LU100752B1 - Decke zur Verbesserung einer Schlafposition einer Person sowie Deckenbezug, Polsterelement und Polsterelementbezug - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Decke (1; 1a; 1b; 1c; 1d) zur Verbesserung einer Schlafposition einer Person, insbesondere zur Verbesserung einer Seitenschlafposition, die ein mit der Decke (1; 1a; 1b; 1c; 1d) oder einem Deckenbezug (25) lösbar verbindbares oder verbundenes Polsterelement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) aufweist, wobei das Polsterelement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) dazu vorgesehen ist, in der Schlafposition zumindest gegen Innenseiten der Beine der Person, insbesondere gegen Innenseiten der Knie, Ober- und/oder Unterschenkel, anzuliegen. Vorteilhaft schützt die erfindungsgemäße Decke vor Kälte und ermöglicht zugleich eine anatomische Schlafposition. Zweckmäßigerweise ist das Polsterelement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) quaderförmig, keilförmig, zylinderförmig, viertelzylinderförmig, halbzylinderförmig oder als Zylinder mit einer parabelförmigen Querschnittsfläche (16) ausgebildet.
Description
Markus Kutar. 66333 Volklingen (Deutschland) ..Decke zur Veibesserung einer Schiafpcsitlon einer Person sowie Deckenbazug,
Polsterelemant une Pcisterelementbexug“
Die Erfindung beirifit eine Decks zur Verbasserung einer Schiaiposltion einer Person,insbesondsre zur Verbessarung einer Seitensehlatposilion, die ein mit der DecKe Oder einemDeckenbezug iösbar verbindbares uder verbundenes Polsfereiement aufweist wobei dasPoisterelement dazu vorgesehen 1st, in der Schiafpositlon zumlndest gager? Innenselten derSeine der Person, insbesondere gegen Innenseiten der Knie, Ober- und/oder Unterschenkel,anzuliegen. Ferner betriiff die Erfindung einen Deckenbezug. ein Polstereiement sowie einenPoisterelernenlbezug.
Aus dura Stand der Technlk eind sogenannte Kniekissen bekannt, die in einer Ssltenschiaf-position zwischen den Knien einer schietenden Person eingekiemmt werden und sineFohinaltung der Belne verhlndern sowie sane Entiastung der Wlrbaisauie bawirken. Nachteliigbei einem Kniekissen 1st die dauerhahe Befestlgung am Bsin, die als uoanganot-mempfunden werden und einen Wechsel in eine anders- Sohlafposition erschweren kann.
Ferner sind sogenannte Seitensohiäferkissen bekannt. die hakanfdrmig ausgebildet sind undeinen Kopfbereioh sowie einen Korperbers-ich einer Person stütxen, Nachteilig bei einemSeitenschiäterklssen ist die einheitiiche Harte, die entweder eine optimale Stützung desKepfes Oder eine optimale Korrektur der Beinfehihaltung bzw. eins Entlastung derWirbelsäuie ermögiicht.
Insgesamt können die aus dem Stand der Technik bekannten Stützkissen nicht verhlndern,dass Schlafstörungen Oder haufiges Aufwachen, zum Teil durch Schwarzers bedingt, dieNachtruhe stereo. Ferner muss ein soichas Stutzkissen immer um sine DecKe zum Schutzvor Këite ergârizt werden..
Dor vcriiegenderr Erfindung iiegt die Aufgabe zugrunde. eine Decks zu schaffen, die einenbs-sseran und erholsaweren Schlat ermbgiicht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmals des Anspruchs 1 gs-lösf.
Vortsilhah sehûtzt die ertindungsgemâße Docks ver Kàlte und ermôgüoht zugleich e?neanatomische Schiafposilion Durch das Ftoistereisment. das vorzugsweise senkrecht aderschräg au der Decks angeordnet ist. wird fosbescndere in einer Seitenschlafposfoon eineFshihaltung dar Saine verhindert und eine Entlastung der Wirbeisaule bewirkt. Das Risikoeines näohtliohen Aufwachens unter Gitederschmerzen wird erheblich reduziert. DasFolsterelement kann mit der Decks verbunden, beispieisweise vernäht Oder einstiickig darar?angetormt sein, Besonders bevorzugt 1st es losbar verbindbar an der Decks angebracht, sadass ein einiacher Austausch rnögiïoh 1st.. Dadurch können versohiedene Poisterelementeabhëngig var? unlersuhiediloher: körperllcher? Problemen genulzf werden. Penner ;st eineabwechselnde Benutzung durch versehisdene Personen möglich.
Zwaokmâßlgerwe;se 1st das Folsfereienrant quaderförmig. keilförmig, zylinderförmlg;vierteizylinderfömiig. halbzyiinderförmig oder ais Zyiinder mit einer parabelförmigenOuerscrinitlsfläche ausgebildet. Vorteilhaft kann durch eine geeignete Wahi einer Form desPoistereiernents ein bestimmler Zweck erzielt werden. Beispielsweise würda einquaderförmiges Polstereiement eine vtelseiïige Benutzung eriauben, insbesc-ndare in Hotelsmit zum Teil taglich wechsslnden Gasten. Ein keiifömtiges Poistereiement ist besonders gut.geelgnet, um eine bessere Abstützung der Beine eines Benutzsrs zu bewirksn und dessenWirbelsaule besonders gut zu ontlasten. Durch ein haibzyiinderförmiges Polstereiernenl odersin Pblstereisment mit einer parabeiformigen Grundilëche kann eine besonders gutsSpraizung dar Beine bewirkt werden, die eiser Fehlhalfung in der Schlafpasitionentgegenwlrkt. in einer Ausgestaltung der Erfindung ist das Poisterelement aas einem viskoeiasllsahenMaterial und/oder einem Sehaurnsfofimaterial gebilde! rind umschließt vorzugsweise Desnader Person In Konfaktbereicher?, In denen das Foistsrstement gages'? die Beine anliegt.schaienartig, insbssondere halbsohaisnartig. Ein viskoalasfeches oder sis·?
Schaumstoffmateriai ist besonders gut an sine Körpsrkontur anpassbar. Dadurch wird eineEntiastungs' und Stüfewirkung welter verbessert. Eine Änpassung an die Körpsrkonturbewirkt außerdem eine Ausbildung von Vertiefungen in dem Poistereiement, die einenKontaktbereich bride?·? and zur Aufnahms von Behabschnrtten vorgesehen sind. Dadurchwird eine Stütewirkung welter verbessert. Die- Beinabsohnitte können für eine noch bessereStützung schaienartig untschlossen sain.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist das Pelstereiemenl an einer dickstenSteile eine Dlcke zwischen 1 om und 40 cm auf, vorzugsweise zwischen 2 cm und 15 cm.Sine Dlcke zwischen 2 und 15 cm hat sich ais vorteilhalt herausgestelif., urn eine basondersguts Entiastung der Wirbeisaule und ome besonders gate Stützung der Seine ·π derSchlalposifion zu bswirken
Zweckmäßlgerweise Is? das Polsterelemeat in Abstand ven einem Rand der Decksangeordnet, insbesondere zwischen 50 cm -und 70 cm ven einem oberen Rand, suwievorzugsweise 20 om bis 60 om van einem Seifenmnd. Vorteilhaft wird zwischen demPaisterefentent und dem Seitenrand ein Deckeriabschnitï gebildet, durch den -nsbesanderein einer Seitenschlafpositfon, in derdes Poisterelemenf gogen Innenseiten ubereinanderangeordneter Seine der Person, varzugsweise gogen innenseiten der Kme. Ober- und/oderUntersohenkel, anliegt, ein unteres Beln von der Decks bedoekt werden kann. Dadurch wirdein Auskühien des dorpers dar Person verhindert und eins ksmfertable Schlafpositionsichergestellt
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist ein Verblndungsmittel vorgesehen, durchdas das Pofstereiement mit der Decke varzugsweise losbar verbindbar ist, wobei dasVerolndungsmlttel insbesonders Knöpfe, Druckknöpfe, Kletiverschiüsse und/oder eineVerbindungsioiste urnlasst, und sich varzugsweise parallel ader schrdg zu einem Seitenrandund insbesonders zwischen einem oberen Rand and einem unteren Rand der Deckserstreckt. Eine einfache Befsstigung des Peisierslemenls an der Decks sowie dassenEntfsrnung ist möglich, Druckknöpfe oder Kiettversshfüsse eignen sich zur losbarenBefestigung besonders, so dass eine elnfaohe Handhabbarkelt möglich ist, AuBerdemkönnen die Decks und das Pelsterefement getrennl voneinander gereinigt werden. Auaii 1stdenkbar, dass eine Decks nachelnander van mehreren Personen mit unterschiedlïchenPolstsrelementsn genutzt wird,
Eine Vertsindungsleisie ermögllcht vorteilhaft eine Aufieilung der Decks In einenDecke-nabschnik, der einen onteren, einer Liegeüäche zugewandtsn Kórperberelch einerPerson in einer Selienschlafnasitlen bedoekt and einen weiteren Abschnitt, der einen oberen,der Llegefläche abgewandten Kórperberelch der Persen in der Seltenschiafpositiön bedeck!..
Dadurch, dass sich das Verbindungsmittel zwischen einem oberen Rand und einem onterenRand der Decke erstreckt, kann eins eründungsgemâße Decks von Personen unter-schiedlloher KörpergröBe und mit unterschledlich großen Polstsrelementen benutzt werden,die en verschiedenen Positronen mil eer Decke verbonden sein können.
Zweckmâßlgerweise 1st mindestens ein weiteree Poisterelement vorgesehen, dasvorzugsweise zwischen 50 cm und 70 cm von einem oberen Rand und zwischen 30 cm und80 cm ven einem weiteree Seitenrand angeordnet 1st. Vorteilhaft kann bei einem Wechsei derSchlafoosftlon, insbesondere bei einer Drehung aas einer Selfenschiaiposltion um 180 Gradurn die Körperiângsactise, das zweite Kissen zum Einnehmen einer gespiegelten, bequemsnSeitenschiafposition genutzt werden. Dadurch wird die Fiexibiütët bei einer Nutzung derDecke srhöht in einer weiteree Ausgesiaitung der Eriindung welaan die mindestens zwei Poisteraiementsgleiche Oder verschiedene Formée auf und/oder sind aus gieichen oder verschiedenenMaterialsen gebddet Dadurch kann die Decks ven zwei Personen, die unterscrrèdifoh großund schwer sein können gereia werden, indem dlese jeweils sn einer SeitenschlatpositionRûcken an Rücken schsafen.
Damit die eritndungsgemâße Decke mit einem Deckenbezug versehen werden kann, weistder Deckenbezug auf einer Ober- und/oder Unterseite eine vorzugsweise schiilzförmigeÖffnung auf, durch die ein mit der Decke losbar verbindbares Poisterelement hindurchtrelenkann, werm die Decke bezogen ist, Oder der Deckenbezug weist eine Tasche auf, die zurAufnahme eines Poistereiements eingerichtet ist, ween die Decke bezogen isi. Weist derDeckenbezug eine Tasche auf, kann eine Decke mit einem daran sngebrachtenPoistereiement bezagen werden. Eine vorzugsweise schiilzförmige Öffnung ader einPolsterelementbezug sind nicht erforderlich. in einer Ausgestaifung eines erfindungsgemäßen Deckenbezuges 1st in einem öereich dervorzugsweise schiltziörmlgen Öfinung ein Verbindungamitiel vorgesehen, das zurVerbindung des Deokenhazugs mit einem Poisferetemeni und/oder einem
Poistereiementbszug vorgesehen ist und/oder das zurn teiiweisen oder vollstandigenVerschiieden dor Öffnung vorgesehen 1st, Damit das Poisterelement an unlerschiediichenPositioners der Decke angsbrachf werden kann, kann die schiilzförmige öffnung an denStellen, an canon kein Poisterelement hindurehtritt, verschicssen werden, Ein voilstëndîgesVersohiießen 1st erforderlich, falls die Decke ohne Poisterelement benutzi werden sell. Dazukönnte ein Verschiussmittel vorgesehen soln, das gegenilberiiegende Seiten dervorzugsweise schiltzformigen öffnung miteinander verbindet, beispielsweise mittelsKiettverschlussec, Druokknöpfen und/oder Knópten. Ktettverschlüsse oder Druokknöpie sindbesonders geeignet und haltbar.
Bin erfindungsgemâßes Poistereiement kano ein Verblndungsmiflel aufweisen, dasinsbesonders Knopte, Druekknöpte, einen Kietiverschluss und/oder eine Verbindungsieisteumfasst, und das sur Verbindung mit der Decke eingerichtet ist und/oder es 1st einVsrbindungsmittai vorgesehen, das insbesonders Knopte. Druckknöpfs. einenKiettverschiuss und/oder eine Verbindungsieiste umfasst, und das zur Verbindung desPoistereisments mit einem Desksnbszug eingerichtet 1st.
Ein erfindungsgernäßer Poistersiementbezug ist dazu eingerichtet, ein Poistereiementzumindest teilweise zu umschileßen, und weist eine Öffnung auf, durch die hindurch ein andsm Poistereiement angsbrachtes Verbindungsmittel mit einer ertindungsgemäßen Deckeverbindbar ist. Dies ermöglicht aine stabiie Verbindung des Poistereiements mit dar Deckeund glaichzsitlg eine optimale Bedeckung ruit dam austausohbaren Bazug. in einer weiteren Ausoestaituna 1st der Pcistereiementbezun dazu eingerichtet einPoisterelement voiistandig zu umschlieBen. und an dem Poïstereiementbezug 1st. einVerbindungsmittel vorgesehen, das insbssondsre Knópte, Druckknöpie, Kiettverschiüsseund/oder eine Verbindungsieiste umfasst. und das zur Verbindung das Polsterelementbezugsmit einer Decke eingerichtet 1st, Das Poisterelement kann zeerst bezopen und danach ruitder Decks verbonden werden. Dies srmöglichi. eins flexible Befestigung an oer Decks undeinen iaiohte Austauachbarkeh zur Vsrbssserung der Hygiene, beispielsweise bei sinerNutzung in einem Hotel oder einem Krankanhaus. in einer Ausgestaltung 1st sla weiteree Verbindungsmittel vorgesehen, das insbssondereKnopte, Druckknöpie, Kisttverschlüsse und/oder eine Verbindungsieiste umfasst, und das zurlosbaren Verbindung des Pofsierelementbezugs mit einem Poisterelemsnt eingerichtei istEin Verrutschen des Pclsteraiemsnts in dem Polsterelementbazuo wird vorteiihaft vermisden.AuBerdem kann das Polsterelemsut an einer Decks stabii angebracht werden, da eineRelativbewegung des Poistereiements in dem Poisterbezug verhindert wird.
Die Erfindung wird nachfoigend anhand von Ausfuhrungsbeispieien und der beigetugten,sich auf die Ausrührungsbeispleie bsziehsnden Zsichnungen, naher sriëufert. Es zsigen.
Fig. 1 ein perspektivische Draufsicht aul eine ertindungsgemäße Decke,
Eig. 2 verschisdsne Details bei einer Benutzung einer erfindungsgemäßen Decke lm
Querschnitt,
Ag, 3 Gelais eteer weiteren srflndungsgernäßen Decks in einer Draufsicht,
Fig. 4 Details einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemälBen Decks,
Fig. 5 eine Draufstohî auf eine mit einem erilndungsgemäßsn Deckenbezug versehene Decks,
Fig. 8 versohiedene Ausführungsformen eines arfindungsgemäßen
Polslereiementbezugs.
An sine in Fig. 1 in emer perspektlvischen Draufsicht gezeigte Beftdecke (1), die 140 cm breit(B) und 200 cm lang (L) 1st, ist ein quaderfôrmiges Ppistereiement (2) insbesonderesenkrecht cder schrâg zu einer Deekenobsrllastie angebrachl. Das Polstereiemem. (2) weisteine Dicke (3) von 2 cm, eine Länge (4) von 40 cm sowie eine Höhe. (5) von 15 cm auf undist eus einem viskoelastischeri Schaumsteffm atari al gebiidet, welches sich besonders gut anKorporkonturen anpassen kann. Ein Abstand (6} von einem oberen Rand (7}. der bei einerDeokenbenutzung einem Obarkörpsr dur Person zugewandt ist, zu den? Poistereiement (2)betragt 55 cm, ein Abstand (8) dus Poistereiernents (2) zu einem Seitenrand (9} derBettdecke (1) buträgt 25 cm. Denkbar ist. dass das Poisterelement (2) einstückig an dieDecks (1 ) angeformt Oder angenäht ist.
Es wird nun auf Fm. 2 Basso genommen, wo giesche Oder gieichwirkende Telle mit derseibenBezugszahl wis m Fig. 1 bezeiohnet sind und der betreffenden Bezugszahl jeweils darBuchstabe a beigefügt ist.
Ein Querschnitt einer Parson, die eine erfindungsgemäße Bettdsck.e (la) benutzt. ist in Fig.2a gezeigi. Bin an der Bsttdacke (la) betestigtes Poistereiement (2a) ist zwischen einemunteren Beinabschnitt HO), der ein Knie sein kans, und der in einer Seitenschiafpositioneiner Liegeflâche (11) einer Matratze (12) zugewandt 1st, und einem oberen Beinabschnitt (13) , der in der Seitenschiafposition der Usgeflâche (11) abgewandt 1st, eingekiemmt. Einsich von dem Pdstereiement (2a) zu einem Seitenrand (9a) erstreckender Deckenabschmtt (14) kann genutzt warden, um den unteren Beinabechnitt (10) zu bedenken und vor Balte zuschützan.
Das Poisterelement (2a) 1st aus einem viskoalastischen Schaumstottmaterial gebiidet. Durcheine gute Anpassbarkeit an eine Körperkontur werden beim Einkiemmen des Ppister-eiements (2a) Vertiefungen (15) ausgebildet, dis? die Beinabschnitle (10,13) schaienartig umschließen. Daduroh wird sine bequerr?e Sct?iaf position, cine besonders gute Entiastungder Wirbelsäuls sowie sine Vamaeidung einer Beinfehlstellung bewirkt.
Fin ?n Fig. 2b im Detail gezaigtes Poisterelement (2a) umerscheldet sich durch das in Fig. 2agezeigte daduroh, dass as kaillormig ausgebildet let und eine Dicke zwischen 5 und 15 cmaufweist, wobei cine Verbreiterung in einer Richtung von einer Bettdecka (la) wagausgebildet 1st. Daduroh können die beiden Beinabschnitte (10,13} zur Entlestung derWirbefsauie noch beeser abgestützt werden.
Ferner ist dankbar, dass aine keiiförmiges Poisterelement (2a) verwende- wird, das sich ineiner Richtung von der Bettdecke (la) weg verjongt..
Fin in Fig. 2c im Deiall gezeigtes Polstareiemant (2a) unterschsidet sich von dacienigon ausFig. 2a und bdadurch, dass as aine Zyllnderform mit einer parabaltormlgen Grundflaohe -IB)und sine Constante Dicke von 15 cm aufweist. Ein seiches Poisterelement (Sa) ermogiiohtsine desanders wirksame Beinspreizung in alnar Schlafposition, insbesondere einerSeitenschiafpositicn. Dadurch wird eine besonders gute Entiastung der Hulls möglich.
Es wird nun auf Fig, 3 Bezug genommen, wo gleiche odor gleichwirkende Telle mit derselbenBezugszahl wie in Fig. 1 und 2 bezeichnet sind und der betreffenden Bezugszahl jeweils derBuchstabe b beigefügt ist.
Eina in Fig. 3a In einer Draufsicht gezeigte Betldecke (lb) weist eine mit Druckknöpfen (17)vorsen ons Leiste (18) auf, die parallel zu einem Seitenrand (9b) und ven dem Seitenrend(9b) sowie von einem oberen Rand (7b) beabstandet an der Betldecke (1b) angebrschi ist.Ein Abstarsd (8b) der Druckknopfieiste (18) von dem oberen Rand (7b) betrögt 40 cm, einAbstand (19) der Druckknopfieiste (18) von dem uniëren Rand (20) betrapt 40 cm. DieDruckknopfieiste (18) 1st zur Verbindung mit Knopten (21 ) einss in Fig. 3b in einer Drautsichtgezeigter? Poisterelements (2b) eingerichtet. Dadurch, dass eine losbars Verbindung derBeltdecke (1 b) mit dem Poistereiement (2b) ausgebildet wird, kann das Poisterelement (2b)ar? der Leiste (18) wia in Fig. 3c gezaigt an einer gewünschten Position angebracht werden.Daduroh kann die Position des Poisterelements (2b) variabel aut eins KörpergröBa einer diaBettdeeke (tb) benutzandan Persen angepasst worden.
Es verstekt sich, dass die Druokknöpfe ober ein anderes Verbindungsmittsl unmitteibar arsder Beitdsoke (1b) angebracht sein können.
Es ist denkbar, dass; anstella einer Druckknopfvarbindung eine Kiettverbindung ausgebildetist.
Außerdem ist denkbar, dass an alaam Poisterelemant (Pb) angebrachte Knopte zurAusbildung einer losbaren Verbindung in dater vorgesehene öffnungen in einer Bettdecke(1b) eingreifen.
Ets wird nun auf Fig. 4 Bezag genommen, wo gieiche ader gleichwirkende Telle mitderselbenBezugszatil wie in Fig. 1, 2 und 3 bszeic.hnet sind und dar befreffenden Bezugszahl jeweiisder Buchstabe o belgefugt ist.
Fine in Fig. 4a gezeigte Bettdecks (1e) unterscheldef sich von denenigen in Fig. 3agezeigten dadurch, dass zwei parallèle Verbindungsieistea (18c, 22}. die in gleichemAbstand (6c) von einem oberen Rand (?c) und in glelchem .Abstand (8c) ven zweiSeitenrdndern (9c, 23} an der Bettdecke (1c) angebracht sind. Die Verblndungslelsten (18c,22) können unterschiedilche oder gleiene Vorblndungsarten bereitsfellen. Die ersteVerbindungsieiste (18c) kann zur Ausbildung einer Druokknopiverbindung and die zweiteVerbindungsieiste (22) kaan zur Ausbildung einer Kletiverbindung ausgebildet sein.
Ferner sind in dlesem Ausführungsbelsplei zwel Deckenabschnitte (14c, 24), die ein einerSsitsnschlsfposifion ein einer i..iegeüëche zugewandtes Bein var Källe schützen, gielch grofö.Die Bstldecke (1c) Kann dadurch In jeder Seitensehlalposltion auf gielche Art und Weisebenutzt warden.
Außerdem können Verbindungsmittel (18; 18e, 22} vorgesehen sein, die voneinandervarschledane Langen und/oder voneinander verschiedene Abstand© (6, 8; 6b, Sb. 19; 6c, 8c,19c) von Random (7, 9; 9a; 7b, 9b, 20; 7c, Sc, 19, 20c, 23) einer Decke (1: la; 1b; 1c; ld)aulweisen.
Es wird nun auf Fig. 5 Sczug genommen, wo gielche oder giaiahwirkende Toile mit derselbenBezugszahl wis in Fig. 1,2,3 und 4 bezeichnet sind und dor betreffendan Bozugszahl fowsiisder Buchstabe d beïgefügt 1st.
Eine in Fig. 5a in einer Draufslcht gezeigte Bettdecke (ld) 1st ven einem vorzugsweise ausBaumwolie oder Satin gebildeten Beticteckenbezug (25) umgeben, der eine sohiitzförmigeöffnung (26) aufweist, die sich in diesern Auslührungsbeispiei parallel zu einem Buitenrand(9d) das Bezuges (25} erstreckt, Die öffnung (26) 1st sum Durchtrltt omes Poistsrsiemsnts(2d) vorgesehen, welches mit der Bettdeoke (ld) losbar verbunden 1st. Entiang vonSeitsnrandern dor Ölfnung 26) 1st ein (in Rg. üa nicht gezelgfos) Verbindungsmittelangebracht, das beispielsweise sin ersfes Klettverschlussetement umfassen kann, das zurVerbindung mit einem an dem Polsterelement (2c) angebmchten Kiettversohlusselement (2?). das in Fig 5b gezeigt 1st, eingerichlet ist. in Beretehen der sehlilzförmigen Öfirmng {26}.durch die kein Polateretement (2d) hindurchtritt, wirken die Verbindungs.m.Rtel aïsVerschlussmfftel, die an gegenüberiiegendsn Seitan der schlltzfôrmlgen Öffnung (26)angsbracht sind und wie in Ag. 5c dargestellt zum VerschlteBen der Öffnung miteïnanderverbunden werden. Die BettdecKe (1d) wird vcllständlg von dem Bettdeokenbezug (25}umschlossen.
Es versteht sich, dass ein Bettdeckenbezug (25} auch mehrere Öffnungen (26) aufweisenkann, durch die hindurch jewels ein Poisterelement (2; 2a; 2b; 2c; 2d) hindurohtreten kann.Dies iet insbeeondere srforderlloh, wenn eine Beitdecke (ία), an der mehrerePolstereiemente (2c) en unterschtedltehen Verbindungslelsten (18c, 22) angebracht werdensollen, benutzt wird.
Es verstekt slem dass wenn ein Ve rbi n dungs mittel (l8d) schräg zu einem Seitenrand (9d)siner Bettdecke (ld) angeordnet ist, eine öffnung (26) in einem Bettdeckenbezug (25) auchschräg eingebracht sein muss.
Es wird nun auf Fig. 6 Bezag genommen, wc gleiche oder gieichwirkende Telle mit derselbenBezugszahl wie in Fig. 1, 2, 3,4 und 5 bezelchnet sind und der betreffendeo Bezugszahljeweüs der Buchstabe e beigefugt ist.
Ein in Fig 6a gezeigtes Poisterelement (2e) ist mil einem insbeso.ndere aus Baumwoliegebiideten Poistersiementbezug (23) umhülit, der eine öffnung (29) aufweist, durch diehindurch ein an dem Poisterelement (2e) angebrachtes Verbindungsmittel (21 e), daeDruckkndpfe und/oder ein Ktettverschlusseiement umfasst, mit einem an eins Betfdeckeangebrachten Verbindungsmittel elite ibsbare Verbindung ausbikfen kann, Dazu kann dasPoisterelement (2e) teilweise aus dem Bezug (28) vorsteben.
Damir der Bezug (2.8), der insbesondere uber das Poisterelement (2a) gezogen undvorzugsweise gespannt ist, nicht verrutsohen kann, ist auf gegenüberilegenden Innonseltendes Bezugs (28) ein Verbindungsmittel (30) vorgesehen, welshes den Bezug (28) mit demPoisterelement (2e) losbar verbinden kann, Das Verbindungsmittel könnte belsplelswetse zurAusbildung einer Kletteerscfriussverbindung zwischen dem Poisterelement (2e) und demPoisterelementbezug (28) eingerichtet seln. Ferner ist auf mindestens einer AuBenselte desPoisterelamentbezugs (28) ein Verbindungsmiftei (31) vorgesehen, das zur losbarenVerbindung mit einem Oeokenbezug eingerichtet 1st und Druckknbpfe und/oderKlettversehiüsse umfassen kann, Vorzugsweise umfasst das Verbindungsmittel (31)Kiettverscniüsse und/oder Druckknöpfe auf zwei gegenûberliegenden Außenseilen.
Ein in Fig, 6b gezeigtes Poisterelsmenl (2e) ist mil einem insbesondere aus Baumwciiegebildeten Pelsteraiementbezug (32) volistàndig umhüiit. Auf einer Außenseite (33) desBezugs (32) sind Verblnduugsmittei (34} angebracht, die zur Verbindung desPoistereiementbezugs (32) mit einer Bettdecke vorgesehen sind, Ferner sind auf einerÄußenseite das Bezugs (32) weitere Verbindungsmktei (31) vorgesehen, mittels dererderPofstereiemenlbezug (32) mit einem Deckenbezug verdunden werden kann. Es versteld sickdass die Verbindungsmittel (30) auch in Kombmation mit einem Polstereiemembuzug (32)m^tzbar sind,
Claims (15)
1. Decks (1: 1a; 1b; io; 1 d) zur Varbesserung einer Schlafposition einer Person,insbesondere zur Verbesserung einer Seilensohlaiposition, die ein mil dor Decks (1;la; 1b; Is; Id) oder einem Dsokenbezug (25) losbar verbindbare» oder verbundenesPoisterelement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) aufweist, wobsi das Polstereioment (2; 2a; 2b;2c; 2d; 2e) dazu vorgesetrerr ist, in der Sshlafposition zumindest gegen innensehender Beina der Person, insbesondere gagan innensehen der Knie, Ober- snd/oderUnfsrschenkel, anzoliegen,
2. Decks each Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass das Polsterelement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) quaderförmig, keilfôrmlg,zylinderiörmlg, viertelzyiinderförmig, halbzylindartörmig oder ais Zyiinder mit einerparabsiförmlgsn Qusrsohnlttsflàchs (1 β) ausgebildet ist.
3. Decke nach Anspruch 1 oder 2, dada rc h geken nzetehnet , dass das Polsterelement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) aus einem viskoelastischen Materialund/oder einem Schamrmtoflmaierlai gebildet ist und vorzugsweise Peine (10,13) de?Persen in Kontaktbereichen (I5), in denen das Polsterelement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2s)gegen die Seine (10, 13) aniiegt, suhalenartig, insbesondere haibschaienariig,umschüaßt.
4. Decks nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Poisteretemenl (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) an einer diokstsm Stelle eine Dickezwischen 1 cm and 40 cm aufweist, vorzugsweise zwischen 2 cm und 15 cm.
5. Deeke nach einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, dass das Poisteretement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) in Abstand von einem Rand derDecks (1; la; 1b; ic; 1 dj angeordnet 1st, insbesonderezwischen 50 cm und 70 cmvan einem oberen Rand (7; 7b; 7c; 7d), sowia vorzugsweise 20 cm bis 60 cm voneinem Seitenrand (3; 9a; Sb; 9c, 23; 9d).
6. Decke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verbindungsmittel (18,21; 18c, 22; ISd, 21 d; 21 e) vorgesehen ist. durch dasdas Polstereiement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) mil der Decks (1 ; la; 1b; 1c; 1 d)vorzugsweise losbar verbindbar 1st, wobei das Vsrbmdungsrmttel insbesondereKnopte, Druckknöpfe, Kiettverschlusse und/oder eine Verblndungsieiste (18; 18c, 22;18d) umfasst, und sich vorzugsweise parallel oder schräg zu einem Seitsnrand (9; 9a; 9b; 9e, 23; 9b) und insbesondere zwischen einem oberen Rand (7; 7b; 7c, 7d) undalaam unteren Rand (20; 20c; 20d) dar Decke (1; la; 1b; 1c; ld) erstreckt.
7. Decks nach einem dar Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekannzeichaet, dass mindestens ein weiteree Poistereiement (2; 2a; 2b; 2a; 2d; 2e) vorgesehen 1st,das vorzugsweise zwischen SO cm und 70 cm von einem oberen Rand (7; 7b; 7c; 7d)und zwischen 20 cm und 60 cm von einem weiteren Seitenrand (23) angeordnet ist.
8. Decke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Poistersiemenle (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) gieiche aderverschiedene Formers aufweisen und/oder aus gleichen oder vemchiedenenMatenaïlen gebiidef sind.
9. Deckenbezug zur Verwendung mit siner Decks naoh sinem der Ansprüche l bis 8,dadurch gekennzeichnet, dass der Deck.enbezug (25) auf einer Ober- und/oder Unterseite eins vorzugsweiseschlitzförmige Öffnung (20) aufweist, durch die ein mit. der Decks (1 ; la; 1b; 1c; ld)vorzugsweise tasbar verbindbams Polstareiement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e)hindurohtretsn kann, wenn die Decks (1; 1a; 1b; 1c; ld) bezogen ist, ader derDeoksnbezug (25) eins Tasche aufweist, die zur Aufnahme eines Poistereismerïts (2;2a; 2b; 2c; 2d; 2e) eingerichtet ist, wenn die Decke (1; la; 1b; 1c; ld) mit damDeckenfeezug (25) bezogen ist.
10. Deckenbezug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ïn einem Bersieh der vorzugsweise schiitzfôrmigan Ôtfnung (26) sinVerbindungsmfttel vorgesehen ist, das zur Verbindung des Deckenbezugs (25) miteinem Polsterelement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) und/oder einem Rclstereiementbezug(28,32) vorgesehen ist und/oder das zum teilweisen oder voiistandigen Verschiisßender Öifnung (26) vorgesehen ist.
11. Puistsreiement zur Verwendung mît einer Decke naoh einem der Ansprüche 1 bis 8und/oder mit einem Deckenbezug nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekermzemhnet, dass das Polsterelement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) quaderförmig, keiiförmig,zyiinderibrmig, viertelzylmdertürmig, haibzyiinderförmig ader ais Zylinder mit einerparabeiförmigan Querschnittsflache (16) ausgebildet ist.
12. Polsterelement nach Anspruch 11, zur Verwendung mit einer Decke nach einem derAnsprüche 1 bis 8 und/oder zur Verwendung mit einem Dsckenbezug nach Anspruch9 oder 10, dadurch gekennzeiohnet, dass das Polstsrelsmsnt. (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2e) sin Verbindungsmittel (21 ; ,21 d; 21 e)aufweist, das insbesondare Knopte, Druckknöpfe. einen Kiettverechiuss und/odereine Verbindurtgsiaisfe umfasst, und das zur Verbindung mit der Deck© (1 ; 1a; 1b; ic; 1d) elngerichföt ist und/oder sin Verbindungsrnittel (31) vorgesehen (st, dasinsbesondere Knopte, Druokknbpfe, einen Klettverschiuss und/oder eineVerbindungsleiste umfasst, und das sur Verbindung des Polsfereiements (2; 2a; 2b;2c; 2d; 2e} mil einem Decksnbazug (28, 32) eingerichtet ist.
13. Poisterelementbezug zur Verwendung rnît einem Foislereiement nach Anspruch 11odor 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Poisterelementbezug (23, 32) dazu eingerichtet ist, ein Polstereiement (2;2a: 2b; 2c: 2d: 2e) zumindest teiiweise zu umschileßen, und eine Gfinang (29)aufweist, durch die hindumb ein an dam Pnistereiement (2; 2a; 2b; 2c; 2d; 2s)angebrachtes Verblndungsmittei (21; 2id; 21s) mit einer Decks (1 ; 1a; 1b; 1c; id)nach einem der Ansprüche 1 bis 9 verbindbar ist.
14. Poislereiementbezug zur Verwendung mil einem Polsterelement nach Anspruch 11ader 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Poisterelementbezug (28, 32) dazu eingerichtet ist, ein Poistsreiement (2;2a; 2b; 2c; 2d; 2e) voiiständig zu umschüeßen, und an dem Polstereiementbezug (32)ein Verblndungsmfftel (34) vorgesshen ist, das insbesondere Knöpfe, Druokknöpfe.Klettyerschiüsse und/oder eine Verbindungsieiste umfasst, und das zur Verbindingdes Pulstereiementbezugs (32) mît einer Decke (1: la; 1b; la; ld) nach einem derAnsprüche 1 bis 9 eingerichtet iet.
15. Pölsterelementbezug nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein westerss Vsrbindungsmittel (30) vorgesehsn ist, das insbesondere Knopte,Druckknöpfe, Kiettverechiüsse und/oder eine Verbindungsieiste umfasst, und das zurlosbaren Verbindung des Polstereiemenlbazugs (28, 32) mit einem Poisterelement (2;2a; 2b; 2c; 2d; 2e) eingerichtet (st.
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