Verfahren zum Betreiben eines Gargeräts mit automatischer
Türöffnung, sowie Gargerät
Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Gargeräts. Bei dem Verfahren wird bei einem Zubereiten eines Garguts in einem Garraum des Gargeräts ein Zubereitungsprogramm des Gargeräts durchgeführt. Bei einem Erreichen des Endzeitpunkts des Zubereitungsprogramms wird eine Tür des Gargeräts, die den Garraum während des Zubereitungsprogramms verschließt, automatisch durch eine Türöffnungsvorrichtung des Gargeräts geöffnet. Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Gargerät.
Aus der EP 1 714083 B1 ist ein Verfahren bekannt, bei welchem zur Verhinderung eines Weitergarens eines Garguts nach einem Ende eines Garprogramms eine Tür automatisch geöffnet wird. Die Temperatur im Garraum wird erfasst und nach dem automatischen Öffnen der Tür wird diese wieder geschlossen, sobald eine Temperatur im Garraum einen Schwellwert unterschreitet.
Bei diesem bekannten Verfahren ist es erforderlich, die Temperatur im Garraum nach dem Öffnen der Tür dauerhaft zu erfassen. Aufgrund der gegebenenfalls auch starken Verwirbelungen, die beim Öffnen der Tür und auch nachfolgend im Garraum auftreten können, ist die Temperaturerfassung schwierig und ungenau. Das Schließen der Tür ist dadurch ungenau und das Gargut kann unerwünscht beeinträchtigt werden, wenn die Tür zu lange offen ist.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und ein Gargerät zu schaffen, bei welchem das Handhaben der automatisch geöffneten Tür verbessert ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren und ein Gargerät gemäß den unabhängigen Ansprüchen gelöst.
Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Gargeräts. Bei dem Verfahren wird bei einem Zubereiten eines Garguts in einem Garraum des Gargeräts ein Zubereitungsprogramm des Gargeräts durchgeführt. Bei einem Erreichen eines
Endzeitpunkts des Zubereitungsprogramms wird eine Tür des Gargeräts, die den Garraum während des Zubereitungsprogramms verschließt, automatisch durch eine Türöffnungsvorrichtung des Gargeräts geöffnet. Die Tür bleibt nach diesem automatischen Öffnen für eine vor dem Öffnen bestimmte Zeitdauer und/oder vor dem Öffnen fest vorgegebene Zeitdauer geöffnet. Durch eine derartige Ausgestaltung ist es nicht mehr erforderlich, die Temperatur im Garraum im geöffneten Zustand der Tür zu erfassen und abhängig davon dann eine weitere Betätigung der Tür durchzuführen. Indem diese Zeitdauer, für welche die Tür geöffnet bleibt, vor dem automatischen Öffnen bestimmt und/oder fest vorgegeben wird, ist die Betätigung der Tür diesbezüglich verbessert. Es kann somit ein genaueres und bedarfsgerechteres Procedere für die Handhabung und Betätigung der Tür ermöglicht werden. Insbesondere erfolgt diese Bestimmung der Zeitdauer abhängig von zumindest einem Kriterium.
Insbesondere ist vorgesehen, dass bei einer fest vorgegebenen Zeitdauer diese nach dem Öffnen nicht mehr verändert wird. Sie ist daher insbesondere unabhängig von Gegebenheiten nach dem Öffnen der Tür fest bzw. unveränderbar. Derartiges kann auch bei der vor dem Öffnen der Tür bestimmten Zeitdauer vorgesehen sein. Es kann dabei aber auch vorgesehen sein, dass diese bestimmte Zeitdauer nach dem Öffnen aufgrund von Gegebenheiten veränderbar ist.
In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass die vor dem Öffnen der Tür fest vorgegebene Zeitdauer durch einen Nutzer fest vorgegeben wird. Dies ist ein besonders einfaches Szenario. Es sind bei dieser Ausgestaltung keine aufwendigen Ermittlungsverfahren, die durch ein Steuern eines Gargeräts durchgeführt werden müssten, erforderlich.
In einer weiteren Ausführung kann vorgesehen sein, dass die vor dem Öffnen der Tür fest vorgegebene Zeitdauer abhängig von dem Gargut, welches bei dem Zubereiten zubereitet wird, vorgegeben wird. Dazu kann vorgesehen sein, dass spezifische Informationen, für welches Gargut welche Zeitdauer dieses Offenstehens der Tür nach dem Beenden des Zubereitungsprogramms vorteilhaft ist genutzt werden. Dies kann durch vorhergehende Versuche bestimmt werden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse können als Referenztabelle abgelegt sein. Sie können beispielsweise in einer Steuereinheit des Gargeräts gespeichert sein. Damit ist beispielsweise erreicht, dass für ein erstes Gargut
eine erste Zeitdauer dieses geöffneten Zustands der Tür vorteilhaft ist, wenn das Zubereitungsprogramm beendet wird.
Es kann auch vorgesehen sein, dass für ein zumindest zweites Gargut eine dazu unterschiedliche zweite Zeitdauer vorgegeben ist.
Darüber hinaus können selbstverständlich auch noch weitere Gargüter referenziert sein, denen individuelle Zeitdauern zugeordnet sind.
Bei dem Verfahren ist es somit nicht erforderlich, dass während des geöffneten Zustands der Tür eine Bestimmung der Öffnungs-Zeitdauer erfolgt. Vielmehr wird dieses Procedere bereits vorher festgelegt und ist spätestens beim Öffnen der Tür abgeschlossen. Insbesondere ist auch möglich, dass es spätestens dann abgeschlossen ist, wenn die Tür ihre Öffnungsstellung erreicht hat. Somit kann eine kurze Zeitdauer, in welcher dieses Bestimmen der Temperatur erfolgt, maximal noch während des Verschwenkens von der geschlossenen Stellung in die geöffnete Stellung erfolgen.
Insbesondere ist vorgesehen, dass das Öffnen der Tür automatisch unmittelbar nach dem Erreichen des Endzeitpunks des Zubereitungsprogramms gestartet wird, insbesondere selbstständig gestartet wird.
In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass das Gargut durch einen Detektor des Gargeräts automatisch erkannt wird. Damit kann auch hier unabhängig von einem Nutzer ein derartiges Erkennen erfolgen und somit in der vorteilhaft abgelegten Referenztabelle die einem derartigen Gargut zugeordnete Zeitdauer für das Offenstehen der automatisch geöffneten Tür erkannt und ausgewählt werden.
In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass dieser Detektor eine Kamera ist.
Es ist auch möglich, dass die Art beziehungsweise der Typ des Garguts vor dem Starten des Zubereitungsprogramms oder während des Durchführens des Zubereitungsprogramms das Gargut in eine Eingabeeinheit des Gargeräts eingegeben wird.
Insbesondere kann dies auch dann erfolgen, wenn in einem Ausführungsbeispiel der Detektor des Gargeräts das Gargut nicht erkennt oder fehlerhaft erkennt.
In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass die Information zum Gargut von einem Nutzer an das Gargerät vor dem Öffnen der Tür mitgeteilt wird.
Insbesondere ist vorgesehen, dass in dem Gargerät Referenzwerte für Zeitdauern für spezifische Gargüter abgelegt werden und abhängig von dem zuzubereitenden Gargut der abgelegte Referenzwert ausgewählt wird. Dies kann, wie dies bereits oben erwähnt wurde, anhand einer Referenztabelle dargelegt sein.
Es kann auch vorgesehen sein, dass beim Zubereiten des Garguts die thermische Masse durch das Aufheizverhalten des Gargeräts und des Garguts bestimmt wird und abhängig davon die Zeitdauer für das Öffnen der Tür bestimmt wird. Die thermische Masse wird auch als Wärmekapazität bezeichnet und stellt die Wärmemenge dar, die ein Bauteil bei einer bestimmten Temperaturänderung aufnehmen kann. Je größer die Wärmekapazität ist, desto mehr Energie wird benötigt, um das Bauteil zu erwärmen.
Insbesondere ist es vorgesehen, dass durch dieses spezifische automatische Öffnungsszenario der Tür unmittelbar nach dem Erreichen des Endzeitpunkts des Zubereitungsprogramms das Gargut nicht unerwünscht weiter gegart wird und somit der gewünschte Garzustand negativ beeinflusst werden würde. Indem unmittelbar nach dem Endzeitpunkt des Zubereitungsprogramms eine derartige Türöffnung erfolgt, können Wärme und/oder Wrasen etc. sofort aus dem Garraum ausgebracht werden. Damit wird ein unerwünschtes Weitergaren des Garguts verhindert und der durch das Zubereitungsprogramm erreichte Garzustand des Garguts im Wesentlichen aufrecht erhalten.
In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass eine beim Öffnen der Tür bestimmte und dann fest vorgegebene Zeitdauer abhängig von der Temperatur im Garraum beim Öffnen der Tür bestimmt wird. Es wird also zu dem Zeitpunkt, zu dem das Öffnen startet, die Temperatur im Garraum bestimmt und dann unverzüglich die Zeitdauer bestimmt, für welche die Tür geöffnet bleibt. Ebenso kann dies auch dahingehend durch eine Steuereinheit gesteuert erfolgen, dass innerhalb eines kurzen Zeitintervalls,
beispielsweise kleiner zehn Sekunden, insbesondere kleiner fünf Sekunden, vor dem Erreichen des Endzeitpunkts eine derartige Bestimmung der Temperatur im Garraum erfolgt. Abhängig von dieser dann unmittelbar vor dem Erreichen des Endzeitpunkts des Zubereitungsprogramms bestimmten Temperatur im Garraum kann dann wiederum diese Zeitdauer, wie lange die Tür nach dem automatischen Öffnen aufbleiben soll, bestimmt werden. Auch diese wird dann fest vorgegeben. Es kann somit auch vorgesehen sein, dass dieses Bestimmungsszenario vor dem Erreichen des Endzeitpunkts abgeschlossen ist. Es kann auch vorgesehen sein, dass diese Bestimmung vor dem Erreichen des Endzeitpunkts begonnen wird und kurzzeitig nach dem Erreichen des Endzeitpunkts, beispielsweise kleiner zwei Sekunden, insbesondere kleiner eine Sekunde, nach dem Starten des Öffnens der Tür abgeschlossen ist.
In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass die Tür nach Ablauf der fest vorgegebenen Zeitdauer wieder geschlossen wird. Insbesondere erfolgt dieses Schließen auch automatisch. Damit wird verhindert, dass der Garraum zu stark auskühlt und damit wird auch verhindert, dass das Gargut durch diesen Öffnungszustand der Tür unerwünscht beeinträchtigt würde, insbesondere unerwünscht abgekühlt werden würde.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass nach dem wieder Schließen der Tür die Temperatur im Garraum und/oder des Garguts erfasst wird und abhängig von einem Unterschreiten einer Referenz-Temperatur durch diese bestimmte Temperatur eine Heizeinheit des Gargeräts aktiviert wird. Auch dadurch wird verhindert, dass das Gargut unerwünscht auskühlen würde.
In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass nach dem wieder Schließen der Tür ein Warmhaltemodus des Gargeräts zum Warmhalten des Garguts im Garraum aktiviert wird. Dieser Warmhaltemodus verhindert, dass das Gargerät unerwünscht abkühlen würde. Es bleibt daher der nach dem Endzeitpunkt des Zubereitungsprogramms erreichte Garzustand im Wesentlichen erhalten.
In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass die fest vorgegebene Zeitdauer, für welche die Tür geöffnet wird, abhängig von der Art des Zubereitungsprogramms bestimmt und fest vorgegeben wird. Auch dies ist ein Kriterium, von welchem abhängig diese fest vorgegebene Zeitdauer bestimmt wird. Auch dieses Bestimmen erfolgt somit vor dem
Erreichen des Endzeitpunkts des Zubereitungsprogramms. Da unterschiedliche Zubereitungsprogramme unterschiedlich lange dauern und/oder unterschiedliche Zustände in dem Garraum erzeugen, ist auch dies eine spezifische Information, von welcher abhängig dann die Zeitdauer für die Tür im geöffneten Zustand genauer bestimmt werden kann.
So kann in dem Zusammenhang beispielsweise auch bestimmt werden, welche Funktionseinheiten des Gargeräts für das Zubereitungsprogramm aktiviert werden. So kann beispielsweise als Funktionseinheit ein Umluftgebläse, eine Heizeinheit, ein Grillheizkörper, eine Oberhitze und/oder eine Unterhitze, eine Dampferzeugungseinheit des Gargeräts etc. genannt werden. Abhängig davon, welche dieser Funktionseinheiten und/oder wie lange diese Funktionseinheiten und/oder wann diese Funktionseinheiten während des Zubereitungsprogramms aktiviert wurden, kann abhängig davon die Zeitdauer, für welche die Tür nach dem Erreichen des Endzeitpunkts des Zubereitungsprogramms unmittelbar geöffnet wird, bestimmt werden.
Es kann dann, wenn das Gargut für die Bestimmung der Zeitdauer für die geöffnete Tür das Gargut berücksichtigt wird, die Art des Garguts und/oder die Form des Garguts und/oder das Gewicht des Garguts und/oder die Zusammensetzung des Garguts berücksichtigt werden. Dies kann automatisch erfasst werden oder durch einen Nutzer als Information eingegeben werden.
In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass vor dem Öffnen der Tür die Umgebung des Gargeräts vor der Tür mit einer Erfassungseinheit erfasst wird. Abhängig von den erfassten Informationen wird das Öffnen der Tür durch eine Steuereinheit des Gargeräts gesteuert. Damit kann verhindert werden, dass die Tür geöffnet wird, obwohl sich beispielsweise Objekte in dem Umgebungsbereich vor der Tür befinden, in welchen die Tür geschwenkt werden würde. Damit kann ein Zusammenstoß mit derartigen Objekten vermieden werden. Insbesondere ist somit eine Beschädigung der Tür und/oder eines derartigen Objekts verhindert. Auch eine unerwünschte Temperaturbeeinflussung auf das Objekt durch eine gegebenenfalls heiße Tür ist dadurch vermeidbar. Insbesondere dann, wenn beispielsweise ein Nutzer nahe an der Tür ist und gegebenenfalls durch ein Sichtfenster der Tür in den Garraum blickt oder oberhalb der Tür sehr nahe zur Tür positioniert ist, kann eine derartige Erfassung der Person als Objekt
vorteilhaft sein. Denn dann kann beispielsweise verhindert werden, dass ihn bei einem für den Nutzer unerwarteten Öffnen der Tür heißer Dampf anströmen würde.
In einer vorteilhaften Ausführung kann in einer derartigen Situation vorgesehen sein, dass vor dem Öffnen ein Warnhinweis gegeben wird. Dieser kann beispielsweise ein akustisches Signal sein. Zusätzlich oder anstatt dazu kann dieses Signal auch optisch ausgegeben werden.
Die Erfassungseinheit kann Bestandteil des Gargeräts sein. Sie kann beispielsweise eine Kamera sein.
In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass abhängig von einer Belegungssituation der Umgebung vor der Tür mit einem Objekt der Zeitpunkt des Öffnens der Tür und/oder die Öffnungsweite der Tür durch eine Steuereinheit des Gargeräts spezifisch bestimmt wird. Es kann somit vorgesehen sein, dass das Öffnen aufgrund dieser Konstellation zunächst grundsätzlich verhindert wird. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass abhängig von der Position und/oder Art eines Objekts in diesem nahen Umgebungsbereich der Tür beziehungsweise vor der Tür ein Öffnen gestartet wird, jedoch zunächst mit einem Öffnungswinkel der Tür, der eine Kollision der Tür mit dem Objekt und/oder ein unerwünschtes Anströmen des Objekts mit Medien, die beim Öffnen der Tür aus dem Garraum ausströmen würden, vermeidet.
In einer vorteilhaften Ausführung kann vorgesehen sein, dass der Öffnungswinkel beziehungsweise die Öffnungsweite der Tür fest vorgegeben wird. Damit ist nicht nur die Zeitdauer, für welche die Tür automatisch geöffnet bleibt, vorgegeben, sondern auch diese Öffnungsweite beziehungsweise der Öffnungswinkel der Tür.
Insbesondere ist die Tür um eine Achse schwenkbar an einem Gehäuse des Gargeräts angeordnet. Vorzugsweise ist diese Achse eine Horizontalachse. Sie ist insbesondere in Breitenrichtung des Gargeräts orientiert.
Es kann auch vorgesehen sein, dass die Tür um eine vertikale Achse, die in Höhenrichtung orientiert ist, schwenkbar an dem Gehäuse des Gargeräts angeordnet ist.
Es kann auch vorgesehen sein, dass der Öffnungswinkel beziehungsweise die Öffnungsweite der Tür unmittelbar vor dem Öffnen der Tür bestimmt wird. In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass im geöffneten Zustand der Tür zumindest einmal der Öffnungswinkel der Tür abhängig von einem Änderungskriterium geändert werden kann. Insbesondere wird er abhängig von dem Auftreten dieses Änderungskriteriums zumindest einmal geändert. Somit ist auch eine dynamische Positionsveränderung der geöffneten Tür ermöglicht. Es kann somit intelligent auf sich ändernde Umstände reagiert werden.
In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass der Endzeitpunkt des Zubereitungsprogramms durch die Steuereinheit automatisch bekannt ist. Es ist die gesamte Zeitdauer eines derartigen Zubereitungsprogramms bekannt und abgelegt. Daher ist der Steuereinheit auch der Endzeitpunkt bekannt, wenn der Beginn des Zubereitungsprogramms bekannt ist. Dies kann durch eine interne Uhr des Gargeräts jeweils vorgegeben sein. Ebenso kann der Endzeitpunkt des Zubereitungsprogramms beispielsweise durch eine Voreinstellung der Garzeit und der Heizart bekannt sein. Es kann auch vorgesehen sein, dass spezifische Sensoren des Gargeräts vorgesehen sind, die einen derartigen Endzeitpunkt des Zubereitungsprogramms bestimmen können beziehungsweise auf Basis derer Informationen dieser Endzeitpunkt durch eine Steuereinheit bestimmt werden kann. Ein derartiger Sensor kann beispielsweise eine Lambdasonde oder ein Feuchtigkeitssensor oder ein Gewichtssensor oder dergleichen sein. Ebenso kann ein derartiger Sensor beispielsweise ein Fleischspieß sein, der in ein Fleisch, welches ein Gargut darstellt, eingestochen werden kann. Ebenso kann über eine Erfassung des Garguts der Zustand bestimmt werden und abhängig davon dann ein Endzeitpunkt des Zubereitungsprogramms bestimmt werden. Beispielsweise kann dies durch eine Kamera erfolgen. Damit kann anhand von der Erkennung des Außenzustands des Garguts auf den Endzeitpunkt des Zubereitungsprogramms geschlossen werden. Beispielsweise kann dies eine Bräunungserkennung des Garguts sein.
Die Steuereinheit des Gargeräts kann im Gargerät selbst verbaut sein. Die Steuereinheit kann jedoch auch extern sein. Beispielsweise kann sie Bestandteil eines Kommunikationsendgeräts des Nutzers sein. Ein derartiges Kommunikationsendgerät kann beispielsweise ein Mobilfunkendgerät, wie beispielsweise ein Smartphone oder ein
Tablet sein. Ebenso kann vorgesehen sein, dass die Steuereinheit durch eine Datenwolke, die als Cloud bezeichnet wird, realisiert ist.
Ist die Steuereinheit extern zum Gargerät beziehungsweise außerhalb des Gehäuses des Gargeräts und beabstandet zum Gehäuse angeordnet, kann die Temperatur im Garraum auch während des geöffneten Zustands der Gür gemessen werden. Diese Temperatur kann dann an der externe Steuereinheit auch ausgewertet werden und/oder an einer Anzeigeeinheit der externen Steuereinheit angezeigt werden. Es kann dann auch vorgesehen sein, dass der Nutzer der externen Steuereinheit bei einem Unterschreiten eines bestimmten Temperatur-Schwellwerts eine Nachricht beziehungsweise ein Signal erhält. Es kann dann das Schließen der Tür veranlasst werden. Dies kann durch den Nutzer initiiert werden oder aber auch automatisch erfolgen.
Wie bereits oben erwähnt, kann es in bestimmten Situationen Vorkommen, dass durch das Öffnen beziehungsweise teilweise Öffnen der Tür des Gargeräts heiße Flächen berührt werden können. Durch die Überwachung des unmittelbaren Umgebungsbereichs vor der Tür, beispielsweise mit einem Sensor, der eine Kamera im für den Menschen sichtbaren Spektralbereich oder im Infrarotbereich sein kann oder durch ein sonstiges externes Gerät erfolgen kann, wird eine derartige Erfassung ermöglicht. Die Türöffnungsvorrichtung, die auch einen Motor zum Schwenken der Tür aufweist, kann dann abhängig davon durch ein Freigabesignal aktiviert werden.
Dieses Procedere kann zusätzlich oder anstatt dazu auch beim automatischen Schließen der Tür vorgesehen sein. Damit kann ein Einzwicken von Gegenständen zwischen der Tür und dem Gehäuse vermieden werden, wenn die Tür geschlossen wird.
Die vorteilhaft vorhandenen Sensoren beziehungsweise Erfassungseinheiten können auch extern zum Gargerät angeordnet sein. Sie können beispielsweise an einem Dunstabzug angeordnet sein. Dadurch ist ein Gesamtsystem mit dem Gargerät und einer zum Gargerät zumindest einen externen Einheit gebildet.
Eine derartige Erfassungseinheit kann jedoch auch beispielsweise an dem Gargerät selbst, beispielsweise an einer frontseitigen Bedienblende, angeordnet sein. Ist die Erfassungseinheit extern angeordnet, kann durch eine drahtlose Verbindung ein
Austausch der Information mit dem Gargerät erfolgen. Es kann auch vorgesehen sein, dass die automatische Öffnungsfunktion der Tür optional in den Grundeinstellungen des Gargeräts angewählt beziehungsweise aktiviert werden kann.
Ebenso ist vorgesehen, dass eine derartige Öffnungsfunktion der Tür dann deaktiviert ist, wenn eine Kindersicherungsfunktion des Gargeräts aktiviert ist.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Gargerät mit einem Gehäuse. In dem Gehäuse ist ein Garraum ausgebildet. In dem Garraum kann Gargut zubereitet werden. Das Gargerät weist darüber hinaus eine Tür auf, die bewegbar, insbesondere schwenkbar, an dem Gehäuse angeordnet ist. Die Tür ist zum Verschließen des Garraums ausgebildet. Das Gargerät ist zum Durchführen eines Verfahrens gemäß dem oben genannten Aspekt oder einer vorteilhaften Ausgestaltung davon ausgebildet. Dazu ist insbesondere eine Steuereinheit vorgesehen. Die Steuereinheit kann Bestandteil des Gargeräts sein. Die Steuereinheit kann jedoch auch extern zum Gargerät angeordnet sein. Dann ist ein System bereitgestellt, welches das Gargerät und zumindest diese externe Steuereinheit aufweist.
Mit Angaben „oben“, „unten“, „vorne“, „hinten, „horizontal“, „vertikal“, „Tiefenrichtung“, „Breitenrichtung“, „Höhenrichtung“ etc. sind die bei bestimmungsgemäßen Gebrauch und bestimmungsgemäßem Positionieren der Anordnung gegebenen Positionen und Orientierungen angegeben.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, den Figuren und der Figurenbeschreibung. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen, sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Es sind somit auch Ausführungen von der Erfindung als umfasst und offenbart anzusehen, die in den Figuren nicht explizit gezeigt und erläutert sind, jedoch durch separierte Merkmalskombinationen aus den erläuterten Ausführungen hervorgehen und erzeugbar sind. Es sind auch Ausführungen und Merkmalskombinationen als offenbart anzusehen, die somit nicht alle Merkmale eines ursprünglich formulierten unabhängigen Anspruchs
aufweisen. Es sind darüber hinaus Ausführungen und Merkmalskombinationen, insbesondere durch die oben dargelegten Ausführungen, als offenbart anzusehen, die über die in den Rückbezügen der Ansprüche dargelegten Merkmalskombinationen hinausgehen oder abweichen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Gargeräts in einem geschlossenen Zustand einer Tür des Gargeräts;
Fig. 2 eine Darstellung gemäß Fig. 1, mit jedoch automatisch geöffneter Tür; und
Fig. 3 eine Darstellung gemäß Fig. 1, bei welcher die Tür zeitlich nachfolgend auf den Zustand in Fig. 2 wieder automatisch geschlossen ist.
In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
In Fig. 1 ist in einer schematischen Darstellung ein Gargerät 1 gezeigt. Das Gargerät 1 kann beispielsweise ein Backofen sein. Das Gargerät 1 kann auch ein Dampfgargerät oder ein Mikrowellengargerät sein. Es kann auch ein Gargerät 1 bereitgestellt werden, welches die Funktionen eines Backofens, eines Mikrowellengargeräts und eines Dampfgargeräts vereint.
Das Gargerät 1 weist ein Gehäuse 2 auf. In dem Gehäuse 2 ist ein Garraum 3 ausgebildet. Er ist durch Wände einer nicht gezeigten Muffel begrenzt. Das Gargerät 1 weist darüber hinaus eine Tür 4 auf. Die Tür 4 ist in Fig. 1 im geschlossenen Zustand gezeigt. Durch die Tür 4 ist der Garraum 3 frontseitig verschließbar. Die Tür 4 ist im Ausführungsbeispiel um eine Achse schwenkbar. Insbesondere ist dies hier eine Horizontalachse A. Die Tür 4 weist in einem Ausführungsbeispiel ein Sichtfenster 5 und einen Griff 6 auf.
Das Gargerät 1 weist im Ausführungsbeispiel eine Frontblende 7 auf. Die Frontblende 7 ist insbesondere separat zur Tür 4 ausgebildet. Sie ist im Ausführungsbeispiel in Höhenrichtung (y-Richtung) oberhalb der Tür 4 angeordnet. Sie ist feststehend an dem Gehäuse 2 positioniert. Es kann vorgesehen sein, dass das Gargerät 1 eine Bedien- und/oder Anzeigeeinheit 8 aufweist. Diese kann vorzugsweise an der Bedienblende 7 ausgebildet sein. Das Gargerät 1 kann darüber hinaus vorzugsweise zumindest eine Erfassungseinheit 9 aufweisen. Diese kann an der Bedienblende 7 ausgebildet sein. Die Erfassungseinheit 9 kann zumindest eine Kamera sein. Die Kamera kann in für den Menschen sichtbaren Spektralbereich und/oder im Infrarotbereich sensitiv sein. Vorzugsweise können auch mehrere Erfassungseinheiten 9 vorgesehen sein.
Das Gargerät 1 weist darüber hinaus eine Türöffnungsvorrichtung 10 auf. Diese Türöffnungsvorrichtung 10 kann beispielsweise einen Motor aufweisen. Mit der Türöffnungsvorrichtung 10 kann die Tür 4 automatisch geöffnet werden. Sie kann durch die Türöffnungsvorrichtung 10 auch automatisch wieder geschlossen werden. Vorzugsweise weist das Gargerät 1 auch eine Steuereinheit 11 auf. Die Steuereinheit 11 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel in dem Gargerät 1 selbst angeordnet. In einer alternativen Ausführung, die in Fig. 1 ebenso gezeigt ist, kann extern zum Gargerät 1 eine Steuereinheit 1 T vorgesehen sein. Diese kann auch beispielsweise eine Cloud sein. Ebenso kann diese Steuereinheit 1 T beispielsweise ein gegenständliches Gerät sein, wie beispielsweise ein Kommunikationsendgerät.
Ist diese Steuereinheit 1T extern zum Gargerät 1 angeordnet, ergibt sich auch ein System 12 mit dieser Steuereinheit 11 ‘ und dem Gargerät 1.
Das Gargerät 1 oder das System 12 sind darüber hinaus zu einem Durchführen eines Verfahrens ausgebildet, welches nachfolgend erläutert wird.
Bei einem Betreiben des Gargeräts 1 beziehungsweise des Systems 12 wird ein Zubereiten des Garguts in dem Garraum 3 des Gargeräts 1 durchgeführt. Das Zubereiten erfolgt dahingehend, dass ein Zubereitungsprogramm, welches durch das Gargerät 1 durchgeführt werden kann, durchgeführt wird. Beim Erreichen eines Endzeitpunkts des Zubereitungsprogramms wird die Tür 4 unmittelbar nachfolgend automatisch geöffnet. Während des Zubereitungsprogramms ist die Tür 4 geschlossen. Das automatische
Öffnen der Tür 4 erfolgt dabei durch die Türöffnungsvorrichtung 10. Es ist vorgesehen, dass die Tür 4 für eine vor dem Öffnen fest vorgegebene Zeitdauer geöffnet bleibt. Ebenso kann vorgesehen sein, dass die Tür 4 für eine beim Öffnen der Tür bestimmte und dann fest vorgegebene Zeitdauer geöffnet bleibt. Es wird also bei dem Verfahren nach dem Öffnen der Tür keine weitere Überwachung dahingehend durchgeführt, die Zeitdauer entsprechend verändern zu können. Insbesondere ist es nicht vorgesehen, dass im geöffneten Zustand der Tür eine Temperatur des Garraums 3 erfasst wird und abhängig von dieser Temperatur die Zeitdauer der Tür 4, für welche sie geöffnet bleibt, erst bestimmt wird.
Es kann auch vorgesehen sein, dass die vor dem Öffnen der Tür fest vorgegebene Zeitdauer durch einen Nutzer fest vorgegeben wird. Es kann auch vorgesehen sein, dass die vor dem Öffnen der Tür 4 fest vorgegebene Zeitdauer abhängig von dem Gargut, welches bei dem Zubereiten zubereitet wird, vorgegeben wird.
Zusätzlich oder anstatt dazu kann allgemein betrachtet auch vorgesehen sein, dass die vor dem Öffnen der Tür 4 fest vorgegebene Zeitdauer abhängig von der Art des Zubereitungsprogramms, welches zum Zubereiten des Garguts ausgewählt wird oder ausgewählt wurde oder bereits gestartet wurde, vorgegeben wird.
Es kann vorgesehen sein, dass das Gargut, insbesondere im Garraum 3, durch einen Detektor 13 des Gargeräts 1 automatisch erkannt wird. Insbesondere wenn das Gargut in den Garraum 3 bereits eingebracht wurde.
Es kann auch vorgesehen sein, dass die Information zum Gargut von einem Nutzer an das Gargerät 1 mitgeteilt wird. Insbesondere erfolgt dies vor dem automatischen Öffnen der Tür 4 und somit vor dem Erreichen des Endzeitpunkts des Zubereitungsprogramms. Eine Eingabe kann dabei beispielsweise durch ein Sprachsignal erfolgen. Die Bedien- und/oder Anzeigeeinheit 8 ist somit auch zum Empfangen von Sprachsignalen und/oder zum Ausgeben von Sprachsignalen ausgebildet. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass diese Information über das Betätigen von Eingabeelementen, die Bestandteil der Bedien- und/oder Anzeigeeinheit 8 sein können, manuell eingegeben wird.
Ebenso kann vorgesehen sein, dass in dem Gargerät 1, insbesondere in der Steuereinheit 11 oder 1 T, Referenzwerte für Zeitdauern für spezifische Gargüter abgelegt sind. Abhängig von dem zuzubereitenden Gargut wird dieser zugehörige abgelegte Referenzwert zugeordnet und ausgewählt.
Es kann auch vorgesehen sein, dass beim Zubereiten des Garguts die thermische Masse durch das Aufheizverhalten des Gargeräts 1 und des Garguts bestimmt wird und abhängig davon diese Zeitdauer für das Öffnen der Tür 4 bestimmt wird und fest vorgegeben wird.
Ist nun ausgehend von der Darstellung in Fig. 1 der Endzeitpunkt des Zubereitungsprogramms erreicht, so wird gemäß der Darstellung in Fig. 2 die Tür 4 automatisch geöffnet. Es kann dabei vorgesehen sein, dass hier eine feste Öffnungsweite beziehungsweise ein fester Öffnungswinkel eingestellt wird. Dieser kann wenige Grad gegenüber der vertikalen Position gemäß Fig. 1 betragen.
Ausgehend von der Darstellung in Fig. 2 ist nach Ablauf dieser vorgegebenen Öffnungs- Zeitdauer ein automatisches Schließen der Tür 4 vorgesehen. In Fig. 3 ist in dem Zusammenhang dann der wiederum geschlossene Zustand der Tür 4 gezeigt.
Es kann vorgesehen sein, dass diese fest vorgegebene Zeitdauer abhängig von der Temperatur im Garraum 3 bestimmt wird, die Temperatur unmittelbar vor dem Erreichen des Endzeitpunkts des Zubereitungsprogramms bestimmt wird und/oder beim Erreichen des Endzeitpunkts des Zubereitungsprogramms bestimmt wird.
Es kann vorgesehen sein, dass nach dem wieder Schließen der Tür 4, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, die Temperatur im Garraum 3 und/oder des Garguts im Garraum 3 erfasst wird. Abhängig von einem Vergleich zwischen dieser Ist-Temperatur und einer Referenz- Temperatur wird eine Heizeinheit 14 des Gargeräts 1 aktiviert. Nach dem Schließen der Tür 4 wird insbesondere ein Warmhaltemodus des Gargeräts 1 zum Warmhalten des Garguts im Garraum 3 aktiviert. In einer vorteilhaften Ausführung wird vorgesehen, dass vor dem Öffnen der Tür 4 beim Erreichen des Endzeitpunkts des Zubereitungsprogramms eine Umgebung des Gargeräts 1 unmittelbar vor der Tür 4 mit einer Erfassungseinheit, beispielsweise der Erfassungseinheit 9, erfasst wird. Abhängig von den erfassten
Informationen wird das Öffnen der Tür 4 gesteuert. Dies kann bedeuten, dass dieses Öffnen uneingeschränkt durchgeführt werden kann. Sind jedoch Objekte in dieser Umgebung vorhanden, kann das Öffnen der Tür 4 verhindert oder verzögert werden. Ebenso kann zusätzlich oder anstatt dazu vorgesehen sein, dass der Öffnungswinkel beziehungsweise die Öffnungsweite angepasst wird. Insbesondere soll somit eine Beeinträchtigung eines derartigen Objekts vermieden werden.
Ein gleiches Beobachtungsszenario kann auch dann durchgeführt werden, wenn ausgehend von der Situation in Fig. 2 die Tür 4 wieder geschlossen werden soll. Beispielsweise kann dann der Umgebungsbereich zwischen der Tür 4 und dem Garraum 3 entsprechend erfasst werden. Dazu kann ebenfalls beispielsweise die Erfassungseinheit 9 vorgesehen sein. Die Erfassungseinheit 9 kann nicht nur in dem Zusammenhang beispielsweise auch als Fischaugen-Kamera ausgebildet sein.
Ebenso ist es allgemein betrachtet möglich, dass der Öffnungswinkel der Tür 4 fest vorgegeben wird und/oder unmittelbar vor dem Öffnen der Tür 4 bestimmt wird und/oder im geöffneten Zustand der Tür 4 zumindest einmal abhängig von einem Änderungskriterium geändert wird. Ein derartiges Änderungskriterium kann beispielsweise ein Objekt in der Umgebung der Tür 4 sein, welches die Bewegung und/oder die Position der Tür 4 beeinträchtigen könnte und/oder dieses durch die Tür 4 beeinträchtigt werden könnte. Ein Änderungskriterium kann auch beispielsweise die Temperatur und/oder die Menge und/oder die Feuchtigkeit des Mediums, welches aus dem Garraum 3 beim Öffnen der Tür 4 entweicht, sein.
Bezugszeichenliste
1 Gargerät
2 Gehäuse
3 Garraum
4 Tür
5 Sichtfenster
6 Griff
7 Frontblende
8 Bedien- und Anzeigeeinheit
9 Erfassungseinheit
10 Türöffnungsvorrichtung 11, 1T Steuereinheit
12 System
13 Detektor
14 Heizeinheit y Höhenrichtung
A Horizontalachse