EP0324967A2 - Linearitätskompensierter Steilheitsmultiplizierer - Google Patents
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- EP0324967A2 EP0324967A2 EP88121488A EP88121488A EP0324967A2 EP 0324967 A2 EP0324967 A2 EP 0324967A2 EP 88121488 A EP88121488 A EP 88121488A EP 88121488 A EP88121488 A EP 88121488A EP 0324967 A2 EP0324967 A2 EP 0324967A2
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- G06G7/163—Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for multiplication or division using a variable impedance controlled by one of the input signals, variable amplification or transfer function
Definitions
- control currents for the two differential amplifiers are kept very small or the control currents are of the same size (the control currents here are those which are common through the emitter connections and thus determine the gain determine the currents). As the deviation increases, the non-linearity increases many times with higher values for the control currents.
- the cause of this disruptive effect is the internal resistance in the emitter that occurs in real transistors, the so-called emitter path resistance (referred to in the English-language literature as emitter bulk resistance).
- This resistor (R-Eb) acts in principle like an emitter resistor and causes a negative feedback dependent on the product of control current times R-Eb within the two differential amplifiers from "2" and thus dependent transmission characteristics. This means that the transmission characteristics only compensate if the product of control current times R-Eb is the same for both differential amplifiers from "2". Otherwise, a non-linearity depends on the magnitude of the deviation, which causes cubic distortions to occur when AC voltages are used as the input signal.
- the following cause is responsible for the fact that the compensation of the R-Eb according to FIG. 1 is not 100%:
- the disturbing negative feedback acts not only for the signals present at the first inputs (A, C) of the two differential amplifiers, but also equally the compensation signals present at the respective second inputs (B, D) and therefore a residual gain error ⁇ V-R remains.
- the effect of the ⁇ V-R depends on the respective control currents at which the two voltage dividers (Rb1, Rb2 and Rd1, Rd2) are set to the lowest non-linearity and increases with larger maximum values for the two control currents.
- the compensation of the R-Eb shown in FIG. 2 has an advantage over that shown in FIG.
- the emitter path resistance compensations shown in FIGS. 1 and 2 also reduce or eliminate the non-linearity of the overall control current gain characteristic, which is also due to the fact that with increasing control currents the negative feedback increases in the two differential amplifiers.
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Abstract
Die vorliegende Erfindung schafft hier Abhilfe, indem wie in Fig 1 ersichtlich, ein Teil der Ausgangsspannung (uA) auf den zweiten Eingang (D) des zweiten Differenzverstärkers (D2) und ein Teil der Eingangsspannung (uE) auf den zweiten Eingang (B) des ersten Differenzverstärkers (D1) gekoppelt wird und somit eine ideale Multiplizierschaltung geschaffen ist.
Description
- Ein großer Teil der heute verwendeten elektronischen Multipliziererschaltungen basieren im Prinzip auf der Funktion eines Differenzverstärkers mit zwei Transistoren, dessen Größe der Verstärkung theoretisch proportional der Summe der Kollektorströme ist (siehe TIETZE und SCHENK: HALBLEITERSCHALTUNGSTECHNIK, Springer Verlag 6, Auflage Abb 4.41 "1"). Der offensichtlichste Nachteil dieser Schaltung ist die Nichtlinearität der Übertragungskennlinie (Abb. 4.44 in "1"). Diese Fehlerquelle kann behoben werden, wenn ein in die Gegenkopplung eines Verstärkers eingebrachter Differenzverstärker dazu verwendet wird, die Übertragungskennlinie eines zweiten, gleichartigen Differenzverstärkers zu kompensieren, indem der Eingang jenes zweiten Differenzverstärkers mit dem Eingang des ersten Differenzverstärkers parallelgeschalten ist und das an den Kollektoren des zweiten Differenzverstärkers anliegende Signal mittels eines Ausgangsverstärkers aufbereitet wird. Diese Lösung wurde z.B. im LINEAR DATABOOK 1982 von NATIONAL SEMICONDUCTOR auf Seite 3 170, unten ("2") veröffentlicht. Bei einer nach "2" ausgeführten Schaltung kann der Einfluß der Nichtlinearität tatsächlich sehr klein gehalten werden, allerdings nur, wenn entweder die Steuerströme für die beiden Differenzverstärker sehr klein gehalten werden oder die Steuerströme gleich groß sind (Als Steuerströme sind hier die jeweils durch die gemeinsam men Emitteranschlüsse abfließenden und damit die Verstärkung bestimmen den Ströme bezeichnet). Bei größer werdender Abweichung steigt bei höheren Werten für die Steuerströme die Nichlinearität auf ein Vielfaches an.
- Die Ursache für diesen störenden Effekt ist der bei realen Transistoren auftretende innere Widerstand im Emitter, der sogenannte Emitterbahnwiderstand (in der englischsprachigen Literatur als Emitter Bulk Resistance bezeichnet). Dieser Widerstand (R-Eb) wirkt im Prinzip wie ein Emitterwiderstand und bewirkt eine vom Produkt aus Steuerstrom mal R-Eb abhängige Gegenkopplung innerhalb der beiden Differenzverstärker aus "2" und damit davon abhängige Übertragungskennlinien. Dies bedeutet, daß sich die Übertragungskennlinien nur dann kompensieren, wenn das Produkt aus Steuerstrom mal R-Eb für beide Differenzverstärker aus "2" gleich groß ist. Andernfalls entsteht eine, von der Größe der Abweichung abhängige Nichlinearität, die bei Wechselspannungen als Eingangssignal die Entstehung kubischer Verzerrungen bewirkt.
- Nun geschieht die Kompensation einer unerwünschten Gegenkopplung logischerweise durch eine Mitkopplung mit gleicher Größe, womit das Wesentliche der vorliegenden Erfindung bereits angesprochen wäre.
- Kurzbeschreibung der Zeichnungen:
- Fig 1: Kompensation des Emitterbahnwiderstands für eine Multipliziererschaltung nach "2" für niedrige Steuerströme, nichtinvertierende Beschaltung.
- Fig 2: Gleich wie Fig 1, jedoch für größere Steuerströme bzw für fix eingestellten Steuerstrom des ersten Differenzverstärkers.
- Fig 3: Kompensation des Emitterbahnwiderstandes für einfache Multipliziererschaltungen nach Abb 12.37 aus "1".
- Eine der möglichen Ausführungen für die Beseitigung der durch die Emitterbahnwiderstände verursachten Nichtlinearität bei Multipliziererschaltungen, bei denen Eingangssignal auf einen Eingangsverstärker gegeben wird, in dessen Gegenkopplung ein erster Differenzverstärker angeordnet ist und ein Eingang des ersten ersten Differenzverstärkers mit einem Eingang des zweiten Differenzverstärkers verbunden ist, weiters die Kollektoren des zweiten Differenzverstärkers mit den Eingängen eines Ausgangsverstärkers verbunden sind und die Multiplikation des Eingangssignals mit einem Faktor durch Steuerung des Stromes in den Emmiterzweigen erfolgt, wird nun anhand der Fig 1 näher erläutert. Es wird dort also mittels zweier Spannungsteiler, Rb1, Rb2 und Rd1, Rd2, ein proportionaler Anteil des Eingangssignals (uE) auf den zweiten Eingang (B) des ersten Differenzverstärkers (D1) und ein proportionaler Anteil des Ausgangssignals (uA) auf den zweiten Eingang (D) des zweiten Differenzverstärkers (D2) gegeben. Beim zweiten Differenzverstärker erfolgt die Mitkopplung abhängig von der Größe des Ausgangssignals und damit vom Steuerstrom ID2 über A2, den zweiten Spannungsteiler Rd1, Rd2 und den Eingang D des Transistors T4. Etwas anders sind die Verhältnisse beim ersten Differenzverstärker (D1): Dort steigt mit größer werdendem Steuerstrom ID1 die Gegenkopplung über den Eingangsverstärker (A1) an, sodaß die Ausgangsspannung von A1 bei gleichbleibendem Eingangssignal (uE) sinkt, das am Eingang B des Transistors T2 anliegende Signal jedoch gleich bleibt und somit steigt auch beim D1 das Signal am zweiten Eingang (B) relativ zum am Eingang A anliegenden Signal an, wenn ID1 vergrößert wird. Es ist also für beide Differenzverstärker gewährleistet, daß die Größe der Kompensationsspannungen vom jeweiligen Steuerstrom ID1 bzw ID2 abhängt. Da man auch annehmen kann, daß die Emitterbahnwiderstände weitgehend unabhängig von den Steuerströmen sind, kann bei richtiger Einstellung der beiden Spannungsteiler Rb1, Rb2 und Rd1, Rd2, die durch den R-Eb verursachte schädliche Gegenkopplung praktisch kompensiert werden.
- Folgende Ursache ist dafür verantwortlich, daß die Kompensation des R-Eb nach Fig 1 nicht 100%ig ist: Die störende Gegenkopplung wirkt nicht nur für die an den jeweils ersten Eingängen (A, C) der beiden Differenzverstärker anliegenden Signale, sondern auch gleichermaßen für die an den jeweils zweiten Eingängen (B, D) anliegenden Kompensationssignale und daher bleibt ein Rest-Verstärkungsfehler ΔV-R übrig. Die Auswirkung des ΔV-R hängt von den jeweiligen Steuerströmen ab, bei denen die beiden Spannungsteiler (Rb1, Rb2 und Rd1, Rd2) auf die niedrigste Nichtlinearität eingestellt werden und steigt bei größeren maximalen Werten für die beiden Steuerströme. Aus dem genannten Grund ist dann die in Fig 2 gezeigte Kompensation des R-Eb im Vorteil gegenüber der in Fig 1 gezeigten, wenn ID1 einen nicht veränderbaren, festen Wert hat. Dann ist nämlich der ΔV-R für den ersten Differenzverstärker konstant und wenn wie in Fig 2 der Ausgangsverstärker gegenüber Fig 1 invertierend beschalten ist, kann der proportionale Anteil von uA am Eingang B mit dem proportionalen Anteil von uE summiert werden. Somit wirkt bei konstantem ID1 für beide Kompensationsspannungen ein gleich großer und konstanter ΔV-R und dieser kann bei der Einstellung von Rb1 und Rb3 mitberücksichtigt werden, womit die Kompensation des R-Eb nun zu 100% erfolgen kann.
- Als willkommener zusätzlicher Effekt vermindern bzw beseitigen die in Fig. 1 und Fig 2 abgebildeten Emitterbahnwiderstands-Kompensationen auch noch die Nichtlinearität der Steuerstrom-Gesamtverstärkungskennlinie, die ihre Ursache ebenfalls in der, bei steigenden Steuerströmen steigen den Gegenkopplung in den beiden Differenzverstärkern hat.
- Es gibt Anwendungen, bei denen nicht eine Reduktion, sondern eine gezielte Anhebung der kubischen Verzerrungen erwünscht ist. Bei Musikerverstärkern wird dies zur Erzielung eines besseren Klanges sehr oft angewandt. Wenn nun ein proportionaler Anteil von uE auf den Eingang D gegeben wird, so kann bei dementsprechendem Anteil von uE der kubische Verzerrungsgrad so eingestellt werden, daß das "weiche" Übersteuerungsverhalten von Röhrenverstärkern nachgebildet werden kann. Zusätzlich zur Anwendung der Schaltung zur Beeinflussung des Dynamikverhaltens der verschiedensten Signalquellen kann mit demselben Baustein auch das kubische Klirrverhalten beliebig beeinflußt werden.
- Schließlich ist aus Fig 3 ersichtlich, wie auch die Eigenschaften von einfachen Multipliziererschaltungen nach Abb 12.37 aus "1" durch die Kompensation des R-Eb verbessert werden können: Gleich wie beim zweiten Differenzverstärker (D2) in Fig 1 wird in Fig 3 die schädliche Gegenkopplung durch eine Mitkopplung über den Spannungsteiler Rd1, Rd2 kompensiert und damit die Steuerstrom-Gesamtverstärkungsskennlinie linearisiert.
- Bauteilewerte (Beispiel) zu Fig 1:
RE1 = RE2 = RA1 = RA2 = 1 kOhm
Rb2 = Rd2 = 10 Ohm
Rb1 = Rd1 = ca 40 kOhm (R-Eb von T1-4 = ca 0.5 Ohm)
Claims (2)
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT3422/87 | 1987-12-23 | ||
| AT342287A AT392709B (de) | 1987-12-23 | 1987-12-23 | Elektronische multiplizierschaltung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP0324967A2 true EP0324967A2 (de) | 1989-07-26 |
| EP0324967A3 EP0324967A3 (de) | 1990-09-26 |
Family
ID=3550283
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP19880121488 Withdrawn EP0324967A3 (de) | 1987-12-23 | 1988-12-22 | Linearitätskompensierter Steilheitsmultiplizierer |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0324967A3 (de) |
| AT (1) | AT392709B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6043768A (en) * | 1996-02-16 | 2000-03-28 | Johannes Heidenhain Gmbh | Device and method for switching between different operating modes of a transducer |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3562553A (en) * | 1968-10-21 | 1971-02-09 | Allen R Roth | Multiplier circuit |
| US4572975A (en) * | 1984-04-02 | 1986-02-25 | Precision Monolithics, Inc. | Analog multiplier with improved linearity |
-
1987
- 1987-12-23 AT AT342287A patent/AT392709B/de not_active IP Right Cessation
-
1988
- 1988-12-22 EP EP19880121488 patent/EP0324967A3/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6043768A (en) * | 1996-02-16 | 2000-03-28 | Johannes Heidenhain Gmbh | Device and method for switching between different operating modes of a transducer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT392709B (de) | 1991-05-27 |
| EP0324967A3 (de) | 1990-09-26 |
| ATA342287A (de) | 1990-10-15 |
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