LU500516B1 - Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung mit einem Schneidteil (3), einem Spiralschneidteil (6) und einen Rotationsantrieb (5), wobei zu zerkleinerndes Lebensmittelgut (4) zum Zerkleinern wahlweise durch das Schneidteil (3) hindurch drückbar ist oder mittels des Rotationsantriebs relativ zu einem Spiralschneidteil (6) rotierbar ist. Die Erfindung betrifft außerdem eine Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung mit einem Betätigungsteil (1) und mit einem Basisteil (2), das ein Schneidteil (3) aufweist, wobei das Betätigungsteil (1) derart beweglich mit dem Basisteil (2) verbindbar ist, dass zu zerkleinerndes Lebensmittelgut (4) mittels einer Bewegung des Betätigungsteils (1) relativ zu dem Basisteil (2) durch das Schneidteil (3) hindurch drückbar ist. Das Betätigungsteil (1) weist einen Rotationsantrieb auf, mittels dem ein zu zerkleinerndes Lebensmittelgut (4) relativ zu einem Spiralschneidteil (6) rotierbar ist.
Description
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Beschreibung
Titel: Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung.
Die Erfindung betrifft insbesondere eine
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung mit einem Betdtigungsteil und mit einem Basisteil, das ein Schneidteil aufweist, wobei das Betdtigungsteil derart beweglich mit dem Basisteil verbindbar ist, dass zu zerkleinerndes
Lebensmittelgut mittels einer Bewegung des Betätigungsteils relativ zu dem Basisteil durch das Schneidteil hindurch drückbar ist.
Aus DE 10 2009 023 167 Al ist eine Vorrichtung zum Schneiden von
Nahrungsmitteln, wie Obst und Gemüse, mit einem mehrere Schneiden aufweisenden Schneidteil und einem Betätigungsteil, welche gegeneinander verschwenkbar gelagert sind, bekannt. Zum Schneiden des Schneidgutes wird das Betätigungsteil gegen das Schneidteil gedrückt, wobei das Betätigungsteil einen Stempel aufweist, der das
Schneidgut durch das Schneidteil hindurchdrückt, wobei die Schneiden in korrespondierende Vertiefungen des Stempels eintauchen. Das
Schneidteil weist einen Schneidrahmen auf, in dem Schneidklingen gehalten sind. Die Vorrichtung weist ferner ein Deckelteil zum Anbringen an einem Aufnahmebehälter für das geschnittene Schneidgut auf, wobei das Deckelteil eine Öffnung aufweist, die einen Durchgang für das geschnittene Schneidgut bildet.
Aus DE 21 2005 000 048 U1 ist eine Lebensmittelverarbeitungsvorrichtung mit einem Behälter mit einem Boden und einer Mehrzahl sich nach oben erstreckender Seitenwände bekannt, wobei die Seitenwände ein oberes
Ende und ein Bodenende aufweisen und wobei der Behälter ein oberes
Ende und ein Bodenende aufweist, und mit einer Schale, die an dem
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Behälter näher an dem oberen Ende des Behälters als an dem
Bodenende des Behälters befestigt ist, wobei die Schale innerhalb einer
Fläche, die durch die Seitenwände des Behälters definiert wird, einen inneren Bereich definiert, wobei die Schale eine Mehrzahl von Schneiden aufweist. Die Lebensmittelverarbeitungsvorrichtung weist außerdem einen
Deckel auf, der schwenkbar an dem Behälter angebracht ist, wobei der
Deckel eine Mehrzahl von Vorsprüngen aufweist, die hinsichtlich ihrer
Größe und Form so gestaltet sind, dass sie zwischen der Mehrzahl von
Schneiden aufgenommen werden, wenn der Deckel geschlossen ist.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung anzugeben, die es erlaubt, zu zerkleinerndes Lebensmittelgut schnell und einfach in eine andere Form, insbesondere eine zum Verzieren von Speisen geeignete Form, zu schneiden.
Die Aufgabe wird durch eine Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung mit einem Schneidteil, einem Spiralschneidteil und einen Rotationsantrieb gelöst, bei der zu zerkleinerndes Lebensmittelgut zum Zerkleinern wahlweise durch das Schneidteil hindurch drückbar ist oder mittels des
Rotationsantriebs relativ zu einem Spiralschneidteil rotierbar ist.
Die Aufgabe wird alternativ durch eine
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung mit einem Betdtigungsteil und mit einem Basisteil, das ein Schneidteil aufweist, wobei das Betdtigungsteil derart beweglich mit dem Basisteil verbindbar ist, dass zu zerkleinerndes
Lebensmittelgut mittels einer Bewegung des Betatigungsteils relativ zu dem Basisteil durch das Schneidteil hindurch drickbar ist, gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Betätigungsteil einen
Rotationsantrieb aufweist, mittels dem ein zu —Zzerkleinerndes
Lebensmittelgut relativ zu einem Spiralschneidteil rotierbar ist.
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Die Erfindung hat den ganz besonderen Vorteil, dass zu zerkleinernde
Lebensmittel, wie beispielsweise Gurken, Möhren oder Rettich, nicht nur durch ein Hindurchdrücken durch ein Schneidteil in Scheiben oder Stifte geschnitten werden können, sondern alternativ mit derselben
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung einfach und schnell auch in spiralförmige Girlanden.
Die Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung, insbesondere das Basisteil der
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung, kann vorteilhaft eine Aufnahme aufweisen, in die wahlweise das Schneidteil oder das Spiralschneidteil einsetzbar ist. Eine solche Ausführung hat den ganz besonderen Vorteil, dass ein unkompliziertes und schnelles Austauschen des Schneidteils gegen das Spiralschneidteil oder des Spiralschneidteils gegen das
Schneidteil ermöglicht ist.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführung kann das Schneidteil werkzeugfrei in die Aufnahme eingesetzt werden. Alternativ oder zusätzlich kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass das Schneidteil werkzeugfrei und zerstörungsfrei wieder aus der Aufnahme entfernbar ist.
Gleiches gilt analog, alternativ oder zusätzlich, auch für das
Spiralschneidteil. Durch eine Austauschbarkeit ohne Werkzeug kann die erfindungsgemäße Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung einfach und schnell umgerüstet werden.
Bei einer besonderen Ausführung werden das Schneidteil und/oder das
Spiralschneidteil rastend und/oder klemmend in die Aufnahme eingesetzt.
Auf diese Weise kann vorteilhaft erreicht werden, dass sich das Schneidteil bzw. das Spiralschneidteil nicht ungewollt aus der Aufnahme 13st.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung weist die
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung, insbesondere das Basisteil der
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung, einen Behälter auf. Der Behälter
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LU500516 kann insbesondere dazu dienen, das zerkleinerte Lebensmittelgut aufzufangen.
Die Aufnahme kann vorteilhaft im Bereich einer Öffnung des Behälters ausgebildet sein. Alternativ oder zusätzlich kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Aufnahme wenigstens teilweise durch den eine Öffnung umgebenden Randbereich des Behälters ausgebildet ist. Eine solche
Ausführung ist besonders einfach zu handhaben. Darüber hinaus besteht der besondere Vorteil, den Behälter unmittelbar als
Aufbewahrungsbehälter für das zerkleinerte Lebensmittelgut verwenden zu können, indem das Schneidteil bzw. das Spiralschneidteil aus der
Aufnahme entfernt und stattdessen ein Deckel aufgesetzt wird. Insoweit ist es von besonderem Vorteil, wenn die
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung mehrere Behälter aufweist, die nacheinander in erfindungsgemdBer Weise mit Zzerkleinertem
Lebensmittelgut gefüllt werden können.
Bei einer besonderen Ausführung deckt das in die Aufnahme eingesetzte
Schneidteil bzw. das in die Aufnahme eingesetzte Spiralschneidteil die
Öffnung des Behälters, insbesondere vollständig, ab. Eine solche
Ausführung ist besonders sicher. Insbesondere ist bei einer solchen
Ausführung weitgehend sichergestellt, dass kein zerkleinertes
Lebensmittelgut versehentlich aus dem Behälter heraus gelangt oder
Fremdkörper in den Behälter hinein gelangen.
Bei einer sehr robusten Ausführung, die mit besonders wenigen Bauteilen auskommt, liegt das in die Aufnahme eingesetzte Schneidteil auf einem
Rand des Behälters auf. Hierdurch ist das Schneidteil bei einem
Zerkleinerungsvorgang, bei dem das zu zerkleinerndem Lebensmittelgut durch das Schneidteil hindurch gedrückt wird, besonders gut abgestützt.
Gleiches gilt, wenn statt dem Schneidteil das Spiralschneidteil in die
Aufnahme derart eingesetzt ist, dass sie auf dem Rand des Behälters
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LU500516 auffliegt.
Alternativ oder zusätzlich kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass das In die
Aufnahme eingesetzte Schneidteil und/oder das in die Aufnahme 5 eingesetzte Spiralschneidteil teilweise in den Behälter ragen. Beispielsweise kann eine solche Ausführung dadurch realisiert sein, dass das Schneidteil und/oder das Spiralschneidteil einen umlaufenden Falz aufweisen. Auf diese Weise ist vorteilhaft eine wirkungsvolle horizontale Abstützung des eingesetzten Schneidteils bzw. des Spiralschneidteils relativ zu dem
Behälter erreicht.
Vorzugsweise ist die bewegliche Verbindung des Betätigungsteils mit dem
Basisteil derart ausgebildet, dass eine Rotation des Betätigungsteils relativ zu dem Basisteil verhindert ist. Insbesondere wenn das Basisteil in dem
Betätigungsteil, insbesondere linear verschiebbar, geführt ist, kann hierzu vorteilhaft vorgesehen sein, das Basisteil im Horizontalquerschnitt eine von der Kreisform verschiedene AuBenkontur aufweist, während das
Betätigungsteil im Horzontalquerschnitt eine von der Kreisform verschiedene Innenkontur aufweist. Beispielsweise können das Basisteil und/oder das Betätigungsteil im Horizontalquerschnitt rechteckig, insbesondere quadratisch, ausgebildet sein.
Ganz allgemein können das Basisteil und/oder das Betätigungsteil wenigstens abschnittsweise zylinderförmig ausgebildet sein. Um eine
Relativdrehung des Basisteils relativ zu dem Betätigungsteil, Insbesondere bei Betätigung des Rotationsantriebs, zu verhindern kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Grundfläche des Zylinders kein Kreis ist.
Bei einer besonders zuverlässig handhabbaren Ausführung weist die
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung, insbesondere an einer
Aufstellfiäche, ein Anti-Rutsch-Element auf. Insbesondere kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass das Basisteil, Insbesondere an einer Aufstellfläche,
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LU500516 ein Anti-Rutsch-Element aufweist. Das Anti-Rutsch-Element verhindert ein
Rutschen der Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung auf der Aufstellfläche, auf der die Lebensmittelkleidungsvorrichtung verwendet wird, und ermöglicht es insbesondere, das bei Verwendung des Rotationsantriebes (beispielsweise über eine Handkurbel) eingetragene Drehmoment an der
Aufstellfldche abzustützen.
Das Anti-Rutsch-Element kann beispielsweise als Ring, insbesondere als als
O-Ring, oder als Standfuß oder als Matte oder als Gitter oder als
Anordnung von, insbesondere zueinander parallelen, Bändern oder als
Anordnung von, Insbesondere zueinander parallelen, Strängen ausgebildet sein. Beispielsweise kann das Anti-Rutsch-Element als Strang oder als Ring, insbesondere als O-Ring, ausgebildet sein, der in eine Nut an der Unterseite des Basisteils derart eingelassen ist, dass er teilweise heraus ragt.
Das Anti-Rutsch-Element ist vorzugsweise aus einem elastischen Material, insbesondere Silikon oder Gummi, hergestellt. Zumindest kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass das Anti-Rutsch-Element ein elastisches Material, insbesondere Silikon oder Gummi, aufweist. Eine solche Ausführung hat den besonderen Vorteil, dass die Aufstellfläche vor Beschädigungen, insbesondere vor einem Zerkratzen, geschützt ist. Darüber hinaus weisen derartige Materialien im Zusammenwirken mit den Ublichen
Aufstellflachen, wie beispielsweise einer Tischoberfläche oder einer
Arbeitsplatte, sehr gute Hafteigenschaften auf.
Vorzugsweise ist der Behälter wenigstens teilweise durchsichtig oder transparent ausgebildet. Bei einer solchen Ausführung kann der Benutzer den Füllstand unmittelbar visuell kontrollieren.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung ist das Betätigungsteil linear verschiebbar mit dem Basisteil verbindbar. Dies kann beispielsweise
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Weise kann schnell und einfach eine zuverlässige, insbesondere drehfeste, bewegliche Verbindung hergestellt werden, die ebenso schnell und einfach, beispielsweise nach einem Zerkleinerungsvorgang und/oder zum
Einbringen von neuem ZU zerkleinerndem Lebensmittelgut in die
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung, wieder gelöst werden kann.
Das Betätigungsteil kann einen Aufnahmeraum aufweisen, in den das
Basisteil wenigstens teilweise, Insbesondere formschlüssig und/oder entlang einer Einschieberichtung, einschiebbar ist. Bei der
Einschieberichtung kann es sich insbesondere um die Richtung der
Bewegung des Betatigungsteils relativ zu dem Basisteil, mittels der das zu zerkleinerndes Lebensmittelgut durch das Schneidteil hindurch gedrückt wird.
Bei einer vorteilhaften Ausführung ist der Aufnahmeraum teilweise von einer Wandung begrenzt. Die Wandung kann vorteilhaft zur Führung des
Betätigungsteils relativ zu dem Basisteil dienen. Insbesondere hierzu können die Form der Innenkontur der Wandung des Aufnahmeraums und die Form der AuBenkontur des Basisteils in einer Ebene senkrecht zu
Einschieberichtung gleich ausgebildet sein. Es ist vorzugsweise lediglich ein
Spiel zwischen dem Basisteil und dem Betätigungsteil vorhanden, um zu ermöglichen, dass das Betätigungsteil einfach und ohne zu verkannten über das Basisteil gestülpt werden kann.
Um eine drehfeste bewegliche Verbindung des Betätigungsteils relativ zu dem Basisteil zu realisieren ist es von Vorteil, wenn die Innenkontur der
Wandung des Aufnahmeraums und die AuBenkontur des Basisteils in einer
Ebene senkrecht zu Einschieberichtung von der Kreisform verschieden sind. Insbesondere kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Innenkontur der Wandung des Aufnahmeraums und die AuBenkontur des Basisteils in
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LU500516 einer Ebene senkrecht zu Einschieberichtung rechteckig, insbesondere quadratisch, sind. Allerdings gibt es hinsichtlich der Form der Innenkontur bzw. der Form der Außenkontur keine grundsätzlichen Beschränkungen.
Von besonderem Vorteil ist es jedoch, wenn die Form der Innenkontur und die Form der Außenkontur in einer Ebene senkrecht zu Einschieberichtung rotationssymmetrisch ist, weil auf diese Weise mehrere
Relativausrichtungen möglich sind, bei denen das Betätigungsteil und das
Basisteil ineinander geschoben werden können, was die Handhabbarkeit vereinfacht. Allerdings sind eine nicht rotationssymmetrische Form der
Innenkontur und eine nicht rotationssymmetrische die Form der
Außenkontur nicht grundsätzlich ausgeschlossen.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung weist die Wandung wenigstens einen Durchbruch und/oder ein Fenster auf. Eine solche
Ausführung hat den besonderen Vorteil, dass der Benutzer das zu zerkleinerndem Lebensmittelgut und/oder das Schneidteil und/oder das
Spiralschneidteil während des Zerkleinerungsvorgangs sehen kann. Auf diese Weise ist es dem Benutzer ermöglicht unmittelbar zu erkennen, wenn ein Problem vorliegt, beispielsweise weil sich das zu zerkleinerndes
Lebensmittelgut verklemmt hat.
Ein Durchbruch hat darüber hinaus den ganz besonderen Vorteil, dass er es dem Benutzer ermöglicht, ein zu zerkleinerndes Lebensmittelgut vor einem Zerkleinerungsvorgang in den Aufnahmeraum einzubringen. Ein
Durchbruch hat außerdem den besonderen Vorteil, dass er es dem
Benutzer ermöglicht, ein bereits In den Aufnahmeraum eingebrachtes
Lebensmittelgut, das beispielsweise bereits durch eine Einschiebedffnung des Betätigungsteils für das Basisteil eingebracht wurde, korrekt in dem
Aufnahmeraum auszurichten und zu positionieren, indem er mit seinen
Fingern durch den Durchbruch in den Aufnahmeraum greift.
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Bei einer ganz vorteilhaften Ausführung weist die
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung einen Pressstempel auf, an dem das zu zerkleinerndes Lebensmittelgut während einer Bewegung des
Betätigungsteils relativ zu dem Basisteil zum Hindurchdrücken durch das
Schneidteil anliegt. Insbesondere kann das Betätigungsteil den
Pressstempel aufweisen. Vorzugsweise weist der Pressstempel Nuten auf, in die die Schneidklingen des Schneidteils eintauchen können. Hierdurch ist gewährleistet, dass das zu zerkleinerndem Lebensmittelgut vollständig geschnitten wird und nichts davon zwischen den Schneidklingen stecken bleibt.
Vorzugsweise ist der Pressstempel abnehmbar ausgebildet. Insbesondere kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass der Pressstempel werkzeugfrei lösbar befestigt ist und/oder werkzeugfrei befestigbar ist. Ein Entfernen des
Pressstempels kann beispielsweise erforderlich sein, wenn anstatt des
Schneidteils das Spiralschneidteil verwendet werden soll oder wenn anstatt des Schneidteils ein weiteres Schneidteil verwendet werden soll.
Für diesen Fall kann vorgesehen sein, dass wird anstelle des Presstempels ein Mitnehmer zum Übertragen einer Rotationsbewegung von dem
Rotationsantrieb auf ein Lebensmittelgut montiert wird.
Allerdings kann das Betätigungsteil auch derart ausgebildet sein, dass der
Pressstempel bei der Verwendung des Spiralschneidteils nicht entfernt werden muss. Hierzu kann beispielsweise vorgesehen sein, dass ein
Mitnehmer zum Übertragen einer Rotationsbewegung von dem
Rotationsantrieb auf ein Lebensmittelgut eine Welle aufweist, mittels der er an einen Abtrieb des Rotationsantriebs ankoppelbar ist, wobei sich die
Welle im angekoppelt Zustand rotierbar durch den Pressstempel hindurch erstreckt.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung weist der Pressstempel ein Koppelelement auf, das dazu ausgebildet ist mit einem
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Gegenkoppelelement eines Abtriebs des Rotationsantriebs zusammen ZU wirken. Bei einer solchen Ausführung fungiert der Abtrieb als Halter für den
Pressstempel, wobei jedoch vorzugsweise kein Drehmoment auf den
Pressstempel übertragen wird. Insbesondere kann auf diese Weise vorteilhaft erreicht werden, dass zum Ankoppeln eines Mitnehmers und zum Ankoppeln eines Pressstempels dasselbe Bauteil verwendet wird. Das
Koppelelement des Mitnehmers und das Koppelelement des
Pressstempels können hierbei unterschiedlich ausgebildet sein.
Insbesondere kann das Koppelelement des Pressstempels (im Gegensatz zu dem Koppelelement des Mitnehmers) derart ausgebildet sein, dass kein
Drehmoment auf den Pressstempel übertragen werden kann.
Bei einer besonders robusten Ausführung weist die
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung ein Rotationsantriebsgehäuse auf.
Insbesondere kann das Betätigungsteil das Rotationsantriebsgehäuse aufweisen. In dem Rotationsantriebsgehduse kann insbesondere ein
Getriebe des Rotationsantriebs angeordnet sein. Darüber hinaus kann das
Rotationsantriebgehäuse derart ausgebildet und angeordnet sein, dass es einen Teil des oben beschriebenen Aufnahmeraums wenigstens teilweise begrenzt.
Ganz allgemein kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass der
Rotationsantrieb ein Getriebe aufweist. Bei dem Getriebe kann es sich insbesondere um ein Stimradgetriebe handeln. Allerdings gibt es hinsichtlich der Art des Getriebes keine grundsätzlichen Beschränkungen.
Die Verwendung eines Getriebes hat insbesondere den Vorteil, dass die
Rotationsachse des Mitnehmers und damit die Rotationsachse des zu zerkleinerndem Lebensmittelguts parallel versetzt zur Rotationsachse einer
Handkurbel angeordnet sein kann. Auf diese Weise ist es dem Benutzer vorteilhaft ermöglicht, eine Hand in der Rotationsachse des
Lebensmittelguts zu positionieren, um eine Kraft in Richtung auf das
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Spiralschneidteil ausüben zu können, ohne eine Bewegung Handkurbel zu behindern. Im Ergebnis sind unerwünschte Querkräfte und ein Verkannten des Betätigungsteils relativ zu dem Basisteil wirkungsvoll vermieden.
Außerdem kann das Getriebe als Übersetzungsgetriebe oder als
Untersetzungsgetriebe ausgebildet sein, um entweder ein großes
Drehmoment auf das Lebensmittelgut Übertragen zu können, was insbesondere bei hartem Lebensmittelgut von Vorteil sein kann, oder um eine hohe Rotationsgeschwindigkeit des Lebensmittelgutes erreichen zu könne, um es schnell in spiralförmige Girlanden schneiden zu können.
Der Rotationsantrieb kann vorteilhaft als manuell betätigbarer Antrieb ausgebildet sein. Beispielsweise kann der Rotationsantrieb als
Kurbelantrieb oder als Schnurzugantrieb ausgebildet sein.
Bei einer besonderen Ausführung ist der Rotationsantrieb als Kurbelantrieb ausgebildet und weist eine, insbesondere werkzeugfrei und/der zerstörungsfrei, abnehmbare Handkurbel auf. Eine solche Ausführung hat den ganz besonderen Vorteil, dass die Handkurbel entfernt werden kann, wenn die Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung zusammen mit dem
Schneidteil verwendet werden soll. Wenn die
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung zusammen mit dem
Spiralschneidteil verwendet werden soll, kann die Handkurbel, vorzugsweise durch eine drehfeste Steckverbindung und/oder eine
Bajonettverbindung, angekoppelt werden.
Der Rotationsantrieb kann alternativ auch als elektrischer Antrieb ausgebildet sein. Insbesondere kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung einen elektrischen Energiespeicher, wie beispielsweise einen Akku, aufweist, der elektrische Energie zum betreiben des Rotationsantriebs zur Verfügung stellt.
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Wie bereits erwähnt, kann die Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung einen mit dem Rotationsantrieb koppelbaren oder gekoppelten Mitnehmer aufweisen, mittels dem eine Rotationsbewegung auf ein zu zerkleinerndes
Lebensmittelgut übertragbar ist. Vorzugsweise weist der Mitnehmer wenigstens einen Vorsprung, insbesondere einen Dorn und/oder eine
Klinge und/oder ein Haken, auf, um eine drehfeste Ankopplung an ein zu zerkleinerndes Lebensmittelgut zu ermöglichen. Der wenigstens eine
Vorsprung kann in das zu zerkleinerndem Lebensmittelgut eingreifen, um eine drehfeste Verbindung zu dem Lebensmittelgut herzustellen.
Zur Ankopplung an den Abtrieb des Getriebes kann der Mitnehmer vorteilhaft ein als Steckelement ausgebildetes Koppelelement aufweisen.
Insbesondere kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass das Koppelelement rastend und/oder klemmend in oder auf ein Gegenkoppelelement des
Abtriebs des Getriebes gesteckt werden kann. Vorzugsweise sind das
Koppelelement und das Gegenkoppelelement derart ausgebildet, dass der Mitnehmer werkzeugfrei mit dem Rotationsantrieb koppelbar ist und/oder dass der Mitnehmer werkzeugfrei und zerstörungsfrei von dem
Rotationsantrieb entkoppelbar ist.
Das Schneidteil weist vorzugsweise wenigstens eine Schneidklinge auf, deren Schneidklingenblatt in einer Ebene angeordnet ist, die in der
DurchdrÜückrichtung ausgerichtet ist, wobei die Schneidkante der
Schneidklinge vorzugsweise einen rechten Winkel zur Durchdrückrichtung aufweist. Insbesondere kann das Schneidteil mehrere Schneidklingen aufweisen, die parallel zueinander oder in Gitterform angeordnet sind. Ein
Schneidteil mit einer Anordnung ausschließlich paralleler Schneidklingen kann dazu verwendet werden, ein Lebensmittelgut in Scheiben zu schneiden. Ein Schneidteil mit einem Schneidgitter kann dazu verwendet werden, ein Lebensmittelgut in Stifte zu schneiden. Die Schneidklingen können beispielsweise auch nebeneinander, aber nicht parallel zueinander angeordnet sein, um ein Lebensmitielgut in keilfôrmige
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Scheiben zu schneiden. Hinsichtlich der Anordnung der Schneidklingen gibt es keine grundsätzlichen Beschränkungen.
Die Schneidkante der Schneidklinge kann gerade, gebogen, gewellt oder gezackt ausgebildet sein. Insbesondere kann die Schneidkante der
Schneidklinge an die Art des zu zerkleinerndem Lebensmittelgutes angepasst sein.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführung, die wenigstens ein weiteres
Schneidteil beinhaltet, das sich von dem Schneidteil, insbesondere durch die Anzahl der Schneidklingen und/oder durch die Anordnung der
Schneidklingen und/oder durch die Form der Schneidklingen und/oder durch die Ausbildung der Schneidkante, unterscheidet. Das weitere
Schneidteil kann beispielsweise anstelle des Schneidteils eingesetzt werden, wenn ein anderes Lebensmittelgut geschnitten werden soll und/oder wenn das Lebensmittelgut in anders geformte Stücke geschnitten werden soll. Hierfür kann vorteilhaft insbesondere ein weiterer
Presstempel vorhanden sein, der an das weitere Schneidteil angepasst ist und der, vorzugsweise werkzeugfrei, im Austausch gegen den
Pressstempel eingesetzt werden kann.
Das Spiralschneidteil weist vorzugsweise wenigstens eine, insbesondere radial ausgerichtete, Klinge auf. Vorzugsweise ist die wenigstens eine
Klinge derart positioniert und ausgerichtet, dass sie von einem mittels des
Rotationsantriebs in Rotation versetzen Lebensmittelgut wenigstens eine spiralförmige Girlande abtrennt. Hierbei ist es von ganz besonderem
Vorteil, wenn die Klinge bis zur Rotationsachse des Lebensmittelgutes und/oder des Mitnehmers reicht. Dies hat den besonderen Vorteil, dass das Lebensmittelgut zuverlässig vollständig in spiralförmige Girlanden geschnitten wird. Allerdings ist es auch möglich, dass es zwischen der
Klinge und der Rotationsachse des Lebensmittelgutes und/oder des
Mitnehmers einen geringen Abstand gibt. Insbesondere bei einer
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Ausführung, die mehrere radial ausgerichtete Klingen, insbesondere genau zwei oder genau vier, Klingen aufweist, kann ein geringer
Radialabstand der Klingen zu der Rotationsachse vorhanden sein, ohne dass die Schneidleistung wesentlich beeinträchtigt wird.
Mit einer Ausführung, bei der das Spiralschneidteil mehrere, insbesondere genau zwei oder genau vier, gleichmäßig in Tangentialrichtung verteilt angeordnete Klingen aufweist, wird eine besonders hohe Schneidleistung beim Schneiden in spiralförmige Girlanden erzielt, weil gleichzeitig mehrere spiralförmige Girlanden abgeschält werden, während das zu zerkleinerndem Lebensmittelgut rotiert.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung weist das
Spiralschneidteil einen, Insbesondere kegelförmigen, Spiralschneidteil-
Aufnahmeraum zum Einführen von Lebensmittelgut auf, an dessen
Aufnahmeraum-Wandung die wenigstens eine Klinge angeordnet ist.
Vorzugsweise ist der Spiralschneidteil-Aufnahmeraum derart ausgerichtet, dass die Kegelmittelachse der Rotationsachse entspricht. Eine solche
Ausführung hat den ganz besonderen Vorteil, dass das zu zerkleinernde
Lebensmittelgut automatisch auf die Rotationsachse ausgerichtet und zentriert wird.
Ganz allgemein kann das Spiralschneidteil dazu ausgebildet sein, gleichzeitig mehrere spiralförmige Girlanden von einem Lebensmittelgut abzutrennen. Dies kann, wie bereits erwähnt, dadurch realisiert sein, dass das Spiralschneidteil mehrere radial ausgerichtete Klingen aufweist, die gleichzeitig in jeweils eine spiralförmige Girlande von dem Lebensmittelgut abtrennen. Alternativ oder zusätzlich kann das Spiralschneidteil zu der wenigstens einen Klinge senkrecht angeordnete weitere Schneidklingen aufweisen, die die mittels der Klinge abgetrennte oder abzutrennende
Girlande (entlang deren Längserstreckungsrichtung) in mehrere spiralförmige Girlanden zerteilen.
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Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung ist wenigstens ein weiteres Spiralschneidteil vorhanden, das sich von dem Spiralschneidteil, insbesondere durch die Anzahl der Klingen und/oder durch einen
Kegelwinkel des Spiralschneidteil-Aufnahmeraumes und/oder durch die
Form der Klingen, unterscheidet. Das weitere Spiralschneidteil kann beispielsweise anstelle des Spiralschneidteils eingesetzt werden, wenn anderes Lebensmittelgut in spiralförmige Girlanden geschnitten werden soll und/oder wenn das Lebensmittelgut In anders ausgebildete spiralförmige Girlanden geschnitten werden soll.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielhaft und schematisch dargestellt und wird anhand der Figuren nachfolgend beschrieben, wobei gleiche oder gleich wirkende Elemente auch in unterschiedlichen Ausführungsbeispielen zumeist mit denselben
Bezugszeichen versehen sind. Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäBben
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung vor ihrer Benutzung unter
Verwendung eines Schneidteils,
Fig. 2 das Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäBben
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung bei ihrer Benutzung unter
Verwendung des Schneidteils,
Fig.3 das Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäBben
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung bei der Umrüstung zur
Verwendung des Spiralschneidteils,
Fig. 4 das Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäBben
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung vor ihrer Benutzung unter
Verwendung eines Spiralschneidteils,
014A0057LU 16
LU500516
Fig. 5 das Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäBben
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung bei ihrer Benutzung unter
Verwendung des Spiralschneidteils.
Die Figuren 1 bis 5 zeigen ein AusfUhrungsbeispiel einer erfindungsgemäBen Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung in verschiedenen Situationen. Die Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung weist ein Betätigungsteil 1 sowie ein Basisteil 2 mit einem Schneidteil 3 auf.
Das Betatigungsteil 1 ist derart beweglich mit dem Basisteil 2 verbindbar, dass ein zu zerkleinerndes Lebensmittelgut 4 mittels einer Bewegung des
Betätigungsteils 1 relativ zu dem Basisteil 2 durch das Schneidteil 3 hindurch drückbar ist, was in Figur 2 dargestellt ist und weiter unten im
Detail erläutert ist.
Das Bet&tigungsteil 1 weist einen Rotationsantrieb 5 auf, mittels dem ein zu zerkleinerndes Lebensmittelgut 4 relativ zu einem Spiralschneidteil 6 rotierbar und dadurch zerkleinerbar ist, was insbesondere in Figur 5 dargestellt ist und weiter unten im Detail erläutert ist.
Fig. 1 zeigt das Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäBen
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung vor ihrer Benutzung — unter
Verwendung des Schneidteils 3.
Das Basisteil 2 weist einen Behälter 7 auf. Der Behälter 7 dient dazu, das zerkleinerte Lebensmittelgut aufzufangen. Der Behälter 7 ist vorzugsweise durchsichtig oder transparent ausgebildet, was jedoch in den Figuren nicht dargestellt ist. Wenn der Behälter durchsichtig oder transparent ist, kann der Benutzer den Füllstand unmittelbar visuell kontrollieren.
Das Basisteil 2 weist eine Aufnahme 9 auf, in die wahlweise das Schneidteil
014A0057LU 17
LU500516 3 oder das Spiralschneidteil 6 einsetzbar ist. Die Aufnahme 9 ist wenigstens teilweise durch den eine Öffnung des Behälters 7 umgebenden
Randbereich des Behälters 7 ausgebildet. Das in die Aufnahme 9 eingesetzte Schneidteil 3 liegt auf einem Rand 8 des Behälters 7 auf, während ein Teil des Schneidteils 3 in den Behälter 7 ragt. Hierzu weist das
Schneidteil 3 einen umlaufenden Falz 26 auf.
Das Spiralschneidteil 6 weist die gleiche Außenkontur auf, wie das
Schneidteils 3. Wenn anstelle des Schneidteils 3 das Spiralschneidteil 6 in die Aufnahme 9 eingesetzt ist, stützt sich dieses auf dem Rand 8 des
Behälters 7 ab, während gleichzeitig ein Teil des Spiralschneidteils 6 in den
Behälter 7 ragt. Hierzu weist das Spiralschneidteil 6, ebenso wie das
Schneidteil 3, einen umlaufenden Falz 26 auf.
Das Basisteil 2 weist an einer Aufstellfläche ein Anti-Rutsch-Element 10 auf, das aus einem O-Ring, vorzugsweise aus Gummi oder Silikon, gebildet ist.
Das Anti-Rutsch-Element 10 verhindert ein Rutschen der
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung relativ zu einer Aufsiellfiäche und ermöglicht es insbesondere, das bei Verwendung des Rotationsantriebes über die Handkurbel 11 eingetragene Drehmoment an der Aufstellfläche abzustützen.
Das Betdtigungsteil 1 weist einen Aufnahmeraum 12 auf, in den das
Basisteil 2 wenigstens teilweise einschiebbar ist. Der Aufnahmeraum 12 ist seitlich von einer Wandung 13 begrenzt, die zwei Durchbrüche 14 aufweist. Die Durchbrüche 14 ermöglichen es, ein zu zerkleinerndes
Lebensmittelgut 4 vor einem Zerkleinerungsvorgang In den
Aufnahmeraum 12 einzubringen und/oder ein (beispielsweise durch die
Einschiebedffnung eingebrachtes) bereits in dem Aufnahmeraum 12 befindliches Lebensmittelgut 4 auszurichten und zu positionieren.
Die Form der Innenkontur der Wandung 13 des Aufnahmeraums 12 und
014A0057LU 18
LU500516 die Form der Außenkontur des Basisteils 2 sind in einer Ebene senkrecht zu
Einschieberichtung gleich. Hierdurch ist vorteilhaft erreicht, dass sich das
Betätigungsteil 1 bei Verwendung des Rotationsantriebs 5 nicht relativ zu dem Basisteil 2 drehen kann. Es ist lediglich ein Spiel zwischen dem Basisteil 2 und dem Betätigungsteil 1 vorhanden, um es zu ermöglichen, dass das
Betätigungsteil 1 einfach und ohne zu verkannten Uber das Basisteil 2 gestülpt werden kann und dass hierbei ein zu zerkleinerndes
Lebensmittelgut 4 durch das Schneidteil 3 hindurch gedrückt werden kann, was in Figur 2 dargestellt ist.
Das Betätigungsteil 1 weist einen Pressstempel 15 auf, an dem das zu zerkleinernde Lebensmittelgut 4 mittels während der Bewegung des
Betätigungsteils 1 relativ zu dem Basisteil 2 zum Hindurchdrücken durch das Schneidteil 3 anliegt. Der Pressstempel 15 weist Nuten 16 auf, in die die Schneidklingen 17 des Schneidteils 3 gegen Ende der Bewegung des
Betätigungsteils 1 relativ zu dem Basisteil 2 eintauchen. Hierdurch ist gewährleistet, dass das zu zerkleinerndem Lebensmittelgut 4 vollständig geschnitten wird und nicht zwischen den Schneidklingen 17 stecken bleibt.
Der Pressstempel 15 ist am oberen Ende des Aufnahmeraums 12 befestigt und kann werkzeugfrei entfernt werden. Ein Entfernen des Pressstempels 15 ist erforderlich, wenn anstatt des Schneidteils 3 das Spiralschneidteil 6 verwendet werden soll oder wenn anstatt des Schneidteils 3 ein (nicht dargestelltes) weiteres Schneidteil verwendet werden soll. Das (nicht dargestellte) weitere Schneidteil kann sich von dem Schneidteil, insbesondere durch die Anzahl der Schneidklingen und/oder durch die
Anordnung der Schneidklingen und/oder durch die Form der
Schneidklingen, unterscheiden. Vorzugsweise ein (nicht dargestellter) weiterer Presstempel vorhanden ist, der an das weitere Schneidteil angepasst ist, so dass die Schneidklingen des weiteren Schneidteils in die
Nuten des weiteren Presstempels eintauchen können. Der Presstempel 15
014A0057LU 19
LU500516 kann jedoch auch dazu ausgebildet sein, mit unterschiedlichen
Schneidteilen verwendet zu werden. Hierzu kann der Presstempel 15 mehrere unterschiedliche Nutensätze aufweisen.
Figur 3 zeigt das Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung bei der Umrüstung zur Verwendung des Spiralschneidteils 6 anstelle des Schneidteils 3.
Wenn anstatt des Schneidteils 3 das Spiralschneidteil 6 verwendet werden soll, wird das Schneidteil 3 aus der Aufnahme 9 entfernt und stattdessen das Spiralschneidteil 6 in die Aufnahme 9 eingesetzt.
Das Spiralschneidteil 6 weist einen kegelförmigen Spiralschneidteil-
Aufnahmeraum zum Einführen des zu zerkleinernden Lebensmittelgutes 4 auf, an dessen Wandung wenigstens eine Klinge 24 angeordnet ist. Die wenigstens eine Klinge 24 ist derart positioniert und ausgerichtet, dass sie von dem mittels des Rotationsantriebs 5 in Rotation versetzen
Lebensmittelgut 4 eine spiralförmige Girlande abtrennt. Neben der Klinge 24 erstreckt sich eine Öffnung 25, durch die die spiralförmige Girlande aus dem Spiralschneidteil-Aufnahmeraum in den Behälter 7 gelangt.
Außerdem muss auch das Betätigungsteil 1 umgerüstet werden, wenn anstatt des Schneidteils 3 das Spiralschneidteil 6 verwendet werden soll.
Das Betätigungsteil 1 weist, wie bereits erwähnt, einen Rotationsantrieb 5 mit einer Handkurbel 11 auf. Der Rotationsantrieb 5 befindet sich zum Teil in einem Rotationsantriebsgehäuse 18. In dem Rotationsantriebsgehäuse 18 befindet sich ein (ganz schematisch dargestelltes) Getriebe 19, an dessen Antrieb die Handkurbel 11 Uber eine mechanische
Ankoppelschnittstelle 20 durch ein einfaches Aufstecken drehmomentübertragend ankoppelbar ist.
An den Abtrieb des Getriebes 19 ist ein Mitnehmer 21 ankoppelbar, mittels
014A0057LU 20
LU500516 dem eine Rotationsbewegung auf ein zu zerkleinerndes Lebensmittelgut 4 übertragbar ist. Zur Ankopplung an den Abtrieb des Getriebes 19 weist der
Mitnehmer 21 vorzugsweise ein als Steckelement ausgebildetes
Koppelelement 22 auf. Vorzugsweise kann das Steckelement rastend und/oder klemmend in ein (nicht dargestelltes) Gegenkoppelelement des
Abtriebs des Getriebes 19 eingesteckt werden.
Der Mitnehmer 21 weist wenigstens einen Vorsprung 23, nämlich Dorne auf, die in das zu zerkleinernde Lebensmittelgut 4 eingreifen, um eine drehfeste Verbindung herzustellen damit ein Drehmoment auf das zu zerkleinernde Lebensmittelgut 4 übertragen werden kann.
Nebenbemerkung: Das (nicht dargestellte) Gegenkoppelelement kann insbesondere auch dazu dienen, den Pressstempel 15 zu halten, wenn anstatt des Spiralschneidteils 6 das Schneidteil 3 verwendet werden soll.
Hierzu kann der Pressstempel 15 ein Koppelelement 22 aufweisen, das dazu ausgebildet ist, mit dem Gegenkoppelelement des Abtriebs des
Getriebes 19 zusammen zu wirken. Der Abtrieb des Getriebes 19 überträgt in diesem Fall kein Drehmoment auf den Pressstempel 15. Das
Koppelelement 22 kann insbesondere derart ausgebildet sein, dass es unabhängig von der Drehausrichtung des Abtriebs des Getriebes 19 einsteckbar ist.
Figur 4 zeigt das Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäBen
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung vor ihrer Benutzung — unter
Verwendung eines Spiralschneidteils 6. In der gezeigten Stellung kann ein (in dieser Figur nicht dargestelltes) zu zerkleinerndes Lebensmittelgut 4 zwischen den Mitnehmer 21 und das Spiralschneidteil 6 eingelegt und ausgerichtet werden, während das Betätigungsteil 1 auf das Basisteil 2 gestülpt wird.
Figur 5 zeigt das Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
014A0057LU 21
LU500516
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung bei Ihrer Benutzung Unter
Verwendung des Spiralschneidteils 6. Durch eine kreisende Betätigung der
Handkurbel 11 wird das zu zerkleinernde Lebensmittelgut 4 in eine Rotation versetzt gleichzeitig wird das zu zerkleinernde Lebensmittelgut 4 in das
Spiralschneidteil 6 gedrückt, indem der Benutzer eine entsprechend gerichtete Kraft von oben nach unten auf das Betätigungsteil 1 der auf einer (nicht dargestellten) Aufstellflache aufgestellten
Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung ausübt. Insbesondere kann der
Benutzer mit einer Hand das Betätigungsteil 1 halten und nach unten drücken, während er gleichzeitig mit der anderen Hand die Handkurbel 11 betätigt. Durch die Rotationsbewegung trennt die Klinge 24 von dem mittels des Rotationsantriebs 5 in Rotation versetzen Lebensmittelgut 4 eine spiralférmige Girlande ab, die direkt in den Behälter 7 gelangt.
Wenn das zu zerkleinernde Lebensmittelgut 4 vollständig zerkleinert ist, kann das Betätigungsteil 1 ganz oder teilweise von dem Basisteil 2 gezogen werden, um den Vorgang mit einem weiteren zu zerkleinernden
Lebensmittelgut 4 zu wiederholen.
Wenn anstatt des Spiralschneidteils 6 wieder das Schneidteil 3 verwendet werden soll, kann eine erneute Umrüstung erfolgen, bei der die bezüglich
Figur 3 erläuterten Schritte rückgängig gemacht werden.
014A0057LU 22
LU500516
Bezugszeichenliste: ] Betätigungsteil 2 Basisteil 3 Schneidteil 4 Lebensmittelgut 5 Rotationsantrieb 6 Spiralschneidteil 7 Behälter 8 Rand 9 Aufnahme 10 Anti-Rutsch-Element 11 Handkurbel 12 Aufnahmeraum 13 Wandung 14 Durchbruch 15 Pressstempel 16 Nuten 17 Schneidklingen 18 Rotationsantriebsgehäuse 19 Getriebe 20 Ankoppelschnittstelle 21 Mithehmer 22 Koppelelement 23 Vorsprung 24 Klinge 25 Offnung 26 Falz
Claims (53)
1. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung mit einem Schneidteil (3), einem Spiralschneidteil (6) und einen Rotationsantrieb (5), wobei zu zerkleinerndes Lebensmittelgut (4) zum Zerkleinern wahlweise durch das Schneidteil (3) hindurch drückbar ist oder mittels des Rotationsantriebs relativ zu einem Spiralschneidteil (6) rotierbar ist.
2. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Betätigungsteil (1) und ein Basisteil (2), das ein Schneidteil (3) aufweist, wobei das Betätigungsteil (1) derart beweglich mit dem Basisteil (2) verbindbar ist, dass zu zerkleinerndes Lebensmittelgut (4) mittels einer Bewegung des Betätigungsteils (1) relativ zu dem Basisteil (2) durch das Schneidteil (3) hindurch drückbar ist.
3. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung mit einem Betätigungsteil (1) und mit einem Basisteil (2), das ein Schneidteil (3) aufweist, wobei das Betätigungsteil (1) derart beweglich mit dem Basisteil (2) verbindbar ist, dass zu zerkleinerndes Lebensmittelgut (4) mittels einer Bewegung des Betätigungsteils (1) relativ zu dem Basisteil (2) durch das Schneidteil (3) hindurch drückbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsteil (1) einen Rotationsantrieb (5) aufweist, mittels dem ein zu zerkleinerndes Lebensmittelgut (4) relativ zu einem Spiralschneidteil (6) rotierbar ist.
4. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung eine Aufnahme (9) aufweist, in die wahlweise das Schneidteil (3) oder das Spiralschneidteil (6) einsetzbar ist, oder dass das Basisteil (2) eine Aufnahme (9) aufweist, in die wahlweise das Schneidteil (3) oder das Spiralschneidteil (6) einsetzbar ist.
014A0057LU 24 LU500516
5. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung einen Behälter (7) aufweist, oder dass das Basisteil (2) einen Behälter (7) aufweist.
6. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (9) im Bereich einer Öffnung des Behälters (7) ausgebildet ist und/oder dass die Aufnahme (9) wenigstens teilweise durch den eine Öffnung umgebenden Randbereich des Behälters (7) ausgebildet ist.
7. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das in die Aufnahme (9) eingesetzte Schneidteil (3) die Öffnung des Behälters (7), insbesondere vollständig, abdeckt, und/oder dass das in die Aufnahme (9) eingesetzte Spiralschneidteil (6) die Öffnung des Behälters (7), insbesondere vollständig, abdeckt.
8. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 5 und 6 oder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das in die Aufnahme (9) eingesetzte Schneidteil (3) auf einem Rand (8) des Behälters (7) aufliegt, und/oder dass das in die Aufnahme (9) eingesetzte Spiralschneidteil (6) auf einem Rand (8) des Behälters (7) aufliegt.
9. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 5 und 6 oder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das in die Aufnahme (9) eingesetzte Schneidteil (3) teilweise in den Behälter (7) ragt, und/oder dass das in die Aufnahme (9) eingesetzte Spiralschneidteil (6) teilweise in den Behälter (7) ragt.
10. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidteil (3) werkzeugfrei in die Aufnahme (9) einsetzbar ist und/oder dass das
014A0057LU 25 LU500516 Schneidteil (3) werkzeugfrei und zerstörungsfrei wieder aus der Aufnahme (9) entfernbar ist.
11. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiralschneidteil (6) werkzeugfrei in die Aufnahme (9) einsetzbar ist und/oder dass das Spiralschneidteil (6) werkzeugfrei und zerstôrungsfrei wieder aus der Aufnahme (9) entfernbar ist.
12. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidteil (3) rastend und/oder klemmend in die Aufnahme (9) einsetzbar ist, und/oder dass das Spiralschneidteil (6) rastend und/oder klemmend in die Aufnahme (9) einsetzbar ist.
13. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (2) im Horizontalquerschnitt eine von der Kreisform verschiedene AuBenkontur aufweist.
14. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (2) im Horizontalquerschnitt rechteckig, insbesondere quadratisch, ausgebildet ist.
15. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (2) und/oder das Betätigungsteil (1) wenigstens abschnittsweise zylinderförmig ausgebildet sind, und/oder dass das Basisteil (2) und/oder das Betätigungsteil (1) wenigstens abschnittsweise zylinderförmig ausgebildet sind, wobei die Grundfläche kein Kreis ist, und/oder dass das Basisteil (2) und/oder das Betätigungsteil (1) quaderförmig ausgebildet sind.
16. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die
014A0057LU 26 LU500516 Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung an einer AUufstellfläche wenigstens ein Anti-Rutsch-Element (10) aufweist oder dass das Basisteil (2) an einer Aufstellflläche wenigstens ein Anti-Rutsch- Element (10) aufweist.
17. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Anti-Rutsch-Element (10) als Standfuß oder als Ring, insbesondere als O-Ring, oder als Matte oder als Gitter oder als Anordnung von, insbesondere zueinander parallelen, Bändern oder als Anordnung von, Insbesondere zueinander parallelen, Strängen ausgebildet ist.
18. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Anti-Rutsch-Element (10) aus einem elastischen Material, insbesondere Silikon oder Gummi, hergestellt ist, oder dass das Anti-Rutsch-Element (10) ein elastisches Material, insbesondere Silikon oder Gummi, aufweist.
19. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (7) wenigstens teilweise durchsichtig oder transparent ausgebildet ist.
20. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsteil (1) linear verschiebbar mit dem Basisteil (2) verbindbar ist.
21. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsteil (1) dadurch beweglich mit dem Basisteil (2) verbindbar ist, dass es auf das Basisteil (2) aufschiebbar ausgebildet ist.
22. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsteil (1) einen Aufnahmeraum (12) aufweist, in den das Basisteil (2) wenigstens teilweise, insbesondere formschlüssig und/oder entlang einer Einschieberichtung, einschiebbar ist.
014A0057LU 27 LU500516
23. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (12) von einer Wandung (13) begrenzt ist.
24. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Innenkontur der Wandung (13) des Aufnahmeraums (12) und die Form der AuBenkontur des Basisteils (2) in einer Ebene senkrecht zu Einschieberichtung gleich sind.
25. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkontur der Wandung (13) des Aufnahmeraums (12) und die AuBenkontur des Basisteils (2) in einer Ebene senkrecht zu Einschieberichtung von der Kreisform verschieden sind.
26. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkontur der Wandung (13) des Aufnahmeraums (12) und die AuBenkontur des Basisteils (2) in einer Ebene senkrecht zu Einschieberichtung rechteckig, insbesondere quadratisch, sind.
27. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (13) wenigstens einen Durchbruch (14) und/oder ein Fenster aufweist.
28. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Anspriche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung einen Pressstempel (15) aufweist, an dem das zu zerkleinernde Lebensmittelgut (4) mittels während einer Bewegung des Betätigungsteils (1) relativ zu dem Basisteil (2) zum Hindurchdrücken durch das Schneidteil (3) anliegt, oder dass das Betätigungsteil (1) einen Pressstempel (15) aufweist, an dem das zu zerkleinernde Lebensmittelgut (4) mittels während
05.08.2021 014A0057LU 28 LU500516 einer Bewegung des Betätigungsteils (1) relativ zu dem Basisteil (2) zum Hindurchdrücken durch das Schneidteil (3) anliegt.
29. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass der Pressstempel (15) Nuten (16) aufweist, in die die Schneidklingen (17) des Schneidteils (3) während der Bewegung des Betätigungsteils (1) relativ zu dem Basisteil (2) eintauchen.
30. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Pressstempel (15) abnehmbar ist und/oder dass der Pressstempel (15) werkzeugfrei lösbar befestigt ist und/oder werkzeugfrei befestigbar ist.
31. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung ein Rotationsantriebsgehäuse (18) aufweist oder dass das Betätigungsteil (1) ein Rotationsantriebsgehäuse (18) aufweist.
32. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationsantrieb (5) ein Getriebe (19) aufweist.
33. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationsantrieb (5) als manuell betätigbarer Antrieb ausgebildet ist.
34. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationsantrieb (5) als Kurbelantrieb ausgebildet ist.
35. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationsantrieb (5) eine, insbesondere werkzeugfrei und/oder zerstörungsfrei, abnehmbare Handkurbel (11) aufweist.
05.08.2021 014A0057LU 29 LU500516
36. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationsantrieb (5) als Schnurzugantrieb ausgebildet ist.
37. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationsantrieb (5) als elektrischer Antrieb ausgebildet ist.
38. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung einen mit dem Rotationsantrieb (5) koppelbaren oder gekoppelten Mitnehmer (21) aufweist, mittels dem eine Rotationsbewegung auf ein zu zerkleinerndes Lebensmittelgut (4) übertragbar ist.
39. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (21) wenigstens einen Vorsprung (23), insbesondere einen Dorn und/oder eine Klinge und/oder ein Haken, aufweist.
40. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 38 oder 39, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (21) wenigstens ein als Steckelement ausgebildetes Koppelelement (22) zum Koppeln mit dem Rotationsantrieb (5) aufweist.
41. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 38 bis 40, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (21) werkzeugfrei mit dem Rotationsantrieb (5) koppelbar ist und/oder dass der Mitnehmer (21) werkzeugfrei und zerstörungsfrei von dem Rotationsantrieb (5) entkoppelbar ist.
42. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 41, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidteil (3) wenigstens eine Schneidklinge (17) aufweist.
05.08.2021 014A0057LU 30 LU500516
43. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 42, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidteil (3) ein Schneidgitter aufweist.
44. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 43, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidteil (3) mehrere zueinander parallele Schneidklingen (17) aufweist.
45. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 44, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein weiteres Schneidteil (3) vorhanden ist, das sich von dem Schneidteil (3), insbesondere durch die Anzahl der Schneidklingen (17) und/oder durch die Anordnung der Schneidklingen (17) und/oder durch die Form der Schneidklingen (17) und/oder durch die Ausbildung der Schneidkante, unterscheidet.
46. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, dass ein weiterer Presstempel vorhanden ist, der an das weitere Schneidteil (3) angepasst Ist.
47. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 46, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiralschneidteil (6) wenigstens eine, insbesondere radial ausgerichtete, Klinge (24) aufweist.
48. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 47, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Klinge (24) derart positioniert und ausgerichtet ist, dass sie von einem mittels des Rotationsantriebs (5) In Rotation versetzen Lebensmittelgut (4) wenigstens eine spiralförmige Girlande abtrennt.
49. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 47 oder 48, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiralschneidteil (6) mehrere, insbesondere genau zwei oder genau vier, gleichmäßig in Tangentialrichtung verteilt angeordnete Klingen (24) aufweist.
014A0057LU 31 LU500516
50. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 46 bis 49, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiralschneidteil (6) einen, insbesondere kegelförmigen, Spiralschneidteil- Aufnahmeraum zum Einführen von Lebensmittelgut (4) aufweist, an dessen Aufnahmeraum-Wandung die wenigstens eine Klinge (24) angeordnet ist.
51. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 47 bis 50, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiralschneidteil (6) dazu ausgebildet ist, gleichzeitig mehrere spiralförmige Girlanden von einem Lebensmittelgut (4) abzutrennen.
52. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 47 bis 51, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiralschneidteil (6) zu der Klinge (24) senkrecht angeordnete weitere Klingen aufweist.
53. Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 52, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein weiteres Spiralschneidteil (6) vorhanden ist, das sich von dem Spiralschneidteil (6), insbesondere durch die Anzahl der Klingen (24) und/oder durch einen Kegelwinkel des Spiralschneidteil- Aufnahmeraumes und/oder durch die Form der Klingen (24), unterscheidet.
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| FG | Patent granted |
Effective date: 20230208 |