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Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät mit einem Aufnahmeraum für Lebensmittel und einer Schiene, die an einer Wand anbringbar ist.
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Aus der
EP 1 926 956 B1 ist ein Haushaltskältegerät bekannt, an welchem an Seitenwänden eines Innenbehälters sehr kurze, blockartige Koppelstücke angeordnet sind. Diese Koppelstücke sind durch mechanische Kopplungen an der Innenseite von Seitenwänden des Innenbehälters befestigt. Diese Koppelstücke sind dazu da, dass sie weitere dazu separate Komponenten des Haushaltskältegeräts, wie beispielsweise ein Auflagegitter oder eine Schublade aufnehmen können.
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Darüber hinaus ist aus der
US 2003 / 0173882 A1 ein Haushaltskältegerät bekannt. An einem Innenbehälter sind Schienenelemente durch mechanische Kopplungen befestigt. Die Schiene in der
US 2003 / 0173882 A1 weist an einer Vertikalwand ein integriertes Federelement auf. Damit sind nur eine mechanische Positionseinstellung und Verbindung mit einem dann zusätzlich an dieser Schiene anbringbaren Zubehörteil ermöglicht.
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Auch hier sind diese mechanischen Befestigungen lediglich einfache Steckverbindungen oder hintergreifende Verbindungen, die durch Ineinanderschieben der genannten Komponenten erzeugt sind. Alle jeweiligen Elemente, die im Stand der Technik zum Koppeln zwischen einer Seitenwand des Innenbehälters und einem Koppelstück vorgesehen sind, sind in sich formsteife und ortsfeste Elemente.
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Es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Haushaltskältegerät sowie ein Verfahren zu schaffen, bei welchem beziehungsweise mit welchem eine separate Schiene einfach und dennoch mechanisch hoch stabil und positionsgenau in einem Lebensmittel-Aufnahmeraum des Haushaltskältegeräts befestigt werden kann.
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Diese Aufgabe wird durch ein Haushaltskältegerät nach Anspruch 1 gelöst.
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Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät mit einem Aufnahmeraum für Lebensmittel. Das Haushaltskältegerät weist zumindest eine horizontal angeordnete Wand auf. Darüber hinaus weist das Haushaltskältegerät zumindest eine zu dieser Wand separate Schiene auf. Die Schiene ist auf einer Oberseite der Wand angeordnet. Die Schiene weist ein integriertes Schnappelement auf. Die Wand weist eine Schnappelementaufnahme auf, in welcher das Schnappelement verschnappt ist.
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Durch ein solches Haushaltskältegerät ist eine Montage und eine Anbringung einer Schiene von oben auf einer derartigen Wand einfach und dennoch sicher und fixiert ermöglicht. Die Schiene sitzt daher in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts betrachtet auf dieser Oberseite von oben auf, insbesondere direkt auf. Die mechanische Kopplung dazu ist sehr einfach und dennoch robust und stabil ausgebildet. Entsprechende Montagekräfte wie auch nachfolgende Halte- und Tragekräfte sind umfänglich aufnehmbar, ohne dass die Schiene wackeln oder sich anderweitig unerwünscht bewegen oder aus der fixierten Position heraus wieder lösen würde. Gerade dazu ist eine Schnappverbindung besonders vorteilhaft, denn sie ist einfach erzeugbar und wieder lösbar und daher reversibel mehrmals koppelbar und entkoppelbar. Darüberhinaus ist eine Schnappverbindung hoch funktionell und dauerhaft wirksam. Gerade das Verschnappen von oben her ist einfach und bezüglich der Zugänglichkeit für einen Nutzer sehr vorteilhaft.
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Eine solche exponiert auf einer Wand angeordnete Schiene kann dann auch mechanisch entsprechend belastet werden und beispielsweise zur Aufnahme eines weiteren Lebensmittel-Aufnahmebehälters dienen, der dann an dieser Schiene angeordnet ist und gegebenenfalls relativ zu dieser Schiene an dieser bewegt wird. Auch wenn dieser Behälter dann eine entsprechende Gewichtskraft aufweist, können entsprechende Kräfte beim Aufsitzen und Bewegen dieses Behälters von der Schiene problemlos aufgenommen werden, ohne dass sie selbst dann unerwünschte Bewegungen relativ zur Wand vollziehen würde.
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Die Schiene ist also funktionell und bestimmungsgemäß insbesondere eine Trägerschiene zur Aufnahme eines plattenförmigen Teils, wie beispielsweise eines Fachbodens oder zur Aufnahme einer Lebensmittel-Aufnahmeschale oder eines Lebensmittel-Aufnahmebehälters.
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In einer Ausführungsform ist das Schnappelement elastisch federnd an der Schiene angeordnet. Damit lässt sich das Koppeln und Entkoppeln dieser Schnappverbindung einfach handhaben. Darüber hinaus ist der verschnappte Zustand auch einfach feststellbar, insbesondere indem das Schnappelement in die Schnappelementaufnahme verschnappt. Dies kann sowohl haptisch als auch akustisch wahrgenommen werden. Eine Positionierung der Schiene an der Wand ist dadurch stets sicher ermöglicht und die Endposition zielgerichtet und schnell erreichbar.
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In einer Ausführungsform ist das Schnappelement an einer vertikalen Seitenwand der Schiene ausgebildet, insbesondere integriert und somit einstückig damit ausgebildet und angeordnet. Damit ist insbesondere eine zur Seite hin freikragende Erstreckung einfach ermöglicht und das Schnappelement dennoch stabil an einem Basiselement der Schiene, hier der vertikalen Seitenwand des Basiselements integriert. Die Federbewegung nach oben und unten ist dadurch sehr präzise und dauerhaft gleichbleibend ermöglicht.
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In einer Ausführungsform ist das Schnappelement senkrecht zu einer Längsachse der Schiene betrachtet, seitlich, insbesondere frei auskragend, von der Schiene abstehend angeordnet. Dadurch ist es sehr exponiert angeordnet und sich sehr individuell erstreckend, sodass es einfach zugänglich ist und dadurch insbesondere zum Lösen der Schnappverbindung entsprechend für einen Nutzer betätigbar ist. Gerade dieses senkrecht zur Längsachse orientierte seitliche Abstehen ermöglicht in sehr vorteilhafter Weise das Verschnappen in Höhenrichtung und somit nach unten hin in die Schnappelementaufnahme. In Verbindung mit der Position an einer vertikalen Seitenwand der Schiene lässt sich hier die elastische Bewegung und Federung des Schnappelements auch in Höhenrichtung sehr einfach und ungehindert realisieren. Besonders vorteilhaft ist in dem Zusammenhang diese seitliche Position dann auch für die Zugänglichkeit und darüber hinaus ist dieses Schnappelement dann in Richtung der Längsachse nach vorne und nach hinten hin nicht im Weg, so dass dadurch die Schiene in Längsrichtung nicht unerwünscht verlängert wird.
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In einer Ausführungsform weist das Schnappelement ein Eingriffsteil auf, welches in die Schnappelementaufnahme im verschnappten Zustand eingreift. Des Weiteren weist das Schnappelement ein zum Eingriffsteil unterschiedliches Dachteil auf. Das Dachteil grenzt von oben an das Eingriffsteil an, insbesondere direkt. Das Dachteil steht in einer Ausführungsform in horizontaler Richtung betrachtet, zumindest bereichsweise über die Ausmaße des Eingriffsteils hinaus. Horizontal ist in dem Zusammenhang insbesondere in einer Ebene, in der sich auch die Längsachse der Schiene erstreckt, beziehungsweise parallel zu dieser Ebene erstreckt und in einer dazu senkrechten Richtung. Dadurch ist eine Horizontalebene aufgespannt, die durch die Breitenrichtung und die Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts gebildet ist. Insbesondere erstreckt sich also dieses Dachteil in dieser Breitenrichtung und/oder in dieser Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts über die Ausmaße des Eingriffsteils hinaus. Dadurch wird einerseits das Eingriffsteil mechanisch stabilisiert, andererseits bildet dieses Dachteil durch diese Geometrie auch einen Höhenanschlag für das Schnappelement. Dadurch taucht das Schnappelement nicht unerwünscht weit in die Schnappelementaufnahme ein. Die verschnappte Endposition des Schnappelements in der Schnappelementaufnahme ist dadurch vorteilhaft vorgegeben und erreicht und kann in dem Zusammenhang auch haptisch wahrgenommen werden. Dies dann, wenn der Nutzer das Einschnappen des Schnappelements in die Schnappelementaufnahme auch manuell durch direktes Angreifen des Schnappelements vollzieht. Nicht zuletzt ist durch diese Geometrie des Schnappelements dann auch das Lösen des verschnappten Zustands vereinfacht. Denn das Kontaktieren des Schnappelements an dem Dachteil ist dann vereinfacht, sodass der verschnappte Zustand auch hier schneller und ohne eventuell beschädigende Einwirkung auf die Schnappverbindung erfolgen kann. Beispielweise durch Greifen des Dachteils und einfaches Hochziehen des Schnappelements an dem Dachteil.
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In einer Ausführungsform bildet das Dachteil daher einen in Höhenrichtung oberen Anschlag, der im verschnappten Zustand des Schnappelements in der Schnappelementaufnahme außerhalb der Schnappelementaufnahme angeordnet ist. Insbesondere deckt das Dachteil in diesem verschnappten Zustand die Schnappelementaufnahme von oben zumindest bereichsweise ab. Dadurch ist in einem Beispiel auch erreicht, dass in die Schnappelementaufnahme keine zusätzlichen Medien eindringen können oder Derartiges zumindest reduziert wird.
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In einer Ausführungsform weist die Schiene entlang ihrer Längsachse betrachtet an einer Rückseite beziehungsweise einem hinteren Ende ein erstes Koppelelement auf. Dieses erste Koppelelement ist im montierten Endzustand der Schiene mit einer ersten Koppelelementaufnahme gekoppelt. Diese erste Koppelelementaufnahme ist an einer zweiten Wand des Haushaltskältegeräts ausgebildet. Die zweite Wand ist insbesondere nicht in der gleichen Ebene wie die erste Wand. Die beiden Ebenen der ersten Wand und der zweiten Wand können parallel orientiert sein. Insbesondere sind die beiden Ebenen jedoch in einem Winkel zueinander angeordnet. Beispielsweise kann die erste Wand eine horizontale Bodenwand sein. Die zweite Wand kann eine vertikal orientierte Wand sein. Die zweite Wand kann beispielsweise eine Rückwand sein. Sie kann also den Aufnahmeraum rückseitig begrenzen.
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Vorzugsweise greift das erste Koppelelement in Richtung dieser Längsachse der Schiene und somit insbesondere axial in diese erste Koppelelementaufnahme ein. In Richtung dieser Längsachse betrachtet überlappen somit das erste Koppelelement und die erste Koppelelementaufnahme im gekoppelten Zustand.
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In einer Ausführungsform ist das erste Koppelelement in axialer Richtung und somit in Richtung der Längsachse der Schiene betrachtet, nach hinten frei kragend orientiert. Das erste Koppelelement steht somit vorzugsweise nach hinten über einen balkenartigen Basiskörper beziehungsweise ein Basiselement der Schiene über. Damit ist funktionell und örtlich eine weitere spezifische mechanische, insbesondere ausschließliche mechanische Kopplung der Schiene mit einer zur ersten Wand unterschiedlichen zweiten Wand ermöglicht. Die mechanische Befestigung und Positionsfixierung der Schiene an mehreren unterschiedlichen Wänden ist dadurch unterstützt.
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In einer Ausführungsform ist die Kopplung zwischen dem ersten Koppelelement und der ersten Koppelelementaufnahme eine Steckverbindung. Insbesondere ist es ausschließlich und somit nur eine Steckverbindung. Ein Verschnappen oder dergleichen ist dann nicht vorgesehen. Damit ist ein einfaches Koppelprinzip erreicht, welches dennoch mechanisch stabil und positionsfixierend zur Gesamtbefestigung der Schiene an Wänden beiträgt.
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In einer Ausführungsform weist die Schiene entlang der Längsachse betrachtet, insbesondere an einer zweiten Seitenwand, ein zweites Koppelelement auf, welches im montierten Endzustand der Schiene in eine zweite Koppelelementaufnahme eingreift. Die zweite Koppelelementaufnahme ist insbesondere an einer dritten Wand des Haushaltskältegeräts ausgebildet. Die dritte Wand ist insbesondere eine zur horizontalen ersten Wand und zur vorzugsweise vorhandenen zweiten Wand unterschiedliche Wand. Sie ist diesbezüglich auch vorzugsweise in einer unterschiedlichen Ebene aufgespannt, wie sie die erste horizontale Wand oder die zweite Wand ist. Insbesondere ist diese Kopplung zwischen dem zweiten Koppelelement und der zweiten Koppelelementaufnahme senkrecht zur Längsachse der Schiene gebildet. Dies bedeutet, dass das zweite Koppelelement und die zweite Koppelelementaufnahme in dieser Richtung senkrecht zur Längsachse der Schiene überlappend zueinander angeordnet sind, wenn diese Koppelverbindung ausgebildet ist. Damit wird die Positionierung der Schiene in dem Haushaltskältegerät nochmals verbessert. Auch diese weitere Koppelverbindung mit dem zweiten Koppelelement und der zweiten Koppelelementaufnahme ist eine rein mechanische Koppelverbindung. Auch sie ist insbesondere zerstörungsfrei, reversibel lösbar und wiedererzeugbar.
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Damit kann in einer Ausführungsform die Schiene an drei unterschiedlichen lokalen Stellen, jeweils mechanisch, insbesondere nur mechanisch koppelnd, mit unterschiedlichen Wänden des Haushaltskältegeräts direkt verbunden sein. Die Positionsfixierung ist dadurch besonders vorteilhaft erreicht. Insbesondere ist die Kopplung zwischen dem zweiten Koppelelement und der zweiten Koppelelementaufnahme eine Steckverbindung. Sie ist insbesondere ausschließlich und somit nur eine Steckverbindung. Die damit erreichbaren Vorteile wurden bereits zur vorteilhaften Ausführungsform bezüglich dem ersten Koppelelement und der ersten Koppelelementaufnahme dargelegt. Insbesondere ist es vorgesehen, dass die Steckrichtung, in der das erste Koppelelement und die erste Koppelelementaufnahme in ihrer vorzugsweisen Ausführungsform als Steckverbindung senkrecht zur Steckrichtung des zweiten Koppelelements in die zweite Koppelelementaufnahme ausgebildet ist. Insbesondere kann die Steckrichtung zwischen dem ersten Koppelelement und der ersten Koppelelementaufnahme in Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts orientiert sein und/oder somit insbesondere parallel oder koaxial zur Längsachse der Schiene sein. Vorzugsweise ist die zweite Steckrichtung zwischen dem zweiten Koppelelement und der zweiten Koppelelementaufnahme in Breitenrichtung des Haushaltskältegeräts orientiert.
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In einer Ausführungsform ist die Schnappelementaufnahme eine muldenartige Aufnahme. Sie ist insbesondere eine sacklochartige Vertiefung. Dies bedeutet, dass die Schnappelementaufnahme ohne Durchbrechung und somit durchbrechungsfrei ausgebildet ist. Insbesondere ist die erste Koppelelementaufnahme muldenartig ausgebildet. Sie kann eine sacklochartige Vertiefung sein. Auch hier ist dann eine durchbrechungsfreie Vertiefung ausgebildet. Gleiches kann in einer Ausführungsform mit der zweiten Koppelelementaufnahme ausgebildet sein.
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In einer Ausführungsform ist die Schiene einstückig ausgebildet. Sie kann somit auch einstückig hergestellt sein. Sie ist insbesondere aus Kunststoff. Beispielsweise kann sie ein Spritzgussbauteil sein. In einem montierten Endzustand der Schiene ist diese nur mit einer oder mehreren der genannten Koppelverbindungen an einer oder mehreren Wänden des Haushaltskältegeräts befestigt. Weitere Befestigungsvorrichtungen, insbesondere durch separate Befestigungsmittel, wie beispielsweise Schrauben oder dergleichen, sind nicht vorgesehen.
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In einer Ausführungsform ist die Schiene eine Führungsschiene für ein Gerätebauteil des Haushaltskältegeräts. Insbesondere kann das Gerätebauteil beispielsweise ein plattenartiges Teil, wie ein Fachboden oder dergleichen sein. Das Gerätebauteil kann jedoch auch behälterartig sein und beispielsweise eine Schale oder eine Box sein. In dem Zusammenhang kann das Gerätebauteil ein Lebensmittelbehälter beziehungsweise ein Lebensmittelaufnahmebehälter sein.
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In einer Ausführungsform weist die Schiene zumindest eine integrierte erste Rollenaufnahme auf, in welche eine dazu separate Führungsrolle einsetzbar ist, insbesondere diese darin zumindest bereichsweise versenkt einsetzbar ist. Durch diese Führungsrolle kann das oben genannte dazu separate Gerätebauteil besser relativ zu der Schiene geführt werden, wenn diese daran angeordnet ist. Diese Führungsrolle ist durch diese Rollenaufnahme dann auch mechanisch stabil angeordnet und dennoch möglichst leichtgängig relativ dazu bewegbar, insbesondere drehbar.
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In einer Ausführungsform ist eine Wand eine Wand des Innenbehälters, beispielsweise die Bodenwand. Die Wand kann aber auch ein zum Innenbehälter separate Wand sein, die im Aufnahmeraum angeordnet ist zumindest bereichsweise eine Wand des Innenbehälters abdeckt.
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Möglich ist es auch, dass eine Wand, die bestimmungsgemäß zur Anbringung der dazu separaten Schiene vorgesehen ist, unlösbar in dem Haushaltskältegerät angeordnet ist. Möglich ist es jedoch auch, dass eine derartige Wand aus dem Aufnahmeraum beispielsweise entnehmbar ist. Dies kann zerstörungsfrei reversibel erfolgen. Eine solche Wand kann beispielsweise eine horizontale Platte sein, wie sie beispielsweise als Fachboden ausgebildet sein kann. Auch ein Deckel eines Lebensmittel-Aufnahmesystems kann eine derartige Wand sein, auf der dann in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts zumindest eine solche Schiene von oben darauf angeordnet und befestigt sein kann.
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Eine Wand kann zumindest zweischichtig aufgebaut sein. Sie kann eine äußere Schicht aufweisen. Diese äußere Schicht kann dem Aufnahmeraum zugewandt sein. Sie kann diejenige sein, auf welcher dann die Schiene anliegt. Die äußere Schicht kann aus Kunststoff sein.
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Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zur Montage einer Schiene an einer Wand eines Haushaltskältegeräts. Das Haushaltskältegerät ist insbesondere gemäß dem oben genannten Aspekt oder einer vorteilhaften Ausführungsform davon ausgebildet. Es wird insbesondere die Schiene mit dem Schnappelement in der Schnappelementaufnahme schnappt, so dass die Schien von oben auf der ersten Wand mit der Schnappverbindung befestigt wird. Dies ist insbesondere eine ohne Zerstörung lösbare Verbindung.
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Vorzugsweise wir die Schiene bei der Montage zunächst mit dem zweiten Koppelelement in die zweite Koppelelementaufnahme eingeführt. Dadurch wird eine vorläufige Kopplung erzeugt. Diese bildet insbesondere ein Schwenklager, um welche dann die Schiene ausgehend davon in die Endposition gebracht wird, in welcher sie dann einerseits mit dem Schnappelement in der Schnappelementaufnahmeverschnappt und anderseits das erste Koppelelement in die erste Koppelelementaufnahme koppelt. Dadurch wird die Schiene dann vorzugsweise an drei unterschiedlichen, insbesondere unterschiedlich orientierten Wänden lösbar befestigt. Insbesondere ohne, dass die Wände Durchbrechungen aufweisen.
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Insbesondere und auch allgemein betrachtet ist eine verschnappte Endposition des Schnappelements in der Schnappelementaufnahme durch das Anliegen der Schiene an der dritten Wand unterstützt. Diese dritte Wand stellt dazu ein Gegenlager zu dem Eingriff des Schnappelements in die Schnappelementaufnahme dar. Insbesondere ist also durch die dritte Wand in Richtung senkrecht zur Längsachse A und hier in Breitenrichtung das Schnappelement in die Schnappelementaufnahme gedrückt. Dadurch ist insbesondere ein Flächenbereich des Schnappelements, insbesondere des Eingriffsteils, welcher der dritten Wand abgewandt ist, an einem der dritten Wand zugewandten Flächenbereich der Innenseite der Schnappelementaufnahme gedrückt. Dadurch ist der haltende und verschnappte Zustand erreicht. Bei der Montage wird also dann, wenn die Schiene am vorderen Ende die dritte Wand insbesondere durch das Anschwenken erreicht, das bis dahin insbesondere durch das Aufliegen auf der horizontalen Wand, insbesondere der Bodenwand, nach oben elastisch gedrückte Schnappelement aus diesem vorgespannten Zustand in die Schnappelementaufnahme automatisch nach unten eingeschnappt. Es ist dann insbesondere zumindest an den genannten Flächenbereichen passgenau in der Schnappelementaufnahme angeordnet.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische, perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Haushaltskältegeräts;
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Schiene;
- Fig. 3
- eine Rückansicht auf die Schiene gemäß Fig. 2;
- Fig. 4
- eine perspektivische Darstellung von Teilkomponenten des Haushaltskältegeräts gemäß Fig. 1 mit mehreren Wänden, an denen die Schiene gemäß Fig. 2 und Fig. 3 befestigt werden kann;
- Fig. 5
- eine Darstellung der Anordnung gemäß Fig. 4 und dazu noch der Schiene gemäß Fig. 2 im noch entkoppelten Zustand;
- Fig. 6
- eine Draufsicht auf die Darstellung gemäß Fig. 5;
- Fig. 7
- eine perspektivische Darstellung der Anordnung gemäß Fig. 4 und Fig. 5 mit jedoch dem montierten Endzustand der Schiene an den Wänden;
- Fig. 8
- eine vergrößerte Darstellung der Ausgestaltung in Fig. 7;
- Fig. 9
- eine perspektivische Schnittdarstellung durch die Anordnung in Fig.8 an der Stelle der Schnappverbindung; und
- Fig. 10
- die Ansicht in Fig. 9 in einem Teilbereich in der Schnittebene.
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In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeilen versehen.
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In Fig. 1 ist in einer perspektivischen Darstellung eine vereinfachte Ansicht eines Ausführungsbeispiels als Haushaltskältegerät (1) gezeigt. Das Haushaltskältegerät (1) kann ein Kühlgerät oder ein Gefriergerät oder ein Kühl-Gefrier-Kombigerät sein. Es ist bestimmungsgemäß zur Aufnahme von Lebensmitteln ausgebildet. Es können somit Lebensmittel darin gelagert und konserviert werden.
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Das Haushaltskältegerät (1) weist ein Gehäuse (2) auf. In dem Gehäuse (2) ist ein dazu separater Innenbehälter (3) aufgenommen. Der Innenbehälter (3) umschließt zumindest einen Aufnahmeraum (4), der bestimmungsgemäß zur Aufnahme von Lebensmitteln ausgebildet ist. Der Innenbehälter (3) ist vorzugsweise durch Tiefziehen hergestellt. Er ist insbesondere aus Kunststoff. Der Aufnahmeraum (4) kann ein Kühlfach oder ein Gefrierfach sein. Der Innenbehälter (3) weist Wände (5, 6) auf, die hier vertikale Seitenwände sind. Darüber hinaus weist der Innenbehälter (3) eine Deckenwand (7) und eine Wand (8) auf, die eine Bodenwand ist. Darüber hinaus ist eine Rückwand (9) vorgesehen. Die Wände (5) bis (9) können den Aufnahmeraum (4) in einem Ausführungsbeispiel direkt begrenzen. Möglich ist es jedoch auch, dass zusätzliche Wandelemente vorgesehen sind, die zu den Wänden (5) bis (9) separat sind und zumindest eine der Wände (5) bis (9) zum Aufnahmeraum (4) hin bereichsweise oder auch vollständig bedecken. Derartige separate Wände können beispielsweise Designelemente oder sonstige Verkleidungsteile sein.
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Das Haushaltskältegerät weist darüber hinaus eine Tür (10) auf, die den Aufnahmeraum (4) verschließt.
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Im Ausführungsbeispiel ist an einer Wand, hier an einer Wand des Innenbehälters (3), beispielsweise der Bodenwand (8), eine dazu separate Schiene (11) angeordnet. Die Schiene (11) kann in einem anderen Beispiel auch an zum Innenbehälter (3) separaten Wänden direkt angeordnet sein, die beispielweise, wie oben dargelegt, ein im Aufnahmeraum (4) angeordnete Verkleidungsteile für eine Wand oder mehrere Wände des Innenbehälters (3) sein können. Die Schiene (11) kann daher auch an einer anderen Wand angeordnet sein, beispielsweise auch an einer Wand, die auf der Bodenwand (8) von oben aufliegt und eine dazu separate Wand ist. Diese Wand muss dann nicht zwingend Bestandteil des Innenbehälters (3) sein.
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Möglich ist es auch, dass eine Wand, die bestimmungsgemäß zur Anbringung der dazu separaten Schiene (11) vorgesehen ist, unlösbar (also nicht ohne Zerstörung) in dem Haushaltskältegerät (1) angeordnet ist. Möglich ist es jedoch auch, dass eine derartige Wand aus dem Aufnahmeraum (4) beispielsweise entnehmbar ist. Dies kann zerstörungsfrei reversibel erfolgen. Eine solche Wand kann beispielsweise eine horizontale Platte sein, wie sie beispielsweise als Fachboden ausgebildet sein kann. Auch ein Deckel eines Lebensmittel-Aufnahmesystems kann eine derartige Wand sein, auf der dann in Höhenrichtung (y-Richtung) des Haushaltskältegeräts (1) zumindest eine solche Schiene (11) von oben darauf angeordnet und befestigt sein kann und dann noch insbesondere an weiteren Wänden zusätzlich befestigt ist.
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Die Schiene (11) ist im Ausführungsbeispiel eine Führungsschiene. Dies bedeutet, dass sie bestimmungsgemäß zum Führen eines dazu separaten weiteren Gerätebauteils ausgebildet ist. Ein solches Gerätebauteil (12) kann beispielsweise eine Schale oder eine sonstige Box sein. Dieses Gerätebauteil (12) ist vorzugsweise bestimmungsgemäß zur Aufnahme von Lebensmitteln ausgebildet. Ein solches Gerätebauteil (12) kann reversibel aus dem Aufnahmeraum (4) entnommen oder eingebracht werden. Insbesondere ist es möglich, dass mit der zumindest einen Schiene (11) ein solches Gerätebauteil (12) in Tiefenrichtung (z-Richtung) des Haushaltskältegeräts (1) geführt bewegbar ist, insbesondere linear in dieser Raumrichtung verschiebbar ist.
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In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel einer Schiene (11) gezeigt. Die Schiene (11) ist insbesondere einstückig ausgebildet. Sie kann vorzugsweise aus Kunststoff sein. Die Schiene (11) ist als längliches Element gebildet. Sie weist eine Längsachse A auf. Die Schiene (11) ist insbesondere so in dem Aufnahmedaum (4) angeordnet beziehungsweise verbaubar, dass sie mit ihrer Längsachse A in Tiefenrichtung (z-Richtung) des Haushaltskältegeräts (1) orientiert ist.
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Insbesondere kann sie hier an einer horizontalen Wand direkt angeordnet sein die beispielsweise durch die Bodenwand (8) gebildet ist. Diese weist eine Oberseite (8a) auf die dem Aufnahmeraum (4) zugewandt ist. Auf dieser sitzt die Schiene (11) im montierten Endzustand direkt auf.
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Die Schiene (11) weist eine Seitenwand (13) auf. Die Seitenwand (13) ist hier vertikal orientiert. Sie ist in Höhenrichtung orientiert. Die Höhenrichtung ist hier die y-Richtung, welche auch die Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts (1) ist. Insbesondere stellt diese Seitenwand (13) eine seitliche Begrenzungswand der Schiene (11) dar. Sie ist hier im montierten Endzustand dem Aufnahmeraum (4) zugewandt. Dies bedeutet, dass die Schiene (11) hier in einem Ausführungsbeispiel zur unmittelbar benachbarten, insbesondere berührenden, Positionierung einer weiteren Wand, hier beispielsweise einer vertikalen Seitenwand, wie es beispielsweise durch die Seitenwand (6) der Fall sein kann, angebracht werden kann. Diese Seitenwand (13) der Schiene (11) ist in dem Zusammenhang dann dieser Montagewand, wie sie hier durch die vertikale Seitenwand (6) gebildet ist, abgewandt. Dadurch ist die Seitenwand (13) freiliegend und stets auch zugänglich.
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Die Schiene (11) weist ein Schnappelement (14) auf. Das Schnappelement (14) ist in die Schiene (11) integriert. Das Schnappelement (14) ist somit einstückig mit der Schiene (11) ausgebildet. Im Ausführungsbeispiel ist das Schnappelement (14) in der Seitenwand (13) ausgebildet. Das Schnappelement (14) ist hier ein elastisch federndes Element. Insbesondere erstreckt sich dieses Schnappelement (14) von der Seitenwand (13) seitlich weg und ist diesbezüglich frei kragend angeordnet. Das Schnappelement (14) erstreckt sich somit senkrecht zu der Längsachse A seitlich dazu. Es ist hier diesbezüglich seitlich frei kragend angeordnet. Das Schnappelement (14) weist ein Eingriffsteil (15) auf. Dieses ist bestimmungsgemäß dazu vorgesehen in eine Schnappelementaufnahme (16) (Fig. 4) der Wand, hier insbesondere der Bodenwand (8), zu verschnappen.
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Das Schnappelement (14) ist hier um eine Achse, die parallel zur Längsachse A verläuft, elastisch nach oben und nach unten federnd.
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Darüber hinaus weist im Ausführungsbeispiel das Schnappelement (14) ein Dachteil (17) auf. Dieses ist hier direkt mit dem Eingriffsteil (15) verbunden. Es ist in Höhenrichtung betrachtet von oben auf das Eingriffsteil (15) angrenzend. Wie zu erkennen ist, erstreckt sich das Dachteil (17) zumindest bereichsweise über die Maße des Eingriffsteils (15) hinaus. Das Dachteil (17) ist somit insbesondere in horizontaler Richtung über das Eingriffsteil (15) überstehend.
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Im montierten Zustand der Schiene (11) an der Wand (8) kann das Dachteil (17) einen oberen Anschlag bilden, der im verschnappten Zustand des Schnappelements (14) in der Schnappelementaufnahme (16) außerhalb der Schnappelementaufnahme (16) angeordnet ist. Das Dachteil (17) kann dann diese Schnappelementaufnahme (16) von oben zumindest bereichsweise abdecken. Insbesondere bei einer Projektionsbetrachtung in Höhenrichtung von oben ist dann die Fläche der Schnappelementaufnahme (16) durch dieses Dachteil (17) abgedeckt.
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In einem Ausführungsbeispiel weist die Schiene (11) ein erstes Koppelelement (18) auf. Dieses ist hier an einer Rückseite (19) eines Basiselements (20) der Schiene (11) angeordnet. Das Basiselement (20) kann hier als balkenartig bezeichnet werden. Wie zu erkennen ist, erstreckt sich dieses erste Koppelelement (18) in axialer Richtung und somit in Richtung der Längsachse A von dieser Rückseite (19) frei kragend nach hinten. Es steht somit diesbezüglich nach hinten über. Das Koppelelement (18) ist hier insbesondere ein Steckelement.
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Das erste Koppelelement (18) ist bestimmungsgemäß zum direkt mechanischen Koppeln mit einer ersten Koppelelementaufnahme (21) ausgebildet. Die erste Koppelelementaufnahme (21) ist hier eine Steckaufnahme. Sie ist hier an einer zur horizontalen Wand unterschiedliche zweite Wand. Diese zweite Wand ist hier insbesondere durch die Rückwand (9) gebildet.
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Darüber hinaus ist im Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass die Schiene (11) ein zweites Koppelelement (22) (Fig. 3) aufweist. Diesbezüglich ist in Fig. 3 eine Ansicht auf die Rückseite (19) der Schiene (11) dargestellt. Dieses zweite Koppelelement (22) ist an einer weiteren Seitenwand (23) der Schiene (11), insbesondere des Basiselements (20) ausgebildet. Es ist insbesondere einstückig damit hergestellt. Das zweite Koppelelement (22) ragt in Breitenrichtung (x-Richtung) seitlich abstehend und somit auch frei kragend von dieser weiteren Seitenwand (23) der Schiene (11) weg. Es ist somit in die entgegengesetzte Richtung frei kragend, wie es das Schnappelement (14) von der Wand (13) vollzieht. Das zweite Koppelelement (22) ist vorzugsweise ein Steckelement. Es ist bestimmungsgemäß dazu vorgesehen, in eine zweite Koppelelementaufnahme (24) (Fig. 4) zu koppeln. Die zweite Koppelelementaufnahme (24) ist in dem Zusammenhang in einer dritten Wand integriert ausgebildet. Die zweite Koppelelementaufnahme (24) ist hier beispielhaft eine Steckaufnahme. Sie ist auch hier bestimmungsgemäß nur zum Einstecken eines Steckelements konzipiert. Dies ist entsprechend in einem Ausführungsbeispiel der Fall mit der ersten Koppelelementaufnahme (21). Die dritte Wand ist hier im Ausführungsbeispiel die vertikale Seitenwand (6).
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Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, ist das Schnappelement (14) in Richtung der Längsachse A betrachtet in einem vorderen Längendrittel der Schiene (11) ausgebildet. Das erste Koppelelement (18) ist in einem Ausführungsbeispiel an einem hinteren Längendrittel der Länge der Schiene (11) ausgebildet. Insbesondere an einem hinteren Ende (25) ausgebildet. Das zweite Koppelelement (22) ist vorzugsweise in dem vorderen Längendrittel der Schiene (11) ausgebildet. Die Seitenwand (23) ist im montierten Endzustand der Schiene (11) bestimmungsgemäß dieser dritten Wand, hier der vertikalen Seitenwand (6,) zugewandt. Insbesondere unmittelbar benachbart dazu angeordnet vorzugsweise, zumindest bereichsweise daran anliegend ausgebildet.
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Die zu Fig. 2 erläuterte Schiene (11) ist hier bestimmungsgemäß zum Verbau in einem bei frontseitiger Betrachtung linksseitigen Eckbereich zwischen der Bodenwand (8), der Rückwand (9) und der linksseitigen vertikalen Seitenwand (6) vorgesehen. Es kann auch vorgesehen sein, insbesondere zusätzlich oder anstatt dazu, dass eine Schiene (11) auch zum Verbau in einem bei frontseitiger Betrachtung rechtsseitigen Eckbereich zwischen der Bodenwand (8), der Rückwand (9) und der gegenüberliegenden vertikalen Seitenwand (5) bestimmungsgemäß ausgebildet ist. Diese Schiene (11) ist dann so konzipiert, dass bei frontseitiger Betrachtung das Schnappelement (14) in Breitenrichtung innenliegend, also der vertikalen Seitenwand (6) zugewandt ist und somit der vertikalen Seitenwand (5) abgewandt ist. Demgegenüber ist das zweite Koppelelement (22) dann der vertikalen Seitenwand (5) zugewandt und in eine dort ausgebildete und integrierte zweite Koppelelementaufnahme (24) eingreifend, insbesondere in Breitenrichtung eingesteckt gekoppelt.
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Wie darüber hinaus in Fig. 2 auch zu erkennen ist, kann in einem Ausführungsbeispiel eine Rollenaufnahme (26) in der Schiene (11) ausgebildet sein, insbesondere darin integriert sein. In diese Rollenaufnahme (26) kann eine nicht gezeigte und dazu separate Führungsrolle eingesetzt werden, auf welcher dann das Gerätebauteil (12) von oben aufsitzend abrollen kann.
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Insbesondere ist vorgesehen, dass die Schnappelementaufnahme (16) eine muldenartige Vertiefung ist. Sie ist insbesondere als sacklochartige Vertiefung ausgebildet. Insbesondere ist sie durchbrechungsfrei ausgebildet. Entsprechendes kann in einem Ausführungsbeispiel auch für die erste Koppelelementaufnahme (21) und/oder für die zweite Koppelelementaufnahme (24) vorgesehen sein.
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Insbesondere ist die Schiene (11) nur durch mechanische und lösbare Koppelverbindungen an mehreren Wänden befestigt. Insbesondere ist sie nur durch die hier drei genannten und separaten mechanischen Koppelverbindungen an hier drei verschiedenen Wänden befestigt.
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In Fig. 5 ist in einer perspektivischen Darstellung ein Teilbereich des Haushaltskältegeräts (1) gemäß Fig. 1 gezeigt. Es ist hier die Schiene (11) in einem montierten Zwischenzustand gezeigt. In diesem montierten Zwischenzustand greift dieses rückseitige erste Koppelelement (18) bereits in die erste Koppelelementaufnahme (21) ein. Es ist diesbezüglich bereits ein Ineinandergreifen und somit ein Ineinandergestecktsein realisiert. Dadurch ist die Schiene (11) in gewissem Maße bereits vorfixiert, sodass im Nachgang, wie dies durch den Pfeil in Fig. 5 angedeutet ist, eine Schwenkbewegung der Schiene (11) in Breitenrichtung erfolgen kann. Diesbezüglich ist durch die noch nicht im Endzustand gekoppelte Koppelverbindung zwischen dem ersten Koppelelement (18) und der ersten Koppelelementaufnahme (21) ein Schwenklager gebildet. Die Schiene (11) wird dann hier in dem Ausführungsbeispiel zur dritten Wand hin, hier der vertikalen Seitenwand (6), geschwenkt, sodass das vordere Ende der Schiene (11) zu der dritten Wand (6) hinbewegt wird. Dies erfolgt derart bis dann das Schnappelement (14) in der Schnappelementaufnahme (16) verschnappt und das zweite Koppelelement (22) mit der zweiten Koppelelementaufnahme (24) koppelt, insbesondere diesbezüglich eine Steckverbindung, also hier eine ausschließliche Steckverbindung realisiert ist.
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In Fig. 6 ist diesbezüglich eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig. 5 dargestellt. Dieser gekoppelte Zwischenzustand im hinteren Bereich ist zu erkennen.
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In Fig. 7 ist die Anordnung gemäß Fig. 5 gezeigt, jedoch die Schiene (11) in dem bereits geschilderten montierten Endzustand dargestellt.
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In Fig. 8 ist ein vergrößerter Ausschnitt der Darstellung in Fig. 7 gezeigt. Die verschnappte Endposition des Schnappelements (14) in der Schnappelementaufnahme (16) ist zu erkennen.
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Darüber hinaus ist in Fig. 8 auch eine Führungskulisse 27 gezeigt. In dieser Führungskulisse kann Führungsteil des Gerätebauteils 12 eingreifen. Die Führungskulisse 27 ist hier im Beispiel nach oben begrenzt, insbesondere durch einen Steg 28.
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Insbesondere und auch allgemein betrachtet, ist diese Endposition durch das Anliegen der Schiene (11) an der Wand (6) unterstützt. Diese Wand (6) stellt dazu ein Gegenlager zu dem Eingriff des Schnappelements (14) in die Schnappelementaufnahme (16) dar. Insbesondere ist also durch die dritte Wand (6) in Richtung senkrecht zur Längsachse A und hier in Breitenrichtung das Schnappelement (14) in die Schnappelementaufnahme (16) gedrückt. Dadurch ist insbesondere ein Flächenbereich (15a) des Schnappelements (14), insbesondere des Eingriffsteils (15), welcher der dritten Wand (6) abgewandt ist, an einem der Wand (6) zugewandten Flächenbereich (16a) der Innenseite der Schnappelementaufnahme (16) gedrückt. Dadurch ist der haltende und verschnappte Zustand erreicht. Bei der Montage wird also dann, wenn die Schiene (11) am vorderen Ende die Wand (6) insbesondere durch das Anschwenken erreicht, dass bis dahin insbesondere durch das Aufliegen auf der Bodenwand (8) nach oben elastisch gedrückte Schnappelement (14) aus diesem vorgespannten Zustand in die Schnappelementaufnahme (16) automatisch nach unten eingeschnappt. Es ist dann insbesondere zumindest an den genannten Flächenbereichen (15a, 16a) passgenau in der Schnappelementaufnahme (16) angeordnet. Möglich ist jedoch auch eine Anordnung mit einem kleinen Spiel. Dies ist dann möglich, wenn das in Breitenrichtung bemessene Spiel kleiner ist, als eine Eintauchtiefe des Koppelelements 22 in die Koppelelementaufnahme 24. Das Spiel ist vorzugsweise maximal 2 mm, insbesondere maximal 1 mm. Dadurch ist ein unerwünschtes Wackeln der Schiene 11 an dieser Stelle vermieden.
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Insbesondere kann daher der genannte Flächenbereich (15a) des Eingriffsteils (15) auch vollständig vertikal sein. In einem anderen Ausführungsbeispiel kann das Eingriffsteil (15) auch eine Eingriffsnase aufweisen, die ausbauchend zur Seite frei kragend abstehend ist. Diese Eingriffsnase kann dann zum Verschnappen in eine vorzugsweise vorhandene Bucht in der Schnappelementaufnahme (16) verschnappen. Dann ist die Schnappverbindung in Höhenrichtung selbst lösegesichert.
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In Fig. 9 ist die Anordnung in Fig. 8 in perspektivischer Schnittansicht gezeigt. Die Schnittebene ist hier durch die Breitenrichtung und die Höhenrichtung im Bereich der Schnappverbindung zwischen dem Schnappelement (14) und der Schnappelementaufnahme (16) gezogen.
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In Fig. 10 ist die Darstellung in Fig. 9 in der Schnittebene dargestellt und es ist ein Teilbereich aus Fig. 9 dargestellt.
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Vorzugsweise ist eine Bodenwand (16b) der Schnappelementaufnahme (16) geneigt. Sie kann vorzugsweise zur Wand (6) hin ansteigend sein. Dadurch kann die Positionierung, insbesondere in Breitenrichtung, des Schnappelements (14) in der Schnappelementaufnahme (16) verbessert werden.
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Eine Unterseite (15b) des Eingriffsteils (15) kann komplementär schräg geformt sein, wie die Bodenwand (16a)
Bezugszeichenliste
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- 1
- Haushaltskältegerät
- 2
- Gehäuse
- 3
- Innenbehälter
- 4
- Aufnahmeraum
- 6
- dritte Wand
- 8
- horizontale Wand
- 8a
- Oberseite
- 9
- zweite Wand
- 11
- Schiene
- 12
- Gerätebauteil
- 13
- Seitenwand
- 14
- Schnappelement
- 15
- Eingriffsteil
- 15a
- Flächenbereich
- 15b
- Unterseite
- 16
- Schnappelementaufnahme
- 16a
- Flächenbereich
- 16b
- Bodenwand
- 17
- Dachteil
- 18
- Koppelelement
- 19
- Rückseite
- 20
- Basiselement
- 21
- Koppelelementaufnahme
- 22
- Koppelelement
- 23
- Seitenwand
- 24
- Koppelelementaufnahme
- 25
- hinteres Ende
- 26
- Rollenaufnahme
- 27
- Führungskulisse
- 28
- Steg