EP1479135A1 - Kontaktanordnung mit zueinander längsbeweglich geführten kontaktstücken und rollenkontakt zur kontaktgabe in einer solchen kontaktanordnung - Google Patents

Kontaktanordnung mit zueinander längsbeweglich geführten kontaktstücken und rollenkontakt zur kontaktgabe in einer solchen kontaktanordnung

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EP1479135A1
EP1479135A1 EP03722197A EP03722197A EP1479135A1 EP 1479135 A1 EP1479135 A1 EP 1479135A1 EP 03722197 A EP03722197 A EP 03722197A EP 03722197 A EP03722197 A EP 03722197A EP 1479135 A1 EP1479135 A1 EP 1479135A1
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EP
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contact
roller
piece
contact piece
arrangement
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Withdrawn
Application number
EP03722197A
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Inventor
Rainer Poth
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Siemens AG
Siemens Corp
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Siemens AG
Siemens Corp
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/64Devices for uninterrupted current collection
    • H01R39/643Devices for uninterrupted current collection through ball or roller bearing

Definitions

  • the invention achieves this object on the basis of the roller contact mentioned at the outset in that the spring element is a compression spring which is arranged between the roller bodies.
  • the contact arrangement 1 consists of the stationary conduit 3 as an external contact piece and a longitudinally guided contact bolt 5 projecting into a recess 4 of the conduit 3 as an internal contact piece.
  • Rolling bodies 6 of the roller contact 2 composed of a plurality of contact rollers 7 are supported on the conduit 3 and the contact pin 5.
  • the contact rollers 7 are firmly connected to one another via a connecting means 8. This expediently attacks the axes of rotation described in more detail later and is connected to them in a rotationally fixed manner.
  • each contact roller 7 has two compression springs 9, which are each supported on the connecting means 8 and on the roller body 6.
  • the contact pin 5 has longitudinal grooves 10 which have a curvature in cross section.
  • a final limiting flange 11 is provided at the end thereof.

Landscapes

  • Contacts (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)

Abstract

Kontaktanordnung mit zueinander längsbeweglich geführten Kontaktstücken und Rollenkontakt zur Kontaktgabe in einer solchen KontaktanordnungUm bei einer Kontaktanordnung (1) mit wenigstens einem Aussenkontaktstück (3) und wenigstens einem Innenkontaktstück (5), die zueinander längsbeweglich geführt sind, sowie mit einem Kontaktrollen (7) aufweisenden Rollenkontakt (2), der zur elektrisch leitenden Verbindung zwischen dem Innenkontaktstück (5) und dem Aussenkontaktstück (3) angeordnet ist, die Konstruktion zu vereinfachen und die Kompaktheit zu erhöhen, wird vorgeschlagen, dass das oder wenigstens eines der Aussenkontaktstücke (3) eine Ausnehmung (4) mit einer im Querschnitt konkaven Begrenzungswandung aufweist, in der der Rollenkontakt (2) zur Stromübertragung wenigstens teilweise angeordnet ist. Ferner wird ein Rollenkontakt (2) für eine solche Kontaktanordnung vorgeschlagen.

Description

Beschreibung
Kontaktanordnung mit zueinander längsbeweglich geführten Kontaktstücken und Rollenkontakt zur Kontaktgabe in einer sol- chen Kontaktanordnung
Die Erfindung betrifft eine Kontaktanordnung mit wenigstens einem Außenkontaktstuck und wenigstens einem Innenkontaktstuck, die zueinander längsbeweglich geführt sind, sowie mit einem Kontaktrollen aufweisenden Rollenkontakt, der zur elektrisch leitenden Verbindung zwischen dem Innenkontaktstuck und dem Außenkontaktstuck angeordnet ist .
Die Erfindung betrifft ferner einen Rollenkontakt zur Kon- taktgabe zwischen wenigstens einem Außenkontaktstuck und wenigstens einem Innenkontaktstuck, die zueinander in einer Verschiebungsrichtung beweglich geführt sind, wobei der Rollenkontakt über wenigstens eine Kontaktrolle verfügt, die an dem oder an einem der Außenkontaktstucke und an dem oder an einem der Innenkontaktstücke anliegende und diese elektrisch leitend miteinander verbindende Rollkörper, wenigstens ein Federelement zur Bereitstellung der notwendigen Andruckkraft der Rollkörper und eine Drehachse aufweist.
Eine solche Kontaktanordnung und ein solcher Rollenkontakt sind aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 93 00 421.4 bereits bekannt. Der vorbekannte Rollenkontakt weist Kontaktrollen auf, die beidseitig eines in seiner Längsrichtung beweglichen Kontaktbolzens zwischen zwei ortsfesten Kontaktbolzen ange- ordnet sind, wobei jede Kontaktrolle mit zwei kegelstumpfför- migen Rollkörpern einerseits an dem beweglichen Kontaktbolzen und andererseits an einem der ortsfesten Kontaktbolzen anliegt. Zur längsbeweglichen Führung des beweglichen Kontakt- bolzens sind die Rollkörper frei drehbar auf einer Drehachse angeordnet, die an ihren Enden zwei Endflansche aufweist. Weiterhin sind zwei vorgespannte Schraubenfedern vorgesehen, die einerseits an den Endflanschen und andererseits an den Rollkδrpern abgestützt sind, wodurch eine zur Kontaktgabe notwendige Andruckkraft der Rollkörper an die Kontaktbolzen bereitgestellt wird. Die Rollkörper sind aus einem elektrisch leitenden Material hergestellt, so dass die Kontaktbolzen elektrisch miteinander verbunden sind. Die vorbekannte Kon- taktanordnung besteht aus den Kontaktstücken sowie den paarweise angeordneten Kontaktrollen .
Der vorbekannten Kontaktanordnung haftet der Nachteil an, dass zur Abschirmung der Kontaktstelle zwischen Rollenkontakt und Kontaktbolzen im Hinblick auf den entstehenden Abrieb sowie aus Sicherheitsgründen unabdingbare zusätzliche Abschirmelemente benötigt werden. Dies verteuert den Aufbau leitungs- elektronischer Baugruppen und führt zu aufwendigen Anlagen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Kontaktanordnung der eingangs genannten Art bereitzustellen, die in ihrer Konstruktion einfach und kompakt ist.
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung ein Rollenkontakt der eingangs genannten Art bereitzustellen, die in einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung einsetzbar ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe ausgehende von der eingangs genannten Kontaktanordnung dadurch, dass das oder wenigstens eines der Außenkontaktstucke eine Ausnehmung mit einer im
Querschnitt konkaven Begrenzungswandung aufweist, in der der Rollenkontakt zur Stromübertragung wenigstens teilweise angeordnet sind. Die Erfindung löst diese Aufgabe ausgehend von dem eingangs genannten Rollenkontakt dadurch, dass das Federelement eine Druckfeder ist, die zwischen den Rollkδrpern angeordnet ist.
Aufgrund der Anordnung des Federelementes zwischen den Roll- körpern werden die Rollkörper nicht mehr wie im Stand der Technik von außen nach innen gedrückt, sondern umgekehrt von innen nach außen. Aufgrund dieser konstruktiven Maßnahme ist es nunmehr möglich, die Rollenkontakte im Innenbereich eines im Querschnitt wenigstens teilweise konkav ausgestalteten Außenkontaktstückes einzusetzen. In diesen kann auch das Innenkontaktstuck wenigstens teilweise hineinragen. Das Federelement drückt die Rollenkörper daher einerseits gegen die konkave Innenwandung der Ausnehmung des Außenkontaktstückes und andererseits gegen die Außenoberfläche des Innenkontakt- Stückes . Dabei ist die Kontaktanordnung durch die sich einstellende Kapselung durch das Außenkontaktstuck nach außen abgeschirmt. Erfindungsgemäß entfällt somit eine zusätzlich vorzunehmende Abschirmung der gesamten Kontaktanordnung, wodurch die Herstellung, Konstruktion und Kompaktheit der gesamten Anlage verbessert ist.
Bei einer bevorzugten Weiterentwicklung der Erfindung ist das Außenkontaktstuck ein feststehendes Kontaktrohr, in dem das Innenkontaktstuck als längsbeweglich geführter Kontaktbolzen angeordnet ist. Bei dieser Weiterentwicklung ist die Ausnehmung somit das Innere eines hohlzylindrischen und somit konkaven Kontaktrohres . Die konkave Innenwandung oder Begren- zungswandung des Außenkontaktstückes ist bei dieser Weiterentwicklung umfänglich geschlossen, wodurch die Kapselung oder Abschirmung der Kontaktanordnung weiter verbessert ist . Bei einer diesbezüglichen Weiterentwicklung weist der Kontaktbolzen an einander gegenüberliegenden Seiten Längsnuten auf, die im Querschnitt konkav und jeweils zur Aufnahme von Kontaktrollen vorgesehen sind. Durch eine solche ebenfalls konkave Ausgestaltung des Innenkontaktstuckes überstreichen Kontaktflächen der Rollkörper bei einer vollständigen Umdrehung der Rollkörper sowohl Kontaktflächen des Außenkontaktstückes als auch Kontaktflächen des Innenkontaktstuckes. Ein sonst notwendiger Querversatz dieser Kontaktflächen entfällt bei dieser Weiterentwicklung, wodurch die Kontaktflächen insgesamt vergrößert sind.
Abweichend dazu ist das Außenkontaktstuck ein feststehendes Kontaktrohr, in dem das Innenkontaktstuck längsbeweglich ge- führt ist, wobei das Innenkontaktstuck eine im Querschnitt sternförmige Kontur aufweist, so dass zwischen dem Innenkontaktstuck und dem Kontaktrohr Teilbereiche begrenzt sind, in denen die Kontaktrollen angeordnet sind. Bei dieser zweckmäßigen Weiterentwicklung sind wenigstens drei Teilbereiche um- fänglich um das längsbewegliche Innenkontaktstuck angeordnet, wodurch einmal die Führung dieses Kontaktstückes verbessert ist. Darüber hinaus wird jedoch auch die Kontaktfläche zwischen den Rollenkontakten und den Kontaktstücken vergrößert, wodurch die Erwärmung der Kontaktanordnung verringert wird.
Bei einer diesbezüglichen Weiterentwicklung weisen die Längsnuten im Querschnitt eine Krümmung auf, deren Radius gleich dem Radius des Kontaktrohres ist. Durch diese konstruktive Maßnahme sind im Querschnitt zueinander versetzte Kontaktflä- chen auf den Kontaktrollen vermieden.
Bei einer vorteilhaften Weiterentwicklung des erfindungsgemäßen Rollenkontaktes sind die Rollkδrper kalottenförmig aus- gestaltet, so dass es möglich ist, Innenkontaktstücke zum
Einsatz zu bringen, die in ihrer Kontur im Querschnitt sternförmig ausgebildet sind und wenigstens drei Teilbereiche innerhalb eines Kontaktrohres begrenzen.
Abweichend davon können die Rollkörper kegelstumpfförmig ausgestaltet sein. Diese zweckmäßige Weiterentwicklung ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn das Innenkontaktstuck als zylinderfδrmiger Kontaktbolzen ausgebildet ist und an seinen beiden Seiten im Querschnitt runde Längsnuten aufweist, die jeweils zur Aufnahme des Rollenkontaktes vorgesehen sind.
Der erfindungsgemäße Rollenkontakt kann aus einer Kontaktrolle oder aus mehreren Kontaktrollen zusammengesetzt sein, die über ein Verbindungsmittel miteinander verbunden sind, wobei das Verbindungsmittel die Rollfähigkeit der Rollkörper nicht beeinflusst.
Erfindungsgemäß können beliebige Druckfedern verwendet wer- den. Nur beispielhaft seien Schraubenfedern, Spiralfedern, Tellerfedern, Elastomerfedern oder Gasfedern genannt.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung von Aus- fuhrungsbeispielen der Erfindung unter Bezug auf die Figuren der Zeichnungen. Es zeigen
Figur 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Kontaktanordnung mit einem erfindungsgemäßen Rollen- kontakt in perspektivischer Darstellung, Figur 2 die Kontaktanordnung und den Rollenkontakt gemäß
Figur 1 in einer teilweise quer geschnittenen Ansicht,
Figur 3 ein abweichendes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Kontaktanordnung und des erfindungsgemäßen Rollenkontaktes und
Figur 4 eine teilweise quer geschnittene Stirnansicht der Kontaktanordnung und des Rollenkontaktes gemäß Figur 4.
Figur 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Kontaktanordnung 1 unter Verwendung von erfindungsgemäßen Rollenkontakten 2 in perspektivischer Darstellung, wobei ein ortsfestes äußeres Leitungsrohr 3 transparent dargestellt ist, um auch in dessen Innern verdeckt angeordnete Bauteile verdeutlichen zu können.
Die Kontaktanordnung 1 besteht aus dem ortsfesten Leitungsrohr 3 als Außenkontaktstuck sowie einem in eine Ausnehmung 4 des Leitungsrohres 3 hineinragenden längsbeweglich geführten Kontaktbolzen 5 als Innenkontaktstuck. An dem Leitungsrohr 3 und dem Kontaktbolzen 5 sind jeweils Rollkörper 6 des aus mehreren Kontaktrollen 7 zusammengesetzten Rollenkontaktes 2 abgestützt. Die Kontaktrollen 7 sind über ein Verbindungsmittel 8 fest miteinander verbunden. Dieses greift zweckmäßigerweise an den später noch genauer beschriebenen Drehachsen an und ist mit diesen drehfest verbunden. Bei einer solchen Aus- gestaltung weist jede Kontaktrolle 7 zwei Druckfedern 9 auf, die jeweils an dem Verbindungsmittel 8 und an dem Rollenkörper 6 abgestützt sind. Zur Aufnahme der Rollenkontakte 2 verfügt der Kontaktbolzen 5 über Längsnuten 10, die im Querschnitt eine Krümmung aufweisen.
Um ein Herabgleiten der Rollenkontakte 2 von dem Kontaktbolzen 5 zu verhindern, ist an dessen Ende ein abschließender Begrenzungsflansch 11 vorgesehen.
Figur 2 zeigt die Kontaktanordnung 1 sowie die Rollenkon- takte 2 gemäß Figur 1 in einer quer geschnittenen Stirnansicht. In dieser Darstellung ist erkennbar, dass die Rollkörper 6 der Kontaktrollen 7 kegelstumpfförmig ausgebildet sind und eine abgeflachte kontaktfreie Spitze aufweisen. Die Längsnut 10 des Kontaktbolzens 5 weist eine Krümmung auf. Sie begrenzt mit anderen Worten ein Kreissegment, wobei der Radius dieses Kreissegments oder dieser Krümmung dem Radius der Einhüllenden der kegelstumpfförmigen Rollkörper 6 und damit dem Innenradius des Leitungsrohres 3 im Wesentlichen entspricht .
Figur 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Kontaktanordnung 1 mit den erfindungsgemäßen Rollenkontakten 2 in perspektivischer Darstellung. Das hier gezeigte Innenkontaktstuck 5 ist nicht mehr zylinderförmig ausgestaltet, sondern weist eine im Querschnitt sternförmige Kontur sowie eine mittlere Durchgangsδffnung 12 auf, die zur Anbindung von Verlängerungsmitteln wie Verbindungsstangen oder dergleichen vorgesehen ist. Genauer betrachtet weist das Innenkontaktstuck 5 Stege 13 auf, die miteinander einen Win- kel von 60° aufspannen. Dabei gehen die Stege 13 bogenförmig ineinander über, wobei sie Längsnuten 10 begrenzen. Die Längsnuten 10 sind somit im Querschnitt gekrümmt, wobei der Radius dieser Krümmung an die Kontur der kalottenförmig ausgestalteten Rollkörper 6 der Kontaktrollen 7 angepasst ist. Durch die dreifache Abstützung und Führung des in seiner Längsrichtung beweglichen Innenkontaktstuck 5 in der Ausnehmung 4 des Leitungsrohres 3 ist die Stabilität der Kontaktan- Ordnung 1 erhöht .
Figur 4 zeigt die Kontaktanordnung 1 gemäß Figur 3 in einer teilweise geschnittenen Stirnansicht. Insbesondere in dieser Ansicht ist erkennbar, dass die Rollkörper 6 lose auf starre Drehachsen 14 aufgeschoben sind, so dass die aus in Reihe angeordnete Tellerfedern 9 bestehende Druckfeder die Rollkörper 6 gegen die Innenwandung des Leitungsrohres 3 und das in der Ausnehmung 4 angeordnete Innenkontaktstuck 5 drückt.
Selbstverständlich ist es im Rahmen der Erfindung auch möglich, an der Drehachse 14 Sicherungsflansche vorzusehen, die in zweckmäßig eingerichtete und figürlich nicht dargestellte Ausnehmungen der Rollkörper 6 eingreifen, so dass einerseits ein Auseinanderfallen einer Kontaktrolle 7 beim Herausnehmen aus dem Leitungsrohr verhindert, andererseits eine zur
Druckerzeugung ausreichend große Verschiebung der Rollkörper 6 auf der Drehachse 14 gewährleistet ist.
Bei dem in Figur 4 dargestellten Ausführungsbeispiel wurde auf ein Verbindungsmittel verzichtet. Die in Reihe angeordneten Tellerfedern bilden lediglich eine Druckfeder 9 aus. Bezugszeichenliste
1 Kontaktanordnung
2 Rollenkontakte 3 Leitungsrohr
4 Ausnehmung
5 Innenkontaktstuck, Kontaktbolzen
6 Rollkörper
7 Kontaktrolle 8 Verbindungsmittel
9 Druckfeder
10 Längsnut
11 Begrenzungsflansch
12 Durchgangsöffnung 13 Steg
14 Drehachse

Claims

Patentansprüche
1. Kontaktanordnung (1) mit wenigstens einem Außenkontaktstuck (3) und wenigstens einem Innenkontaktstuck (5), die zueinander längsbeweglich geführt sind, sowie mit einem Kontaktrollen (7) aufweisenden Rollenkontakt (2) , der zur elektrisch leitenden Verbindung zwischen dem Innenkontaktstuck (5) und dem Außenkontaktstuck (3) angeordnet ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass das oder wenigstens eines der Außenkontaktstucke (3) eine
Ausnehmung (4) mit einer im Querschnitt konkaven Begrenzungs- wandung aufweist, in der Rollenkontakt (2) zur Stromübertragung wenigstens teilweise angeordnet sind.
2. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass das Außenkontaktstuck (3) ein feststehendes Kontaktrohr (3) ist, in dem das Innenkontaktstuck als längsbeweglich geführter Kontaktbolzen (5) angeordnet ist.
3. Kontaktanordnung nach Anspruch 2 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass der Kontaktbolzen (5) an einander gegenüberliegenden Seiten Längsnuten (10) aufweist, die im Querschnitt konkav und je- weils zur Aufnahme von Kontaktrollen (7) vorgesehen sind.
4. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass das Außenkontaktstuck ein feststehendes Kontaktrohr (3) ist, in dem das Innenkontaktstuck (5) längsbeweglich geführt ist, wobei das Innenkontaktstuck (5) eine im Querschnitt sternförmige Kontur aufweist, so dass zwischen dem Innenkontakt- stück (5) und dem Kontaktrohr (3) Teilbereiche begrenzt sind, in denen Kontaktrollen (7) angeordnet sind.
5. Kontakt anordnung nach Anspruch 3 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass jede Längsnut (10) im Querschnitt eine Krümmung aufweist, deren Radius gleich einem Innenradius des Kontaktrohres (3) ist .
6. Rollenkontakt (2) zur Kontaktgabe zwischen wenigstens einem Außenkontaktstuck (3) und wenigstens einem Innenkontaktstuck (5) , die zueinander in einer Verschiebungsrichtung beweglich geführt sind, wobei der Rollenkontakt (2) über wenigstens eine Kontaktrolle (7) verfügt, die an dem oder an einem der Außenkontaktstucke (3) und an dem oder an einem der Innenkontaktstücke (5) anliegende und diese elektrisch leitend miteinander verbindende Rollkδrper (6) , wenigstens ein Federelement zur Bereitstellung der notwendigen Andruckkraft der Rollkörper (6) und eine Drehachse (14) aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass das Federelement eine Druckfeder (9) ist, die zwischen den Rollkörpern (6) angeordnet ist.
7. Rollenkontakt (2) nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Rollkörper (6) kalottenförmig ausgestaltet sind.
8. Rollenkontakt nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Rollkörper (6) kegelstumpfförmig ausgestaltet sind.
9. Rollenkontakt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass mehrere über ein Verbindungsmittel (8) miteinander verbundene
Kontaktrollen (7) vorgesehen sind.
EP03722197A 2002-02-25 2003-02-24 Kontaktanordnung mit zueinander längsbeweglich geführten kontaktstücken und rollenkontakt zur kontaktgabe in einer solchen kontaktanordnung Withdrawn EP1479135A1 (de)

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