Kurzdarstellung der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft einen verbesserten Wetterschutz zur Verwendung bei Montagearbeiten.
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Aus dem Stand der Technik sind diverse Zelte und Pavillons bekannt, die ein Gerüst umfassen, welches mit einer Plane bespannt werden kann und einen für Personen zugänglichen geschützten Bereich ausbildet. Die Problematik bei den üblichen Pavillons für den privaten Gebrauch, beispielsweise im Garten ist, dass diese eine bestimmte Form aufweisen, welche nicht veränderbar ist und somit nicht den Anforderungen der unterschiedlichen Montagebereiche genügen können. Ferner sind die Gerüste der Pavillons in der Regel aus vielen zusammensetzbaren Einzelrohren gefertigt, sodass ein schneller Aufbau, welcher bei Montagearbeiten bevorzugt wird, nicht möglich ist.
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Weitere Wetterschutzeinrichtungen, welche beispielsweise an Gebäuden angeordnet werden können, umfassen oftmals Fassadengerüste, an welche Planen, Netze oder anderweitige Gerüstverkleidungen befestigt wurden. Auch in solchen Fällen besteht der Nachteil, dass diese nicht schnell und ausgerichtet auf einen speziellen Montagebereich aufgestellt werden können.
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Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher einen Wetterschutz zur Verfügung zu stellen, der leicht transportierbar sowie schnell einsatzbereit ist. Des Weiteren soll der Wetterschutz die Möglichkeit bieten bei unterschiedlichen Arbeiten im Außenbereich verwendet werden zu können.
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Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch den Gegenstand des Anspruchs 1. Zweckdienliche Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Die vorliegende Erfindung betrifft daher eine Vorrichtung zum Wetterschutz, insbesondere bei Außenmontagen, umfassend mindestens einen Dachrahmen, mindestens einen Aufstellrahmen und mindestens einen Vorderrahmen, wobei der Aufstellrahmen und der Vorderrahmen mit dem Dachrahmen beweglich verbunden sind, wobei der Dachrahmen zusammen mit einer Abdeckung, die Vorrichtung nach oben hin abschließt und eine darunterliegende Fläche bildet, und wobei der Aufstellrahmen, welcher an einer ersten Seite des Dachrahmens angeordnet ist, den direkten oder indirekten Kontakt der Vorrichtung mit dem Untergrund ausbildet und derart ausgebildet ist, dass dieser in seiner Höhe, flexibel einstellbar ist, wobei ferner der am Dachrahmen angeordnete Vorderrahmen, welcher an der gegenüberliegenden zweiten Seite des Dachrahmens angeordnet ist und mit mindestens einem Objekt in Kontakt gebracht wird, eine geringere Länge im Vergleich zu der Schmalseite des Dachrahmens aufweist.
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In einer Ausführungsform weist der mindestens eine Aufstellrahmen an den senkrechten Elementen, die mit dem Dachrahmen und dem Untergrund in Verbindung stehen, Teleskopbeine auf. Zusätzlich oder alternativ kann der mindestens eine Aufstellrahmen im unteren Bereich, welcher in Kontakt mit dem Untergrund steht, in einem weiteren Aspekt mindestens ein Stützelement aufweisen, das den Aufstellrahmen am Untergrund abstützt. Bei dem Stützelement handelt es sich vorzugsweise um Stützbeine, wobei das mindestens eine Stützelement besonders bevorzugt in den Aufstellrahmen integriert ist.
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Der Aufstellrahmen, der Vorderrahmen und/oder der Dachrahmen können in einer weiteren Ausführung jeweils mindestens eine Querstrebe aufweisen. Der Aufstellrahmen, der Vorderrahmen, Stützelemente und/oder Querstreben können hierbei durch mindestens ein Verbindungselement verbunden sein, wobei das mindestens eine Verbindungselement vorzugsweise einen Bügelverschluss, einen Spannriegel, einen Schraubverschluss, einen Klickverschluss und/oder einen Spannverschluss umfasst.
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In einem Aspekt der Erfindung beträgt
- a) die Länge des Vorderrahmens 5% bis 90%, vorzugsweise 20% bis 70 %, besonders bevorzugt 40 % bis 60 % der Länge der Schmalseite des Dachrahmens; und/oder
- b) die Breite des Vorderrahmens lediglich 5% bis 50 %, vorzugsweise 8% bis 40%, besonders bevorzugt 10% bis 30% der Länge des Dachrahmens.
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In einem bevorzugten Aspekt ist die Größe des Vorderrahmens mittels Teleskoprahmen an der Breitseite variabel einstellbar. Darüber hinaus kann vorzugsweise der Vorderrahmen in seinem Winkel zum Dachrahmen und somit zum Objekt verstellbar sein. Die mindestens eine bewegliche Verbindung mit der der Vorderrahmen mit dem Dachrahmen in Verbindung steht, ist vorzugsweise ein Scharnier, besonders bevorzugt ein Mehrgelenkscharnier, ein Aufschubscharnier, ein Friktionsscharnier, ein einfaches Band, ein Einbohrband, ein Stollenscharnier, ein Klappenscharnier und/oder ein Mittelscharnier.
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In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist zwischen dem Aufstellrahmen und dem Dachrahmen und/oder dem Vorderrahmen und dem Dachrahmen mindestens ein Fixierelement angeordnet, welches ein unerwünschtes Zusammenklappen verhindert. Bei dem Fixierelement handelt es sich vorzugsweise um einen Bügel, einen Riegel, einen Klickverschluss und/oder einen Schnellverschluss.
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Der Aufstellrahmen, der Vorderrahmen und der Dachrahmen sind vorzugsweise aus Metall, Kunststoffe, Kohlefaserstoffe ausgebildet und weisen besonders bevorzugt die Form von Vierkantrohren und/oder Rundrohren auf.
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In einer besonders bevorzugten Ausführung weisen die Komponenten die folgenden Größen auf:
- a) der Dachrahmen eine Länge von 120 bis 150 cm und eine Breite von 70 bis 120 cm;
- b) der Aufstellrahmen eine variable Länge von 110 bis 190 cm und eine Breite von 70 bis 120 cm; und/oder
- c) der Vorderrahmen eine Länge von 30 bis 60 cm und eine Breite von 50 bis 100 cm.
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Die Abdeckung, die die Konstruktion umgibt, umfasst in einem Aspekt Stoff, Polyestergewebe, Nylongewebe, Polyvinylchloridmaterialien und/oder Polyethylenmaterialien. Die Abdeckung kann hierbei als ein Teil ausgebildet sein, das über das gesamte Konstrukt gespannt oder mit diesem verbunden wird, oder die Abdeckung kann mehrere einzelne Teile umfassen. Die Befestigung der Abdeckung mit dem Aufstellrahmen und/oder der Dachrahmen erfolgt hierbei vorzugsweise mithilfe von mindestens einem Verbindungselement. Bei dem Verbindungselement kann es sich in einer Ausführungsform um Klettverschlüsse, Knöpfe, Schnellverschlüsse, Bügel, Riegel, eines Klickverschlüsse, und/oder Schnellverschlüsse handeln.
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Die vorliegende Erfindung wird durch die Ausführungsformen in den Ansprüchen gekennzeichnet und durch die Ausführungen in der folgenden Beschreibung, den Beispielen und den Zeichnungen näher beschrieben.
Beschreibung der Zeichnungen
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- Fig. 1
- Schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Wetterschutz bei Außenmontagen.
Bezugszeichenliste
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- 1
- Bewegliche (drehbare) Verbindung
- 2
- Verbindungselement(e)
- 3 A
- ufstellrahmen
- 4
- Dachrahmen
- 5
- Vorderrahmen
- 6
- Querstrebe(n)
- 7
- Fixierelement(e)
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wetterschutz, insbesondere bei Außenmontagen.
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Im Folgenden sollten die Artikel "ein" und alle Ableitungen hiervon, wie sie hier verwendet werden, generell als "ein/e/es oder mehrere" verstanden werden, sofern nicht anderweitig angegeben oder aus dem Kontext als Singularform ersichtlich ist.
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Sofern die Begriffe "enthält", "hat", "besitzt" und dergleichen in der Beschreibung oder den Ansprüchen verwendet werden, sollen diese Begriffe derart verstanden werden, wie der Begriff "aufweisend" oder "umfassend", d.h. nicht abschließend, außer es ist explizit angegeben.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst mindestens einen Dachrahmen (4), mindestens einen Aufstellrahmen (3) und mindestens einen Vorderrahmen (5), wobei der Aufstellrahmen (3) und der mindestens eine Vorderrahmen (5) mit dem Dachrahmen (4) beweglich verbunden sind. Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, bildet der Dachrahmen (4) eine Konstruktion, die die Vorrichtung nach oben hin abschließt und eine darunterliegende Fläche bildet, in welcher, beispielsweise Monteure, arbeiten können. Der Dachrahmen (4) ist hierfür vorzugsweise rechteckig ausgebildet und bildet mit einer entsprechenden Abdeckung ein Dach aus.
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Der Aufstellrahmen (3) bildet den Teil der Konstruktion aus, die den direkten oder indirekten Kontakt der Vorrichtung mit dem Untergrund ausbildet. Der Aufstellrahmen (3) ist vorzugsweise an einer Schmalseite des Dachrahmens angeordnet. Ferner ist der Aufstellrahmen (3) in einem Aspekt derart ausgebildet, dass dieser in seiner Höhe, flexibel einstellbar ist. Hierfür kann der Aufstellrahmen (3) in einem Aspekt der Erfindung an den senkrechten Elementen Teleskopbeine aufweisen, die eine Höhenverstellung des Aufstellrahmens (3) erlauben und einen Einsatz auf unebenen Böden erlauben. Der Aufstellrahmen (3) weist vorzugsweise die gleiche Breite auf wie der Dachrahmen (4), sodass Letzterer sicher durch den Aufstellrahmen (3) gehalten werden kann und ein genügend großer Raum unterhalb der Dachkonstruktion für, beispielsweise Montagearbeiten, ausgebildet wird.
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Zum sicheren Befestigen des Aufstellrahmens (3) und somit der Vorrichtung an einem Montageort, kann der Aufstellrahmen (3) ferner in einer weiteren Ausführungsform mindestens ein Stützelement aufweisen, das den Aufstellrahmen (3) am Untergrund abstützen kann. Im Falle einer stabileren Abstützung können auch mehrere Stützelemente vorgesehen sein, wobei der Aufstellrahmen (3) auf beiden Seiten beispielsweise durch mehrere Stützelemente, beispielsweise in Form von Stützbeinen, gesichert sein kann und/oder weitere Beine an einer Querstrebe angeordnet werden können, die die beiden Senkrechtrahmen des Aufstellrahmens (3) verbinden. Das mindestens eine Stützelement ist vorzugsweise beweglich an dem Aufstellrahmen (3) angeordnet, sodass dieses leicht aufgestellt werden kann. Des Weiteren kann das Stützelement auch unterschiedliche Formen aufweisen. In einer Ausführungsform handelt es sich bei dem Stützelement um Teleskopbeine, die in ihrer Länge variabel sind, oder um flexible biegsame Beine, damit sich das Stützelement dem Untergrund besser anpassen und die Vorrichtung sicher abstützen kann. In einer bevorzugten Ausführungsform ist das mindestens eine Stützelement in den Aufstellrahmen (3) integriert. Abhängig von der Anbringungsweise an oder in dem Aufstellrahmen (3) kann das Stützelement jeweils durch mindestens ein Verbindungselement (2) mit dem Aufstellrahmen (3) verbunden sein. Bei dem Verbindungselement (2) kann es sich um jeden bekannten Verbinder handeln, beispielsweise, nicht beschränkt auf die folgende Auflistung, Bügelverschlüsse, Spannriegel, Schraubverschlüsse, Klickverschlüsse, Spannverschlüsse oder Ähnliche handeln.
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Auf der gegenüberliegenden Seite des Aufstellrahmens (3) ist am Dachrahmen (4) mindestens ein Vorderrahmen (5) angeordnet, welcher einen Kontakt zu einem Objekt darstellt. Das Objekt mit dem der Vorderrahmen (5) in Kontakt steht, kann jede beliebige Fläche darstellen, wie beispielsweise eine Hauswand, ein Verteilerkasten, ein Fahrzeug, ein Turm, ein Mast oder ähnliche Flächen. Der Vorderrahmen (5) ist, wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, vorzugsweise an der Schmalseite des Dachrahmens (4) beweglich angeordnet und weist eine geringere Länge im Vergleich zu der Seite des Dachrahmens (4) auf, auf dem er angeordnet ist. In einem bevorzugten Aspekt ist die Länge des Vorderrahmens (5) halb so groß, wie die des Dachrahmens (4). Die Größe des Vorderrahmens (5) kann fest oder mittels Teleskoprahmen an der Breitseite variabel einstellbar sein. In einer bevorzugten Ausführungsform beträgt die Breite des Vorderrahmens (5) lediglich 5% bis 50 %, vorzugsweise 8% bis 40%, besonders bevorzugt 10% bis 30% der Länge des Dachrahmens (4). Eine variable Einstellbarkeit der Größe des Vorderrahmens (5) ermöglicht es, zusätzlich zum Aufstellrahmen (3), die Vorrichtung an den Montagebereich anzupassen. Um eine möglichst exakte Anbringung der Vorrichtung an ein Objekt, wie eine Hauswand oder Ähnliches, zu ermöglichen, kann der Vorderrahmen (5) in einem weiteren Aspekt der Erfindung in seinem Winkel zu diesem verstellt werden. Um ferner einen einfachen Transport nebst Aufbau zu ermöglichen, ist der Vorderrahmen (5) daher mithilfe einer beweglichen Verbindung (1), insbesondere drehbaren Verbindung, vorzugsweise eines Scharniers mit dem Dachrahmen (4) verbunden. Bei der beweglichen Verbindung kann es sich um jede bekannte Verbindung handeln, vorzugsweise in Form von Mehrgelenkscharnieren, Aufschubscharnieren, Friktionsscharniere, einfache Bänder, Einbohrbändern, Stollenscharnieren, Klappenscharnieren, Mittelscharnieren oder anderen Scharnieren.
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Um ein unerwünschtes Zusammenklappen des Aufstellrahmens (3) und des Vorderrahmens (5) in Bezug auf den Dachrahmen (4) zu vermeiden, ist in einer Ausführungsform ein Fixierelement (7) an dem Aufstellrahmen (3) und/oder dem Vorderrahmen (5) vorgesehen. Das Fixierelement (7) kann bereits Teil der Verbindung zwischen dem Aufstellrahmen (3), dem Vorderrahmen (5) und dem Dachrahmen (4) sein, beispielsweise in Form einer eingebauten Friktion. Alternativ oder zusätzlich kann jedoch noch ein Fixierelement (7) in Form eines Bügels, eines Riegels, eines Klickverschlusses, Schnellverschlüsse oder ähnlicher Verschlüsse eine Arretierung des Aufstellrahmens (3) und/oder des Vorderrahmens (5) in Bezug auf den Dachrahmen (4) bewirken.
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Der Aufstellrahmen (3), Vorderrahmen (5) und der Dachrahmen (4) können aus jedem beliebigen Material hergestellt sein, welches eine gewisse Stabilität mit sich bringt, dies umfasst, beispielsweise, ist jedoch nicht beschränkt auf die Folgende Auflistung, Metalle, Kunststoffe, Kohlefaserstoffe sowie Kombinationen von diesen. Darüber hinaus kann das Material aus dem die Teile gefertigt sind auch eine Beschichtung aufweisen, die die Materialien witterungsbeständig macht und/oder auch eine bestimmte Farbgebung umfasst. Obgleich in der Regel der Aufstellrahmen (3), der Vorderrahmen (5) und der Dachrahmen (4) aus denselben Materialien gefertigt sind, kann in einigen Ausführungen auch vorgesehen sein, dass die Komponenten aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sind oder andere Beschichtungen aufweisen. In einer bevorzugten Ausführungsform sind der Aufstellrahmen (3), der Vorderrahmen (5) und der Dachrahmen (4) jeweils aus Vierkantrohren und/oder Rundrohren ausgebildet. Darüber hinaus können diese unterschiedliche Basisgrößen aufweisen, um den verschiedenen Anforderungen der Einsatzbereiche gerecht zu werden. Die Basisgröße bezeichnet dabei die Größe der Komponenten ohne Erweiterung, d.h. ohne dass diese ausgezogen oder verlängert wurden. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist der Dachrahmen (4) eine Länge von 120 bis 150 cm und eine Breite 70 bis 120 cm auf. Der Aufstellrahmen (3) weist vorzugsweise eine variable Länge 110 bis 190 cm und eine Breite von 70 bis 120 cm auf. Der Vorderrahmen (5) weist in einem bevorzugten Aspekt eine Länge von 30 bis 60 cm und eine Breite von 50 bis 100 cm auf.
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Obwohl der Dachrahmen (4), der Aufstellrahmen (3) und der Vorderrahmen (5) zuvor als ein Teil beschrieben wurden, können ein oder mehrere der Komponenten davon auch aus mehreren Teilen gebildet sein, um beispielsweise ein kleineres Packmaß zu erhalten.
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In einem weiteren Aspekt kann ferner vorgesehen sein, dass der Aufstellrahmen (3), der Vorderrahmen (5) und/oder der Dachrahmen (4) mindestens eine Querstrebe (6) aufweisen, damit die jeweiligen Konstruktionen stabiler sind. Die Querstreben (6) können mithilfe von Verbindungselementen (2), die bereits zuvor beschrieben wurden, beispielweise Bügelverschlüsse, Spannriegel, Schraubverschlüsse, Klickverschlüsse, Spannverschlüsse oder Ähnliche, an den jeweiligen Konstruktionsteilen, d.h. dem Aufstellrahmen (3), dem Vorderrahmen (5) und dem Dachrahmen (4) befestigt werden.
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Obwohl die hiesige Vorrichtung in Bezug auf einen Wetterschutz beschrieben wird, kann diese auch als Sichtschutz eingesetzt werden. Ob es sich hierbei um einen Wetter- und/oder Sichtschutz handelt, entscheidet das Material, das über das Gerüst der Vorrichtung bestehend aus Dachrahmen (4) und Aufstellrahmen (3) gespannt wird. Bei der Abdeckung kann es sich um jedes bekannte Material handeln, welches für das jeweilige Einsatzgebiet geeignet ist. Die Abdeckung kann beispielsweise Kunststoff oder Stoffe umfassen. Vorzugsweise werden Polyestergewebe, Nylongewebe, Polyvinylchloridmaterialien, Polyethylenmaterialien sowie eine Kombination aus den vorstehenden verwendet. Alternativ oder zusätzlich kann auch beschichtetes Gewebe, beispielsweise, mit Polyurethan verwendet werden. Das Material für die Abdeckung ist jedoch nicht begrenzt auf die vorherige Auflistung, sondern kann auch weitere Materialien oder Kombinationen von diesen umfassen. Die Abdeckung kann ferner als ein Teil ausgebildet sein, dass über das gesamte Konstrukt gespannt wird oder mit diesem verbunden wird. Alternativ oder zusätzlich kann die Abdeckung aber auch mehrere einzelne Teile umfassen, die vorzugsweise miteinander verbunden werden können. Die Befestigung der Abdeckung mit dem Konstrukt kann mithilfe geeigneter Verbindungselemente erfolgen, wie beispielsweise, Klettverschlüsse, Knöpfe, Schnellverschlüsse, Bügel, Riegel, Klickverschlüsse, Schnellverschlüsse oder Ähnliche. Die vorgenannten Verbindungselemente sollen die Möglichkeiten der Verbindung jedoch nicht begrenzen, sondern nur Beispiele darstellen. Die Verbindung der Abdeckung mit dem Konstrukt und/oder den einzelnen Abdeckteilen erfolgt vorzugsweise durch mehrere Verbindungselemente. In einem besonders bevorzugten Aspekt der Erfindung ist die Abdeckung und/oder die Abdeckteile derart gestaltet, dass diese einen Raum unterhalb der Dachkonstruktion bilden und abschließen, d.h. dass die Fläche unterhalb des Dachrahmens (5) zu allen Seiten hin durch die Abdeckung oder durch ein Objekt abgegrenzt wird, um einen möglichst guten Wetterschutz zu erhalten.
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Die Einsatzgebiete der Vorrichtung können über die der Außenmontage hinausgehen. Es kann auch vorgesehen sein, die Vorrichtung im privaten Bereich bei Feiern einzusetzen. Der Verwendung der Vorrichtung sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Mögliche Beispiele der Anwendung finden sich in der folgenden Aufzählung, diese werden jedoch nur zum Zweck der Illustration bereitgestellt und sollen den Umfang der Erfindung nicht beschränken:
- Baustellen: Schutz von Werkzeugen und Maschinen, insbesondere bei Arbeiten an empfindlichen elektrischen oder technischen Anlagen;
- Telekommunikationsinfrastruktur: Wartungsarbeiten an Verteilerkästen für Telefon-, Internet- oder Kabel-TV-Leitungen;
- Notfalltechnik: Bei Einsätzen der Feuerwehr, des THW oder anderer Rettungsdienste zum Schutz empfindlicher Geräte;
- Energieversorgung: Bei Wartungsarbeiten an Stromkästen oder Solaranlagen im Freien;
- Landwirtschaftliche Anlagen: Schutz bei Wartung von Bewässerungssystemen, Pumpen oder elektrischen Steuerungen auf Feldern;
- Transport und Logistik: Schutz empfindlicher Fracht oder elektrischer Anlagen bei Be- und Entladevorgängen im Freien;
- Montage von Solaranlagen: Schutz bei der Installation oder Wartung von Solaranlagen auf Freiflächen.
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Aufgrund der Tatsache, dass der Aufstellrahmen (3), der Vorderrahmen (5) und der Dachrahmen (4) beweglich miteinander verbunden sind und somit zusammengeklappt werden können, kann die Vorrichtung einfach aufgebaut sowie abgebaut werden. Durch die Faltbarkeit und einfache Handhabung ist die Vorrichtung somit flexibel und vielseitig einsetzbar, insbesondere überall dort, wo temporärer Schutz vor Wind und Wetter notwendig ist. Insgesamt bietet die Vorrichtung eine praktische und leicht transportierbare Lösung für den Schutz bei Außenmontagen. Sie lässt sich in vielen Bereichen einsetzen, insbesondere überall dort, wo Menschen oder empfindliche Geräte bei Montagen im Freien vor Witterungseinflüssen geschützt werden müssen.
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Diese und andere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden in der Beschreibung offenbart und sind durch diese umfasst. Weitere Literatur über bekannte Materialien, Verfahren und Anwendungen, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, können aus öffentlichen Bibliotheken und Datenbanken aufgefunden werden. Ein vollständigeres Verständnis der Erfindung kann durch Bezugnahme auf die Figuren erhalten werden, die zum Zweck der Illustration bereitgestellt wurden und den Umfang der Erfindung nicht beschränken sollen.