Klemme zur Kontaktierung eines Kontaktstifts
Die Erfindung betrifft eine Klemme zur Kontaktierung mindestens eines Kontaktstifts. Insbesondere betrifft die Erfindung, ohne darauf beschränkt zu sein, eine entsprechende Reihenklemme.
In bestehenden Reihenklemmen umfassen die einzelnen Anschlüsse, beispielsweise mit einer Breite von etwa 6,3 mm, einen doppelseitigen Federkontakt (beispielsweise einen Tulpenkontakt) als Steckbuchse. Der Einsatz solcher Federkontakte in einer Klemme mit schmaleren Anschlüssen, beispielsweise mit einer Breite von etwa 3,5 mm, ist nicht möglich, da deren Bauraumbedarf in der Breitenrichtung zu groß ist. Der Bauraumbedarf ist zu groß, da schon der doppelseitige Federkontakt als Steckbuchse selbst zu breit ist und ferner beide Kontaktseiten des doppelseitigen Federkontakts federn.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Klemme zur Kontaktierung mindestens eines Kontaktstifts bereitzustellen, welche schmaler baut oder mehr Anschlüsse in einer gegenebenen Breite ermöglicht, vorzugsweise ohne eine Kontaktkraft zur Kontaktierung des Kontaktstifts und/oder eine aufnehmbare Stiftbreite des Kontaktstifts zu verringern. Eine alternative oder spezifischere Aufgabe ist, eine Klemme zur Kontaktierung mindestens eines Kontaktstifts bereitzustellen, welche den Kontaktstift lateral dicht an einem Rand der Klemme aufzunehmen vermag.
Die Aufgabe wird oder die Ausgaben werden erfindungsgemäß mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Weitere Merkmale und Vorteile von Ausführungsbeispielen der Erfindung sind im Folgenden unter teilweiser Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
Ein Aspekt der Erfindung betrifft eine Klemme zur Kontaktierung mindestens eines Kontaktstifts. Die Klemme umfasst einen Buchsenträger und mindestens eine Buchse. Die mindestens eine Buchse umfasst jeweils einen am Buchsenträger befestigten ersten Kontaktarm und einen über eine federelastische Verbindung am ersten Kontaktarm befestigten zweiten Kontaktarm. Der zweite Kontaktarm ist im Raum zwischen dem ersten Kontaktarm und dem Buchsenträger schwenkbeweglich zwischen einer Vakantstellung und einer Belegtstellung. In der Vakantstellung ist der zweite Kontaktarm in einem ersten Abstand zum Buchsenträger angeordnet. In der Belegtstellung ist der zweite Kontaktarm in einem zweiten Abstand zum Buchsenträger angeordnet, der kleiner als der erste Abstand ist. Eine Rückstellkraft der federelastischen Verbindung in der Belegtstellung ist dazu ausgebildet, den jeweiligen Kontaktstift zwischen dem ersten Kontaktarm und dem zweiten Kontaktarm zu kontaktieren.
Indem der erste Kontaktarm am Buchsenträger befestigt ist und der zweite Kontaktarm über die federelastische Verbindung am ersten Kontaktarm befestigt ist, schwenkt in Ausführungsbeispielen der zweite Kontaktarm unter einer Keilwirkung des in die Buchse in der Längsrichtung eingeführten Kontaktstifts von der Vakantstellung in die Belegtstellung, während der erste Kontaktarm in seiner Position relativ zum Buchsenträger verharrt. Diese oder weitere Ausführungsbeispiele ermöglichen eine Klemme zur Kontaktierung des mindestens einen Kontaktstifts, welche schmaler baut oder mehr Anschlüsse in einer gegenebenen Breite aufweist. Eine Kontaktkraft zur Kontaktierung des Kontaktstifts und/oder eine aufnehmbare Stiftbreite des Kontaktstifts kann gleich groß wie (oder größer als) bei einem größer bauenden doppelseitigen Federkontakt sein, beispielsweise indem innerhalb des elastischen Bereichs der federelastischen Verbindung ein Weg des zweiten Kontaktarms zwischen Vakantstellung und Belegtstellung doppelt so groß ist wie ein Weg eines herkömmlichen Kontaktarms. Dieselben oder weitere Ausführungsbeispiele können die Aufnahme des Kontaktstifts lateral dicht an einem Rand der Klemme ermöglichen, beispielsweise indem der erste Kontaktarm dem Rand der Klemme zugewandt ist oder am Rand der Klemme angeordnet ist.
Die Klemme kann als Steckbuchse ausgebildet oder einsetzbar sein. Beispielsweise kann die Klemme auf einer Platine montiert oder montierbar sein. Alternativ oder ergänzend kann die Klemme als Reihenklemme ausgebildet sein. Beispielsweise kann die Klemme eine Reihe oder ein Feld der Buchsen als Anschlüsse der Reihenklemme umfassen.
Die Buchse oder jede der mindestens einen Buchse kann dazu ausgebildet sein, den jeweiligen Kontaktstift zwischen dem ersten Kontaktarm und dem zweiten Kontaktarm aufzunehmen. Jede Buchse kann dazu ausgebildet sein, den jeweiligen Kontaktstift entlang einer Längsrichtung des ersten Kontaktarms aufzunehmen.
Die Rückstellkraft in der Belegtstellung kann den zweiten Kontaktarm in Richtung des ersten Kontaktarms drücken. In der Belegtstellung kann der Kontakt (bzw. das Kontaktieren) einen elektrischen Kontakt, und optional einen Reibschluss, umfassen. Die Rückstellkraft kann bei Abwesenheit eines Kontaktstifts den zweiten Kontaktarm aus der Belegtstellung in die Vakantstellung bewegen.
Der zweite Kontaktarm kann ausschließlich am ersten Kontaktarm befestigt sein. Das heißt, der zweite Kontaktarm kann indirekt über den ersten Kontaktarm am Buchsenträger befestigt sein.
Eine Steifigkeit einer mechanischen Verbindung zwischen dem ersten Kontaktarm und dem Buchsenträger kann größer sein als eine Steifigkeit einer mechanischen Verbindung zwischen dem zweiten Kontaktarm und dem Buchsenträger. Die mechanische Verbindung zwischen dem ersten Kontaktarm und dem Buchsenträger kann steif sein im Vergleich zur federelastischen Verbindung zwischen dem zweiten Kontaktarm und dem Buchsenträger.
Der Buchsenträger kann ein elektrischer Isolator sein. Der Buchsenträger kann aus einem Thermoplast gefertigt sein. Der Buchsenträger kann eine geschlossene Außenseite der Klemme bilden. Die Klemme kann eine Vielzahl
von Buchsen mit einem auf der Außenseite durchgehend geschlossenen Buchsenträger umfassen.
Ein Abstand des ersten Kontaktarms zum Buchsenträger in der Vakantstellung und in der Belegtstellung können gleich sein. Ein Abstand des ersten Kontaktarms zum Buchsenträger kann in der Vakantstellung und in der Belegtstellung zumindest im Wesentlichen gleich sein. Beispielsweise kann ein Weg, den der erste Kontaktarm zwischen der Vakantstellung und der Belegtstellung zurücklegt, ein Bruchteil (beispielsweise weniger als ein Zehntel) des Wegs sein, den der zweite Kontaktarm zwischen der Vakantstellung und der Belegtstellung zurücklegt.
Eine Längsrichtung des ersten Kontaktarms in der Vakantstellung und in der Belegtstellung können parallel zum Buchsenträger sein.
Der erste Kontaktarm kann an einer Längsseite entlang der Längsrichtung mit dem Buchsenträger verbunden sein.
Die Klemme kann mindestens zwei Buchsen umfassen. Optional kann die Klemme ferner mindestens eine am Buchsenträger auskragende, sich in Längsrichtung erstreckende Trennwand zwischen benachbarten Buchsen umfassen. Die Trennwand kann sich parallel der Längsrichtung angrenzend an einer der verbundenen Längsseite gegenüberliegenden Längsseite des ersten Kontaktarms erstrecken.
Der erste Kontaktarm kann entlang der verbundenen Längsseite mit einer sich in der Längsrichtung erstreckenden und vom Buchsenträger abstehenden Buchsenwand am Buchsenträger befestigt sein, beispielsweise direkt verbunden sein. Die Buchsenwand kann senkrecht vom Buchsenträger abstehen. Die Buchsenwand kann mittig zwischen benachbarten Trennwänden angeordnet sein.
Die Buchsenwand kann (gegenüberliegend zur verbundenen Längsseite des ersten Kontaktarms) eine Befestigungsfläche zur Befestigung auf dem Buchsenträger umfassen. Die Befestigungsfläche kann in der Längsrichtung über die Buchse hinausragen. Die Buchsenwand kann mit dem Buchsenträger heißvernietet sein. Beispielsweise kann die Befestigungsfläche Nietöffnungen zum Heißvernieten aufweisen.
Eine vom Buchsenträger senkrecht abstehende Höhe der Buchsenwand kann den ersten Abstand bestimmen. Ein Durchmesser oder eine Breite des Kontaktstifts kann den zweiten Abstand bestimmen. Der zweite Abstand kann der erste Abstand abzüglich des Durchmessers bzw. der Breite des Kontaktstifts sein.
Die Buchsenwand, der erste Kontaktarm, die federelastische Verbindung und/oder der zweite Kontaktarm können integral einstückig sein. Alternativ oder ergänzend können die Buchsenwand, der erste Kontaktarm, die federelastische Verbindung und/oder der zweite Kontaktarm elektrisch leitend sein. Die federelastische Verbindung kann den zweiten Kontaktarm elektrisch leitend mit dem ersten Kontaktarm verbinden.
Eine oder mehrere Kontaktstellen zum Kontaktieren des Kontaktstifts kann bzw. können zwischen dem ersten Kontaktarm und dem zweiten Kontaktarm in der Längsrichtung auf Höhe der Buchsenwand sein. Der erste Kontaktarm und der zweite Kontaktarm können sich in der Vakantstellung an der Kontaktstelle berühren.
Der erste Kontaktarm kann an der Kontaktstelle einen gesickten Vorsprung aufweisen. Der zweite Kontaktarm kann an der Kontaktstelle vom ersten Kontaktarm weg gekrümmt sein.
Ein der federelastischen Verbindung gegenüberliegendes Ende des ersten Kontaktarms kann sich in der Längsrichtung erstrecken und/oder parallel zum Buchsenträger sein. Das der federelastischen Verbindung gegenüberliegende
Ende des ersten Kontaktarms kann in der Längsrichtung und/oder parallel zum Buchsenträger über die Buchsenwand hinausragen.
Die federelastische Verbindung kann einen Bogen an einer Querseite des ersten Kontaktarms zum zweiten Kontaktarm umfassen. Ein der (beispielsweise mit dem ersten Kontaktarm federelastisch verbundenen) Querseite gegenüberliegendes Ende des zweiten Kontaktarms kann ein freies Ende des zweiten Kontaktarms sein. Das der (mit dem ersten Kontaktarm federelastisch verbundenen) Querseite gegenüberliegende Ende des zweiten Kontaktarms kann ein freies Ende der Schwenkbewegung zwischen der Vakantstellung und der Belegtstellung sein. Das freie Ende kann aufgrund oder gegen die Rückstellkraft der federelastischen Verbindung beweglich sein.
Eine durchgehende Verbindung der Buchsenwand entlang der Längsseite des ersten Kontaktarms kann breiter sein als der Bogen an der Querseite des ersten Kontaktarms.
Der zweite Kontaktarm kann an einem der federelastischen Verbindung gegenüberliegenden Ende eine Anlaufschräge aufweisen, die dazu ausgebildet ist, entgegen der Rückstellkraft vom Kontaktstift aus der Vakantstellung in die Belegtstellung bewegt zu werden.
Die Klemme kann an einer dem Buchsenträger gegenüberliegenden Seite offen sein und/oder vom ersten Kontaktarm begrenzt sein.
Die Klemme kann ferner eine zum Buchsenträger senkrechte Steckfläche umfassen. Die Steckfläche kann in räumlicher Zuordnung zu jeder der mindestens einen Buchse eine Durchgangsöffnung zur Aufnahme des jeweiligen Kontaktstifts aufweisen. Das der federelastischen Verbindung gegenüberliegende Ende des ersten Kontaktarms kann in der Längsrichtung mit der Durchgangsöffnung in der Steckfläche zur Aufnahme des jeweiligen Kontaktstifts fluchten.
Eine Stirnseite der Trennwand, eine Stirnseite der Steckfläche und/oder eine
Außenseite des ersten Kontaktarms können zum Buchsenträger parallel sein.
Die Stirnseite der Trennwand, die Stirnseite der Steckfläche und/oder die
Außenseite des ersten Kontaktarms (beispielsweise mit Ausnahme der Sicke an der Kontaktstelle) können bündig sein.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen anhand bevorzugter Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung einer Klemme gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel in einer Vakantstellung;
Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung parallel einer Längsrichtung einer Klemme gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in einer Vakantstellung;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht in Längsrichtung einer Klemme gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 eine schematische perspektivische Darstellung einer Klemme gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel in einer Belegtstellung;
Fig. 5 eine schematische Schnittdarstellung parallel einer Längsrichtung einer Klemme gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel in der Belegtstellung;
Fig. 6 eine schematische Schnittdarstellung eines exemplarischen
Buchsenträgers, der vorzugsweise mit dem ersten oder zweiten Ausführungsbeispiel kombinierbar ist;
Fig. 7 eine schematische Ansicht eines exemplarischen Stanzteils zur
Herstellung einer Buchse, vorzugsweise gemäß dem ersten oder zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 8A eine perspektivische Ansicht einer Variante des ersten oder zweiten Ausführungsbeispiels; und
Fig. 8B eine Schnittdarstellung der Variante des ersten oder zweiten Ausführungsbeispiels.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer allgemein mit Bezugszeichen 100 bezeichneten Klemme zur Kontaktierung mindestens eines Kontaktstifts 102 (beispielsweise eines Pins).
Die Klemme 100 umfasst einen Buchsenträger 104 und mindestens eine Buchse 106 (die auch als Steckbuchse oder Steckerbuchse bezeichnet werden kann). Die mindestens eine Buchse 106 umfasst jeweils einen am Buchsenträger 104 befestigten ersten Kontaktarm 108 und einen über eine federelastische Verbindung 110 am ersten Kontaktarm 108 befestigten zweiten Kontaktarm 112. Der erste Kontaktarm kann eine steife Kontaktseite der Buchse 106 bilden.
Der zweite Kontaktarm 112 ist im Raum zwischen dem ersten Kontaktarm und dem Buchsenträger 104 schwenkbeweglich, nämlich zwischen einer Vakantstellung und einer Belegtstellung des zweiten Kontaktarms 112. Der zweite Kontaktarm kann eine federnde Kontaktseite der Buchse 106 bilden.
In der Vakantstellung ist der zweite Kontaktarm 112 in einem ersten Abstand zum Buchsenträger 104 angeordnet. In der Belegtstellung ist der zweite Kontaktarm 112 in einem zweiten Abstand zum Buchsenträger 104 angeordnet, der kleiner als der erste Abstand ist. Eine Rückstellkraft der federelastischen Verbindung 110 in der Belegtstellung drückt den zweiten Kontaktarm 112 gegen den jeweiligen Kontaktstift 102 und damit auch den Kontaktstift 102 gegen den
ersten Kontaktarm 108, wodurch der Kontaktstift 102 zwischen dem ersten Kontaktarm 108 und dem zweiten Kontaktarm 112 beidseitig kontaktieren ist.
Der erste Kontaktarm 108 ist vorzugsweise über seine Ausdehnung (beispielsweise seine gesamte Ausdehnung oder mehr als die Hälfte seiner Ausdehnung) in einer Längsrichtung der Buchse 106 (die im ersten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 als y-Richtung bezeichnet ist) am Buchsenträger 104 befestigt, d.h., mit dem Buchsenträger 104 mechanisch verbunden.
Vorzugsweise stellt die mechanische Verbindung auch einen elektrischen Kontakt her, beispielsweise zu einem Leiter (vorzugsweise einer Leiterbahn) auf dem Buchsenträger 104. Die beschriebene mechanische Verbindung leitet den Strom von der Kontaktstelle zum Fuß 114 der Buchse 106. Der elektrische Kontakt zwischen der Buchse 106 und dem Leiter (beispielsweise einer Leiterbahn) kann ferner eine Lötverbindung umfassen (vorzugsweise nicht bei einer Ausführungsbeispielsvariante mit Leadframe).
Am Fuß 114 erfolgt die Kontaktierung, beispielsweise über die Lötverbindung, mit einer Leiterbahn auf einer Leiterplatte des Buchsenträger 104. Der Fuß 114 (beispielsweis dessen Auflagefläche) kann an eine Lötgeometrie für die Leiterplatte angepasst sein.
Für eine kompakte Klemme 100 und/oder eine Aufnahme des Kontaktstifts 102 lateral dicht am Rand der Klemme 100 kann der erste Kontaktarm 108 als eine Kontaktseite der Buchse 106 direkt mit dem Buchsenträger 104 (beispielsweise einer Rückwand der Klemme 100) verbunden sein. Dadurch kann der erste Kontaktarm 108 steif sein, beispielsweise mehrfach steifer als der zweite Kontaktarm 112. Indem der zweite Kontaktarm 112 über die federelastische Verbindung 110 mit dem ersten Kontaktarm 108 verbunden ist, kann dieser elastisch schwenkbeweglich sein. Der zweite Kontaktarm 112 erzeugt eine zur Kontaktierung erforderliche Kontaktkraft (genauer: Kontaktnormalkraft) in der Belegtstellung der Buchse 106, d.h., im gesteckten Zustand des Kontaktstifts
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Während Ausführungsbeispiele die federelastische Verbindung 110 als einen eigenen Abschnitt der Buchse 106 beschreiben, können die federelastische Verbindung 110 und der zweite Kontaktarm 112 auch gemeinsam die Federelastizität bereitstellen. Beispielsweise kann der zweite Kontaktarm 112 als Flachformfeder ausgeführt sein.
Die mechanische Verbindung kann, beispielsweise wie in Fig. 1 gezeigt, einen Fuß 114 umfassen. Der Fuß 114 kann flächig oder punktweise (d.h. stellenweise) am Buchsenträger 104 befestigt sein. Beispielsweise kann der Fuß 114 der Buchse 106 stoffschlüssig (vorzugsweise geklebt) am Buchsenträger 104 befestigt sein. Alternativ oder ergänzend kann der Fuß 114 Durchgangsausnehmungen aufweisen, durch die der Fuß 114 mit dem Buchsenträger 104 vernietet ist. Alternativ können am Buchsenträger 104 (beispielsweise thermoplastische) Montagestifte angeformt sein, die in den Durchgangsausnehmungen des Fußes 114 verpresst oder verschweißt sind.
Der Fuß 114 kann zur Befestigung der Buchse 106, und vorzugsweise zur Stromleitung an die Buchse 106, dienen. Optional kann die Geometrie des Fußes 114, besonders das Ende des Fußes 114, in eine für das Löten (beispielsweise zur Verbindung mit der Leiterplatte) angepasste Form gebracht werden oder anwendungsabhängig geformt sein.
Fig. 2 zeigt eine schematische Schnittdarstellung parallel der Längsrichtung der Klemme 100 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in der Vakantstellung.
Eine direkte Verbindung 116, beispielsweise die Buchsenwand, zwischen dem ersten Kontaktarm 108 (d.h., der steifen Kontaktseite der Buchse 106) und dem Buchsenträger 104 erreicht eine Steifigkeit des ersten Kontaktarms 108, beispielsweise indem die Buchse 106 so geformt ist, dass der erste Kontaktarm 108 über die ganze Länge (in y-Richtung) mit dem Buchsenträger 104 der Klemme 100 direkt verbunden ist. Vorzugsweise umfasst die direkte Verbindung
116 des ersten Kontaktarms 108 einen geringen Hebelarm bezogen auf Kontaktstellen 118 und 120 der Kontaktarme 108 bzw. 112.
In einer Variante jedes Ausführungsbeispiels können sich die Kontaktstellen 118 und 120 in der Vakantstellung berühren. In einer anderen Variante können die Kontaktstellen 118 und 120 in der Vakantstellung voneinander beabstandet sein.
In der Belegtstellung (beispielsweise in beiden Varianten) kann je eine der Kontaktstellen 118 und 120 auf gegenüberliegenden Seiten des Kontaktstifts 102 von der Rückstellkraft angepresst aufliegen.
Die Kontaktstelle 118 am ersten Kontaktarm 108 kann eine Sicke im ersten Kontaktarm 108 umfassen. Die Kontaktstelle 120 am zweiten Kontaktarm 112 kann eine Krümmung des zweiten Kontaktarms 112 umfassen, der weg vom ersten Kontaktarm 108 gekrümmt ist.
Indem die Kontaktstelle 118 des ersten Kontaktarms 108 (d.h. der steifen Kontaktseite) beispielsweise durch eine Sicke umgesetzt ist, kann der Bauraumbedarf 124 (d.h. die benötigte Baubreite) klein sein, beispielsweise im Vergleich zu einem geknickten Kontaktarm.
Zudem kann der durch die Buchse 106 geführte elektrische Strom mittels der direkten Verbindung 116 abgeleitet werden. Vorzugsweise werden die mechanische Befestigung der Buchse 106, die Steifigkeit einer Kontaktseite der Buchse 106 am ersten Kontaktarm 108 und die Stromleitung zur Buchse 106 (d.h. vom Fuß 114 zu den Kontaktarmen) mittels der direkten Verbindung 116, also mittels desselben Konstruktionselements, erfüllt.
Durch die Steifigkeit des ersten Kontaktarms 108 ist sichergestellt, dass sich der in der Querrichtung (d.h. der Breitenrichtung oder x-Richtung) in gewissen Grenzen frei bewegliche Kontaktstift 102 während eines Steckvorgangs 122 des Kontaktstifts 102 fluchtend zur Kontaktstelle 118 des ersten Kontaktarms 108 anordnet und nur der zweite Kontaktarm 112 beim Steckvorgang 122
ausschwenkt (d.h., aus der Vakantstellung in die Belegtstellung schwenkt), indem sich die federelastische Verbindung 110 der Buchse 106 verbiegt.
Dadurch kann ein Bauraumbedarf 124 der Buchse 106 zwischen einem Rand 126 der Klemme 100 und der Kontaktstelle 118 am ersten Kontaktarm 108 (bzw. einer Außenkante des Kontaktstifts 102) gegenüber herkömmlichen Klemmen reduziert werden. Beispielsweise kann ein Bauraumbedarf 124 einer Dicke des ersten Kontaktarms 108 entsprechen, gegebenenfalls einschließlich einer Sicke an der Kontaktstelle 118 des ersten Kontaktarms 108.
Die Klemme 100 ist vorzugsweise an der Seite des ersten Kontaktarms 108 offen. Der erste Kontaktarm 108 kann die entsprechende Seite der Buchse 106 begrenzen.
Weiterhin ist auch bei einer nicht ideal fluchtenden Anordnung der Buchse 106 und einem Kontaktstift 102, der lateral eingespannt ist, beispielsweise quer zur Längsrichtung (d.h. in der x-Richtung) nicht frei beweglich ist, sichergestellt, dass der Rand 126 der Klemme 100 oder eine Bauraumbegrenzung bzw. der Bauraumbedarf 124 an der offenen Seite der Klemme 100 nicht überschritten wird, da beim Übergang von der Vakantstellung zur Belegtstellung sich der erste Kontaktarm 108 (d.h., die steife Seite der Buchse 106) nicht oder nur vernachlässigbar gering (beispielsweise in Richtung der offenen Seite der Klemme 100) verbiegt.
Ein Weg (d.h., ein Federweg) des zweiten Kontaktarms 112 (beispielsweise der Flachformfeder) beim Stecken 122 des Kontaktstifts 102 ist so gestaltet, dass der zweite Kontaktarm 112 in Richtung des nicht kritischen Bauraums ausschwenkt (beispielsweise von der offenen Klemmenseite weg).
Fig. 3 zeigt schematisch eine Seitenansicht mit Blickrichtung in der Längsrichtung der Klemme 100 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel. Die direkte Verbindung 116 mit geringem Flebelarm vom ersten Kontaktarm 108 (genauer: der Kontaktstelle 118) zum Befestigungspunkt am Fuß 114 in der Klemme 100 erreicht eine steife Kontaktauflage am ersten Kontaktarm 108.
Die Rückstellkraft (d.h. die Kontaktkraft) in der Belegtstellung der Buchse 106 (d.h. im gesteckten Zustand des Kontaktstifts 102) kann durch eine Materialdicke, eine erste Tiefe 128 (beispielsweise eine Ausdehnung in der z- Richtung einschließlich der federelastischen Verbindung 110 und der direkten Verbindung 116), eine zweite Tiefe 129 (beispielsweise eine Ausdehnung in der z-Richtung der federelastischen Verbindung 110) und/oder eine Länge (beispielsweise einer Ausdehnung in der Längsrichtung oder y-Richtung) der federelastischen Verbindung 110 und/oder des zweiten Kontaktarms 112 (beispielsweise der Flachformfeder) bestimmt sein.
Vorzugsweise ist die Tiefe 128 oder 129 der federelastischen Verbindung 110 und/oder des zweiten Kontaktarms 112 (beispielsweise der Flachformfeder) variabel, beispielsweise verändert sich die Tiefe 128 oder 129 entlang der Länge der federelastischen Verbindung 110 und/oder des zweiten Kontaktarms 112 (beispielsweise entlang der Flachformfeder). Beispielsweise kann zur mechanischen beanspruchungsgerechten Ausbildung der Flachformfeder 110- 112 deren Tiefe 128 oder 129 von der Kontaktstelle 120 zur festen Einspannung am ersten Kontaktarm 108 zunehmen. Die Kontaktkraft (vorzugsweise die Kontaktnormalkraft oder eine Nenn-Kontaktnormalkraft) kann im Bereich 1 N bis 7 N, vorzugsweise von 2 N bis 6 N, sein.
Die geringer Bautiefe 128 ist ferner vorteilhaft für Isolationsanforderungen, beispielsweise nahe einer offenen Seite der Klemme 100.
Wie anhand des ersten Ausführungsbeispiels in den Fig. 1 bis 3 exemplarisch gezeigt, ermöglichen Ausführungsbeispiele der Klemme 100 einen sehr geringen Bauraumbedarf 124 der Buchse 106 im Bereich der relevanten Breitenrichtung. Dies gilt in der Vakantstellung (d.h. im ungesteckten Zustand) und auch in der Belegtstellung (d.h. im gesteckten Zustand), sowie optional unter Berücksichtigung eines nicht fluchtenden Kontaktstifts 102.
Eine Höhe 130 der direkte Verbindung 116, beispielsweise die Höhe 130 zwischen dem Fuß 114 als Befestigungsauflage und dem ersten Kontaktarm 108, kann durch die Form der Buchse 106, beispielsweise eines entsprechenden Stanzteils, bestimmt sein.
Die Klemme 100 kann mehrere Buchsen 106 umfassen, die nebeneinander am gleichen Buchsenträger 104 befestigt sind.
Fig. 4 zeigt eine schematische perspektivische Darstellung einer Klemme 100 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel in einer Belegtstellung. Das zweite Ausführungsbeispiel kann das erste Ausführungsbeispiel teilweise oder vollständig weiterbilden. Beispielsweise können einzelne oder alle Buchsen 106 im zweiten Ausführungsbeispiel einzelne oder alle Merkmale des ersten Ausführungsbeispiels aufweisen. Austauschbare oder übereinstimmende Merkmale der Ausführungsbeispiele sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Weiterhin gibt es zwischen nebeneinander angeordneten Buchsen 106 Anforderungen an die Luftstecke und/oder die Kriechstrecken zwischen benachbarten Buchsen 106. Ausführungsbeispiele (beispielsweise das zweite Ausführungsbeispiel) können Anforderungen an die Isolation, die Luftstecke und/oder die Kriechstrecken kompakter erfüllen. Beispielsweise kann die Buchse 106 ermöglichen, diese Anforderungen leichter zu erfüllen, da die Buchse 106 nahe der offenen Klemmenseite in z-Richtung wenig Bauraum benötigt und der notwendige größere Bauraum (z. B. zur Befestigung der Buchse 106 mittels des Fußes 114 in der Klemme 100) in den unteren Bereich verlagert ist, d.h. nahe des Buchsenträgers 104 (beispielsweisem der Klemmenrückwand) liegt. Beispielsweise ist eine Vergrößerung eines Abstand 132 zwischen den ersten Kontaktarmen 108 benachbarter Buchsen 106 durch die gegenüber herkömmlichen Buchsen reduzierte Bautiefe 128 (beispielsweise aufgrund einer erfindungsgemäß geringen Bautiefe 128) erreichbar. Der vergrößerte Abstand 132 ist vorteilhaft für Erfüllung der Anforderungen an die Luftstrecke und die Kriechstrecke, wie beispielsweise in den Fig. 3 und 4 schematisch gezeigt.
Optional sind die Luftstrecken und/oder Kriechstrecken durch Trennwände 134 zwischen benachbarten Buchsen 106 weiter vergrößert.
Der Fuß 114 jeder Buchse 106 kann mittels Montagestiften 136 des Buchsenträgers 104 befestigt sein. Die Montagestifte 136 können in Durchgangsausnehmungen des Fußes 114 eingreifen und den Fuß 114 reibschlüssig (beispielsweise durch Verpressen der Montagestifte 136) oder formschlüssig (beispielsweise durch Fleißvernieten der Montagestifte 136) mit dem Buchsenträger 104 verbinden.
Alternativ oder ergänzend können einzelne oder alle Buchsen 106 auf einem Podest 138 des Buchsenträgers 104 befestigt sein. Die Befestigung der Buchse 106 in der Klemme 100 kann direkt am Buchsenträger 104 (beispielsweise an der Klemmenrückwand) oder auf einer Erhöhung (beispielsweise dem Podest 138) erfolgen. Bei einer erhöhten Befestigung wird weniger Material für die Buchse 106 benötigt. Die Befestigung kann auch auf dem Podest 138 durch Fleißvernieten erfolgen.
Mehrere Kontaktstifte 102 können in jeweils eine eigene Buchse 106 eingeführt und kontaktiert sein. Die mehrere Kontaktstifte 102 können Anschlüsse eines Relais 140 sein.
Fig. 5 zeigt eine schematische Schnittdarstellung parallel der Längsrichtung der Klemme 100 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel in einer Belegtstellung. Beispielsweise ist das Relais 140 gesteckt. Jeder Kontaktstift 102 ist in jeweils einer Durchgangsöffnung 142, die lateral dicht am Rand 126 ist, aufnehmbar beim Steckvorgang 122.
Fig. 6 zeigt eine nur beispielhafte Bemaßung (in Millimetern, wobei Nachkommastellen mit einem Punkt abgetrennt sind) in einer schematischen Schnittdarstellung eines exemplarischen Buchsenträgers 104, der mit dem ersten oder zweiten Ausführungsbeispiel kombinierbar sein kann. Die im Zusammenhang mit der Fig. 6 beschriebenen Vorteile können auch mit anderen
Abmaßen (beispielsweise als relative Änderung gegenüber einer jeweils zu verbessernden herkömmlichen Klemme) erreichbar sein.
Ausführungsbeispiele der Klemme 100, vorzugsweise das zweite Ausführungsbeispiel, können eine Reihenklemme mit einer (beispielsweise gegenüber herkömmlichen Klemmen reduzierten) Baubreite 144, beispielsweise von 3,5 mm, realisieren. Die reduzierte oder geringe Baubreite 144 kann unter anderem dadurch erreicht werden, dass eine Seite der Klemme (beispielsweise am Rand 126) geöffnet ist. Ausführungsbeispiele der Klemme 100, vorzugsweise das zweite Ausführungsbeispiel, können Klemmen der reduzierten oder geringen Baubreite 144 für steckbare Relais 140 realisieren. Mittels der kompakten Buchsen 106 können die Kontaktstifte 102 des Relais 140 unter Beachtung des vorhandenen Bauraums in eine Reihenklemme, beispielsweise der Baubreite von 3,5 mm, gesteckt werden.
Eine Anreihung mehrerer Klemmen mit gesteckten Relais ist weiterhin möglich. Eine Kröpfung der Kontaktstifte 102 (beispielsweise Relaispins) wird vermieden.
Das Relais 140 hat typischerweise Pins, d.h. Kontaktstifte 102, die in einer Breitenrichtung (die hierin als x-Richtung bezeichnet ist) nahe einer der seitlichen Relais-Gehäusewände liegen, beispielsweise 0,38 mm und/oder gemäß der Fig. 6.
Bei einem Relais 140 einer Baubreite von ca. 3,3 mm ergibt sich dadurch eine Relaisanordnung in der Klemme 100, bei der die Pins 102 nahe der offenen Klemmenseite 126 liegen. Eine um 180° um die y-Achse gedrehte Anordnung des Relais 140 ist nicht umsetzbar, da die Pins 102 hierbei zu nah an oder in der Klemmenrückwand 104 liegen würden.
Mittels der kompakten Buchse 106 der Klemme 100 mit einer in Breitenrichtung sehr schmalen Bauweise ist beispielsweise ein Bauraum von ca. 0,48 mm und/oder wie in Fig. 6 gezeigt ermöglicht. Auch bei gestecktem Pin 102 und unter Berücksichtigung der Toleranzen ragt die Buchse 106 vorzugsweise nicht
über den Bauraum, d.h., den Rand 126, der Klemme 100, beispielsweise an der offenen Seite, hinaus.
Fig. 7 zeigt eine schematische Ansicht eines exemplarischen Stanzteils zur Herstellung der Buchse 106, beispielsweise gemäß dem ersten oder zweiten Ausführungsbeispiel der Klemme 100.
Die Buchse 106 kann als Stanz-Biegeteil hergestellt werden. In einer Variante kann das Stanz-Biegeteil der Buchse 106 oder einer Vielzahl von Buchsen 106 als Teil eines Leadframes (d.h. eines Trägerstreifens oder Anschluss-Rahmens) gestanzt werden. Optional kann das Leadframe nicht nur der Herstellung dienen, sondern auch (beispielsweise zusammen mit weiteren Konstruktionselementen am Leadframe) direkt in der Klemme 100 eingesetzt werden.
Vorteilhafterweise kann die Buchse 106 als Teil des Leadframes ausgeführt sein, da z.B. keine Schweißung oder ähnliches vorhanden ist, beispielsweise nur als Biegeteil.
Fig. 8A und Fig. 8B zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Klemme 100, beispielsweise eine Variante des ersten oder zweiten Ausführungsbeispiels der Klemme 100, in einer perspektivischen Darstellung bzw. Schnittdarstellung. Der Fuß 114 umfasst einen Lötstift 115, beispielsweise zum Anlöten an eine Leiterplatte oder an einen Leiter.
Alternativ oder ergänzend kann die Sicke an der Kontaktstelle 118 des ersten Kontaktarms 108 quer (vorzugsweise senkrecht) zur Längsrichtung (d.h. in z- Richtung) größer sein als in der Längsrichtung (d.h. in y-Richtung).
Wie anhand vorstehender exemplarischer Ausführungsbeispiele aufgezeigt, können Ausführungsbeispiele der Klemme kompakter bauen. Zusätzlich kann der zweite Kontaktarm (beispielsweise die Flachformfeder) durch den ersten Kontaktarm (d.h. die steife Kontaktseite) vor unzulässigen plastischen
Verformungen geschützt sein, beispielsweise bei einer Handhabung der offenen Klemme.
In jedem Ausführungsbeispiel kann eine optionale Auflage (d.h., ein Anschlag) des zweiten Kontaktarms (beispielsweise der Flachformfeder) während des Steckvorgangs eine abknickende Federkennlinie ermöglichen.
Weitere Vorrichtungen, die alle oder eine Teilmenge der Merkmale der Ausführungsbeispiele umfassen, insbesondere auch ohne einzelne oder ohne alle Merkmale des unabhängigen Anspruchs, sind hierin offenbart.
Obwohl die Erfindung in Bezug auf exemplarische Ausführungsbeispiel beschrieben worden ist, ist es für einen Fachmann ersichtlich, dass verschiedene Änderungen vorgenommen werden können und Äquivalente als Ersatz verwendet werden können. Ferner können viele Modifikationen vorgenommen werden, um eine bestimmte Situation oder ein bestimmtes Material an die Lehre der Erfindung anzupassen. Folglich ist die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfasst alle Ausführungsbeispiele, die in den Bereich der beigefügten Patentansprüche fallen.
Bezugszeichenliste
Klemme 100
Kontaktstift 102
Buchsenträger der Klemme, vorzugsweise Rückwand der Klemme 104
Buchse der Klemme 106
Erster Kontaktarm der Buchse 108
Federelastische Verbindung der Buchse 110
Zweiter Kontaktarm der Buchse 112
Fuß der Buchse 114
Lötstift 115
Direkte Verbindung zwischen erstem Kontaktarm und Buchsenträger, vorzugsweise Buchsenwand 116
Kontaktstelle am ersten Kontaktarm 118
Kontaktstelle am zweiten Kontaktarm 120
Steckvorgang 122
Bau raum bedarf 124
Rand der Klemme 126
Erste Tiefe der Verbindungen 128
Zweite Tiefe der federelastischen Verbindung oder des zweiten Kontaktarms129 Flöhe der direkte Verbindung 130
Abstand zwischen Kontaktarmen benachbarter Buchsen 132
Trennwände zwischen benachbarten Buchsen 134
Montagestifte des Buchsenträgers 136
Podest 138
Relais 140
Durchgangsöffnung 142
Baubreite 144