Technisches Gebiet
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Die Erfindung betrifft einen Uhrenbeweger und ein Verfahren zum Betreiben eines Uhrenbewegers gemäss den unabhängigen Ansprüchen.
Stand der Technik
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Uhrenbeweger sind bereits in vielfältiger Form und Ausgestaltung bekannt und gebräuchlich. Derartige Uhrenbeweger dienen dazu, Automatikuhren temporär aufzunehmen, während sie nicht getragen werden, um sie zu bewegen und somit aufzuziehen. Automatikuhren sind insbesondere mechanische Armbanduhren, deren Uhrfeder durch alltägliche Bewegungen aufgezogen wird, die der Träger mit der Automatikuhr am Handgelenk vollführt.
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Uhrenbeweger führen in der Regel Drehbewegungen durch. Meist drehen Uhrenbeweger die aufgenommene(n) Uhr(en) langsam um ihre eigene Rotorachse.
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So wird beispielsweise in der
EP 2 781 974 A1 ein Uhrenbeweger mit Aufnahmezylindern zur Aufnahme von Automatikuhren offenbart. Die Bewegung der Automatikuhren wird hierbei nach einem vorgegebenen Zeitraum beendet. Nach einer anschliessenden Ruhezeit kann eine Bewegung im entgegengesetzten Drehsinn erfolgen. Hierbei soll das Stehenbleiben des Uhrwerks verhindert werden.
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Da die Gangreserve, also die bis zum Stillstand der Automatikuhr verbleibende Zeit, üblicherweise maximal etwa 40 Stunden beträgt, muss der Uhrenbeweger die Automatikuhr entsprechend oft, in der Regel zumindest einmal, eher sogar mehrmals täglich, bewegen.
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Auch die
DE 10 2008 027 953 A1 offenbart einen Uhrenbeweger, der dazu dient, eine mechanische Automatikuhr ständig aufgezogen zu halten, wenn diese Automatikuhr nicht mehr vom Benutzer am Handgelenk getragen wird. Hierbei führt der Uhrenbeweger zwischen 650 und 1100 Umdrehungen pro Tag durch. Ein Stillstand des Uhrwerks ist gemäss der
DE 10 2008 027 953 A1 zu verhindern, um die Viskosität der Schmierstoffe in den Lagern des Uhrwerks nicht zu verändern.
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Die
EP 1 220 061 A1 offenbart einen Uhrenbeweger, der die zu bewegende Automatikuhr nach Ablauf von 3 bis 4 Stunden jeweils über einen Zeitraum von 45 bis 90 Sekunden hinweg bewegt.
Aufgabe der Erfindung
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Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile aus dem Stand der Technik zu überwinden.
Lösung der Aufgabe
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Zur Lösung der Aufgabe führen die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
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Ein Verfahren zum Betreiben eines Uhrenbewegers mit einer Aufnahme-Einrichtung für zumindest eine Automatikuhr umfasst folgende Schritte:
- a. Durchführung einer ersten Bewegung der Aufnahme-Einrichtung über einen vorbestimmten Zeitraum hinweg oder Durchführung einer ersten vorbestimmten Anzahl von Umdrehungen der Aufnahme-Einrichtung,
- b. Versetzen der Aufnahme-Einrichtung in einen Stillstand und Verbleiben in diesem Stillstand für 30 bis 150 Tage im Anschluss an Schritt a.,
- c. Durchführung einer zweiten Bewegung der Aufnahme-Einrichtung über einen vorbestimmten Zeitraum hinweg oder Durchführung einer zweiten vorbestimmten Anzahl von Umdrehungen der Aufnahme-Einrichtung.
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Für das vorstehend beschriebene Verfahren kann ein aus dem Stand der Technik bekannter Uhrenbeweger genutzt werden. Als Aufnahme-Einrichtung kommt jede Einrichtung in Betracht, welche eine Automatikuhr aufnehmen kann, damit diese vom Uhrenbeweger bewegt wird. Dieses Aufnehmen umfasst auch ein Befestigen oder dergleichen.
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Das vorstehend beschriebene Verfahren kann mit sämtlichen bekannten Automatikuhren durchgeführt werden, die in der Aufnahme-Einrichtung des Uhrenbewegers aufgenommen sind oder in diese Aufnahme-Einrichtung eingelegt werden. Derartige Automatikuhren sind üblicherweise als Armbanduhr ausgestaltet und aus dem Stand der Technik hinlänglich bekannt.
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Die in Schritt a. beschriebene Bewegung erfolgt vorzugsweise in Form einer Drehung der Aufnahme-Einrichtung.
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Die Schritte a. und c. bilden jeweils einen Dreh- oder Bewegungs-Zyklus.
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Das vorstehend beschriebene Verfahren kann auch mit einem Stillstand, der abläuft wie in Schritt b. beschrieben, beginnen, wobei dieser Stillstand dem Schritt a. vorausgeht.
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Im Anschluss an Schritt c. kann ein Stillstand gemäss Schritt b. erfolgen, wiederum gefolgt von der Durchführung einer dritten Bewegung oder einer dritten vorbestimmten Anzahl von Umdrehungen analog Schritt c. Daran können sich beliebig viele Abfolgen eines Stillstands (Schritt b.) gefolgt von einer weiteren Bewegung bzw. Anzahl von Umdrehungen (analog Schritt c.) anschliessen.
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Es kann daran gedacht sein, dass Schritt b. unmittelbar im Anschluss an Schritt a. erfolgt. Ebenso kann daran gedacht sein, dass Schritt b. unmittelbar im Anschluss an Schritt c. oder an die Durchführung einer weiteren Bewegung bzw. Anzahl von Umdrehungen analog Schritt c. erfolgt.
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Bei dem Verfahren kann somit auf einen Dreh- oder Bewegungszyklus analog Schritt c. jeweils ein Stillstand gemäss Schritt b. erfolgen. Die Abfolge der vorgenannten Schritte kann sich dann wiederholen.
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Der Zeitraum gemäss Schritt a. kann zwischen einer und 120 Minuten betragen.
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Ferner kann daran gedacht sein, dass die Bewegung in Form von Drehungen erfolgt, wobei nach der Durchführung von Umdrehungen über einen Zeitraum von 30 Sekunden bis 60 Minuten in einer ersten Drehrichtung diese Drehrichtung gewechselt wird, und anschliessend Umdrehungen über einen Zeitraum von 30 Sekunden bis 60 Minuten in einer entgegengesetzten Drehrichtung durchgeführt werden. Diese entgegengesetzte Drehrichtung kann auch als zweite Drehrichtung bezeichnet werden.
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Die vorbestimmte Anzahl von Umdrehungen gemäss Schritt a. kann zwischen 5 und 800 betragen.
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Ferner kann daran gedacht sein, dass die Bewegung in Form von Drehungen erfolgt, und wobei nach der Durchführung von 2,5 bis 400 Umdrehungen in einer ersten Drehrichtung diese Drehrichtung gewechselt wird, und anschliessend 2,5 bis 400 Umdrehungen in einer entgegengesetzten Drehrichtung durchgeführt werden. Diese entgegengesetzte Drehrichtung kann auch als zweite Drehrichtung bezeichnet werden.
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Es kann daran gedacht sein, dass die Aufnahme-Einrichtung in Schritt b. für 60 bis 120 Tage, vorzugsweise für 80 bis 100 Tage, besonders bevorzugt für 90 Tage im Stillstand verbleibt. Mit einer Stillstandszeit gemäss dem in Schritt b. genannten Intervall sowie insbesondere gemäss den vorgenannten Intervallen wird einerseits die Beanspruchung der Uhrenmechanik der Automatikuhr minimiert, wobei gleichzeitig eine Veränderung der Schmierstoffe, insbesondere eine negative Veränderung der Viskosität dieser Schmierstoffe, beispielsweise ein sogenanntes Verharzen, verhindert wird.
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Es wurde festgestellt, dass die Beanspruchung der Uhrenmechanik bereits bei Stillstandszeiten von zumindest 30 Tagen gegenüber kürzeren Stillstandszeiten deutlich sinkt. Eine weitere Verringerung der mechanischen Beanspruchung wurde gefunden, wenn die Stillstandszeiten auf 60, 80 oder sogar 90 Tage ausgedehnt wurden.
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Hierbei wird bewusst in Kauf genommen, dass das Uhrwerk der Automatikuhr stehen bleibt. Das erfindungsgemässe Verfahren eignet sich somit besonders für Uhren, die sehr selten getragen werden, und beispielsweise Teil einer grösseren Sammlung sind. Im Stand der Technik werden Uhrenbeweger stets so betrieben, dass ein Stehenbleiben des Uhrwerks bzw. der Uhrenmechanik durch entsprechend häufige Bewegungen, insbesondere Drehungen, der Automatikuhr durch den Uhrenbeweger verhindert wird. Diese bislang üblichen häufigen Bewegungen der Automatikuhr bewirken im Lauf der Jahre jedoch eine signifikante Belastung der Uhrmechanik, die mit dem Verfahren gemäss der vorliegenden Erfindung verhindert wird. Gleichzeitig wird die Automatikuhr gemäss der vorliegenden Erfindung jedoch so häufig gedreht bzw. bewegt, dass die Qualität der Schmierstoffe in der Automatikuhr nicht beeinträchtigt werden, und alle zu schmierenden Teile der Uhr stets mit Schmiermittel benetzt sind.
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Es kann daran gedacht sein, dass der Zeitraum, über den hinweg der Uhrenbeweger im Stillstand gemäss Schritt b. verbleibt, werkseitig voreingestellt ist. Der vorgenannte Zeitraum kann also vorzugsweise durch den Besitzer des Uhrenbewegers nicht verändert werden.
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Der Uhrenbeweger kann einen Tageszähler und einen nichtflüchtigen Speicher umfassen. Beide vorgenannten Bauteile können auch in einem einzigen Bauteil vereinigt sein. Tageszähler und nichtflüchtige Speicher sind aus dem Stand der Technik hinlänglich bekannt. Es kann daran gedacht sein, dass ein Wert des Tageszählers nach Ablauf jeweils eines Tages, während dem sich der Uhrenbeweger im Stillstand gemäss Schritt b. befindet, um eins erhöht wird, und wobei der jeweils aktuelle Wert des Tageszählers in einem nichtflüchtigen Speicher abgelegt wird. Daten in diesem nichtflüchtigen Speicher gehen im Falle einer Unterbrechung der Stromzufuhr nicht verloren. Es kann ferner daran gedacht sein, dass der Wert des Tageszählers entweder nach Beendigung des Stillstands gemäss Schritt b., vorzugsweise unmittelbar nach Beendigung des Stillstands gemäss Schritt b., oder (ebenfalls vorzugsweise unmittelbar) nach der Durchführung der zweiten Bewegung oder der zweiten Anzahl von Umdrehungen gemäss Schritt c. auf Null zurückgesetzt wird.
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Die zweitgenannte Alternative, d.h. das Auf-Null-Setzen nach, vorzugsweise unmittelbar nach der Durchführung der zweiten Bewegung oder der zweiten Anzahl von Umdrehungen, ist bevorzugt. In diesem Fall erfolgt das Auf-Null-Setzen erst und nur dann, wenn die Bewegungen oder Drehungen tatsächlich durchgeführt wurden, und nicht bereits dann, wenn diese Bewegungen oder Drehungen beginnen. Durch eine Unterbrechung der Stromzufuhr oder dergleichen unmittelbar nach Beginn der Umdrehungen oder Bewegungen könnte es schliesslich passieren, dass die voreingestellte Anzahl der Umdrehungen oder deren Durchführung über den vorbestimmten Zeitraum hinweg nicht vollständig durchgeführt wird, wobei der Tageszähler trotzdem auf Null gesetzt wird.
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Es kann also daran gedacht sein, dass im Falle einer nicht vollständigen Durchführung sämtlicher Umdrehungen (gemäss der vorbestimmten Anzahl) oder im Falle einer nicht vollständigen Durchführung der Bewegungen (über den gesamten vorbestimmten Zeitraum hinweg) die vollständige vorbestimmte Anzahl der Umdrehungen oder die Bewegungen über den vollständigen vorbestimmten Zeitraum hinweg nachgeholt werden. Dies kann beispielsweise zu Beginn der nächsten vollen Stunde nach dem gescheiterten Versuche erfolgen, bei welchem die Umdrehungen oder Bewegungen nicht vollständig durchgeführt wurden, beispielsweise im Falle einer Unterbrechung der Stromzufuhr. Indem der Tageszähler erst nach vollständiger Durchführung der Umdrehungen oder Bewegungen auf Null gesetzt wird, ist sichergestellt, dass zumindest die vorbestimmte Anzahl der Umdrehungen oder die Bewegungen über zumindest den vorbestimmten Zeitraum durchgeführt werden.
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Das vorbeschriebene Verfahren kann einen ersten Betriebsmodus eines Verfahrens zum Betreiben eines Uhrenbewegers darstellen. Es kann somit an ein Verfahren zum Betreiben eines Uhrenbewegers gedacht sein, wobei in Reaktion auf das Empfangen einer Eingabe zwischen einem ersten Betriebsmodus, der wie vorbeschrieben abläuft, und einem zweiten Betriebsmodus ausgewählt werden kann. In dem zweiten Betriebsmodus können etwaige vorhandene Stillstandszeiten so gewählt sein, dass die zu bewegende Automatikuhr nicht stehenbleibt.
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Die Eingabe kann die Eingabe eines Benutzers sein. Hierbei kann an einen Tastendruck oder an berührungslose Eingabe gedacht sein. Alternativ kann auch an einen drahtlos übermittelten Eingabe-Befehl oder dergleichen gedacht sein.
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Der erste Betriebsmodus dient einem möglichst Uhrwerk-schonenden Betreiben des Uhrenbewegers, wobei das Stehenbleiben der Automatikuhr in Kauf genommen wird. Der zweite Betriebsmodus kann beispielsweise so ausgestaltet sein, dass der Uhrenbeweger über 600, beispielsweise zwischen 600 und 1800 Umdrehungen pro Tag vollführt, um sicherzustellen, dass die Uhr nicht stehenbleibt.
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Kann zwischen den vorbeschriebenen Betriebs-Modi hin- und hergewechselt werden, so kann der Benutzer den ersten Betriebsmodus auswählen, wenn die Automatikuhr voraussichtlich für längere Zeit, d.h. über Monate oder Jahre hinweg, nicht benutzt werden wird. Soll die Automatikuhr hingegen stets einsatzbereit sein, und insbesondere über einen kürzeren Zeitraum in dem Uhrenbeweger verbleiben, so kann der zweite Betriebsmodus ausgewählt werden.
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Der zweite Betriebsmodus kann so ausgestaltet sein, wie es von den Betriebsmodi bekannter Uhrenbeweger her bekannt ist.
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Die Aufnahme-Einrichtung des Uhrenbewegers kann während des Dreh- oder Bewegungszyklus beispielsweise zwischen 2,5 und 15 Umdrehungen pro Minute durchführen.
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Neben dem vorbeschriebenen Verfahren umfasst die vorliegende Erfindung auch einen Uhrenbeweger, der eingerichtet ist, das vorbeschriebene Verfahren durchzuführen. Hierbei gelten sämtliche Details und Aspekte, die vorstehend im Rahmen der vorliegenden Erfindung im Hinblick auf das Verfahren beschrieben wurden auch für den Uhrenbeweger und umgekehrt.