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Die Erfindung betrifft ein Kältegerät und ein Verfahren zur Montage eines Kältegeräts.
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Aus dem Stand der Technik, beispielsweise der
DE 10 2006 061 083 A1 oder der
EP 4 172 542 A1 , ist bereits ein Kältegerät mit zumindest einem Innenbehälter, welcher zumindest einen Innenraum begrenzt, mit zumindest einem Trennelement, welches den zumindest einen Innenraum in einen Aufnahmebereich zur Lagerung von Lagergut und einen Verdampferbereich aufteilt, und mit zumindest einer Sensoreinheit, welche zumindest einen Drucksensor zur Erfassung eines Drucks des Innenraums umfasst, wobei die zumindest eine Sensoreinheit in dem Aufnahmebereich angeordnet ist, bekannt.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere, aber nicht beschränkt darauf, darin, ein gattungsgemäßes Kältegerät mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer Betriebssicherheit und/oder einer Zuverlässigkeit bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 12 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
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Die Erfindung geht aus von einem Kältegerät mit zumindest einem Innenbehälter, welcher zumindest einen Innenraum begrenzt, mit zumindest einem Trennelement, welches den zumindest einen Innenraum in einen Aufnahmebereich zur Lagerung von Lagergut und einen Verdampferbereich aufteilt, und mit zumindest einem Drucksensor zur Erfassung eines Drucks des zumindest einen Innenraums
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Es wird vorgeschlagen, dass der zumindest eine Drucksensor in dem Verdampferbereich angeordnet ist.
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Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Betriebssicherheit bereitgestellt werden. Insbesondere kann ein Risiko einer Beschädigung des Drucksensors durch einen Bediener des Kältegeräts vorteilhaft gering gehalten werden, insbesondere da der Drucksensor in einem für den Bediener während einer, insbesondere regulären, Benutzung des Kältegeräts unzugänglichen Bereich innerhalb des Kältegeräts angeordnet ist. Ferner kann ein vorteilhaft hoher Schutz des Drucksensors vor Umweltfaktoren, beispielsweise einer hohen Feuchtigkeit oder plötzlichen Temperaturschwankungen, bereitgestellt werden. Insbesondere kann ein Einfluss von schwankenden Umgebungsbedingungen in dem Verdampferbereich des Kältegeräts im Vergleich zu dem Aufnahmebereich des Kältegeräts vorteilhaft gering gehalten werden. Dies führt insbesondere zu einer vorteilhaft hohen Zuverlässigkeit bei einer Weiterverarbeitung des erfassten Drucks, da ein Einfluss von schwankenden Umgebungsbedingungen auf den erfassten Druck vorteilhaft gering gehalten werden kann. Ferner kann eine vorteilhaft hohe Bauteileffizienz bereitgestellt werden, da in dem Verdampferbereich nicht zwangsweise lebensmitteltaugliche und/oder lebensmittelverträgliche Materialien, insbesondere aufgrund der räumlichen Trennung des Verdampferbereichs und des Aufnahmebereichs, verwendet werden müssen.
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Vorteilhaft ist das Kältegerät dazu vorgesehen, in wenigstens einem Betriebszustand Lagergut, welches sich in dem Aufnahmebereich befindet, beispielsweise Lebensmittel, wie insbesondere Getränke, Fleisch, Fisch, Milch und/oder Milchprodukte, oder Medikamente oder Impfstoffe oder Chemikalien oder Kosmetikprodukte oder Pflanzen, insbesondere Blumen oder Pflanzensamen, zu kühlen, insbesondere um eine längere Haltbarkeit oder Qualität des Lagerguts zu bewirken. Der zumindest eine Aufnahmebereich ist insbesondere dazu vorgesehen, von einem Bediener in den zumindest einen Aufnahmebereich platziertes Lagergut, beispielsweise Lebensmittel, aufzunehmen. Bei dem Kältegerät kann es sich um ein Haushaltskältegerät, insbesondere um einen Kühlschrank und/oder Gefrierschrank handeln.
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Vorzugsweise weist das Kältegerät zumindest einen Korpus auf. Vorzugsweise bildet der zumindest eine Korpus ein äußeres Gehäuse des Kältegeräts aus. Vorzugsweise ist der zumindest eine Korpus und der zumindest eine Innenbehälter separat voneinander ausgebildet. Der zumindest eine Innenbehälter ist vorzugsweise in dem zumindest einen Korpus aufgenommen. Alternativ wäre denkbar, dass der zumindest eine Innenbehälter und der zumindest eine Korpus einteilig miteinander ausgebildet sind. Vorzugsweise weist das Kältegerät zumindest eine Kältegerätetür, insbesondere zu einem Verschließen und/oder einem Öffnen des Kältegeräts, auf. Die zumindest eine Kältegerätetür ist vorzugsweise schwenkbar, insbesondere mittels zumindest eines Scharnierelements, mit dem zumindest einen Korpus verbunden. Der zumindest eine Innenbehälter ist vorzugsweise kastenförmig ausgebildet. Der zumindest eine Innenbehälter umfasst vorzugsweise eine offene Seite, wobei insbesondere durch die offene Seite hindurch Lagergut in den Aufnahmebereich platziert werden kann. Bevorzugt ist die zumindest eine Kältegerätetür dazu vorgesehen, die offene Seite des zumindest einen Innenbehälters zu verschließen. Der zumindest eine Innenbehälter weist vorzugsweise eine Rückwand auf, welche insbesondere der offenen Seite oder der zumindest einen Kältegerätetür in einem geschlossenen Zustand des Kältegeräts gegenüberliegt. Der zumindest eine Innenbehälter umfasst vorzugsweise zumindest eine Seitenwand, vorteilhaft zumindest vier Seitenwände, welche sich von einer Ebene, in der die Öffnung liegt, bis zur Ebene, in der die Rückwand liegt, erstreckt. Vorzugsweise ist der zumindest eine Innenraum mittels der Wände des zumindest einen Innenbehälters und der zumindest einen Kältegerätetür begrenzt. Der zumindest eine Innenbehälter ist vorzugsweise zumindest teilweise, vorteilhaft vollständig, aus zumindest einem Kunststoff ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass der zumindest eine Innenbehälter zumindest teilweise, vorteilhaft vollständig, aus zumindest einem Metall oder aus zumindest einem Verbundwerkstoff ausgebildet ist. Die zumindest eine Kältegerätetür und/oder der zumindest eine Korpus weist /weisen vorzugsweise zumindest ein Abdichtelement auf. Vorzugsweise ist das zumindest eine Abdichtelement dazu vorgesehen, den durch die zumindest eine Kältegerätetür verschlossenen zumindest einen Innenraum des Kältegeräts gegenüber einem außerhalb des Kältegeräts befindlichen Raum abzudichten. Vorzugsweise ist das Abdichtelement dazu vorgesehen, insbesondere in einem geschlossenen Zustand der zumindest einen Kältegerätetür, eine Leckagerate unterhalb eines für das Kältegerät spezifisch festgelegten Grenzwerts beizubehalten. Vorzugsweise ist die zumindest eine Kältegerätetür als Tür oder Klappe oder Fenster oder als eine, einem Fachmann für weiter sinnvoll erscheinende Einheit zu einem Verschließen eines Innenraums eines Kältegeräts ausgebildet. In einem Zwischenraum zwischen dem zumindest einem Korpus und dem zumindest einen Innenbehälter ist vorzugsweise ein thermisch isolierendes Material, beispielsweise thermisch isolierender Schaum, eingebracht.
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Unter "einteilig" soll insbesondere in einem Stück geformt verstanden werden. Vorzugsweise wird dieses eine Stück aus einem einzelnen Rohling, einer Masse und/oder einem Guss, besonders bevorzugt in einem Spritzgussverfahren, insbesondere einem Ein- und/oder Mehrkomponenten-Spritzgussverfahren, hergestellt.
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Vorzugsweise ist das zumindest eine Trennelement zumindest teilweise, vorteilhaft vollständig, aus dem gleichen Material wie der zumindest eine Innenbehälter ausgebildet, um insbesondere ein homogenes Erscheinungsbild des zumindest einen Innenraums herzustellen. Das zumindest eine Trennelement ist vorzugsweise derartig in dem zumindest einen Innenraum angeordnet, dass das zumindest eine Trennelement den zumindest einen Innenraum in den zumindest einen Aufnahmebereich, welcher insbesondere für einen Bediener zugänglich und einsehbar ist, und den zumindest einen Verdampferbereich aufteilt, welcher insbesondere zu einer Bedienung des Kältegeräts nicht zugänglich und/oder nicht einsehbar sein muss und bevorzugt ohne Demontage des zumindest einen Trennelements aus dem zumindest einen Innenraum heraus nicht zugänglich und/oder nicht einsehbar ist. Vorzugsweise ist das zumindest eine Trennelement mit dem zumindest einen Innenbehälter mechanisch verbunden. Vorzugsweise weist das Trennelement zumindest einen Ventilationskanal und/oder eine Ventilationsöffnung zur fluidtechnischen Kopplung, insbesondere bezüglich einer Luftzirkulation, des zumindest einen Verdampferbereichs mit dem zumindest einen Aufnahmebereich auf. Vorzugsweise verdeckt das zumindest eine Trennelement die zumindest eine Rückwand des zumindest einen Innenbehälters zumindest teilweise, vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil vollständig, bevorzugt vollständig. Darunter, dass "das Trennelement zu wenigstens einem Großteil vollständig die zumindest eine Rückwand des zumindest einen Innenbehälters verdeckt", soll insbesondere verstanden werden, dass eine Fläche einer zu dem zumindest einen Innenraum gewandten Seite der zumindest einen Rückwand des zumindest einen Innenbehälters von einer Blickrichtung außerhalb des Kältegeräts durch die Öffnung des Innenbehälters in den zumindest einen Innenraum zumindest zu 55%, vorteilhaft zumindest zu 65%, vorzugsweise zumindest zu 75%, besonders bevorzugt zumindest zu 85%, besonders vorteilhaft zumindest zu 95% von dem zumindest einen Trennelement verdeckt ist. Vorzugsweise verläuft eine Haupterstreckungsebene des zumindest einen Trennelements zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Haupterstreckungsebene der zumindest einen Rückwand. Unter "zumindest im Wesentlichen parallel" soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Ebene relativ zu einer Bezugsebene verstanden werden, wobei die Ebene gegenüber der Bezugsebene eine Abweichung insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist.
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Unter einer "Haupterstreckungsebene" einer Baueinheit soll insbesondere eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer größten Seitenfläche eines kleinsten gedachten Quaders ist, welcher die Baueinheit gerade noch vollständig umschließt, und insbesondere durch den Mittelpunkt des Quaders verläuft.
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Darunter, dass zumindest ein erstes Element mit zumindest einem weiteren Element "mechanisch verbunden" ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das erste Element vorteilhaft über zumindest einen Kraftschluss und/oder zumindest einen Formschluss mit dem weiteren Element verbunden ist, beispielsweise über eine Vernietung und/oder Rastverbindung und/oder eine Nut-Feder-Verbindung und/oder eine Klemmverbindung und/oder eine weitere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Verbindung, und/oder stoffschlüssig mit dem weiteren Element verbunden ist, beispielsweise durch einen Schweißprozess, einen Klebeprozess, einen Anspritzprozess und/oder einen anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Prozess.
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Unter "über einen Kraftschluss und/oder Formschluss verbunden" soll dabei insbesondere eine lösbare Verbindung verstanden werden, wobei eine Haltekraft zwischen zwei Bauteilen vorzugsweise durch einen geometrischen Eingriff der Bauteile ineinander und/oder eine Reibkraft zwischen den Bauteilen übertragen wird.
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Unter "stoffschlüssig verbunden" soll insbesondere verstanden werden, dass die Masseteile durch atomare oder molekulare Kräfte zusammengehalten werden, wie beispielsweise beim Löten, Schweißen, Kleben und/oder Vulkanisieren.
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Vorzugsweise weist das Kältegerät zumindest einen Kältemittelkreislauf zur Kühlung des Innenraums des Kältegeräts auf. Vorzugsweise umfasst der zumindest eine Kältemittelkreislauf zumindest einen Verdampfer, insbesondere zum Verdampfen eines Kältemittels. Der zumindest eine Kältemittelkreislauf weist vorzugsweise zumindest einen Verflüssiger auf, um insbesondere das Kältemittel zu verflüssigen. Der zumindest eine Kältemittelkreislauf weist vorzugsweise zumindest einen Kompressor auf, um insbesondere das Kältemittel zu fördern und zu verdichten.
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Der zumindest eine Verdampfer ist vorzugsweise in dem zumindest einen Innenraum angeordnet. Vorteilhaft ist der zumindest eine Verdampfer in dem zumindest einen Verdampferbereich angeordnet. Der zumindest eine Verdampferbereich ist vorzugsweise mittels des zumindest einen Trennelements von dem zumindest einen Aufnahmebereich zur Lagerung von Lagergut räumlich getrennt. Vorzugsweise umfasst der zumindest eine Verdampferbereich einen Raum, welcher zumindest teilweise, vorteilhaft zumindest zu einem Großteil vollständig, mittels der zumindest einen Rückwand des Innenbehälters und dem zumindest einen Trennelement begrenzt ist. Darunter, dass der zumindest eine Verdampferbereich zumindest zu einem Großteil vollständig mittels der zumindest einen Rückwand des Innenbehälters und dem zumindest einen Trennelement begrenzt ist, soll insbesondere verstanden werden, dass der Raum mittels dieser Bauteile zumindest zu 55 %, vorteilhaft zumindest zu 65 %, vorzugsweise zumindest zu 75 %, besonders bevorzugt zumindest zu 85 % und besonders vorteilhaft zumindest zu 95 % vollständig in alle Raumrichtungen begrenzt ist.
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Vorzugsweise weist das Kältegerät zumindest ein Luftförderelement, beispielsweise einen Lüfter oder Ventilator oder Gebläse, auf. Das zumindest eine Luftförderelement ist vorzugsweise in dem zumindest einen Verdampferbereich angeordnet, um die mittels dem zumindest einen Verdampfer gekühlte Luft in den Aufnahmebereich und/oder die Luft aus dem Aufnahmebereich in den Verdampferbereich, insbesondere mittels des zumindest einen Ventilationskanals und/oder der zumindest einen Ventilationsöffnung, zu fördern. Vorzugsweise ist der zumindest eine Drucksensor in einem Nahbereich zu dem Verdampfer angeordnet. Darunter, dass der zumindest eine Drucksensor "in einem Nahbereich" zu dem zumindest einen Verdampfer angeordnet ist, soll insbesondere verstanden werden, dass eine kürzeste Distanz zwischen einem äußersten Punkt eines kleinsten gedachten Quaders, welcher den Verdampfer gerade noch vollständig umschließt, und einem weiteren äußersten Punkt eines kleinsten gedachten Quaders, welcher den zumindest einen Drucksensor gerade noch vollständig umschließt, vorzugsweise maximal 30 cm, vorteilhaft maximal 25 cm, besonders vorteilhaft maximal 20 cm, bevorzugt maximal 15 cm, besonders bevorzugt maximal 10 cm, ist, insbesondere gemessen entlang einer geraden Linie, welche die beiden Punkte verbindet. Der zumindest eine Drucksensor kann an der zumindest einen Rückwand des Innenbehälters oder an dem zumindest einen Trennelement, insbesondere einer der zumindest einen Rückwand zugewandten Seite des zumindest einen Trennelements, angeordnet sein.
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Vorzugsweise ist das zumindest eine Trennelement in zumindest einem Betriebszustand des Kältegeräts dazu vorgesehen, einen Fluidaustausch zu begrenzen und dadurch einen Temperaturunterschied von zumindest 5°C, vorteilhaft zumindest 7,5°C, besonders vorteilhaft von zumindest 10°C, bevorzugt zumindest 12,5°C und besonders bevorzugt zumindest 15°C zwischen dem zumindest einen Verdampferbereich und dem zumindest einen Aufnahmebereich zu ermöglichen. Insbesondere ist in dem zumindest einen Betriebszustand des Kältegeräts die Temperatur in dem zumindest einen Verdampferbereich geringer als in dem zumindest einen Aufnahmebereich.
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Vorzugsweise ist der zumindest eine Drucksensor dazu vorgesehen, einen, insbesondere absoluten, Luftdruck oder eine dem Luftdruck entsprechende Messgröße innerhalb des zumindest einen Innenraums des Kältegeräts zu erfassen. Vorzugsweise ist der zumindest eine Drucksensor als digitaler Drucksensor ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass der zumindest eine Drucksensor als analoger Drucksensor ausgebildet ist. Der zumindest eine Drucksensor ist vorzugsweise als barometrischer Drucksensor ausgebildet. Bevorzugt ist der Drucksensor als MEMS-basierter barometrischer Drucksensor ausgebildet. Alternativ wäre denkbar, dass der zumindest eine Drucksensor als piezoresistiver Drucksensor oder als kapazitiver Drucksensor oder als Resonanzdrucksensor oder als optischer Drucksensor oder als keramischer Drucksensor ausgebildet ist. Der zumindest eine Drucksensor ist vorzugsweise dazu vorgesehen, den Druck mit einer Abtastrate von zumindest 15 Hz, vorteilhaft zumindest 50 Hz, besonders vorteilhaft von zumindest 100 Hz, bevorzugt von zumindest 200 Hz, besonders bevorzugt von zumindest 240 Hz zu erfassen. Vorzugsweise ist der zumindest eine Drucksensor dazu vorgesehen, den Druck mit einer Abtastrate von maximal 1000 Hz, vorteilhaft maximal 750 Hz, besonders vorteilhaft von maximal 500 Hz, bevorzugt von maximal 300 Hz, besonders bevorzugt von maximal 250 Hz zu erfassen.
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Vorzugsweise weist das Kältegerät zumindest eine Auswerteeinheit auf. Die zumindest eine Auswerteeinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, den mittels des zumindest einen Drucksensors erfassten Druck auszuwerten, um beispielsweise ein Öffnen und/oder ein Schließen der zumindest einen Kältegerätetür durch einen Bediener und/oder einen Türspalt in Abhängigkeit des erfassten Drucks zu ermitteln. Denkbar ist, dass das Kältegerät eine Türöffnungseinheit zur automatischen Öffnung der Kältegerätetür aufweist. Denkbar ist, dass die zumindest eine Auswerteeinheit dazu vorgesehen ist, einen Türöffnungswunsch zur automatischen Türöffnung mittels der Türöffnungseinheit in Abhängigkeit des erfassten Drucks zu ermitteln. Unter einer "Auswerteeinheit" soll insbesondere ein Controller mit einem Prozessor, einer Speichereinheit, und/oder ein in der Speichereinheit gespeichertes Betriebs-, Steuer- und/oder Berechnungsprogramm verstanden werden. Vorzugsweise ist der zumindest eine Drucksensor und die zumindest eine Auswerteeinheit signaltechnisch miteinander verbunden, um insbesondere einen Datenaustausch bereitzustellen.
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Unter "vorgesehen" soll insbesondere speziell programmiert, ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.
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Weiter wird vorgeschlagen, dass das Kältegerät zumindest eine Gehäuseeinheit aufweist, wobei der zumindest eine Drucksensor innerhalb der zumindest einen Gehäuseeinheit angeordnet ist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann mittels der Gehäuseeinheit ein vorteilhaft hoher Schutz des Drucksensors vor Umwelteinflüssen, wie hoher Feuchtigkeit oder einem Missbrauch durch einen Bediener, bereitgestellt werden. Ferner kann ein vorteilhaft einfacher Montageprozess des Drucksensors in das Kältegerät bereitgestellt werden. Hierdurch kann eine vorteilhaft hohe Betriebssicherheit bereitgestellt werden. Vorzugsweise ist der zumindest eine Drucksensor zumindest teilweise, vorteilhaft vollständig, innerhalb der zumindest einen Gehäuseeinheit angeordnet. Vorzugsweise ist die zumindest eine Gehäuseeinheit dazu vorgesehen, den zumindest einen Drucksensor aufzunehmen. Vorteilhaft ist die zumindest eine Gehäuseeinheit dazu vorgesehen, die zumindest eine Auswerteeinheit aufzunehmen. Die zumindest eine Gehäuseeinheit ist vorzugsweise zumindest im Wesentlichen quaderförmig ausgebildet. Unter "zumindest im Wesentlichen quaderförmig" soll insbesondere verstanden werden, dass eine Außenfläche und/oder ein Volumen eines Bauteils von einer Außenfläche und/oder Volumen eines kleinsten gedachten Idealquaders, welcher das Bauteil gerade noch vollständig umschließt, um insbesondere weniger als 45%, vorzugsweise weniger als 35% und besonders bevorzugt weniger als 25% abweicht. Alternativ ist denkbar, dass die zumindest eine Gehäuseeinheit zumindest im Wesentlichen zylinderförmig oder kegelförmig oder pyramidenförmig oder kugelförmig oder dergleichen ausgebildet ist. Die zumindest eine Gehäuseeinheit weist vorzugsweise zumindest ein Grundelement auf. Die Gehäuseeinheit, insbesondere das Grundelement, weist vorzugsweise eine maximale Längserstreckung in einem Bereich zwischen 50 mm bis 200 mm, vorteilhaft in einem Bereich zwischen 75 mm und 150 mm oder bevorzugt in einem Bereich zwischen 100 mm und 125 mm auf. Vorzugsweise weist das Grundelement eine Ausnehmung auf. Vorzugsweise weist die Ausnehmung eine Fläche bezüglich einer Haupterstreckungsebene der Gehäuseeinheit, insbesondere des zumindest einen Grundelements, von zumindest 20 cm2, insbesondere von zumindest 25 cm2, vorteilhaft von zumindest 30 cm2, besonders vorteilhaft von zumindest 35 cm2, bevorzugt von zumindest 40 cm2 auf. Insbesondere weist die Ausnehmung eine Fläche bezüglich einer Haupterstreckungsebene der Gehäuseeinheit, insbesondere des zumindest einen Grundelements, von maximal 70 cm2, vorteilhaft maximal 60 cm2, bevorzugt von maximal 50 cm2 auf. Insbesondere ist der zumindest eine Drucksensor innerhalb der Ausnehmung des zumindest einen Grundelements angeordnet. Vorzugsweise erweitert und/oder ergänzt ein von der Gehäuseeinheit eingeschlossenes Volumen den Verdampferbereich. Vorzugsweise ist die zumindest eine Gehäuseeinheit zumindest teilweise, vorteilhaft zumindest zu einem Großteil, bevorzugt vollständig aus einem 5VA klassifizierten Material ausgebildet.
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Vorzugsweise weist die zumindest eine Gehäuseeinheit zumindest ein Klappenelement auf, um insbesondere die Ausnehmung des Grundelements zu einer der zumindest einen Rückwand abgewandten Seite des Grundelements abzudecken. Insbesondere ist das zumindest eine Klappenelement derartig ausgebildet, dass eine Seitenfläche des zumindest einen Grundelements, insbesondere parallel zu der Haupterstreckungsebene des Grundelements, zumindest zu einem Großteil vollständig, vorteilhaft vollständig bedeckt ist. Das zumindest eine Klappenelement ist vorzugsweise schwenkbar und/oder, insbesondere zerstörungsfrei, abnehmbar mit dem Grundelement mechanisch verbunden. Das zumindest eine Klappenelement und das zumindest eine Grundelement weisen vorzugweise korrespondierende Rastelemente auf. Das zumindest eine Klappenelement weist zumindest eine Kabelführungsöffnung auf.
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Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Gehäuseeinheit an einer, insbesondere der oben genannten, dem zumindest einen Trennelement gegenüberliegenden Rückwand des zumindest einen Innenbehälters des Kühlgeräts angeordnet ist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann ein Montageprozess vorteilhaft einfach ermöglicht werden. Vorzugsweise ist die zumindest eine Gehäuseeinheit bezüglich einer Einbau-Höhenlage zumindest teilweise, vorteilhaft zumindest zu einem Großteil vollständig, bevorzugt vollständig oberhalb des Verdampfers an der zumindest einen Rückwand angeordnet. Unter "zumindest zu einem Großteil vollständig" soll insbesondere zumindest 55 %, vorteilhaft zumindest 65 %, vorzugsweise zumindest 75 %, besonders bevorzugt zumindest 85 % und besonders vorteilhaft zumindest 95 % vollständig verstanden werden. Vorzugsweise ist die zumindest eine Gehäuseeinheit mit der zumindest einen Rückwand verbunden.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass eine, insbesondere die oben genannte, Rückwand des Innenbehälters eine Ausnehmung, insbesondere eine Durchgangsöffnung, aufweist, in welcher die zumindest eine Gehäuseeinheit zumindest teilweise angeordnet ist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Bauraumeffizienz bereitgestellt werden, insbesondere da die Gehäuseeinheit zumindest teilweise in den Zwischenraum zwischen dem Innenbehälter und dem Korpus hineinragen kann. Vorzugsweise ist die Ausnehmung der Rückwand bezüglich einer Einbau-Höhenlage zumindest teilweise, vorteilhaft zumindest zu einem Großteil vollständig, bevorzugt vollständig, oberhalb des Verdampfers angeordnet. Vorzugsweise weist die Ausnehmung der Rückwand eine rechteckige Form auf. Alternativ ist denkbar, dass die Ausnehmung der Rückwand eine kreisrunde oder quadratische oder elliptische Form aufweist. Vorzugsweise weist die Ausnehmung der Rückwand eine Fläche bezüglich einer Haupterstreckungsebene der Rückwand von zumindest 20 cm2, insbesondere von zumindest 25 cm2, vorteilhaft von zumindest 30 cm2, besonders vorteilhaft von zumindest 35 cm2, bevorzugt von zumindest 40 cm2 auf. Insbesondere weist die Ausnehmung der Rückwand eine Querschnittfläche von maximal 70 cm2, vorteilhaft maximal 60 cm2, bevorzugt von maximal 50 cm2 auf. Vorzugsweise ragt die Gehäuseeinheit zumindest teilweise in den Verdampferbereich und zumindest teilweise in den Zwischenraum zwischen dem Innenbehälter und den Korpus hinein. Vorzugsweise ist die zumindest eine Gehäuseeinheit dazu vorgesehen, insbesondere während eines Montageprozesses des Kältegeräts, von einer dem Innenraum abgewandten Seite der Rückwand des Innenbehälters zumindest teilweise in die Ausnehmung geführt zu werden. Vorzugsweise ist die zumindest eine Gehäuseeinheit zumindest teilweise formschlüssig in der Ausnehmung angeordnet. Vorzugsweise weist die zumindest eine Gehäuseeinheit, insbesondere das zumindest eine Grundelement, ein Umrandungselement auf. Vorzugsweise umrandet das Umrandungselement die Ausnehmung des Grundelements zumindest teilweise, vorteilhaft zumindest zu einem Großteil vollständig, bevorzugt vollständig. Insbesondere ist das Umrandungselement, insbesondere eine Außenkontur des Umrandungselements, formschlüssig an der Ausnehmung der Rückwand, insbesondere einer Kontur der Ausnehmung, angeordnet. Vorzugsweise ragt das Umrandungselement zumindest 5 mm, vorteilhaft zumindest 10 mm, besonders vorteilhaft zumindest 20 mm, bevorzugt zumindest 30 mm und maximal 100 mm, vorteilhaft maximal 60 mm, bevorzugt maximal 50 mm, aus der Ausnehmung der Rückwand, insbesondere in Richtung des zumindest einen Innenraums, hinaus.
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Weiter wird vorgeschlagen, dass eine maximale Längserstreckung der zumindest einen Gehäuseeinheit, insbesondere des zumindest einen Grundelements um zumindest 5% und/oder maximal 100% größer ausgebildet ist als eine, insbesondere dazu parallele, Öffnungsweite der Ausnehmung der Rückwand. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Montageeffizienz, insbesondere bei der Montage der Gehäuseeinheit an der Rückwand des Innenbehälters, ermöglicht werden. Ferner kann eine vorteilhaft hohe Montagestabilität der Gehäuseeinheit bereitgestellt werden. Vorzugsweise weist die Gehäuseeinheit, insbesondere das zumindest eine Grundelement, eine maximale Längserstreckung auf, welche um zumindest 10%, vorteilhaft um zumindest 20%, bevorzugt um zumindest 30% und/oder maximal 80%, vorteilhaft maximal 70%, bevorzugt maximal 50% größer ist als die, insbesondere dazu parallele, Öffnungsweite der Ausnehmung der Rückwand. Vorzugsweise liegt eine der Rückwand zugewandte Seite des Grundelements zumindest teilweise, vorteilhaft zumindest zu einem Großteil vollständig, bevorzugt vollständig an der dem Innenraum abgewandten Seite der Rückwand an. Vorzugsweise ist das Grundelement mit der Rückwand, insbesondere der dem Innenraum abgewandten Seite der Rückwand, beispielsweise mittels einer Schraubverbindung oder einer Klebeverbindung, verbunden.
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Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Gehäuseeinheit zumindest ein Abdichtelement zur Abdichtung der Ausnehmung der Rückwand des Innenbehälters aufweist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann ein Risiko von beispielsweise Wärmebrücken oder einem Feuchtigkeitseintritt in den Zwischenraum vorteilhaft kleingehalten werden, wodurch insbesondere eine vorteilhaft hohe Betriebseffizienz ermöglicht werden kann. Ferner kann eine vorteilhaft hohe Montageeffizienz ermöglicht werden, da das Abdichtelement neben der abdichtenden Wirkung ebenfalls eine Befestigungswirkung aufweisen kann. Vorzugsweise ist das zumindest eine Abdichtelement als Elastomerdichtung, vorteilhaft als Zweikomponenten-Dichtung oder Mehrkomponentendichtung, ausgebildet. Vorzugsweise ist das Abdichtelement zwischen dem Grundelement der Gehäuseeinheit und der Rückwand, insbesondere der dem Innenraum abgewandten Seite der Rückwand, angeordnet. Alternativ ist denkbar, dass das zumindest eine Abdichtelement zwischen der Ausnehmung der Rückwand, insbesondere der Kontur der Ausnehmung, und der Gehäuseeinheit, insbesondere dem Umrandungselement, angeordnet ist. Vorzugsweise weist das Abdichtelement eine selbstklebende Wirkung auf. Vorzugsweise ist das Abdichtelement dazu vorgesehen, die Ausnehmung der Rückwand abzudichten und die Gehäuseeinheit, insbesondere mittels der selbstklebenden Wirkung des Abdichtelements, an der Rückwand zu befestigen.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Gehäuseeinheit zumindest ein, insbesondere abnehmbares, Abdeckungselement aufweist, welches zumindest ein Druckübertragungselement, insbesondere zu einer Druck-Anbindung des Drucksensors an den Innenraum, umfasst. Durch eine derartige Ausgestaltung kann ein vorteilhaft hoher Komfort, insbesondere ein Montagekomfort und/oder ein Wartungskomfort, bereitgestellt werden. Ferner kann ein vorteilhaft hoher Schutz des Drucksensors gegenüber Umwelteinflüssen, wie hoher Feuchtigkeit oder niedrigen Temperaturen, bereitgestellt werden. Vorzugsweise weist die zumindest eine Gehäuseeinheit, insbesondere das Umrandungselement, und das zumindest eine Abdeckungselement korrespondierende Rastelemente oder Steckelemente auf, um insbesondere das zumindest eine Abdeckungselement mit der Gehäuseeinheit zu verbinden. Vorzugsweise ist das Abdeckungselement, insbesondere in einem montierten Zustand des Kältegeräts, zumindest teilweise, bevorzugt vollständig innerhalb des, insbesondere Innenraumseitigen, Verdampferbereichs angeordnet. Denkbar ist, dass das Abdeckungselement zumindest teilweise aus einem elastischen Material ausgebildet ist. Vorzugsweise ist das Druckübertragungselement als eine Durchgangsöffnung, insbesondere ein Kabelkanal, ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass das Druckübertragungselement als eine Membran ausgebildet ist. Ferner ist alternativ denkbar, dass das Druckübertragungselement mittels einer elastischen Wandung des Abdeckungselements ausgebildet ist, welche insbesondere als Membran zur Druckübertragung fungiert. Denkbar ist, dass das zumindest eine Druckübertragungselement ein Schaumstoffteil umfasst, welches innerhalb des Druckübertragungselements angeordnet ist, um insbesondere ein Risiko eines Feuchteeintrags in die zumindest eine Gehäuseeinheit vorteilhaft gering zu halten.
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Weiter wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Gehäuseeinheit derart in dem Verdampferbereich angeordnet ist, dass das zumindest eine Druckübertragungselement eine lichte Weite von zumindest 5 mm aufweist. Darunter, dass das Druckübertragungselement eine "lichten Weite" aufweist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Druckübertragungselement einen freien Raum oder freien Abstand zu einem von der Gehäuseeinheit und/oder der Rückwand des Innenbehälters unterschiedlichen Element, wie beispielsweise dem Verdampfer oder einem, insbesondere dem oben genannten, Luftfördermittel oder zu der Rückwand unterschiedlichen Wand des Innenbehälters oder dem Trennelement, aufweist. Vorzugsweise weist das Druckübertragungselement eine lichte Weite von zumindest 10 mm, vorteilhaft von zumindest 15 mm, besonders vorteilhaft von zumindest 20 mm, bevorzugt von zumindest 25 mm, besonders bevorzugt von zumindest 30 mm auf. Vorzugsweise weist das Druckübertragungselement eine lichte Weite von maximal 100 mm, vorteilhaft von maximal 80 mm, besonders vorteilhaft von maximal 60 mm, bevorzugt von maximal 50 mm, besonders bevorzugt von maximal 40 mm auf.
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Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Kältegerät zumindest eine Steuerplatine zur Steuerung zumindest eines Umgebungsparameters des Aufnahmebereichs umfasst, wobei der zumindest eine Drucksensor auf der zumindest einen Steuerplatine angeordnet ist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Nutzungseffizienz und/oder Bauraumeffizienz bereitgestellt werden, insbesondere da der Drucksensor direkt mit der Steuerplatine verbunden ist. Vorteilhaft umfasst der zumindest eine Umgebungsparameter des Aufnahmebereichs eine Temperatur, insbesondere eine SollTemperatur, in dem Aufnahmebereich. Zusätzlich kann der zumindest eine Umgebungsparameter des Aufnahmebereichs eine Lichtintensität eines Leuchtmittels des Kältegeräts umfassen. Vorzugsweise ist die zumindest eine Steuerplatine zumindest dazu vorgesehen, den Kältemittelkreislauf und/oder das zumindest eine Luftförderelement zu steuern, um die Temperatur in dem Aufnahmebereich anzupassen. Vorzugsweise ist die zumindest eine Auswerteeinheit zur Auswertung des mittels des zumindest einen Drucksensors erfassten Drucks auf der zumindest einen Steuerplatine angeordnet. Insbesondere ist die zumindest eine Steuerplatine innerhalb der zumindest einen Gehäuseeinheit angeordnet. Vorzugsweise ist die zumindest eine Steuerplatine zumindest für den Verschmutzungsgrad 3, insbesondere gemäß Norm DIN EN 60664-1 VDE 0110-1, geeignet.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Gehäuseeinheit zumindest ein schwenkbares Aufnahmeelement zur Aufnahme des zumindest einen Drucksensors umfasst. Durch eine derartige Ausgestaltung kann ein vorteilhaft hoher Montagekomfort und/oder Wartungskomfort ermöglicht werden. Vorteilhaft ist das schwenkbare Aufnahmeelement dazu vorgesehen, die zumindest eine Steuerplatine aufzunehmen. Vorzugsweise weist die zumindest eine Gehäuseeinheit zumindest ein weiteres schwenkbares Aufnahmeelement auf. Insbesondere ist das zumindest eine Aufnahmeelement und das zumindest eine weitere Aufnahmeelement dazu vorgesehen, jeweils eine Seitenkante der zumindest einen Steuerplatine aufzunehmen. Vorzugsweise ist das zumindest eine Aufnahmeelement an dem zumindest einen Grundelement, insbesondere innerhalb der Ausnehmung des zumindest einen Grundelements, schwenkbar angeordnet. Insbesondere ist das zumindest eine Aufnahmeelement zu dem zumindest einen Grundelement, insbesondere zerstörungsfrei, abnehmbar ausgebildet. Vorzugsweise ist das zumindest einen weitere Aufnahmeelement an dem zumindest einen Grundelement, insbesondere innerhalb der Ausnehmung des zumindest einen Grundelements, schwenkbar angeordnet. Insbesondere ist das zumindest eine weitere Aufnahmeelement zu dem zumindest einen Grundelement, insbesondere zerstörungsfrei, abnehmbar ausgebildet. Vorteilhaft ist das zumindest eine Aufnahmeelement und/oder das zumindest eine weitere Element aus einem Material ausgebildet, welches die Prüfung GWEPT 750, insbesondere gemäß einer der Normen UL 746A, IEC 60695-2-11 oder vergleichbarer Normen, erfüllt.
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Weiter wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Aufnahmeelement zumindest eine Anschlussleiste zum elektrischen Anschluss des zumindest einen Drucksensors umfasst. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Nutzungseffizienz und/oder Bauraumeffizienz und/oder Montageeffizienz ermöglich werden. Vorzugsweise ist die zumindest eine Anschlussleiste dazu vorgesehen, die zumindest eine Steuerplatine, insbesondere Verbindungskontakte der zumindest einen Steuerplatine, elektrisch zu kontaktieren. Vorzugsweise weist das zumindest eine weitere Aufnahmeelement eine weitere Anschlussleiste auf. Insbesondere ist die zumindest eine weitere Anschlussleiste dazu vorgesehen, die zumindest eine Steuerplatine, insbesondere weitere Verbindungskontakte der zumindest einen Steuerplatine, elektrisch zu kontaktieren.
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Des Weiteren geht die Erfindung von einem Verfahren zur Montage des oben genannten Kältegeräts aus. Es wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt der zumindest eine Drucksensor in dem Verdampferbereich angeordnet wird. Das Verfahren zeichnet sich insbesondere durch die vorteilhaften Eigenschaften aus, welche durch die vorhergehend beschriebenen Merkmale des Kältegeräts erreicht werden können.
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Vorzugsweise wird in zumindest einem weiteren Verfahrensschritt des Verfahrens die Ausnehmung der Rückwand des zumindest einen Innenbehälters während des Herstellungsprozesses des zumindest einen Innenbehälters erzeugt, beispielsweise innerhalb eines Spritzguss-Prozesses, oder nachträglich beispielsweise mittels eines Stanzprozesses oder Sägeprozesses.
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Vorzugsweise werden in einem weiteren Verfahrensschritt des Verfahrens zu der zumindest einen Steuerplatine entsprechende elektrische Verbindungsleitungen, insbesondere Steckverbinder, mit dem zumindest einen Aufnahmeelement, insbesondere mit der zumindest einen Anschlussleiste des zumindest einen Aufnahmeelements verbunden, welche in einem montierten Zustand zumindest teilweise in dem Innenraum zwischen dem zumindest einen Innenbehälter und dem zumindest einen Korpus verlaufen. Das zumindest eine Aufnahmeelement wird anschließend in der zumindest einen Gehäuseeinheit angeordnet. Die Gehäuseeinheit wird zu einer Seite der zumindest einen Gehäuseeinheit durch das zumindest eine Klappenelement verschlossen, wobei die elektrischen Verbindungsleitungen durch die Kabelführung des Klappenelements geleitet werden.
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Vorzugsweise wird die Gehäuseeinheit, insbesondere zeitlich vor einem Einsetzen des zumindest einen Innenbehälters in den zumindest einen Korpus, in zumindest einem weiteren Verfahrensschritt des Verfahrens zumindest teilweise in der Ausnehmung der Rückwand angeordnet. Insbesondere wird die zumindest eine Gehäuseeinheit von einer dem zumindest einen Innenraum abgewandten Seite der Rückwand zumindest teilweise in die zumindest eine Ausnehmung geführt. Insbesondere wird lediglich das zumindest eine Umrandungselement der Gehäuseeinheit durch die Ausnehmung der Rückwand geführt. Vorzugsweise liegt eine Außenkontur des Umrandungselements formschlüssig an der Kontur der Ausnahme der Rückwand an. Die zumindest eine Gehäuseeinheit wird vorzugweise zumindest teilweise über den Formschluss zwischen Umrandungselement und der Ausnahme der Rückwand an der Rückwand gehalten. Vorzugsweise wird die Ausnehmung mittels des Abdichtelements der Gehäuseeinheit abgedichtet. Die zumindest eine Gehäuseeinheit wird vorzugweise zumindest teilweise mittels des Abdichtelements, insbesondere mittels einer selbstklebenden Wirkung des Abdichtelements, an der Rückwand gehalten.
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Vorzugsweise wird der zumindest eine Drucksensor in zumindest einem weiteren Verfahrensschritt des Verfahrens auf der Steuerplatine angeordnet. Vorzugsweise wird in dem zumindest einen Verfahrensschritt des Verfahrens, insbesondere zeitlich nach dem Einsetzen des zumindest einen Innenbehälters in den zumindest einen Korpus sowie einem Einbringen eines thermisch isolierenden Materials in den Zwischenraum, die Steuerplatine insbesondere zusammen mit dem zumindest einen Drucksensor innerhalb der zumindest einen Gehäuseeinheit angeordnet. Vorzugsweise wird eine Seitenkante der Steuerplatine, in dem weiteren Aufnahmeelement der zumindest einen Gehäuseeinheit aufgenommen. Vorzugsweise kontaktiert die zumindest eine weitere Anschlussleiste des zumindest einen Aufnahmeelements Verbindungskontakte der zumindest einen Steuerplatine mittels eines Einführens der Steuerplatine in das weitere Aufnahmeelement. In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt des Verfahrens wird die Steuerplatine in das zumindest eine Aufnahmeelement eingeführt. Vorzugsweise kontaktiert die zumindest eine Anschlussleiste des zumindest einen Aufnahmeelements weitere Verbindungskontakte der zumindest einen Steuerplatine mittels eines Einführens der Steuerplatine in das Aufnahmeelement. Vorzugsweise wird das zumindest eine weitere Aufnahmeelement mit der Gehäuseeinheit, insbesondere mit dem zumindest einen Grundelement, verbunden. Vorzugsweise wird in zumindest einem weiteren Verfahrensschritt des Verfahrens das zumindest eine Abdeckungselement mit der zumindest einen Gehäuseeinheit, insbesondere dem zumindest einen Umrandungselement, mechanisch verbunden.
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Das erfindungsgemäße Kältegerät und das erfindungsgemäße Verfahren zur Montage des erfindungsgemäßen Kältegeräts sollen hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere kann das erfindungsgemäße Kältegerät und das erfindungsgemäße Verfahren zur Montage des erfindungsgemäßen Kältegeräts zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen, Einheiten und/oder Verfahrensschritten abweichende Anzahl aufweisen.
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Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
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Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Kältegeräts,
- Fig. 2
- eine schematische Teil-Darstellung des erfindungsgemäßen Kältegeräts in einer alternativen Perspektive,
- Fig. 3
- eine schematische Explosionsdarstellung einer Gehäuseeinheit des erfindungsgemäßen Kältegeräts und
- Fig. 4
- ein schematisches Ablaufdiagramm eines erfindungsgemäßen Verfahrens zur Montage des erfindungsgemäßen Kältegeräts.
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Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Kältegeräts 10, insbesondere aus einer für einen Bediener vorderen Perspektive. Vorliegend ist das Kältegerät 10 als Kühlschrank ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass das Kältegerät 10 als Gefrierschrank oder als Kühl-Gefrier-Kombination ausgebildet ist.
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Das Kältegerät 10 weist zumindest einen Korpus 46 auf, welcher insbesondere in Figur 1 zur Verdeutlichung der inneren Struktur des Kältegeräts 10 lediglich schematisch als gestrichelter durchsichtiger Kasten dargestellt ist. Der zumindest eine Korpus 46 bildet ein äußeres Gehäuse des Kältegeräts 10 aus. Das Kältegerät 10 weist zumindest einen Innenbehälter 12 auf. Der zumindest eine Korpus 46 und der zumindest eine Innenbehälter 12 sind separat voneinander ausgebildet. Der zumindest eine Innenbehälter 12 ist in dem zumindest einen Korpus 46 aufgenommen. Das Kältegerät 10 weist zumindest eine Kältegerätetür zu einem Verschließen und/oder einem Öffnen des Kältegeräts 10 auf (nicht dargestellt). Die zumindest eine Kältegerätetür ist schwenkbar, insbesondere mittels zumindest eines Scharnierelements, mit dem zumindest einen Korpus 46 mechanisch verbunden (nicht dargestellt). Der zumindest eine Innenbehälter 12 ist kastenförmig ausgebildet. Der zumindest eine Innenbehälter 12 umfasst eine offene Seite 48. Die zumindest eine Kältegerätetür ist dazu vorgesehen, die offene Seite 48 des zumindest einen Innenbehälters 12 zu verschließen. Der zumindest eine Innenbehälter 12 weist eine Rückwand 26 auf, welche insbesondere der offenen Seite 48 oder der zumindest einen Kältegerätetür in einem geschlossenen Zustand des Kältegeräts 10 gegenüberliegt. Der zumindest eine Innenbehälter 12 umfasst vier Seitenwände, welche sich von einer Ebene, in der die offene Seite 48 liegt, bis zur Ebene, in der die Rückwand 26 liegt, erstreckt. Der zumindest eine Innenbehälter 12 begrenzt zumindest einen Innenraum 14. Der zumindest eine Innenraum 14 ist mittels der Wände des zumindest einen Innenbehälters, insbesondere der vier Seitenwände, der Rückwand 26 und der zumindest einen Kältegerätetür, insbesondere in dem geschlossenen Zustand des Kältegeräts 10, begrenzt. Der zumindest eine Innenbehälter 12 ist zumindest teilweise, vorteilhaft vollständig, aus zumindest einem Kunststoff ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass der zumindest eine Innenbehälter 12 zumindest teilweise, vorteilhaft vollständig, aus zumindest einem Metall oder aus zumindest einem Verbundwerkstoff ausgebildet ist. Die zumindest eine Kältegerätetür und/oder der zumindest eine Korpus 46 weist /weisen zumindest ein Abdichtelement auf (nicht dargestellt). Vorzugsweise ist das zumindest eine Abdichtelement dazu vorgesehen, den durch die zumindest eine Kältegerätetür verschlossenen zumindest einen Innenraum 14 des Kältegeräts 10 gegenüber einem außerhalb des Kältegeräts 10 befindlichen Raum abzudichten. Das Abdichtelement ist dazu vorgesehen, insbesondere in einem geschlossenen Zustand des Kältegeräts 10, eine Leckagerate unterhalb eines für das Kältegerät 10 spezifisch festgelegten Grenzwerts beizubehalten. In einem Zwischenraum zwischen dem zumindest einem Korpus 46 und dem zumindest einen Innenbehälter 12 ist ein thermisch isolierendes Material, beispielsweise thermisch isolierender Schaum, eingebracht (nicht dargestellt).
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Das Kältegerät 10 weist zumindest ein Trennelement 16 auf, welches den zumindest einen Innenraum 14 in einen Aufnahmebereich 18 zur Lagerung von Lagergut und einen Verdampferbereich 20 aufteilt. Der zumindest eine Aufnahmebereich 18 ist dazu vorgesehen, von einem Bediener in den zumindest einen Aufnahmebereich 18 platziertes Lagergut, beispielsweise Lebensmittel, aufzunehmen. Der zumindest eine Aufnahmebereich 18 ist in einem offenen Zustand des Kältegeräts 10 für einen Bediener zugänglich und einsehbar. Der zumindest eine Verdampferbereich 20 ist, insbesondere mittels des zumindest einen Trennelements 16, zu einer Bedienung des Kältegeräts 10 nicht zugänglich und/oder nicht einsehbar. Insbesondere ist ohne Demontage des zumindest einen Trennelements 16 der zumindest eine Verdampferbereich 20 aus dem zumindest einen Innenraum 14 heraus für einen Bediener nicht zugänglich und/oder nicht einsehbar. Das zumindest eine Trennelement 16 ist mit dem zumindest einen Innenbehälter 12 mechanisch verbunden, beispielsweise mittels einer Steckverbindung oder einer Rastverbindung. Das zumindest eine Trennelement 16 ist zumindest teilweise, vorteilhaft vollständig, aus dem gleichen Material wie der zumindest eine Innenbehälter 12 ausgebildet, um insbesondere ein homogenes Erscheinungsbild des zumindest einen Innenraums 14 herzustellen. Das zumindest eine Trennelement 16 weist zumindest einen Ventilationskanal 50 und/oder eine Ventilationsöffnung zur fluidtechnischen Kopplung, insbesondere bezüglich einer Luftzirkulation, des zumindest einen Verdampferbereichs 20 mit dem zumindest einen Aufnahmebereich 18 auf. Das zumindest eine Trennelement 16 verdeckt, insbesondere aus einer Blickrichtung in den zumindest einen Innenraum 14 hinein auf die zumindest eine Rückwand 26 des zumindest einen Innenbehälters 12, die zumindest eine Rückwand 26 des zumindest einen Innenbehälters 12 zumindest teilweise, vorteilhaft zu wenigstens einem Großteil vollständig.
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In Figur 2 ist eine schematische Teil-Darstellung des Kältegeräts 10 dargestellt. In Figur 2 wird der Blick von dem zumindest einen Innenraum 14 des Kältegeräts 10 auf den mittels des zumindest einen Trennelements 16 verdeckten Verdampferbereich 20 gezeigt. Zur besseren Darstellung des Verdampferbereichs 20 ist das zumindest eine Trennelement 16 in Figur 2 durchsichtig dargestellt.
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Das Kältegerät 10 weist zumindest einen Kältemittelkreislauf zur Kühlung des zumindest einen Innenraums 14 des Kältegeräts 10 auf. Der zumindest eine Kältemittelkreislauf umfasst zumindest einen Verdampfer 52 zum Verdampfen eines Kältemittels. Der zumindest eine Kältemittelkreislauf weist zumindest einen Verflüssiger auf, um das Kältemittel zu verflüssigen (nicht dargestellt). Der zumindest eine Kältemittelkreislauf weist zumindest einen Kompressor auf, um insbesondere das Kältemittel zu fördern und zu verdichten (nicht dargestellt).
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Der zumindest eine Verdampfer 52 ist in dem zumindest einem Verdampferbereich 20 angeordnet. Der zumindest eine Verdampferbereich 20 ist mittels des zumindest einen Trennelements 16 von dem zumindest einen Aufnahmebereich 18 zur Lagerung von Lagergut räumlich getrennt. Der zumindest eine Verdampferbereich 20 umfasst einen Raum, welcher zumindest teilweise, vorteilhaft zumindest zu einem Großteil vollständig, mittels der zumindest einen Rückwand 26 des Innenbehälters 12 und dem zumindest einen Trennelement 16 begrenzt ist.
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Das Kältegerät 10 weist zumindest ein Luftförderelement, beispielsweise einen Lüfter und/oder einen Ventilator und/oder ein Gebläse, auf (nicht dargestellt). Das zumindest eine Luftförderelement ist in dem zumindest einen Verdampferbereich 20, insbesondere an dem zumindest einen Trennelement 16, angeordnet, um die mittels des zumindest einen Verdampfers 52 gekühlte Luft in den Aufnahmebereich 18 und/oder die Luft aus dem Aufnahmebereich 18 in den Verdampferbereich 20, insbesondere mittels des zumindest einen Ventilationskanals 50 und/oder der zumindest einen Ventilationsöffnung, zu fördern.
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Das zumindest eine Trennelement 16 ist in zumindest einem Betriebszustand des Kältegeräts 10 dazu vorgesehen, einen Fluidaustausch zu begrenzen und dadurch einen Temperaturunterschied von zumindest 5°C, vorteilhaft zumindest 7,5°C, besonders vorteilhaft von zumindest 10°C, bevorzugt zumindest 12,5°C und besonders bevorzugt zumindest 15°C zwischen dem zumindest einen Verdampferbereich 20 und dem zumindest einen Aufnahmebereich 18 zu ermöglichen. Insbesondere ist in dem zumindest einen Betriebszustand des Kältegeräts 10 die Temperatur in dem zumindest einen Verdampferbereich 20 geringer als in dem zumindest einen Aufnahmebereich 18.
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Das Kältegerät 10 weist zumindest einen Drucksensor 22 zur Erfassung eines Drucks des zumindest einen Innenraums 14 auf (vgl. Figur 3). Der zumindest eine Drucksensor 22 ist dazu vorgesehen, einen absoluten Luftdruck oder eine dem Luftdruck entsprechende Messgröße innerhalb des zumindest einen Innenraums des Kältegeräts 10 zu erfassen. Der zumindest eine Drucksensor 22 ist als digitaler Drucksensor ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass der zumindest eine Drucksensor 22 als analoger Drucksensor ausgebildet ist. Der zumindest eine Drucksensor 22 ist vorliegend als MEMS-basierter barometrischer Drucksensor ausgebildet. Alternativ wäre denkbar, dass der zumindest eine Drucksensor 22 als piezoresistiver Drucksensor oder als kapazitiver Drucksensor oder als ResonanzDrucksensor oder als optischer Drucksensor oder als keramischer Drucksensor ausgebildet ist. Der zumindest eine Drucksensor 22 ist dazu vorgesehen, den Druck mit einer Abtastrate von zumindest 20 Hz zu erfassen. Der zumindest eine Drucksensor 22 ist in dem Verdampferbereich 20 angeordnet.
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Das Kältegerät 10 umfasst zumindest eine Steuerplatine 36 zur Steuerung zumindest eines Umgebungsparameters des Aufnahmebereichs 18 (vgl. Figur 3). Der zumindest eine Drucksensor 22 ist auf der zumindest einen Steuerplatine 36 angeordnet (vgl. Figur 3). Vorliegend ist die Steuerplatine 36 als eine Wärme-Austausch-Einheit ausgebildet, um eine Temperatur in dem Aufnahmebereich 18 mittels des Kältemittelkreislaufs und/oder mittels des zumindest einen Luftfördermittels zu steuern, insbesondere zu regeln. Zusätzlich kann der zumindest eine Umgebungsparameter des Aufnahmebereichs 18 eine Lichtintensität eines Leuchtmittels des Kältegeräts 10 umfassen.
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Das Kältegerät 10 weist zumindest eine Auswerteeinheit 54 auf (vgl. Figur 3). Die zumindest eine Auswerteeinheit 54 ist dazu vorgesehen, den mittels des zumindest einen Drucksensors 22 erfassten Druck auszuwerten, um beispielsweise ein Öffnen und/oder ein Schließen der zumindest einen Kältegerätetür durch einen Bediener und/oder einen Türspalt in Abhängigkeit des erfassten Drucks zu ermitteln. Das Kältegerät 10 weist eine Türöffnungseinheit zur automatischen Öffnung der Kältegerätetür auf (nicht dargestellt). Die zumindest eine Auswerteeinheit 54 ist dazu vorgesehen, einen Türöffnungswunsch zur automatischen Türöffnung mittels der Türöffnungseinheit in Abhängigkeit des erfassten Drucks zu ermitteln. Die zumindest eine Auswerteeinheit 54 ist auf der zumindest einen Steuerplatine 36 angeordnet (vgl. Figur 3). Der zumindest eine Drucksensor 22 und die zumindest eine Auswerteeinheit 54 sind signaltechnisch mittels der zumindest einen Steuerplatine 36 miteinander verbunden, um insbesondere einen Datenaustausch bereitzustellen. Die zumindest eine Steuerplatine 36 ist vorliegend zumindest für den Verschmutzungsgrad 3, insbesondere gemäß Norm DIN EN 60664-1 VDE 0110-1, geeignet.
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Das Kältegerät 10 weist zumindest eine Gehäuseeinheit 24 auf (vgl. Figur 3). Der zumindest eine Drucksensor 22 ist innerhalb der zumindest einen Gehäuseeinheit 24 angeordnet. Die zumindest eine Steuerplatine 36 ist innerhalb der zumindest einen Gehäuseeinheit 24 angeordnet. Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 ist dazu vorgesehen, die zumindest eine Steuerplatine 36, insbesondere den zumindest einen Drucksensor 22, aufzunehmen. Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 ist innerhalb des zumindest einen Verdampferbereichs 20 angeordnet (vgl. Figur 2). Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 ist zumindest im Wesentlichen quaderförmig ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 zumindest im Wesentlichen zylinderförmig oder kegelförmig oder pyramidenförmig oder kugelförmig oder dergleichen ausgebildet ist. Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 ist zumindest teilweise, vorteilhaft zumindest zu einem Großteil, bevorzugt vollständig, aus einem 5VA klassifizierten Material ausgebildet.
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Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 ist an der dem zumindest einen Trennelement 16 gegenüberliegenden Rückwand 26 des zumindest einen Innenbehälters 12 des Kühlgeräts 10 angeordnet (vgl. Figur 2). Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 ist bezüglich einer Einbau-Höhenlage zumindest teilweise, vorteilhaft zumindest zu einem Großteil vollständig, bevorzugt vollständig, oberhalb des zumindest einen Verdampfers 52 an der zumindest einen Rückwand 26 angeordnet.
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Die zumindest eine Rückwand 26 des Innenbehälters 12 weist eine Ausnehmung 28, insbesondere eine Durchgangsöffnung auf, in welcher die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 zumindest teilweise angeordnet ist, insbesondere in Figur 2 mittels eines gestrichelten Rechtecks dargestellt. Die Ausnehmung 28 der Rückwand 26 des zumindest einen Innenbehälters 12 kann während eines Herstellungsprozesses des zumindest einen Innenbehälters 12 direkt erzeugt werden, beispielsweise innerhalb eines Spritzguss-Prozesses, oder nachträglich beispielsweise mittels eines Stanzprozesses oder Sägeprozesses. Insbesondere ist die Ausnehmung 28 der Rückwand 26 bezüglich einer Einbau-Höhenlage zumindest teilweise, vorteilhaft zumindest zu einem Großteil vollständig, bevorzugt vollständig, oberhalb des Verdampfers 52 angeordnet. Die Ausnehmung 28 der Rückwand 26 weist vorliegend eine zumindest im Wesentlichen rechteckige Form auf. Alternativ ist denkbar, dass die Ausnehmung 28 der Rückwand 26 eine kreisrunde oder quadratische oder elliptische Form aufweist. Vorliegend weist die Ausnehmung 28 der Rückwand 26 eine Fläche bezüglich einer Haupterstreckungsebene der Rückwand 26 von vorliegend 45 cm2 auf. Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 ragt vorliegend in einem montierten Zustand zumindest teilweise in den zumindest einen Innenraum 14 und zumindest teilweise in den Zwischenraum zwischen dem Innenbehälter 12 und den Korpus 46 hinein. Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 ist dazu vorgesehen, insbesondere während eines Montageprozesses des Kältegeräts 10, von einer dem Innenraum 14 abgewandten Seite der Rückwand 26 des Innenbehälters 12 zumindest teilweise in die Ausnehmung 28 geführt zu werden. Ein von der zumindest einen Gehäuseeinheit 24 eingeschlossenes Volumen erweitert und/oder ergänzt den Verdampferbereich 20.
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Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 weist zumindest ein Grundelement 56 auf (vgl. Figur 3). Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24, insbesondere das zumindest eine Grundelement 56, weist vorzugsweise eine maximale Längserstreckung in einem Bereich zwischen 100 mm und 125 mm auf. Das zumindest eine Grundelement 56 weist eine Ausnehmung 58, insbesondere eine Durchgangsöffnung, auf. Die Ausnehmung 58 des zumindest einen Grundelements 56 der zumindest einen Gehäuseeinheit 24 weist vorliegend eine Fläche bezüglich einer Haupterstreckungsebene des zumindest einen Grundelements 56 auf, welche kleiner als die Fläche der Ausnehmung 28 der Rückwand 26 des zumindest einen Innenbehälters 12 ist. Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24, insbesondere das zumindest eine Grundelement 56, weist ein Umrandungselement 60 auf (vgl. Figur 3). Das Umrandungselement 60 umrandet die Ausnehmung 58 des Grundelements 56 zumindest teilweise, vorteilhaft zumindest zu einem Großteil vollständig, bevorzugt vollständig. Das Umrandungselement 60, insbesondere eine Außenkontur des Umrandungselements 60, ist in einem montierten Zustand des Kältegeräts 10, insbesondere formschlüssig, an der Ausnehmung 28 der Rückwand 26, insbesondere einer Kontur der Ausnehmung 28 der Rückwand, angeordnet. Das Umrandungselement 60 ragt vorliegend zumindest teilweise, insbesondere in dem montierten Zustand des Kältegeräts 10, zumindest um 30 mm aus der Ausnehmung 28 der Rückwand 26 in Richtung des zumindest einen Innenraums 14 heraus.
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Eine maximale Längserstreckung des zumindest einen Grundelements 56 ist um zumindest 5% und/oder maximal 100% größer ausgebildet als eine, insbesondere dazu parallele, Öffnungsweite der Ausnehmung 28 der Rückwand 26 des zumindest einen Innenbehälters 12 (vgl. Figur 2). Vorliegend weist das zumindest eine Grundelement 56 eine maximale Längserstreckung auf, welche zumindest 30% größer ist als die, insbesondere dazu parallele, Öffnungsweite der Ausnehmung 28 der Rückwand 26. Eine der Rückwand 26 zugewandte Seite des Grundelements 56 liegt zumindest teilweise, vorteilhaft zumindest zu einem Großteil vollständig, bevorzugt vollständig, an der dem zumindest einen Innenraum 14 abgewandten Seite der Rückwand 26 an.
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Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 weist zumindest ein Abdichtelement 30 zur Abdichtung der Ausnehmung 28 der Rückwand 26 des zumindest einen Innenbehälters 12 auf (vgl. Figur 3). Vorliegend ist das zumindest eine Abdichtelement 30 als Zweikomponenten-Dichtung ausgebildet. Vorliegend ist das zumindest eine Abdichtelement 30 zwischen dem Grundelement 56 und der Rückwand 26, insbesondere der dem Innenraum 14 abgewandten Seite der Rückwand 26, angeordnet. Alternativ ist denkbar, dass das zumindest eine Abdichtelement 30 zwischen der Ausnehmung 28 der Rückwand 26, insbesondere der Kontur der Ausnehmung 28, und der Gehäuseeinheit 24, insbesondere dem Umrandungselement 60, angeordnet ist. Das zumindest eine Abdichtelement 30 weist eine selbstklebende Wirkung auf. Das zumindest eine Abdichtelement 30 ist dazu vorgesehen, die Ausnehmung 28 der Rückwand 26 des zumindest einen Innenbehälters 12 abzudichten und die zumindest eine Gehäuseeinheit 24, insbesondere mittels der selbstklebenden Wirkung des Abdichtelements 30, an der Rückwand 26 zu befestigen.
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Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 weist zumindest ein abnehmbares Abdeckungselement 32 auf (vgl. Figur 3). Das zumindest eine Abdeckungselement 32 umfasst zumindest ein Druckübertragungselement 34, insbesondere zu einer Druck-Anbindung des zumindest einen Drucksensors 22 an den zumindest einen Innenraum 14. Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24, insbesondere das Umrandungselement 60, und das zumindest eine Abdeckungselement 32 weisen korrespondierende Rastelemente oder Steckelemente auf, um insbesondere das zumindest eine Abdeckungselement 32 mit der Gehäuseeinheit 24 mechanisch zu verbinden. Das zumindest eine Abdeckungselement 32 ist, insbesondere in einem montierten Zustand des Kältegeräts 10, zumindest teilweise, bevorzugt vollständig, innerhalb des, insbesondere Innenraum 14seitigen, Verdampferbereichs 20 angeordnet. Denkbar ist, dass das zumindest eine Abdeckungselement 32 zumindest teilweise aus einem elastischen Material ausgebildet ist. Das zumindest eine Druckübertragungselement 34 ist als eine Durchgangsöffnung, insbesondere ein Kabelkanal, ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass das zumindest eine Druckübertragungselement 34 als eine Membran ausgebildet ist. Ferner ist alternativ denkbar, dass das zumindest eine Druckübertragungselement 34 mittels einer elastischen Wandung des zumindest einen Abdeckungselements 32 ausgebildet ist, welche insbesondere als Membran zur Druckübertragung fungiert. Das zumindest eine Druckübertragungselement 34 kann ein Schaumstoffteil umfassen, welches innerhalb der Durchgangsöffnung angeordnet ist, um insbesondere ein Risiko eines Feuchteeintrags in die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 vorteilhaft gering zu halten.
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Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 ist derart in dem Verdampferbereich 20, insbesondere an der zumindest einen Rückwand 26 des zumindest einen Innenbehälters 12, angeordnet, dass das zumindest eine Druckübertragungselement 34 eine lichte Weite von zumindest 5 mm aufweist (vgl. Figur 2). Vorliegend weist das zumindest eine Druckübertragungselement 34 eine lichte Weite von zumindest 25 mm auf.
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Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 umfasst zumindest ein schwenkbares Aufnahmeelement 38 zur Aufnahme des zumindest einen Drucksensors 22 (vgl. Figur 3). Das zumindest eine Aufnahmeelement 38 ist dazu vorgesehen, die zumindest eine Steuerplatine 36 aufzunehmen. Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 umfasst zumindest ein weiteres schwenkbares Aufnahmeelement 62 (vgl. Figur 3). Das zumindest eine Aufnahmeelement 38 und das zumindest eine weitere Aufnahmeelement 62 ist dazu vorgesehen, jeweils eine Seitenkante der zumindest einen Steuerplatine 36 aufzunehmen. Das zumindest eine Aufnahmeelement 38 ist an dem zumindest einen Grundelement 56, insbesondere innerhalb der Ausnehmung 58 des zumindest einen Grundelements 56, schwenkbar angeordnet. Das zumindest eine Aufnahmeelement 38 ist zu dem zumindest einen Grundelement 56, insbesondere zerstörungsfrei, abnehmbar ausgebildet. Das zumindest eine weitere Aufnahmeelement 62 ist an dem zumindest einen Grundelement 62, insbesondere innerhalb der Ausnehmung 58 des zumindest einen Grundelements 56, schwenkbar angeordnet. Das zumindest eine weitere Aufnahmeelement 62 ist zu dem zumindest einen Grundelement 56, insbesondere zerstörungsfrei, abnehmbar ausgebildet. Die zumindest eine Steuerplatine 36 ist innerhalb der Ausnehmung 58 des Grundelements 56 angeordnet, wobei die Steuerplatine 36 mittels des zumindest einen Aufnahmeelements 38 und des zumindest einen weiteren Aufnahmeelements 62 gehalten wird. Vorliegend ist das zumindest eine Aufnahmeelement 38 und/oder das zumindest eine weitere Aufnahmeelement 62 aus einem Material ausgebildet, welches die Prüfung GWEPT 750, insbesondere gemäß einer der Normen UL 746A, IEC 60695-2-11 oder vergleichbarer Normen, erfüllt.
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Das zumindest eine Aufnahmeelement 38 umfasst zumindest eine Anschlussleiste 40 zum elektrischen Anschluss des zumindest einen Drucksensors 22 (vgl. Figur 3). Die zumindest eine Anschlussleiste 40 ist dazu vorgesehen, die zumindest eine Steuerplatine 36, insbesondere Verbindungskontakte 64 der zumindest einen Steuerplatine 36, elektrisch zu kontaktieren. Das zumindest eine weitere Aufnahmeelement 62 weist eine weitere Anschlussleiste auf (nicht dargestellt). Die zumindest eine weitere Anschlussleiste ist dazu vorgesehen, die zumindest eine Steuerplatine 36, insbesondere weitere Verbindungskontakte der zumindest einen Steuerplatine 36, elektrisch zu kontaktieren.
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Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 weist zumindest ein Klappenelement 66 (vgl. Figur 3) auf, um insbesondere die Ausnehmung 58 des Grundelements 56 zu einer der Rückwand 26 abgewandten Seite des Grundelements 56 abzudecken. Das zumindest eine Klappenelement 66 ist derartig ausgebildet, dass eine der Rückwand 26 abgewandte Seitenfläche des zumindest einen Grundelements 56, insbesondere parallel zu der Haupterstreckungsebene des Grundelements 56, zumindest zu einem Großteil vollständig, vorteilhaft vollständig bedeckt ist. Das zumindest eine Klappenelement 66 ist vorliegend schwenkbar und/oder, insbesondere zerstörungsfrei, abnehmbar mit dem Grundelement 56 mechanisch verbunden. Das zumindest eine Klappenelement 66 und das zumindest eine Grundelement 56 weisen korrespondierende Rastelemente auf. Das zumindest eine Klappenelement 66 weist zumindest eine Kabelführungsöffnung auf (nicht dargestellt).
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In Figur 4 ist ein schematisches Ablaufdiagramm eines Verfahrens 42 zur Montage des Kältegeräts 10 dargestellt. In zumindest einem Verfahrensschritt 44 des Verfahrens 42 wird der zumindest eine Drucksensor 22 in dem Verdampferbereich 20 angeordnet.
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In einem weiteren Verfahrensschritt 68 des Verfahrens 42, insbesondere zeitlich vor einem Einsetzen des zumindest einen Innenbehälters 12 in den zumindest einen Korpus 46, wird die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 zumindest teilweise in der Ausnehmung 28 der Rückwand 26 des zumindest einen Innenbehälters 12 angeordnet. Die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 wird in dem weiteren Verfahrensschritt 68 von einer dem zumindest einen Innenraum 14 abgewandten Seite der Rückwand 26 zumindest teilweise in die zumindest eine Ausnehmung 28 der Rückwand 26 geführt. Vorliegend wird in dem weiteren Verfahrensschritt 68 lediglich das zumindest eine Umrandungselement 60 der Gehäuseeinheit 24 durch die Ausnehmung 28 der Rückwand 26 geführt.
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In einem weiteren zusätzlichen Verfahrensschritt 70 des Verfahrens 42 wird der zumindest eine Drucksensor 22 auf der zumindest einen Steuerplatine 36 angeordnet. In dem zumindest einen Verfahrensschritt 44, insbesondere zeitlich nach dem Einsetzen des zumindest einen Innenbehälters 12 in den zumindest einen Korpus 46 sowie einem Einbringen eines thermisch isolierenden Materials in den Zwischenraum, wird die zumindest eine Steuerplatine 36, insbesondere zusammen mit dem zumindest einen Drucksensor 22, innerhalb der zumindest einen Gehäuseeinheit 24 angeordnet, und insbesondere elektrisch kontaktiert, wobei die zumindest eine Gehäuseeinheit 24 in einem montierten Zustand des Kältegeräts 10 in dem Verdampferbereich 20 angeordnet ist.
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Von mehrfach vorhandenen Objekten ist in den Figuren jeweils lediglich eines mit einem Bezugszeichen versehen.
Bezugszeichen
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- 10
- Kältegerät
- 12
- Innenbehälter
- 14
- Innenraum
- 16
- Trennelement
- 18
- Aufnahmebereich
- 20
- Verdampferbereich
- 22
- Drucksensor
- 24
- Gehäuseeinheit
- 26
- Rückwand
- 28
- Ausnehmung
- 30
- Abdichtelement
- 32
- Abdeckungselement
- 34
- Druckübertragungselement
- 36
- Steuerplatine
- 38
- Aufnahmeelement
- 40
- Anschlussleiste
- 42
- Verfahren
- 44
- Verfahrensschritt
- 46
- Korpus
- 48
- Offene Seite
- 50
- Ventilationskanal
- 52
- Verdampfer
- 54
- Auswerteeinheit
- 56
- Grundelement
- 58
- Ausnehmung
- 60
- Umrandungselement
- 62
- Weiteres Aufnahmeelement
- 64
- Verbindungskontakt
- 66
- Klappenelement
- 68
- Weiterer Verfahrensschritt
- 70
- Weiterer Zusätzlicher Verfahrensschritt