Ansprüche :
Verfahren zur Herstellung einer Markierungseinrichtunα und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Verfahren zur Herstellung einer Markierungseinrichtung (1), bei der auf der Oberfläche eines Trägers (2) eine Kodierungsbeschichtung mit wenigstens einer magnetischen Grundschicht (3) und wenigstens einer magnetischen Kodierungsschicht (5) sowie mit einer dazwischen angeordneten, nicht magnetischen Zwischenschicht (4) aufgebracht wird, die eine solche Beschaffenheit hat, daß sich Bereiche nicht paralleler oder antiparalleler Kopplung ergeben, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Trägers (2) vor dem Aufbringen der Kodierungsbeschichtung mit Bezirken unterschiedlicher Rauhigkeit versehen wird.
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Trägers (2) mit wenigstens einem Bereich, der eine erste Rauhigkeit aufweist, und wenigstens einem Bereich versehen wird, der eine zweite Rauhigkeit aufweist.
Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (4) gleichmäßig aufgetragen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (4) über die gesamte Fläche der Grundschicht (3) aufgetragen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Trägers (2) unter Anwendung der Lithographietechnik bereichsweise beschichtet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Trägers (2) mittels Oberflächenbearbeitung bezirksweise geglättet und/oder aufgerauht wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Trägers (2) mittels Ätzen und/oder lonenbeschuß bezirksweise aufgerauht wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der lonenbeschuß mit Hilfe eines fokussierten Ionenstrahls erfolgt.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der lonenbeschuß flächig erfolgt und im Bereich des Trägers (2) ein inhomogenes elektrisches Ladungsfeld erzeugt wird.
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10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrisch aufladbarer Träger vor dem lonenbeschuß inhomogen elektrisch aufgeladen wird.
11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrisch aufladbare Unterlage inhomogen elektrisch aufgeladen wird und daß der Träger auf diese Unterlage aufgelegt wird und der lonenbeschuß auf den Träger erfolgt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trägerfolie von einem Vorrat abgezogen und mit einer fortlaufend bewegten Ladungsfolie zusammengeführt wird und die Trägerfolie mit lonenbeschuß beaufschlagt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß Trägerfolie und Ladungsfolie nach dem lonenbeschuß getrennt werden.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsfolie von einem Vorrat abgezogen und dann aufgeladen wird und nach dem lonenbeschuß in einem Speicher aufgenommen wird.
15. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsfolie im Umlauf durch eine Ionenbeschußstation geführt wird und die Ladungsfolie vor der Ionenbeschußstation aufgeladen und nach 1
der Ionenbeschußstation entladen oder die elektrische Ladung homogenisiert wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Trägers (2) bereichsweise beschichtet wird oder bezirksweise mit unterschiedlich rauhen Beschichtungen versehen wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Trägers (2) bedruckt wird.
18. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Trägers (2) bezirksweise bedampft wird.
19. Verfahren nach Anspruch 6 oder einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trägerfolie und eine Maskenfolie fortlaufend von jeweils einem Vorrat abgezogen und zusammengeführt werden und daß dann das Aufbringen der Beschichtung bzw. der lonenbeschuß von der Seite der Maskenfolie erfolgt und die Maskenfolie wieder von der Trägerfolie getrennt und diese dann mit der Grundschicht versehen wird.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenfolie nach Abzug von dem Vorrat und vor dem Zusammenführen mit der Trägerfolie mit Ausnehmungen versehen wird.
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21. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß Grundschicht (3), Zwischenschicht (4) und Kodierungsschicht (5) aufgedampft werden.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen der Grundschicht (3) und der Kodierungsschicht (5) unter Einwirkung eines Magnetfeldes erfolgt.
23. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Kodierungsschicht eine Schutzschicht insbesondere durch Aufdampfen aufgebracht wird.
24. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 23, gekennzeichnet durch:
a) einen Vorratsspeicher für eine Trägerfolie;
b) einen Vorratsspeicher für eine Maskenfolie;
c) eine Oberflächenbehandlungsstation zur Behandlung der Trägerfolie;
d) einen Aufnahmespeicher für die Aufnahme der Maskenfolie;
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e) einen Aufnahmespeicher für die Aufnahme der Trägerfolie.
f) Führungseinrichtungen und einen Antrieb zum Führen der Trägerfolie vom Vorratsspeicher durch die Oberflächenbehandlungsstation bis zum Aufnahmespeicher sowie zum Zusammenführen von Trägerfolie und Maskenfolie vor der Oberflächenbehandlungsstation und zum Trennen der Trägerfolie und Maskenfolie vor ihren Aufnahmespeichern.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch
a) eine erste Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Grundschicht aus magnetisierbarem Material auf die Trägerfolie;
b) eine zweite Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Zwischenschicht aus nicht magnetisierbarem Material auf die Grundschicht;
c) eine dritte Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Kodierungsschicht aus magnetisierbarem Material auf die Zwischenschicht;
d) einen Aufnahmespeicher für die Aufnahme der Markierungseinrichtung ; ι$
e) Führungseinrichtungen und einen Antrieb zum Führen der Trägerfolie vom Vorratsspeicher durch die Oberflächenbehandlungsstation und die Beschichtungsstationen bis zum Aufnahmespeicher sowie zum Zusammenführen von Trägerfolie und Maskenfolie vor der Oberflächenbehandlungsstation und zum Trennen der Trägerfolie und Maskenfolie vor der ersten Beschichtungsstation.
26. Vorrichtung nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenbehandlungsstation hintereinander mehrere Behandlungsgeräte aufweist und jedem Behandlungsgerät ein Vorratsspeicher für eine Maskenfolie und ein Aufnahmespeicher für die Aufnahme der Maskenfolie zugeordnet sind.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Vorratsspeicher für die Maskenfolie und der Vereinigung von Maskenfolie und Trägerfolie eine Maskenbildungsstation zum Ausformen von Ausnehmungen in der Maskenfolie angeordnet ist.
28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenbildungsstation eine Laserbrenneinrichtung aufweist.
29. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenbildungsstation eine Steuerein- 6
richtung zur veränderlichen Ortssteuerung der Laserbrenneinrichtung aufweist.
30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenbehandlungsstation wenigstens eine Beschichtungseinrichtung aufweist.
31. Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungseinrichtung als Aufdampfeinrichtung ausgebildet ist.
32. Vorrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungseinrichtung als Bedruk- kungseinrichtung ausgebildet ist.
33. Vorrichtung nach Anspruch 22 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenbehandlungsstation ein Gerät zum Ätzen der Oberfläche der Trägerfolie aufweist .
34. Vorrichtung nach den Ansprüchen 24 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenbehandlungsstation als Ionenbeschußstation ausgebildet ist.
35. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch:
a) einen Vorratsspeicher für eine Trägerfolie; l-
b) eine Ionenbeschußstation für die Ionenstrahl- beaufschlagung der Trägerfolie;
c) einen Aufnahmespeicher für die Trägerfolie;
d) Führungseinrichtungen und einen Antrieb zum Führen der Trägerfolie vom Vorratsspeicher durch die Ionenbeschußstation bis zum Aufnahmespeicher.
36. Vorrichtung nach Anspruch 35, gekennzeichnet durch:
a) eine erste Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Grundschicht aus magnetisierbarem Material auf die Trägerfolie;
b) eine zweite Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Zwischenschicht aus nicht magnetisierbarem Material auf die Grundschicht;
c) eine dritte Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Kodierungsschicht aus magnetisierbarem Material auf die Zwischenschicht;
d) einen Auf ahmespeicher für die Markierungseinrichtung;
e) Führungseinrichtungen und einen Antrieb zum Führen der Trägerfolie vom Vorratsspeicher
durch die Ionenbeschußstation und die Beschichtungsstationen bis zum Aufnahmespeicher .
37. Vorrichtung nach Anspruch 35 oder 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Ionenbeschußstation einen fokussierten Ionenstrahl erzeugt und eine Steuereinrichtung zur gezielten Steuerung des Ionenstrahls vorgesehen ist.
38. Vorrichtung nach Anspruch 35 oder 36, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Ionenbeschußstation eine elektrisch aufladbare Trägerfolie geführt ist, die über eine Aufladeeinrichtung mit einer inhomogenen elektrischen Ladung versehen ist.
39. Vorrichtung nach Anspruch 35 oder 36, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Ionenbeschußsstation eine elektrisch aufladbare Ladungsfolie geführt ist, die über eine Aufladeeinrichtung mit einer inhomogenen elektrischen Ladung versehen ist, und daß die Führungseinrichtungen ein Zusammenführen von Trägerfolie und Ladungsfolie vor der Ionenbeschußstation bewirken.
40. Vorrichtung nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorratsspeicher für die Ladungsfolie vor der Ionenbeschußstation und ein Aufnahmespeicher nach der Ionenbeschußstation sowie eine Aufladeeinrichtung zur inhomobenen Aufladung der La-
dungsfolie zwischen Vorratsspeicher und Ionenbeschußstation vorgesehen sind.
41. Vorrichtung nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsfolie endlos ausgebildet und über die Führungseinrichtungen zusammen mit der Trägerfolie durch die Ionenbeschußstation geführt ist und daß die Aufladeeinrichtung in Laufrichtung der Trägerfolie gesehen vor der Ionenbeschußstation und eine Löscheinrichtung zur Entladung oder Homogenisierung der elektrischen Ladung zwischen Ionenbeschußstation und Aufladeeinrichtung vorgesehen sind.
42. Vorrichtung nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsfolie auf eine Stützwalze aufgespannt ist, die der Ionenbeschußstation zugeordnet ist.
43. Vorrichtung nach Anspruch 35 oder 36, dadurch gekennzeichnet, daß der Ionenbeschußstation eine Stützwalze zugeordnet ist, über deren Walzenmantel die Trägerfolie an der Ionenbeschußstation vorbeigeführt wird, und daß der Walzenmantel mit elektrischer Ladung aufladbar ist, wobei eine Aufladeeinrichtung zum Aufladen des Walzenmantels vorgesehen ist, die gleich der Ladung des Ionenstrahls ist, sowie eine Löscheinrichtung zur Entladung oder Homogenisierung des Walzenmantels vorgesehen sind. -σ
44. Vorrichtung nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenmantel eine mit elektrischer Ladung aufladbare Beschichtung aufweist.
45. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 42 bis 44, dadurch gekennzeichnet, daß Löscheinrichtung und Aufladeeinrichtung in Drehrichtung der Stützwalze nacheinander in dem Bereich des Walzenmantels angeordnet sind, der frei von der Trägerfolie ist.
46. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 25 bis 45, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Schutzschicht auf die Kodierungsschicht vorgesehen ist.
47. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 25 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsstationen Aufdampfeinrichtungen aufweisen.
48. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 47, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Vorratsspeicher und der bzw. die Aufnahmespeicher als Vorratsrollen bzw. Speicherrollen ausgebildet sind.
49. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 25 bis 48, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenbehandlungsstation bzw. die Ionenbeschußstation sowie die Beschichtungsstationen Trägerwalzen aufweisen, über deren Walzenmantel die Trägerfolie geführt ist.
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50. Verfahren zur Herstellung einer Markierungseinrichtung, bei der auf der Oberfläche eines Trägers (29) eine Kodierungsbeschichtung mit wenigstens einer magnetischen Grundschicht (30) und wenigstens einer magnetischen Kodierungsschicht (37) sowie mit einer dazwischen angeordneten, nicht magnetischen Zwischenschicht (35) aufgebracht wird, die eine solche Beschaffenheit hat, daß sich Bereiche nicht paralleler oder antiparalleler Kopplung ergeben, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufbringen der Zwischenschicht (35) wenigstens eine Maske (32) zur Abdek- kung der Bereiche, wo kein Zwischenschichtaufbau erfolgen soll, verwendet wird.
51. Verfahren nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Maske (32) zum Aufbau der Zwischenschicht (35) nur in denen Bereichen, in denen eine nicht parallele oder antiparallele Kopplung hergestellt werden soll, verwendet wird.
52. Verfahren nach Anspruch 51, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Träger zwei Lagen und dabei eine Lage ohne Maske und eine Lage bereichsweise unter Verwendung einer Maske aufgebracht werden.
53. Verfahren nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufbau der Zwischenschicht eine erste Lage bereichsweise unter Verwendung einer ersten Maske und dann eine zweite Lage bereichsweise unter Ver-
Wendung einer zweiten, die erste Lage abdeckenden Maske aufgebracht werden, wobei die Dicke einer der beiden Lagen so ist, daß dort keine nicht parallele oder antiparallele Kopplung entsteht.
54. Verfahren nach einem der Ansprüche 50 bis 53, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trägerfolie (30) und wenigstens eine Maskenfolie (32) fortlaufend von jeweils einem Vorrat (28, 31) abgezogen und nach Aufbringen der Grundschicht (30) zusammengeführt werden, und daß dann das Aufbringen der Zwischenschicht (35) von der Seite der Maskenfolie (32) erfolgt und die Maskenfolie (n) (32) wieder von der Trägerfolie (29) getrennt und diese dann mit der Kodierungsschicht (37) versehen wird.
55. Verfahren nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenfolie (32) nach Abzug von dem Vorrat (31) und vor dem Zusammenführen mit der Trägerfolie (29) mit Ausnehmungen (34) versehen wird.
56. Verfahren nach einem der Ansprüche 50 bis 55, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundschicht (30), die Zwischenschicht (35) und die Kodierungsschicht (37) mittels Aufdampfen aufgebracht wird.
57. Verfahren nach einem der Ansprüche 50 bis 56, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen der Grundschicht (30) und der Kodierungsschicht (37) unter Einwirkung eines Magnetfeldes erfolgt.
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58. Verfahren nach einem der Ansprüche 50 bis 57, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Kodierungsschicht eine Schutzschicht insbesondere durch Aufdampfen aufgebracht wird.
59. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 50 bis 58, gekennzeichnet durch:
a) einen Vorratsspeicher (28) für eine Trägerfolie (29);
b) eine erste Beschichtungsstation (12) zum Aufbringen einer Grundschicht (32) aus magnetisierbarem Material;
c) einen Vorratsspeicher (30) für eine Maskenfolie (31);
d) eine zweite Beschichtungsstation (13) zum Aufbringen einer Zwischenschicht (35) aus nicht magnetisierbarem Material auf die Grundschicht (32) in den von der Maskenfolie (31) frei gelassenen Bereichen;
e) einen Aufnahmespeicher (36) für die Aufnahme der Maskenfolie (31); t\-h-
f) eine dritte Beschichtungsstation (14) zum Aufbringen einer Kodierungsschicht (37) aus magnetisierbarem Material auf das Muster aus Grundschicht (32) und Zwischenschicht (35);
g) einen Aufnahmespeicher (39) für die Aufnahme der Markierungseinrichtung;
h) Führungseinrichtungen (15 bis 23) und einen Antrieb zum Führen der Trägerfolie (29) von dem Vorratsspeicher (28) durch die Beschichtungsstationen (12, 13, 14) bis zum Aufnahmespeicher (39) sowie zum Zusammenführen von Trägerfolie (29) und Maskenfolie ( n ) (31) zwischen erster und zweiter Beschichtungsstation (12, 13) und zum Trennen von Trägerfolie (29) und Maskenfolie (31) zwischen zweiter und dritter Beschichtungsstation (13, 14).
60. Vorrichtung nach Anspruch 59, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Beschichtungsstation hintereinander mehrere Beschichtungseinrichtungen aufweist und jeder Beschichtungseinrichtung ein Vorratsspeicher für eine Maskenfolie und ein Aufnahmespeicher für die Aufnahme der Maskenfolie zugeordnet sind.
61. Vorrichtung nach Anspruch 59 oder 60, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Vorratsspeicher (30) für die Maskenfolie (31) und der Vereinigung von Maskenfolie (31) und Trägerfolie (29) eine Maskenbil-
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dungsstation (33) zum Ausformen von Ausnehmungen (34) in der Maskenfolie (31) angeordnet ist.
62. Vorrichtung nach Anspruch 61, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenbildungsstation eine Laserbrenneinrichtung (33) aufweist.
63. Vorrichtung nach Anspruch 62, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenbildungsstation (33) eine Steuereinrichtung zur veränderlichen Ortssteuerung der Laserbrenneinrichtung aufweist.
64. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 59 bis 63, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Beschichtungsstation (27) zum Aufbringen einer Schutzschicht (38) auf die Zwischenschicht (35) vorgesehen ist.
65. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 59 bis 64, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsstationen (12, 13, 14) Aufdampfeinrichtungen aufweisen.
66. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 59 bis 65, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsspeicher und Aufnahmespeicher als Vorratsrollen (28, 31) bzw. Speicherrollen (36, 39) ausgebildet sind.
67. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 59 bis 66, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsstationen (12, 13) Trägerwalzen (15, 16, 17) aufweisen,
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über deren Walzenmantel die Trägerfolie (29) geführt ist.
68. Verfahren zur Herstellung einer Markierungseinrichtung, bei der auf der Oberfläche eines Trägers (62) eine Kodierungsbeschichtung mit wenigstens einer magnetischen Grundschicht (63) und wenigstens einer magnetischen Kodierungsschicht (65) sowie mit einer dazwischen angeordneten, nicht magnetischen Zwischenschicht (64) aufgebracht wird, die eine solche Beschaffenheit hat, daß sich Bereiche nicht paralleler oder antiparalleler Kopplung ergeben, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (64) zunächst großflächig aufgetragen und dann wenigstens eine Teilschicht der Zwischenschicht (64) bereichsweise abgetragen wird.
69. Verfahren nach Anspruch 68, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (64) in gleichbleibender Dicke aufgetragen wird.
70. Verfahren nach Anspruch 68 oder 69, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtragen mittels Ätzen erfolgt.
71. Verfahren nach einem der Ansprüche 68 bis 70, dadurch gekennzeichnet, daß für das Abtragen ein lithographisches Verfahren verwendet wird.
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72. Verfahren nach Anspruch 68 oder 69, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtragen mittels lonenbeschuß (41) erfolgt.
73. Verfahren nach Anspruch 72, dadurch gekennzeichnet, daß der lonenbeschuß mit Hilfe eines fokussierten Ionenstrahls erfolgt.
74. Verfahren nach Anspruch 72, dadurch gekennzeichnet, daß der lonenbeschuß (58) flächig erfolgt und im Bereich des Trägers (62) ein inhomogenes elektrisches Ladungsfeld erzeugt wird.
75. Verfahren nach Anspruch 74, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrisch aufladbarer Träger vor dem lonenbeschuß inhomogen elektrisch aufgeladen wird.
76. Verfahren nach Anspruch 74, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrisch aufladbare Unterlage (46) inhomogen aufgeladen wird und daß der Träger (62) auf diese Unterlage (46) aufgelegt wird und der lonenbeschuß (58) auf den Träger (62) erfolgt.
77. Verfahren nach Anspruch 76, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trägerfolie von einem Vorrat abgezogen und mit einer fortlaufend bewegten Ladungsfolie als Unterlage zusammengeführt wird und beide mit lonenbeschuß beaufschlagt werden. f-8
78. Verfahren nach Anspruch 77, dadurch gekennzeichnet, daß Trägerfolie und Ladungsfolie nach dem lonenbeschuß getrennt werden.
79. Verfahren nach Anspruch 77 oder 78, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsfolie von einem Vorrat abgezogen und dann elektrisch aufgeladen wird und nach dem lonenbeschuß in einem Speicher aufgenommen wird.
80. Verfahren nach Anspruch 77 oder 78, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsfolie im Umlauf durch eine Ionenbeschußstation geführt wird und daß die Ladungsfolie vor der Ionenbeschußstation elektrisch aufgeladen und nach der Ionenbeschußstation entladen oder deren elektrische Ladung homogenisiert wird.
81. Verfahren nach Anspruch 73 oder 74, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trägerfolie und eine Maskenfolie fortlaufend von jeweils einem Vorrat abgezogen und zusammengeführt werden und daß dann der lonenbeschuß von der Seite der Maskenfolie erfolgt und die Maskenfolie wieder von der Trägerfolie getrennt und diese dann mit der Kodierungsschicht versehen wird.
82. Verfahren nach Anspruch 81, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenfolie nach Abzug von dem Vorrat und vor dem Zusammenführen mit der Trägerfolie mit Ausnehmungen versehen wird.
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83. Verfahren nach einem der Ansprüche 68 bis 82, dadurch gekennzeichnet, daß Grundschicht (63), Zwischenschicht (64) und Kodierungsschicht (65) aufgedampft werden.
84. Verfahren nach einem der Ansprüche 68 bis 83, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen der Grundschicht (63) und der Kodierungsschicht (65) unter Einwirkung eines Magnetfeldes erfolgt.
85. Verfahren nach einem der Ansprüche 68 bis 84, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Kodierungsschicht (65) eine Schutzschicht (66) insbesondere durch Aufdampfen aufgebracht wird.
86. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 68 bis 85, gekennzeichnet durch:
a) einen Vorratsspeicher (60) für eine Trägerfolie (61);
b) eine erste Beschichtungsstation (54) zum Aufbringen einer Grundschicht (63) aus magnetisierbarem Material;
c) eine zweite Beschichtungsstation (5) zum Aufbringen einer Zwischenschicht (64) aus nicht
magnetisierbarem Material auf die Grundschicht (63);
d) eine Ionenbeschußstation (43) für die bereichsweise Ionenstrahlbeaufschlagung der Zwischenschicht (64);
e) eine dritte Beschichtungsstation (44) zum Aufbringen einer Kodierungsschicht (65) aus magnetisierbarem Material auf die Kombination aus Zwischenschicht (64) und die Grundschicht (63);
f) einen Aufnahmespeicher (67) für die Markierungseinrichtung;
g) Führungseinrichtungen (45 bis 53) und einen Antrieb zum Führen der Trägerfolie (62) vom Vorratsspeicher (61) durch die erste und zweite Beschichtungsstation (54, 55), die Ionenbeschußstation (43) und die dritte Beschichtungsstation (44) bis zum Aufnahmespeicher (67).
17. Vorrichtung nach Anspruch 86, dadurch gekennzeichnet, daß die Ionenbeschußstation einen fokussierten Ionenstrahl erzeugt und eine Steuereinrichtung zur gezielten Steuerung des Ionenstrahls vorgesehen ist.
88. Vorrichtung nach Anspruch 86 oder 87, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Ionenbeschußstation eine elektrisch aufladbare Trägerfolie geführt ist, die über eine Aufladeeinrichtung mit einer inhomogenen elektrischen Ladung versehen ist.
89. Vorrichtung nach Anspruch 86 oder 87, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Ionenbeschußstation eine elektrisch aufladbare Ladungsfolie geführt ist, die mit einer inhomogenen elektrischen Ladung versehen ist, und daß die Führungseinrichungen ein Zusammenführen von Trägerfolie und Ladungsfolie vor der Ionenbeschußstation bewirken.
90. Vorrichtung nach Anspruch 89, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorratsspeicher für die Ladungsfolie vor der Ionenbeschußstation und ein Aufnahmespeicher nach der Ionenbeschußstation sowie eine Aufladeeinrichtung zur inhomogenen Aufladung der Ladungsfolie zwischen Vorratsspeicher und Ionenbeschußstation vorgesehen sind.
91. Vorrichtung nach Anspruch 89, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsfolie endlos ausgebildet und über die Führungseinrichtungen zusammen mit der Trägerfolie durch die Ionenbeschußstation geführt ist und daß eine Au ladeeinrichtung in Laufrichtung der Trägerfolie gesehen vor der Ionenbeschußstation und eine Löscheinrichtung zur Entladung oder Homo-
genisierung der elektrischen Ladung nach der Ionenbeschußstation vorgesehen sind.
92. Vorrichtung nach Anspruch 91, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsfolie auf eine Stützwalze aufgespannt ist, die der Ionenbeschußstation zugeordnet ist.
93. Vorrichtung nach Anspruch 86 oder 87, dadurch gekennzeichnet, daß der Ionenbeschußstation (43) eine Stützwalze (46) zugeordnet ist, über deren Walzenmantel die Trägerfolie (61) an der Ionenbeschußstation (43) vorbeigeführt wird, und daß der Walzenmantel mit elektrischer Ladung aufladbar ist, wobei eine Aufladeeinrichtung (59) zum Aufladen des Walzenmantels vorgesehen ist, die gleich der Ladung des Ionenstrahls ist, sowie eine Löscheinrichtung (60) zur Entladung oder Homogenisierung des Walzenmantels vorgesehen sind.
94. Vorrichtung nach Anspruch 93, dadurch gekennzeichnet, daß Löscheinrichtung (59) und Schreibeinrichtung (58) in Drehrichtung der Stützwalze (46) nacheinander in den Bereichen des Walzenmantels angeordnet sind, der frei von der Trägerfolie (61) ist.
95. Vorrichtung nach Anspruch 93 oder 94, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenmantel eine mit elektrischer Ladung aufladbare Beschichtung aufweist.
96. Vorrichtung nach Anspruch 86 oder 87, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Ionenbeschußstation eine Maskenfolie geführt ist und daß die Führungseinrichtung ein Zusammenführen von Trägerfolie und Maskenfolie vor der Ionenbeschußstation in der Weise bewirken, daß der lonenbeschuß von der Seite der Maskenfolie erfolgt, und daß die Führungseinrichtungen Trägerfolie und Maskenfolie nach der Ionenbeschußstation trennen.
97. Vorrichtung nach Anspruch 96, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Vorratsspeicher für die Maskenfolie und der Vereinigung von Maskenfolie und Trägerfolie eine Maskenbildungsstation zum Ausformen von Ausnehmungen in der Maskenfolie angeordnet ist.
98. Vorrichtung nach Anspruch 97, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenbildungsstation eine Laserbrenneinrichtung aufweist.
99. Vorrichtung nach Anspruch 98, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenbildungsstation eine Steuereinrichtung zur veränderlichen Ortsteuerung der Laserbrenneinrichtung aufweist.
100. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 86 bis 99, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Beschichtungsstation (57) zum Aufbringen einer Schutz-
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Schicht (66) auf die Kodierungsschicht (65) vorgesehen ist.
101. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 86 bis 100, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsstation (42, 44) Aufdampfeinrichtungen (54, 55) aufweisen.
102. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 86 bis 101, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsspeicher als Vorratsrolle (60) und der Aufnahmespeicher als Speicherrolle (66) ausgebildet sind.
103. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 86 bis 102, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsstationen (42, 44) und die Ionenbeschußstation (43) Trägerwalzen (45, 46, 47) aufweisen, über deren Walzenmantel die Trägerfolie (61) geführt ist.
104. Verfahren zur Herstellung einer Markierungseinrichtung, bei der auf der Oberfläche eines Trägers eine Kodierungsbeschichtung mit wenigstens einer magnetischen Grundschicht und wenigstens einer magnetischen Kodierungsschicht sowie mit einer dazwischen angeordneten, nicht magnetischen Zwischenschicht aufgebracht wird, die eine solche Beschaffenheit hat, daß sich Bereiche nicht paralleler oder antiparalleler Kopplung ergeben, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht galvanisch aufgetragen
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und der Auftrag hinsichtlich Ort und Dicke durch ein inhomogenes elektrisches Feld gesteuert wird.
105. Verfahren nach Anspruch 104, dadurch gekennzeichnet, daß beim galvanischen Auftrag auf der mit der Zwischenschicht zu versehenden Oberfläche Bereiche mit positiver und/oder Bereiche mit negativer elektrischer Ladung erzeugt werden.
106. Verfahren zur Herstellung einer Markierungseinrichtung, bei der auf der Oberfläche eines Trägers eine Kodierungsbeschichtung mit wenigstens einer magnetischen Grundschicht und wenigstens einer magnetischen Kodierungsschicht sowie mit einer dazwischen angeordneten, nicht magnetischen Zwischenschicht aufgebracht wird, die eine solche Beschaffenheit hat, daß sich Bereiche nicht paralleler oder antiparalleler Kopplung ergeben, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierungsbeschichtung nach deren Herstellung lokal auf eine solche Temperatur erhitzt wird, daß dort die magnetische Kopplung verändert wird.
107. Verfahren nach Anspruch 106, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierungsbeschichtung lokal auf eine solche Temperatur erhitzt wird, daß dort eine nicht parallele oder antiparallele Kopplung in eine parallele Kopplung umgewandelt wird.
108. Verfahren nach Anspruch 106 oder 107, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung der Kodierungsbeschichtung eine gleichmäßig dicke Zwischenschicht erzeugt wird, die eine nicht parallele oder antiparallele Kopplung bewirkt.
109. Verfahren nach einem der Ansprüche 106 bis 108, dadurch gekennzeichnet, daß Grundschicht, Zwischenschicht und Kodierungsschicht aufgedampft werden.
110. Verfahren nach einem der Ansprüche 106 bis 109, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen der Grundschicht und der Kodierungsschicht unter Einwirkung eines Magnetfeldes erfolgt.
111. Verfahren nach einem der Ansprüche 106 bis 110, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Zwischenschicht eine Schutzschicht insbesondere durch Aufdampfen aufgebracht wird.
112. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 106 bis 111, gekennzeichnet durch:
a) einen Vorratsspeicher für eine Trägerfolie;
b) eine Heizstation zum lokalen Erhitzen der Kodierungsbeschichtung ;
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c ) einen Aufnahmespeicher für die Aufnahme der Markierungseinrichtung;
d) Führungseinrichtungen und einen Antrieb zum Führen der Trägerfolie vom Vorratsspeicher durch die Heizstation bis zum Aufnahmespeicher .
Vorrichtung nach Anspruch 112, gekennzeichnet durch:
a) eine erste Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Grundschicht aus magnetisierbarem Material auf die Trägerfolie;
b) eine zweite Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Zwischenschicht aus nicht magnetisierbarem Material auf die Grundschicht;
c) eine dritte Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Kodierungsschicht aus magnetisierbarem Material auf die Zwischenschicht;
d) Führungseinrichtungen und einen Antrieb zum Führen der Trägerfolie vom Vorratsspeicher durch die Beschichtungsstationen und durch die Heizstation bis zum Aufnahmespeicher .
114. Vorrichtung nach Anspruch 112 oder 113, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizstation einen Laser aufweist.
115. Vorrichtung Anspruch 113 oder 114, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Schutzschicht auf die Kodierungsschicht vorgesehen ist.
116. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 113 bis 115, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsstationen Aufdampfeinrichtungen aufweisen.
117. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 112 bis 116, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsspeicher als Vorratsrolle und der Aufnahmespeicher als Speicherrolle ausgebildet sind.
118. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 113 bis 117, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsstationen und die Heizstation Trägerwalzen aufweisen, über deren Walzenmantel die Trägerfolie geführt ist.
119. Verfahren zur Herstellung einer Markierungseinrichtung, bei der auf der Oberfläche eines Trägers eine Kodierungsbeschichtung mit wenigstens einer magnetischen Grundschicht und wenigstens einer magnetischen Kodierungsschicht sowie mit einer dazwischen angeordneten, nicht magnetischen Zwischenschicht
aufgebracht wird, die eine solche Beschaffenheit hat, daß sich Bereiche nicht paralleler oder antiparalleler Kopplung ergeben, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierungsbeschichtung nach deren Herstellung lokal derart mit lonenbeschuß beaufschlagt wird, daß dort die magnetische Kopplung verändert wird.
120. Verfahren nach Anspruch 119, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierungsbeschichtung nach deren Herstellung lokal derart mit lonenbeschuß beaufschlagt wird, daß dort eine nicht parallele oder antiparallele Kopplung in eine parallele Kopplung umgewandelt wird.
121. Verfahren nach Anspruch 119 oder 120, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung eine gleichmäßig dicke Zwischenschicht erzeugt wird, die eine nicht parallele oder antiparallele Kopplung erzeugt.
122. Verfahren nach einem der Ansprüche 119 bis 121, dadurch gekennzeichnet, daß der lonenbeschuß mit Hilfe eines fokussierten Ionenstrahls erfolgt.
123. Verfahren nach einem der Ansprüche 119 bis 121, dadurch gekennzeichnet, daß der lonenbeschuß flächig erfolgt und im Bereich des Trägers ein inhomogenes elektrisches Ladungsfeld erzeugt wird.
124. Verfahren nach Anspruch 123, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrisch aufladbarer Träger vor dem lonenbeschuß inhomogen elektrisch aufgeladen wird.
125. Verfahren nach Anspruch 123, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrisch aufladbare Unterlage inhomogen elektrisch aufgeladen wird und daß der Träger auf diese Unterlage aufgelegt wird und der lonenbeschuß auf die Kombination von Unterlage und Träger erfolgt.
126. Verfahren nach Anspruch 125, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trägerfolie von einem Vorrat abgezogen und nach der Beschichtung mit einer fortlaufend bewegten Ladungsfolie als Unterlage zusammengeführt wird und beide mit lonenbeschuß beaufschlagt werden.
127. Verfahren nach Anspruch 126, dadurch gekennzeichnet, daß Trägerfolie und Ladungsfolie nach dem lonenbeschuß getrennt werden.
128. Verfahren nach Anspruch 126 oder 127, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsfolie von einem Vorrat abgezogen und dann aufgeladen und nach dem lonenbeschuß in einen Speicher aufgenommen wird.
129. Verfahren nach Anspruch 126 oder 127, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ladungsfolie als Unterlage
im Umlauf durch eine Ionenbeschußstation geführt wird und die Ladungsfolie vor der Ionenbeschußstation aufgeladen und nach der Ionenbeschußstation entladen oder die elektrische Ladung homogenisiert wird.
130. Verfahren nach einem der Ansprüche 119 bis 121, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trägerfolie und eine Maskenfolie fortlaufend von jeweils einem Vorrat abgezogen und zusammengeführt werden und daß dann der lonenbeschuß von der Seite der Maskenfolie erfolgt und die Maskenfolie wieder von der Trägerfolie getrennt wird.
131. Vorrichtung nach Anspruch 130, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenfolie nach Abzug von dem Vorrat und vor dem Zusammenführen mit der Trägerfolie mit Ausnehmungen versehen wird.
132. Verfahren nach einem der Ansprüche 119 bis 131, dadurch gekennzeichnet, daß Grundschicht, Zwischenschicht und Kodierungsschicht aufgedampft werden.
133. Verfahren nach einem der Ansprüche 119 bis 132, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen der Grundschicht und der Kodierungsschicht unter Einwirkung eines Magnetfeldes erfolgt.
134. Verfahren nach einem der Ansprüche 119 bis 133, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Zwischenschicht
eine Schutzschicht insbesondere durch Aufdampfen aufgebracht wird.
135. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 119 bis 134, gekennzeichnet durch:
a) einen Vorratsspeicher für eine Trägerfolie;
b) eine Ionenbeschußstation für die Ionenstrahl- beaufschlagung der Kodierungsbeschichtung;
c) einen Aufnahmespeicher für die Markierungseinrichtung;
d) Führungseinrichtungen und einen Antrieb zum Führen der Trägerfolie vom Vorratsspeicher durch die Ionenbeschußstation bis zum Aufnahmespeicher.
136. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 135, gekennzeichnet durch:
a) eine erste Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Grundschicht aus magnetisierbarem Material auf die Trägerfolie;
b) eine zweite Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Zwischenschicht aus nicht magnetisierbarem Material auf die Grundschicht;
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c) eine dritte Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Kodierungsschicht aus magnetisierbarem Material auf die Zwischenschicht;
d) eine Führungseinrichtungen und einen Antrieb zum Führen der Trägerfolie vom Vorratsspeicher durch die Beschichtungsstationen und die Ionenbeschußstation bis zum Aufnahmespeicher .
137. Vorrichtung nach Anspruch 135 oder 136, dadurch gekennzeichnet, daß die Ionenbeschußstation einen fokussierten Ionenstrahl erzeugt und eine Steuereinrichtung zur gezielten Steuerung des Ionenstrahls vorgesehen ist.
138. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 135 bis 137, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Ionenbeschußstation eine elektrisch aufladbare Trägerfolie geführt ist, die in einer Aufladeeinrichtung mit einer inhomogenen elektrischen Ladung versehen ist.
139. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 135 oder 137, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Ionenbeschußstation eine elektrisch aufladbare Ladungsfolie geführt ist, die mit einer inhomogenen elektrischen Ladung versehen ist, und daß die Führungseinrichtungen ein Zusammenführen von Trägerfolie und Ladungsfolie vor der Ionenbeschußstation bewirken.
140. Vorrichtung nach Anspruch 139, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorratsspeicher für die Ladungsfolie- vor der Ionenbeschußstation und ein Aufnahmespeicher nach der Ionenbeschußstation sowie eine Aufladeeinrichtung zur inhomogenen Aufladung der Ladungsfolie zwischen Vorratsspeicher und Ionenbeschußstation vorgesehen sind.
141. Vorrichtung nach Anspruch 139, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsfolie endlos ausgebildet ist und über die Führungseinrichtungen zusammen mit der Trägerfolie durch die Ionenbeschußstation geführt ist und daß die Aufladeeinrichtung in Laufrichtung der Trägerfolie gesehen vor der Ionenbeschußstation und eine Löscheinrichtung zur Entladung oder Homogenisierung der elektrischen Ladung zwischen Ionenbeschußstation und Aufladeeinrichtung vorgesehen sind.
142. Vorrichtung nach Anspruch 141, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladungsfolie auf eine Stützwalze aufgespannt ist, die der Ionenbeschußstation zugeordnet ist.
143. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 135 bis 136, dadurch gekennzeichnet, daß die Ionenbeschußstation eine Stützwalze zugeordnet ist, über deren Walzenmantel die Trägerfolie an der Ionenbeschußstation vorbeigeführt wird, und daß der Walzenmantel mit
elektrischer Ladung aufladbar ist, wobei eine Auf- ladeeinrichtung zum Aufbringen eines Musters elektrischer Ladung vorgesehen ist, die gleich der Ladung des Ionenstrahls ist, sowie eine Löscheinrichtung zum Homogenisieren der elektrischen Ladung oder für die Entladung vorgesehen sind.
144. Vorrichtung nach Anspruch 143, dadurch gekennzeichnet, daß Löscheinrichtung und Schreibeinrichtung in Drehrichtung der Stützwalze nacheinander in dem Bereich des Walzenmantels angeordnet sind, der frei von der Trägerfolie ist.
145. Vorrichtung nach Anspruch 143 oder 144, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenmantel eine mit elektrischer Ladung aufladbare Beschichtung aufweist.
146. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 135 bis 137, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Ionenbeschußstation eine Maskenfolie geführt ist und daß die Führungseinrichtung ein Zusammenführen von Trägerfolie und Maskenfolie vor der Ionenbeschußstation in der Weise bewirken, daß der lonenbeschuß von der Seite der Maskenfolie erfolgt, und daß die Führungseinrichtungen Trägerfolie und Maskenfolie nach der Ionenbeschußstation trennen.
147. Vorrichtung nach Anspruch 146, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Vorratsspeicher für die Maskenfolie und der Vereinigung von Maskenfolie und
Trägerfolie eine Maskenbildungsstation zum Ausformen von Ausnehmungen in der Maskenfolie angeordnet ist .
148. Vorrichtung nach Anspruch 147, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenbildungsstation eine Laserbrenneinrichtung aufweist.
149. Vorrichtung nach Anspruch 148, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenbildungsstation eine Steuereinrichtung zur veränderlichen Ortsteuerung der Laserbrenneinrichtung aufweist.
150. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 135 bis 149, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Beschichtungsstation zum Aufbringen einer Schutzschicht auf die Kodierungsschicht vorgesehen ist.
151. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 135 bis 150, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsstationen Aufdampfeinrichtungen aufweisen.
152. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 135 bis 151, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsspeicher als Vorratsrolle und der Aufnahmespeicher als Speicherrolle ausgebildet sind.
153. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 135 bis 152, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsstationen und die Ionenbeschußstation Trägerwalzen
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aufweisen, über deren Walzenmantel die Trägerfolie geführt ist.
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