EP0047437B1 - Einmalig verwendbarer Schreiber - Google Patents
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- EP0047437B1 EP0047437B1 EP19810106642 EP81106642A EP0047437B1 EP 0047437 B1 EP0047437 B1 EP 0047437B1 EP 19810106642 EP19810106642 EP 19810106642 EP 81106642 A EP81106642 A EP 81106642A EP 0047437 B1 EP0047437 B1 EP 0047437B1
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- EP
- European Patent Office
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- blackness
- container
- recorder
- slit
- nib
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K8/00—Pens with writing-points other than nibs or balls
- B43K8/02—Pens with writing-points other than nibs or balls with writing-points comprising fibres, felt, or similar porous or capillary material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K8/00—Pens with writing-points other than nibs or balls
- B43K8/003—Pen barrels
Definitions
- the invention relates to a single-use recorder according to the preamble of patent claim 1.
- Disposable pens of the type described above are generally used e.g. used in electronic tape recorders.
- the normal lifespan of a single-use recorder is 1 to 6 months, which corresponds to a continuous display line of approx. 2300 m.
- a recorder is exchanged for a new one if it no longer draws faster measurement signal changes in the relevant registration cases.
- a writer of the type described in the opening paragraph is known (US-A 3924255).
- the blackness tank is filled with a random fiber filler that is soaked with the blackness.
- the filler prevents the blackness from running out through the air gap.
- a disadvantage of this known construction is that the filler does not release all of the blackness, but retains a so-called residual blackness.
- the object of the invention is to develop a recorder in accordance with the preamble of patent claim 1 in such a way that as far as possible no residual blackness remains, and the blackness capacity is thereby increased.
- the suitable width of the gap is approximately 0.1 mm (claim 2). With this gap width, the blackness is applied to the registration paper in a suitable manner.
- the recorder is generally designated by reference number 10. It consists of a tubular writing tip 11, an inner piece 12 arranged therein, which contains capillary tubes, and a black container 13 which is filled with black 14.
- the inner piece 12 arranged inside the writing tip 11 has a dense outer skin 15 which e.g. consists of nylon or another suitable plastic. Inside the inner piece 12 there are numerous capillary tubes 16. Between the writing tip 11 and the inner piece 12 there remains a narrow gap 17 filled with black for guiding replacement air into the black container 13. The black container 13 is otherwise completely closed. It is also essential that there is no filler in the blackness container 13 which is soaked with the blackness.
- the compensation of the hydrostatic pressure is achieved in the pen 10 by the black column present in the gap 17 of the writing tip 11.
- the hydrostatic pressure difference Ap is therefore constant in all recorders, i.e. approx. 2 mm.
- a small negative pressure forms in the blackness container 13.
- This vacuum draws replacement air for the leaked blackness through the gap 17 of the writing tip 11 into the container.
- the replacement air does not get into the blackness container 13 unhindered because there is blackness in the air gap 17.
- the width of the air gap is expediently approximately 0.1 mm, which has been determined in experiments as a suitable size. If the temperature changes slowly, the line width remains constant. Rapid temperature changes, on the other hand, result in streaked lines or heavy blackness.
Landscapes
- Recording Measured Values (AREA)
- Pens And Brushes (AREA)
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen einmalig verwendbaren Schreiber gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Einmalig verwendbare Schreiber der vorstehend beschriebenen Art werden im allgemeinen z.B. in elektronischen Bandschreibern verwendet. Die normale Lebensdauer eines einmalig verwendbaren Schreibers beträgt 1 bis 6 Monate, was einem durchgehenden Anzeigestrich von ca. 2300 m entspricht. In der Praxis wird ein Schreiber gegen einen neuen ausgetauscht, wenn er schnellere Messsignaländerungen der infragekommenden Registrierfälle nicht mehr zeichnet.
- Es ist ein Schreiber eingangs beschriebener Gattung bekannt (US-A 3924255). Bei diesem ist der Schwärzebehälter mit einem Wirrfaser-Füllstoff gefüllt, der mit der Schwärze getränkt ist. Der Füllstoff verhindert, dass die Schwärze durch den Luftspalt auslaufen kann. Ein Nachteil dieser bekannten Konstruktion besteht darin, dass der Füllstoff nicht alle Schwärze abgibt, sondern eine sog. Restschwärze in sich zurückbehält.
- Entsprechendes gilt für einen weiteren Schreiber (US-A 3767520) bei dem die Schwärze in einem Faserfüllstoff aufgesaugt ist, dessen Fasern in Längsrichtung des Schwärzebehälters ausgerichtet sind, damit die Schwärze zur Schreibspitze und von dort weiter auf das Papier läuft. Bei dieser bekannten Ausführung verbleibt zwischen der rohrförmigen Schreibspitze und dem darin angeordneten Innenstück, ein sogenannter trockener Luftspalt, in dem sich keine Schwärze befindet. Dieser einmalig verwendbare Schreiber wird z.B. so hergestellt, dass der mit Schwärze getränkte Faserfüllstoff vor der Ultraschallschweissung der hinteren Behälterwand in den Behälter eingelegt wird, damit das Luftloch offen bleibt. Alternativ kann ein einmalig verwendbarer Schreiber dieser Art auch mit einem Luftloch in der Wand des Schwärzebehälters hergestellt werden.
- Die Erfindung hat zur Aufgabe, einen Schreiber gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so weiterzubilden, dass möglichst keine Restschwärze zurückbleibt, und dadurch die Schwärzekapazität erhöht wird.
- Diese Aufgabe wird durch die gekennzeichneten Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Der besondere Vorteil dieser Gestaltung liegt darin, dass kein Füllstoff nötig ist, da die Schwärze infolge Kapillarwirkung nicht aus dem Spalt abfliessen kann.
- Wenn die Schreibspitze mit porösem Papier in Berührung kommt und die Schwärze durch die Kapillarkraft aus dem Behälter gesogen wird, bildet sich dabei im Schwärzebehälter ein kleiner Unterdruck. Dieser Unterdruck saugt durch den Spalt der Schreibspitze Luft an, die durch die Schwärze des Spalts in den Schwärzebehälter wandert, also nicht ungehemmt in den Schwärzebehälter gelangt. Für diesen Ausgleich des hydrostatischen Druckes ist lediglich die Höhendifferenz zwischen dem Austritt der Schreibspitze und dem Schreibende des Innenstückes massgeblich, wobei die Höhenlage des Schwärzebehälters keinen Einfluss auf die Funktion des Schreibers hat. Infolge wegfalls des Füllstoffs steht auch die sonst als Restschwärze im Behälter verbleibende Schwärze zum Schreiben zur Verfügung, so dass die Nutzungsdauer vergrössertund der Aufbau vereinfacht wird.
- In Versuchen wurde herausgefunden, dass die geeignete Weite des Spaltes ca. 0,1 mm beträgt (Anspruch 2). Bei dieser Spaltweite wird die Schwärze in geeigneter Weise auf das Registrierpapier aufgetragen.
- Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
- Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf ein in den Figuren der beigefügten Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel näher beschrieben.
- Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemässen Schreiber in schematischer Seitenansicht.
- Fig. 2 zeigt einen Querschnitt der Schreibspitze eines erfindungsgemässen Schreibers.
- Der Schreiber ist allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet. Er besteht aus einer rohrförmigen Schreibspitze 11, einem darin angeordneten Innenstück 12, das Kapillarröhren enthält, sowie aus einem Schwärzebehälter 13, der mit Schwärze 14 gefüllt ist. Das im Inneren der Schreibspitze 11 angeordnete Innenstück 12 hat eine dichte Aussenhaut 15, die z.B. aus Nylon oder einem anderen geeigneten Kunststoff besteht. Im Inneren des Innenstückes 12 befinden sich zahlreiche Kapillarröhren 16. Zwischen der Schreibspitze 11 und dem Innenstück 12 verbleibt ein schmaler, mit Schwärze gefüllter Spalt 17 zur Führung von Ersatzluft in den Schwärzebehälter 13. Der Schwärzebehälter 13 ist sonst völlig geschlossen. Ausserdem ist wesentlich, dass sich im Schwärzebehälter 13 kein Füllstoff befindet, der mit der Schwärze getränkt ist.
- Der Ausgleich des hydrostatischen Druckes wird in dem Schreiber 10 durch die im Spalt 17 der Schreibspitze 11 vorhandene Schwärzesäule erzielt. Die hydrostatische Druckdifferenz Ap ist damit in allen Schreibern konstant, d.h. ca. 2 mm. Wenn die Spitze des Schreibers mit einem porösen Registrierpapier in Berührung kommt und die Schwärze 14 durch Kapillarkräfte aus dem Behälter 13 gesogen wird, bildet sich im Schwärzebehälter 13 ein kleiner Unterdruck. Dieser Unterdruck saugt Ersatzluft für die ausgetretene Schwärze durch den Spalt 17 der Schreibspitze 11 in den Behälter. Die Ersatzluft gelangt nicht ungehindert in den Schwärzebehälter 13, da sich im Luftspalt 17 Schwärze befindet. Die Weite des Luftspaltes beträgt zweckmässig ca. 0,1 mm, was in Versuchen als geeignete Grösse ermittelt wurde. Wenn die Temperaturänderungen des Schreibers langsam erfolgen bleibt die Strichbreite konstant. Schnelle Temperaturänderungen dagegen haben Strichschmälerungen oder starken Schwärzeausfluss zur Folge.
Claims (4)
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| FI802796 | 1980-09-05 | ||
| FI802796A FI61101C (fi) | 1980-09-05 | 1980-09-05 | Skrivpenna foer engaongsbruk |
Publications (3)
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| EP0047437A2 EP0047437A2 (de) | 1982-03-17 |
| EP0047437A3 EP0047437A3 (en) | 1982-05-26 |
| EP0047437B1 true EP0047437B1 (de) | 1985-01-16 |
Family
ID=8513742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP19810106642 Expired EP0047437B1 (de) | 1980-09-05 | 1981-08-26 | Einmalig verwendbarer Schreiber |
Country Status (3)
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-
1980
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-
1981
- 1981-08-26 EP EP19810106642 patent/EP0047437B1/de not_active Expired
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Also Published As
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| FI61101C (fi) | 1982-05-10 |
| EP0047437A3 (en) | 1982-05-26 |
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