EP4701790A1 - Vorrichtung zum reinigen eines beschichtungsmaterials, anlage zum veredeln eines beschichtungsmaterials und verfahren zur reinigung eines beschichtungsmaterials - Google Patents

Vorrichtung zum reinigen eines beschichtungsmaterials, anlage zum veredeln eines beschichtungsmaterials und verfahren zur reinigung eines beschichtungsmaterials

Info

Publication number
EP4701790A1
EP4701790A1 EP24722513.9A EP24722513A EP4701790A1 EP 4701790 A1 EP4701790 A1 EP 4701790A1 EP 24722513 A EP24722513 A EP 24722513A EP 4701790 A1 EP4701790 A1 EP 4701790A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
coating material
cleaning
pressing
workpiece
pressing means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
EP24722513.9A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Steffen Finkbeiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Homag GmbH
Original Assignee
Homag GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Homag GmbH filed Critical Homag GmbH
Publication of EP4701790A1 publication Critical patent/EP4701790A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B1/00Cleaning by methods involving the use of tools
    • B08B1/30Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B1/00Cleaning by methods involving the use of tools
    • B08B1/20Cleaning of moving articles, e.g. of moving webs or of objects on a conveyor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B1/00Cleaning by methods involving the use of tools
    • B08B1/40Cleaning tools with integrated means for dispensing fluids, e.g. water, steam or detergents

Landscapes

  • Cleaning In General (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung (1) zum Reinigen eines Beschichtungsmaterials, insbesondere eines an einem Werkstück (20) vorgesehenen Beschichtungsmaterials, wobei das Werkstück bevorzugt zumindest abschnittsweise aus Holz, Holzwerkstoffen oder Kunststoff besteht, mit einem Reinigungselement (3) zum Abtragen von Verschmutzungen auf dem Beschichtungsmaterial, einem Zufuhrmittel zum Zuführen einer Reinigungsflüssigkeit, und mindestens ein erstes und ein zweites Andrückmittel (4, 4') zum Andrücken des Reinigungselements (3) gegen das Beschichtungsmaterial, wobei die Vorrichtung so ausgestaltet ist, dass das Zufuhrmittel dem ersten Andrückmittel (4) die Reinigungsflüssigkeit zuführt, so dass diese über das erste Andrückmittel (4) auf das Reinigungselement (3) ausgegeben wird, um somit auf das Beschichtungsmaterial aufgebracht zu werden, während von dem Zufuhrmittel dem zweiten Andrückmittel (4') weniger Reinigungsflüssigkeit, bevorzugt im Wesentlichen keine Reinigungsflüssigkeit, zugeführt wird.

Description

Vorrichtung zum Reinigen eines Beschichtungsmaterials , Anlage zum Veredeln eines Beschichtungsmaterials und Verfahren zur Reinigung eines Beschichtungsmaterials
Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung betri f ft eine Vorrichtung zum Reinigen eines Beschichtungsmaterials und ein Verfahren dazu . Sie betri f ft ferner eine Anlage zur Veredelung eines Beschichtungsmaterials .
Stand der Technik
Im Bereich der Möbel- und Bauelementeherstellung werden Werkstücke , die beispielsweise aus Hol z oder Hol zwerkstof fen bestehen, häufig im Bereich ihrer Oberfläche mit einem Beschichtungsmaterial beschichtet , welches typischerweise aus Kunststof f besteht . Dieses Beschichtungsmaterial kann Muster aufweisen bzw . im Zuge einer Veredelung weitere Bemusterungen erhalten, um somit bspw . vom Erscheinungsbild näher an dem eines Hol zwerkstof fs zu sein .
Um solche Bemusterungen auf zutragen, ist es aus dem Stand der Technik, wie beispielsweise der WO 2022 / 171661 Al bekannt , dass das bandförmige Beschichtungsmaterial , das auf einem Werkstück aufgebracht ist , mit einem Druckverfahren bedruckt wird, um ein gewünschtes Muster auf zubringen . Dies führt zu einem optisch hochwertigeren beschichteten Werkstück . Zum Aufbringen des Musters ist es j edoch nötig, auf dem Beschichtungsmaterial anhaftende Verschmutzungen wie beispielsweise Fingerabdrücke zu entfernen . Hierdurch wird gemäß der WO 2022 / 171661 Al ein bandförmiges
Reinigungsmaterial an dem Beschichtungsmaterial vorbeigeführt . Dieses Reinigungsmaterial nimmt die Verschmutzungen auf , sodass das Beschichtungsmaterial besser gereinigt wird und somit besser bedruckt werden kann .
Den Erfindern ist j edoch aufgefallen, dass diese Vorrichtungen dahingehend verbesserungswürdig sind, dass die Prozessgeschwindigkeit , die Prozessstabilität und der Bedarf an Verbrauchsmitteln noch optimiert werden kann . Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, zumindest einige dieser Ziele zu erreichen bzw . die genannten Vorrichtungen im Hinblick auf die o . g . Parameter zu verbessern .
Darstellung der Erfindung
Die Erfindung wird durch die unabhängigen Ansprüche 1 , 18 und 19 definiert . Bevorzugte Aus führungs formen werden in den abhängigen Ansprüchen definiert .
Gemäß Anspruch 1 wird eine Vorrichtung zum Reinigen eines Beschichtungsmaterials definiert . Bei einem solchen Beschichtungsmaterial kann es sich beispielsweise um ein Kantenband aus Kunststof f handeln, welches typischerweise auf die Schmalseite eines zu beschichtenden Werkstücks aufgebracht und insbesondere aufgeklebt wird . Das Werkstück besteht vorzugsweise zumindest abschnittsweise aus Hol z , Hol zwerkstof fen oder Kunststof f und kann insbesondere aus einem Pressspanmaterial bestehen .
Die Vorrichtung weist erfindungsgemäß ein Reinigungselement zum Abtragen von Verschmutzungen auf dem Beschichtungsmaterial auf . Hierbei handelt es sich um ein Element , durch welches die Verschmutzungen entfernt werden können und somit einer anschließenden Veredelung des Beschichtungsmaterials nicht mehr oder weniger im Wege stehen . Unter einem Abtrag ist eine zumindest teilweise Entfernung der Verschmutzungen gemeint . Es gibt ferner ein Zufuhrmittel zum Zuführen einer Reinigungs flüssigkeit . Durch dieses Mittel kann eine Reinigungs flüssigkeit zugeführt werden, welche , wie dies später im Detail beschrieben werden wird, dazu dient , das Beschichtungsmaterial zu reinigen .
Es gibt ferner mindestens ein erstes und ein zweites Andrückmittel zum Andrücken des Reinigungselements gegen das Beschichtungsmaterial . Durch dieses Andrücken wird für eine gute Anlage und Anpassung des Reinigungselements an dem Beschichtungsmaterial herbeigeführt , sodass das Beschichtungsmaterial durch das Reinigungselement gut gereinigt werden kann .
Erfindungsgemäß ist die Vorrichtung so ausgestaltet , dass das Zufuhrmittel dem ersten Andrückmittel die Reinigungs flüssigkeit zuführt , sodass diese über das erste Andrückmittel auf das Reinigungselement ausgegeben wird . Auf diese Weise kann die Reinigungs flüssigkeit auf das Beschichtungsmaterial aufgebracht werden und kann dieses somit reinigen . Durch das Zufuhrmittel wird j edoch dem zweiten Andrückmittel keine Reinigungs flüssigkeit oder zumindest weniger Reinigungs flüssigkeit zugeführt . Hierdurch wird eine Reinigung mit einer verringerten Menge an Reinigungs flüssigkeit und insbesondere eine Trockenreinigung erzielt . Durch eine entsprechende Ausgestaltung wird der Verbrauch an Reinigungs flüssigkeit reduziert , während man die Vorteile einer Nassreinigung und einer Trockenreinigung kombiniert .
Bevorzugt weist mindestens eines und bevorzugt alle der Andrückmittel an der Fläche , die an dem Reinigungselement anliegt , ein Material auf , welches eine Flüssigkeit aufnehmen, speichern und/oder abgeben kann . Ein solches Material kann die Reinigungs flüssigkeit speichern und dient somit als ein Puf fer, welcher Schwankungen in der Zufuhrmenge an Reinigungs flüssigkeit oder Schwankungen in der durch das Reinigungselement auf genommenen Menge ausgleichen bzw . puf fern kann .
Bevorzugt weist das Material Vlies und/oder Fil z auf und/oder ist aus einem Mehrkomponenten-Werkstof f natürlichen oder synthetischen Ursprungs hergestellt . Solche Materialien sind besonders preisgünstig und gut in industriellen Umgebungen einsetzbar .
Bevorzugt ist das Material austauschbar, vorzugsweise werkzeugfrei . Hierdurch kann es bei Verschleiß leicht ersetzt werden, was zu einer gleichbleibend hohen Reinigungsqualität führt .
Bevorzugt weist mindestens eines , bevorzugt alle der Andrückmittel eine mit dem Material beschichtete Rolle auf . Eine solche Rolle kann an dem Beschichtungsmaterial abrollen, was die Reibung und somit die Abnutzung des Materials verringert . Dies führt zu einer gleichbleibend hohen Reinigungsqualität . Die Benetzung erfolgt in diesem Fall auf die beschichtete Rolle , welche die Reinigungs flüssigkeit während der Bewegung auf das Reinigungselement überträgt und dieses somit das Werkstück abreinigt .
Bevorzugt ist die Vorrichtung so ausgestaltet , dass die Kraft , mit der mindestens eines , bevorzugt alle Andrückmittel gegen das Beschichtungsmaterial angedrückt werden os zilliert . Dies kann zu einer besseren Reinigung und/oder Verringerung des Bedarfs an Reinigungs flüssigkeit führen .
Weiterhin wird bevorzugt , dass ein Auf fangmittel für überschüssige Reinigungs flüssigkeit vorhanden ist . Dieses Auf fangmittel kann Reinigungs flüssigkeit , die überflüssig ist , auf fangen, sodass verhindert wird, dass sich diese unkontrolliert ausbreitet . Es wird ferner bevorzugt , dass ein Mittel zum Zuführen der von einem solchen Auf fangmittel auf gefangenen Reinigungs flüssigkeit zu dem Zufuhrmittel vorgesehen ist . Hierdurch besteht die Möglichkeit einer Rückführung der Reinigungs flüssigkeit zu dem Zufuhrmittel und somit eine höhere Ef fi zienz . Hierbei wird j edoch davon ausgegangen, dass in fast allen relevanten Anwendungen eine Filtereinrichtung vorgesehen ist , um die zurückgeführte Reinigungs flüssigkeit vor dem Aufbringen auf das Beschichtungsmaterial zu reinigen . Diese Filtereinrichtung ist vor allem in dem Fall nötig, dass sich das Material unter Faserbildung abnutzt , wie dies bei Fil z- und/oder Vliesmaterialien der Fall ist .
Weiterhin wird bevorzugt , dass eine Zufuhreinrichtung von Gas , bevorzugt von gereinigter Druckluft , zu dem Material vorgesehen ist . Diese dient dazu, um in dem Material befindliche Flüssigkeit heraus zublasen und kann somit dazu verwendet werden, das Material zu trocknen . Auch kann somit das Material von gegebenenfalls in der Reinigungs flüssigkeit gelösten Verschmutzungspartikeln befreit werden .
Weiterhin wird bevorzugt , dass eine Einrichtung zum Trocknen des Beschichtungsmaterials vorgesehen ist . Dies verringert die Zeit , die verstreichen muss , bis das Beschichtungsmaterial veredelt werden kann . Zugleich besteht somit die Möglichkeit , die Prozessgeschwindigkeit deutlich zu erhöhen . Eine solche Trocknungseinheit kann beispielsweise durch eine Beaufschlagung mit Heißluft oder durch Verwendung einer Strahlungsquelle , beispielsweise eines Infrarotstrahlers , umgesetzt werden .
Ferner liegt bevorzugt eine Vorrichtung zum Messen der Menge an Flüssigkeit , die in dem Material aufgenommen ist , vor . Eine solche Vorrichtung kann beispielsweise die elektrische Leitfähigkeit des Materials messen . Hierdurch kann überwacht werden, wie feucht das Material ist , was die Steuerbarkeit der Vorrichtung verbessert . Gleichzeitig lässt sich dadurch ebenfalls eine Verringerung der benötigten Menge der Reinigungs flüssigkeit erreichen .
Weiterhin wird die Zufuhreinrichtung von Gas und/oder die Einrichtung zum Trocknen des Beschichtungsmaterials wenigstens teilweise basierend auf der Ausgabe der Vorrichtung zum Messen der Menge an Flüssigkeit gesteuert . Hierdurch kann sichergestellt werden, dass beispielsweise in dem Fall , dass viel Flüssigkeit in dem Material vorhanden ist , die Menge an Gas , die zu dessen Trocknung zugeführt wird, erhöht werden . Auch kann dann die Trocknung des Beschichtungsmaterials intensiviert werden, da davon aus zugehen ist , dass auch auf diesem eine erhöhte Menge an Reinigungs flüssigkeit aufgebracht ist .
Bevorzugt sind mindestens vier Andrückmittel vorgesehen . Hierdurch kann eine besonders gute Anpassung des Andrückens an die Kontur des Beschichtungsmaterials erzielt werden .
Bevorzugt sind mindestens zwei der Andrückmittel unabhängig voneinander in der Richtung senkrecht zu einer Verfahrrichtung des Beschichtungsmaterials verfahrbar . Die Verfahrrichtung der Andrückmittel ist senkrecht zu der Verfahrrichtung des Beschichtungsmaterials und auch senkrecht zu der Andrückrichtung der Andrückmittel . Durch eine entsprechende Verf ahrbarkeit können sich die Andrückmittel besser an die Kontur des Beschichtungsmaterials anpassen .
Bevorzugt weisen die Andrückmittel j eweils eine eigene Andrückvorrichtung auf , über die sie j eweils individuell gegen das Beschichtungsmaterial angedrückt werden können . Hierdurch kann die Andrückkraft der Andrückmittel individuell geregelt werden, was zu einer besseren Reinigung führt . Ferner ist es auch möglich, die Andrückkraft der Andrückvorrichtung über eine tastende Einrichtung oder einen im Andrückmittel integrierten Drucksensor zu regeln, sodass die Andrückkraft stets konstant ist . Dies verbessert die Prozesssicherheit zusätzlich .
Ferner liegt bevorzugt eine Formgebungsvorrichtung vor, um das Andrückmittel so zu verformen, dass es sich an die Oberflächengeometrie des Werkstücks anpasst . Dies führt zu einem besseren Anpressen des Reinigungselements und somit zu einer besseren Reinigung .
Bevorzugt ist das Reinigungselement als ein Band vorgesehen, das bezüglich des Beschichtungsmaterials beweglich ist . Hierbei kann sowohl das Beschichtungsmaterial als auch das Reinigungselement verschoben bzw . verfahren werden . Es kommt lediglich auf die Relativbewegung zwischen diesen beiden Komponenten an .
Ferner ist bevorzugt eine Einrichtung vorgesehen, um die Menge an unverbrauchtem Band des Reinigungselements zu bestimmen . Hierdurch kann ein Benutzer einer solchen Vorrichtung darauf hingewiesen werden, dass das Band ausgetauscht werden soll , wenn es vorzeitig verbraucht ist .
Weiterhin ist eine Anlage zum Veredeln eines Beschichtungsmaterials erfindungsgemäß , die eine Reinigungsvorrichtung aufweist , wie sie vorher beschrieben wurde . In einer solchen Anlage ist eine Vorrichtung zum Bemustern, insbesondere Bedrucken des gereinigten Beschichtungsmaterials vorgesehen . Die Vorrichtung zum Reinigen des Beschichtungsmaterials ist der Vorrichtung zum Bemustern des gereinigten Beschichtungsmaterials vorgelagert angeordnet . Da das Beschichtungsmaterial , welches von dieser Vorrichtung bemustert wird, vorher gereinigt wurde , ist die Qualität des somit veredelten Beschichtungsmaterials erhöht .
Weiterhin ist ein Verfahren zum Reinigen eines Beschichtungsmaterials erfindungsgemäß . Dieses Beschichtungsmaterial ist bevorzugt an einem Werkstück vorgesehen, welches im Ideal fall zumindest abschnittsweise aus Hol z , Hol zwerkstof fen oder Kunststof f besteht . Hierbei wird eine Vorrichtung verwendet, wie sie vorher erwähnt wurde , welche zum Reinigen des Beschichtungsmaterials dient . Hierbei wird eine Relativbewegung zwischen dem Reinigungselement und dem Beschichtungsmaterial mittels einer Fördereinheit erzielt . Anschließend wird ein bevorzugt flüssiges Reinigungsmittel auf das Reinigungselement auf getragen . Anschließend werden die Verschmutzungen von dem Beschichtungsmaterial mittels des Reinigungselements abgetragen . Ein solches Verfahren ist aus den bezüglich der Vorrichtungsansprüche genannten Gründen besonders vorteilhaft .
Bevorzugt besteht das Beschichtungsmaterial zumindest abschnittsweise , bevorzugt vollständig, aus Kunststof f . Ein solches Beschichtungsmaterial ist besonders gut bei der Beschichtung von Werkstücken einsetzbar, die im Bereich der Möbelherstellung verwendet werden .
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Figur 1 zeigt eine Vorrichtung zum Reinigen eines Beschichtungsmaterials nach einer ersten Aus führungs form der Erfindung .
Figur 2 zeigt eine Detailansicht der Figur 1 .
Figur 3 zeigt eine Vorrichtung zum Reinigen eines Beschichtungsmaterials gemäß einer zweiten Aus führungs form der Erfindung .
Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
Figur 1 zeigt eine erste Aus führungs form der Erfindung . In einer Vorrichtung 1 wird ein Werkstück 20 , welches mit einem (nicht dargestellten) Beschichtungsmaterial versehen ist , entlang der Förderrichtung bewegt , die durch einen Pfei l angegeben ist . Diej enige Oberfläche , die beschichtet ist , liegt einem bandförmigen Reinigungselements 3 gegenüber, das auf Rollen 2 gelagert ist und über diese bewegt werden kann . Durch die Auf- und Abrollbewegung der Rollen 2 wird das Reinigungselement 3 bezüglich des Werkstücks 20 verfahren und trägt somit Verschmutzungen ab . Vorliegend wird das Reinigungselement 3 von rechts nach links ( Gegenlauf ! ) befördert , sodass die rechte Seite die vorgelagerte Seite ist , während die linke Seite die nachgelagerte Seite ist .
In der Figur 1 sind ferner zwei Andrückelemente 4 , 4 ' vorgesehen . Diese sind entlang der Verfahrrichtung nacheinander angeordnet vorgesehen und dienen dazu, das
Reinigungselement 3 gegen das Werkstück 20 zu drücken .
In dem vorgelagerten ersten Andrückelement 4 ist eine Einrichtung zum Zuführen von Reinigungs flüssigkeit vorgesehen, über welche die Reinigungs flüssigkeit auf das Reinigungselements 3 aufgebracht werden kann . Das Reinigungselement 3 ist als Band aus Stof f hergestellt , welcher eine Flüssigkeit aufnehmen kann und sie auf die beschichtete Oberfläche des Werkstücks 20 abgibt . Durch die Relativbewegung zwischen Werkstück 20 und Reinigungselement 3 werden Verschmutzungen, die auf der Beschichtung des Werkstücks 20 vorgesehen sind, abgetragen .
Zur Zufuhr von Reinigungs flüssigkeit sind in dem ersten Andrückelement 4 Kanäle 6 vorgesehen, die in eine Bohrung im Kontaktbereich zwischen dem ersten Andrückelement 4 und dem Reinigungselement 3 münden . Das nachgelagerte zweite Andrückelement 4 ' weist keine solche Zufuhr auf . Zwar sind auch hier entsprechende Kanäle 6 vorgesehen, diese sind j edoch nicht mit einer entsprechenden Zufuhreinrichtung gekoppelt , sodass über das zweite , nachgelagerte Andruckelement 4 ' keine Reinigungs flüssigkeit zugeführt wird . Die Möglichkeit zur Kopplung mit einer Zufuhreinheit besteht dennoch .
Die Kontakt fläche der ersten und zweiten Andrückelemente 4 , 4 ' gegen das Reinigungselement 3 wird durch ein bogenförmig geformtes Fil zmaterial 5 ausgebildet . Dieses Fil zmaterial 5 hat einen gewissen innerer Widerstand und führt somit zu einer verformbaren Andrückung gegen das Reinigungselement 3 . Das Fil zmaterial 5 ist ein Beispiel eines Materials , welches eine Flüssigkeit (wie beispielsweise eine Reinigungs flüssigkeit ) aufnehmen kann, wie dies in den Ansprüchen definiert ist .
In dem zweiten Andrückelement 4 ' ist ferner eine Messeinrichtung 10 vorgesehen, um die Flüssigkeitsmenge , die in dem Fil zmaterial 5 enthalten ist , zu messen, beispielsweise durch Verwendung eines kapazitiven Sensors .
Weiter nachgelagert vorgesehen ist ferner eine Einrichtung 9 zum Trocknen des Werkstücks , welche , wie bereits vorher erwähnt , eine Heißluftzufuhr oder eine Inf rarotleuchte aufweisen kann . Die Einrichtung 9 zum Trocknen des Werkstücks 20 ist vorliegend als von dem zweiten Andrückelement 4 ' getrennte Einrichtung vorgesehen .
Die Andrückelemente 4 , 4 ' sind in Figur 2 im Detai l dargestellt . Über einen Aktuator 11 als Beispiel einer Andrückvorrichtung können diese bezüglich des Werkstücks 20 verschoben werden, sodass sie näher oder weiter weg vom Werkstück 20 sind .
Unterhalb des Fil zmaterials 5 befindet sich eine Auf fangwanne 7 , um überschüssige Reinigungs flüssigkeit , die von dem Fil zmaterial 5 ausgeht , auf zufangen . Diese Flüssigkeit kann in einen separaten Behälter abgeleitet werden oder sie kann auch wieder den Kanälen 6 zugeführt werden, wobei j edoch dann in fast allen Fällen eine Filterung der Reinigungs flüssigkeit nötig ist , da insbesondere Fil zmaterialien und andere Arten von Textilien Fasern absondern .
Weiterhin ist eine Zufuhreinrichtung 8 von Gas vorgesehen, durch die Gas , insbesondere gereinigte Druckluft , dem Material 5 zugeführt werden kann, um in dem Material 5 befindliche Flüssigkeit heraus zublasen . Eine entsprechende Ausgestaltung kann in j edem der Andrückelemente 4 , 4 ' vorgesehen werden . Die Zufuhreinrichtung 8 von Gas weist einen Kanal auf , der in dem Fil zmaterial 5 mündet . Es ist denkbar, diese Zufuhreinrichtung 8 von Gas nicht nur in dem ersten Andrückelement 4 , über das Reinigungs flüssigkeit zugeführt wird, sondern auch in dem zweiten Andrückelement 4 ' , das der Trockenreinigung dient , vorzusehen, um das zweite Andrückelement 4 ' von dort befindlicher
Reinigungs flüssigkeit , die über das Reinigungselement 3 übertragen wird, zu befreien .
Besonders bevorzugt kann das Werkstück in der einen Richtung bewegt werden, während das Reinigungselements 3 in der Form eines Bandes in einer zu dieser ersten Richtung entgegengesetzten zweiten Richtung bewegt wird . Die Bewegung des Bandes kann dabei kontinuierlich oder getaktet sein . Bei einem getakteten Reinigungsprozess steht das Band während der Reinigung still und wird erst nach der Reinigung des Werkstücks weitergedreht bzw . weiterbefördert . Während dieser Beförderung des Reinigungselements 3 werden die Andrückelemente 4 , 4 ' bevorzugt zurückgefahren, so dass sie außer Kontakt mit dem Reinigungselement 3 gelangen, um somit die Spannung im Reinigungselement 3 zu verringern und auch um eine Reibung zwischen dem Fil zmaterial 5 und dem Reinigungselement 3 mit dem damit verbundenen Verschleiß zu vermeiden .
Gemäß einer bevorzugten Aus führungs form os zilliert die Andrückkraft der Andrückelemente 4 , 4 ' gegen das Reinigungselement 3 . Hierbei kann das gesamte Andrückelement 4 in eine Oszillation versetzt werden. Es würde jedoch auch ausreichen, wenn lediglich das Filzmaterial 5 in eine solche Oszillation versetzt wird.
Die in Figur 1 dargestellte Aus führungs form weist zudem eine Überwachungssensoreinrichtung in Form eines Sensors, beispielsweise eines Lasersensors (nicht dargestellt) auf, welcher überwacht, ob noch genug Reinigungselement 3 in Form eines Bandes zur Verfügung steht. Hierdurch kann ein Benutzer darüber informiert werden, dass dieses ausgetauscht werden muss .
Durch die Verwendung von beispielsweise Filzmaterial 5, welches eine Speicher- und Pufferwirkung für die Reinigungsflüssigkeit hat, wird der Prozess vereinfacht und es kann auch ein sparsamer Einsatz von Reinigungsflüssigkeit erzielt werden. Es ist jedoch auch denkbar, dass der Filz unterschiedliche Dicken und/oder Dichten in der z-Richtung, welche die Richtung nach oben bzw. nach unten ist, aufweist, was wiederum einen Einfluss auf die Pufferwirkung für Flüssigkeit hat.
Figur 3 zeigt eine zweite Aus führungs form der Erfindung. In dieser Aus führungs form weist die Vorrichtung 1 erste bis vierte Andrückelemente 4, 4', 4' ', 4' ' ' auf, die einer Einrichtung 9 zum Trocknen des Beschichtungsmaterials vorgelagert sind. Diese Andrückelemente 4-4' ' ' sind einzeln ansteuerbar und insbesondere einzeln gegen das Reinigungselement 3 andrückbar. Diese zweite Aus führungs form ist insbesondere für die Reinigung von profilierten Bauteilen von Vorteil. So können die einzelnen Andrückelemente 4-4' ' ' für unterschiedliche spezielle Bereiche der Werkstückoberfläche eingesetzt werden. So können beispielsweise zwei der Andrückelemente 4-4 ' ' ' für die Nassreinigung eingesetzt werden, wobei die anderen zwei Andrückelemente 4-4 ' ' ' für die Trockenreinigung verwendet werden . Angedacht wird hierbei, dass beispielsweise die ersten und zweiten Andrückelemente 4, 4' in der Verfahrrichtung für die Nassreinigung dienen, während die dritten und vierten Andrückelemente 4' ', 4' ' ' für die Trockenreinigung dienen. Alternativ können auch die ersten und dritten Andrückelemente 4, 4' ' für die Nassreinigung verwendet werden, während die zweiten und vierten Andrückelemente 4', 4' ' ' für die Trockenreinigung verwendet werden. Hierbei werden die jeweiligen für die Nassreinigung verwendeten Andrückelemente mit der gleichen Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt.
In einer solche Ausgestaltung wird angedacht, dass die Andrückelemente 4-4 ' ' ' derart geometrisch ausgebildet sind, dass sie mit einer entsprechenden komplementären Kontur des Werkstücks 20 in Kontakt stehen. So können beispielsweise das erste und das zweite Andrückelement 4, 4' sowohl mit einer Oberfläche des Werkstücks 20 als auch der Seitenfläche des Werkstücks 20 in Kontakt stehen, während das dritte und vierte Andrückelement 4' ', 4' ' ' mit der Unterseite und der Seitenfläche des Werkstücks 20 in Kontakt steht. Auch ist es möglich, dass die Andrückelemente 4-4 ' ' ' in der z-Richtung derart zueinander verfahrbar sind, dass Werkstücke 20 mit einer unterschiedlichen Dicke gereinigt werden können.
Alternativ ist es auch möglich, dass lediglich zwei Andrückelemente 4-4 ' ' ' vorgesehen sind, wobei diese Andrückelemente 4-4 ' ' ' in der z-Richtung über zumindest eine formgebende Einrichtung verfügt, welche es ermöglicht, die Andrückelemente 4-4 ' ' '4 selbst derart zu verformen, dass sie sich an die Oberflächengeometrie beziehungsweise Kontur des Werkstücks 20 anpassen. Hierdurch wird die Reinigung von Werkstücken 20 mit unterschiedlichen geometrischen Ausprägungen möglich.
Durch die Erfindung, wie sie in der ersten und zweiten Aus führungs form beschrieben wurde, kann der Verbrauch an Reinigungs flüssigkeit und Reinigungsmittel in Form von Band verringert werden, da diese auch präziser gesteuert dosiert werden .

Claims

ANSPRÜCHE
1. Vorrichtung (1) zum Reinigen eines
Beschichtungsmaterials, insbesondere eines an einem Werkstück (20) vorgesehenen Beschichtungsmaterials, wobei das Werkstück (20) bevorzugt zumindest abschnittsweise aus Holz, Holzwerkstoffen oder Kunststoff besteht, mit: einem Reinigungselement (3) zum Abtragen von Verschmutzungen auf dem Beschichtungsmaterial,
- einem Zufuhrmittel zum Zuführen einer Reinigungsflüssigkeit, und
- mindestens ein erstes und ein zweites Andrückmittel (4, 4') zum Andrücken des Reinigungselements (3) gegen das Beschichtungsmaterial , dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) so ausgestaltet ist, dass das Zufuhrmittel dem ersten Andrückmittel (4) die Reinigungsflüssigkeit zuführt, so dass diese über das erste Andrückmittel (4) auf das Reinigungselement (3) ausgegeben wird, um somit auf das Beschichtungsmaterial aufgebracht zu werden, während von dem Zufuhrmittel dem zweiten Andrückmittel (4') weniger Reinigungsflüssigkeit, bevorzugt im Wesentlichen keine Reinigungsflüssigkeit, zugeführt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei mindestens eines, bevorzugt alle, Andrückmittel (4-4' ' ') an der Fläche, die an dem Reinigungselement (3) anliegt, ein Material (5) aufweist, welches eine Flüssigkeit aufnehmen, speichern und abgeben kann .
3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2, wobei das Material (5)
Vlies und/oder Filz und/oder einen Mehrkomponenten-Werkstof f aufweist .
4. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2 oder 3, wobei das
Material (5) austauschbar ist.
5. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei mindestens eines der Andrückmittel (4-4' ' ') eine mit dem Material (5) beschichtete Rolle aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung dazu ausgestaltet ist, dass die Andrückkraft mindestens eines der Andrückmittel (4-4' ' ') , bevorzugt aller Andrückmittel (4-4' ' ') , oszilliert.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner mit einem Auf fangmittel (7) für überschüssige Reinigungsf lüssigkeit aus gestattet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, ferner mit einem Mittel zum Zurückführen der von dem Auf fangmittel (7) auf gefangenen Reinigungsflüssigkeit zu dem Zufuhrmittel zum Zuführen einer Reinigungsflüssigkeit, wobei die Vorrichtung bevorzugt eine Filtereinrichtung aufweist, um die zurückgeführte Reinigungsflüssigkeit vor dem Aufbringen auf das Beschichtungsmaterial zu reinigen.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, falls von Anspruch 2 abhängig, ferner mit einer Zuführeinrichtung (8) von Gas, bevorzugt Druckluft, zu dem Material (5) , um in dem Material (5) befindliche Flüssigkeit herauszublasen .
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner mit einer Einrichtung (9) zum Trocknen des Beschichtungsmaterials .
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, falls von Anspruch 2 abhängig, ferner mit einer Vorrichtung (10) zum Messen der Menge an Flüssigkeit, die in dem Material (5) aufgenommen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, falls von Anspruch 9 oder 10 abhängig, wobei die Zuführeinrichtung (8) von Gas und/oder die Einrichtung (9) zum Trocknen des Beschichtungsmaterials wenigstens teilweise basierend auf der Ausgabe der Vorrichtung (10) zum Messen der Menge an Flüssigkeit gesteuert wird.
13. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei mindestens vier Andrückmittel (4-4' ' ') vorgesehen sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei mindestens zwei der Andrückmittel (4-4' ' ') unabhängig voneinander in der Richtung senkrecht zu einer Verfahrrichtung des Werkstücks (20) verfahrbar sind.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Andrückmittel (4-4' ' ') jeweils eine eigene Andrückvorrichtung (11) haben, über die sie jeweils individuell gegen das Beschichtungsmaterial angedrückt werden können.
16. Vorrichtung (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, ferner mit einer Formgebungsvorrichtung, um das Andrückmittel (4-4' ' ') so zu verformen, dass es sich an die Oberflächengeometrie des Werkstücks (20) anpasst.
17. Vorrichtung (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das Reinigungselement (3) als Band vorgesehen ist, das dazu ausgestaltet ist, relativ zu dem Beschichtungsmaterial bewegt zu werden, und wobei ferner eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Menge an unverbrauchtem Band zu bestimmen .
18. Anlage zum Veredeln eines Beschichtungsmaterials, die aufweist: eine Vorrichtung (1) zum Reinigen des Beschichtungsmaterials nach einem der vorhergehenden Ansprüche, und eine Vorrichtung zum Bemustern, insbesondere Bedrucken, des gereinigten Beschichtungsmaterials.
19. Verfahren zum Reinigen eines Beschichtungsmaterials, insbesondere eines an einem Werkstück (20) vorgesehenen Beschichtungsmaterials, wobei das Werkstück (20) bevorzugt zumindest abschnittsweise aus Holz, Holzwerkstoffen oder Kunststoff besteht, unter Einsatz einer Vorrichtung (1) zum Reinigen des Beschichtungsmaterials nach einem der Ansprüche 1 bis 17 und mit den Schritten:
Herbeiführen einer Relativbewegung zwischen einem Reinigungselement (3) und dem Werkstück (20) mittels einer Fördereinheit,
Aufträgen eines Reinigungsmittels auf das Reinigungselement ( 3 ) und
Abtragen von Verschmutzungen von dem Beschichtungsmaterial mittels des Reinigungselements (3) .
20. Verfahren nach Anspruch 19, bei dem das Beschichtungsmaterial zumindest abschnittsweise aus Kunststoff besteht.
EP24722513.9A 2023-04-28 2024-04-25 Vorrichtung zum reinigen eines beschichtungsmaterials, anlage zum veredeln eines beschichtungsmaterials und verfahren zur reinigung eines beschichtungsmaterials Pending EP4701790A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102023111052.7A DE102023111052A1 (de) 2023-04-28 2023-04-28 Vorrichtung zum Reinigen eines Beschichtungsmaterials, Anlage zum Veredeln eines Beschichtungsmaterials und Verfahren zur Reinigung eines Beschichtungsmaterials
PCT/EP2024/061342 WO2024223719A1 (de) 2023-04-28 2024-04-25 Vorrichtung zum reinigen eines beschichtungsmaterials, anlage zum veredeln eines beschichtungsmaterials und verfahren zur reinigung eines beschichtungsmaterials

Publications (1)

Publication Number Publication Date
EP4701790A1 true EP4701790A1 (de) 2026-03-04

Family

ID=90924280

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP24722513.9A Pending EP4701790A1 (de) 2023-04-28 2024-04-25 Vorrichtung zum reinigen eines beschichtungsmaterials, anlage zum veredeln eines beschichtungsmaterials und verfahren zur reinigung eines beschichtungsmaterials

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP4701790A1 (de)
DE (1) DE102023111052A1 (de)
WO (1) WO2024223719A1 (de)

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3728406B2 (ja) * 2000-06-15 2005-12-21 シャープ株式会社 基板洗浄装置
DE10135658B4 (de) * 2001-07-21 2005-03-17 Stranz, Andreas H., Dipl.-Ing.(FH) Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung der Oberfläche eines Rotationskörpers
DE502005000877D1 (de) 2005-04-28 2007-07-26 Homag Holzbearbeitungssysteme Vorrichtung und Verfahren zum Bemustern der Schmalseiten von plattenförmigen Werkstücken
DE102005061245B3 (de) 2005-12-20 2007-05-16 Henkel Kgaa Vorrichtung und Verfahren zum Anleimen eines Streifens an die Kante einer Platte
DE102006039736A1 (de) * 2006-01-20 2007-08-02 Claus Simeth Reinigungseinheit
ES2384578T3 (es) 2007-11-30 2012-07-09 Homag Holzbearbeitungssysteme Ag Dispositivo y procedimiento de mecanizado de materiales en forma de banda para la decoración de una pieza de trabajo
DE102012216400B4 (de) 2012-09-14 2016-08-04 Bundesdruckerei Gmbh Vorrichtung und Verfahren zur Reinigung einer Oberfläche
DE102020121929A1 (de) 2020-08-21 2022-02-24 Homag Gmbh Beschichtungsvorrichtung sowie Verfahren
DE102021103237A1 (de) 2021-02-11 2022-08-11 Homag Gmbh Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines Beschichtungsmaterials
DE102021104499A1 (de) 2021-02-25 2022-08-25 Homag Gmbh Vorrichtung und Verfahren zur Vergütung eines Werkstücks

Also Published As

Publication number Publication date
WO2024223719A1 (de) 2024-10-31
DE102023111052A1 (de) 2024-10-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69531000T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer kontinuierlichen stoffbahn
DE69308204T2 (de) Verfahren zur Walzenreinigung und Vorrichtung dafür
EP0963927A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines Transportbandes
EP0533035A1 (de) Vorrichtung zum Auftragen von Streichfarbe auf eine Faserstoffbahn
DE3406759C2 (de)
DE4314046A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von an Oberflächen anhaftenden Partikeln durch ein Wischelement
DE68914934T2 (de) Reinigungssystem für Bogenoffsetdruckmaschinen.
DE3111894A1 (de) "saugwalze zum foerdern einer materialbahn und eine derartige saugwalze enthaltende anordnung"
DE102019105227A1 (de) Schaber mit Wasserschmierung
DE3121499A1 (de) Vorrichtung zum formen von rillen in tabakrauchfiltern
DE19606459A1 (de) Verfahren und Vorrichtungen zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Materialbahn
DE102019107152B4 (de) Vorrichtung zur Überwachung des Schmierzustandes eines mit einem Schmiermittel beaufschlagten umlaufenden Bandes
EP3902670B1 (de) Kontinuierlich arbeitende presse mit vorrichtung zur überwachung des schmierzustandes eines mit schmiermittel beaufschlagten umlaufenden bandes und entsprechendes verfahren
WO2024223719A1 (de) Vorrichtung zum reinigen eines beschichtungsmaterials, anlage zum veredeln eines beschichtungsmaterials und verfahren zur reinigung eines beschichtungsmaterials
DE20303207U1 (de) Pressvorrichtung für die Plattenherstellung
DE69510396T2 (de) Schneidevorrichtung für Belagblättchen in einer Filteransetzmaschine
DE102018126088B4 (de) Verfahren zum Betrieb einer kontinuierlich arbeitenden Presse
DE2166719A1 (de) Reinigungsvorrichtung fuer drucktuchzylinder einer offsetdruckmaschine
AT394665B (de) Vielzweck-bearbeitungs-vorrichtung
DE9111669U1 (de) Vorrichtung zum Auftragen von Streichfarbe auf eine Faserstoffbahn
DE69003418T2 (de) Kreppschaber.
DE4327421C2 (de) Vorrichtung zum Einfärben von strukturierten, flächigen Teilen
DE1960021A1 (de) Vorrichtung zum Extrudieren von Profilen od.dgl. aus plastischen Massen,insbesondere Kunststoff
DE3013979A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum auftragen von leim auf einen bewegten verbindungsstreifen fuer rauchartikel
AT399293B (de) Verfahren zum eindicken einer faserstoffsuspension bzw. zum trennen einer faserstoffsuspension von feinstoffen und vorrichtung zum durchführen des verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: UNKNOWN

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: THE INTERNATIONAL PUBLICATION HAS BEEN MADE

PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: REQUEST FOR EXAMINATION WAS MADE

17P Request for examination filed

Effective date: 20251126

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR