EP0856074A1 - Fadenliefergerät - Google Patents

Fadenliefergerät

Info

Publication number
EP0856074A1
EP0856074A1 EP96934622A EP96934622A EP0856074A1 EP 0856074 A1 EP0856074 A1 EP 0856074A1 EP 96934622 A EP96934622 A EP 96934622A EP 96934622 A EP96934622 A EP 96934622A EP 0856074 A1 EP0856074 A1 EP 0856074A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
locking member
delivery device
abutment
thread
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
EP96934622A
Other languages
English (en)
French (fr)
Other versions
EP0856074B1 (de
Inventor
Per Ohlson
Kurt Arne Gunnar Jacobsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Memminger IRO GmbH
Original Assignee
Memminger IRO GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19538449A external-priority patent/DE19538449A1/de
Application filed by Memminger IRO GmbH filed Critical Memminger IRO GmbH
Publication of EP0856074A1 publication Critical patent/EP0856074A1/de
Application granted granted Critical
Publication of EP0856074B1 publication Critical patent/EP0856074B1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/48Thread-feeding devices
    • D04B15/482Thread-feeding devices comprising a rotatable or stationary intermediate storage drum from which the thread is axially and intermittently pulled off; Devices which can be switched between positive feed and intermittent feed
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/48Thread-feeding devices

Definitions

  • 1 is a side view, partly in section, of a yarn delivery device with a backstop, 2 the backstop in a section and on an enlarged scale, in the barrel division,

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)

Abstract

Bei einem Fadenliefergerät, insbesondere für Strickmaschinen, mit einem stationären Gehäuse (G) und einem mittels eines Motors (M) antreibbaren Drehelement zum Aufwickeln eines Fadens, und mit einer mechanischen Rücklaufsperre für das Drehelement, die ein an einem Widerlager (W) zwischen einer Laufstellung und einer Sperrstellung bewegbares, an einer Bremsfläche (B) zum Angriff bringbares Sperrglied enthält, das bei der Drehbewegung des Drehelementes in jeder Drehrichtung mit einer durch Reibungskontakt erzeugten Schleppkraft beaufschlagt und durch die Schleppkraft drehrichtungsabhängig relativ zum Widerlager (W) entweder in die Laufstellung oder in die Sperrstellung bewegbar ist, sind das Widerlager und das Sperrglied zwei ineinandergesetzte, um die Drehachse (X) des Drehelements relativ zueinander verdrehbare Ringkörper, deren gegenseitiger Eingriffsbereich zumindest ein Abschnitt eines zur Drehachse des Drehelementes exzentrischen Kreises ist, und weist das mit der Bremsfläche (B) Kooperierende Sperrglied an seinem Umfang (21) einen in Umfangsrichtung begrenzten Bremsbereich (21') auf.

Description

Fadenliefergerät
Die Erfindung betrifft ein Fadenliefergerät der im Oberbe¬ griff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art .
Aus US-A-3 642 219 ist ein Fadenliefergerät dieser Art be¬ kannt, das unter der Bezeichnung SFS/SFT seit über 20 Jahren ven der Anmelderin vertrieben wird. Die in der US-A-3 642 219 nur andeutungsweise erkennbare Rücklaufsperre ist zwischen der Deckwand des in die Speichertrommel integrierten Elektro¬ motors und einer Drehlagerung eines Vorschubelements auf der gehäusefesten Welle angeordnet. Das Sperrglied arbeitet mit de- Innenumfang der Speichertrommel auf einem relativ großen Durchmesser zusammen. Bei diesem in der Praxis benutzten Fa¬ denliefergerät SFS/SFT ist das Sperrglied eine aus Kunststoff bestehende Scheibe, die in einem gabelartigen, auf der Welle verankerten Widerlager zwischen der Laufstellung und der Bremsstellung verlagerbar ist, und zwar durch die zwischen einer Stirnseite der Scheibe und der oberen Abdeckung des Mo- ters durch Reibungskontakt erzeugten Schleppkraft. Das Wider¬ lager besitzt eine in Rücklaufrichtung ansteigende, konkave Gleitbahn für die Scheibe, und an beiden Enden der Laufbahn angeformte Anschläge. In der LaufStellung löst sich die Scheibe zumindest weitgehend aus dem Eingriff mit der am In¬ nenumfang der Speichertrommel vorgesehenen Bremsfläche. Tritt ein Rücklauf der Speichertrommel auf, dann wird die Scheibe durch die Schleppkraft entlang der Gleitbahn in eine Sperr¬ stellung verlagert, in der sie gegen die Bremsfläche gedrückt wird. Eine Rücklaufbewegung der Speichertrommel kann mehrere Ursachen haben. Ein im Zulaufbereich des Fadenliefergerätes vergesehener Fadenabtaster ist federbeaufschlagt und kann nach Anhalten der Speichertrommel den zulaufenden Faden zu¬ rückziehen und die Speichertrommel mittels des Fadens zurück¬ drehen. Ferner sind die zu verarbeitenden Fäden zumeist ela¬ stisch, so daß beim Anhalten der Speichertrommel die zuvor im zulaufenden Faden erzeugte Spannung die Speichertrommel über den Faden zurückdrehen möchte. Schließlich kann infolge un¬ günstiger Umstände und aufgrund einer vorgenommenen Abbrem¬ sung des Motors ein Gegendrehmoment entstehen, das die Spei¬ chertrommel zurückdrehen möchte. Die bekannte Rücklaufsperre ist herstellungstechnisch aufwendig, verschleißanfällig und kann vor allem beim Beschleunigen oder bei höheren Geschwin¬ digkeiten unerwünschte Vibrationen verursachen, unter anderem deshalb, weil die Scheibe auf einen extrem großen Durchmesser und mit sehr großem Hebelarm wirkt. Die bekannte Rücklauf- sperre bedingt eine nahezu exakt vertikale Anordnung des Fa¬ denliefergerätes, wie sie in manchen Anwendungsfällen nicht einhaltbar ist. Ferner sind baulich aufwendige Maßnahmen er¬ forderlich, um ein Verbrennen der Scheibe an ihrer die obere Deckwand des Motors kontaktierenden Stirnseite zu verhindern, weil die Scheibe die Deckwand mit großem Abstand von der Drehachse berührt und deshalb bei hoher Geschwindigkeit eine beträchtliche Reibleistung zu vernichten ist..
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fadenlieferge¬ rät der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem eine bau¬ lich einfache, leicht zu montierende Rücklaufsperre vorgese¬ hen ist, die verschleißarm mit langer Standzeit zuverlässig arbeitet und keine Vibrationen hervorruft.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Patent¬ anspruch 1 enthaltenen Merkmalen gelöst.
Ein spürbarer Einfluß bei hohen Geschwindigkeiten des Drehe¬ lements ist wegen der genau einstellbaren Schleppkraft elimi¬ niert. Dies ist insbesondere bei modernen Fadenliefergeräten von erheblichem Vorteil, deren Drehgeschwindigkeit um ca. 20% höher sein kann als bei bisher verwendeten Fadenliefergerä¬ ten. Die Bremsfläche läßt sich auf einen Durchmesser setzen, der deutlich kleiner sein kann als der Innendurchmesser einer gegebenenfalls vorgesehenen Speichertrommel. Zeigt das Drehe¬ lement die Tendenz einer Rücklaufbewegung, dann wird das Sperrglied relativ zum Widerlager in einer leichtgängigen Drehbewegung durch die Schleppkraft verdreht, bis sein Gegen- bremsbereich dank des zur Drehachse des Drehelementes exzen¬ trischen Kreises nach außen oder nach innen gegen die Brems¬ fläche anläuft und die Rücklaufbewegung sperrt . Der Eingriff in die Sperrstellung erfolgt harmonisch und zuverlässig, wo¬ bei eine hohe Bremsleistung erzeugbar ist . Besonders wichtig ist, daß sich das Sperrglied beim Wiederanlaufen des Drehele¬ mentes in der ordnungsgemäßen Drehrichtung leicht und zwangs¬ weise von der Bremsfläche löst und wieder in die definierte LaufStellung zurückkehrt. Der Eingriffsbereich zwischen dem Sperrglied und der Bremsfläche läßt sich großflächig gestal¬ ten, so daß keine Anregung zu Vibrationen im Fadenliefergerät entsteht. Die Rücklaufsperre arbeitet verschleißarm und zu¬ verlässig mit langer Standzeit. Allgemein soll hervorgehoben sein, daß durch die Exzentrizität und den Durchmesser des ex¬ zentrischen Kreises die Kennlinie genau vorherbestimmbar und optimal auslegbar ist, mit der die Rücklaufsperre zur Wirkung kommt bzw. wieder gelöst wird.
Gemäß Anspruch 2 wird die Rücklaufsperre auf einem optimal kleinen Durchmesser vorgenommen, und insbesondere auf einem von der Größe der Speichertrommel unabhängigen Durchmesser.
Die Schleppkraft läßt sich gemäß Anspruch 3 exakt durch die Bemessung der Federkraft vorherbestimmen. Zweckmäßigerweise erfolgt das Andrücken entgegen der Wirkung der Schwerkraft. Das Fadenliefergerät läßt sich deshalb in beliebigen Einbau¬ lagen ohne Gefährdung der RücklaufSperrung einsetzen. Ferner läßt sich der Bereich, in dem das Sperrglied die Schleppflä¬ che kontaktiert, relativ nahe an die Drehachse des Drehele¬ ments setzen, so daß auch bei hohen Drehgeschwindigkeiten und starken Beschleunigungen die Gefahr eines Verbrennens des Sperrglieds vermieden wird, auch durch die Ringform, die eine relativ geringe spezifische Flächenpressung pro Flächenein- heit ermöglicht und trotzdem die ausreichende Schleppkraft gewährleistet.
Obwohl das Sperrelement selbsttätig in die gerade zum Verhin¬ dern des Rücklaufs erforderliche Sperrstellung verdreht wird, ohne daß es eines speziellen Anschlages für die Sperrstellung bedürfte, kann es zweckmäßig sein, gemäß Anspruch 4 einen ei¬ genen Anschlag für das Sperrglied vorzusehen, der eine Ends¬ perrstellung definiert und übergroße Kräfte auf die Bremsflä¬ che bzw. das Drehelement verhindert.
Besonders zweckmäßig ist die Ausführungsform gemäß Anspruch 5, bei der der Motor im Gehäuse fest angeordnet und die Rück¬ laufsperre gut gekapselt vom Arbeitsbereich der Speichertrom¬ mel getrennt ist, in dem Verschmutzungen und Flusen unver¬ meidbar sind. Da das Sperrglied keine Zusammenarbeit mit dem Innendurchmesser der Speichertrommel hat, läßt sich der Durchmesser der Bremsfläche klein genug wählen, um bei hohen Geschwindigkeiten und starken Beschleunigungen in modernen Fadenliefergeräten Vibrationen auszuschließen.
Gemäß Anspruch 6, wird die Motorwelle über die mitlaufende Rücklaufsperre am Gehäuse gegen einen Rücklauf abgestützt.
Alternativ macht gemäß Anspruch 7 die Rücklaufsperre die Drehbewegung des Drehelementes nicht mit, sondern wirkt erst bei einem Rücklauf, um die Motorwelle über die beispielsweise an der Motorwelle angebrachte Bremsfläche zu blockieren.
Gemäß Anspruch 8 arbeitet das Sperrglied mit einem Bremsring zusammen, der u.a. materialbedingt eine hohe Eremswirkung er¬ bringt .
Alternativ könnte ein Bremsring direkt auf derr oder in dem Sperrglied angebracht sein (Anspruch 9) . Eine gute RücklaufSperrung wird gemäß Anspruch 10 auch mit einer Bremsfläche erreicht, die nur strukturiert, zum Bei¬ spiel gerändelt ist. Diese Bremsfläche kann in einem metalli¬ schen Körper angeornet sein, zum Beispiel im Gehäuse oder in einem Gehäuseeinsatz.
Herstellungstechnisch einfach ist die Ausführungsform gemäß Anspruch 11. Kunststofformteile zeichnen sich durch hohe Formgenauigkeit, geringes Gewicht und hohe Verschleißarmut aus. Da das Sperrglied durch genau einstellbare Federkraft an die Schleppfläche gedrückt wird, können selbstschmierende KunststoffQualitäten benutzt werden, die eine leichtgängige Verdrehbarkeit des Sperrgliedes auch über lange Standzeit ge¬ währleisten. Der selbstschmierende Effekt hat auf die Brems¬ wirkung mit der Bremsfläche keine nachteiligen Einfluß, weil dort durch die exzentrische Versetzbewegung des Sperrglieds ohnedies ein rasch wirkender Zwangseingriff herstellbar ist.
Die Ausführungsform gemäß Anspruch 12 ist baulich einfach und gewährleistet ein verschleißarmes Arbeiten auch über lange Standzeit .
Gemäß Anspruch 13 ist die Feder zwischen der Kreisringscheibe und der Nabe als integrierter Bestandteil der Rücklaufsperre angeordnet. Die Vorsprünge bzw. der Umfangswulst sind eine Montagehilfe für eine vormintierbare Baueinheit, weil die Kreisringscheibe unter der Kraft der Feder nicht vom Ring¬ flansch abfallen kann. Im Betrieb gelangt die Kreisringschei¬ be normalerweise nicht zu den Vorsprüngen bzw. zu dem Um¬ fangswulst .
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des Erfindungs- gegenstandes erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht, zum Teil im Schnitt, eines Fa¬ denliefergeräts mit einer Rücklaufsperre, Fig. 2 die Rücklaufsperre in einem Schnitt und in vergrö¬ ßertem Maßstab, in der Laufsteilung,
Fig. 3 eine axiale Draufsicht auf ein Widerlager der Rück¬ laufsperre,
Fig. 4 eine axiale Draufsicht auf ein Sperrglied der Rück¬ laufsperre, das zum Widerlager der Fig. 3 paßt, und
Fig. 5-8 schematische Detailvarianten der Rücklaufsperre.
Ein Fadenliefergerät F, vorzugsweise ein Fadenliefergerät F für eine Strickmaschine, weist ein stationäres Gehäuse G auf, an dem unterseitig eine Speichertrommel T drehbar gelagert ist, die um eine Drehachse X mittels eines Motors M in einer vorbestimmten Drehrichtung zur Drehung antreibbar ist. Der Motor M ist ein- und ausschaltbar, und zwar mittels Signalen, die von einer Abtastvorrichtung D in einem Gehäuseausleger 1 in Abhängigkeit von der Größe eines auf der Speichertrommel T gebildeten Fadenvorrats (nicht gezeigt) erzeugt werden. Der der Speichertrommel T zugeführte, von einer nicht gezeigten Vorratsspule kommende Faden (nicht gezeigt) wird durch sta¬ tionäre Fadenösen 2 durch eine Fadenbremse 3 geleitet und ge¬ langt unter Überwachung durch ein Tastelement 5 zum Umfang der Speichertrommel T. Ein schräggestelltes Vorschübelement V schiebt jede auf der Speichertrommel T aufgewickelte Windung in Fig. 1 nach unten, so daß ein Fadenvorrat aus mehreren Windungen gebildet wird. Der zum Verbrauch bestimmte Faden wird über Kopf der Speichertrommel abgezogen.
In dem Fadenliefergerät F ist eine Rücklaufsperre R vorgese¬ hen, und zwar zwischen einer oberen Deckwand 6 des Gehäuses G und dem oberen Ende einer Motorwelle H. Die Rücklaufsperre R enthält bei der Ausführungsform der Fig. 1 ein mit der Motor¬ welle H drehfest verbundenes Widerlager W und ein darauf re- lativ verdrehbar gelagertes, durch eine schwache Schraubenfe¬ der 4 nach oben belastetes Sperrglied S, das zur Zusammenar¬ beit mit einer Bremsfläche B eines in der Deckwand 6 vorgese¬ hen Einsatzes 7 dient, und zwar um einen Rücklauf bzw. eine Rücklaufbewegung der Speichertrommel T bzw. der Motorwelle H nach einem Stillstand zu verhindern.
Gemäß Fig. 2 ist das Widerlager W ein Ringkörper AI, beste¬ hend aus einer Nabe 8, die mit einer unrunden Innenbohrung 9 auf das dazu passende Ende 10 der Motorwelle H drehfest auf¬ gesteckt ist, einem radialen Flansch 11, der einen Federsitz 12 definiert, und einem axialen Ringflansch 14 mit einer zy¬ lindrischen Außenumfangsflache 15, deren Achse XI gegenüber der Drehachse X der Motorwelle H exzentrisch ist . Ferner ist in dem Ringflansch 14 ein in Umfangsrichtung begrenzter Aus¬ schnitt 17 eingeformt, der (Fig. 3) zwei in Umfangsrichtung beabstandete Anschläge 18 und 18' definiert. Im Endbereich des Ringflansches 14 ist ein umlaufender Wulst 16 angeformt.
Das auf dem Widerlager W zu diesem relativ verdrehbar gela¬ gerte Sperrglied S ist ebenfalls ein Ringkörper A2, und zwar eine Kreisringscheibe 19 mit einer Innenbohrung 20 und einem zylindrischen Außenumfang 21, der zur Zusammenarbeit mit der Bremsfläche B bestimmt ist. Die Mittelachse der Umfangsfläche 21 stimmt in der gezeigten Laufstellung der Rücklaufsperre R mit der Drehachse X zumindest in etwa überein. Die Mittelach¬ se der Innenbohrung 20 stimmt hingegen mit der Achse XI über¬ ein, die zur Drehachse X exzentrisch ist. In einer Stirnseite der Kreisringscheibe 19 ist eine zur Umfangsfläche 21 konzen¬ trische Federaufnahmenut 13 für die Schraubenfeder 4 einge¬ formt, die sich mit ihrem anderen Ende im Federsitz 12 des Flansches 11 abstützt und die Kreisringscheibe 19 mit zumin¬ dest einem Teil 22 ihrer anderen Stirnfläche gegen eine ge¬ häusefeste Schleppfläche 23 andrückt. In der Innenbohrung 20 der Kreisringscheibe 19 tritt eine Nase 26 nach innen vor, die gemäß Fig. 4 Anschläge 27 bzw. 27' definiert, die mit den Anschlägen 18 und 18' zum Festlegen einer LaufStellung und einer Sperrstellung zusammenwirken. Die 3remsflache B und die Schleppfläche 23 sind in dem Einsatz 7 enthalten, der in der Deckwand 6 festgelegt ist. Es ist denkbar, die Schleppfläche 23 und die Bremsfläche 21 direkt in der Deckwand 6 anzuord¬ nen.
Die Bremsfläche B ist bei dieser Ausführungsform an einem Bremsring 24 aus reibungsaktivem Werkstoff, wie Gummi, Ela¬ stomer oder einem anderen Kunststoff, vorgesehen, der in ei¬ ner Fassung 25 des Einsatzes 7 festgelegt ist. In der in Fig. 2 dargestellten LaufStellung, in der die Rücklaufsperre R die normale Drehung der Motorwelle H nicht beeinflußt, ist zwi¬ schen der Umfangsfläche 21 und der Bremsfläche B ein radiales Spiel Y vorgesehen.
Die beiden Ringkörper AI, A2 sind zweckmäßigerweise Kunst¬ stoffteile, zum Beispiel Spritzgußteile. Der Einsatz 7 kann aus Metall bestehen, zum Beispiel aus Stahl. Die Bremsfläche B könnte auch direkt von der Innenumfangsflache der Fassung 25 gebildet werden, die dann zweckmäßigerweise eine aufge¬ rauhte Oberflächenstruktur, zum Beispiel eine Rändelung, be¬ sitzt. Auch die Umfangsfläche 21 könnte, falls erforderlich, strukturiert sein, um den Reibungseingriff zu verstärken.
In der LaufStellung sitzt das Sperrglied S gemäß Fig. 4 in der in Fig. 4 gezeigten Drehposition auf dem Ringflansch 14 des Widerlagers W, das sich in der in Fig. 3 gezeigten Dreh¬ position befindet. Die Nase 26 steht mit dem Anschlag 27' am Anschlag 18' an. Die Umfangsfläche 21 ist dann im wesentli¬ chen konzentrisch zur Drehachse X und steht der Bremsfläche B (Fig. 2) mit dem Radialspiel Y gegenüber. Die in den Fig. 3 und 4 entgegen dem Uhrzeigersinn angetriebene Motorwelle H nimmt über das Widerlager W das Sperrglied S mit, ohne daß es zu einer Berührung der Bremsfläche B kommt. Durch den Druck der Feder 8 wird das Sperrglied S gegen die Schleppfläche 23 angedrückt, so daß durch Reibungskontakt eine permanente Schleppkraft im Sperrglied S wirkt, die dieses im Uhrzeiger¬ sinn mit dem Anschlag 27' am Anschlag 18' hält.
Nach einem Stillstand der Motorwelle H wird im Falle eines Rücklaufes (Drehbewegung des Motorwelle H in den Fig. 3 und 4 im Uhrzeigersinn) durch den Kontakt mit der Schleppfläche 23 am Sperrglied S eine Schleppkraft entgegen dem Uhrzeigersinn erzeugt. Dieses Schleppkraft verdreht das Sperrglied S rela¬ tiv zum Widerlager W auf dem Ringflansch 14, wobei die Außen¬ umfangsflache 21 des Sperrgliedes in einem in Umfangsrichtung begrenzten Gegenbremsbereich nach außen verlagert wird und an der Bremsfläche B anläuft. Eine weitere Rücklaufbewegung der Motorwelle H wird auf diese Weise verhindert. Gegebenenfalls gelangt sogar der Anschlag 27 der Nase 26 zur Anlage am An¬ schlag 18 des Ringflansches 14.
Wird die Motorwelle H wieder in der gewünschten Richtung an¬ getrieben, d.h. in den Fig. 3 und 4 entgegen dem Uhrzeiger¬ sinn, dann hält die Schleppkraft an der Schleppfläche 23 das Sperrglied S zurück, die Umfangsfläche 21 wird von der Brems¬ fläche B gelöst und zentriert sich erneut in bezug auf die Drehachse X.
Eine kinematische Umkehrung dergestalt ist denkbar, daß der Ringkörper A2 an der Deckwand 6 bzw. im Einsatz 7 drehfest gelagert ist, hingegen der Ringkörper AI die Motorwelle H oder deren Ende 10 (die dann einen zylindrischen Außenumfang hat) drehbar umfaßt, zweckmäßigerweise wieder mit einem Ra¬ dialspiel. Als Schleppfläche dient dann die Stirnfläche 23' der Motorwelle H, die mit der Stirnfläche 22 ' des Ringkörpers AI unter dem Druck der Feder 4 zusammenarbeitet. Die Brems¬ fläche B kann dann entweder am Außenumfang der Motorwelle H oder auch in der Innenbohrung 9 des Ringkörpers AI vorgesehen sein. In diesem Fall bildet der Ringkörper A2 das Widerlager W und der Ringkörper AI das Sperrglied S. In Fig. 5 ist die in Fig. 2, 3 und 4 gezeigte Ausführungsform schematisch dargestellt, bei der das Sperrglied S außen auf dem Widerlager W drehbar gelagert ist und mit der Bremsfläche B zusammenarbeitet.
In Fig. 6 ist die kinematische Umkehrung angedeutet, bei der das Widerlager W außen auf dem Sperrglied S angeordnet und (durch Kreuze angedeutet) drehfest gehaltert ist. Das Sperr¬ glied S ist relativ zur Motorwelle H drehbar. Die Sperrwir¬ kung wird zwischen der Innenbohrung 9 und der Bremsfläche B bzw. dem Außenumfang der Motorwelle H herbeigeführt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7, die schematisch dem Funktionsprinzip der Fig. 5 entspricht, ist am Außenumfang 21 der Sperrglieds S ein in Umfangsrichtung begrenzter Bremsflä¬ chen-Bereich 21' vortretend angeformt, der zur Zusammenarbeit mit der Bremsfläche B bestimmt ist.
Ähnlich ist bei der Ausführungsform der Fig. 8, die dem Funk¬ tionsprinzip der Fig. 6 entspricht in den Innenbohrung 9 des Sperrgliedes ein in Umfangsrichtung begrenzter, nach innen vorspringender Bremsflächenbereich 9' angeformt, der zur Zu¬ sammenarbeit mit der Bremsfläche B, im vorliegenden Fall auf der Motorwelle H, bestimmt ist. Das Widerlager W ist hier ein Ringkörper mit unrundem Außenumfang, was die Festlegung des Widerlagers vereinfacht. In den Fig. 7 und 8 kann der Brems¬ flächenbereich 21' bzw. 9' auch eine Krümmung aufweisen, de¬ ren Krümmungszentrum nicht mit dem Zentrum der Zylinderfläche 21 bzw. 9 zusammenfällt, d.h. der Bremsflächenbereich 21' bzw. 9' könnte stärker oder schwächer gekrümmt sein, um eine spezielle Bremswirkung erzielen zu können.
Die in Fig. 1 gezeigte Rücklaufsperre könnte auch unterhalb des Motors M angeordnet sein. Zweckmaßigerweise sollte die Rücklaufsperre R jedoch gekapselt und vom Einflußbereich von Verschmutzungen oder Flusen, die beim Verarbeiten von Faden¬ material unvermeidbar sind, separiert sein. Der Durchmesser, an dem das Sperrglied mit der Bremsfläche B zusammenwirkt, ist vorteilhafterweise wesentlich kleiner als der Durchmesser" der Speichertrommel T bzw. deren Innendurchmesser. Die Größe des Kontaktbereichs zwischen dem Sperrglied und der Schleppfläche 23 bzw. 23' sollte so gewählt werden, daß unter dem Druck der Feder 8 eine gerade für die Funktion ausrei¬ chend Schleppkraft gewährleistet, hingegen eine Überhitzung oder ein Verbrennen des Sperrgliedes ausgeschlossen ist.

Claims

Patentansprüche
1. Fadenliefergerät, insbesondere für Strickmaschinen, mit einem stationären Gehäuse und einem mittels eines ein- und ausschaltbaren Motors in einer Drehrichtung antreibbaren, am Gehäuse gelagerten Drehelement zum Aufwickeln eines Fadens in einen aus mehreren Windungen bestehenden Fadenvorrat auf eine Speicherfläche, von der Faden verbrauchsabhängig über Kopf abziehbar ist, mit einer Bewegungen der in Abzugsrichtung va¬ riierenden Grenze des Fadenvorrats abtastenden Sensorvorrich¬ tung, mit der Signale zum Ein- und Ausschalten des Motors er¬ zeugbar sind, und mit einer mechanischen Rücklaufsperre, die eine Rücklaufbewegung des Drehelements verhindert und ein re¬ lativ zu einem Widerlager zwischen einer durch einen Anschlag definierten LaufStellung und einer Sperrstellung bewegbares, in der Sperrstellung an einer Bremsfläche zum Angriff bring¬ bares Sperrglied enthält, das bei der Drehbewegung des Drehe¬ lements in jeder Drehrichtung mit einer durch Reibungskontakt erzeugten Schleppkraft und durch die Schleppkraft drehrich¬ tungsabhangig relativ zum Widerlager entweder in die Lauf- stellung oder in die Sperrstellung bringbar ist, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß das Widerlager (W) und das Sperrglied (S) zwei ineinandergesetzte, um die Drehachse (X) des Drehele¬ ments relativ zueinander verdrehbare Ringkörper sind, deren gegenseitiger Eingriffsbereich zumindest ein Abschnitt eines zur Drehachse des Drehelements exzentrischen Kreises ist, und daß das mit der Bremsfläche (B) kooperierende Sperrglied (S) an seinem Umfang (21) einen in Umfangsrichtung begrenzten Bremsbereich (21') aufweist.
2. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Bremsfläche (B) deutlich kleiner als der Innendurchmesser der Speichertrommel (T) ist.
3. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stirnfläche des das Sperrglied (S) definierenden Ringkörpers (AI oder A2) durch Federkraft (4) annähernd par¬ allel zur Drehachse (X) des Drehelements gegen eine gehäuse¬ feste oder eine drehelementfeste Schleppfläche (23, 23') an¬ drückbar ist.
4. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu dem die Laufstellung definierenden Anschlag ein eine Sperrstellung, vorzugsweise eine Endsperrstellung, definierender Anschlag für die relative Drehbewegung zwischen den Ringkörpern vorgesehen ist .
5. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehelement eine drehfest eine Speichertrommel (T) tragende Motorwelle (H) des im Ge¬ häuse (G) angeordneten Motors (M) ist, und daß die Rücklauf- sperre (R) zwischen einer der Speichertrommel (T) abgewandten Gehäusewandung (6) und dem Motor (M) , vorzugsweise auf einer Motorwellenverlängerung (10) , angeordnet ist.
6. Fadenliefergerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der das Widerlager (W) definierende Ringkörper (AI) dreh¬ fest auf der Motorwelle (H) angeordnet ist, daß der das Sperrglied (S) definierende Ringkörper (A2) außen auf dem Wi¬ derlager-Ringkörper gelagert ist, und daß die Bremsfläche (B) außerhalb des Sperrglieds (S) und die Schleppfläche (23) ei¬ ner Stirnfläche des Sperrglieds (S) zugewandt in der Gehäuse¬ wand (6) angeordnet sind, vorzugsweise in einem in der Gehäu¬ sewand (6) gehalterten Einsatz (7) .
7. Fadenliefergerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der das Widerlager (W) definierende Ringkörper (AI) dreh¬ fest in der Gehäusewand (6) , vorzugsweise in einem Lager der Gehäusewand (6) , gehaltert ist, daß der das Sperrglied (S) definierende Ringkörper (A2) innen im Widerlager-Ringkörper gelagert ist, und daß die Bremsfläche (B) innerhalb des Sperrglieds (S) und die Schleppfläche (23') einer Stirnfläche des Sperrgliedes (S) zugewandt jeweils an der Motorwelle (H) angeordnet sind, vorzugsweise in einem an der Motorwelle (H) gehalterten Einsatz.
8. Fadenliefergerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn¬ zeichnet, daß die Bremsfläche (B) von einem das Sperrglied (S) umfassenden oder vom Sperrglied (S) umfaßten Bremsring (24) , vorzugsweise in der Laufstellung mit einem radialen
Spiel (Y) aus reibungsaktivem Werkstoff, zum Beispiel Gummi oder Elastomer, gebildet wird.
9. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß außen auf oder innen im Sperr¬ glied (S) ein Bremsring (24) aus reibungsaktivem Material an¬ geordnet ist .
10. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsfläche (24, 25) strukturiert, zum Beispiel gerändelt, ist.
11. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ringkörper
(AI, A2) Kunststoff-Formteile sind.
12. Fadenliefergerät nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß der Widerlager-Ringkörper eine drehfest auf der Motorwelle (H) , vorzugsweise mittels einer unrunden In¬ nenbohrung (9) , anbringbare Nabe (8) ist, die einen axialen Ringflansch (14) mit zur Drehachse (X) der Motorwelle (H) ex¬ zentrischem, zylindrischem Außenumfang (15) sowie einem ra¬ dialen, einen Federsitz (12) definierenden Flansch (11) be¬ sitzt, und daß im Außenumfang (15) des Ringflansches (14) zwei in Umfangsrichtung beabstandete Anschläge geformt sind, die gegenüber dem Außenumfang zurücktreten oder nach außen vorspringen, und daß der Sperrglied-Ringkörper eine Kreis¬ ringscheibe (19) mit zylindrischem Außenumfang (21) und einer gegenüber dem Zentrum des Außenumfangs (21) exzentrischen In¬ nenbohrung (20) ist, deren Innendurchmesser dem Außendurch¬ messer des Ringflansches (14) der Nabe (8) entspricht, und daß in der Innenbohrung (20) eine nach innen vortretende Nase (26) oder eine in Umfangsrichtung begrenzte Durchmesser- Erweiterung vorgesehen ist.
13. Fadenliefergerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich¬ net, daß in der dem Flansch (11) zugewandten Stirnseite der Kreisringscheibe (19) eine zur Drehachse (X) der Motorwelle (H) konzentrische Federaufnahmenut (13) für eine Schraubenfe¬ der (4) vorgesehen ist, deren anderes Ende sich am Federsitz (12) des Flansches (11) der Nabe (8) abstützt, und daß im Be¬ reich des freien Endes des Ringflansches (14) über der Außen¬ durchmesser der Ringflansches geringfügig überstehende Vor¬ sprünge oder ein Umfangswulst (16) angeformt sind bzw. ist.
EP96934622A 1995-10-16 1996-10-10 Fadenliefergerät Expired - Lifetime EP0856074B1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19538449 1995-10-16
DE19538449A DE19538449A1 (de) 1995-10-16 1995-10-16 Fadenliefergerät
PCT/EP1996/004409 WO1997014836A1 (de) 1995-10-16 1996-10-10 Fadenliefergerät

Publications (2)

Publication Number Publication Date
EP0856074A1 true EP0856074A1 (de) 1998-08-05
EP0856074B1 EP0856074B1 (de) 2000-01-19

Family

ID=7774958

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP96934622A Expired - Lifetime EP0856074B1 (de) 1995-10-16 1996-10-10 Fadenliefergerät

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6015109A (de)
EP (1) EP0856074B1 (de)
KR (1) KR100282545B1 (de)
CN (1) CN1065933C (de)
DE (1) DE59604253D1 (de)
ES (1) ES2142621T3 (de)
TW (1) TW475602U (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19840727A1 (de) * 1998-09-07 2000-05-25 Memminger Iro Gmbh Fadenliefergerät für Textilmaschinen
DE10113184B4 (de) * 2001-02-26 2006-04-20 Memminger-Iro Gmbh Fadenliefergerät mit Federanschlag für Fadenfühler
DE10234545B4 (de) * 2002-07-30 2005-12-15 Memminger-Iro Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Liefern von Fäden
KR100734910B1 (ko) * 2005-10-25 2007-07-03 송유철 기계식 원사 저장장치를 갖는 환편기
CN101768833B (zh) * 2008-12-31 2012-03-28 典洋针织机械股份有限公司 机械式不规则送纱装置

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2685350A (en) * 1950-12-21 1954-08-03 Falk Corp Reverse rotation stop
SE314157B (de) * 1967-10-20 1969-09-01 K Rosen
DE1909737A1 (de) * 1969-02-26 1970-09-17 Rosen Karl I J Fadenspeicher- und -liefervorrichtung fuer Textilmaschinen
DE2312508C3 (de) * 1973-03-13 1975-10-16 Ab Iro, Ulricehamn (Schweden) Fadenliefervorrichtung für die intermittierende Fadenzufuhr zu Textilmaschinen, insbesondere Webmaschinen
CH623545A5 (de) * 1977-01-17 1981-06-15 Iro Ab
DE2725185C2 (de) * 1977-06-03 1979-05-23 Ab Iro, Ulricehamn (Schweden) Fadenspeicher- und -liefervorrichtung
SE511091C2 (sv) * 1993-04-21 1999-08-02 Sipra Patent Beteiligung Garnmatare för textilmaskiner

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
See references of WO9714836A1 *

Also Published As

Publication number Publication date
EP0856074B1 (de) 2000-01-19
ES2142621T3 (es) 2000-04-16
DE59604253D1 (de) 2000-02-24
CN1065933C (zh) 2001-05-16
KR19990064260A (ko) 1999-07-26
TW475602U (en) 2002-02-01
US6015109A (en) 2000-01-18
CN1200152A (zh) 1998-11-25
KR100282545B1 (ko) 2001-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3922339C1 (de)
DE69132780T2 (de) Garnliefervorrichtung
DE69608445T2 (de) Sicherheitsgurtaufroller
DE1760600C2 (de) Vorichtung zum Zuführen von Faden zu einer Textilmaschine
EP1640636A2 (de) Riemenspannvorrichtung mit hoher Dämpfung
DE69429373T2 (de) Spulenhalter und Aufwickelvorrichtung mit einem solchen Spulenhalter
DE2646238A1 (de) Gurtaufroller fuer fahrzeug-sicherheitsgurte mit blockiervorrichtung
DE2219555C2 (de) Um eine vertikale Achse umlaufender Greifer einer Doppelsteppstichnähmaschine
DE2461746C2 (de) Fadenliefervorrichtung für Textilmaschinen
DE10197401B4 (de) Reibungskupplung mit gesteuerter Spielnachstellvorrichtung für Kraftfahrzeuge
EP2256238B1 (de) Fadenklemmeinrichtung für eine Spindel einer Spinn- oder Zwirnmaschine
EP0774072A1 (de) Hubkolbenpumpe
DE3418378A1 (de) Gurtaufroller fuer fahrzeugsicherheitsgurte
EP0856074A1 (de) Fadenliefergerät
DE8512665U1 (de) Träger für eine Strang- oder Litzenlieferspule zur Verwendung an Strang- oder Litzenherstellungsmaschinen
DE19720795A1 (de) Fadenbremse und damit ausgerüstete Textilmaschine und Fadenliefervorrichtung
DE4123785B4 (de) Elektromotor, insbes. für eine Scheibenwischeranlage eines Kraftfahrzeugs
DE212021000474U1 (de) Vorrichtung zum rotatorischen oder translatorischen Antrieb einer Welle für eine Werkzeugmaschine oder ein rollendes Gerät
WO1997014836A1 (de) Fadenliefergerät
KR880004531Y1 (ko) 클러치기구 부착 변속풀리
EP3217053B1 (de) Drehantrieb, scheibenventil und getränkeabfüllanlage
DE4242814A1 (de)
DE1685026A1 (de) Spulenfaden-Ergaenzungsmechanismus fuer Naehmaschinen
DE3139350A1 (de) Fadenspeicher- und -liefervorrichtung
DE10048555A1 (de) Druckplattenbaugrupe und Vorspannfeder für eine Druckplattenbaugruppe

Legal Events

Date Code Title Description
PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

17P Request for examination filed

Effective date: 19980327

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): DE ES FR IT NL SE

GRAG Despatch of communication of intention to grant

Free format text: ORIGINAL CODE: EPIDOS AGRA

17Q First examination report despatched

Effective date: 19981113

GRAG Despatch of communication of intention to grant

Free format text: ORIGINAL CODE: EPIDOS AGRA

GRAH Despatch of communication of intention to grant a patent

Free format text: ORIGINAL CODE: EPIDOS IGRA

GRAH Despatch of communication of intention to grant a patent

Free format text: ORIGINAL CODE: EPIDOS IGRA

GRAA (expected) grant

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009210

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: B1

Designated state(s): DE ES FR IT NL SE

REF Corresponds to:

Ref document number: 59604253

Country of ref document: DE

Date of ref document: 20000224

ITF It: translation for a ep patent filed
ET Fr: translation filed
REG Reference to a national code

Ref country code: ES

Ref legal event code: FG2A

Ref document number: 2142621

Country of ref document: ES

Kind code of ref document: T3

PLBE No opposition filed within time limit

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009261

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: NO OPPOSITION FILED WITHIN TIME LIMIT

26N No opposition filed
PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: FR

Payment date: 20011018

Year of fee payment: 6

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: ES

Payment date: 20011019

Year of fee payment: 6

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: NL

Payment date: 20011026

Year of fee payment: 6

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: ES

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20021011

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: NL

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20030501

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: FR

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20030630

NLV4 Nl: lapsed or anulled due to non-payment of the annual fee

Effective date: 20030501

REG Reference to a national code

Ref country code: FR

Ref legal event code: ST

REG Reference to a national code

Ref country code: ES

Ref legal event code: FD2A

Effective date: 20031112

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: SE

Payment date: 20041026

Year of fee payment: 9

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: SE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20051011

EUG Se: european patent has lapsed
PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: DE

Payment date: 20071129

Year of fee payment: 12

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: IT

Payment date: 20071017

Year of fee payment: 12

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: IT

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20081010

Ref country code: DE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20090501