Absaugvorrichtung für einen Abbruchhammer
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Absaugvorrichtung für einen Abbruchhammer, wobei der Abbruchhammer ein Gehäuse sowie eine Werkzeugaufnahme zur Aufnahme eines Abbruchmeißels aufweist. Die Absaugvorrichtung ist ausgestattet mit einem flexiblen Saugschlauch an dessen freien Ende ein Saugkörper angeschlossen ist. Über den Saugkörper kann Staub aus einem Arbeitsbereich des Abbruchmeißels abgesaugt werden.
Solche Absaugvorrichtungen sind grundsätzlich aus dem Stand der Technik bekannt. So kommt bei schweren Abbrucharbeiten beispielweise ein Saugkörper in Form einer Saugmuffe zum Einsatz, die über den Abbruchmeißel gestülpt wird. Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Absaugvorrichtung bereitzustellen, die einen sicheren Betrieb für den Benutzer begünstigt.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Absaugvorrichtung ein Befestigungselement aufweist, mittels dem der Saugschlauch, an einer von dem freien Ende beabstandeten Befestigungsstelle des Saugschlauchs, an dem Gehäuse des Abbruchhammers angebracht werden kann, so dass der Saugkörper im Saugbetrieb insbesondere in radialer Richtung bezüglich des Abbruchmeißels frei verschwenkt werden kann. Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn die Befestigungsstelle des Saugschlauchs einen Schwenkpunkt definiert, um den der Saugschlauch nebst Saugkörper verschwenkt werden kann.
Die Erfindung schließt die Erkenntnis ein, dass es bei Absaugvorrichtungen des Standes der Technik nachteilig ist, dass der Saugkörper über den Abbruchmeißel gestülpt werden muss. Der Nachteil besteht darin, dass - wenn beispielsweise über eine Kante oder in den Abraum gemeißelt wird - der Absaugkörper herunterfallen und sogar zerstört werden kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Benutzersicht auf eine Schneide des Abbruchmeißels verhindert oder zumindest deutlich eingeschränkt wird. Des Weiteren kommt hinzu, dass bei zunehmendem Verschleiß des Abbruchmeißels eine Verwendung des Absaugkörpers typischerweise nicht mehr möglich ist, da dieser vom Abbruchmeißel herunterrutschen kann.
In Abkehr dazu wird erfindungsgemäß eine verbesserte Absaugvorrichtung bereitgestellt, deren Saugkörper im Saugbetrieb zumindest in radialer Richtung bezüglich des Abbruchmeißels frei verschwenkt werden kann. Dies hat den entscheidenden Vorteil, jederzeit eine freie Sicht auf
den Abbruchmeißel möglich ist, was insbesondere bei schweren Abbruchhammer wichtig ist. Die Benutzersicherheit wird dadurch deutlich gesteigert. Durch die Möglichkeit des Verschwenkens des Saugkörpers relativ zum Abbruchmeißel ist darüber hinaus verhindert, dass der Absaugkörper axial zum Abbruchmeißel verrutscht oder sogar zerstört wird. Es hat sich nämlich praktisch als unmöglich herausgesellt, den Absaugkörper beim Meißeln etwa an einer Kante oder im Abraum zu verklemmen. Dadurch ist ein Durchgängiges Absaugen von Staub aus dem Arbeitsbereich des Abbruchmeißels - und somit auch die Gesundheit des Benutzers - jederzeit gewährleistet.
In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist das Befestigungselement als Klammerbügel (Federbügel) ausgebildet. Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn der Klammerbügel eine Öse aufweist, die dazu eingerichtet ist, den Saugschlauch vorzugsweise vollständig zu umklammern. In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist ein Durchmesser der Öse durch eine Handbetätigung erweiterbar, vorzugsweise derart, dass die Öse entlang einer Länge des Saugschlauchs verschoben werden kann. Damit kann im Ergebnis die Lage, insbesondere die axiale Lage, des Saugkörpers relativ zum Abbruchmeißel verändert werden. So kann die Lage des Saugkörpers einfach einem Verschleiß des Abbruchmeißels nachgeführt werden. Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn eine Handbetätigung gegen eine durch den Klammerbügel aufgebrachte Federvorspannung erfolgt.
Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn der der Klammerbügel zwei Haltearme aufweist. In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung sind die Haltearme zum Eingriff in zwei Montageöffnungen des Gehäuses des Abbruchhammers ausgebildet. Eine Montageöffnung kann beispielsweise eine Ausnehmung in dem Gehäuse sein in welcher beispielsweise eine Gehäuseschraube versenkt ist. In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung dient die bereits beschriebene durch den Klammerbügel aufgebrachte Federvorspannung dem Halten der Haltearme in der jeweiligen Montageöffnung. In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist eins weiteres als Klammerbügel ausgebildetes Befestigungselement vorgesehen.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung weist der Saugkörper eine Saugkuppel auf. Die Saugkuppel kann einen Saugschlitz aufweisen, der sich in axialer Richtung entlang der Saugkuppel erstreckt. In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung mündet der Saugschlitz in einen im inneren der Saugkuppel befindlichen Saugkanal. Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn die Saugkuppel mehrere Saugschlitze aufweist. In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung sind die Saugschlitze gleichmäßig voneinander beabstandet entlang einer Umfangsrichtung der Saugkuppel angeordnet. In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung mündet jeder der Saugschlitze in einen jeweiligen Saugkanal.
In einer ebenfalls bevorzugten Ausgestaltung weist der Saugkörper ein Trägerstück auf, an dem der Saugschlauch einerseits und die Saugkuppel andererseits befestigt werden kann. Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn die Saugkanäle ihrerseits in einen Anschlussbereich des Trägerstücks münden. In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung mündet der Anschlussbereich des Trägerstücks in den Saugschlauch. Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn das Trägerstück mehrere Rastnasen aufweist, die gleichmäßig voneinander beabstandet entlang der Umfangsrichtung des Trägerstücks angeordnet sind. Mittels der Rastnasen kann das Trägerstück wiederlösbar mit der Saugkuppel verbunden werden.
Es hat sich weiterhin als vorteilhaft herausgestellt, wenn das Trägerstück ein Innengewinde aufweist, in das der Saugschlauch eingedreht werden kann. In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung sind die Saugkuppel und das Trägerstück miteinander gefügt, beispielsweise über eine Presspassung. Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn die Saugkuppel und das Trägerstück als verschiedene Komponenten ausgebildet sind. Die Saugkuppel und das Trägerstück können einstückig bereitgestellt sein, beispielsweise mittels eines additiven Fertigungsverfahrens. Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn der Saugkörper im bestimmungsgemäßen Saugbetrieb den Abbruchmeißel nicht umschließt.
Die Erfindung wird ebenfalls gelöst durch die Verwendung einer Absaugvorrichtung der vorbeschriebenen Art zum Absaugen von Staub aus einem Arbeitsbereich eines Abbruchmeißels, der in einer Werkzeugaufnahme eines Abbruchhammer aufgenommen ist.
Ein eigenständig schutzfähiger Gegenstand ist durch eine Absaugvorrichtung für eine elektrische Handwerkzeugmaschine gegeben, wobei die elektrische Handwerkzeugmaschine ein Gehäuse sowie eine Werkzeugaufnahme zur Aufnahme eines Werkzeugsaufweist, wobei die Absaugvorrichtung einen flexiblen Saugschlauch aufweist an dessen freien Ende ein Saugkörper angeschlossen ist, über den Staub aus einem Arbeitsbereich des Werkzeugs abzusaugen ist, und wobei die Absaugvorrichtung ein Befestigungselement aufweist, mittels dem der Saugschlauch, an einer von dem freien Ende beabstandeten Befestigungsstelle des Saugschlauchs, an dem Gehäuse der elektrischen Handwerkzeugmaschine angebracht werden kann, so dass der Saugkörper im Saugbetrieb zumindest in radialer Richtung bezüglich des Werkzeugs frei verschwenkt werden kann.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Figurenbeschreibung. In den Figuren sind verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die Figuren, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
In den Figuren sind gleiche und gleichartige Komponenten mit gleichen Bezugszeichen beziffert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Absaugvorrichtung;
Fig. 2 ein Befestigungselement der Absaugvorrichtung der Fig. 1 ;
Fig. 3 die Absaugvorrichtung der Fig. 1 mit zwei Befestigungselementen;
Fig. 4 ein Saugkörper der Absaugvorrichtung der Fig. 1 ; und Fig. 5 eine Explosionsdarstellung des Saugkörpers der Fig. 4.
Ausführunqsbeispiele:
Ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Absaugvorrichtung 100 ist in Fig. 1 dargestellt. Die Absaugvorrichtung 100 in an einem schweren Abbruchhammer 200 angeordnet. Der Abbruchhammer 200 kann auch als Meißelhammer oder Floorbreaker bezeichnet werden. Der Abbruchhammer 200 weist ein Gehäuse 210 sowie eine Werkzeugaufnahme 220 auf. In der Werkzeugaufnahme 220 befindet sich ein Abbruchmeißel 250, für Meißelarbeiten entlang der axialen Richtung AR. Die Absaugvorrichtung 100 verfügt über einen flexiblen Saugschlauch 10 mit einem Durchmesser von etwa 35mm. An einem freien Ende 11 des Saugschlauchs 10 ist ein Saugkörper 20 angeschlossen. Über den Saugkörper 20 und den Saugschlauch 10 kann Staub aus einem Arbeitsbereich AB des Abbruchmeißels 250 abgesaugt werden. Dies beispielsweise mittels eines hier nicht dargestellten Baustellensaugers.
Die Absaugvorrichtung 100 weist ein Befestigungselement 30 auf mittels dem der Saugschlauch 10 an dem Gehäuse 210 des Abbruchhammers 200 angebracht ist. Dabei ist das Befestigungselement 30 an einer Befestigungsstelle 13 des Saugschlauchs 10 angebracht, die von dem Ende 11 des Saugschlauchs 10 beabstandet ist. Dadurch kann der Saugkörper 20 im Saugbetrieb zumindest in radialer Richtung RR bezüglich des Abbruchmeißels 250 frei verschwenkt werden. Dies hat den entscheidenden Vorteil, jederzeit eine freie Sicht auf den Abbruchmeißel 250 möglich ist, was insbesondere bei dem schweren Abbruchhammer 200 der Fig. 1 wichtig ist. Die Befestigungsstelle 13 definiert einen Schwenkpunkt SP, um den der Saugschlauch 10 nebst Saugkörper 20 verschwenkt werden kann.
Wie der Fig. 1 entnommen werden kann, ist Befestigungselement 30 als Klammerbügel 31 ausgebildet (vgl. Fig. 2). Der Klammerbügel 31 weist eine Öse 33 auf, die dazu eingerichtet ist den Saugschlauch 10 vollständig zu umklammern. Ein Durchmesser DM der Öse 33 (vgl. Fig.2) ist durch eine Handbetätigung erweiterbar, so dass die Öse 33 entlang einer Länge LS des Saugschlauchs 10 verschoben werden kann. Damit kann die Lage des Saugkörpers 20 in axialer Richtung AR relativ zum Abbruchmeißel 250 verändert werden. Der Klammerbügel 31 weist zwei Haltearme 35 auf, die zum Eingriff in zwei Montageöffnungen 211 (in Fig. 1 ist nur eine von diesen zu Erkennen) des Gehäuses 210 des Abbruchhammers 200 ausgebildet sind. Im vorliegend dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei den Montageöffnungen 211 um eine Ausnehmung in dem Gehäuse 210 in welcher eine Gehäuseschraube versenkt ist. Gut zu erkennen in Fig. 1 ist, dass der Saugkörper 20 eine Saugkuppel 21 , die wenigstens einen Saugschlitz 23 aufweist, der sich in axialer Richtung AR entlang der Saugkuppel 21 erstreckt.
Mit Bezug auf Fig. 2 soll nun das Befestigungselement 30 der Absaugvorrichtung 100 der Fig. 1 genauer erläutert werden. Das Befestigungselement 30 ist als Klammerbügel 31 ausgebildet.
Fig. 2A zeigt eine Draufsicht auf den Klammerbügel 31 (Blick von „oben“ in axialer Richtung AR in Fig. 1). In Fig. 2B ist eine Seitenansicht des Klammerbügels 31 , in Fig. 2C eine perspektivische Ansicht gezeigt. Die kreisrunde Öse 33 des Klammerbügels 31 ist dazu eingerichtet den Saugschlauch 10 (vgl. Fig. 1) vollständig zu umklammern. Der Durchmesser DM der Öse 33 beträgt beispielhaft 35mm und ist auf einen Durchmesser des Saugschlauchs 10 abgestimmt.
Die Öse 33 des Klammerbügels 31 verstreckt sich beidseitig in jeweils einen Haltearme 35. Die Haltearme sind zum Eingriff in zwei Montageöffnungen 211 des Gehäuses 210 des
Abbruchhammers 200 vorgesehen (vgl. Fig. 1). Die Öse 33 ist durch eine Handbetätigungskraft HF (dicke durchgezogene Pfeile in Fig. 2A) erweiterbar. Die so beispielsweise auf einen Durchmesser DM von 45mm erweiterte „aufgedrückte“ Öse 33 kann beliebig entlang des Saugschlauchs verschoben werden. Dabei wird die Handbetätigungskraft HF gegen eine Vorspannkraft VF (dicke gestrichelte Pfeile in Fig. 2A) aufgebracht. Der Klammerbügel 31 , der beispielsweise einstückig aus einem Federstahl gebogen werden kann, ist technisch raffiniert einfach und vergleichsweise kostengünstig herzustellen.
In Fig. 3 ist die anteilig die Absaugvorrichtung 100 der Fig. 1 dargestellt, wobei der Saugschlauch 10 mit einem zusätzlichen Befestigungselement 30‘, das in eine weitere
Montageöffnung 211 ‘ am Gehäuse 210 eingreift, gehalten ist. Das zusätzliche
Befestigungselement 30‘ ist konstruktiv identisch mit dem Befestigungselement 30. Das zusätzliche Befestigungselement 30‘ definiert allerdings keinen zusätzlichen Schwenkpunt für den Saugschlauch 10, sondern dient lediglich der (zusätzlichen) Sicherung des Saugschlauchs 10 am Gehäuse 210.
Die Fig. 4 und 5 zeigen den Saugkörper 20 im Detail. Der Saugkörper 20 ist vorliegend beispielhaft zweiteilig auf gebaut und verfügt über eine Saugkuppel 21 und ein Trägerstück 27. Wie der Fig. 4 entnommen werden kann, weist die Saugkuppel 21 mehrere Saugschlitze 23 auf, die gleichmäßig voneinander beabstandet entlang einer Umfangsrichtung UR der Saugkuppel 21 angeordnet sind. Über diese Saugschlitze 23 kann Staub abgesaugt werden.
Vergleichsweise große Bruchstücke können diese Saugschlitze 23 nicht passieren. Stirnseitig verfügt die Saugkuppel 21 über mehrere Saugausnehmungen 24, die ihrerseits gleichmäßig voneinander beabstandet entlang der Umfangsrichtung UR der Saugkuppel 21 angeordnet sind.
Gut zu erkennen in Fig. 5B ist, dass jeder der Saugschlitze 23 in einen jeweiligen, im Inneren der Saugkuppel 21 ausgebildeten Saugkanal 25 mündet. Im Zentrum der Saugkuppel 21 ist ein zentraler Anschlussbereich 28 angeordnet in den sämtliche Saugkanäle 25 münden. Zentral im Trägerstück 27 ist ein korrespondierende Anschlussbereich 28‘ ausgebildet in welchem Staub
im Saugbetrieb zum Saugschlauch (nicht dargestellt) geführt wird. Der Saugschlauch selbst wird in ein Innengewinde 29 des Trägerstück 27 eingeschraubt. Wie der Fig. 5 ebenfalls entnommen werden kann, weist das Trägerstück 27 mehrere Rastnasen 26 auf, die gleichmäßig voneinander beabstandet entlang der Umfangsrichtung UR angeordnet sind. Mittels der Rastnasen 26 kann das Trägerstück 27 wiederlösbar mit der Saugkuppel 21 verbunden werden. Der durch die Saugkuppel 21 und das Trägerstück 27 gebildete Saugkörper 20 umschließt im bestimmungsgemäßen Saugbetrieb den Abbruchmeißel 250 nicht.
Bezuqszeichenliste
10 Saugschlauch
11 freies Ende des Saugschlauchs
13, 13‘ Befestigungsstelle
20 Saugkörper
21 Saugkuppel
23 Saugschlitze
24 Saugausnehmung
25 Saugkanal
26 Rastnasen 27 Trägerstück 28‘ Anschlussbereich
29 Innengewinde
30, 30‘ Befestigungselement
31 , 30‘ Klammerbügel
33 Öse
35 Haltearme
100 Absaugvorrichtung
200 Abbruchhammer
210 Gehäuse
211 , 211 ‘ Montageöffnung
220 Werkzeugaufnahme
250 Abbruchmeißel
AB Arbeitsbereich
AR axiale Richtung
DM Durchmesser
HF Handbetätigungskraft
LS Länge des Saugschlauchs
RR radiale Richtung
SP Schwenkpunkt
UR Umfangsrichtung
VF Vorspannkraft