EP1179632A1 - Verfahren sowie Vorrichtung zum Überführen einer flexiblen Materialbahn - Google Patents
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- EP1179632A1 EP1179632A1 EP01116387A EP01116387A EP1179632A1 EP 1179632 A1 EP1179632 A1 EP 1179632A1 EP 01116387 A EP01116387 A EP 01116387A EP 01116387 A EP01116387 A EP 01116387A EP 1179632 A1 EP1179632 A1 EP 1179632A1
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Definitions
- the verge and the remaining lane are preferred up to wide driving passed into the pulper or reject bin.
- the transfer strip is generated so that it is closest to the relevant edge of the web edge to the edge of the chair or to the rope guides a distance that is greater than about 150 mm.
- the distance in particular lie in a range from approximately 150 mm to approximately 1000 mm.
Landscapes
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Abstract
Description
- Fig. 1
- eine rein schematische Teildarstellung einer Vorrichtung zum Überführen einer Papier- oder Kartonbahn vom letzten Trokkenzylinder zu einem Kalander und über diesen zu einem Wickelapparat, wobei der Überführstreifen bis zum Wickelapparat geführt ist und ein Tambourwechsel vorliegt, d.h. die Bahn auf einen Leertambour übergeben wird, und
- Fig. 2
- eine mit Fig. 1 vergleichbare Darstellung, wobei jedoch ein Bahnabriß vorliegt und die Papier- oder Kartonbahn entsprechend auf einen bereits teilweise bewickelten Tambour übergeben wird.
- Positionieren der Trennelemente 20, 22 so, daß die gesamte Breite des Überführstreifens 26 vom Nip 42 am Ende der betreffenden nachfolgenden Maschinensektion 16 erfaßt wird,
- Aktivieren des dem Bahnrand 32 am nächsten gelegenen Trennelements 20 zum Schneiden eines Randstreifens 24,
- Straffung des Randstreifens 24,
- Ablenken des Randstreifens 24 weg von der abgetrennten Bahn nach außen,
- Aktivieren des zweiten Trennelements 22 zum Schneiden eines Überführstreifens 26,
- Überführen des Überführstreifens 26 in Überführhilfseinrichtungen und von dort zur nächsten Maschinensektion,
- Bewegen des zweiten Trennelements 22 zum gegenüberliegenden Rand 34 der Materialbahn 10 und Durchtrennen der Restbahn 28,
- Verfahren des ersten Trennelements 20 zum Bahnrand 32 und Durchtrennen des Randstreifens 24,
- Deaktivieren der Schneidfunktion der beiden Trennelemente 20, 22,
- Verfahren der beiden Trennelemente 20, 22 in die jeweilige Ausgangsposition.
- die beiden Trennelemente 20, 22 befinden sich in der jeweiligen Trennposition,
- Aktivieren des dem Bahnrand 32 am nächsten gelegenen ersten Trennelements 20 zum Schneiden eines Randstreifens 24,
- Straffung des Randstreifens 24,
- Ablenken des Randstreifens 24 weg von der abgetrennten Bahn nach außen,
- Aktivieren des zweiten Trennelements 22 zum Schneiden eines Überführstreifens 26,
- Überführen des Überführstreifens 26 in Überführhilfseinrichtungen und von dort zum bzw. über die nächste Maschinensektion 14 bis zu einem Walzenspalt 46 ("pull stack") zum Klemmen und Straffen des Überführstreifens 26, wobei dieser "pull stack" hier zwischen zwei Maschinensektionen 14, 16 angeordnet ist,
- Versetzen des Überführstreifens 26 an eine andere, auf die zweite Maschinensektion 16 abgestimmte Breitenposition durch Verfahren der beiden Trennelemente 20, 22 in die neue Breitenposition (vgl. insbesondere Fig. 2),
- Optimieren der Breite des Überführstreifens 26 durch entsprechendes Verändern des Abstandes zwischen den beiden Trennelementen 20, 22,
- Überführen des Überführstreifens 26 in Überführhilfseinrichtungen und von dort zur übernächsten Maschinensektion,
- Verfahren des zweiten Trennelements 22 zum gegenüberliegenden Bahnrand 28 und Durchtrennen der Restbahn 28,
- Verfahren des ersten Trennelements 20 zum benachbarten Bahnrand 32 und Durchtrennen des Randstreifens 24,
- Deaktivieren der Schneidfunktion der beiden Trennelemente 20, 22,
- Verfahren der beiden Trennelemente in die jeweilige Ausgangsposition (z.B. Trennposition).
- 10
- Materialbahn, Papier- oder Kartonbahn
- 12
- vorangehende Maschinensektion, Trockenpartie
- 14
- nachfolgende Maschinensektion, Kalander
- 16
- nachfolgende Maschinensektion, Wickelapparat
- 18
- Papiermaschine
- 20
- erstes Trennelement
- 22
- zweites Trennelement
- 24
- Randstreifen
- 26
- Überführstreifen
- 28
- Restbahn
- 30
- Pulper
- 32
- Bahnrand
- 34
- gegenüberliegender Bahnrand
- 36
- Kante
- 38
- Leertambour
- 38'
- teilweise bewickelter Tambour
- 39
- Tragtrommel
- 40
- Stuhlungsrand
- 42
- Wickelspalt, Nip
- 44
- letzter Trockenzylinder
- 46
- Walzenspalt
- 48
- elektronische Steuerung
- A1
- Abstand
- B1
- Abstand
- A2
- Abstand
- B2
- Abstand
Claims (51)
- Verfahren zum Überführen einer flexiblen Materialbahn (10), insbesondere Papier- oder Kartonbahn, von einer vorangehenden (12) zu wenigstens einer nachfolgenden Sektion (14, 16) einer der Herstellung und/oder Behandlung der Materialbahn (10) dienenden Maschine, insbesondere Papiermaschine, bei dem die Materialbahn (10) mittels zweier Trennelemente (20, 22) in einen sich in Bahnlaufrichtung (L) erstreckenden Randstreifen (24), einen daran angrenzenden Überführstreifen (26) sowie die an diesen Überführstreifen (26) angrenzende Restbahn (28) zerteilt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen (24) seitlich vom Überführstreifen (26) weg ausgelenkt und gleichzeitig gestrafft wird. - Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen (24) mittels wenigstens eines Luftstrahls ausgelenkt wird. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen in einen Pulper (30) oder Ausschußbehälter geleitet wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zunächst das dem betreffenden Bahnrand (32) am nächsten gelegene Trennelement (20) aktiviert wird, um den Randstreifen (24) zu erzeugen, und anschließend bei bereits gestrafftem und ausgelenktem Randstreifen (30) das andere Trennelement (22) aktiviert wird, um den Überführstreifen (26) zu erzeugen. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß nach einer Überführung des Überführstreifens (26) zu wenigstens einer nachfolgenden Maschinensektion (14, 16) das vom betreffenden Bahnrand (32) weiter entfernte Trennelement (22) zum gegenüberliegenden Bahnrand (34) verfahren wird, um die Restbahn (28) abzutrennen. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß nach einer Überführung des Überführstreifens (26) zu wenigstens einer nachfolgenden Maschinensektion (14, 16) das dem betreffenden Bahnrand (32) am nächsten gelegene Trennelement (20) zum betreffenden Bahnrand (32) verfahren wird, um den Randstreifen (24) abzutrennen. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifen (26) zumindest zu Beginn des Überführvorgangs im Bereich des betreffenden Bahnrandes (32) erzeugt wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifen (26) zunächst in einem kleineren Abstand (A1) zum betreffenden Bahnrand (32) erzeugt und der Abstand vom Bahnrand (32) anschließend durch entsprechendes Verfahren der Trennelemente (20, 22) in Querrichtung vergrößert wird. - Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Abstand (A2) des Überführstreifens (26) zum betreffenden Bahnrand (32) kleiner ist als dessen Abstand zum gegenüberliegenden Bahnrand (34). - Verfahren nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifen (26) durch ein Verfahren der Trennelemente (20, 22) in Querrichtung bezüglich wenigstens einer nachfolgenden Maschinensektion (16) entsprechend positioniert wird. - Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierung des Überführstreifens (26) so erfolgt, daß dieser in der betreffenden nachfolgenden Maschinensektion (16) schließlich in seiner gesamten Breite erfaßt wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifen (26) zu dessen Überführung in wenigstens eine erste Maschinensektion (14) zunächst in einem kleineren Abstand (A1) zum betreffenden Bahnradn (32) erzeugt und der Abstand vom Bahnrand (32) anschließend zur Überführung in wenigstens eine weitere Maschinensektion (16) durch entsprechendes Verfahren der Trennelemente (20, 22) in Querrichtung vergrößert wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der jeweils gewünschte Breite des Überführstreifens (26) die Trennelemente (20, 22) entsprechend in Querrichtung verfahren werden. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als Trennelement (20, 22) jeweils ein berührungslos arbeitendes Trennelement, insbesondere Wasserstrahl- oder Laserstrahl-Trennelement, oder ein mechanisches Schneidelement, insbesondere Messer- oder Kreismesserelement, verwendet wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß berührungslos arbeitende Trennelemente (20, 22) verwendet werden und der Trennvorgang auf dem letzten Trockenzylinder (44) einer Papiermaschine (18) erfolgt. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als Trennelemente (20, 22) mechanisch arbeitende Schneidelemente verwendet werden und der Trennvorgang in einem nicht gestützten Zug der Materialbahn (10) erfolgt. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Materialbahn (10) vor Beginn des Trennvorgangs in einen Pulper (30) oder Ausschußbehälter geführt wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Trennelemente (20, 22) innerhalb der Materialbahn (10) angesetzt werden und entsprechend innerhalb dieser Materialbahn (10) mit der Trennung begonnen wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Trennelement (20, 22) bereits außerhalb der Materialbahn aktiviert wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen (24) und die Restbahn (28) bis zum Breitfahren in einen Pulper (30) oder Ausschußbehälter geleitet werden. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifen (26) über wenigstens eine Hilfsüberführeinrichtung, insbesondere Seilführung, Überführband, Luftführungseinrichtung und/oder dergleichen, zu der nachfolgenden Maschinensektion (14) überführt wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen (24) mit einer Breite erzeugt wird, die in einem Bereich von etwa 50 mm bis etwa 300 mm, und vorzugsweise in einem Bereich von etwa 50 mm bis etwa 250 mm liegt. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifen (26) mit einer Breite erzeugt wird, die in einem Bereich von etwa 50 mm bis etwa 400 mm, und vorzugsweise in einem Bereich von etwa 50 mm bis etwa 200 mm liegt. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifen (26) so erzeugt wird, daß dessen dem betreffenden Bahnrand (32) am nächsten gelegene Kante (36) zum Stuhlungsrand (40) bzw. zu den Seilführungen einen Abstand (B1, B2) aufweist, der größer als etwa 150 mm ist. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifen (26) so erzeugt wird, daß dessen dem betreffenden Bahnrand (32) am nächsten gelegene Kante (36) zum Stuhlungsrand (40) bzw. zu den Seilführungen einen Abstand (B1, B2) aufweist, der in einem Bereich von etwa 150 mm bis etwa 1000 mm liegt. - Vorrichtung zum Überführen einer flexiblen Materialbahn (10), insbesondere Papier- oder Kartonbahn, von einer vorangehenden (12) zu wenigstens einer nachfolgenden Sektion (14, 16) einer der Herstellung und/oder Behandlung der Materialbahn (10) dienenden Maschine (18), insbesondere Papiermaschine, bei der die Materialbahn (10) mittels zweier Trennelemente (20, 22) in einen sich in Bahnlaufrichtung (L) erstreckenden Randstreifen (24), einen daran angrenzenden Überführstreifen (26) sowie die an diesen Überführstreifen (26) angrenzende Restbahn (28) zerteilbar ist, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um den Randstreifen (24) seitlich vom Überführstreifen (26) weg auszulenken und gleichzeitig zu straffen. - Vorrichtung nach Anspruch 26,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Auslenkung des Randstreifens (24) wenigstens eine Luftstrahlerzeugungseinrichtung vorgesehen ist. - Vorrichtung nach Anspruch 26 oder 27,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Auslenkung des Randstreifens (24) eine Leitvorrichtung vorgesehen ist. - Vorrichtung nach Anspruch 28,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung eine Leitfläche besitzt, die in Laufrichtung (L) des Randstreifens (24) betrachtet von einer flachen Ebene am Beginn im Bereich der Aufnahme des Randstreifens (24) in eine gekrümmte, nach außen zeigende Kontaktfläche für den Randstreifen (24) übergeht. - Vorrichtung nach Anspruch 28,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung mehrere, insbesondere drei, zumindest im wesentlichen ebene, mit seitlichen Wangen versehene, kaskadenförmig angeordnete Leitbleche umfaßt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise quer zur Bahnlaufrichtung (L) verfahrbaren Trennelemente (20, 22) über eine elektronische Steuerung (48) ansteuerbar sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zunächst das dem betreffenden Bahnrand (32) am nächsten gelegene Trennelement (20) aktivierbar ist, um den Randstreifen (24) zu erzeugen, und anschließend bei bereits gestrafftem und ausgelenktem Randstreifen (30) das andere Trennelement (22) aktivierbar ist, um den Überführstreifen (26) zu erzeugen. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß nach einer Überführung des Überführstreifens (26) zu wenigstens einer nachfolgenden Maschinensektion (14, 16) das vom betreffenden Bahnrand (32) weiter entfernte Trennelement (22) zum gegenüberliegenden Bahnrand (34) verfahrbar ist, um die Restbahn (28) abzutrennen. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß nach einer Überführung des Überführstreifens (26) zu wenigstens einer nachfolgenden Maschinensektion (14, 16) das dem betreffenden Bahnrand (32) am nächsten gelegene Trennelement (20) zum betreffenden Bahnrand (32) verfahrbar ist, um den Randstreifen (24) abzutrennen. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifen (26) zumindest zu Beginn des Überführvorgangs im Bereich des betreffenden Bahnrandes (32) erzeugt wird. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifen (26) zunächst in einem kleineren Abstand (A1) zum betreffenden Bahnrand (32) erzeugt und der Abstand vom Bahnrand (32) anschließend durch entsprechendes Verfahren der Trennelemente (20, 22) in Querrichtung vergrößert wird. - Vorrichtung nach Anspruch 36,
dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Abstand (A2) des Überführstreifens (26) zum betreffenden Bahnrand (32) kleiner ist als dessen Abstand zum gegenüberliegenden Bahnrand (34). - Vorrichtung nach Anspruch 36 oder 37,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifen (26) durch Verfahren der Trennelemente (20, 22) in Querrichtung bezüglich wenigstens einer (16) nachfolgenden Maschinensektion (16) entsprechend positionierbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 38,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifens (26) so positionierbar ist, daß dieser in der betreffenden nachfolgenden Maschinensektion (16) schließlich in seiner gesamten Breite erfaßt wird. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überführstreifen (26) zu dessen Überführung in wenigstens eine erste Maschinensektion (14) zunächst in einem kleineren Abstand (A1) zum betreffenden Bahnrand (32) erzeugt und der Abstand vom Bahnrand (32) anschließend zur Überführung in wenigstens eine weitere Maschinensektion (16) durch entsprechendes Verfahren der Trennelemente (20, 22) in Querrichtung vergrößert wird. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils gewünschte Breite des Überführstreifens (26) durch entsprechendes Verfahren der Trennelemente (20, 22) in Querrichtung einstellbar ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als Trennelement (20, 22) jeweils ein berührungslos arbeitendes Trennelement, insbesondere Wasserstrahl- oder Laserstrahl-Trennelement, oder ein mechanisches Schneidelement, insbesondere Messer- oder Kreismesserelement, vorgesehen ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß berührungslos arbeitende Trennelemente (20, 22) vorgesehen sind und der Trennvorgang auf dem letzten Trockenzylinder (44) einer Papiermaschine (18) erfolgt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als Trennelemente (20, 22) mechanisch arbeitende Schneidelemente vorgesehen sind und der Trennvorgang in einem nicht gestützten Zug der Materialbahn (10) erfolgt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Trennelemente (20, 22) innerhalb der Materialbahn (10) ansetzbar sind, um entsprechend innerhalb dieser Materialbahn (10) mit der Trennung zu beginnen. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 26 bis 44,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Trennelement (20, 22) bereits außerhalb der Materialbahn (10) aktivierbar ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Überführen des Überführstreifens (26) zu der nachfolgenden Maschinensektion (14) wenigstens eine Hilfsüberführeinrichtung, insbesondere Seilführung, Überführband, Luftführungseinrichtung und/oder dergleichen, vorgesehen ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennelemente (20, 22) so ansteuerbar sind, daß der Randstreifen (24) mit einer Breite erzeugt wird, die in einem Bereich von etwa 50 mm bis etwa 300 mm, und vorzugsweise in einem Bereich von etwa 50 mm bis etwa 250 mm liegt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennelemente (20, 22) so ansteuerbar sind, daß der Überführstreifen (26) mit einer Breite erzeugt wird, die in einem Bereich von etwa 50 mm bis etwa 400 mm, und vorzugsweise in einem Bereich von etwa 50 mm bis etwa 200 mm liegt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennelemente (20, 22) so ansteuerbar sind, daß die dem betreffenden Bahnrand (32) am nächsten gelegene Kante (36) des erzeugten Überführstreifens (26) zum Stuhlungsrand (40) bzw. zu den Seilführungen einen Abstand (B1, B2) aufweist, der größer als etwa 150 mm ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennelemente (20, 22) so ansteuerbar sind, daß die dem betreffenden Bahnrand (32) am nächsten gelegene Kante (36) des erzeugten Überführstreifens (26) zum Stuhlungsrand (40) bzw. zu den Seilführungen einen Abstand (B1, B2) aufweist, der in einem Bereich von etwa 150 mm bis etwa 1000 mm liegt.
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