DEV0006871MA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEV0006871MA DEV0006871MA DEV0006871MA DE V0006871M A DEV0006871M A DE V0006871MA DE V0006871M A DEV0006871M A DE V0006871MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- press
- stack
- plate
- cardboard
- base plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000011111 cardboard Substances 0.000 claims description 21
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 11
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 7
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- 238000010408 sweeping Methods 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 239000011087 paperboard Substances 0.000 description 2
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 description 1
- 229920000297 Rayon Polymers 0.000 description 1
- 230000002745 absorbent Effects 0.000 description 1
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000000151 deposition Methods 0.000 description 1
- 230000003670 easy-to-clean Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 230000002250 progressing effect Effects 0.000 description 1
- 239000002964 rayon Substances 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 16. Februar 1954 Bekanntgemacht am 5. Juli 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTANMELDUNG
KLASSE 55d GRUPPE 16 20
V6871VII/55d
S)IpI.=§ng. Gustav Meyer, Pirna-Copitz
ist als Erfinder genannt worden
. Gustav Meyer, Pirna-Copitz
Preßplatte zum Entwässern feuchter Pappen od. dgl. und Vorrichtung zum Auf- und Abstapeln der Preßplatten
Die Erfindung bezieht sich auf das Entwässern feuchter Pappen od. dgl., die im Laufe der Fertigung
in feuchtem oder nassem Zustande anfallen und denen das Wasser ganz oder teilweise entzogen
werden muß. Ein Gebiet dieser Fertigungsart ist die Herstellung von Pappen nach dem Wickelverfahren
auf Handpappenmaschinen.
Bekanntlich enthält die von der Formatwalze der Handpappenmaschine abgenommene Naßpappe den
größeren Teil ihres Gewichtes an Wasser, das bisher vorwiegend nach folgender Methode entzogen
wird. Die in der Nähe der Handpappenmaschine aufgestapelten Naßpappen werden zum Zwecke des
Entwässerns in einem sogenannten Preßstapel einzeln übereinander unter Zwischenlage Vorzugsweise
von Gewebetüchern aus saugenden Stoffen, ζ. B. aus Baumwolle, Zellwolle, Kunststoffen und
ähnlichen Stoffen, von Hand, beispielsweise von vier Personen, aufgebaut, wobei zwei Mann die von
dem Dritten ihnen zugeworfenen, neben dem Preßstapel zurechtgelegten Gewebetücher einzeln straff
über die zu oberst liegende Naßpappe des Preß-
609 548/279
V 6871 VII/55 d
stapeis spannen und dann der , dritte und vierte Mann die Naßpappen· einzeln vom Naßpappenstapel
auf das Gewebetuch auflegen. Der so geschichtete Preßstapel wird nach Beendigung des
Stapelvorganges, nach dem sogenannten »Eintüchern«, in der hydraulischen Presse durch Anwendung
hoher Preßdrucke in der Zeit von 3 bis 2,1Ii Stunden langsam unter ansteigender Druckwirkung
entwässert. Nach Beendigung der Ent-Wässerung müssen die Gewebetücher einzeln in der
umgekehrten Reihenfolge durch Abbauen des Preßstapels durch das sogenannte »Austüchern«
wieder herausgenommen werden.
Diese seit Jahrzehnten eingebürgerte handwerkliehe
Methode in der Naßpappenfertigung hat viele Nachteile. Das Ein- Und Austüchern ist zeitraubend
und erfordert bei Großbetrieben zahlreiche Arbeitskräfte, und zwar in erster Linie aus dem Grunde,
weil zur Durchführung der Entwässerung Gewebetücher benutzt werden, die grundsätzliche Schwierigkeiten
hervorrufen. Die übereinandergestapelten Naßpappen entwässern gerade durch das Einlegen
von Gewebetüchern nur sehr langsam, weil das aus der Naßpappe auszupressende Wasser nur allmäh-Hch
fortschreitend von der Mitte nach den Randpartien durch das Fasergerüst der Naßpappe hindurch
ausfließen kann, wobei das Gewebetuch nur den geringsten Teil des auszupressenden Wassers
aufnimmt und ableitet.
Es ist ferner ein Preßverfahren bekannt, das mit einer hohlen Preßplatte arbeitet. Diese Preßplatte
ist aus Gründen der Erhöhung der Biegefestigkeit des Hohlprofilquerschnittes in sich geschlossen;
diese Bauart hat aber den betriebstechnischen Nachteil, daß der Innenhohlraum von außen nicht zugänglich
ist, so daß sich Stoffreste an Ecken und Kanten festsetzen können. Außerdem ist die Herstellung
der hohlen, in sich geschlossenen Platte selbst aus zwei Hälften sehr teuer, so daß sich die
Hohlpreßplatte nicht einführen konnte.
Schließlich ist auch eine Preßplatte bekannt, bestehend
aus einer das Preßwasser aufnehmenden Bodenplatte und einer über dieser angeordneten
Lochplatte, auf die die auszupressende Pappe vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Gewebes
aufgelegt wird. Zur Übertragung des Preßdruckes sowie zur Erhöhung der Biegesteifigkeit des Hohlprofils
sind sockelartige Stützen im Hohlraum vorgesehen. Diese Bauart ergibt zwar bei geringem
Werkstoff auf wand und Gewicht eine hohe Biegesteifigkeit und großes Hohlraummaß, doch kommt
ihre Herstellung sehr teuer, vor allem aber ist die Platte nach ihrer Benutzung schwierig zu
reinigen, da sich Faserreste leicht an den Stützen
.55 festsetzen.
Zur Vermeidung dieser Nachteile wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, zwischen der Bodenplatte
und der Lochplatte ein weitmaschiges, , stabiles Sieb anzuordnen, das den Preßdruck überträgt
und samt der Lochplatte durch einen ringsum verlaufenden Steg an der Bodenplatte in seiner
Lage fixiert ist. Eine solche Preßplatte ist billig in
der Herstellung und leicht zu reinigen.
Der Erfindung liegt also eine mehrfache Aufgabenstellung zugrunde; einmal soll das Entwässern
jeder Naßpappe einzeln für sich mittels einer das Auspreßwasser aufnehmenden Preßplatte
vor sich gehen, dann soll die Preßplatte betriebstechnisch einfach sein und billig, möglichst als
Massenartikel hergestellt werden können, und schließlich soll . die Bauart der Preßplatte so gehalten
sein, daß das Einlegen der Preßplatte beim Aufbau des Preß stapeis und das Abnehmen der
Preßplatte beim Abbau des Stapels durch eine mechanisierte Vorrichtung erfolgen kann.
Die Erfindung betrifft demgemäß auch eine Vorrichtung zum Auf- und Abstapeln solcher Preßplatten,
die erfindungsgemäß mit einer zwischen dem abzubauenden Stapel und dem aufzubauenden
Stapel angeordneten Säule mit einem die Stapel in einem Kreis bestreichenden Arm zum Einlegen der
Preßplatten beim Aufbau des Preßstapels und zum Abnehmen derselben beim Abbau des Preßstapels
ausgestattet ist, wobei die Preßplatte während der Dauer der Schwenkbewegung des Armes durch an
diesem angeordnete Haltevorrichtungen festgehalten wird.
Γη der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel schematisch
dargestellt, und zwar zeigt .
Fig. ι einen Stapel erfindungsgemäßer Preßplatten,
deren oberste senkrecht geschnitten ist,
Fig. 2 den Aufriß des Stapelplatzes,
Fig. 3 den Grundriß des Stapelplatzes und
Fig. 4 dein Grundriß des Pressengebäudes mit den erforderlichen Gleisanlagen a, b, c, d und dem
Rundlauf vom Stapelplatz zur hydraulischen Presse P.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, besteht die Preßplatte aus drei zusammensetzbaren. Einzelteilen. Diese sind
die das eigentliche Entwässern leistenden, an, der Naßpappe 13 anliegenden und mit feinen Bohrungen
versehenen Lochplatten 14, die zur alleinigen Aufnahme des Preßdruckes entsprechend bemessene
Bodenplatte 11 und das den Preßdruck übertragende, weitmaschige, stabile Sieb 16. Um das
Sieb samt der Lochplatte in seiner Lage zu fixieren, ist ein ringsum laufender Steg 12 an der Bodenplatte
11 angeordnet, der gleichzeitig verhindert, daß das durch die Lochplatte 14 einströmende Auspreßwasser
seitlich herausfließen kann. Die aus den drei Einzelteilen zusammensetzbare Preßplatte ist
sehr billig als Massenartikel herzustellen und hat den betriebstechnischen Vorzug, daß sie jederzeit
und ohne Schwierigkeit zu reinigen und zu'überwachen ist. Beim Preßvorgang ist es, wie an sich
bekannt, zweckmäßig, auf die Lochplatte 14 ein Tuch oder Filz 15 aufzulegen; dies hat den Zweck,
zu verhindern, daß die feuchte Naßpappe 13 sich in die Bohrungen der Lochplatte 14 eindrückt.
Das Auspreßwasser wird durch an sich bekannte Mittel, beispielsweise durch Rohrleitungen, gegebenenfalls
mit Saug- oder Preßwirkung oder mit beiden zusammen, während oder nach dem Pressen,
jedoch spätestens vor dem Beginn des Einfährens in den Stapelplatz auf Geleis c abgeleitet.
548/279
V6871VH/55d
Das Auf- und Abstapeln der erfindungsgemäßen Preßplatte wird durch die in den Fig. 2 bis 4
schematisch dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung bewerkstelligt,-da die Preßplatte nach der Erfindung
von Hand infolge ihres Gewichtes nicht bewegt werden kann. 1 ist ein Stapel von beispielsweise
fünfzig Naßpappen und fünfzig Preßplatten, 2 ist die oberste Preßplatte und 3 die auf dieser
zuoberst liegende Naßpappe. 1 ist der Stapel, wie er nach beendetem Entwässern aus der hydraulischen
Presse P kommt, er fährt am Stapelplatz auf dem Geleis c ein. Die entwässerte Naßpappe 3 wird nach
dem Einfahren des Stapels 1 auf die neben dem Stapel ι auf dem Geleis d stehende Lore 4 von den
beiden Bedienungspersonen L1 und L2 von Hand in
der in Fdg. 2 mit Pfeil bezeichneten Bewegung umgelegt. Nach dem Umlegen der Naßpappe 3 liegt nun
die Preßplatte 2 auf dem Stapel zuoberst. Es beginnt dann das mechanische Umstapeln der Preßplatte 2.
Zwischen dem Geleis c und dem Gelenk'& ist erfindungsgemäß
die vertikale Säule A eingebaut, die den Arm 5 trägt, der die Stapel 1 und 6 auf den Geleisen
c und b gemäß Fig. 3 in einem Kreis überstreicht. Die Preßplatte 2 wird gemäß Fig. 2 und 3
durch die am Arm 5 angeordneten Haltevorrichtungen 7 und 8 mechanischer oder pneumatischer
oder !elektrischer an sich bekannter Bauart festgehalten. Die Preßplatte 2 wird durch den Arm 5
von dem Stapel 1 in der in Fig. 3 angegebenen Schwenkrichtung auf den Stapel 6 aus der Stellung I
in die Stellung II übergeführt. Nach Einschwenken des Armes 5 in die Stellung II wird die Preßplatte 2
von der Haltevorrichtung 7 und 8 freigegeben und liegt nun auf dem Stapel 6 zuoberst. Nach dem Absetzen
der Preßplatte 2 wird der Arm 5 in die Zwischenstellung III eingeschwenkt. Die Bedienungspersonen
L1 und L2 nehmen nunmehr die
Stellungen L1 und L2 zwischen den Geleisen α und b
ein, sie legen von der Lore 9 die zuoberst liegende, von der Handpappenmaschine kommende und zu
entwässernde Naßpappe 10 in Pfeilrichtung auf die Preßplatte 2 des Stapels 6 um. Damit ist das
Arbeitsspiel des Auf- und. Abstapelns beendet. Nunmehr beginnt ein neues Arbeitsspiel mit dem Umlegen
an dem Stapel 1, wobei die Bedienungspersonen die Standorte L1 und L2 wieder einnehmen.
Es wiederholen sich also alle Vorgänge, bis der Stapel 6 die bei der jeweiligen Art der Naßpappe
vorgeschriebene Stapelhöhe erreicht hat.
Zum Ausgleich der Höhen an den Stapeln ι und 6
und denen der Loren. 4 und 9 während des Auf- und Abstapelns der Preßplatten 2 und des Auf-
und Ablegens der entwässerten Naßpappen 3 und der zu entwässernden Naßpappen 10 werden Hebebühnen
benutzt, die vom Bedienungspersonal eingestellt oder automatisch betätigt werden.
Claims (2)
1. Preßplatte zum Auspressen feuchter Pappen od. dgl., bestehend aus einer das Auspreßwasser
aufnehmenden Bodenplatte und einer über dieser angeordneten Lochplatte, auf die die auszupressende
Pappe vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Gewebes aufgelegt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der Bodenplatte (11) und der Lochplatte (14) ein stabiles Sieb
(16) angeordnet ist, das den Preß druck überträgt und samt der Lochplatte (14) durch einen
ringsum laufenden Steg (12) an der Bodenplatte (11) in seiner Lage fixiert ist.
2. Vorrichtung zum Auf- und Abstapeln der Preßplatten nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine zwischen dem abzubauenden Stapel (1) und dem aufzubauenden Stapel (6)
angeordnete vertikale Säule (A) mit einem die Stapel (1, 6) in einem Kreis bestreichenden
Arm (s) zum Einlegen der Preßplatten (2) beim Aufbau des Preßstapels und zum Abnehmen
derselben beim Abbau des Preßstapels, wobei die Preßplatte (2) während der Dauer der
Schwenkbewegung des Armes (5) an diesem durch angeordnete Haltevorrichtungen (7, 8)
festgehalten wird. ·
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 301 859;
Patentschrift Nr. 2.151 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone
Deutschlands.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609' 548/27» 6. 56
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3531489A1 (de) | System zur festlegung eines teppichs ohne verspannen | |
| DE69001541T2 (de) | Schaltung für gemusterten Beton. | |
| DE60126633T2 (de) | Vorgefertigtes deckenstrukturelement und verfahren zur herstellung solcher elemente | |
| DE467336C (de) | Verfahren zur Herstellung von Belagstoffen | |
| DE611396C (de) | Rahmenfilterpresse | |
| DE2901109C2 (de) | Verlegeeinheit aus einer Mehrzahl von Pflastersteinen und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DEV0006871MA (de) | ||
| DE955109C (de) | Pressplatte zum Entwaessern feuchter Pappen od. dgl. und Vorrichtung zum Auf- und Abstapeln der Pressplatten | |
| DE2718622C3 (de) | Trennplatte für die Herstellung von Asbestzementplatten o.dgl. | |
| WO2002080751A1 (de) | Bodenreinigungsvorrichtung | |
| DE651932C (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Platten o. dgl. aus Faserstoffbrei | |
| DE102006030629B4 (de) | Entwässerungspresse zum Entwässern von Wäsche sowie Entwässerungsverfahren | |
| DE3104615C2 (de) | Vorrichtung zur Erleichterung des Umlegens von aufgelegten Bespannungen auf mit Flächen versehenen Gegenständen | |
| DE4013597C1 (en) | Dewatering of sludge - by pressing, thin pressing filtrate out of sludge layer, stacking then sludge layers on top of each other, etc. | |
| AT24476B (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Stuck an Decken. | |
| DE964983C (de) | Fussbodenplatte aus Holzfasern, Sperrholz, Hartpappe od. dgl. und aufgeklebtem Gummi- oder aehnlichem Belag, der auch die Schmal- oder Stossseiten der Platten bedeckt | |
| DE2405095A1 (de) | Belag zum draenieren von wand- oder bodenflaechen, insbesondere fussbodenbelag | |
| DE8620150U1 (de) | Bodenplatte für aufgeständerte Doppelböden | |
| DE2347777C3 (de) | Verfahren und Plattenpresse zum Pressen von frischen Asbestzementplatten | |
| DE2605492A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur herstellung von vierseitig bedienbaren, ebenflaechigen ladeplatten durch schraubenbolzen, zur bildung eines einheitsladegutes | |
| DE4402801A1 (de) | Elastischer und gemusterter Fußbodenbelag aus Recycling-, Gummi- oder elastischen Kunststoffgranulaten | |
| DE19829492C1 (de) | Verfahren zur Herstellung von tafelförmigen oder gewölbten Kunststein-Fertigteilen | |
| DE2347767C3 (de) | Verfahren zum Verbinden von zwei oder mehr zu einer Schichtmatte aufgebauten, nassen Vliesen | |
| DE10243246B4 (de) | Betonschalungselement insbesondere für Gleit- und Kletterschalungen | |
| DE3808754A1 (de) | Verfahren zum einbringen von presspfaehlen und spund-dielen |