Möbelantrieb
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Möbelantrieb zum Antreiben eines bewegbaren Möbelteiles , umfassend :
- wenigstens einen Elektromotor ,
- wenigstens einen zwischen zwei Endlagen bewegbaren Aktuator zur Kraftausübung auf das anzutreibende Möbelteil ,
- ein zwischen Elektromotor und Aktuator geschaltetes Getriebe ,
- wobei der wenigstens eine Elektromotor und der wenigstens eine Aktuator im Wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene übereinander angeordnet sind,
- wobei der Elektromotor und das Getriebe in einem ersten Gehäuse und der Aktuator an einem zweiten, baulich vom ersten Gehäuse getrennten Gehäuse angeordnet ist ,
- wobei eine Hebelanordnung vorgesehen ist , über welche der Aktuator schwenkbar mit dem Gehäuse verbunden ist .
Im Weiteren betrifft die Erfindung ein Möbel , vorzugsweise einen Oberschrank, mit einem aus Möbelplatten gebildeten Möbelkorpus , einem relativ zum Möbelkorpus bewegbaren Möbelteil und mit einem Möbelantrieb zum Antreiben des bewegbaren Möbelteiles .
Möbelantriebssysteme mit einem Aktuator und mit einem zusätzlichen Elektromotor zum Antrieb eines bewegbaren Möbelteiles sind bereits bekannt , beispielsweise aus der WO 2008 / 134786 Al , WO 2010 /129979 Al und der WO 2017 /177247 Al . Der Aktuator weist einen durch einen Kraftspeicher beaufschlagten Stellarm zum Bewegen des bewegbaren Möbelteiles auf . Zur zusätzlichen Bewegungsunterstützung des Stellarmes kann wahlweise eine elektrische Antriebseinheit mit dem Aktuator lösbar verbunden werden . Der Aktuator und die elektrische Antriebseinheit sind als voneinander gesonderte Baueinheiten ausgeführt , wobei die elektrische Antriebseinheit bei Bedarf als zusätzliches und einfach aus zutauschendes Antriebsmodul vorgesehen werden kann . Nachteilig daran ist , dass der Bauraum des Möbelantriebes in einem verbundenen Zustand zwischen dem Aktuator und der
elektrischen Antriebseinheit relativ groß ist und für spezielle Anwendungen nicht zu gebrauchen ist .
Weitere Möbelantriebe sind in der DE 102019102057 Al , der WO 2020058363 Al , der DE 202007006687 Ul und in der US 2912237 A beschrieben .
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es , einen Möbelantrieb der eingangs erwähnten Gattung unter Vermeidung der obigen Nachteile anzugeben .
Dies wird erfindungsgemä ß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst . Weitere vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen definiert .
Gemäß der Erfi ndung ist vorgesehen, dass der Aktuator in zumindest einer der beiden Endlagen und der Elektromotor im Wesentlichen vollständig in eine gemeinsame Möbelplatte des Möbelkorpus integrierbar sind .
Auf diese Weise kann die Breite des Möbelantriebes derart reduziert werden, dass der Möbelantrieb auch versteckt innerhalb einer Möbelplatte (beispielsweise mit einer maximalen Dicke von 19 mm oder 16 mm) eines Möbels angeordnet werden kann . Auf diese Weise ist eine sehr kompakte Anordnung des Möbelantriebes möglich, wobei der zur Verfügung stehende Raum im Inneren des Möbelkorpus nicht eingeschränkt wird .
Da der Möbelantrieb in einem montierten Zustand kaum in Erscheinung tritt , kann auch ein visueller Gesamteindruck verbessert werden . Beispielsweise kann eine optisch ansprechende , einheitliche und unversehrte Oberflächenbeschaffenheit der Möbelplatte an ihrer Innenseite und Außenseite ermöglicht werden .
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass das gemeinsame Gehäuse innerhalb einer Wandstärke einer Möbelplatte , vorzugsweise mit einer Dicke von weniger als 20 mm, anordenbar ist .
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die beiden Gehäuse in einem gekoppelten Zustand im Wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene übereinander angeordnet sind .
Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung .
Fig . la , 1b zeigen ein Möbel in einer perspektivischen Ansicht und in einer Explosionsdarstellung ,
Fig . 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Möbelantriebes in einer perspektivischen Ansicht ,
Fig . 3a , 3b zeigen eine Ausführungsform eines Möbelantriebes mit einer nachträglich zu montierenden
Übertragungsvorrichtung mit einem Hebel zur Kopplung zwischen dem Getriebe und dem Aktuator sowie eine vergrößerte Detaildarstellung hierzu,
Fig . 4a , 4b zeigen eine weiteres Ausführungsbeispiel eines
Möbelantriebes mit einer Übertragungsvorrichtung mit Verzahnungen zur Kopplung zwischen dem Getriebe und dem Aktuator sowie eine vergrößerte Detaildarstellung hierzu .
Fig . la zeigt ein Möbel 1 in Form eines Oberschranks , mit einem Möbelkorpus 2 und einem relativ zum Möbelkorpus 2 bewegbaren Möbelteil 3 . Das Möbelteil 3 ist in Form einer nach oben öffenbaren Klappe ausgebildet . Das bewegbare Möbelteil 3 ist über Möbelantriebe 4 relativ zum Möbelkorpus 2 um eine horizontal verlaufende Achse 5 bewegbar gelagert .
Das Möbel 1 kann wie im dargestellten Fall eine Rückwand 6 , einen Oberboden 7 und einen Unterboden 8 umfassen .
Das Möbel 1 kann Möbelplatten 11 in Form von Seitenwänden umfassen, wobei zumindest ein Gehäuse 9 , 10 der Möbelantriebe 4 j eweils im
Wesentlichen vollständig in eine Ausnehmung 13a, 13b (Fig. 1b) der Möbelplatten 11 eingesetzt ist.
Fig. 1b zeigt das Möbel 1 gemäß Fig. la in einer Explosionsdarstellung. Im Gehäuse 10, welches in der Fig. 1b nur schematisch dargestellt ist, ist ein Elektromotor 14 (Fig. 2) angeordnet. Am Gehäuse 9 ist der Aktuator 12, welcher mit dem bewegbaren Möbelteil 3 verbunden oder verbindbar ist, schwenkbar angeordnet.
Beide Gehäuse 9, 10 weisen bevorzugt eine maximale Breite 32 von weniger als 18 mm, vorzugsweise weniger als 16 mm, auf.
Es müssen nicht alle Möbelantriebe 4 mit einer elektromotorischen Antriebseinheit ausgestattet sein. Im dargestellten Fall weist nur einer der beiden Möbelantriebe 4 eine elektromotorische Antriebseinheit auf.
Es sind alternative Ausgestaltungen eines Möbels 1 denkbar, bei denen die erfindungsgemäßen Möbelantriebe 4 zum Einsatz kommen.
Das Möbel 1 ist vorzugsweise als Oberschrank ausgebildet und umfasst die folgenden Merkmale:
- wenigstens einen aus Möbelplatten 11 gebildeten Möbelkorpus 2,
- wenigstens ein bewegbares Möbelteil 3 in Form einer nach oben öffenbaren Klappe, und
- wenigstens einen Möbelantrieb 4, wobei das Möbelteil 3 über den wenigstens einen Möbelantrieb 4 am Möbel 1 bewegbar gelagert ist, wobei der Möbelantrieb 4 wenigstens einen Elektromotor 14 (Fig. 2) , wenigstens einen zwischen zwei Endlagen bewegbaren Aktuator 12 zur Kraftausübung auf das anzutreibende Möbelteil 3, und ein zwischen Elektromotor 14 und Aktuator 12 geschaltetes Getriebe 15 (Fig. 2) aufweist, wobei der Aktuator 12 in zumindest einer der beiden Endlagen und der Elektromotor 14 im Wesentlichen vollständig in eine gemeinsame Möbelplatte 11 des Möbelkorpus 2 integriert sind.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Gehäuse 9 , 10 des wenigstens einen Möbelantriebes 4 im Wesentlichen vollständig in eine Ausnehmung 13a , 13b der Möbelplatte 11 eingesetzt .
Fig . 2 zeigt einen Möbelantrieb 4 zum Antreiben eines bewegbaren Möbelteiles 3 , wobei der Möbelantrieb 4 wenigstens ein Gehäuse 9 , 10 , wenigstens einen Elektromotor 14 , wenigstens einen, vorzugsweise zwischen zwei Endlagen bewegbaren, Aktuator 12 zur Kraftausübung auf das anzutreibende Möbelteil 3 , und ein zwischen Elektromotor 14 und dem Aktuator 12 geschaltetes Getriebe 15 aufweist .
Der Elektromotor 14 und das Getriebe 15 sind in einem ersten Gehäuse 10 und der Aktuator 12 ist an einem zweiten, baulich vom ersten Gehäuse 10 getrennten Gehäuse 9 angeordnet , wobei die beiden Gehäuse 9 , 10 in einem gekoppelten Zustand im Wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene übereinander angeordnet sind .
Der Elektromotor 14 kann beispielsweise als Außenläufermotor oder als Scheibenläufermotor ausgebildet sein . Diese Motoren zeichnen sich durch eine vergleichsweise flache Bauform auf , sodass der Elektromotor 14 innerhalb einer Wandstärke einer Möbelplatte 11 integrierbar ist . Durch einen Außenläufermotor oder einen Scheibenläufermotor kann eine hohe Antriebs kraft im Verhältnis zum Durchmesser des Motors bereitgestellt werden kann .
Zur Kraftübertragung vom Elektromotor 14 auf das Getriebe 15 kann wenigstens ein Antriebsriemen 26 vorgesehen sein . Die Verwendung eines Antriebsriemen 26 hat den Vorteil , dass der Antriebsriemen 26 als erste Getriebestufe zur Reduktion der hohen Drehzahl des Elektromotors 14 dient . Überdies sind durch den Antriebsriemen 26 auch die Geräuschentwicklungen des Möbelantriebes 4 reduzierbar .
Es ist wenigstens eine Übertragungsvorrichtung 17 vorgesehen, mit welcher das Getriebe 15 mit dem Aktuator 12 verbunden oder alternativ lösbar verbindbar ist . Die Übertragungsvorrichtung 17 kann wenigstens einen Hebel 17a und/oder wenigstens eine Verzahnung 31a, 31b ( Fig . 4a ,
4b ) aufweisen . Es sind auch alternative Ausgestaltungen der Übertragungsvorrichtung 17 denkbar .
Gemäß möglichen Ausführungsbeispielen kann vorgesehen sein, dass der wenigstens eine Hebel 17a der Übertragungsvorrichtung 17
- mit wenigstens einem Getriebeelement 24 des Getriebes 15 verbunden oder lösbar verbindbar ist , und/oder
- mit wenigstens einem schwenkbaren Hebel 25 des Aktuators 12 verbunden oder lösbar verbindbar ist , und/oder
- zumindest bereichsweise innerhalb und/oder zumindest bereichsweise außerhalb eines Gehäuses 9 , 10 des Möbelantriebes 4 angeordnet ist , und/oder
- zumindest abschnittsweise gebogen ist , und/oder
- auch dann mit dem Aktuator 12 und/oder mit dem Getriebe 15 , vorzugsweise lösbar, verbindbar ist , wenn der Aktuator 12 und/oder der Elektromotor 14 bereits am Möbelkorpus 2 vormontiert ist .
Es ist wenigstens eine Hebelanordnung 18 vorgesehen, über welche der Aktuator 12 schwenkbar mit dem Gehäuse 9 verbunden ist . Im vorliegenden Fall bildet die Hebelanordnung 18 eine 7-Gelenk-Anordnung aus .
Es ist wenigstens ein mechanischer Kraftspeicher 19 vorgesehen, mit welchem eine Kraft zur Kompensation einer Gewichtskraft des anzutreibenden Möbelteiles 3 auf den Aktuator 12 ausübbar ist .
Der mechanische Kraftspeicher 19 kann beispielsweise eine oder mehrere Druckfedern 19a und/oder wenigstens eine Zugfeder und/oder wenigstens eine Gasdruckfeder aufweisen .
Zur Übertragung einer im mechanischen Kraftspeicher 19 gespeicherten Kraft auf den Aktuator 12 kann wenigstens ein Kraftübertragungshebel 20 vorgesehen sein .
Weiterhin kann eine Krafteinstellvorrichtung 21 vorgesehen sein, die bevorzugt von einer Stirnseite des Gehäuses 9 aus betätigbar ist , und mit welcher eine Vorspannungs kraft des Kraftspeichers 19 einstellbar ist .
Der Aktuator 12 ist in einer ersten Endlage , welcher einer Schließstellung des bewegbaren Möbelteiles 3 entspricht , im Wesentlichen vollständig im Gehäuse 9 angeordnet .
Das Getriebe 15 umfasst mehrere Getriebestufen 16 , in welche auch eine Überlastkupplung und/oder eine Freilaufkupplung integriert sein kann .
Gemäß möglichen Ausführungsbeispielen kann vorgesehen sein, dass das erste Gehäuse 10 und/oder das zweite Gehäuse 9
- im Wesentlichen quaderförmig ausgebildet ist , und/oder
- zwei voneinander bereichsweise beabstandete Gehäusewände 22 aufweist , und/oder
- j eweils wenigstens eine Gehäusewand 22 aufweist , welche in einem gekoppelten Zustand übereinander in einer gemeinsamen Ebene mit einer Gehäusewand 22 des anderen Gehäuses 9 , 10 angeordnet ist , und/ oder
- eine Längsseite 23 aufweist , welche in einem gekoppelten Zustand zumindest abschnittsweise an einer Längsseite 23 des anderen Gehäuses 9 , 10 anliegt , und/oder
- eine maximale Breite 32 aufweist , welche mit einer maximalen Breite 32 des anderen Gehäuses 9 , 10 im Wesentlichen identisch ist , und/oder
- eine maximale Breite 32 von weniger als 18 mm, vorzugsweise weniger als 16 mm, aufweist , und/oder
- eine maximale Höhe aufweist , welche im Wesentlichen mit einer maximalen Höhe des anderen Gehäuses 9 , 10 identisch ist .
Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist in Fig . 2 eine abdeckende zweite Gehäusewand 22 der Gehäuse 9 , 10 nicht dargestellt .
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist erkennbar, dass der Elektromotor 14 in Gebrauchslage des Möbelantriebes 4 unterhalb des Aktuators 12 angeordnet ist .
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass das Gehäuse 9 , 10 des wenigstens einen Möbelantriebes 4 im Wesentlichen
vollständig in eine Ausnehmung 13a , 13b ( Fig . 1b ) der Möbelplatte 11 eingesetzt ist .
Ferner kann wenigstens eine Abdeckung 33 vorgesehen sein, welche zumindest einen seitlich vorspringenden und, vorzugsweise im Wesentlichen ringförmig ausgebildeten, Flansch 33a aufweist . Durch den seitlichen vorspringenden Flansch 33a ist der Randbereich der Ausnehmung 13a, 13b ( Fig . 1b ) der Möbelplatte 11 abdeckbar . Auf diese Weise kann auf eine aufwändige Nachbearbeitung des Randbereiches , selbst wenn dieser etwas ausgefranst ist , verzichtet werden .
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Aktuator 12 in wenigstens einer Relativstellung durch die wenigstens eine Abdeckung 33 hindurch führbar ist .
Die wenigstens eine Abdeckung 33 kann mit dem ersten Gehäuse 10 und/oder mit dem zweiten Gehäuse 9 verbunden sein . Alternativ ist es möglich, dass die wenigstens eine Abdeckung 33 als ein von den Gehäusen 9 , 10 gesonderter Bauteil ausgebildet ist , welcher nach des Möbelantrieb 4 mit wenigstens einem der beiden Gehäuse 9 , 10 verbindbar, vorzugsweise verrastbar, ist .
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die wenigstens eine Abdeckung 33 das erste Gehäuse 10 und/oder das zweite Gehäuse 9 , vorzugsweise im Wesentlichen vollständig , umgibt . Damit ist ein Randbereich der Ausnehmung 13a, 13b ( Fig . 1b ) der Möbelplatte 11 , welcher das erste Gehäuse 10 und/oder das zweite Gehäuse 9 umgibt , abdeckbar .
Fig . 3a zeigt eine Ausführungsform eines Möbelantriebes 4 mit einer nachträglich zu montierenden Übertragungsvorrichtung 17 zur Kopplung zwischen dem Getriebe 15 und dem Aktuator 12 . Somit ist die Übertragungsvorrichtung 17 auch dann mit dem Möbelantrieb 4 verbindbar, wenn der Möbelantrieb 4 bereits am Möbelkorpus 2 vormontiert ist .
Die Übertragungsvorrichtung 17 umfasst im gezeigten
Ausführungsbeispiel wenigstens einen Hebel 17a, welcher mit dem
Getriebe 15 und/oder mit dem Aktuator 12 , vorzugsweise lösbar , verbindbar ist .
Zur Montage des Hebels 17a ist
- der Hebel 17a in das erste Gehäuse 10 einführbar ,
- an oder in einem bewegbar gelagerten Getriebeelement 28 des Getriebes 15 einhängbar,
- in einem eingehängten Zustand verschwenkbar , und
- an einer Befestigungsstelle 29 , vorzugsweise an einem schwenkbaren Stellarm 27 , des Aktuators 12 befestigbar .
Fig . 3b zeigt in Fig . 3a eingerahmten Bereich in einer vergrößerten Ansicht . Die Befestigungsstelle 29 des Aktuators 12 kann beispielsweise ein vom Stellarm 27 quer abstehender Bolzen sein, wobei der Hebel 17a der Übertragungsvorrichtung 17 durch ein Halteelement 30 , beispielsweise eine Federspange , am Aktuator 12 fixierbar ist .
In einem montierten Zustand ist der Hebel 17a bereichsweise innerhalb eines Gehäuses 9 , 10 des Möbelantriebes 4 und/oder bereichsweise außerhalb eines Gehäuses 9 , 10 des Möbelantriebes 4 angeordnet .
Fig . 4a zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Möbelantriebes 4 mit einer Übertragungsvorrichtung 17 mit Verzahnungen 31a , 31b zur Kopplung zwischen dem Getriebe 15 und dem Aktuator 12 .
Gemäß möglichen Ausführungsbeispielen kann vorgesehen sein, dass die wenigstens eine Verzahnung 31a der Übertragungsvorrichtung 17
- mit dem Getriebe 15 bewegungsgekoppelt verbunden ist , und/oder
- bereichsweise aus einem Gehäuse 10 , in welchem der Elektromotor 14 und das Getriebe 15 angeordnet sind, hervorsteht , und/oder
- mit wenigstens einer weiteren Verzahnung 31b , welche mit dem Aktuator 12 bewegungsgekoppelt verbunden ist , zusammenwirkt , vorzugsweise wobei die wenigstens eine weitere Verzahnung 9 aus einem Gehäuse 9 , an welchem der Aktuator 12 bewegbar angeordnet ist , bereichsweise hervorsteht , und/oder
- als drehbar gelagertes Zahnrad ausgebildet ist .
Fig. 4b zeigt den in Fig. 4a eingerahmten Bereich in einer vergrößerten
Ansicht .
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