 7 in den Mund und schließt den Mund fest.
Das medizinische Personal dreht anschließend die Schraube I 13 auf der Abdeckplatte 14, wodurch der bewegliche Block 12 und der Dichtring 11 im Stütztubus 9 nach oben bewegt werden. Dadurch wird im Messzylinder 1, im Absaugrohr 4, im Schlauch 5 und im Fixrohr 7 ein Unterdruck erzeugt, der die Blutgerinnsel aus dem oberen Gastrointestinaltrakt des Patienten absaugt. Dieses Verfahren löst das Problem, dass Patienten während des Erbrechens durch Blutgerinnsel leicht ersticken können.
Obwohl Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, ist es für Fachleute auf diesem Gebiet verständlich, dass zahlreiche Änderungen, Anpassungen,
Ersetzungen und Modifikationen an diesen Ausführungsbeispielen vorgenommen werden können, ohne die Prinzipien und den Geist der Erfindung zu verlassen. Der Schutzbereich der vorliegenden
Erfindung wird durch die beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente definiert.

Claims (6)

Ansprüche LU509724
1. Eine Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt, dadurch gekennzeichnet, dass sie umfasst: Eine Messzylinderbaugruppe, die einen Messzylinder (1) umfasst, wobei sich am unteren linken Teil des Messzylinders (1) ein Auslassrohr (2) befindet, und am oberen rechten Teil des Messzylinders (1) ein Einlassrohr (3) und ein Absaugrohr (4) angeordnet sind; Sowohl das Auslassrohr (2), das Einlassrohr (3) als auch das Absaugrohr (4) sind mit Ventilen ausgestattet; Der Zylinderverschluss (8) ist über ein Schraubgewinde mit dem oberen Teil des Messzylinders (1) verbunden; Am Einlassrohr (3) und am Absaugrohr (4) sind jeweils Schläuche (5) angebracht; Das Einlassrohr (3) ist über einen Schlauch (5) mit einem Trichter (6) verbunden, während das Absaugrohr (4) über einen Schlauch (5) mit einem Fixrohr (7) verbunden ist; Am Boden des Messzylinders (1) befindet sich eine Bewegungskomponente; Auf der Bewegungskomponente ist eine Platzierungskomponente angeordnet, die den Trichter (6) und das Fixrohr (7) stützt; Am oberen Ende des Zylinderverschlusses (8) befindet sich eine Absaugkomponente.
2. Die Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugkomponente einen mit dem Zylinderverschluss (8) verbundenen Stütztubus (9) umfasst, der mit dem Inneren des Messzylinders (1) durchgängig verbunden ist; Am oberen Ende des Stütztubus (9) befindet sich ein verbindender Trichter (10) in Form einer trichterförmigen Struktur; Die Innenwand des Stütztubus (9) ist mit einem Dichtring (11) verbunden; An der Innenwand des Dichtrings (11) ist ein beweglicher Block (12) befestigt, dessen Oberseite über ein Lager drehbar mit einer Schraube I (13) verbunden ist.
3. Die Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten der Oberseite des Zylinderverschlusses (8) Montagearme (15) eingesteckt sind; Beide Montagearme (15) sind mit einer Abdeckplatte (14) verbunden, die den Verbindungstubus (10) oben abdeckt; Das obere Ende der Schraube I (13) durchdringt die Abdeckplatte (14); Auf beiden Seiten der Oberseite des Zylinderverschlusses (8) befinden sich Vorsprünge (16), durch die jeweils Einsteckstangen (17) verlaufen; Die hinteren Enden der beiden Einsteckstangen (17) sind jeweils in den beiden Montagearmen (15) befestigt, während die vorderen Enden mit Zugstangen (19) verbunden sind; An den Zugstangen (19) befindet sich eine mit den Vorsprüngen (16) verbundene Feder I (18).
4. Die Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platzierungskomponente zwei vertikale Stangen (20) mit identischer Struktur umfasst; An den vertikalen Stangen (20) befinden sich jeweils ein linker Bogenblock (21) und eine Verbindungsstange (22); An den Verbindungsstangen (22) sind Fü hrungsstangen (23) und Federn II (24) angebracht; Auf den Führungsstangen (23) befinden sich rechte Bogenblöcke (25), die den jeweiligen linken Bogenblöcken (21) gegenüberliegen; Die rechten Bogenblöcke (25) sind mit den Federn II (24) verbunden, wodurch sie horizontal beweglich sind; Der Schlauch (5) befindet sich zwischen den linken Bogenblöcken (21) und den rechten Bogenblöcken (25); Der Trichter (6) und das Fixrohr (7) befinden sich oberhalb der Bogenblöcke.
5. Die Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungskomponente eine Basis (26) umfasst, auf der der
; Messzylinder (1) und die vertikalen Stangen (20) angebracht sind; An der Vorderseite der Bası4/509724 (26) befindet sich ein Griff (27); An den vier Seiten der Basis (26) befinden sich Stützbeine (28), deren Unterseiten mit Lenkrollen (29) ausgestattet sind.
6. Die Pflegevorrichtung für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Stützbeinen (28) auf der linken Seite eine Fixierstange (30) angebracht ist; Durch die Fixierstange (30) verläuft vertikal eine Schraube II (31), deren oberes Ende über ein Lager drehbar mit einem Stützblock (32) verbunden ist; Die Oberseite des Stützblocks (32) ist mit einer Schrägstange (33) schwenkbar verbunden; Das obere Ende der Schrägstange (33) ist schwenkbar mit einem Auffangbehälter (34) verbunden, der gleitend mit der Basis (26) verbunden ist; Das rechte Ende des Auffangbehälters (34) durchdringt die Basis (26).
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