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Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein spurgeführte Fahrzeuge und insbesondere Schienenfahrzeuge. Im Einzelnen betrifft die Erfindung Kupplungsanordnungen für spurgeführte Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge, welche automatische Zugkupplungen enthalten.
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Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft diese eine automatische Mittelpufferkupplung, insbesondere für einen Güterwagen eines Schienenfahrzeugs, wobei die automatische Mittelpufferkupplung eine Elektrokontaktkupplung aufweist.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung betrifft diese eine Elektrokontaktkupplung für eine automatische Mittelpufferkupplung, insbesondere für einen Güterwagen eines Schienenfahrzeugs.
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Eine Elektrokontaktkupplung gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1 ist - zumindest dem Prinzip nach - beispielsweise aus der
DE 10 2022 131 836 A1 bekannt.
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Dieser Stand der Technik betrifft im Einzelnen eine Elektrokontaktkupplung für eine automatische Mittelpufferkupplung eines Schienenfahrzeugs, wobei die Elektrokontaktkupplung ein Gehäuse mit mindestens einem Elektrokontaktträger aufweist, welcher Kontaktterminals für elektrische Verbindungen aufweist. Das Gehäuse ist relativ zu einem Kupplungskopf der Mittelpufferkupplung zwischen einer ersten Position, in welcher sich die Elektrokontaktkupplung in ihrer kuppelbereiten Ruheposition befindet, und einer zweiten Position, in welcher sich die Elektrokontaktkupplung in ihrer gekuppelten Position befindet, in Kupplungsrichtung längsverschiebbar.
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Die aus der
DE 10 2022 131 836 A1 bekannte Elektrokontaktkupplung weist ferner eine Klappe oder Abdeckung auf, welche schwenkbar an dem Gehäuse der Elektrokontaktkupplung angelenkt oder gelagert und ausgebildet ist, in der ersten Position des Gehäuses eine Stirnfläche des Gehäuses mit den Kontaktterminals abzudecken. Die Klappe oder Abdeckung der Elektrokontaktkupplung ist ferner derart ausgebildet, dass diese beim Übergang des Gehäuses von der ersten Position zur zweiten Position aufschwenkt und so die Stirnfläche des Gehäuses mit den Kontaktterminals freigibt.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die insbesondere aus der
DE 10 2022 131 836 A1 bekannte Elektrokontaktkupplung dahingehend zu optimieren, dass auch bei rauen Wetterbedingungen die Funktionssicherheit der Elektrokontaktkupplung über eine möglichst lange Zeitperiode ohne Wartungen sichergestellt ist.
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Insbesondere besteht ein Bedarf dahingehend, eine verbesserte Dichtigkeit zwischen der Abdeckung oder Klappe der Elektrokontaktkupplung und der Stirnfläche des Gehäuses bereitzustellen, wobei die Dichtigkeit auch bei insbesondere verschleißbedingten und/oder toleranzbedingten Lagerungenauigkeiten der Lagerung der Abdeckung oder Klappe und/oder bei ungleichmäßigem An- und Abtrieb der Abdeckung oder Klappe sichergestellt ist.
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Diese Aufgabe wird insbesondere durch den Gegenstand des unabhängigen Patentanspruchs 1 gelöst, wobei vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung in den abhängigen Patentansprüchen angegeben sind.
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Demgemäß betrifft die Erfindung insbesondere eine Elektrokontaktkupplung für eine automatische Mittelpufferkupplung eines spurgeführten Fahrzeugs, insbesondere Schienenfahrzeugs, wobei die Elektrokontaktkupplung ein Gehäuse mit mindestens einem Elektrokontaktträger und Kontaktterminals für elektrische Verbindungen aufweist.
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Wie auch bei der aus der
DE 10 2022 131 836 A1 bekannten Elektrokontaktkupplung ist bei der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung vorgesehen, dass das Gehäuse der Elektrokontaktkupplung relativ zu einem Kupplungskopf der Mittelpufferkupplung zwischen einer ersten Position, in welcher sich die Elektrokontaktkupplung in ihrer kuppelbereiten Ruheposition befindet, und einer zweiten Position, in welcher sich die Elektrokontaktkupplung in ihrer gekuppelten Position befindet, in Kupplungsrichtung längsverschiebbar ist.
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Auch weist die erfindungsgemäße Elektrokontaktkupplung - wie die aus der
DE 10 2022 131 836 A1 bekannten Elektrokontaktkupplung - eine Abdeckung oder Klappe auf, welche schwenkbar an dem Gehäuse der Elektrokontaktkupplung angelenkt und/oder gelagert und ausgebildet ist, in der ersten Position des Gehäuses eine Stirnfläche des Gehäuses mit den Kontaktterminals abzudecken. Die Abdeckung oder Klappe der Elektrokontaktkupplung ist ferner derart ausgebildet, dass diese beim Übergang des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung von der ersten Position zur zweiten Position aufschwenkt und so die Stirnfläche des Gehäuses mit den Kontaktterminals freigibt.
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Um zu erreichen, dass selbst bei (auch geringfügigen), insbesondere verschleißbedingten und/oder toleranzbedingten Lagerungenauigkeiten sowie bei ungleichmäßigem An- und Abtrieb der Abdeckung oder Klappe eine genaue Positionierung der Abdeckung oder Klappe an der Stirnfläche des Gehäuses in der ersten Position des Gehäuses realisierbar ist, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Abdeckung oder Klappe ein Zwangsführungssystem zugeordnet ist, welches ausgebildet ist, beim Überführen der Abdeckung oder Klappe in ihre die Stirnfläche des Gehäuses abdeckende Stellung die Abdeckung oder Klappe zwangszuführen und diese spielfrei in ihrer die Stirnfläche des Gehäuses abdeckenden Stellung zu fixieren.
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Insbesondere ist dabei die Abdeckung oder Klappe bewegbar und insbesondere verschwenkbar relativ zu dem Gehäuse gelagert, wobei das Zwangsführungssystem ausgebildet ist, beim Überführen der Abdeckung oder Klappe in ihre die Stirnfläche des Gehäuses abdeckende Stellung insbesondere toleranzbedingte Lagerungenauigkeiten und/oder einen ungleichmäßigen An- und Abtrieb der Klappe oder Abdeckung beim Überführen der Abdeckung oder Klappe in ihre die Stirnfläche des Gehäuses abdeckende Stellung auszugleichen.
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Die mit der erfindungsgemäßen Lösung erzielbaren Vorteile liegen auf der Hand:
Durch das Vorsehen eines entsprechenden Zwangsführungssystems, mit welchem sichergestellt ist, dass selbst bei toleranzbedingten oder verschleißbedingten Lagerungenauigkeiten zumindest in der ersten Position des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung diese spielfrei in ihrer die Stirnfläche des Gehäuses abdeckenden Stellung fixiert wird, ist auch bei längeren Einsatzzeiten der Elektrokontaktkupplung eine stets optimierte Dichtigkeit zwischen der Abdeckung oder Klappe und der Stirnfläche des Gehäuses in der ersten Position des Gehäuses sichergestellt.
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Zur Realisierung des der Abdeckung oder Klappe zugeordneten Zwangsführungssystems kommen verschiedene Möglichkeiten in Frage. Gemäß einer leicht zu realisierenden aber dennoch effektiven Ausführungsvariante des Zwangsführungssystems erfolgt eine entsprechende Zwangsführung der Abdeckung oder Klappe aufgrund einer speziellen geometrischen Auslegung der Lagerstellen der Abdeckung oder Klappe, über welche die Abdeckung oder Klappe bewegbar und insbesondere verschwenkbar an dem Gehäuse der Elektrokontaktkupplung gelagert ist. Dadurch wird beim Überführen des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung in die erste Position die Abdeckung oder Klappe verzwängt, infolgedessen eine spielfreie Fixierung der Abdeckung oder Klappe in ihrer die Stirnfläche des Gehäuses abdeckenden Stellung realisiert ist.
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Im Einzelnen ist die Lagerung der Abdeckung oder Klappe an dem Gehäuse der Elektrokontaktkupplung derart gewählt, dass beim Überführen des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung in die erste Position die Abdeckung oder Klappe um eine vorab festgelegte oder festlegbare Wegstrecke senkrecht zur Kupplungsrichtung, insbesondere in vertikaler Richtung, relativ zu dem Gehäuse der Elektrokontaktkupplung und/oder einem Führungssystem der Elektrokontaktkupplung versetzt wird, infolgedessen beim Überführen des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung in die erste Position die Abdeckung oder Klappe in eine Zwangsposition gedrückt wird. In dieser Zwangsposition liegt die Abdeckung oder Klappe in einem spielfreien fixierten Zustand vor, so dass eine insbesondere wasser- und staubdichte Abdichtung der Stirnfläche des Gehäuses ermöglicht wird.
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Im Einzelnen ist gemäß Realisierungen der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung vorgesehen, dass die Elektrokontaktkupplung ein Führungssystem mit mindestens einer und vorzugsweise mit zwei parallel zueinander und sich in Kupplungsrichtung erstreckenden, insbesondere seitlichen Führungsstangen aufweist, mit welchen eine Bewegung des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung beim Längsverschieben des Gehäuses relativ zu dem Kupplungskopf der Mittelpufferkupplung geführt wird oder führbar ist.
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Dabei ist das Führungssystem mit den vorzugsweise zwei parallel zueinander und sich in Kupplungsrichtung erstreckenden, insbesondere seitlichen Führungsstangen ausgebildet, das Gehäuse in Längsrichtung der Führungsstangen zu führen und beim Überführen des Gehäuses in die erste Position derart eine senkrecht zur Längsrichtung der Führungsstangen wirkende Kraftkomponente auf das Gehäuse auszuüben, dass beim Überführen der Abdeckung oder Klappe in ihre die Stirnfläche des Gehäuses abdeckende Stellung die Abdeckung oder Klappe in die die Stirnfläche des Gehäuses abdeckende Stellung zwangsgeführt und dort (spielfrei) zwangsfixiert wird.
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Beim Längsverschieben des Gehäuses relativ zu dem Kupplungskopf der Mittelpufferkupplung gleitet das Gehäuse auf der mindestens einen Führungsstange gleitet.
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Durch diese Zwangsführung und Zwangsfixierung der Abdeckung oder Klappe beim Überführen des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung in die erste Position und somit beim Überführen der Abdeckung oder Klappe in ihre die Stirnfläche des Gehäuses abdeckende Stellung werden etwaige verschleißbedingte und/oder toleranzbedingte Lagerungenauigkeiten ausgeglichen.
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Gemäß einer Realisierung der zuletzt genannten Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung ist vorgesehen, dass das Gehäuse mindestens ein Lineargleitlager, insbesondere in Gestalt einer Gleit- oder Führungsbuchse, aufweist, mit welchem eine Bewegung des Gehäuses beim Längsverschieben des Gehäuses relativ zu dem Kupplungskopf (2) der Mittelpufferkupplung und relativ zu der mindestens einen Führungsstange (21) geführt wird oder führbar ist.
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Hierbei bietet es sich an, dass die mindestens eine Führungsstange einen insbesondere radial vorstehenden Bereich aufweist, der beim Überführen des Gehäuses in die erste Position mit dem mindestens einen Lineargleitlager derart wechselwirkt, dass die senkrecht zur Längsrichtung der mindestens einen Führungsstange wirkende Kraftkomponente generiert wird.
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Alternativ oder zusätzlich ist es denkbar, dass das Gehäuse ein vorderes, der Abdeckung oder Klappe zugewandtes Lineargleitlager, insbesondere in Gestalt einer Gleit- oder Führungshülse, und ein hinteres, der Abdeckung oder Klappe abgewandtes Lineargleitlager, insbesondere in Gestalt einer Gleit- oder Führungshülse, aufweist. Dabei wird beim Längsverschieben des Gehäuses relativ zu dem Kupplungskopf der Mittelpufferkupplung und relativ zu der mindestens einen Führungsstange mit Hilfe des vorderen und hinteren Lineargleitlagers eine Bewegung des Gehäuses geführt.
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Vorzugsweise bilden dabei das vordere und hintere Lineargleitlager für das Gehäuse bei dessen Bewegung beim Längsverschieben des Gehäuses relativ zu dem Kupplungskopf der Mittelpufferkupplung eine Gleitführung mit einem vorab festgelegten und/oder festlegbaren Spiel von vorzugsweise ±1 mm.
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Das vorab festgelegte und/oder festlegbare Spiel der von dem vorderen und hinteren Lineargleitlager gebildeten Gleitführung ist insbesondere derart gewählt, dass in der zweiten Position des Gehäuses Relativbewegungen des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung zu einem Gehäuse einer mit der Elektrokontaktkupplung gekuppelten Gegen-Elektrokontaktkupplung ausgeglichen werden.
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Mit anderen Worten, die von dem vorderen und hinteren Lineargleitlager gebildete Gleitführung erlaubt eine schwimmende Lagerung für das Gehäuse.
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Allgemein ausgedrückt ist gemäß Realisierungen der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung vorgesehen, dass wobei zumindest das vordere Lineargleitlager und vorzugsweise sowohl das vordere Lineargleitlager als auch das hintere Lineargleitlager jeweils derart einen zur Translation weiteren Freiheitsgrad aufweist/aufweisen, dass beim Überführen des Gehäuses in die erste Position eine Kippbewegung des Gehäuses um eine senkrecht zur Längsrichtung der mindestens einen Führungsstange verlaufende Kippachse erzwungen wird.
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Diese Kippbewegung kann zur Zwangsführung und Zwangsfixierung der Abdeckung oder Klappe bei deren Überführung in ihre die Stirnfläche des Gehäuses abdeckende Stellung verwendet werden.
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Im Hinblick auf das Führungssystem der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung ist bei Realisierungen der vorliegenden Erfindung vorgesehen, dass die vorzugsweise zwei insbesondere seitlichen Führungsstangen des Führungssystems vorzugsweise jeweils als eine Federführungsstange ausgeführt sind, bei welcher eine Druckfeder von einem Federmechanismus von einem Endbereich der entsprechenden Führungsstange aufgenommen und zwischen einem an dem Gehäuse der Elektrokontaktkupplung ausgebildeten Anschlag und einem an dem Ende der Führungsstange befestigten Druckteller eingespannt ist.
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In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil, dass der an dem Ende der Führungsstange befestigte Druckteller insbesondere Teil einer Verdrehsicherung ist.
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Ebenfalls bietet es sich an, dass der Druckfeder des Federmechanismus ein Faltenbalg zugeordnet ist, in welchem die Druckfeder des Federmechanismus zumindest teil- oder bereichsweise aufgenommen ist.
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Alternativ oder zusätzlich ist bei Ausführungsvarianten der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung vorgesehen, dass die vorzugsweise zwei insbesondere seitlichen Führungsstangen des Führungssystems jeweils zumindest teil- oder bereichsweise seitlich neben dem Gehäuse der Elektrokontaktkupplung verlaufen, und zwar vorzugsweise jeweils zumindest im Wesentlichen in einem horizontal von einer Mittenlängsachse des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung beabstandeten Bereich.
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Gemäß Realisierungen der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung weist das Führungssystem mindestens einen Träger auf, mit dem die vorzugsweise zwei insbesondere seitlichen Führungsstangen des Führungssystems zusammen mit dem relativ zu den vorzugsweise zwei insbesondere seitlichen Führungsstangen verschiebbaren Gehäuse vorzugsweise oberhalb des Kupplungskopfs der Mittelpufferkupplung mit dem Kupplungskopf der Mittelpufferkupplung verbunden oder verbindbar sind.
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Insbesondere bietet es sich in diesem Zusammenhang an, dass der Träger mindestens zweiteilig ausgeführt ist und jeweils zumindest teil- oder bereichsweise seitlich des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung angeordnete Trägerbereiche aufweist.
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Alternativ oder zusätzlich hierzu ist es von Vorteil, dass die vorzugsweise zwei insbesondere seitlichen Führungsstangen des Führungssystems jeweils durch einen in dem Träger ausgebildeten Durchgang bzw. jeweils durch einen in einem Trägerbereich des Trägers ausgebildeten Durchgang verlaufen und dort mit dem Träger bzw. mit dem entsprechenden Trägerbereich des Trägers vorzugsweise lösbar fixiert sind.
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Als An- bzw. Abtrieb zum Bewegen der Abdeckung oder Klappe in ihre die Stirnfläche des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung abdeckende Stellung (und umgekehrt) und zum Synchronisieren dieser Bewegung mit der Bewegung des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung kommt gemäß bevorzugten Realisierungen der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung ein Verschwenkmechanismus zum Einsatz. Dabei bietet es sich an, dass der Abdeckung oder Klappe ein insbesondere zumindest teilweise geschlossener Kurvenscheibenmechanismus des Verschwenkmechanismus zugeordnet ist, um eine Längsbewegung des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung relativ zu den vorzugsweise zwei Führungsstangen des Führungssystems abzugreifen, und um die abgegriffene Bewegung zum Verschwenken der Abdeckung oder Klappe relativ zu dem Gehäuse zu verwenden.
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Gemäß Realisierungen dieses Aspekts ist vorgesehen, dass der insbesondere zumindest teilweise geschlossene Kurvenscheibenmechanismus des Verschwenkmechanismus eine Führungsnut und ein zumindest teil- oder bereichsweise in der Führungsnut aufgenommenes Abgriffselement aufweist. Bei dem Abgriffselement handelt es sich insbesondere um einen Nutenstein, vorzugsweise um einen zumindest im Wesentlichen rotationssymmetrischen Nutenstein.
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Das Abgriffselement ist im Hinblick auf eine Schwenkachse der Abdeckung oder Klappe, um welche die Abdeckung oder Klappe relativ zu dem Gehäuse der Elektrokontaktkupplung verschwenkbar ist, exzentrisch angeordnet und mit der Abdeckung oder Klappe wirkverbunden.
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Dabei ist insbesondere vorgesehen, dass das zumindest teil- oder bereichsweise in der Führungsnut des insbesondere zumindest teilweise geschlossenen Kurvenscheibenmechanismus des Verschwenkmechanismus der Abdeckung oder Klappe aufgenommene Abgriffselement und/oder die Führungsnut selber ausgebildet sind/ist, um beim Überführen des Gehäuses in die erste Position aufgrund der dabei generierten senkrecht zur Längsrichtung der mindestens einen Führungsstange des Führungssystems wirkenden Kraftkomponente das Abgriffselement gegenüber der Führungsnut zu verspannen.
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In diesem Zusammenhang ist es beispielsweise denkbar, dass zumindest in dem Bereich der Führungsnut, in welchem sich das Abgriffselement befindet, wenn das Gehäuse in der ersten Position vorliegt oder in die erste Position überführt wird, eine Fase ausgebildet ist, die es ermöglicht, dass beim Überführen des Gehäuses in die erste Position aufgrund der dabei generierten senkrecht zur Längsrichtung der mindestens einen Führungsstange des Führungssystems wirkenden Kraftkomponente das Abgriffselement gegenüber der Führungsnut verspannt wird.
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Alternativ oder zusätzlich zu den zuletzt genannten Ausführungsvarianten und/oder Aspekten ist es von Vorteil, dass der Verschwenkmechanismus der Abdeckung oder Klappe ein Federelement, insbesondere in Gestalt einer Spiralfeder, aufweist, über welches die Abdeckung oder Klappe in ihre die Stirnfläche des Gehäuses abdeckende Stellung vorgespannt ist. Auch mit dieser leicht zu realisierenden aber dennoch effektiven Maßnahme ist der Anpressdruck der Abdeckung oder Klappe, wenn sich die Abdeckung oder Klappe in ihrer die Stirnfläche des Gehäuses abdeckenden Stellung befindet, gegenüber der Stirnfläche des Gehäuses erhöht, was ebenfalls einen positiven Einfluss auf eine optimierte Abdichtung hat.
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Im Hinblick auf Realisierungen des der Abdeckung oder Klappe zugeordneten Verschwenkmechanismus ist bei Ausführungsvarianten der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung vorgesehen, dass der insbesondere zumindest teilweise geschlossene Kurvenscheibenmechanismus ausgebildet ist, eine Verschwenkbewegung der Abdeckung oder Klappe zumindest dann zumindest im Wesentlichen zu verhindern, wenn eine Position der Abdeckung oder Klappe relativ zu dem Gehäuse der Elektrokontaktkupplung fixiert ist.
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Alternativ oder zusätzlich hierzu ist gemäß Ausführungsformen des Verschwenkmechanismus der Abdeckung oder Klappe vorgesehen, dass der insbesondere zumindest teilweise geschlossene Kurvenscheibenmechanismus derart ausgebildet ist, dass eine insbesondere manuell initiierte oder entsprechend versuchte Verschwenkbewegung der Abdeckung oder Klappe zumindest dann zumindest im Wesentlichen verhindert wird, wenn sich das Gehäuse der Elektrokontaktkupplung in ihrer zweiten Position befindet.
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Bei Umsetzungen der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung ist seitlich der Abdeckung oder Klappe der Elektrokontaktkupplung jeweils ein Kurvenscheibenmechanismus angeordnet, welcher jeweils mit einem Steuerarm verbunden ist, wobei der Steuerarm jeweils mit einer der vorzugsweise zwei seitlichen Führungsstangen des Führungssystems verbunden ist. Insbesondere bietet es sich in diesem Zusammenhang an, dass der Steuerarm und die Führungsstange eine (monolithische) Einheit bilden, insbesondere in Gestalt eines vorzugsweise bearbeiteten Schmiedeteils. Selbstverständlich kommen hier aber auch andere Ausführungsformen in Frage.
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Die Abdeckung oder Klappe und/oder die Stirnfläche des Gehäuses weisen/weist insbesondere eine vorzugsweise umlaufende Dichtung auf zum Abdichten des Gehäuses, wenn sich die Abdeckung oder Klappe in ihrer die Stirnfläche des Gehäuses abdeckenden Stellung befindet.
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Zusammengefasst sorgt die neue Geometrie der Führungsstange und Kulisse in Kombination für den sauberen spielfreien Sitz des Gehäuses in seiner ersten Position.
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Im zurückgefahrenen kuppelbereiten Zustand (erste Position) sitzen die vorderen Gleitlager auf dem in diesem Bereich vergrößerten Durchmesser der Führungsstange, dadurch wird das Spiel an dieser Stelle minimiert, das Gehäuse kann sich um diesen Punkt nur noch um die Y-Achse neigen.
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Die nach unten versetzte Kulissenkontur zwingt den darin geführten an der Klappe befestigten Pin und somit die Klappe mitsamt dem Gehäuse vorn nach unten und das Gehäuse sich hinten nach oben zu neigen, bis die hinteren Gleitlager an der Unterseite der Führungsstangen anliegen.
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Somit ist das Gesamtsystem in dieser Lage spielfrei und die Klappe wird gegen die Dichtung des Gehäuses gedrückt.
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Die Erfindung ist nicht nur auf eine Elektrokontaktkupplung der zuvor genannten Art beschränkt, sondern betrifft auch eine automatische Mittelpufferkupplung für ein spurgeführtes Fahrzeug, insbesondere Schienenfahrzeug, mit einem Kupplungskopf zum mechanischen und kraftschlüssigen Verbinden eines ersten Wagens mit einem benachbarten zweiten Wagen, und mit einer oberhalb des Kupplungskopfs angeordneten Elektrokontaktkupplung der zuvor genannten erfindungsgemäßen Art.
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Nachfolgend werden Aspekte der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben.
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Es zeigen:
- FIG. 1
- schematisch eine Seitenansicht einer aus der DE 10 2022 131 836 A1 bekannten automatischen Mittelpufferkupplung;
- FIG. 2
- schematisch und in einer Ansicht von vorne die automatische Mittelpufferkupplung gemäß FIG. 1;
- FIG. 3A-3C
- jeweils schematisch und jeweils in einer Seitenansicht die bei der automatischen Mittelpufferkupplung gemäß FIG. 1 zum Einsatz kommende Elektrokontaktkupplung, und zwar in der ersten Position der Elektrokontaktkupplung (FIG. 3A), in der zweiten Position der Elektrokontaktkupplung (FIG. 3C) und in einer Zwischenposition der Elektrokontaktkupplung (FIG. 3B);
- FIG. 4A
- schematisch und in einer Längsschnittansicht eine exemplarische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung für eine automatische Mittelpufferkupplung beispielsweise gemäß FIG. 1, wobei in FIG. 4A die exemplarische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung in einem Zustand vorliegt, in welchem die Abdeckung oder Klappe der Elektrokontaktkupplung in ihrer die Stirnfläche des Gehäuses der Elektrokontaktkupplung zumindest teil- oder bereichsweise abdeckenden Stellung vorliegt, allerdings (noch) nicht dort zwangsfixiert ist;
- FIG. 4B
- schematisch und in einer Längsschnittansicht die exemplarische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung gemäß FIG. 4A, und zwar in einem Zustand, in welchem die Abdeckung oder Klappe der Elektrokontaktkupplung in ihrer die Stirnfläche des Gehäuses abdeckenden Stellung zwangsfixiert ist;
- FIG. 5
- schematisch eine Detailansicht des Kurvenscheibenmechanismus des Verschwenkmechanismus der exemplarischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung gemäß FIG. 4B;
- FIG. 6
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht eine weitere exemplarische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung;
- FIG. 7
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht eine weitere exemplarische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung; und
- FIG. 8
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht eine weitere exemplarische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung.
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In den Figuren der Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder funktionsgleiche Elemente, Bauteile oder Komponenten, soweit nichts Gegenteiliges angegeben ist.
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Zum Verständnis der Erfindung und insbesondere des technischen Beitrags der Erfindung zum Stand der Technik wird zunächst unter Bezugnahme auf die Darstellungen in
FIG. 1 und 2 sowie 3A bis 3C der Aufbau und die Funktionsweise einer aus der
DE 10 2022 131 836 A1 bekannten automatischen Mittelpufferkupplung 1 bzw. einer aus der
DE 10 2022 131 836 A1 bekannten Elektrokontaktkupplung 8 beschrieben.
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Soweit nichts Abweichendes oder Gegenteiliges angegeben, gelten die Ausführungen zu der aus der
DE 10 2022 131 836 A1 bekannten Mittelpufferkupplung 1 bzw. zu der aus der
DE 10 2022 131 836 A1 bekannten Elektrokontaktkupplung 8 im übertragenen Sinne auch für die erfindungsgemäße Mittelpufferkupplung bzw. Elektrokontaktkupplung, wobei Letztere, d.h. die Elektrokontaktkupplung der Mittelpufferkupplung, anhand exemplarischer Ausführungsbeispiele im Anschluss unter Bezugnahme auf die Darstellungen in
FIG. 4A, FIG. 4B und
FIG. 5 bis
FIG. 8 beschrieben wird.
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Im Einzelnen zeigt
FIG. 1 schematisch und in einer Seitenansicht eine Ausführungsform einer automatischen Mittelpufferkupplung 1 gemäß der
DE 10 2022 131 836 A1 . Bei der automatischen Mittelpufferkupplung 1 handelt es sich insbesondere um eine automatische Zugkupplung für einen Güterwagen eines Schienenfahrzeugs. Insbesondere handelt es sich hierbei um eine automatische Mittelpufferkupplung 1 vom Typ Scharfenberg
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Die automatische Mittelpufferkupplung 1 weist einen Kupplungskopf 2 zum mechanischen und kraftschlüssigen Verbinden eines ersten Wagens (nicht gezeigt) mit einem benachbarten zweiten Wagen (ebenfalls nicht gezeigt) auf.
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Der Kupplungskopf 2 umfasst ein Kupplungskopfgehäuse, in welchem ein Kuppelverschluss aufgenommen ist. Obgleich in den Zeichnungen nicht erkennbar, ist vorzugsweise der Kuppelverschluss als Drehverschluss mit einer Kuppelöse und einem Herzstück ausgeführt, wobei das Herzstück um eine Hauptachse verdrehbar ist zwischen einer gekuppelten Stellung und einer entkuppelten Stellung. Die Kuppelöse ist mit einem ersten Ende vorzugsweise verdrehbar um eine Kuppelösenachse am Herzstück angeschlossen und weist ein freies Ende auf. Andererseits weist das Herzstück ein Maul auf, welches zur Aufnahme eines zweiten Endes einer Kuppelöse eines kompatiblen Kupplungskopfs einer Gegenkupplung angeordnet ist.
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Der so gebildete Kupplungskopf 2 der automatischen Mittelpufferkupplung 1 bildet in einem mit einem Kupplungskopf 2 einer Gegenkupplung gekuppelten Zustand eine steife Verbindung aus. Damit ermöglicht diese Kupplung das Mitkuppeln insbesondere auch von elektrischen Verbindungen. Dies erfolgt über eine am Kupplungskopf 2 angebrachte Elektrokontaktkupplung 8.
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Bei der in FIG. 1 und FIG. 2 gezeigten automatischen Mittelpufferkupplung 1 ist die Elektrokontaktkupplung 8 oberhalb des Kupplungskopfs 2 der mechanischen Kupplung lösbar mit Hilfe von Schrauben angeordnet und befestigt.
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Wie es insbesondere der Darstellung in FIG. 1 entnommen werden kann, welche den Kupplungskopf 2 der automatischen Mittelpufferkupplung 1 im entkuppelten Zustand zeigt, weist das Kupplungskopfgehäuse frontseitig ein Profil auf. Das Profil wird von einem Kegel 4 und einem Trichter 5 gebildet. Der Kegel 4 und der Trichter 5 sind von einer breiten, ebenen Stirnfläche umschlossen. Die Stirnfläche kann von einer lösbar an das Kupplungskopfgehäuse angeschlossenen Stirnplatte 3 oder aber auch von einer integral mit diesem ausgebildeten Stirnplatte 3 gebildet sein.
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Zur Vergrößerung des Greifbereichs, innerhalb dessen ein Kuppelvorgang bei zueinander axial versetzten Mittelpufferkupplungen 1 noch bestimmungsgemäß eingeleitet und nach der Einstellung zueinander abgeschlossen werden kann, weist die in FIG. 1 und FIG. 2 gezeigte Mittelpufferkupplung 1 einen Greifer 6 auf.
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Oberhalb des Kupplungskopfs 2 der automatischen Mittelpufferkupplung 1 ist eine exemplarische Ausführungsform einer Elektrokontaktkupplung 8 angeordnet und mit Hilfe einer Schraubverbindung mit dem Kupplungskopfgehäuse des Kupplungskopfs 2 der Mittelpufferkupplung 1 verbunden.
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In FIG. 1 und FIG. 2 ist die Elektrokontaktkupplung 8 in einem Zustand gezeigt, in welchem sie vorgefahren bzw. gekuppelt ist. In diesem Zustand ist eine Klappe 23 der Elektrokontaktkupplung 8 nach oben verschwenkt, so dass der Stirnbereich der Elektrokontaktkupplung 8 freiliegt.
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Der Aufbau und die Funktionsweise der bei der Mittelpufferkupplung 1 gemäß FIG. 1 oder FIG. 2 zum Einsatz kommenden Elektrokontaktkupplung 8 werden anschließend unter Bezugnahme auf die Darstellungen in FIG. 3A bis FIG. 3C näher beschrieben.
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Kurz zusammengefasst weist die Elektrokontaktkupplung 8 beispielsweise gemäß der in FIG. 1 und FIG. 2 gezeigten Ausführungsvarianten jeweils ein Gehäuse 9 mit mindestens einem Elektrokontaktträger 10 auf. Der mindestens eine Elektrokontaktträger 10 weist Kontaktterminals 11 insbesondere für elektrische Verbindungen auf.
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Das Gehäuse 9 der Elektrokontaktkupplung 8 ist relativ zu dem Kupplungskopf 2 der Mittelpufferkupplung 1 zwischen einer ersten Position, in welcher sich die Elektrokontaktkupplung 8 in ihrer kuppelbereiten Ruheposition befindet, und einer zweiten Position, in welcher sich die Elektrokontaktkupplung 8 in ihrer gekuppelten Position befindet, in Kupplungsrichtung längsverschiebbar.
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Hierzu kommt ein Führungssystem zum Einsatz. Bei der in FIG. 1 und FIG. 2 Elektrokontaktkupplung 8 umfasst das Führungssystem zwei parallel zueinander und sich in Kupplungsrichtung erstreckende Führungsstangen 21, mit welchen eine Bewegung des Gehäuses 9 der Elektrokontaktkupplung 8 beim Längsverschieben des Gehäuses 9 relativ zu dem Kupplungskopf 2 der Mittelpufferkupplung 1 geführt wird.
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Wie ferner beispielsweise in FIG. 1 und FIG. 2dargestellt, sind die Führungsstangen 21 des Führungssystems insbesondere als Federführungsstangen ausgeführt.
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Mit anderen Worten, jeder Führungsstange 21 des Führungssystems ist ein Federmechanismus 13 zugeordnet, mit welchem das Gehäuse 9 in die zweite Position, also in die Position, in welcher sich die Elektrokontaktkupplung 8 in ihrer kuppelbereiten oder gekuppelten Position befindet, vorgespannt ist.
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Darüber hinaus weist das Führungssystem einen Träger 22 auf, mit welchem die Führungsstangen 21 zusammen mit dem relativ zu den Führungsstangen 21 verschiebbaren Gehäuse 9 der Elektrokontaktkupplung 8 oberhalb des Kupplungskopfs 2 der Mittelpufferkupplung 1 mit dem Kupplungskopf 2 der Mittelpufferkupplung 1 beispielsweise über eine Schraubverbindung verbindbar sind.
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Der Darstellung in FIG. 3A bis FIG. 3C ist insbesondere zu entnehmen, dass die Elektrokontaktkupplung 8 ferner eine Abdeckung oder Klappe 23 aufweist, welche ausgebildet ist, in der ersten Position des Gehäuses 9 eine Stirnfläche des Gehäuses 9 mit den Kontaktterminals 11 abzudecken. In diesem Zusammenhang sei auf die Darstellung in FIG. 3A verwiesen.
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Die Abdeckung oder Klappe 23 der Elektrokontaktkupplung 8 ist ferner derart ausgebildet, dass diese beim Übergang des Gehäuses 9 von der ersten Position zur zweiten Position automatisch aufschwenkt und so die Stirnfläche des Gehäuses 9 mit den Kontaktterminals 11 freigibt. Diesbezüglich sei auf die Darstellung in FIG. 3C verweisen, welche die Elektrokontaktkupplung 8 in der zweiten Position des Gehäuses 9 zeigt.
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Zum automatischen Aufschwenken der Klappe 23 kommt ein geschlossener Kurvenscheibenmechanismus 24 zum Einsatz. Hierbei ist eine Führungsnut in einer Seitenplatte ausgebildet, in welche ein Führungselement, das mit der Klappe 23 verbunden ist, eingreift. Bei einer Längsbewegung des Gehäuses 9 der Elektrokontaktkupplung 8 relativ zu den Führungsstangen 21 des Führungssystems wird die Bewegung mit Hilfe des in die Führungsnut eingreifenden Elements abgegriffen und zum Verschwenken der Abdeckung oder Klappe 23 relativ zu dem Gehäuse 9 verwendet.
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Im Einzelnen befinden sich an der Klappe 23 beidseitig Bolzen, welche seitlich in eine Führungskontur oder Führungsnut eines an den Führungsstangen 21 befestigten Blechs ragen. Beim Verfahren nach vorne, d.h. in Richtung der Kupplungsebene, folgen die Bolzen der Kontur bzw. Führungsnut und drücken so die Abdeckung oder Klappe 23 in die geöffnete Position.
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Beim Zurückfahren sorgt die Kontur bzw. Führungsnut für das Schließen der Abdeckung oder Klappe 23. Vorzugsweise kommen beidseitig Schenkelfedern zum Einsatz, welche sich an der Klappendrehachse befinden und einerseits am Gehäuse 9 der Elektrokontaktkupplung 8 und andererseits an der Abdeckung oder Klappe 23 anlegen.
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Auf diese Weise versuchen die Schenkelfedern stets, die Abdeckung oder Klappe 23 in der geschlossenen Position zu drücken, und unterstützen somit beim Zurückfahren des Gehäuses 9 der Elektrokontaktkupplung 8 das Schließen und verhindern insbesondere Klappergeräusche.
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Die Führungskontur bzw. Führungsnut ist zudem so ausgeführt, dass die Abdeckung oder Klappe 23 bei zurückgefahrener Elektrokontaktkupplung 8 nicht von Hand geöffnet, sondern nur ca. 1° nach oben verschwenkt werden kann, bevor der Bolzen am Blech anliegt. Es wird so verhindert, dass Personen die unter der Klappe 23 befindlichen Kontakte unbeabsichtigt oder unbefugt berühren können.
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Im vorgefahrenen geöffneten Zustand ohne Gegenkupplung ist das Gehäuse 9 ca. 3 mm über die Kuppelebene hinausgeschoben. Treffen sich die Elektrokontaktkupplungen zweier zu kuppelnden Anordnungen, weichen sie gegen ihre Druckfedern nach hinten aus und werden durch diese aneinandergepresst.
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Der Darstellung in FIG. 2 ist insbesondere zu entnehmen, dass die Elektrokontaktkupplung 8 Zentrierorgane/Zentrierelemente 25 aufweist, welche die Elektrokontaktkupplungen 8 zueinander ausrichten. Durch die äußerst flache Abdeckung oder Klappe 23 der Elektrokontaktkupplung 8 können die Zentrierelemente 25 nicht in einem von der Abdeckung oder Klappe 23 abgedeckten Bereich angeordnet sein.
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Von daher sind die Zentrierelemente 25 seitlich und unterhalb der Klappe 23 angeordnet.
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Die vorliegende Erfindung, wie sie anhand von Ausführungsbeispielen anschließend unter Bezugnahme auf die Darstellungen in FIG. 4 bis FIG. 8 näher beschrieben wird, zielt darauf ab, im geschlossenen Zustand der Abdeckung oder Klappe 23 der Elektrokontaktkupplung 8 eine verbesserte Dichtigkeit zwischen der Abdeckung oder Klappe 23 der Elektrokontaktkupplung 8 und einer Stirnfläche des Gehäuses 9 bereitzustellen.
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Insbesondere liegt der Erfindung die Erkenntnis zu Grunde, dass das Gehäuse 9 der Elektrokontaktkupplung 8, beispielsweise aufgrund eines Spiels der Abgriffselemente 18 des Kurvenscheibenmechanismus des Verschwenkmechanismus der Abdeckung oder Klappe 23 in der zumindest teil- oder bereichsweise geschlossenen Führungsnut 17, welche umlaufend beispielsweise etwa 1,0 mm beträgt, vertikal nach unten hängen kann.
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Dabei wird vorzugsweise durch das an der Abdeckung oder Klappe 23 befestigte und in der Führungsnut 17 des Kurvenscheibenmechanismus aufgenommene Abgriffselement 18 die Abdeckung oder Klappe 23 leicht nach oben gedrückt und liegt in der Position, in welcher das Gehäuse 9 der Elektrokontaktkupplung 8 in der ersten Position vorliegt, nicht mehr genau an dem Dichtungsbereich oder an der Dichtung an der Stirnfläche des Gehäuses 9 an, infolgedessen selbst dann, wenn sich die Abdeckung oder Klappe 23 in ihrer die Stirnfläche des Gehäuses 9 abdeckenden Stellung befindet, eine wasser- und staubdichte Abdichtung nicht möglich ist.
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Darüber hinaus kann durch das toleranzbedingte und/oder verschleißbedingte Spiel im System die Abdeckung oder Klappe 23 auch in der Kulisse, d.h. dann, wenn die Abgriffselemente 18 des Verschwenkmechanismus der Abdeckung oder Klappe 23 in der Führungsnut 17 des zumindest teilweise geschlossenen Kurvenscheibenmechanismus aufgenommen sind, nach oben "wackeln" bzw. kann leicht beispielsweise von Hand bewegt werden, so dass keine eindeutig definierte Position der Abdeckung oder Klappe 23 möglich ist, wenn sich das Gehäuse 9 der Elektrokontaktkupplung 8 in der ersten Position befindet, und wenn sich die Abdeckung oder Klappe 23 in ihrer theoretisch vorgesehenen die Stirnfläche des Gehäuses 9 abdeckenden Stellung befindet.
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Wie es insbesondere den Schnittansichten gemäß FIG. 4A und FIG. 4B entnommen werden kann, weist der Verschwenkmechanismus der Abdeckung oder Klappe 23 der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung 8 ein Zwangsführungssystem auf, welches ausgebildet ist, beim Überführen der Abdeckung oder Klappe 23 in ihre die Stirnfläche des Gehäuses 9 abdeckende Stellung die Abdeckung oder Klappe 23 zwangszuführen und diese spielfrei in ihrer die Stirnfläche des Gehäuses 9 abdeckenden Stellung zu fixieren.
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Insbesondere ist dabei das Zwangsführungssystem ausgebildet, beim Überführen der Abdeckung oder Klappe 23 in ihre die Stirnfläche des Gehäuses 9 abdeckende Stellung insbesondere toleranzbedingte und/oder verschleißbedingte Lagerungenauigkeiten des in der Führungsnut 17 des geschlossenen Kurvenscheibenmechanismus des Verschwenkmechanismus aufgenommenen Abgriffselements 18 auszugleichen und die Abdeckung oder Klappe 23 in ihrer die Stirnfläche des Gehäuses 9 abdeckenden Stellung zwangszuführen und dort zwangszufixieren (vgl. FIG. 4B).
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Hierzu ist vorgesehen, dass jede Führungsstange 21 des Führungssystems ein vorderes und ein hinteres Lineargleitlager 14, 15 jeweils in Gestalt einer Führungsbuchse aufweist, durch welche die entsprechende Führungsstange 21 des Führungssystems beim Längsverschieben des Gehäuses 9 der Elektrokontaktkupplung 8 relativ zu dem (in FIG. 4A bzw. FIG. 4B nicht gezeigten) Kupplungskopf 2 der Mittelpufferkupplung 1 zumindest bereichsweise geführt wird.
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Die Führungsstange 21 weist dabei einen radial vorstehenden Bereich 16 auf, der beim Überführen des Gehäuses 9 der Elektrokontaktkupplung 8 in die erste Position mit dem vorderen Lineargleitlager 14 derart wechselwirkt, dass eine senkrecht zur Längsrichtung der Führungsstange 21 wirkende Kraftkomponente generiert wird. Aufgrund dieser generierten und senkrecht zur Längsrichtung der Führungsstange 21 wirkenden Kraftkomponente wird die Abdeckung oder Klappe 23 in ihre die Stirnfläche des Gehäuses 9 abdeckenden Stellung zwangsgeführt und dort zwangsfixiert.
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Im Einzelnen weist dabei zumindest das vordere Lineargleitlager 14 derart einen zur Translation weiteren Freiheitsgrad auf, dass beim Überführen des Gehäuses 9 der Elektrokontaktkupplung 8 in die erste Position eine Kippbewegung der Führungsstange 21 um eine senkrecht zur Längsrichtung der Führungsstange 21 verlaufende Kippachse erzeugt wird.
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Den Ansichten gemäß FIG. 4A und FIG. 4B ist ferner zu entnehmen, dass der Abdeckung oder Klappe 23 ein geschlossener Kurvenscheibenmechanismus des zugehörigen Verschwenkmechanismus zugeordnet ist zum Abgreifen einer Längsbewegung des Gehäuses 9 relativ zu der entsprechenden Führungsstange 21 des Führungssystems und zum Verwenden der abgegriffenen Bewegung zum Verschwenken der Abdeckung oder Klappe 23 relativ zu dem Gehäuse 9.
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Der geschlossene Kurvenscheibenmechanismus weist eine Führungsnut 17 und ein zumindest teil- oder bereichsweise in der Führungsnut 17 aufgenommenes Abgriffselement 18 in Gestalt eines Nutensteins auf, wobei das Abgriffselement 18 im Hinblick auf eine Schwenkachse der Abdeckung oder Klappe 23, um welche die Abdeckung oder Klappe 23 relativ zu dem Gehäuse 9 verschwenkbar ist, exzentrisch angeordnet und mit der Abdeckung oder Klappe 23 wirkverbunden ist.
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Der Detailansicht gemäß FIG. 5 ist insbesondere zu entnehmen, dass das zumindest teil- oder bereichsweise in der Führungsnut 17 aufgenommene Abgriffselement 18 und/oder die Führungsnut 17 selber ausgebildet sind/ist, beim Überführen des Gehäuses 9 in die erste Position aufgrund der dabei generierten und senkrecht zur Längsrichtung der Führungsstange 21 wirkenden Kraftkomponente das Abgriffselement 18 gegenüber der Führungsnut 17 zu verspannen.
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Dies erfolgt insbesondere deshalb, da zumindest in dem Bereich der Führungsnut 17, in welchem sich das Abgriffselement 18 befindet, wenn das Gehäuse 9 in der ersten Position vorliegt oder in die erste Position überführt wird, eine Fase ausgebildet ist, die es ermöglicht, dass beim Überführen des Gehäuses 9 in die erste Position aufgrund der dabei generierten senkrecht zur Längsrichtung der Führungsstange 21 wirkenden Kraftkomponente das Abgriffselement 18 gegenüber der Führungsnut 17 verspannt wird.
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Der isometrischen Ansicht gemäß FIG. 6 kann entnommen werden, dass der Verschwenkmechanismus der Abdeckung oder Klappe 23 ein Federelement 19 in Gestalt einer Spiralfeder aufweist, über welches die Abdeckung oder Klappe 23 in ihre die Stirnfläche des Gehäuses 9 abdeckende Stellung vorgespannt ist.
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Der Vergleich der Darstellungen in FIG. 4A und FIG. 4B zeigt, dass zum Verspannen der Abdeckung oder Klappe 23 in der ersten Position des Gehäuses 9 der Elektrokontaktkupplung 8 sich das Gehäuse 9 zusammen mit der Abdeckung oder Klappe 23 vorne, d.h. im Bereich der Kupplungsebene, nach unten senkt und hinten, d.h. am gegenüberliegenden Endbereich, angehoben wird, bis die hintere Führung an der Unterseite der hinteren Führungsstange 21 anliegt. Dann befindet sich das gesamte System in einer Zwangsposition ohne Spiel und die Abdeckung oder Klappe 23 liegt an der Dichtung an der Stirnseite des Gehäuses 9 der Elektrokontaktkupplung 8 an, wackelt nicht und kann auch nicht von Hand nach oben gedrückt werden.
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In FIG. 6 ist in einer isometrischen und schematischen Ansicht eine exemplarische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung 8 gezeigt.
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Die dort gezeigte exemplarische Ausführungsform der Elektrokontaktkupplung 8 zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass der Träger 22 des Führungssystems, mit welchem die zwei seitlichen Führungsstangen 21 zusammen mit dem relativ zu den beiden seitlichen Führungsstangen 21 verschiebbaren Gehäuse 9 oberhalb des Kupplungskopfs 2 der Mittelpufferkupplung 1 mit dem Kupplungskopf 2 der Mittelpufferkupplung 1 verbindbar sind, als einteiliger Träger 22 ausgeführt ist. Dabei ist ein Mittelsteg des einteiligen Trägers 22 relativ dünn ausgeführt.
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In FIG. 7 ist eine alternative Ausführungsform der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung 8 gezeigt, wobei hier der Träger 22 mehrteilig und insbesondere dreiteilig ausgeführt ist und das Mittelteil als Blechteil ausgeführt ist, welches in gefräste Taschen der Oberseite der Seitenteile des Trägers 22 eingelegt ist.
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Das Mittelteil fungiert insbesondere als Aussteifung für eine ggf. auf der Oberseite der Elektrokontaktkupplung 8 anzubringende Abdeckung 20 als Schutz gegen Beschädigung durch herabfallende Objekte, wie beispielsweise Schüttgut, und verhindert durch den Sitz in den Taschen auch ein Verdrehen der Seitenteile.
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In FIG. 8 ist eine Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Elektrokontaktkupplung 8 gezeigt, bei welcher eine entsprechende Abdeckung 20 auf der Oberseite der Elektrokontaktkupplung 8 montiert ist.
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Die Erfindung ist nicht auf die in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsvarianten beschränkt, sondern ergibt sich aus einer Zusammenschau sämtlicher hierin offenbarter Merkmale.
Bezugszeichenliste
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- 1
- (automatische) Mittelpufferkupplung
- 2
- Kupplungskopf
- 3
- Stirnplatte
- 4
- Kegel
- 5
- Trichter
- 6
- Greifer
- 8
- Elektrokontaktkupplung
- 9
- Gehäuse
- 10
- Elektrokontaktträger
- 11
- Kontaktterminal
- 13
- Federmechanismus
- 14
- vorderes Lineargleitlager
- 15
- hinteres Lineargleitlager
- 16
- vorstehender Bereich der Führungsstange
- 17
- Führungsnut
- 18
- Abgriffselement
- 19
- Federelement
- 20
- Abdeckung der Elektrokontaktkupplung
- 21
- Führungsstange
- 22
- Träger
- 23
- Abdeckung/Klappe
- 24
- Kurvenscheibenmechanismus
- 25
- Zentrierelement