Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung des Siede- und
Kochpunkts einer in einem Gargefäß aufgenommenen Flüssigkeit
oder einem Gemenge aus Flüssigkeit und Kochgütern für die Regelung
eines Kochvorganges in einem auf einer mit einer zumindest
steuerbaren Heizvorrichtung ausgestatteten Kochstelle stehenden
Gargefäß, wobei die bei einem Aufheizen des befüllten Gargefäßes
durch das Entstehen und Zerplatzen von Dampfblasen verursachten
Geräusche mit Hilfe mindestens eines schwingungsempfindlichen
Sensors erfaßt werden.
Die beispielsweise mit elektrischer Energie betriebenen Heizvorrichtungen
herkömmlicher Kochfelder werden meist durch manuell
einstellbare, zeitlich getaktete Leistungsschalter angesteuert.
Es erfolgt hierbei keine Rückmeldung der tatsächlich vorhandenen
Temperatur der Kochzonen oder des Kochgutes. Der Benutzer ist
gezwungen, die Einstellung manuell ständig so nachzuführen, daß
ein gleichmäßiges Kochen erreicht wird. U.a. beim Kochen von Gemüse
oder Teigwaren ist es relativ schwierig, den Kochvorgang
ohne Überkochen aufrechtzuerhalten. Daher ist es oft erforderlich,
das Kochgut nur simmernd auf einer Temperatur unterhalb
des Kochpunkts zu halten.
Wünschenswert ist ein Verfahren, das sich an der Vorgehensweise
eines Benutzers bzw. Kochs orientiert. Der Benutzer kennt erfahrungsgemäß
das den bevorstehenden Kochpunkt ankündigende, charakteristische
Geräusch beim Auftreten der ersten Siedebläschen
am Boden des Kochgefäßes. Das bekannte, zischende Geräusch, das
sog. Blasensieden, entsteht durch lokales Überschreiten des temperaturabhängigen
Dampfdrucks am Topfboden, resultierend in örtlich
an Blasenkeimen ausgelösten, kleinen Siedeverzügen. Kurze
Zeit später ändert sich das Geräusch beim Übergang zu einem
sprudelnden Kochen, wenn also die Blasen vom Topfboden abreißen,
aufsteigen und an der Flüssigkeitsoberfläche aufplatzen. Beim
Übergang vom Blasensieden zum sprudelnden Kochen ändert sich die
Amplitude und die spektrale Zusammensetzung des Geräusches.
Hierzu ist aus der nicht vorveröffentlichten DE 196 38 355.2
ein Verfahren bekannt, bei dem aus einem im Bereich des Temperaturregelpunktes
erfaßten Geräuschfrequenzspektrum ein begrenzter,
oberer Frequenzbereich und ein davon zumindest teilweise
abweichender, begrenzter unterer Frequenzbereich in je eine Auswertestrecke
überführt wird. Die Amplituden dieser beiden Frequenzbereiche
werden ausgewertet. Die beiden Auswerteergebnisse
werden zueinander in ein Verhältnis gesetzt. Bei einer Veränderung
dieses Verhältnisses wird aufgrund der Abnahme der Amplitudenstärke
des unteren Frequenzbereichs und/oder der Zunahme der
Amplitudenstärke des oberen Frequenzbereichs die Wärmezufuhr
abgesenkt und bei Veränderung der Verhältnisbildung aufgrund von
Zunahme der Amplitudenstärke des unteren Frequenzbereichs
und/oder Abnahme der Amplitudenstärke des oberen Frequenzbereichs
die Wärmezufuhr angehoben. Das Verfahren ist anfällig
gegen unregelmäßig auftretende Störgeräusche, deren Frequenzen
im auszuwertenden Geräuschfrequenzspektrum liegen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, ein
Verfahren zu finden, das bei einem Kochvorgang, unabhängig von
dem Kochort, der Kochgutart, der Kochgutmenge, dem Kochgefäß,
der Kochstelle und störenden Umgebungsgeräuschen, das Einsetzen
des Siedens bzw. Kochens präzise erkennt und Meßsignale generiert,
die zuverlässig ein Stellglied zur Regelung einer Kochstellenheizung
beeinflussen können.
Die Lösung des Problems wird dadurch erzielt, daß das beim Kochvorgang
entstehende Geräusch in einen unteren, niederfrequenten
und einen oberen, hochfrequenten Bereich aufgeteilt wird, wobei
in jedem Bereich entweder für die gesamte Bandbreite oder für
mehrere Frequenzen und/oder kleinere Frequenzbereiche aus dem
Frequenzspektrum die Amplituden gemessen werden. Jeweils aus den
Amplituden des unteren und des oberen Frequenzbereiches wird ein
Mittelwert gebildet. Die beiden errechneten Mittelwerte werden
regelmäßig miteinander verglichen, wobei in der Phase des Blasensiedens
der Mittelwert des unteren Frequenzbereichs unterhalb
des Mittelwerts des oberen Frequenzbereichs liegt, während es
sich in der Phase des sprudelnden Kochens umgekehrt verhält. In
der Aufheizphase wird nach dem Zeitpunkt, an dem der Mittelwert
des unteren Frequenzbereichs den Mittelwert des oberen Frequenzbereichs
übersteigt, die Energiezufuhr für die Heizvorrichtung
unterbrochen oder gedrosselt, während in der Abkühlphase
nach dem Zeitpunkt, an dem der Mittelwert des oberen Frequenzbereichs
den Mittelwert des unteren Frequenzbereichs übersteigt,
die Energiezufuhr wieder aufgenommen oder erhöht wird.
Um Störeinflüsse auszuschalten, wird mit mindestens einem
schwingungsempfindlichen Sensor bei jedem Abschalten der steuerbaren
Heizvorrichtung über mindestens eine Zeitspanne von wenigstens
einer Sekunde Umgebungsgeräusche erfaßt, deren Frequenzen
in den für die Siede- und Kochpunktdetektion notwendigen Frequenzbereichen
liegen. Die Frequenzen der Umgebungsgeräusche
werden aus den für die Siede- und Kochpunktermittlung notwendigen
Frequenzbereichen herausgefiltert. Die Amplituden der
herausgefilterten Frequenzen werden bei den Mittelwertbildungen
der unteren und oberen Frequenzbereiche nicht berücksichtigt.
Dieses Verfahren ist an die physikalischen Vorgänge während des
Siede- und Kochvorganges angepaßt und nutzt die Tatsache, daß
jeder Phase des Kochvorganges - abhängig vom wässrigen Kochgut -
ein typisches Geräusch zuzuordnen ist. Ab ca. 90° C, bezogen auf
Normaldruck, bildet sich ein typisches Siedegeräusch aus, das an
einem hochfrequenten Zischen und einem deutlichen Anstieg der
Gesamtlautstärke ab ca. 96° C erkennbar ist. Beim Übergang zum
sprudelnden Kochen werden dem bisherigen Geräusch die durch das
Aufplatzen der an die Oberfläche gestiegenen Dampfblasen entstehenden
tieffrequenteren Schwingungen überlagert. Das Platzen der
Dampfblasen regt zudem das Gargefäß zu niederfrequenten Vibrationen
an. Der hier beschriebene physikalische Vorgang ist weitgehend
unabhängig vom Kochort, der Art des wässrigen Kochguts,
von der Form, Größe, Art und Reinigungszustand des Gargefäßes
und von der Kochstelle. Letztere kann z.B. eine Halogenheizstab,
eine Heizspirale oder einen Gasbrenner als Heizvorrichtung haben.
Innerhalb der Aufteilung der beiden Frequenzbereiche liegt der
untere Frequenzbereich unterhalb von 1000 Hz, während der obere
Frequenzbereich darüber liegt. Hierbei kann zum einen der untere
Bereich zwischen 100 und 1000 Hz liegen und zum anderen der
obere Bereich zwischen 1000 und 5000 Hz. Die zu messenden Bereiche
müssen jedoch nicht aneinandergrenzen.
Ferner können innerhalb eines Frequenzbereiches die Amplituden
von 3 bis 10 Frequenzen oder Frequenzintervallen gemessen werden.
Die zu messenden Frequenzen oder Frequenzintervalle werden
so gewählt, daß zumindest die für die Bauart der Kochstelle typischen
Störschwingungen ausgespart werden. Ein Frequenzintervall
ist in der Regel ein Bruchteil einer Oktave.
Um eine negative Beeinträchtigung der Siede- und Kochpunktermittlung
durch Störschwingungen, die nicht bauarttypisch sind,
zu vermeiden wird dem Verfahren eine "Lernphase" vorgeschaltet.
Die Lernphase beginnt mit jedem Einschalten der Heizvorrichtung.
In einem Teil des Zeitraumes, der vor den ersten Siedegeräuschen
liegt, nimmt der oder die schwingungsempfindlichen Sensoren über
eine oder mehrere kurze Zeitspannen die momentan vorhandenen Umgebungsgeräusche
auf. Die Schallpegel der störenden Geräuschfrequenzen,
die in den für die Siede- und Kochpunktermittlung notwendigen
Frequenzbereichen liegen, werden bei der Auswertung
nicht berücksichtigt.
Zur Erfassung der durch Erwärmung des Kochguts erzeugten Geräusche,
einschließlich der Störgeräusche, können ein oder mehrere
Sensoren an der das Gargefäß tragenden Vorrichtung der
Kochstelle angeordnet sein. Der oder die Sensoren sind dabei als
Mikrofone und/oder Beschleunigungsaufnehmer ausgebildet. Die das
Gargefäß tragende Vorrichtung ist beispielsweise eine Glaskeramikplatte,
ein Gasbrennergestell oder eine elektrische Heizplatte.
Je nach Vorrichtung sind der oder die Sensoren in, unter
oder auf ihr angeordnet. Vorzugsweise werden die Sensoren außerhalb
oder am Rand der aufheizbaren Kochzone montiert.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem nachfolgend
beschriebenen und schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel.
- Figur 1
- Kochstelle mit Gargefäß und schematischer Beschaltung.
- Figur 2
- Schallspektrums-Diagramm mit Störgeräuschen für einen
mittelgroßen Edelstahltopf mit einer einlitrigen
Wasserbefüllung.
Figur 1 zeigt ein Glaskeramik-Elektrokochfeld (1) mit einem
Strahlungsheizkörper (2) und dessen Anschlüsse an eine Stromquelle.
Auf dem Kochfeld (1) steht ein Gargefäß (7). Unterhalb
dem Kochfeld (1) ist neben der Kochzone im Abstand von ca. 35 mm
vom Außenrand des Heizkörpers (2) eine Mikrofonkapsel (10) angeordnet.
Die Mikrofonkapsel (10) ist an eine Baugruppe (11) für
die Signalverarbeitung und -auswertung angeschlossen. In dieser
Baugruppe werden die dem Schalldruck proportionalen Signalpegel
vorverstärkt einer Frequenzanalyseeinheit zugeführt. Die Frequenzauflösung
beträgt beispielsweise eine 1/12 Oktave.
Die in den verschiedenen Erwärmungsphasen für mehrere Frequenzen
und/oder Frequenzintervalle oder den jeweiligen Frequenzbereich
über eine festgelegte Zeitspanne von beispielsweise 1 sec gemessen
Pegel werden - ggf. über einen A/D-Wandler digitalisiert -
getrennt für den unteren und oberen Frequenzbereich erfaßt und
gemittelt. So ergibt sich bezogen auf den unteren Frequenzbereich
ein sog. unterer Pegel und bezogen auf den oberen Frequenzbereich
ein sog. oberer Pegel. Beide Pegel werden während
dem Aufheizen des Kochgutes überwacht. Der Aufheizvorgang wird
dabei in drei Erwärmungsphasen aufgeteilt. Die erste Phase ist
die sog. Warmwasserphase, deren obere Grenztemperatur mit 70° c
definiert wird. Die zweite Phase ist die sog. Simmerphase, in
der das Kochgut heißer als 90° C ist, jedoch die Siedetemperatur
noch nicht erreicht hat. Die dritte Phase ist die sog. Kochphase.
In ihr hat das Kochgut bzw. die das Kochgut aufnehmende
Flüssigkeit die Siede- bzw. Kochtemperatur erreicht.
In der Warmwasserphase liegen der untere und der obere Pegel jeweils
für sich unter einem gemeinsamen Grenzpegel. Im Gegensatz
hierzu ergeben sich in den beiden heißeren Phasen Gesamtgeräuschpegel,
die den doppelten Grenzpegelwert übersteigen, wobei
der Gesamtpegel im allgemeinen in der Simmerphase etwas höher
ist. Des weiteren ist in der Simmerphase der untere Pegel kleiner
als der obere Pegel. In der Kochphase ist es umgekehrt.
Die Verhältnisse der unteren und oberen Pegelwerte sowie der Gesamtpegelwerte
zu dem Grenzpegelwert und dessen Vielfache können
neben dem Vergleich der unteren und oberen Pegelwerte in den
drei Erwärmungsphasen zur Plausibilitätskontrolle herangezogen
werden.
Zur Ermittlung des jeweiligen unteren und oberen Pegels werden
hierbei die einzelnen Meßwerte einer Filterung durch zwei Bandpässe
mit den Eckfrequenzen 100/1000 Hz und 1/5 kHz unterzogen.
Zur Unterdrückung von einzelnen, relativ kurzen Störungen durch
Fremdschall wird neben dem zeitlichen Mitteln der einzelnen Meßwerte
eine zusätzliche Mittelung und Auswertung von mehreren
Zeitintervallen durchgeführt. Erst wenn beispielsweise über 5
bis 10 Zeitintervalle die Bedingungen zum Erkennen des Übergangs
vom Blasensieden zum sprudelnden Kochen - ggf. einschließlich
der Plausibilitätsprüfung über den doppelten Grenzpegelwert -
unverändert bleiben, wird ein Signal für eine Regeleinheit (12)
zur Regelung der Heizleistung der Heizvorrichtung (2) generiert.
Die Auswertung und Verarbeitung der analogen Signale erfolgt digital
mit Hilfe eines Microcontrollers, eines Signalprozessors
oder eines sonstigen programmierbaren Logikbausteins.
In der Regeleinheit (12) wird die Schalt- oder Regelinformation
mit der Leistungsvorwahl am Bedienungselement (3) verglichen und
entsprechend einem Leistungsschalter oder -regler (4) zur Bestromung
der Heizvorrichtung (2) zugeführt.
In Figur 2 ist ein Schallspektrums-Diagramm dargestellt. Es
stellt jeweils ein Schallspektum für ein Blasensiede- und ein
Kochgeräusch von einem Liter Wasser in einem mittelgroßen ,
nicht mit einem Deckel abgedeckten Edelstahltopf dar.
Im Diagramm ist auf der Ordinate der Schalldruckpegel in "dB"
über der Frequenz in "Hz" aufgetragen. Es sind zwei verschieden
dargestellte Kurven (21) und (31) zu erkennen. Die gestrichelte
Kurve (21) zeigt die Gesamtgeräuschpegel während des Blasensiedens.
Die durchgezogene Kurve (31) gibt den Pegelverlauf beim
sprudelnden Kochen wieder. Sowohl für den unteren Frequenzbereich
von 100-1000 Hz als auch für den oberen Bereich von
1000-5000 Hz sind für die Simmer- und Kochphasen die Bereichsmittelwerte
durch die parallel zur Abszisse verlaufenden Geradenabschnitte
(23, 24) und (33, 34) dargestellt.
Dem Diagramm ist deutlich zu entnehmen, daß in der sog. Simmerphase
der mittlere Schalldruckpegel (24) im oberen Frequenzbereich
um ca. 12 dB höher liegt als der mittlere Schalldruckpegel
(23) im unteren Frequenzbereich. Dagegen liegt in der
Kochphase der mittlere Schalldruckpegel (33) im oberen Frequenzbereich
um ca. 5 dB niedriger als im unteren. Auch ist erkennbar,
daß hier der Gesamtgeräuschpegel in der Simmerphase über
dem der Kochphase liegt.
In Figur 2 sind ca. bei den Frequenzen 120 Hz, 250 Hz und
1050 Hz die Störgeräusche (41), (43) und (42) strichpunktiert
eingezeichnet. Die Störgeräusche (41) und (42) werden durch eine
Kaffeemühle erzeugt. Hierbei wird das höherfrequente Geräusch
(42) durch den Mühlenmotor erzeugt, während das niederfrequente,
breitbandige Geräusch (41) durch das Schlagwerk verursacht
wird. Das Störgeräusch (43) repräsentiert den Lärm einer
schleudernden Waschmaschine. Alle drei beispielhaft aufgeführten
Küchengeräusche beeinflussen die Frequenzauswertung nachhaltig,
da sie zu lange andauern, als daß sie bei der beschriebenen Auswertung
von mehreren, kurzen Zeitintervallen nicht als Störgeräusche
erkannt würden. Sie täuschen in der Simmerphase ein
Schallpegelspektrum vor, das der Kochphase entspricht. Folglich
würde ohne ein Unterdrücken dieser Störgeräusche die Heizvorrichtung
zu früh heruntergeregelt.
Durch das Erfassen der Störgeräusche kurz nach dem Anschalten
der Heizvorrichtung bzw. der Kochplatte, also zeitlich noch vor
der Simmerphase, können deren Frequenzen bei der Auswertung berücksichtigt
werden. Je nach Ausbaustufe der Auswerteelektronik
besteht auch die Möglichkeit, die in der Umgebung der Kochplatte
öfters - z.B. an verschiedenen Tagen - erfaßten Störgeräusche
über einen längeren Zeitraum zu speichern und sie innerhalb dieses
Zeitraumes auch dann bei jedem Kochvorgang zu berücksichtigen,
wenn die jeweilige Störgeräuchmessung negativ verlief. In
diesem Fall kann beispielsweise eine erst in der Simmerphase
eingeschaltete Kaffeemühle das Erkennen des Übergangs von der
Siede- zur Kochphase nicht irritieren. Selbstverständlich können
die über die Störgeräusch gesammelten Informationen in der Auswerteeinheit
auch gelöscht werden, wenn diese Störgeräusche über
einen längeren Zeitraum ausbleiben.
Bezugszeichenliste:
Figur 1:
- 1
- Glaskeramik-Elektrokochfeld
- 2
- Strahlungsheizkörper, Heizvorrichtung
- 3
- Bedienungselement
- 4
- Leistungsschalter oder -regler
- 7
- Gargefäß, Topf
- 10
- Mikrofonkapsel, Mikrofon
- 11
- Baugruppe für die Signalverarbeitung und
-auswertung
- 12
- Regeleinheit
Figur 2:
- 21
- Schallpegelspektrum für die Simmerphase
- 23
- mittlerer Schalldruckpegel der Simmerphase im
unteren Frequenzbereich (100-1000 Hz)
- 24
- mittlerer Schalldruckpegel der Simmerphase im
oberen Frequenzbereich (1000-5000 Hz)
- 31
- Schallpegelspektrum für die Kochphase
- 33
- mittlerer Schalldruckpegel der Kochphase im
unteren Frequenzbereich (100-1000 Hz)
- 34
- mittlerer Schalldruckpegel der Kochphase im
oberen Frequenzbereich (1000-5000 Hz)
- 41-43
- Störgeräusche