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Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät mit zumindest einer Wand, die einen Aufnahmeraum begrenzt. Eine Adapterschiene ist an der Wand lösbar befestigbar. Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zur Montage einer derartigen Adapterschiene an einer Wand eines Haushaltskältegeräts.
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Aus der
EP 1 926 956 B1 ist ein Haushaltskältegerät bekannt, an welchem an Seitenwänden eines Innenbehälters sehr kurze, blockartige Koppelstücke angeordnet sind. Diese Koppelstücke sind durch mechanische Kopplungen an der Innenseite von Seitenwänden des Innenbehälters befestigt. Diese Koppelstücke sind dazu da, dass sie weitere dazu separate Komponenten des Haushaltskältegeräts, wie beispielsweise ein Auflagegitter oder eine Schublade aufnehmen können.
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Darüber hinaus ist aus der
US 2003 / 0173882 A1 ein Haushaltskältegerät bekannt. An einem Innenbehälter sind Schienenelemente durch mechanische Kopplungen befestigt.
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Die Schiene in der
US 2003 / 0173882 A1 weist an einer Vertikalwand ein integriertes Federelement auf. Damit sind nur eine mechanische Positionseinstellung und Verbindung mit einem dann zusätzlich an dieser Schiene anbringbaren Zubehörteil ermöglicht.
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Auch hier sind diese mechanischen Befestigungen lediglich einfache Steckverbindungen oder hintergreifende Verbindungen, die durch Ineinanderschieben der genannten Komponenten erzeugt sind. Alle jeweiligen Elemente, die im Stand der Technik zum Koppeln zwischen einer Seitenwand des Innenbehälters und einem Koppelstück vorgesehen sind, sind in sich formsteife und ortsfeste Elemente.
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Es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Haushaltskältegerät sowie ein Verfahren zu schaffen, bei welchem beziehungsweise mit welchem eine zu einer Wand separate Schiene einfach und dennoch mechanisch stabil und positionsgenau an der Wand befestigt werden kann.
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Diese Aufgabe wird durch ein Haushaltskältegerät und ein Verfahren gemäß den unabhängigen Ansprüchen gelöst.
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Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät. Das Haushaltskältegerät weist zumindest eine Wand auf. Diese Wand begrenzt einen Aufnahmeraum für Lebensmittel des Haushaltskältegeräts. Der Aufnahmeraum ist daher bestimmungsgemäß zur Aufnahme von Lebensmitteln vorgesehen. An der Wand ist eine wandseitige Koppelvorrichtung angeordnet beziehungsweise ausgebildet. Mit dieser Koppelvorrichtung ist eine Adapterschiene des Haushaltskältegeräts mit einer schienenseitigen Koppelvorrichtung mechanisch koppelbar. Insbesondere ist die Adapterschiene zum Aufnehmen eines Zubehörbauteils ausgebildet. Das Zubehörbauteil kann beispielsweise eine Auszugsschiene, wie ein Teleskopauszug oder beispielsweise eine Aufnahmeschale für Lebensmittel sein.
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Die Adapterschiene weist zumindest ein integriertes Koppelelement der schienenartigen Koppelvorrichtung auf. Dieses schienenseitige Koppelelement ist um eine Achse elastisch federnd ausgebildet, insbesondere um bei der Montage in eine definierte Biegeposition gebracht werden zu können. Diese Achse, die auch als Biegeachse bezeichnet werden kann, ist in Richtung einer Längsachse der Adapterschiene orientiert. Daher ist diese Biegeachse des schienenseitigen Koppelelements insbesondere parallel zur Längsachse der Adapterschiene orientiert. Die wandseitige Koppelvorrichtung weist zumindest ein Gegenkoppelelement auf, sodass in der montierten Endposition der Adapterschiene an zumindest der dazu separaten Wand eine Halteverbindung zwischen dem Koppelelement und dem Gegenkoppelelement gebildet ist.
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Durch ein solches Haushaltskältegerät ist eine Montage und Demontage einer Adapterschiene an der Wand besonders einfach und nutzerfreundlich ermöglicht. Ein reversibles Anbringen und Abnehmen ist daher einfach und schnell durchführbar. Dennoch kann die Adapterschiene stabil und positionsgenau an der Wand befestigt werden. Indem insbesondere ein an der Adapterschiene angeordnetes, insbesondere ein daran integriertes und somit einstückig damit ausgebildetes Koppelelement nicht steif daran angeordnet ist, sondern definiert elastisch federnd ist, lässt sich das Koppeln und Entkoppeln besonders bedarfsgerecht durchführen. Gerade die spezifische Orientierung einer entsprechenden Biegelinie, um welche dieses schienenseitig integrierte Koppelelement elastisch federnd ausgebildet ist, ermöglicht einen sehr vorteilhaften Koppelvorgang. Gerade ein in Richtung der Längsachse der Adapterschiene lineares zueinander Führen der Adapterschiene und dem Gegenkoppelelement an der Wand ermöglicht durch diese Art des schienenseitigen Koppelelements und der diesbezüglich definierten und spezifisch vorgegebenen Biegerichtung einerseits ein besonders unterstütztes Vorgehen bei der Montage der Adapterschiene an der Wand, andererseits eine dann im montierten Endzustand gegebene Vorteilhaftigkeit zum unterstützenden Halten.
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Gerade diese parallel zur Längsachse der Adapterschiene orientierte Biegeachse des Koppelelements verhindert beim Montieren der Adapterschiene auch, dass sich das Koppelelement unerwünscht sperrend in den Koppelweg zwischen der Adapterschiene und der Wand, insbesondere dem Gegenkoppelelement, bewegt und somit ein entsprechender Montagevorgang klemmen oder spreizen würde und es dazu dann gegebenenfalls zu unerwünschten Positionen oder zu Beschädigungen von einem der Bauteile kommen würde.
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Gerade diese Biegeorientierung und die generelle Elastizität des schienenseitigen Koppelelements unterstützt auch ein zielgerichtetes Bewegen der Adapterschiene relativ zu der Wand, insbesondere zum Gegenkoppelelement.
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In einer Ausführungsform ist die Halteverbindung eine Klemmverbindung. Dadurch ist eine weitere Unterstützung der positionsfixierten Halterung der Adapterschiene an der Wand erreicht. Insbesondere ist dies dann vorteilhaft, wenn die Adapterschiene ohne separate Befestigungselemente wie Schrauben oder dergleichen an der Wand gehalten ist. Ohne derartige separate Befestigungselemente kann dann die Adapterschiene an der Wand angebracht und positionsfixiert gehalten werden. Insbesondre ist ein die Adapterschiene an einem vorderen Ende mit dem Koppelelement und einem Anlageelement an einem Koppelsockel der wandseitigen Koppelvorrichtung klemmend gehalten.
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In einer Ausführungsform ist das schienenseitige Koppelelement in einem Längsschnitt betrachtet mit einer L-Form ausgebildet. Die Schnittebene ist hier senkrecht zur Längsachse der Adapterschiene orientiert. Eine derartige spezifische Querschnittform des Koppelelements ergibt einerseits eine individuelle Koppelungsmöglichkeit und erlaubt individuelle Koppelungsszenarien der Adapterschiene an der Wand. Gerade eine solche L-Form weist entsprechend freikragende Schenkel auf, die gewinkelt zueinander orientiert sind. Dadurch kann auch ein bauraumsparendes Konzept des Koppelelements ermöglicht werden und dennoch eine mechanisch stabile Anbindung an ein Basiselement der Adapterschiene erreicht werden, um die elastische Federung des gesamten Koppelelements definiert zu ermöglichen. Andererseits an anderer Stelle eine gezielte Kontaktierungsstelle zu schaffen, um mit dem Gegenkoppelelement wechselwirken zu können.
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In einer Ausführungsform weist das schienenseitige Koppelelement eine, insbesondere linienartige, Kontaktkante auf. Mit dieser Kontaktkante kontaktiert bestimmungsgemäß das Koppelelement mit dem Gegenkoppelelement zumindest in einer zur montierten Endposition unterschiedlichen Zwischenmontageposition, wenn die Adapterschiene an der Wand montiert wird. Insbesondere ist die Kontaktkante bestimmungsgemäß dazu vorgesehen, in der Zwischenmontageposition bei der Montage der Adapterschiene an der Wand zum definierten elastischen Verbiegen des Koppelelements aus der Grundposition kontaktiert zu werden. Durch diese Kontaktkante wird also eine sehr exponierte Stelle des Koppelelements, die darüber hinaus auch insbesondere linienartig ausgebildet ist, zur direkten mechanischen Kontaktieren und Wechselwirkung mit dem Gegenkontaktelement vorgesehen. Eine hochpräzise mechanische Kopplung und dann auch eine gegebenenfalls erforderliche Relativbewegung im aneinander anliegenden Zustand des genannten Bauteils sind dadurch ermöglicht. Durch eine solche Kontaktkante wird andererseits auch eine relativ geringe Kontaktfläche bereitgestellt, sodass bei der Montage oder der Demontage auftretende Reibungskräfte reduziert werden können. Dennoch ist dadurch eine bereits genannte unterstützende Führung der Komponenten zueinander, wenn die Montage oder Demontage erfolgt, gegeben.
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In einer Ausführungsform ist diese Kontaktkante an einem freien, insbesondere in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts nach oben ragenden Ende eines nach oben freikragenden L-Schenkels der L-Form ausgebildet. Damit ist eine sehr spezifische Stelle, die dann auch noch exponiert freiliegend ist, besonders vorteilhaft genutzt, um bei dem Montagevorgang oder auch bei dem Demontagevorgang in gezielter, direkter mechanischer Wechselwirkung mit dem Gegenkontaktelement treten zu können.
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Insbesondere sind also die Kontaktkante an einem Ende der L-Form und die Biegeachse an dem anderen Ende der L-Form ausgebildet. Durch diese maximale Beabstandung dieser spezifischen Geometrie des schienenseitigen Koppelelements lassen sich auch Biegevorgänge sehr kontinuierlich und hochpräzise einleiten, da auch entsprechende Hebelkräfte maximal wirken können. Indem nämlich dann quasi von oben das Gegenkontaktelement mit der dann darunter befindlichen Kontaktkante kontaktiert und bei weiterer Relativbewegung zwischen der Adapterschiene und dem Gegenkoppelelement eine Kraft auf das Koppelelement wirkt, die dann zu einem elastischen Verbiegen an der Biegeachse führt, lassen sich hier entsprechende hochpräzise Abläufe zur dosierten und gewünschten Verbiegung des Koppelelements kontinuierlich und ruckfrei und somit auch klemmfrei realisieren.
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Insbesondere verläuft die Kontaktkante bei einer Projektionsbetrachtung auf die Kontaktkante und die Beigeachse parallel zur Biegeachse.
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In einer Ausführungsform ist die Kontaktkante schräg orientiert. Insbesondere ist dies in Bezug zur Horizontalen gebildet. Die Kontaktkante ist insbesondere von einem ersten, vorzugsweise in Tiefenrichtung betrachtet, vorderen, Ende zu einem zweiten Ende kontinuierlich schräg abfallend ausgebildet. Das zweite Ende kann ein in Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts betrachtet hinteres Ende sein. Dadurch wird quasi eine Art Koppelrampe durch die Kontaktkante gebildet. Beim Montieren kontaktiert das Gegenkoppelelement somit zunächst die Kontaktkante am hinteren Ende, beziehungsweise im Bereich des hinteren Endes, sodass bei weiterem relativen Bewegen der Adapterschiene zur Wand und somit zum Gegenkoppelelement entlang der Längsachse das Gegenkoppelelement entlang der Kontaktkante bis zum vorderen Ende bewegt wird. Aufgrund der dann aus Sicht des Gegenkoppelelements ansteigenden Kontaktkante wird eine kontinuierlich steigende Kraft auf das schienenseitige Koppelelement durch das Gegenkoppelelement erzeugt, wodurch sich automatisch ein Verbiegen des Koppelelements um die genannte Biegeachse einstellt. Dadurch wird auf vorteilhafte Weise während dem Montagevorgang und in entsprechenden Zwischenmontagepositionen auch kontinuierlich eine Vorspannung des dann stetig mehr verbogenen Koppelelements aufgebaut. Einerseits ist dadurch der Montagevorgang stabiler und geführter, andererseits führt dies dann dazu, dass im montierten Endzustand automatisch ein Rückbiegen des Koppelelements auftritt und somit die Adapterschiene quasi in der montierten Endposition automatisch in die entsprechende Lage, insbesondere in die entsprechende Höhenlage, verbracht wird. Indem sich nämlich dann in der erreichten Endposition automatisch die Vorspannung des Koppelelements zumindest reduziert, wird die Adapterschiene dann auch insbesondere in Höhenrichtung in die entsprechende Lage verbracht und darin dann auch gehalten. Sie wird dann insbesondere horizontal ausgerichtet.
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In einer Ausführungsform ist das Gegenkoppelelement eine Aussparung in einem Koppelsockel der wandseitigen Koppelvorrichtung. Dieser Koppelsockel ist an der dem Aufnahmeraum zugewandten Innenseite der Wand ausgebildet. Der Koppelsockel ist insbesondere in diese Innenseite integriert. Er ist somit vorzugsweise einstückig damit ausgebildet. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Wand beispielsweise aus Kunststoff ausgebildet ist. Sie kann in dem Zusammenhang beispielsweise durch Tiefziehen oder durch Spritzgießen hergestellt sein.
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Das Gegenkoppelelement ist insbesondere eine kulissenartige Aussparung. Durch eine solche Geometrie des Gegenkoppelelements wird einerseits eine sehr zielgerichtete, mechanische, direkte Kopplung mit dem schienenseitigen Koppelelement erreicht. Andererseits ist durch diese kulissenartige Aussparung dann auch eine gewisse Führungskulisse durch das Gegenkoppelelement gebildet. Damit wird beim mechanischen direkten Kontaktieren des Koppelelements, insbesondere des vertikalen L-Schenkels, eines L-förmigen Koppelelements in dieser kulissenartigen Aussparung auch ein Führen erreicht. Eine gewisse Halterung und Zentrierung bei der Relativbewegung zwischen dem Koppelelement und dem Gegenkoppelelement, insbesondere senkrecht zur Richtung der Relativbewegung, ist dadurch erreicht. Eine sehr exakte und insbesondere auch lineare Führung dieser beiden Komponenten bei der Relativbewegung ist dadurch unterstützt. Gerade dann, wenn ein L-Schenkel eines L-förmigen schienenseitigen Koppelelements in diese kulissenartige Aussparung eingreift, ist auch quasi ein Eingriff eines Kufenteils in Form des L-Schenkels des Koppelelements in eine nutartige Ausgestaltung der Aussparung erreicht.
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In einer Ausführungsform ist der Koppelsockel länglich ausgebildet. Er kann vorzugsweise balkenartig gestaltet sein. Dadurch ist es ermöglicht, dass die auch als längliches Bauteil ausgebildete Adapterschiene möglichst umfänglich mit einem derartigen Koppelsockel mechanisch kontaktiert ist. Damit ist auch eine Kopplung zwischen der Adapterschiene und dem Koppelsockel über zumindest 50 Prozent, insbesondere zumindest 60 Prozent, insbesondere zumindest 70 Prozent, insbesondere zumindest 80 Prozent der Länge der Adapterschiene und dem Koppelsockel ermöglicht.
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In einer Ausführungsform weist die Adapterschiene zumindest ein Eingriffselement auf. Dieses ist bestimmungsgemäß zum Eingriff in eine Eingriffsaufnahme in einem an der Wand angeordneten Koppelsockel der wandseitigen Koppelvorrichtung ausgebildet. Durch ein solches zum Koppelelement separaten Eingriffselement lässt sich eine weitere mechanische Kopplung der Adapterschiene mit der wandseitigen Koppelvorrichtung erreichen. Eine stabile Positionierung und Halterung der Adapterschiene an der Wand ist dadurch nochmals verbessert unterstützt. Die Eingriffsaufnahme kann als Rücksprung in dem Koppelsockel ausgebildet sein. Sie ist insbesondere an einer Oberseite des Koppelsockels integriert ausgebildet.
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In einer Ausführungsform ist das Eingriffselement an einem Steg der Adapterschiene angeordnet, insbesondere einstückig damit verbunden beziehungsweise daran angeformt. Insbesondere erstreckt sich das Eingriffselement von dem Steg nach unten. Insbesondere ist das Eingriffselement nach unten hin freikragend angeordnet. Das Eingriffselement greift insbesondere in der montierten Endposition der Adapterschiene an der Wand von oben und somit in Höhenrichtung betrachtet, von oben herkommend, in die Eingriffsaufnahme ein. Das Eingriffselement und die Eingriffsaufnahme sind somit in Höhenrichtung in dieser montierten Endposition überlappend zueinander angeordnet. In einer Ausführungsform ist das Eingriffselement durch zwei voneinander separate Eingriffsteilelemente gebildet. Diese sind parallel und beabstandet zueinander orientiert. Insbesondere sind sie in Richtung der Längsachse der Adapterschiene an unterschiedlichen Längspositionen ausgebildet. Die Eingriffsteilelemente können in Geometrie und Größe gleich ausgebildet sein. Durch zwei derartige separate Eingriffsteilelemente kann einerseits Material gespart werden, da kein gesamtes Zusammenhängen des größeren Eingriffselements benötigt wird. Andererseits kann durch eine entsprechende Geometrie des Eingriffselements, insbesondere mit zwei in Richtung der Längsachse beabstandet, zueinander ausgebildeten Eingriffsteilelementen, ein passgenauer Eingriff in die Eingriffsaufnahme erfolgen, insbesondere in Richtung der Längsachse. Damit ist in dem montierten Endzustand der Adapterschiene an dem Koppelsockel, auch durch diese spezifische mechanische Koppelung zwischen dem Eingriffselement und der Eingriffselementaufnahme, eine Lagesicherung der Adapterschiene in Richtung der Längsachse unterstützt.
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In einer Ausführungsform ist das Eingriffselement in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts betrachtet, nach unten ragend, insbesondere freikragend, und in Höhenrichtung betrachtet zwischen dem Eingriffselement und dem Koppelelement ein Abstand gebildet. Dies bedeutet, dass in Richtung senkrecht zur Längsachse der Adapterschiene betrachtet, und somit in Höhenrichtung betrachtet, das Eingriffselement und das Koppelelement nicht überlappend zueinander ausgebildet sind. Auch wenn das Koppelelement und das Eingriffselement in Richtung der Längsachse versetzt zueinander angeordnet sind und somit nicht an gleicher Längsachsenposition ausgebildet sind, ist auch diesbezüglich die Betrachtung in Höhenrichtung so zu verstehen, dass ein unterer Rand des Eingriffselements, welcher nach unten ragend dem Koppelelement zugewandt ist, und ein oberer Rand des Koppelelements, insbesondere eine Koppelkante des Koppelelements, welche nach oben ragend orientiert ist, beabstandet zueinander angeordnet sind. Durch diese spezifische Positionierung des Eingriffselements und des Koppelelements lässt sich gerade der Montagevorgang besonders zuverlässig einstellen, sehr nutzerfreundlich und gerichtet durchführen und ein sehr einfaches und dennoch vielfältig geführtes Montagekonzept ist dadurch ermöglicht. Denn durch diese spezifische Beabstandung ist in Höhenrichtung ein Freiraum geschaffen, in welchem das Gegenkoppelelement bei der Montage positioniert werden kann und durch die Bewegung der Adapterschiene dann auch das Gegenkoppelelement in diesem Freiraum relativ zu dem Eingriffselement und dem Koppelelement bewegt wird, wenn die Adapterschiene bewegt wird. Dadurch ist es nämlich dann möglich, dass das Eingriffselement bei dieser Führung beim Montieren von oben auf eine Oberfläche des Gegenkoppelelements, insbesondere des Koppelsockels, direkt kontaktiert wird und aufliegt. Andererseits die Adapterschiene mit dem Koppelelement sehr zielgerichtet zu dem Gegenkoppelelement geführt werden kann, sodass das Gegenkoppelelement von der gegenüberliegenden Seite und somit in Höhenrichtung betrachtet von unten von dem Koppelelement kontaktiert werden kann, insbesondere mit der nach oben freiliegenden und bereits genannten vorzugsweise vorhandenen Koppelkante.
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In einer Ausführungsform ist der genannte Abstand kleiner als eine in Höhenrichtung bemessene Dicke eines an der Wand angeordneten Koppelsockels, der das Gegenkoppelelement aufweist. Insbesondere ist diese Dicke in einem Längenabschnitt gebildet, der sich in Richtung der Längsachse der Adapterschiene im montierten Endzustand zwischen dem Koppelelement und dem dazu in axialer Richtung der Längsachse versetzt ausgebildeten Eingriffselements erstreckt. Eine solche Dimensionierung des Abstands unterstützt dann wiederum einen ganz definiert vorgegebenen Koppelprozess, bei welchem die Adapterschiene relativ zu dem Koppelsockel bewegt wird. Eine rein parallele Orientierung der Adapterschiene mit einer Anordnung der Längsachse parallel zur Horizontalen ist dann nicht vorgesehen. Vielmehr ist aufgrund dieser Abstandsdimensionierung bei der Montage eine Schrägstellung der Adapterschiene zur Horizontalen vorgesehen. Dadurch werden die bereits oben genannten Szenarien bei dem Montagevorgang unterstützt. Denn eine solche dann an einem Ende höher liegende, schräg gestellte Position der Adapterschiene im Vergleich zum anderen Ende, insbesondere einem vorderen Ende, unterstützt den Vorgang der automatischen Biegung des Koppelelements beim Montagevorgang nochmals. Eine sehr gezielte Herbeiführung der Verbiegung des Koppelelements ist durch diese Schrägstellung der Adapterschiene und dem dieser schräg gestellten Position durchgeführten Verschieben, insbesondere in die Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts zu dem Gegenkoppelelement, ermöglicht. Insbesondere führt dies dann sehr bevorzugt zu einer sehr definierten Verbiegung des Koppelelements. Insbesondere wird dadurch dann noch verbesserter die entsprechende Vorspannung des Koppelelements kontinuierlich aufgebaut. Insbesondere ist es damit in vorteilhafter Weise unterstützt, dass beim Erreichen der Endposition das Eingriffselement in die Eingriffselementaufnahme vollständig eingreift, insbesondere gleichzeitig, dann durch die erzeugte Vorspannung des Koppelelements die Adapterschiene aus der erläuterten Schrägposition automatisch in die Waagrechte ausgerichtet wird. Dies bedeutet, dass dann durch diese Konstellation die Schiene automatisch so eingestellt wird, dass ihre Längsachse parallel zu der Horizontalen ist.
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Insbesondere bezieht sich dieser Abstand auf eine in Höhenrichtung betrachtet unterste Stelle des Eingriffselements und eine in Höhenrichtung betrachtet oberste beziehungsweise höchstgelegene Stelle des Koppelelements, welches zur direkten Kontaktierung mit dem Gegenkoppelelement vorgesehen ist.
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In einer Ausführungsform weist die Adapterschiene ein Anlageelement auf. Dieses ist in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts betrachtet oberhalb dem Koppelelement und beabstandet dazu angeordnet. Insbesondere ist dieses Anlageelement in Richtung der Längsachse der Adapterschiene betrachtet auf gleicher Axiallage ausgebildet als das Koppelelement. Dieses Koppelelement und das Anlageelement sind somit quasi auf gleicher Längsachsenposition gegenüberliegend angeordnet. Damit wird ein Elementpaar gebildet, zwischen welchem das Gegenkoppelelement im montierten Endzustand der Adapterschiene an der Wand angeordnet ist. Somit wird die Adapterschiene im Bereich des Gegenkoppelelements in der montierten Endposition sowohl von oben als auch von unten begrenzt beziehungsweise insbesondere in der Position gehalten. Denn es liegt dann an der gleichen Längsachsenposition, insbesondere das Anlageelement von oben an dem Koppelsockel an und das Koppelelement von unten an dem Koppelsockel an.
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In einer Ausführungsform bildet das Anlageelement einen Höhenanschlag für einen an der Wand angeordneten Koppelsockel der wandseitigen Koppelvorrichtung. Dieser Koppelsockel weist das Gegenkoppelelement auf.
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Insbesondere ist in der Ausführungsform vorgesehen, dass das Anlageelement biegesteif ist und ortsfest an der Adapterschiene angeordnet ist. Zusätzlich oder anstatt dazu ist vorgesehen, dass das Anlageelement im montierten Endzustand der Adapterschiene an der Wand in eine weitere Aussparung der wandseitigen Koppelvorrichtung, insbesondere des Koppelsockels, eingreift. Diese nach oben offene Aussparung kann nutartig ausgebildet sein. Somit ist es in einer Ausführungsform möglich, dass an einer gleichen Längsachsenposition der Koppelsockel nach unten hin das als kulissenartige Aussparung ausgebildete Gegenkoppelelement aufweist und nach oben hin diese weitere Aussparung aufweist. Es ist dann das Anlageelement in Höhenrichtung betrachtet überlappend mit dieser weiteren Aussparung angeordnet und in Höhenrichtung das Koppelelement überlappend mit der kulissenartigen Aussparung, welche das Gegenkoppelelement bildet, angeordnet.
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Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zur Montage einer Adapterschiene des Haushaltskältegeräts an einer Wand des Haushaltskältegeräts. Insbesondere kann das Haushaltskältegerät gemäß dem oben genannten Aspekt oder einer vorteilhaften Ausführungsform davon ausgebildet sein. Die Wand begrenzt einen Aufnahmeraum für Lebensmittel des Haushaltskältegeräts. An der Wand ist eine wandseitige Koppelvorrichtung angeordnet, mit welcher die Adapterschiene des Haushaltskältegeräts mit einer schienenseitigen Koppelvorrichtung mechanisch gekoppelt wird. Die Adapterschiene weist zumindest ein integriertes Koppelelement der schienenseitigen Koppelvorrichtung auf, wobei das Koppelelement um eine Achse elastisch federnd ausgebildet ist und diese Achse in Richtung einer Längsachse der Adapterschiene, also insbesondere parallel zu dieser Längsachse der Adapterschiene, orientiert ist. Die wandseitige Koppelvorrichtung weist zumindest ein Gegenkoppelelement auf. Beim Montieren der Adapterschiene an der wandseitigen Koppelvorrichtung wird bei einem axialen, relativen Bewegen der Adapterschiene zur wandseitigen Koppelvorrichtung in zumindest einem vom montierten Endzustand unterschiedlichen Montagezwischenzustand, beziehungsweise einem Zwischenmontagezustand, das Koppelelement durch das Kontaktieren mit dem Gegenkoppelelement definiert um diese Achse, also diese Biegeachse des Koppelelements, verbogen und dadurch elastisch vorgespannt. Bei einem darauf folgenden weiteren axialen Bewegen der Adapterschiene relativ zu dem Gegenkoppelelement wird zum Erreichen der montierten Endposition die Adapterschiene automatisch in ihrer Höhenlage zur wandseitigen Koppelvorrichtung eingestellt, sodass in der erreichten Endposition das Koppelelement in der bei der Montage aufgebauten und erreichten Vorspannung im Vergleich zum Montagezwischenzustand zumindest wieder reduziert wird und zwischen dem Koppelelement und dem Gegenkoppelelement eine Halteverbindung ausgebildet wird. Dadurch ist ein sehr einfaches Montageszenario ermöglicht. Die Adapterschiene kann positionsfixiert und dann auch mechanisch hochbelastbar an der Wand angeordnet werden. Insbesondere erfolgt dies ohne separate Befestigungselemente, wie beispielsweise eine Schraube oder dergleichen. Lediglich durch die wandseitig und schienenseitig jeweils integrierten und somit einstückig damit ausgebildeten Elemente der Koppelvorrichtung lässt sich dieses mechanische Koppelprinzip erreichen.
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In einer Ausführungsform wird die Adapterschiene beim Beginn des Montagevorgangs mit ihrer Längsachse schräg zur Horizontalen orientiert. In dieser Schrägstellung wird die Adapterschiene dann linear bewegt, insbesondere in horizontaler Richtung. Dabei kontaktiert die Adapterschiene mit einem Eingriffselement von oben einen Koppelsockel an der Wand. Die Adapterschiene wird in diesem Zustand in linearer Richtung weitergeschoben, sodass durch den direkten Kontakt des Eingriffselements mit einer Oberseite des Koppelsockels auch eine gewisse Führung gebildet ist. Andererseits kontaktiert ein vorderes Ende des Koppelsockels einen vorzugsweise adapterschienenseitig vorhandenen Führungssteg, auf dem dieses vordere Ende des Koppelsockels von oben aufsitzt. Damit wird beim Relativbewegen der Adapterschiene relativ zu dem Koppelsockel dieses vordere Ende des Koppelsockels gezielt zu einem schienenseitigen Koppelelement geführt. Bei weiterer linearer Bewegung der Adapterschiene in der dann noch schräg gestellten Orientierung kontaktiert das Gegenkoppelelement das Koppelelement, insbesondere an einer nach oben freiliegenden und zur horizontalen schräg gestellten Koppelkante. Bei weiterem linearen Verschieben der Adapterschiene in horizontaler Richtung in der weiterhin vorgesehenen Schrägstellung wird das Koppelelement aus seiner unverbogenen Stellung um die genannte Biegeachse elastisch verformt, insbesondere entsprechend um diese Biegeachse gebogen, denn es kontaktiert dann das Gegenkoppelelement diese schräg gestellte Koppelkante, wodurch sich eine kontinuierliche Verbiegung des Koppelelements einstellt. Ist dann zum Ende des Montagevorgangs eine Axialposition der Adapterschiene erreicht, bei welcher das Eingriffselement in die Eingriffsaufnahme in Höhenrichtung betrachtet eingreift, insbesondere einschnappt, wird die Schrägstellung der Adapterschiene quasi automatisch aufgehoben, da die Lage der Adapterschiene an dieser Stelle, an der dann in Höhenrichtung das Eingriffselement und die Eingriffselementaufnahme überlappen, quasi nach unten hin freigegeben wird, wodurch sich am vorderen Ende die durch das Koppelelement entgegen gerichtete, gebildete Vorspannung zumindest automatisch reduzieren kann. Die Adapterschiene wird dann an diesem vorderen Ende durch das nach oben zurückbewegen des Koppelelements in die Grundposition nach oben gedrückt. Dadurch wird die Adapterschiene in ihre horizontale Lage ausgerichtet und diesbezüglich an mehreren Stellen gehalten.
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Zum Demontieren der Adapterschiene von der Wand, insbesondere der wandseitigen Koppelvorrichtung, wird die horizontal ausgerichtete Adapterschiene an ihrem vorderen Ende nach oben gedrückt. Dadurch wird die Schrägstellung der Adapterschiene eingestellt und sie kann ausgehend davon linear nach vorne gezogen werden, da dann das Eingriffselement aus der Eingriffselementausnahme herausgleiten kann.
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Das Haushaltskältegerät kann in einer Ausführungsform einen Innenbehälter aufweisen. Der Innenbehälter weist Wände auf, die den Aufnahmeraum begrenzen. Es ist daher in einer Ausführungsform vorgesehen, dass eine Wand eines Innenbehälters eine Wand ist, an welcher die Adapterschiene mit den genannten Koppelvorrichtungen lösbar anbringbar ist. In einer anderen Ausführungsform kann die Wand mit der wandseitigen Koppelvorrichtung eine zu einem Innenbehälter separate Wand sein. Beispielsweise kann die Wand dann eine an einer Wand eines Innenbehälters vorgelagerte Konstruktion sein, die dann beispielsweise auch als Sichtbauteil im Aufnahmeraum angeordnet ist und eine Wand eines Innenbehälters zumindest bereichsweise verdeckt. Die separate Wand kann eine Verkleidungswand sein.
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Ein Innenbehälter kann vorzugsweise aus Kunststoff ausgebildet sein. Er kann durch Tiefziehen oder Spritzgießen hergestellt sein. Eine Wand kann eine vertikale Wand sein. Sie kann beispielsweise eine Seitenwand sein. Der Aufnahmeraum kann darüber hinaus durch eine Rückwand, durch eine Bodenwand und durch eine Deckenwand begrenzt sein. Diese können auch Bestandteile des Innenbehälters sein. Die wandseitige Koppelvorrichtung kann in einer Wand des Innenbehälters integriert, insbesondere somit einstückig damit hergestellt sein.
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In einem Ausführungsbeispiel weist dieses Haushaltskältegerät ein Koppelsystem auf, welches die behälterseitige Koppelvorrichtung und die schienenseitige Koppelvorrichtung aufweist. Dieses, insbesondere rein, mechanische Koppelsystem weist zumindest zwei, insbesondere drei, örtlich und/oder funktionell verschiedene Koppelpaare auf. Insbesondere jedes dieser Koppelpaare weist ein schienenseitiges Koppelpaarteil und ein behälterseitiges Gegenkoppelpaarteil auf. Die Adapterschiene ist durch dieses Koppelsystem in zumindest zwei Raumrichtungen, insbesondere in allen drei Raumrichtungen, ortsfest und somit positionsfixiert direkt an dem Innenbehälter gehalten, insbesondere befestigt.
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Besonders vorteilhaft ist es, dass die Adapterschiene nur mittels der schienenseitigen Koppelvorrichtung und der behälterseitigen Koppelvorrichtung an dem Innenbehälter angeordnet, insbesondere lagefixiert gehalten, ist. Dies bedeutet, dass die Adapterschiene somit ohne zusätzliche weitere separate Befestigungsmittel, wie beispielsweise Schrauben oder dergleichen, an dem Innenbehälter angeordnet ist. Damit wird einerseits der Montageaufwand reduziert, andererseits werden Bauteile, wie separate Befestigungsmittel eingespart. Besonders vorteilhaft ist auch des Weiteren, dass keine Montagedome, wie Schraubdome, in den Innenbehälter dafür integriert werden müssen oder sogenannte und bekannte Hinterlegteile außerhalb des Innenbehälters an diesem angeordnet werden müssen, um entsprechende Verschraubungen zu ermöglichen. Daher wird gerade durch diese spezifischen Koppelvorrichtungen, insbesondere das erwähnte Koppelsystem, ein besonders vorteilhaftes Konzept geschaffen, um rein anhand in der Adapterschiene integrierten Koppelpaarteilen einerseits und den in der Wand integrierten Gegenkoppelpaarteilen andererseits die positionsfixierte Befestigung zu ermöglichen. Insbesondere wird dabei durch die jeweilige Integration auch erreicht, dass die Koppelpaarteile nicht als separate Komponenten zur Adapterschiene und zur Wand bereitgestellt sind und montiert werden müssen. Durch diese Integration wird auch die Bauteilzahl reduziert, und Positionstoleranzen sowohl bei der Montage als auch dann über die Lebensdauer können vermieden werden. Denn durch die Integration bleiben diese Koppelpaarteile stets an der gleichen Position, da Relativbewegungen einerseits zur Adapterschiene, andererseits zum Behälter vermieden sind.
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Ein weiterer Vorteil dieses Konzepts ist es auch, dass die Montage der Adapterschiene werkzeuglos erfolgen kann. Es wird also kein zusätzliches Werkzeug, wie beispielsweise ein Schraubendreher oder dergleichen benötigt. Allein die Adapterschiene selbst kann durch einen Monteur oder bei automatisierter Fertigung von einem Roboter aufgenommen und an den Innenbehälter angebracht werden, was allein durch dieses Koppelsystem ermöglicht ist.
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In einer Ausführungsform ist die Adapterschiene einstückig ausgebildet. Sie kann beispielsweise aus Kunststoff sein. Beispielsweise kann sie ein Spritzgussbauteil sein.
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In einer Ausführungsform weist die Adapterschiene eine Lagerung für ein dazu separates Führungselement zum Führen des Zubehörbauteils an der Adapterschiene auf. Insbesondere ist diese Lagerung integriert und somit einstückig mit der Adapterschiene ausgebildet. Damit kann ein derartiges separates Führungselement positionsgenau an der Adapterschiene angeordnet und gelagert werden. Die Funktionalität des Führungselements kann somit besonders vorteilhaft bereitgestellt werden. Eine sehr kontinuierliche Führung des Zubehörbauteils an der Adapterschiene ist dadurch unterstützt.
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In einer Ausführungsform ist die Lagerung eine Mulde, die zur Aufnahme eines als Rolle ausgebildeten Führungselements ist. Insbesondere ist diese Mulde an einem in Richtung der Längsachse der Adapterschiene ausgebildeten vorderen Ende integriert. Insbesondere ist diese Mulde in einer Bodenwand der Adapterschiene integriert, wobei diese Bodenwand eine Führungskulisse in der Adapterschiene von unten her begrenzt.
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In einer Ausführungsform weist die Adapterschiene eine Führungskulisse zum Führen des Zubehörteils an der Adapterschiene auf. Die Führungskulisse ist auch hier in die Adapterschiene integriert und somit einstückig mit der Adapterschiene ausgebildet.
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Das Zubehörbauteil kann auch eine zur Adapterschiene separate Lagerschiene sein. An dieser kann dann direkt ein Lebensmittel-Aufnahmebehälter, wie beispielsweise eine Schale, oder eine Trägerplatte, angeordnet sein, oder es kann ein Fachboden oder ein Gitter daran angeordnet werden. Die Lagerschiene kann bewegbar, insbesondere in Tiefenrichtung linear ausziehbar und einschiebbar, an der Lagerschiene angeordnet sein. Die Lagerschiene kann eine Teleskopschiene sein. Diese kann eine Festschiene aufweisen, die ortsfest an dem Adapterteil, insbesondere einer Seitenwand, angeordnet ist.
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Vorteile dieses Montageverfahrens wurden bereits oben zum Haushaltskältegerät erläutert.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1a
- eine schematische perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Haushaltskältegeräts;
- Fig. 1b
- eine perspektivische Darstellung eines Teilbereichs eines Innenbehälters des Haushaltskältegeräts gemäß Fig. 1;
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer Adapterschiene;
- Fig. 3
- die Adapterschiene gemäß Fig. 2 in einer dazu unterschiedlichen Perspektive;
- Fig. 4
- die Adapterschiene gemäß Fig. 2 und Fig. 3 in einer dazu nochmals unterschiedlichen Ansicht;
- Fig. 5
- die Adapterschiene gemäß Fig. 2 bis Fig. 4 in einer Schnittansicht mit einem schienenseitigen Koppelelement in der Grundposition;
- Fig. 6
- die Adapterschiene gemäß Fig. 5 mit dem Koppelelement in einer aus der Grundstellung herausgebogenen Biegestellung;
- Fig. 7
- eine Schnittdarstellung der Adapterschiene und eines wandseitigen Koppelsockels in einem ersten Zwischenmontagzustand;
- Fig. 8
- eine Schnittdarstellung der Adapterschiene und des wandseitigen Koppelsockels in einem zum ersten nachfolgenden zweiten Zwischenmontagzustand; und
- Fig. 9
- eine Schnittdarstellung der Adapterschiene und des wandseitigen Koppelsockels in einem montierten Endzustand.
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In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen.
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In Fig. 1a ist in einer perspektivischen Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines Haushaltskältegeräts 1 gezeigt. Das Haushaltskältegerät 1 ist bestimmungsgemäß zum Lagern und Konservieren von Lebensmitteln ausgebildet. Das Haushaltskältegerät 1 kann beispielsweise ein Kühlgerät oder ein Gefriergerät oder ein Kühl-Gefrier-Kombigerät sein. Das Haushaltskältegerät 1 weist ein Gehäuse 2 auf. Das Gehäuse 2 weist hier ein Außengehäuse 3 auf. Darüber hinaus weist das Gehäuse 2 einen zum Außengehäuse 3 separaten Innenbehälter 4 auf. Der Innenbehälter 4 ist in dem Außengehäuse 3 aufgenommen. Der Innenbehälter 4 weist Wände auf, von denen hier eine erste Seitenwand 5, eine zweite Seitenwand 6, eine Rückwand 7, eine Deckenwand 8 und eine Bodenwand 9 ausgebildet sind. Der Innenbehälter 4 begrenzt zumindest einen Aufnahmeraum 10 für Lebensmittel. Dieser Aufnahmeraum 10 kann ein Kühlfach oder Gefrierfach sein.
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Der Innenbehälter 4 ist vorzugsweise einstückig ausgebildet. Er ist vorzugsweise aus Kunststoff ausgebildet.
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Darüber hinaus weist das Haushaltskältegerät 1 eine Tür 11 auf. Die Tür 11 ist bewegbar an dem Gehäuse 2 angeordnet. Sie ist insbesondere zum frontseitigen Verschließen des Aufnahmeraums 10 angeordnet.
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In Fig. 1a ist darüber hinaus schematisch eine wandseitige Koppelvorrichtung 12 gezeigt. Diese ist durch die gestrichelt dargestellte vereinfachte Struktur symbolisiert. Darüber hinaus ist in Fig. 1a eine Adapterschiene 13 gezeigt. Die Adapterschiene 13 ist direkt an dem Innenbehälter 4 befestigt. Insbesondere ist sie im Beispiel an der Seitenwand 5 befestigt. Insbesondere ist sie hier auch an der Rückwand 7 befestigt. Dazu ist eine in Fig. 1a noch nicht gezeigte schienenseitige Koppelvorrichtung 14, die mit diesem Bezugszeichen symbolisiert ist, mit der wandseitige Koppelvorrichtung 12 mechanisch direkt gekoppelt.
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Allgemein betrachtet ist durch diese wandseitige Koppelvorrichtung 12 und die schienenseitige Koppelvorrichtung 14 ein Koppelsystem 15 gebildet. Durch dieses Koppelsystem 15 ist vorzugsweise eine Ausgestaltung mit zumindest zwei, insbesondere drei, örtlich und/oder funktionell verschiedenen Koppelpaaren ausgebildet. Jedes dieser Koppelpaare weist ein schienenseitiges Koppelpaarteil und ein behälterseitiges Gegenkoppelpaarteil auf.
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Die Adapterschiene 13 ist durch dieses Koppelsystem 15 in zumindest zwei Raumrichtungen, insbesondere allen drei Raumrichtungen, ortsfest direkt an dem Innenbehälter 4 befestigt. Diese Raumrichtungen sind die Höhenrichtung (y-Richtung) des Haushaltskältegeräts 1, die Breitenrichtung (x-Richtung) und die Tiefenrichtung (z-Richtung).
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Die Adapterschiene 13 ist im Ausführungsbeispiel nur mittels dieses Koppelsystems 15 und somit nur mittels der schienenseitigen Koppelvorrichtung 14 und der wandseitigen Koppelvorrichtung 12 an dem Innenbehälter 4 angeordnet. Insbesondere ist sie dadurch lagefixiert an dem Innenbehälter 4 gehalten. Dies bedeutet auch, dass keine weiteren separaten Befestigungsmittel vorgesehen sind, um diese Adapterschiene 13 an dem Innenbehälter 4 zu befestigen.
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Insbesondere weist die Seitenwand 5 keine Löcher beziehungsweise Durchbrechungen auf, um die Adapterschiene 13 anbringen zu können.
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Insbesondere ist die schienenseitige Koppelvorrichtung 14 integriert in der Adapterschiene 13 ausgebildet. Sie ist somit einstückig mit dieser Adapterschiene 13 ausgebildet, insbesondere hergestellt. Die Adapterschiene 13 kann beispielsweise einstückig aus Kunststoff sein. Sie kann beispielsweise ein Spritzgussbauteil sein.
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Insbesondere ist auch die wandseitige Koppelvorrichtung 12 integriert in den Innenbehälter 4 und somit einstückig mit diesem Innenbehälter 4 ausgebildet.
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In dieser Fig. 1a ist das Haushaltskältegerät 1 ohne ein Zubehörbauteil dargestellt. Ein solches Zubehörbauteil kann beispielsweise eine Schale sein, die zum Aufnehmen von Lebensmitteln ausgebildet ist. Möglich ist es jedoch auch, dass ein solches Zubehörbauteil beispielsweise eine Platte ist.
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Beispielhaft ist in Fig. 1a eine Platte 16 gezeigt. Diese kann eine Trennplatte sein, mit welcher der Aufnahmeraum 10 separiert wird. Die Platte 16 ist insbesondere auch entnehmbar. Sie kann in einem anderen Ausführungsbeispiel auch ein Fachboden sein. Auf diesem kann in einem Ausführungsbeispiel das Zubehörbauteil aufgestellt sein.
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Andererseits kann diese Platte 16 auch ein Beispiel für ein Zubehörbauteil sein. Sie kann dann auch an einer Adapterschiene 13 direkt angeordnet sein und insbesondere in Tiefenrichtung daran verschiebbar gelagert sein.
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Vorzugsweise ist eine entsprechende Adapterschiene 13 auch auf der gegenüberliegenden Seite, nämlich der Innenseite der Seitenwand 6 angeordnet. Dadurch wird mittels dieser beiden Adapterschienen 13, die sich auf gleicher Höhenlage befinden, eine Positionierebene für das Zubehörbauteil definiert. Es ist durch diese Anordnung ein Schienenpaar gebildet.
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In Fig. 1b ist in einer perspektivischen Darstellung ein Teilbereich eines Ausführungsbeispiels eines Innenbehälters 4 des Haushaltskältegeräts 1 gezeigt.
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In diesem Ausführungsbeispiel ist ein balkenartiger Steg an der Seitenwand 5 angeformt. Er ist somit einstückig mit diesem Innenbehälter 4 ausgebildet. Dieser sich mit seiner Längsachse in Tiefenrichtung erstreckende Steg ist ein Beispiel für einen Koppelsockel 17 der wandseitigen Koppelvorrichtung 12.
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Diese wandseitige Koppelvorrichtung 12 ist, wie bereits erwähnt, in einer vertikalen Seitenwand 5, 6 des Innenbehälters 4 ausgebildet.
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In einem anderen Ausführungsbeispiel ist eine zum Innenbehälter 4 separate Wand in dem Aufnahmeraum 10 angeordnet, die beispielsweise vor einer Seitenwand 5, 6 angeordnet ist und diese zum Aufnahmeraum 10 hin zumindest bereichsweise abdeckt. Es kann auch eine solche Wand diejenige sein, an welcher die wandseitige Koppelvorrichtung 12 ausgebildet ist und an welcher die Adapterschiene 13 reversibel lösbar anbringbar ist.
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In Fig. 1b ist darüber hinaus zu erkennen, dass die wandseitige Koppelvorrichtung 12 ein Gegenkoppelelement 18 aufweist. Dieses ist hier in Tiefenrichtung betrachtet an einem vorderen Ende des Koppelsockels 17 ausgebildet. Dieses Gegenkoppelelement 18 ist hier im Beispiel als kulissenartige Aussparung in dem balkenartigen Koppelsockel 17 ausgebildet. Insbesondere ist in dem Zusammenhang eine nach unten und nach vorn hin offene Führungskulisse gebildet. Insbesondere kann diese auch als Nut bezeichnet werden.
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Darüber hinaus ist in Fig. 1b gezeigt, dass der Koppelsockel 17 im Ausführungsbeispiel eine weitere Aussparung 19 aufweist. Die weitere Aussparung 19 ist ebenfalls kulissenartig ausgebildet. Sie ist hier im Ausführungsbeispiel in Höhenrichtung nach oben und in Tiefenrichtung nach vorne offen. Auch diese weitere Aussparung 19 ist als nutartige Führungskulisse gebildet.
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Darüber hinaus ist in Fig. 1b eine Eingriffselementaufnahme 20 gezeigt. Diese ist im Koppelsockel 17 ausgebildet. Sie ist als Mulde beziehungsweise Vertiefung in dem Koppelsockel 17 gebildet. Die Eingriffselementaufnahme 20 ist nach oben hin offen. Sie ist in Tiefenrichtung betrachtet in einem mittleren Längendrittel der Länge des Koppelsockels 17 ausgebildet. Insbesondere ist sie nach hinten versetzt und beabstandet zu dem Gegenkoppelelement 18 und der weiteren Aussparung 19 ausgebildet.
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Darüber hinaus ist in Fig. 1b auch zu erkennen, dass in der Rückwand 7 des Innenbehälters 4 eine Vertiefung 21 ausgebildet ist. Die Vertiefung 21 ist als Mulde ausgebildet. Sie ist insbesondere als sacklochartige lokale Vertiefung gestaltet. Die Vertiefung 21 ist bestimmungsgemäß zur Aufnahme eines Einführelements 22 (Fig. 2) der Adapterschiene 13 ausgebildet. Insbesondere ist in dem Zusammenhang eine in Tiefenrichtung und somit auch in Richtung einer Längsachse A der Adapterschiene 13 koppelnde Steckverbindung zwischen dem Einführelement 22 und der Vertiefung 21 ermöglicht.
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In Fig. 2 ist in einer perspektivischen Darstellung ein Ausführungsbeispiel der Adapterschiene 13 gezeigt. Die Adapterschiene 13 ist hier einstückig ausgebildet. Sie ist insbesondere aus Kunststoff. Beispielsweise kann sie ein Spritzgussbauteil sein. Die Adapterschiene 13 weist ein schienenseitiges Koppelelement 23 auf. Dieses schienenseitige Koppelelement 23 ist Bestandteil der schienenseitigen Koppelvorrichtung 14. Wie zu erkennen ist, weist dieses Koppelelement 23 eine L-Form auf. Insbesondere ist dieses Koppelelement 23 elastisch federnd an einem Grundkörper 24 der Adapterschiene 13 einstückig angeformt. Insbesondere ist dieses Koppelelement 23 relativ zum Grundkörper 24 definiert bewegbar, insbesondere elastisch in der Position veränderbar. Dazu ist eine Achse B vorgesehen, die auch als Biegeachse bezeichnet werden kann. Die Achse B ist hier parallel zur Längsachse A der Adapterschiene 13 orientiert.
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Das Koppelelement 13 weist im Ausführungsbeispiel einen ersten L-Schenkel 25 auf. Dieser ist hier im Wesentlichen horizontal orientiert. Insbesondere endet er mit seinem ersten Ende an der Biegeachse B. Mit seinem diesbezüglich gegenüberliegenden weiteren Ende ist dieser erste L-Schenkel 25 mit einem weiteren L-Schenkel 26 verbunden. Der weitere L-Schenkel 26 ist hier in Höhenrichtung orientiert. Er ist in dem Zusammenhang insbesondere vertikal nach oben orientiert und freikragend angeordnet. Der weitere L-Schenkel 26 weist eine Koppelkante 27 auf. Die Koppelkante 27 ist hier nach oben hin freiliegend. Sie stellt einen Rand beziehungsweise ein Ende dieses weiteren L-Schenkels 26 dar. Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, ist diese Koppelkante 27 nicht vollständig horizontal orientiert. Insbesondere ist sie in Bezug zu einer Horizontalen schräg geneigt. Dies bedeutet, dass ein hinteres Ende 27a in Höhenrichtung betrachtet tiefer liegend ist als ein vorderes Ende 27b. Dieses vordere Ende 27b ist einem vorderen Ende 28 der Adapterschiene 13 näherliegend, beziehungsweise diesem zugewandt. Die Adapterschiene 13 weist darüber hinaus ein hinteres Ende 29 auf.
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Die Koppelkante 27 ist dem L-Schenkel 25 abgewandt.
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Wie darüber hinaus in Fig. 2 zu erkennen ist, weist die Adapterschiene 13 einen streifenartigen Steg 30 auf. Dieser ist an dem Grundkörper 24 ausgebildet. Er erstreckt sich in Richtung der Längsachse A. Insbesondere ist vorgesehen, dass der erste L-Schenkel 25 im Bereich des Stegs 30 angeordnet ist. Insbesondere ist in der unverbogenen Grundposition des Koppelelements 23 dieser erste L-Schenkel 25 bündig mit dem streifenförmigen Steg 30.
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Darüber hinaus ist in Fig. 2 auch zu erkennen, dass die Adapterschiene 13 einen rückseitigen Bereich 31 aufweist. Dieser bildet insbesondere eine Anschlagstelle beziehungsweise einen Anschlagpunkt für die Adapterschiene 13. Insbesondere kann sie diesbezüglich bei der Montage entsprechend schräg mit der Längsachse A zu einer Horizontalen orientiert werden. Insbesondere bildet dabei die Stelle 31 einen entsprechenden Anschlagpunkt beziehungsweise ein Kipplager.
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Die Adapterschiene 13 weist darüber hinaus ein Anlageelement 32 auf. Dieses ist hier nach unten freikragend ausgebildet. Es ist an einer oberen Dachwand 33 der Adapterschiene 13 angeformt.
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Dieses Anlageelement 32 ist in Richtung der Längsachse A überlappend mit dem Koppelelement 23 angeordnet. Insbesondere ist es auf gleicher Längsachsenposition wie das Koppelelement 23 angeordnet. Wie darüber hinaus in Fig. 2 zu erkennen ist, ist in Höhenrichtung betrachtet ein Abstand zwischen dem Koppelelement 23 und dem Anlageelement 32 gebildet. Das Anlageelement 32 ist bestimmungsgemäß zum Eingreifen in die weitere Aussparung 19 vorgesehen. In der montierten Endposition der Adapterschiene 13 an der Wand, hier der Wand 5, ist somit das Anlageelement 32 überlappend mit der weiteren Aussparung 19 ausgebildet. Andererseits greift in Höhenrichtung das Koppelelement 23 insbesondere mit dem weiteren L-Schenkel 26 von unten her in das Gegenkoppelelement 18 ein, welches hier als kulissenartige Aussparung gebildet ist.
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Darüber hinaus weist die Adapterschiene 13 in einem Ausführungsbeispiel ein Eingriffselement 34 auf. Dieses Eingriffselement 34 ist hier insbesondere an der Dachwand 33 angeformt und in Höhenrichtung freikragend nach unten ausgebildet. Das Eingriffselement 34 ist hier durch zwei separate und in Richtung der Längsachse A beabstandete Eingriffselementteile gebildet. Diese sind hier als Streifen beziehungsweise Stege konzipiert. Das Eingriffselement 34 ist in Richtung der Längsachse A betrachtet in einer hinteren Längenhälfte der Adapterschiene 13 ausgebildet. Das Eingriffselement 34 ist separat und beabstandet und insbesondere weiter nach hinten versetzt zu dem Koppelelement 23 und dem Anlageelement 32. Das Eingriffselement 34 ist bestimmungsgemäß zum koppelnden Eingreifen in die Eingriffselementaufnahme 20 vorgesehen.
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In Fig. 3 ist die Adapterschiene 13 in einer zu Fig. 2 unterschiedlichen Perspektive dargestellt. Es ist hier eine Ansicht auf diejenige Oberfläche der Adapterschiene 13 gezeigt, die im montierten Endzustand dem Aufnahmeraum 4 zugewandt ist.
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In Fig. 4 ist die Adapterschiene 13 mit Blick auf die Elemente gezeigt, wie sie bereits zu Fig. 2 erläutert wurden.
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In Fig. 5 ist die Adapterschiene 13 entlang der Schnittlinie V-V in Fig. 4 gezeigt. Es ist hier das Koppelelement 23 in der unverbogenen Grundposition dargestellt.
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In Fig. 6 ist in entsprechender Darstellung wie in Fig. 5 die Adapterschiene 13 dahingehend gezeigt, dass das Koppelelement 23 aus seiner Grundposition nach unten verbogen ist und diesbezüglich um die Biegeachse B gebogen ist.
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Wie zu erkennen ist, ist insbesondere der horizontale erste L-Schenkel 25 elastisch biegbar, insbesondere in sich selbst elastisch biegbar.
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Das Anlageelement 32 ist vorzugsweise in sich formsteif und ortsfest an der Adapterschiene 13 angeordnet.
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In Fig. 7 ist der Koppelsockel 27 gezeigt. Die Adapterschiene 13 ist hier in einem ersten Zwischenmontagezustand dargestellt.
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In Fig. 4 ist darüber hinaus ein vertikaler Abstand a gezeigt, der zwischen einem in Höhenrichtung betrachtet unteren Rand des Eingriffselements 34, insbesondere einer in Höhenrichtung tiefsten untersten Stelle des Eingriffselements 34, und dem Koppelelement 23, insbesondere der Koppelkante 27, insbesondere einer in Höhenrichtung höchsten Stelle der Koppelkante 27 bemessen ist.
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Dieser Abstand a ist kleiner als ein in Fig. 7 gezeigter Abstand b. Dieser vertikale Abstand beziehungsweise diese Dicke b bezieht sich auf das Höhenmaß des Koppelsockels 17. Insbesondere ist dies in einem Längenabschnitt des Koppelsockels 17 bemessen, der sich zwischen der Eingriffselementaufnahme 20 und dem Gegenkoppelelement 18 erstreckt. Diesbezüglich ist der Koppelsockel 17 in diesem Längenabschnitt mit der größten Dicke b ausgebildet.
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Insbesondere auch aufgrund dieser Dimensionierungen ist die Adapterschiene 13 bei der Montage entsprechend schräg zu stellen, wie dies in Fig. 7 angedeutet ist. In Fig. 7 ist in dem Zusammenhang bereits eine Position gezeigt, bei welcher die Adapterschiene 13 mit dem Koppelsockel 17 in Tiefenrichtung überlappend ist. Insbesondere ist dazu der Koppelsockel 17 in einen Führungsraum 35 der Adapterschiene 13 eingreifend. Dieser Führungsraum 35 wird in Höhenrichtung hier vorzugsweise durch die Dachwand 33 und den Steg 30 begrenzt. Wie zu erkennen ist, sitzt der Koppelsockel 17 mit seinem vorderen Ende 17a von oben auf diesen unteren Steg 30 auf. Darüber hinaus kontaktiert eine Oberseite 36 des Koppelsockels 17 das Eingriffselement 34. Dieses liegt somit direkt kontaktierend von oben auf dieser Oberseite 36 auf. Aufgrund der geschilderten Maße, insbesondere der Verhältnisse zwischen dem Abstand a und der Dicke b, ist eine vollständig horizontale Orientierung der Adapterschiene 13 bei der Montage nicht vorgesehen. Durch diese Schrägstellung und die diesbezüglich dann gleichzeitige Kontaktierung des Koppelsockels 17 mit dem vorderen Ende 17a an dem Steg 30 und der Oberseite 36 an dem Eingriffselement 34, ist eine weitere Führung der Adapterschiene 13 ermöglicht, wenn die Adapterschiene 13 im weiteren Montagevorgang entlang des Pfeils P weiter auf den Koppelsockel 17 aufgeschoben wird. Wie in Fig. 7 auch zu erkennen ist, ist durch diesen nach oben ragenden Anschlagpunkt 31 eine Schwenklagerposition gebildet, um welche die Adapterschiene 13 um den genannten Anstellwinkel der beispielsweise kleiner 5°, insbesondere kleiner 3°, insbesondere 1°, betragen kann, schräg gestellt ist. Wird nun ausgehend von dem in Fig. 7 gezeigten Zwischenmontagezustand die Adapterschiene 13 gemäß dem Pfeil P weiter auf den Koppelsockel 17 aufgeschoben, so kontaktiert das Gegenkoppelelement 18 das Koppelelement 23. Insbesondere berührt in dem Zusammenhang dann die Koppelkante 27 eine obere Begrenzungswand 18a des Gegenkoppelelements 18. Bei einem weiteren Aufschieben wird dann gemäß der Darstellung in Fig. 8 das Koppelelement 23 aus der unverbogenen Grundposition in die in Fig. 6 gezeigte und erläuterte Biegeposition gebracht. Dadurch wird das Koppelelement 23 in Höhenrichtung vorgespannt. Bei weiterem Aufschieben der Adapterschiene 13 auf den Koppelsockel 17 entlang des Pfeils P wird dann im Weiteren erreicht, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist, dass das Eingriffselement 34 von oben in die Eingriffselementaufnahme 20 eingeleitet, insbesondere abrupt einschnappt. In diesem Moment wird dann die zwischen dem Koppelelement 23 und dem Gegenkoppelelement 18 aufgebaute Vorspannung zumindest reduziert.
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Wie dies dann in Fig. 9 gezeigt ist, wird die Adapterschiene 13 dann automatisch an dem vorderen Ende 28 in Höhenrichtung ausgerichtet. Insbesondere wird dann die Adapterschiene 13 automatisch allgemein in die Horizontallage ausgerichtet, sodass die gewünschte und definierte Schrägstellung bei den genannten Zwischenmontagepositionen automatisch aufgehoben wird. In Fig. 9 ist in dem Zusammenhang dann der montierte Endzustand gezeigt. Der Eingriff des Koppelelements 23 in das Gegenkoppelelement 18 ist zu erkennen. Insbesondere ist auch der Eingriff des Anlageelements 32 von oben in die weitere Aussparung 19 gezeigt. Wie zu erkennen ist, weisen das Gegenkoppelelement 18 und die weitere Aussparung 19 axiale Begrenzungswände als Anschlagwände 37 und 38 auf. In dieser montierten Endposition ist die Adapterschiene 13 dann lagegesichert an dem Koppelsockel 27 angeordnet.
Bezugszeichenliste
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- 1
- Haushaltskältegerät
- 2
- Gehäuse
- 3
- Außengehäuse
- 4
- Innenbehälter
- 5
- Seitenwand
- 6
- Seitenwand
- 7
- Rückwand
- 8
- Deckenwand
- 9
- Bodenwand
- 10
- Aufnahmeraum
- 11
- Tür
- 12
- Koppelvorrichtung
- 13
- Adapterschiene
- 14
- Koppelvorrichtung
- 15
- Koppelsystem
- 16
- Platte
- 17
- Koppelsockel
- 18
- Gegenkoppelelement
- 18a
- Begrenzungswand
- 19
- Aussparung
- 20
- Eingriffselementaufnahme
- 21
- Vertiefung
- 22
- Einführelement
- 23
- Koppelelement
- 24
- Grundkörper
- 25
- L-Schenkel
- 26
- L-Schenkel
- 27
- Kontaktkante
- 27a
- Ende
- 27b
- Ende
- 30
- Steg
- 31
- Anschlagpunkt
- 32
- Anlageelement
- 33
- Dachwand
- 34
- Eingriffselement
- 35
- Führungsraum
- 36
- Oberseite
- 37
- Anschlagwand
- 38
- Anschlagwand