DEV0000084MA - Verfahren und Vorrichtung zur Imprägnierung von Bahnen, insbesondere Rohpappenbahnen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Imprägnierung von Bahnen, insbesondere Rohpappenbahnen

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DEV0000084MA
DEV0000084MA DEV0000084MA DE V0000084M A DEV0000084M A DE V0000084MA DE V0000084M A DEV0000084M A DE V0000084MA
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English (en)
Inventor
Julius Dr.-Ing. Geller
Rolf Korfmann
Original Assignee
VEDAG Vereinigte Dachpappen-Fabriken AG., Frankfurt/M.
Publication date

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Description

ItlhQ Vereinigte laohpappeiv-i'abrikcm Aktiengteelleehaft
Fr&aklurt/'Jaia
Verfahren und Vorglchtanft gar lapi^ppiertta« voa (fo^ftahnsa,
Oie Srfindung besieht ei on auf öl« I»prägaie:eung von absorbierende»
SewefeAtesmi lBÄtss»ä#rt von BoapappeabahaeSt ^v«t%*lRs& stellung von Dachpappen und l?ußbodenbelägea benutst werden, Derartige eewefet&Jttkea a t!»y ©ins» Ateollfeeek ia eine alt Imprägniermittel gefüllt* Pfaaae götamofei* is der di© XB^ragaieruag soälag* artig wa ¥©li«m Seitaa der tewl&to erfolgt. Ja Aasoalusa wird die Belm iifeej? dl» Obe*fuliru&g«90lle& weitergeleitet, ms auf beiden S#it#s entweder gleichseitig oder nacheinander eine Deek- »sstßse&lÄt m mbmXtm* Bsaaeä erfolgt die SngfMuuag 4©y Fappea· »ahn alt Stiaij Schiefersplitt ©4» d©^glee Ia eiaige fäll» tat san vor der imprägnierung la der Ffaaao eine ^rocfcauag eiageechaltet, da die Pappe infolge ihrer hygroskopischen Sigenecaaftea bis sm le* fasse» enthalt. Ale Ssockenvov^ialitaae werdea iaapÄö&eist© Walsen beautst. Is hat elca aber herausgestellt, daß derartige f&oekeuaalfteii. nur ©la® e#te geringe tf Irtomg Imhmi da die Berührung©- seit swlseaea der Walseaoberflache uad der Pappeabana in keiner äeiee ausreicht, m die Balia ae*fcXiea a» erwärmen*
Bti iea befcaantea f est atome gelsagt die Äohpappe i&lt einem verhältnismässig hohen Feuchtigkeitsgehalt in das Imprägaierbad, so daaa M#3? »uaächst die la der Mpp® ©iagteo&lossea© I«ift u»d Feuchtigkeit auagetrieben werden muss. Wie jedoch die Ifcfabrang ge- »igt hat» wird dieses Siel nur la ©el» novollkoaao&e? tfelse e*- reicht, ao dass die GewebTa&ha nach dem Verlassen der Imprägnierffasst aooh !»uftbläecaen und Feuchtigkeit enthält. Dureh die naah-
folgende Aaftragung der Dedtoasse wird a war die imprägnierte Ifeto auf beiden weiten abgedichtet, doch bilden eich später nach Verlegcuag der Dachpappe, insbesondere unter dec ülnflußs der Sonnenbestrahlung Blasen, die in erster Wnie durch die Sxpaneion der ©lage* acfaioesenen Luft gebildet werden.. Infolge davon wird die tebeas» dauer der Ifeiahpappe außerordentl ich abgekiir»t.
lim dieee Nachteile auszuschalten, hat man schon vorgeschlagen, die Fappeabato vor de/a Biatsmohm is ai# Istpvagaierpfamw einseitig iiete©» ^ale hintereinander anauspriteen. Pie Anapriteung soll dabei solange fortgesetzt werden, Ms aaf der en&gegeii{^iwtstea Seite dae Imprägniermittel heraustritt, wodurch die in der Pfcppenbsim enthaltene Luft und Feuchtigikeit Weitgenend auegetrieben «erden soll, Daait wurde zweifellos eine wesentliche Verbeeeerung ersielt, doch hat sich ergeben, dass die Gewstbepahn auf der entgegengesetzten Seite doch nicht so imprägniert wird, daß dort dae gesamte Porenvolumen gefüllt wird. Infolgedeeeen bleiben bei der anschliessenden ftetefeung im der Xe^ägniea^fmiw® doch noch Iittft und Feuchtigkeit in der Gewebebahn eingeschlossen.
0a nun die laspragnierung der OelPBbgfkhn noch weiter m verbessern und das vorhandeöe PoreiwoMinets vollat&adlg «u füllen, bat man weiter vo^g@s©felag#B , die 4towelQ$eJui sane* ehe* auf ©iaer Beite mi%$Bkmä aftsuepritsen und, wenn äm Imprägniermittel auf der eatgegengeeetaten Seite durchschlägt, die erste Seite mit einer üeckmaeeensohicht abjsukleiden. Ia Anschluss daran soll die entgegengeaetste ebenfalls aageepritst werden, aa dann ihrer-
seite mm ©ioer S&otea©s«seMdit verschlossen 8« weräea.
Ä®s©e Verfahren erfordert eine Segeluoe der Temperatur
und benge der auf die beiden Bahnseiten aufgesprltatten Imprägnieraaeae, da s©m©% die Gefahr besteht, 4aB die auf die erate Seite aufgetragene Becltmaeeensofaicbt beim Aasprit»en der entgegengesetzten Seite mit äm Imprägniermittel ».f. abgedrückt oder gelockert wird« Bi© Beckaaseensöhicht neigt bei dLeeett Verfahren uiüsomehr m einer Ablösung, da die Pappenbahn ilteel dee IiaprSgaiervorgangee hoch, erhitzt ist.
Weiterhin führt das bekannte Verfahren durch dae seitliche Verschieben des Anßpritjsene der ImprägniersBasse und des Auftragens der Beckmaaae eu einer verfe&ltn&aröeeig weitr&uaigen Appastftar,
Iaaerlielti üeren bei der ve rhältainiatiseig Iietea bahngeechvindigkeit eine groaee hegstrecke für den gesaxaten Arbeitsvorgang vorgesehen werden »nuss.
I>le lirfiaäüGg hat sich ζ ma 2iele gesetzt, die vorstehend gee «bild ertön Nachteile der bekannten Verfahren zu beseitigen. &u dieaest Zwecke wird die öewefe^aün Bunäohet in an Bich bekannter Aeise von einer Seite wehrfach hintereinander itit einen IaprIgBienaittel angeapritet und noch während oder unmittelbar nach dieser Anspritssung auch von der entgegengeaetaten emit® ait desselben oder eine« anderen Imprägniermittel augeapritEt· Auf diese «eis® wird die völlige In· pr&gnierung der -&ewet®^aM la fcursieeter friet öBi innerhalb eiaer verhältnis«« eaig kurüea weglangö durchgerdhrt. Süden wird durch die eeitlicbe ^«.saisseatoiifigasg der beiden Arusprltsvorgänge eine Abkühlung der Pappenbahn verhindert.
«te nach den Jülgenachaften und der stärke der »ur Imprägnierung gelangten Hohpappe sowie Je na oh deren Burohsugsgeschwi ndigkei t sind 6, Io oder noch sete An^ritatragea. der Pegptalsato erforderlicti« Ife hierbei das Porenvolumen deji Gewebe völlig ausgefüllt wird, kann die sonnt übliche Impragnierpfanne gana in Fortfall gelsngen. Der 1-berecfauß on Iffiprägniersieese wird durch ein Auedrehwalewerk soweit entfernt , daaa die Ausfüllung des gesamten Forenvolumens erhalten bleibt. Zur völlige» Aufsaugung der Isprägniersaaase wird die itewebeiahn hinter dets Auadrehwalewerk noch mehrere aale hin und her geführt, ohne da se dabei eine Abkühlung stattfindet. Itenn wird die GeweWtahn beiderseitig kursc hintereinander oder aogar gleichzeitig mit einer Dookrmssenachicht versehen. Dieee Ueeksasse beeitBt bekannterweise einen höheren JSrweichungapunkt als das Imprägnleraittel und enthält im allgemeinen mineralische Füllstoffe. Um die reetloee ^entfernung der Feuchtigkeit aus der Hohpappe se. gewährleietenf soll femer die Gewebebahn erf indungageoaE während der ein- und beiderseitigen Anapritsung siit laprägnieraasse sowie während der Absorption dieser ^aaae auf einer Teaperatur oberhalb des faupunktea der umgehenden Atmoaphare gehalten «erden. Auf diese eise «ird eine Wiederkondeneation dea vorher der Hohpeppe ausgetriebenen vVaeeers vermodert»
öa ge-«iBae XJappensorten die hygroskopische Feuchtigkeit Biealieh stark binden und da ferner bei dickeren 4eweb«^ahnen verhältnisaäsaig viel lasse» m verdaagjfen ist» sind in »olchen Fällen verhältniafsäselg viele Anepritaeorrichtungeh für die Imprägnierung erforderlich. hat sich nun gezeigt, daaa der Iuprtigniervorgang
erheblich beschleunigt werden kann, wen» die Pappehbaha vorher in besonderer leise getrocknet wird, «©gen des schlechten Wärmeüberganges acheidet dabei aber die Verwenduog von geheirben 1algen aus. Vielmehr sollen g©nis8 der Erfindung eus trocknen HeiKge.se verwendet werden* die in an sieh l^tasater #®ise ie Kreislauf geführt τββτύαα köaam. Oabei »erden die Heiagaae an einsr Stelle ihre» Kreislaufes durch die Ettjaiechang hoeherhiteter frischer löachgae© in die fro cken vor richtung erwärmt, ßi© überschüssigen Keisgatse «erden vor de» Äufaisehen der FrischgaBt ma des Kreielauf entfernt.
Das neue Verfahren kann in verschiedener »Seiee ausgeführt werden, Ils© besonders vorteilhafte Ausbildung 4er Verriehtiiag ergibt sich Oadwcfce ial die öewebejaha durch in ««ei Seihen dicht nebeneinander angeordneten FahrungeroIlen hin and her bewegt wird, Dabei werden längs der Gevebebahn hintereinander mehrere Anßprltis rohre vorgesehen.
Gemäss der MrfiisdiiBg *er4eik mehrere Iaspiltamhm Etmictet um auf einer Seite der &e«ebe&dui and ansctjlieseenä iaeteert Anepritsxohr· auf beiden oder nur auf der entgegengesetzten Seite der -Ctoeefc^ahn angeordnet. Uza bei beiderseitiger Anspritsung der öe»ebej&ahn den von einem Anspritsrohr auageübten J^lössigkeitedruck herabsuaetaen, aoll in 4i#g«i Falle das für die mtgegmgeeetet© Seite vos^es^hme Anepritsrohr gerade gegenüber angeordnet werden.
Die Aii0pi*it«r©te@ l£ißmm %m gleiehmässiges Verteilung dm Iapr£goier>aaeae entweder sait sahireichen Bohrungen versehen werden, die erfordern Gheiifallo so Icallbrlert sind, daee die %wAÄto in ihrer geaasten Breite gl©ietalsai§ von der äLiaprägnieraiaese beaufschlagt wfird. Is ist aber such abglich, die Anspritsrohre lediglich alt 1 oder ifiehrerea Mses für die ferteiliiBg der l»i«i$ttie»»8s« auaaurüsten.
Bi« Führungsrollen der Anaprit*vorrichtung können durch Dampf, SleJctri-Si tat uaw. beheizt werden, damit bei eine« kurzfristigen Stilletand der ''Machine die Pappenbahn nicht an den Hollen festkleben kann, ^ine noch größere Sicherheit gegen dea Festkleben erhielt mm aber, wenn ©an die geaaste Aaspritevosevichtuag durch ein »seÄaässig isoliertes Sebäuae abschließt. Dabei dient der Gehäuseboden mm. Auffangen der ftberso&UBaigoa isipÄgaiomeseet die gweÄsässig in ilreiaiauf geführt wird, ßurch eine Heieung des Bodens und der Gehäueewände kann die Teaiperatur innerhalb der Anapritsvorrichtung alt Sicherheit oberhalb
des $Bttpti&Ktee der AlKseaph&re geteXtea «erden, se aaS eise fleä«r-> STOdeaaatiaa dea ms der lsa.fp9»^ato, entweichenden Waeeerdaapfes itaiiSglioh ist·
Xa der Selehiuittg let ein Aaefütouagabeiap Iel einer Vorriehtuag zur lasfateai &m Verfahrens »aeh to Srfintoag Abgestellt · Dabei giht die SeiehatiDg nur Ü# Vewiehttthg sea ffeoeknea »ad Xmpra^paieren der Pappealftto wind«« Alle «der«* »©ag* aoeh erforderlichen Sinrich* tte&gea de? lfctohpeppeaaaaohiae sind sieht dargestellt*
Me fmpptfibsta 1 getaaet von ie Är©lite@ek «tuoAehet la elaex Φτ&οΚβα-▼etTiehtoee« Iimeriiiklb d©»» die Bafeia dwren ffu&Njngerollaa 2 nahrere Haie auf- Uhd' abgeführt wird. ii# Bollen können feehslst «erde».* Swlaehan des aaaJtrsohtsa Fafp*»teateea heflttdea. aieh neben den itolXta 2 »tee» Sehr· 41© ahldersaitlg mit heriseatsaiaa öffnungen fs* tos Austritt <ä@r leiegast ©d« das Ilbertettetea ttaaeerdaiapfea versehen sisd* Auf diese «elfte mim die benachbarte Pappenhahai von den Belsgasen kräftig »gebläse»® .Die Halagaee strSnea dann entsprechend ihres laatorliehen Auftrieb aaoh ©b@a «ad hSoaah durch ein« besoade« rem Ahsug las frei« gelangien. fer€es äageg« die ieiigftße im Kreia-Iauf g«fuhrt · dann werden obexhalb der S^J&tiagsrehre 3 dicht uater-Ialfe d«3? ©baren Bell« 2 Abaaugerohre 4 angeordnet, die ehenfalla wieder nit *ahlr#ieh#a seitlichen Öffnungen ttsr sehen ©Iade JQha Gebläse 5 **ug$ die Halagaea aevle die fi»i werdende» Vaaserdaqpfa mit greaser ieeohwiadiiteit ab und äriekt Qie Über&eh&ssige tthisgaas»age enreh den Statiaea 6 ine Vfeele· Mit IiIfe einer la dem Iltutaen angeordV netran Bw>mmlklHkpm 7 kirnen die 'feuÄTOrhlitmiss© iaa®Aalb des H#i»* gaak3Milalaafae «erden* Sie in Hmiamf befindlichen Seisgas«
wird« in dem äisahe* 8 audt ite# u«apr&a|p.lelte SlatKlttataa^evatiav ***βχ*$» iadam eine entsprechende Itemge heisssr Kdaehgaaa aus dem fepenae* 9 stt^walaeht «Ird· Verteilung der Salagaaa auf die ein-Salsan Itehra 5 tem alt liife von j^sselJüLappen Io weitgehend geregelt -we*&ea. &ur Uatayatfitftahg äieuta? Segtlung erhalten m<M die Terbij&tftagea de* Abzugrohr* 4 alt der iei«gas*Saüa#ll©ittiag Steoaaslklappern 11* Öle gesamte Sroeksniftrrlehtung ist »ß «in« SeMagt 12 angeben, das gar Verringerung der Mmmmisimt® alt ύ®ν Xeallewg
Bie tteaneratup der Shlagaaa torn bei der Aaerdaasg nach der fetiadtösg weitgehend gpendevt and d#n Jeweiligta jtotrlebawiagltniaaen äagapaAt w«Ä©s* 2a. ellgemeiasa hat es alch als «ortallhaft erwiesen, die
Eeisgage ait einer Temperatur von etwa Zm bis ^oo0O in die Irockenvorrichtung gelangen zu lass«, öle Ameteitfesteapemtiiir der Meisgase liegt dann etwa >© bis Ioc0 tiefer. Auf ^Jedon ϊ%11 wird die Keigga©» temperatur eingestellt, äam 41© Paj^enbahn bei lbrett Darcbggag durch dl© 2rocken vorrichtung nicht wesentlich über Ioo0S erhitgt wird maa lisaar noch 1 Ms etwa 2:* IaaeMtigksit enthält.
Wird eis© Rohpappe verarbeitet» die die hygroskopische Iteuehfeiefttit leicht und schnell abgibt, tem team auf eine Vortrocknung verzichtet werden. diesera Falle wird die Anspritsvorriehtung derartig besessen, dass durch diese !feuchtigkeit und Uift mit Sicherheit vollständig aus der Pappeabahu entfernt «erden kann. Öle i'appenbfihn wird auf ihrem Wege von der Brocken- nach der Anspriverrichtung eweckmässigerweise eingekapselt ( da&it bei einea kurjsfristlgen Stillstand der ..>aechine die Pappenbahn, an dieser Stelle keine Luftfeuchtigkeit eufnehmen fcann.
In der neuen Ansprit»vorrichtung sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich, ffuiinuigerollea IA- in xviei horijsontalen Keinen Ubereloan· der angeordnet, eo daß die Peppenoahn mehrere aale senkrecht auf- und abgeführt wird. MaIehat v/ird die eine oeite der A^appeabahn durch &©te#i» faisteiwlttimder angeordnete Eotoo 15 aoweit s&it iapragniermittel angespritzt, daß dieses aus der gegenüberliegenden ^eite der Pappenbahn herauszutreten beginnt. Einige Zeit nach der /mspritaung der ersten beite beginnt die Anepritfcung der gegenüberliegenden üeite durch die Rohre 16, die ebenso wie die Rohre 15 eInseln von der Sattnelleitong abschaltbar ßind. Je naeh den UastSnden kann also die Anspritssung der ea%eg®iig@s©tgt©ii Heit® erst denn vorgenoaiaen werden, wmn die Anspritssung der ersten Sgite vollendet let.
Bee Iapra gnleraittel eue üm enteren Anspritarohren 15 wird durch di@ FUhrungsrollen 14 weitgehend über die Oberfläche der Seitenbahn verteilt, dagegen sind für die Verteilung der Imprägnieraas se eus den oberen Bohren 15 sowie aus den Rohren 16 besonder© Verteiler 1? vorgesehen. Darüber hinaus ist es auch möglich, noch unmittelbar vor den InepritBWtoaa Abstreichaesser vorzusehen, mn einen etwaigen Uberschuß en ImprUgnieroaasse m entfernen. Olese Abstreiohx'«eeser sind in der Zeichnung nicht dargestellt.
Per von der Pappenbahn afefli#sges€e Uberschuß an lsapragniertaasse msselt sieh auf dem Boden des Gehäuses 18, das die gange ImBpritsmr**
richtung uaschliesst« Dm» Boden erhält eine iifl»ehXe»g# II, daait öle Imprägnleraasse auf der erforderlio&en Temperatur gehalt«» wird. £rfinöungsg©i5säß8 sollen aber auch noch die Seitenwaiide des öeh&usos 18 gehelst werden, um die Temperatur innerhalb der Ansprltzvorrichtuag alt Sicherheit oberhalb des Taupunktes der Atmosphäre m halte-, la jedsa folie ist das Gehäuse alt der Isolierung 2© versehen, um die WSrnieverluote wöglichat niedrig su halten.
Die überschüssige i&prri gnierasasae wird von Gehäuaeboden durch aie I vUmpe 21 abgesaust und wieder nach den einzelnen Anepritzrohren aurückbefördert. Brf orxaerllohenf alls tean in die Pumpen druckleitung noch ein JtrMtser eingebaut worden, um die Teiaperatur der luprägniermasse weiter steigern*
Kaeibdem die Pappeababn auf beiden Seiten völlig iapragnierflst, ge« langt sie durch das Auadrehwalewerk 22, das dazu bestisuat ist, lediglich den überschuss an latprägnleriaasse von der Pappenbahn sau entfernen. He läset aich durch besondere, nicht dargestellte Mittel einstellen, so dass ein »u weitgehendes Abquetscshen der imprßgnlersiasse WJitiiaaerfe wirft« Pasait di# Feppenbafea 41© liaprägnlertaasse vollständig aufsaugen kann, kann die Bahn noch innerhalb des Gehäuses der AnspritBvorrichtung aehrere -mlQ hin und her geführt werden. Es 1st aber auch möglich, die Absorptlonestrecke ausserhalb der AnsprltfcvorricJhtung au verlegen, in diesem fail aus© darauf geachtet werden, dass et©fa. die Pappenbahn während der restlichen Absorption der IaprägoieriuG3ae in keine» Fall abkühlen kann. Im Anschluss daran gelangt die Pappenbahn nach der ebenfalls nicht dargestellten Vorriahtung ma Auftragen der öeckisaseenachichten sowie gust Aufstreuen von band, Schieferaplitt oder dergleichen.

Claims (11)

  1. PattDtaas ρ r ü che :
    le) Verfahren zum kontinuierlichen X&prägaierea von absorbierenden G©»te#&te©% iTersugaweise von Honpappenbahnen, *it-l^i^r-^gfei^p— .^fcteJUkr-v^fee? die uewebqa&ba von finer Jei te mehrfach hinterein~ ani*»r mit ^lasa Imprägnier*!ttel angeaj>ritat vrird.-ttöd- d&iurch ge kmmmtahnet» deeeNaoch wäteöo.€ oder unmittelbar naoh dieser ^aspri fcxung auch von der entgegengeeetatea ο ei te alt de, selben oder einem anderen lAprugai«rsittel aagesprltst wird.
  2. 2. ) Verfahren nach Aaepruab Is dadurch, gekennzeichaett deß die -ö-e-
    -»©fe^ÄahQ ncch der beiderseitigen Auspritgurii oho© üindurchleiten durch ©in Isprugnierbad von der überschüssig©» iwprögnieraasce befreit und ns eil völliger Aufsaugimg der I mprägnierae & se enschliesaend auf "beiden leiten ohne vorherige Abkühlung mit derselben oder »wei vei'schiedenen Dockraassaaechichtec versehen wird.
  3. 3. ) /erfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die &e**ebi|$ahn während der ein~ und beiderseitigen Arispritj&ung mit I>» präpii©rfflasae sowie wehrend der* Afesorption dor Irapriignieraause auf einer Teaperatur oberhalb des l'aupunktes dor utageoenden Atmosphäre gehalten wird.
  4. 4. ) Verfahron nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, iaS die Oöwefe^Sahn vor der Aagpritauag mit IaiprUgnleraittbln weitgehend getrocknet wird.
  5. 5. ) Verfahren aaoh Anspruch 4» dadurch gekoanBeloh&et, dass die-i*»- «b#ste durch M Kreislauf geführte Heizgose oder -danpfo erhitzt wird.
  6. 6«) Vorrichtung zur Ausfiihruag^e^ Verfahrens nach Anopruch 1 bis 5» gekennzeichnet durch 2 Seihen*) Rollen aur Hin- und Herführung
    der Gewebebahn ar*4 mehrere neben der (iwib^ate hintereinander asg#«» ordnete ansprltzrohre (15).
  7. 7. ) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenneeichnet» dasβ mehrere Anspri te rohre (15) «uaüchet nur auf einer fceite der Gewebebahn und aiieohlieeeend mehrere AnsprltErohre (16) auf beiden oder nur der entgegengeeetsten ^eite der ■öe^e^eJÄihn angeordnet sind.
  8. 8. ) Vorrichtung nach Anspruch ?, dadurch gekennzeichnet» dass die
    auf beiden leiten d«r ßwefee^hii befindlichen Anspritarohre (15,16)
    elaander gegenüber attgeoröiiöt siBd«
  9. 9«) Vorricbtaiig Qach Aesprach 6 bis β, dadurch gekennzeichnet, diss die FstomgSTOllea (14), die auge hörigen Anspritarohre (15,16) und das AasdrehwalawwiE (22) vow eloem beheizten üehAiuse (18) eingeschlosasii sind, das für den Brüdenabzug eine oder mehrere öffnungen besitzt.
  10. 10. ) Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 9, gekennzeichnet durch ©ine vor der gekapseltem «!!spritzvorrichtung angeordnete tTrockenvor-rlchtung (ISlIi) für die ttewetjg^ahn.
  11. 11. ) Vorrichtung nach Anspruch 6 bis Io».dadurch gekennzeichnet, dase in. der vorgeschalteten frockenvorriebtung nebe» der üftwefrsj&hn beaw. zwischen de* hin- und hergeführteaahn mtam tür die Su- und Ableitung der HelKgaee be zw, -däiapfe angeordnet a lud.
    12«)- Vorrichtung nach 4a@pxu«ii 11, dadurch gekenneeichnist, daß &i© Bohre £n einen Keissgaskreislauf(JtB) »it Oebles© uai Brenner (9X, aßgöBchlossen sind.

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