EP1014834A2 - Antrieb zum verstellen von teilen bei sitz- und liegemöbeln - Google Patents

Antrieb zum verstellen von teilen bei sitz- und liegemöbeln

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EP1014834A2
EP1014834A2 EP98931904A EP98931904A EP1014834A2 EP 1014834 A2 EP1014834 A2 EP 1014834A2 EP 98931904 A EP98931904 A EP 98931904A EP 98931904 A EP98931904 A EP 98931904A EP 1014834 A2 EP1014834 A2 EP 1014834A2
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    • Y10T74/18576Reciprocating or oscillating to or from alternating rotary including screw and nut

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  • the longitudinal direction of the actuators is preferably arranged at an angle with respect to the connecting plane of the shaft axes. Due to the angular arrangement of the actuators, the different distance of the actuators from the shaft can be partially compensated, so that structurally identical control levers can be used to actuate the shafts.
  • identical control levers it is particularly advantageous that the lever arms and thus also the forces exerted on the shaft by the actuating elements are essentially of the same size.
  • the use, control levers of identical design also simplifies the manufacture, storage and assembly of the drive.
  • the different spacing of the actuating elements from the shafts can be compensated for particularly favorably by the fact that the actuating element adjacent to the connecting plane lies with its head end closer to the connecting plane than its contact surface.
  • the motors are preferably arranged on one side of the basic housing perpendicular to the longitudinal direction of the adjusting spindle.

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Antrieb zum Verstellen von Teilen bei Sitz- und Liegemöbeln vorzugsweise für verstellbare Sessel. Die Teile werden über eine mit einem Steuerhebel (4) versehene Welle (5) betätigt. Zum Antrieb sind elektromotorisch antreibbare Stelltriebe (3) vorgesehen. Für einen kompakten Antrieb insbesondere bei nahe zusammenliegenden Wellen (5) liegt ein Stelltrieb (3) mit seiner von den Wellen (5) abgewandten Längsseite (12) der zur Welle (5) weisenden Längsseite (11) des anderen Stelltriebs gegenüber.

Description

Antrieb zum Verstellen von Teilen bei Sitz- und Liegemöbeln
Die Erfindung betrifft einen Antrieb zum Verstellen von Teilen bei Sitz- und Liegemöbeln, vorzugsweise für verstellbare Sessel, mit einem Grundgehäuse zur Aufnahme von zwei elektromotorisch antreibbaren Stelltrieben zum Drehen jeweils einer mit einem Steuerhebel versehenen Welle, wobei die Stelltriebe jeweils eine an einem Kopfende mit einem Getriebe im Eingriff stehende Stellspindel und ein auf diese geschraubtes, in Längsrichtung bewegbares, mit einer Anlagefläche an dem Steuerhebel anliegendes Stellelement aufweisen und gegensinnig zueinander ausgerichtet sind und wobei die Stelltriebe eine zu den Wellen weisende Längsseite und eine von den Wellen abge- wandte Längsseite aufweisen. Der Steuerhebel kann, um bei einer Zug- und Hubbewegung des Stellelements an der Anlagefläche anzuliegen, in einer taschenartigen Ausformung der Anlagefläche angeordnet sein. Auch kann der Steuerhebel unter einer von einem elastischen Element aufgebrachten Vorspannung an der Anlagefläche des Stellelements anliegen.
Ein derartiger Antrieb ist beispielsweise aus DE 88 00 360 U bekannt. Es handelt sich dabei um einen Antrieb für Lattenroste, bei dem über zwei elektromotorisch antreibbare Stell- triebe mit Steuerhebeln versehene Wellen betätigt werden. Mit den so drehbaren Wellen werden über an diese angelenkte Bügel Teile der Sitz- oder Liegemöbel verstellt. Angetrieben sind die Stelltriebe jeweils durch einen Elektromotor, der über ein Getriebe eine Stellspindel antreibt. Mit einer Drehung der Stellspindel wird das Stellelement bewegt und durch Anlage des Stellelements an dem Steuerhebel eine Drehung der Welle bewirkt. Hierzu sind die Stelltriebe zwischen den beiden Wellen angeordnet. Ferner sind die Stelltriebe parallel zueinander so angeordnet, daß die Kopfenden mit den jeweiligen Getrieben zum Antrieb der Stellspindel jeweils benachbart zueinander angeordnet sind.
Nachteilig an diesen bekannten Ausführungen ist, daß die zu verstellenden Wellen einen gewissen Mindestabstand, der ungefähr der Länge zweier Stelltriebe entspricht, aufweisen müssen. Bei einer aus DE 88 00 360 U bekannten Ausführung eines Antriebes sind die Stelltriebe nebeneinander zwischen den Wellen angeordnet. Eine über die Stelltriebe auf die Steuerhebel der Welle übertragene Kraft erzeugt eine an dem Antrieb angreifende Reaktionskraft. Nachteilig an einer solchen Anordnung der Stelltriebe ist, daß die Reaktionskräfte in verschiedenen Ebenen an den Wellen zueinander versetzt angreifen, wodurch ein resultierendes Drehmoment auf den Antrieb erzeugt wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, unter Vermeidung der vorhergenannten Nachteile einen Antrieb bereitzustellen, welcher besonders kompakt ist und für die Verwendung mit nahe beieinanderliegenden Wellen, wie sie beispielsweise bei Sesseln vorteilhaft sind, geeignet ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Stelltrieb mit seiner von den Wellen abgewandten Längsseite der zur Welle weisenden Längsseite des anderen Stelltriebes gegenüberliegt. Hierbei liegen die beiden Stelltriebe gemeinsam in einer zu den Drehachsen der Wellen senkrechten Ebene. Somit wird bewirkt, daß die Steuerhebel, über die die jeweili- gen Wellen drehbar sind, ebenfalls in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Mit der Anordnung der Steuerhebel in einer gemeinsamen Ebene wird das Auftreten eines resultierenden Drehmoments auf den Antrieb vermieden.
Indem die beiden Stelltriebe sich mit ihren Längsseiten gegenüberliegen, wird der benötigte Mindestabstand zwischen den Wellen auf ungefähr die minimale Länge eines einzelnen Stelltriebes reduziert. Der Antrieb ist mithin deutlich kompakter und für die Verwendung bei nahe zusammenliegenden Wellen ge- eignet.
In einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung liegen die Stelltriebe sich im Zustand kürzester Hublänge der Stell- elemente im wesentlichen ohne Versatz gegenüber. Im Zustand kürzester Hublänge ist das Stellelement im wesentlichen vollständig auf die Gewindespindel aufgeschraubt, und der gesamte Stelltrieb weist seine minimale Länge auf. Mit einer solchen Anordnung der Stelltriebe ist ein besonders geringer Abstand der Wellen zueinander möglich.
Vorzugsweise sind die Stelltriebe im wesentlichen parallel zueinander im Grundgehäuse angeordnet. Hierdurch ist ein kom- paktes Grundgehäuse möglich. Die Tiefe des Grundgehäuses weist in diejenige Richtung, die senkrecht auf der Verbindungsebene der beiden Drehachsen steht. Mit einer Parallelanordnung der Stelltriebe wird insbesondere die Tiefe des Grundgehäuses gering gehalten. Um die bei dem Verstellen der Wellen auf- tretenden Reaktionskräfte in dem Grundgehäuse abzuleiten, kann zwischen den beiden Stelltrieben ein Steg vorgesehen sein, der das Grundgehäuse vor Verspannungen schützt und die Reaktionskräfte beider Stelltriebe aufnimmt.
Bevorzugt ist die Längsrichtung der Stelltriebe winkelig in bezug auf die Verbindungsebene der Wellenachsen angeordnet. Durch die winkelige Anordnung der Stelltriebe kann der unterschiedliche Abstand der Stelltriebe von der Welle teilweise ausgeglichen werden, so daß baugleiche Steuerhebel zur Betä- tigung der Wellen verwendbar sind. An der Verwendung von baugleichen Steuerhebeln ist insbesondere vorteilhaft, daß die Hebelarme und damit auch die durch die Stellelemente auf die Welle ausgeübten Kräfte im wesentlichen gleich groß sind. Ebenso ist durch die Verwendung baugleicher Steuerhebel die Herstellung, Lagerhaltung und Montage des Antriebes vereinfacht. Der unterschiedliche Abstand der Stellelemente von den Wellen kann besonders günstig dadurch ausgeglichen werden, daß das zur Verbindungsebene benachbarte Stellelement mit seinem Kopfende näher an der Verbindungsebene liegt als seine Anla- geflache.
Vorteilhafterweise besteht das Grundgehäuse aus zwei einstük- kig geformten Halbschalen, die Halteeinrichtungen für die Ge- triebe aufweisen. Die über den Steuerhebel an dem Stellelement angreifenden Kräfte werden über die Gewindespindel an das Getriebe und dessen Halteeinrichtung weitergeleitet. Die einstückig in den Halbschalen des Grundgehäuses geformten Hal- teeinrichtungen leiten die Reaktionskräfte an das Grundgehäuse weiter. Durch eine entsprechend stabile Verbindung der Gehäusebereiche, in denen die Halteeinrichtungen ausgeformt sind, können den Reaktionskräften die Spannungskräfte des Grundgehäuses entgegengesetzt werden. Auch ist an einstückig gefor - ten Halbschalen vorteilhaft, daß bei der Montage des Antriebs die Verstelltriebe lediglich in die Halbschale eingesetzt werden müssen und durch das Verschließen der zweiten Halbschale in dem Grundgehäuse befestigt sind.
Bevorzugt sind in mindestens einer Halbschale die Stellelemente durch in Längsrichtung angeordnete Rippen geführt. Eine solche Führung der Stellelemente erhöht deren Stabilität und ermöglicht eine genaue Führung der Stellelemente über den gesamten Hubbereich der Gewindespindel.
Vorzugsweise sind die Wellen in jeweils einer Ausnehmung des Grundgehäuses gelagert, wobei die Ausnehmung zwei zur Welle hin weisende Seitenwände aufweist und die von dem Getriebe des auf die Welle wirkenden Stellelements weiter entfernte Seiten- wand mit der Normalenrichtung der Anlagefläche im Berührpunkt des Steuerhebels einen etwa rechten oder einen spitzen Winkel einschließt. Die Normalenrichtung einer Fläche in einem Punkt ist diejenige Richtung, die senkrecht auf der Fläche steht und durch den Punkt geht. Beim Betätigen des Stelltriebes wirkt auf den Steuerhebel im Berührpunkt des Steuerhebels eine Kraft in Normalenrichtung der Anlagefläche. Die Kraftkomponente, die in Richtung der Verbindungslinie von Berührpunkt zur Drehachse der Welle weist, wird über den Steuerhebel auf die Welle als eine Querkraft übertragen. Die zu der Verbindungslinie von Berührpunkt zur Drehachse der Welle senkrecht stehende Komponente der Kraft wird als ein Drehmoment auf die Welle übertragen. Die Querkraft wird durch die Seitenwand der Ausnehmung teilweise aufgenommen. Unter Vernachlässigung von Deformationsund Reibungskräften der Welle in der Ausnehmung wird von der Querkraft im wesentlichen die Komponente in Normalenrichtung der Seitenwand aufgenommen. Indem die Richtung der Seitenwand der Ausnehmung mit der Normalenrichtung der Anlagefläche einen etwa rechten oder einen spitzen Winkel einschließt, wird ein Teil der Querkraft durch die Seitenwand aufgenommen. Die Winkel werden hierbei von der Richtung der Seitenwand aus zu der Anlagefläche hin gezählt, wobei die Richtung des 0°-Winkels zur Ausnehmung hinweisen soll. Schließt die die Kraft aufnehmende Seitenwand einen spitzen Winkel mit der Längsrichtung des Stellelements ein und schließt die Normalenrichtung der Anlagefläche mit der Längsrichtung des Stellelements ebenfalls einen spitzen Winkel ein, so können die auf die Welle auftretenden Querkräfte auch aufgenommen werden, wenn die Seitenwand und die Normalenrichtung einen etwa rechten Winkel einschließen.
In einer vorteilhaften Ausführung weist die Normalenrichtung der Anlagefläche in die Längsrichtung der jeweiligen Stellspindel und die von dem Getriebe des auf die Welle wirkenden Stellelements entfernte Seitenwand der Ausnehmung schließt einen etwa rechten oder spitzen Winkel mit der Normalen- richtung der Anlagefläche ein. Vorteilhaft an dieser Ausführung zur Verringerung der entlang der Verbindungslinie des Berührpunkts des Steuerhebels zur Drehachse der Welle auftretenden Querkraft ist es, daß die Anlagefläche des Stellelementes senkrecht zur Längsrichtung steht und hierdurch zwei iden- tische Stellelemente in dem Grundgehäuse angeordnet werden können. Auch der Aufwand für Herstellung, Lagerhaltung und bei der Montage der Stelltriebe in das Grundgehäuse ist somit vermindert .
In einer anderen Variante des erfindungsgemäßen Antriebes sind die Seitenwände der Ausnehmung im wesentlichen senkrecht zur Verbindungsebene der Wellenachsen angeordnet und schließen mit der Normalenrichtung der Anlagefläche des auf die Welle wirkenden Stellelements einen spitzen Winkel ein. Die durch den Stelltrieb auf den Steuerhebel bewirkte Kraft weist durch die Orientierung der Anlagefläche lediglich eine geringe Kraftkomponente entlang der Verbindungslinie von Berührpunkt des Steuerhebels zur Drehachse der Welle auf.
Bevorzugt sind die Motoren auf einer Seite des Grundgehäuses senkrecht zur Längsrichtung der Stellspindel angeordnet. Vorteilhaft an einer solchen Anordnung der Motoren ist, daß das Grundgehäuse bzw. der gesamte Antrieb in Richtung der Drehachsen der Wellen eine geringe Breite aufweist.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht und nachfolgend im einzelnen erläutert. Hierbei zeigt:
Fig. 1 Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Antrieb und
Fig. 2 Ausschnitt aus einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Antriebs.
Der in Fig. 1 dargestellte Antrieb 1 besteht im wesentlichen aus einem Grundgehäuse 2, welches zwei Stelltriebe 3 aufweist. Jeder Stelltrieb 3 ist so im Grundgehäuse 2 angeordnet, daß er mit seiner Anlagefläche 9 an dem Steuerhebel 4 anliegt.
Der Steuerhebel 4 ist jeweils drehfest mit der Welle 5 verbunden. Indem der Stelltrieb 3 betätigt wird, wird die Welle 5 gedreht, so daß ein an dieser angebrachte Bügel oder derglei- chen zum Verstellen von Teilen bei Liege- und Sitzmöbeln betätigt werden kann.
Der Stelltrieb 3 weist ein Getriebe 6 auf. Das Getriebe 6 kann beispielsweise aus einem Schneckenrad bestehen, in dem ein An- triebsritzel eines Motors 24 kämmt. Über das Getriebe 6 wird die Stellspindel 7 des Stelltriebes 3 gedreht und das Stellelement 8 nach Art einer Stellmutter in Längsrichtung A bewegt . Die Stelltriebe 3 sind bei den in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispielen parallel zueinander zwischen den Wellen
5 angeordnet. Als Längsseite 11 und 12 des Stelltriebes 3 wird hierbei unabhängig davon, wie weit das Stellelement 8 auf die Stellspindel 7 aufgeschraubt ist, die ebene Seitenfläche verstanden. Die Stelltriebe 3 sind hierbei so in dem Grundgehäuse 2 angeordnet, daß beide Steuerhebel 4 der Welle in derselben senkrecht zu den Wellenachsen 13 angeordneten Ebene liegen. In den dargestellten Ausführungsbeispielen liegen die Stelltriebe 3 sich ohne Versatz gegenüber. Bei einem größeren Abstand der Wellen 5 könnten die beiden Stelltriebe 3 jeweils entlang ihrer Längsrichtung A versetzt zueinander angeordnet sein, damit das Grundgehäuse 2 eine geringere Tiefe aufweist.
Die Längsrichtung A der Stelltriebe schließt einen von 0° verschiedenen Winkel mit der Verbindungsebene 14 der Wellenachsen 13 ein. Hierbei ist es so, daß das Kopfende mit dem Getriebe
6 des zu der Verbindungsebene 14 benachbarten Stelltriebs 3 näher an der Verbindungsebene 14 liegt.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Normalenrichtung B der Anlagefläche 9 einen spitzen Winkel bezüglich der Längsrichtung A auf. Bei der Bewegung des Stellelements 8 wandert der Steuerhebel 4 entlang der Anlagefläche 9. Hierdurch wird ein Drehmoment auf die Welle 5 übertragen.
Die Welle 5 ist in einer Ausnehmung 18 des Grundgehäuses 2 gelagert. Die Ausnehmung 18 weist zwei im wesentlichen im Abstand des Wellendurchmessers parallel zueinander angeordnete Seitenwände 19 und 20 auf. Die Welle 5 ist zwischen den Seitenwänden 19 und 20 drehbar angeordnet.
Die von dem Stellelement 8 auf den Steuerhebel 4 aufgebrachte Kraft wirkt entlang der Normalenrichtung B der Anlagefläche 9. Der Anteil der Kraft, der senkrecht zu der Verbindungslinie des Berührpunkts des Steuerhebels 4 an der Anlagefläche 9 zur Wellenachse 13 verläuft, bewirkt ein Drehmoment auf die Welle 5. Der Anteil der Kraft, die das Stellelement in Normalen- richtung B aufbringt, der in Richtung der Verbindungslinie wirkt, greift als Querkraft an der Welle 5 an. Die Querkraft besitzt hierbei wiederum eine Komponente, die in Normalenrichtung zu der Seitenwand 20 verläuft und eine Komponente, die in Tangentialrichtung C der Seitenwand 20 verläuft. Der in tangentialer Richtung C der Seitenwand 20 verlaufende Anteil kann ein Herausheben der Welle 5 aus der Ausnehmung 18 bewirken. Indem der Winkel 23 zwischen der Richtung der Seitenwand C und der Normalenrichtung B etwa 90° oder kleiner ist, wird der Anteil der Kraft, der ein Herausheben der Welle 5 aus der Ausnehmung 18 bewirkt, gering gehalten. Zusätzlich kann die Ausnehmung 18 durch einen an den Zapfen 25 befestigten Deckel, der in den Figuren nicht dargestellt ist, gehalten sein.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Variante sind die Seitenwände 21 und 22 der Ausnehmung 18 ebenfalls parallel zueinander im Abstand des Wellendurchmessers angeordnet. Auch schließt die tangentiale Richtung C der Seitenwand 22, die die Kraft des Steuerhebels 4 aufnimmt, mit der Normalenrichtung B der Anlagefläche 10 einen etwa rechten oder spitzen Winkel 23 ein. Im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel aus Fig. 1 ist die Anlagefläche 10 senkrecht zur Längsrichtung A des Stelltriebes 3 angeordnet. Hierdurch wird bewirkt, daß die Stellelemente 8 baugleich und orientierungsgleich in die Halbschalen des Grundgehäuses 2 einsetzbar sind.
In beiden Ausführungs formen wird das Stellelement 8 jeweils über zwei Führungsrippen 17 während der Verstellbewegung ge- führt. Die Führungsrippen 17 verleihen dem Grundgehäuse 2 zusätzliche Stabilität und tragen dazu bei, die Reaktionskräfte in dem Grundgehäuse 2 abzuleiten.
Über den Steuerhebel 4 greifen Kräfte an den Stellelementen 3 an, die über das Getriebe 6 an die Halteeinrichtung 15 des Getriebes 6 weitergeleitet werden. Die Halteeinrichtung 15 weist hierbei Stege 16 auf, die ringförmig jeweils in den Halbschalen des Grundgehäuses 2 umlaufen und zur Halterung beispiels- weise eines Lagers für die Gewindespindel 7 dienen. Die über die Halteeinrichtung 15 an dem Grundgehäuse angreifenden Reaktionskräfte werden durch die Spannkräfte des Grundgehäuses 2 aufgenommen.
Seitlich zu den Stellelementen 3 sind in einem Kanal Schalter 26 angeordnet, die durch das Stellelement 8 betätigbar sind. Die Schalter 26 können als Endabschalter für den jeweiligen Motor 24 dienen.
Bezuσszeichenliste
1 Antrieb
2 Grundgehäuse
3 Stelltrieb
4 Steuerhebel 5 Welle
6 Getriebe
7 Stellspindel
8 Stellelement
9 Anlagefläche 10 Anlagefläche
A Längsrichtung
11 Längsseite zu den Wellen gewandt
12 Längsseite von den Wellen abgewandt
13 Wellenachsen 14 Verbindungsebene
15 Halteeinrichtung
16 Steg
17 Rippe
18 Ausnehmung 19 Seitenwand
20 Seitenwand
21 Seitenwand
22 Seitenwand 23 Winkel B Normalenrichtung
C Richtung der Seitenwand
24 Motor
25 Zapfen
26 Schalter

Claims

Patentansprüche
1. Antrieb (1) zum Verstellen von Teilen bei Sitz- und Liegemöbeln, vorzugsweise für verstellbare Sessel, mit einem Grundgehäuse (2) zur Aufnahme von zwei elektromotorisch antreibbaren Stelltrieben (3) zum Drehen jeweils einer mit einem Steuerhebel (4) versehenen Welle (5), wobei die Stelltriebe jeweils eine an einem Kopfende mit einem Getriebe (6) im Eingriff stehende Stellspindel (7) und ein auf diese geschraubtes, in Längsrichtung (A) bewegbares, mit einer Anlagefläche (9; 10) an dem Steuerhebel (4) an- liegendes Stellelement (8) aufweisen und gegensinnig zueinander ausgerichtet sind und wobei die Stelltriebe (3) eine zu den Wellen (5) weisende Längsseite (11) und eine von den Wellen (5) abgewandte Längsseite (12) aufweisen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß ein Stelltrieb (3) mit seiner von den Wellen (5) abgewandten Längsseite (12) der zur Welle (5) weisenden Längsseite (11) des anderen Stelltriebes (3) gegenüberliegt.
2. Antrieb (1) nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n - z e i c h n e t, daß die Stelltriebe (3) sich im Zustand kürzester Hublänge der Stellelemente (8) im wesentlichen ohne Versatz gegenüberliegen.
3. Antrieb (1) nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e - k e n n z e i c h n e t, daß die Stelltriebe (3) im wesentlichen parallel zueinander im Grundgehäuse (2) angeordnet sind.
4. Antrieb (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a - d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Längsrichtung (A) der Stelltriebe (3) winkelig in bezug auf die Verbindungsebene (14) der Wellenachsen (13) ist.
5. Antrieb (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Grundgehäuse (2) aus zwei einstückig geformten Halbschalen besteht, die Halteeinrichtungen (15) für die Getriebe (6) aufweisen.
6. Antrieb (1) nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß in mindestens einer Halbschale die Stellelemente (8) durch in Längsrichtung (A) angeordnete Rippen (17) geführt sind.
7. Antrieb (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Wellen (5) in jeweils einer Ausnehmung (18) des Grundgehäuses (2) gelagert sind, wobei die Ausnehmung (18) zwei zur Welle (5) hin weisende Seitenwände (19, 20; 21, 22) aufweist und die von dem Getriebe (6) des auf die Welle (5) wirkenden Stellelements (8) weiter entfernte Seitenwand (20; 22) mit der Normalenrichtung (B) der Anlagefläche (9) im Berühr- punkt des Steuerhebels (4) einen etwa rechten oder einen spitzen Winkel (23) einschließt.
8. Antrieb (1) nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß bei den Stellelementen (8) jeweils die Normalenrichtung (B) der Anlagefläche (9) in die Längsrichtung (A) der jeweiligen Stellspindel (7) weist und die von dem Getriebe (6) des auf die Welle (5) wirkenden Stelle ents (8) entfernte Seitenwand (22) der Ausnehmung (8) einen etwa rechten oder einen spitzen Winkel (23) mit der Normalenrichtung (B) der Anlagefläche (9) einschließt .
9. Antrieb (1) nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Seitenwände (19, 20) der Ausneh- mung (18) im wesentlichen senkrecht zur Verbindungsebene (14) der Wellenachsen (13) angeordnet sind und mit der Normalenrichtung (B) der Anlagefläche (9) des auf die Welle (5) wirkenden Stellelements (8) einen etwa rechten oder spitzen Winkel (23) einschließen.
10. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Motoren (24) auf einer Seite des Grundgehäuses (2) senkrecht zu der Längsrichtung (A) der Stellspindel (7) angeordnet sind.
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