DE3338899C2 - Dichtring - Google Patents

Dichtring

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DE3338899C2 DE19833338899 DE3338899A DE3338899C2 DE 3338899 C2 DE3338899 C2 DE 3338899C2 DE 19833338899 DE19833338899 DE 19833338899 DE 3338899 A DE3338899 A DE 3338899A DE 3338899 C2 DE3338899 C2 DE 3338899C2
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Dichtring (1) für eine Muffe eines Rohres oder Fittings, insbesondere aus Kunststoff, wobei die Muffe eine im wesentlichen rechteckförmige Sicke (21) zur Aufnahme des Dichtringes (1) enthält, welcher eine radial außen liegende Umfangsrinne (2) aufweist. Um mit einem geringen Kraftaufwand ein Rohrende in die Muffe einschieben zu können, wird vorgeschlagen, daß die Umfangsrinne (2) axial zwischen zwei nach außen gerichteten Stützrippen (6, 7) angeordnet ist und einen im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt aufweist, wobei der Dichtring (1) radial innen eine zum Muffenende sich öffnende, im wesentlichen konische Vorderfläche (12) mit drei Bereichen (15, 16, 17) aufweist und wobei der halbe Öffnungswinkel (19) zwischen 15 und 35° groß ist. Der Bereich (15) befindet sich im axialen Bereich der vorderen Stützrippe (6) und es ist dort eine vergleichsweise große radiale Steifigkeit gegeben. Am Übergang zu dem nächsten Bereich (16), der eine geringere radiale Steifigkeit aufweist, ist ein Innendurchmesser gegeben, welcher im wesentlichen gleich groß ist wie der Durchmesser (28) des Rohrendes (25) an dessen oberen Toleranzbereich. Ein mittlerer Tragteil (10) mit den Bereichen (16, 17) wird beim Einschieben des Rohrendes (25) radial nach außen in den Bereich der Umfangsrinne (2) durchgebogen.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Dichtring für eine Muffe eines Rohres oder Fittings gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der GB-PS 11 23 852 ist ein derart ausgebildeter und angeordneter Dichtring bekannt, dessen zwischen zwei radial nach außen gerichteten Stützrippen angeordnete Umfangsrinne eine etwa halbkreisförmige Kontur aufweist. Der mittlere Tragteil ist radial nach innen gewölbt ausgebü-deL Dieser Dichtring ist in seinem Querschnitt vergleichbar mit einem Gewölbe, wie beim Bau von Brücken oder ähnlichen Gebäuden vorgesehen, um eine relativ hohe Steifigkeit zu erhalten. Die Vorderfläche des bekannten Dichtringes verläuft zum Muffenende hin zunächst konisch ansteigend und dann im wesentlichen achsparallel.
Ein erster mit der vorderen Stützrippe axial fluchtender Bereich ist zylindrisch und durchmessergleich mit dem Innendurchmesser des Muffenrohres ausgebildet.
In diesem ersten Bereich erfolgt beim Einschieben eines Rohrendes keine Zentrierung. Eine Zentrierung eines einzuschiebenden Rohrendes kann ers» in einem weiteren Bereich erfolgen, der axial mit der Umfangsrinne fluchtet und daher eine geringe radiale Steifigkeit aufweist. Der halbe öffnungswinkel in dem letztgenannten und im wesentlichen konischen Bereich der Vorderfläche ist größer als 45°. und beim Einschieben eines Rohrendes ist aufgrund des relativ großen Gleitwinkels im Auftreffpunkt ein hoher axialer Widerstand wirksam.
Dies gilt vor allem bei exzentrischer Einführung des Rohrendes, und es besteht die Gefahr, daß in der Praxis der Dichtring aus der Sicke der Muffe herausgepreßt wird. Es gilt um so mehr, als Rohrenden bei der Verlegung oftmals auf Länge geschnitten werden müssen und keine ordnungsgemäße Fase aufweisen. Der Dichtring weist über seine gesamte axiale Länge eine relativ große radiale Dicke auf, wodurch ein hoher Materialcinsalz bedingt ist. Der Einschubwiderstand ist im Auftreffbereich eines Röhrendes ohne Fase groß.
In der DE-OS 14 75 735 ist eine Rohrverbindung für Kunststoffrohre beschrieben, deren Dichtring insgesamt einen etwa bohnenkernartigen Querschnitt mit einem radial innenliegenden mttleren Ringwulst aufweist. Die Umfangsrinne weist eine flachbogenförmige Kontür auf. Die radiale Wanddicke des Dichtringes ist relativ gleichmäßig, so daß über die axiale Erstreckung betrachtet nur allmähliche Änderungen der Radialsteifigkeit gegeben sind. Ein einzuschiebendes Rohrende gelangt an die Vorderfläche des bcsnglen Ringwulstes.
b5 wobei aufgrund der Steifigkeit und des Öffnungswinkels ein entsprechender Einschubwidcrsuind zu überwinden ist: dies gilt vor allem bei einem Rohrende ohne Fase.
Aus der CH-PS 6 28 966 ist ein in einer im wesentli-
L-hen rechteckförmigen MulTen-.Sieke angeordneter Dichtring mit einer Umfangsrinne von im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt bekannt. Dieser Dichtring weist radial innen und dem Muffenende benachbart einen Ringwulst zur Zentrierung des einzuführenden Rohrendes und daran anschließend eine vom Muffen^nde abgewandte Dichtlippe auf, deren Ansatz an der radial innenliegendc-n Fläche des Dichtringes mit der Umfangsrinne axial fluchtet. Ferner enthält der Dichtring eine ringförmige Stahleinlage, die der Umfangsrinne zugeordnet ist. Mittels dieser Stahleinlage wird eine Durchbiegung des mittleren Tragteils behindert und die im Bereich der Umfangsrinne vorhandene Minderung der Steifigkeit zumindest kompensiert. Die Stahleinlage erfordert einen entsprechenden Aufwand bei der Fertigung. Es ist eine Funktionsaufteilung zwischen Ringwulst einerseits und Dichtlippe andererseits gegeben, wobei ein vergleichsweise großer Materialeinsatz notwendig ist und relaiiv aufwendige Formwerkzeuge für die Herstellung des Dichtringes benötigt werden. Ferner ist in der Praxis nicht mit der notwendigen Sicherheit auszuschließen, daß der Dichtring gegenüber der geforderten Einbaulage um 180° axial verdreht in die Sicke eingesetzt wird, so daß beim Einschieben eines Röhrendes sehr leicht Beschädigungen auftreten können und ferner die ordnungsgemäße Dichtwirkung infrage steht.
Schließlich ist in der DE-AS 12 47 773 eine Verbindung für teleskopisch ineinandergeschobene rohrförmige Teile, insbesondere Muffenrohrverbindung, beschrieben, die in einer im wesentlichen rechteckförmigen Muffen-Sicke einen elastischen Dichtring enthält. Dieser Dichtring weist eine konische Vorderfläche mit einem relaiiv kleinen Öffnungswinkel auf, wobei jedoch im Bereich des vorderen Endes eine radial nach innen flach gewölbte Ringschulter vorhanden ist, deren lichter Durchmesser etwa dem Außendurchmesser des zylindrisch bearbeiteten Teils des angefasten Rohrendes entspricht. Eine derartige Ringschulter ist nachteilig bei einem Rohrende ohne Fase. Die radial außenliegende Umfangsrinne weist einen flachbogenartigen Querschnitt auf und eine insgesamt relativ große Steifigkeit mit entsprechend hohem Einschubwiderstand ist gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dichtring der eingangs genannten Art bei geringem Matcrialeinsatz dahingehend weiterzubilden, daß der Einschubwiderstand beim Einführen eines Rohrendes auch und gerade ohne Fase in die Muffe gering sein soll.
Zur Lösung dieser Aufgpbe dienen die im Kennzeichen von Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale.
Der vorgeschlagene Dichtring ergibt aufgrund der vorgeschlagenen, ununterorochen ansteigenden Vorderlächc. auch bei Rohrenden ohne Fasen, einen geringen Einschubwiderstand. Aufgrund der vorgeschlagenen Dimensionierung des Dichtringes kann dieser bei eindimensionaler, und zwar radialer Betrachtungsweise, mil einem Träger verglichen werden, der auf den beiden Stüi/.iippen aufgelagert ist. Beim Einführen eines Röhrendes gelangt dieses zunächst in den ersten, mi1, der vorderen Stützrippe axial fluchtenden Bereich mit relativ großer radialer Steifigkeit und wird dort zentriert. Beim weiteren Einschieben gelangt das Rohrende in den Bereich der Umfangbrinne, wobei die gesamte Kraft in diesen axialen Bereich eingeleitet und der mittlere Tragteil in radialer Richtung nach außen durchgebogen wird. Außer dieser Durchbiegung werden auch die vergleichsweise dünnen StHrrippen verformt, und zwar durch Stauchen und Spreizen. Der Dichtring ist praktisch in sämtlichen Einzelteilen an einer elastischen Verformung beteiligt, was im Hinblick auf die Dichtwirkung von Vorteil ist. Der Dichtring kann daher mit einem relativ geringem Materialeinsatz gefertigt werden. Der vorgeschlagene Öffnungswinkel stellt einen günstigen Kompromiß zwischen geringer Einschubkraft und geringem Materialeinsatz dar. Die konische Vorderfläche gewährleistet auch im Hinblick auf Durchmessertole-
!0 ranzen des einzuführenden Rohrendes einen weitgehend gleich großen Einschubwiderstand. Der Diciitring paßt darüber hinaus in hinlänglich bekannte Sicken, wie sie insbesondere für O-Ringe vorgesehen sind, und kann somit in Verbindung mit handelsüblichen Muffen zum Einsatz gelangen. Gegebenenfalls kann aber auch der Sickenaußendurchmesser kleiner ausgebildet werden, wodurch sich Vorteile irn Hinblick auf eine Unterputzverlegung, beispielsweise bei Hausabflußleitungen, ergeben. Der Dichtring weist über seine r;iale Länge eine relativ geringe Wandstärke auf, wodurch bei Fertigung aus Gummi oder ähnlichen Werkstoffen kurze Vulkanisationszeiten erreicht werden. Der Übergang zwischen der rinnenseitigen Stirnfläche der vorderen Stützrippe und der in wesentlichen zylindrischen Innenfläche der Umfangsrinne ist auf axialer Höhe des radial innenliegenden Übergangs von dem ersten Bereich zum zweiten Bereich der konischen Vorderfläche angeordnet. Im Unterschied zu gewölbeähnlich ausgestalteten Dichtringen ist also an dem Übergang vom ersten zum zwei-
3n ten Bereich eine sehr starke Änderung der radialen Steifigkeit gegeben, so daß einerseits im ersten Bereich beim Einschieben eines Rohrendes eine gute Zentrierung erfolgt und andererseits in den beiden anschließenden axialen Bereichen bei geringem Einschubwiderstand die radiale Durchbiegung nach außen des mittleren Tragteils erfolgt.
In einer besonderen Ausgestaltung liegt der halbe Öffnungswinkel im Bereich zwischen 20 und 30°, bevorzugt bei 25°. Ein derart ausgebildeter Dichtring stellt eine günstige Lösung im Hinblick auf die einander entgegengerichteten Forderungen betreffend axiale Länge einerseits und geringer Einschubwiderstand andererseits dar.
In einer weiteren Ausgestaltung ist die Tiefe der Um-
'5 fangsrinne mindestens so groß wie die maximale Durchbiegung bzw. Aufweitung des Tragteils. Beim Einschieben des Rohrendes kann also der Tragleil nach außen durchgebogen werden, ohne daß hierbei infolge eines Anliegens an den Boden der Sicke eine nachteilige Zunähme des Einschubwiderstandes eintritt.
In einer weiteren Ausgestaltung weisen die axial beab"tar.ieien Stützrippen einen im wesentlichen rechteckförmigen oder quadratischen Querschnitt auf. Bei derart ausgebildeter. Stützrippen beteiligen sich praktisch sämtliche Einzelteilchen des Dichtnnges bei der elastischen Verformung, so daß mit geringem Materialeinsatz eine gute Dichtwirkung erreicht wird.
In einer wesentlichen Ausführungsform ist die Hinterfläche mil zunehmendem Durchmesser konisch ausgebildet. Der Dichtring kann somit insgesamt einen symmetrischen Querschnitt aufweisen, wodurch beim Einlegen des Dichtringes in eine Sicke auch keine Fehler gemacht werden können.
Nach einer alternativen Ausführungsform weist der Tragteil im Bereich der sich an die Vorderfläche anschließenden Hinterfläche eine Aussparung auf. Entsprechend dieser Aussparung kann die radiale Steifigkeit vorgegeben werden.
Nach einer besonderen Ausgestaltung ist die vordere Stützrippe des Dichtringes in der Sicke befestigt und die hintere Stützrippe in axialer Richtung bewegbar. Die hintere Stützrippe kann beim Einschieben eines Rohrendes aufgrund des vorhandenen axialen Spiels in der Sicke verschoben werden, bis sie an der Wand der Sicke zur Anlage gelangt. Das axiale Spiel ist günstig im Hinblick auf den Einschubwiderstand. Aufgrund der Befestigung der vorderen Stützrippe in der Sicke ist andererseits ein Herauslösen des Dichtringes beim Einschieben des Rohrendes nicht zu befürchten. Die Befestigung der vorderen Stützrippe erfolgt bevorzugt mittels eines Klebemittels an der Innenfläche und/oder der Seitenwand der Sicke. Die vorgeschlagene Verbindung mittels eines Klebemittels erfordert einen geringen Fertigungsiiufwand.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand acr in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 schematisch einen axialen Längsschnitt durch eine Muffe, in deren Sicke ein Dichtring angeordnet ist, und zwar beim Einschieben eines Rohrendes.
F i g. 2 schematisch einen axialen Schnitt durch den Dichtring gemäß Fig. 1,
F i g. 3 schematisch die Verformung des Dichtringes gemäß Fig.2,
F i g. 4 vergrößert einen axialen Längsschnitt ähnlich Fig. 2.
F i g. 5. 6 schematisch die Querschnitte von symmetrischen Dichtringen,
F i g. 7 bis 9 schematisch die Querschnitte von Dichtringen, deren der Hinterf'äche zugeordneter Tragteil mit einer Aussparung versehen ist,
Fig. 10 bis 15 axiale Längsschnitte durch Ausführungsformen, bei weichen der Dichtring in der .Sicke befestigt ist
F i g. 1 zeigt schematisch einen axialen Längsschnitt durch eine Muffe 20, welche eine Sicke 21 aufweist. Die Sicke 21 weist einen im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt auf. wobei eine im wesentlichen zylindrische Innenfläche 22 und zwei im wesentlichen radial ungerodnete Seitenwände 23, 24 vorhanden sind. Ein Rohrende 25, welches in die Muffe 20 eingeführt wird, berührt mit seiner Außenkante 26 gerade einen Dichtring I.
Der Dichtring 1 weist eine außenliegende Umfangsrinne 2 mit im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt auf. Es ist eine im wesentlichen zylindrische Innenfläche 3 vorhanden, die in den beiden Übergängen 5 auf im wesentlichen radial verlaufende Seitenflächen 4 einer vorderen Stützrippe 6 sowie einer hinteren Stützrippe 7 stößt Die Stützrippen 6, 7 liegen mit ihren ringförmigen Auflageflächen 8 an der Innenfläche 22 der Sicke 21 an. In Radialebenen angeordnete Stirnwände 9 der genannten Stützrippen 6, 7 weisen zu den Seitenwänden 23,24 der Sicke 21 jeweils einen vorgegebenen Abstand auf. Die Stützrippen 6, 7 sind durch einen inneren Tragteil 10 miteinander verbunden.
Fig.2 zeigt zur Veranschaulichung der Funktionsweise einen schematischen Schnitt durch den Dichtring 1. welcher aus einem einzigen Stück besteht jedoch zur Kennzeichnung der unterschiedlichen Funktionsbereiche auch verschieden schraffiert dargestellt ist Es sind /um einen die radial nach außen gerichteten Stützrippen 6, 7 zu unterscheiden von dem Tragteil 10. Im axialen Bereich der Stützrippen 6, 7 ist in radialer Richtung eine vergleichsweise große Steifigkeit gegeben. Im Bereich der Umfangsrinne 2 ist hingegen die Steifigkeit wesentlich geringer. Die Innenfläche 11 des Dichtringes 1 ist unterteilt in eine konische Vorderfläche 12, die dem Muffeneingang zugeordnet ist, sowie in eine hier konisch ausgebildete Hinterfläche 13. Mittels der Pfeile 14 ist die radiale Belastung des Dichtringes beim Einschieben eines Rohrendes dargestellt. Der Dichtring 1 verhält sich ähnlich einem auf zwei Stützen aufgelagerten Träger oder Balken, so daß durch die genannten Kräfte eine Verbiegung im Bereich der Umfangsrinne eintritt Dieses elastische Durchbiegen erfordert eine geringere Einschubkraft als das Verprcssen oder Druckverformen von bekannten Dichtringen.
In Verbindung mit Fig.3 ist ersichtlich, daß neben der erläuterten Durchbiegung, die den größten Anteil an der Gesamtverformung des Dichtringes darstellt, noch zusätzliche, im Hinblick auf die Dichtwirkung günstige Verformungen auftreten, fviit A ist die Mindest-Verformung bezeichnet, welche für eine Abdichtung erforderlich ist Bei der Mindest-Verformung sind gegebcnenfalls auch die Durchmessertoleranzen des Rohrendes zu beachten. Die Stützrippen 6, 7 werden in der dargctellten Weise nach außen gespreizt. Da die Stützrippen 6, 7 mit ihren ringförmigen Auflageflächen 8 an der Innenfläche der Sicke anliegen, erfolgt zusätzlich auch ein Stauchen und Verkürzen der Stützrippen. Es ist ersichtlich, -iaß praktisch jedes einzelne Teilchen des Dichtringes an den Verformungen beteiligt ist. so daß der Materialaufwand im Vergleich mit bisher bekanntgewodenen Dichtringevi wesentlich geringer ist.
An Hand von Fig.4 soll die Dirnensionierung des Dichtringes näher erläutert werden. Das Rohrende 25 weist einen Außendurchmesser 28 auf; aufgrund von herstellungsbedingten Toleranzen kann der Durchmesser 28 des jeweiligen Rohrendes im Toleranzbereich unterschiedlich groß sein. Der halbe Toleranzbereich des Außendurchmessers 28 ist mit 29 bezeichnet. Es ist ein Umfangsspalt P angegeben, welcher zwischen der Innenfläche der Muffe und der Außenfläche des Rohrendes 25, und zwar unter Berücksichtigung der maximalen Toleranz vorhanden ist. Beim Einschieben des Rohrendes 25 trifft die Außenkante 26 zunächst auf einen ersten Bereich 15 auf. Der Bereich !5 der konischen Vorderfläche 12 fluchtet aixal mit der vorderen Stiitzrippc 6. In diesem Bereich ist eine vergleichsweise große Steifigkeit gegeben, so daß beim Einführen das Rohrende 25 zentriert wird. Wird das Rohrende 25 weiter in die Muffe geschoben, so gelangt die Außenkante 26 auf einen zweiten Bereich 16, welcher von der Durchme-sertoleranz des Rohrendes 25 abhängig ist. Ein dritter
so Bereich 17 schließt sich an. Die genannten Bereiche 16 und 17 fluchten axial mit der Umfangsrinne 2. Die Mindest-Verformung A, die für eine zuverlässige Abdichtung erforderlich ist ergibt sich bei Einschieben eines Rohres mit einem minimalen Außendurchmesser. Eine maximale Verformung B ergibt sich, wenn das Rohrende 25 einen untet Berücksichtigung der Toleranzen maximal zulässigen Außendurchmesser aufweist Die außenliegende Umfangsrinne 2 weist eine Tiefe 18 auf, welche wenigstens gleich oder größer als die maximale Verformung B ist, um eine zu hohe Steifigkeit infolge des Anliegens der Innenfläche 3 der Umfangsrinne 2 an der Innenfläche 22 der Sicke 21 zu vermeiden. Die Stützrippen 6, 7 sind in axialer Richtung relativ schmal ausgebildet und sie weisen einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt auf. Die kegelige Vorderfläche 12 öffnet sich zum Muffenende mit einem Winkel 19. welcher den halben Öffnungswinkel eines Kegels mit Spitze auf der IJingsachse darstellt Dieser Winkel 19
Ικ·μΐ im llcividi /wimIu-m Γ) ιιικΙ Γι (!rail ιιικΙ ist Ικ-vor /ugt niihcruiigswiM.se 25 (Jrad groU. tun üpiiiiunn /wischen geringer Kinschubkrnft einerseits und geringer axialer Länge des Dichiringes ist hierdurch gegeben. Auch die Hinterflächc 13 ist in entsprechender Weise kegelig ausgebildet, so daß insgesamt der Dichtring 1 einen symmetrischen Querschnitt aufweist.
F i g. 5 und 6 zeigen Ausführungsformen, bei welchen die Innenfläche 3 radial nach innen bzw. radial nach außen kegelförmig ausgebildet ist. Die Steifigkeit des Tragteils 10 kann auf diese Weise den jeweiligen Anforderungen angepaßt werden. Gemäß Fig.5 sind die Stirnwände 9 gekrümmt, so daß beim Aufspreizen eine im wesentlichen gleichmäßige Flächenpressung zwischen den Stirnwänden 9 und den zugeordneten Seitenwänden der Sicke gegeben ist. Gemäß Fig. 6 sind die Stützrippen 6, 7 im Bereich ihrer radial außenliegenden Kanten 34 abgerundet, um eine Anpassung an die Kontur der Sicke zu erhalten. Die Seitenflächen 4 sind leicht konisch ausgebildet.
In F i g. 7 bis 9 sind unsymmetrische Ausführungsformen des Dichtringes dargestellt, wobei der Tragteil 10 im axialen Bereich der Hinterfläche 13 eine Aussparung 43 aufweist. Entsprechend deren Ausgestaltung dieser Aussparung 43 kann die Steifigkeit des Dichtringes an die jeweiligen Anforderungen angepaßt werden.
Fig. 10 und 11 zeigen eine Ausführungsform, gemäß welcher der Dichtring 1 mit seiner vorderen Stützrippe 6 mi"els Klebemittel 35 an die Innenfläche 22 und die Seitenwand 23 angeklebt ist. Die Befestigung bzw. Festlegung der vorderen Stützrippe 6 kann im Rahmen dieser Erfindung auch auf eine andere Weise geschehen. In allen Fällen weist zunächst die hintere Stützrippe 7 zur hinteren Seitenwand 24 der Sicke 21 einen vorgegebenen Abstand auf. Beim Einschieben des Rohrendes 25 entsteht ein weiches Gieiien //wischen Dichiring J und Rohrende 25. da infolge der festgehaltenen vorderen Stülzrippe 6 der Dichtring über die Außenkante 26 hinweggehen wird. Ein Stauchen wird hierbei vollständig vermieden.
Gemäß Fi g. 12 ist mit der vorderen Stützrippe 6 ein ringförmiger Wulst 30 verbunden, welcher mittels einer Krempe31 eingeklemmt ist.
F i g. 13 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher der ringförmige Wulst 32 und auch die Krempe 33 radial nach außen verlegt sind. Zwischen den Kanten 38 und 39 ist somit ein Klemmspalt vorhanden, mittels welchem in überraschend zuverlässiger Weise der ringförmige Wulst 32 eingeklemmt werden kann.
Fig. 14 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher mit der vorderen Stützrippe 6 ein sich zum Ende konisch erweiternder Wulst 37 verbunden ist Es ist ein Verschlußring 36 zum Festklemmen des Wulstes 37 und somit des Dichtringes 1 vorhanden. Der Verschlußring 36 wird zusammen mit dem Dichtring 1 mit Preßsitz auf die Außenfläche der Sicke 21 geschoben und/oder dort verklebt.
Gemäß Fig. 55 ist sowohl mit dem vorderen Stützring 6 als auch mit dem hinteren Stützring 7 jeweils ein Wulst 41 verbunden. Im Rahmen der Erfindung wird der vordere Wulst 41 mittels eines Spannringes 40 in der Sicke 21 festgelegt Die Wulste 41 liegen auch an den Seitenwänden 23,24 ohne Spalt an, so daß ein zuverlässiges Festlegen mittels des Ringes 40 durchgeführt werden kann; der Ring 40 kann also nur auf einem Wulst 41 auflagern. Dennoch kann der Dichtring 1 beim Einschieben eines Rohrendes 25 in axialer Richtung gestreckt werden, da nach wie vor ein freier Raum 42 zwischen iKt liiiili'ivii Sliniwiiiul H inul ιΐιτ Si/ik'iiwniul 24 vor hniidcn ist. In diesen Bereich kann der Dichiring I verformend ausweichen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Dichtring für eine Muffe eines Rohres oder Fitlings. welches insbesondere aus Kunststoff besteht, wobei die Muffe cine im wesentlichen rechteckförmige Sicke zur Aufnahme des Dichtringes enthält, mit einer radial außenliegenden Umiangsrinne (2), die axial zwischen zwei nach außen gerichteten Stützrippen (6, 7) angeordnet ist, mit je einer radial innenliegenden, vom Muffenende abgewandten Hinterfläche (13) und zum Muffenende sich öffnenden Vorderfläche (12), deren erster, mit der vorderen Stützrippe (6) axial fluchtender Bereich (15) eine große radiale Steifigkeit aufweist und deren zweiter sowie dritter mit der Umfangsrinne (2) axial fluchtender Bereich (16, 17) eine geringe radiale Steifigkeit aufweisen, wobei der zweite Bereich (16) radial gesehen der fcaJben Durchmessertoleranz eines einzuschiebenden Rohrendes (25) entspricht, wobei der sich in axialer Richtung anschließende dritte Bereich (17) für eine noch ausreichende Verformung bei toleranzbedingt minimalem Außendurchmesser des einzuführenden Rohrendes bemessen ist und wobei beim Einschieben des Röhrendes- (25) ein mittlerer Tragteil (10) mit den Bereichen (16, 17) radial nach außen in den Bereich der Umfangsrinne (2) durchgebogen wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderfläche (12) im wesentlichen konisch mit einem halben Öffnungswinkel (19) zwischen 15° und 35° zum Muffenendv hin ^.unterbrochen ansteigend ausgebildet ist.
daß die Umfangsrinne (2) einen Ίη wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt und eine im wesentlichen zylindrische innenfläche (3) aufweist und
daß der Übergang (5) zwischen der rinnenseitigen Seitenfläche (4) der vorderen Stützrippe (6) und der Innenfläche (3) der Umfangsrinne (2) auf axialer Höhe des radial innenliegenden Übergangs von dem ersten Bereich (15) zum zweiten Bereich (16) der konischen Vorderfläche (12) angeordnet ist.
2. Dichtring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der halbe Öffnungswinkel (19) im Bereich zwischen 20° und 30°, bevorzugt bei 25° liegt.
3. Dichtring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe (18) der Umfangsrinne (2) mindestens so groß ist wie die maximale Durchbiegung (B)bzw. Aufweitung des Tragteils (10).
4. Dichtring nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die axial beabstandeten Stützrippen (6,7) einen im wesentlichen rechtekkigen oder quadratischen Querschnitt aufweisen.
5. Dichtring nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterfläche (13) mit zunehmendem Durchmesser konisch ausgebildet ist.
6. Dichtring nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragteil (10) im Bereich der sich an die Vorderfläche (12) anschließenden Hinterfläche (13) eine Aussparung (43) aufweist.
7. Dichtring nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindesi eine Stirnwand (9) der Slützrippen (6, 7) zur benachbarten Seitenwand (23, 24) der Sicke (21) einen vorgegebenen .Abstand aufweist.
8. Dichtring nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Seitenwand (24) und/oder die zugeordnete Stirnwand (9) im wesentlichen in einer radialen Ebene angeordnet ist.
9. Dichtring nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Stützrippe (6) in der Sicke (21) befestigt ist und die hintere Stützrippe (7) in axialer Richtung bewegbar ist.
10. Dichtring nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Stützrippe (6) mit der Innenfläche (22) und/oder der Seitenwand (23) der Sikke (21) mittels eines Klebemittels (35) verbunden ist
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