DEV0000084MA - Verfahren und Vorrichtung zur Imprägnierung von Bahnen, insbesondere Rohpappenbahnen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Imprägnierung von Bahnen, insbesondere RohpappenbahnenInfo
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Description
ItlhQ
Vereinigte laohpappeiv-i'abrikcm Aktiengteelleehaft
Verfahren und Vorglchtanft gar lapi^ppiertta« voa (fo^ftahnsa,
SewefeAtesmi lBÄtss»ä#rt von BoapappeabahaeSt ^v«t%*lRs& stellung von Dachpappen und l?ußbodenbelägea benutst werden, Derartige eewefet&Jttkea a t!»y ©ins» Ateollfeeek ia eine alt Imprägniermittel gefüllt* Pfaaae götamofei* is der di© XB^ragaieruag soälag*
artig wa ¥©li«m Seitaa der tewl&to erfolgt. Ja Aasoalusa wird die Belm iifeej? dl» Obe*fuliru&g«90lle& weitergeleitet, ms auf
beiden S#it#s entweder gleichseitig oder nacheinander eine Deek- »sstßse&lÄt m mbmXtm* Bsaaeä erfolgt die SngfMuuag 4©y Fappea·
»ahn alt Stiaij Schiefersplitt ©4» d©^glee Ia eiaige fäll» tat
san vor der imprägnierung la der Ffaaao eine ^rocfcauag eiageechaltet,
da die Pappe infolge ihrer hygroskopischen Sigenecaaftea bis sm le* fasse» enthalt. Ale Ssockenvov^ialitaae werdea iaapÄö&eist©
Walsen beautst. Is hat elca aber herausgestellt, daß derartige f&oekeuaalfteii. nur ©la® e#te geringe tf Irtomg Imhmi da die Berührung©-
seit swlseaea der Walseaoberflache uad der Pappeabana in keiner äeiee ausreicht, m die Balia ae*fcXiea a» erwärmen*
Bti iea befcaantea f est atome gelsagt die Äohpappe i< einem verhältnismässig hohen Feuchtigkeitsgehalt in das Imprägaierbad, so
daaa M#3? »uaächst die la der Mpp® ©iagteo&lossea© I«ift u»d
Feuchtigkeit auagetrieben werden muss. Wie jedoch die Ifcfabrang ge- »igt hat» wird dieses Siel nur la ©el» novollkoaao&e? tfelse e*-
reicht, ao dass die GewebTa&ha nach dem Verlassen der Imprägnierffasst aooh !»uftbläecaen und Feuchtigkeit enthält. Dureh die naah-
folgende Aaftragung der Dedtoasse wird a war die imprägnierte Ifeto
auf beiden weiten abgedichtet, doch bilden eich später nach Verlegcuag der Dachpappe, insbesondere unter dec ülnflußs der Sonnenbestrahlung Blasen, die in erster Wnie durch die Sxpaneion der
©lage* acfaioesenen Luft gebildet werden.. Infolge davon wird die tebeas»
dauer der Ifeiahpappe außerordentl ich abgekiir»t.
lim dieee Nachteile auszuschalten, hat man schon vorgeschlagen, die
Fappeabato vor de/a Biatsmohm is ai# Istpvagaierpfamw einseitig iiete©» ^ale hintereinander anauspriteen. Pie Anapriteung soll
dabei solange fortgesetzt werden, Ms aaf der en&gegeii{^iwtstea Seite dae Imprägniermittel heraustritt, wodurch die in der Pfcppenbsim enthaltene Luft und Feuchtigikeit Weitgenend auegetrieben
«erden soll, Daait wurde zweifellos eine wesentliche Verbeeeerung ersielt, doch hat sich ergeben, dass die Gewstbepahn auf der entgegengesetzten Seite doch nicht so imprägniert wird, daß dort dae
gesamte Porenvolumen gefüllt wird. Infolgedeeeen bleiben bei der anschliessenden ftetefeung im der Xe^ägniea^fmiw® doch noch Iittft
und Feuchtigkeit in der Gewebebahn eingeschlossen.
0a nun die laspragnierung der OelPBbgfkhn noch weiter m verbessern
und das vorhandeöe PoreiwoMinets vollat&adlg «u füllen, bat man
weiter vo^g@s©felag#B , die 4towelQ$eJui sane* ehe* auf ©iaer Beite
mi%$Bkmä aftsuepritsen und, wenn äm Imprägniermittel auf der
eatgegengeeetaten Seite durchschlägt, die erste Seite mit einer üeckmaeeensohicht abjsukleiden. Ia Anschluss daran soll die entgegengeaetste ebenfalls aageepritst werden,
aa dann ihrer-
seite mm ©ioer S&otea©s«seMdit verschlossen 8« weräea.
Ä®s©e Verfahren erfordert eine Segeluoe der Temperatur
und benge der auf die beiden Bahnseiten aufgesprltatten Imprägnieraaeae, da
s©m©% die Gefahr besteht, 4aB die auf die erate Seite
aufgetragene Becltmaeeensofaicbt beim Aasprit»en der entgegengesetzten Seite mit äm Imprägniermittel ».f. abgedrückt oder gelockert wird« Bi© Beckaaseensöhicht neigt bei dLeeett Verfahren
uiüsomehr m einer Ablösung, da die Pappenbahn ilteel dee IiaprSgaiervorgangee hoch, erhitzt ist.
Weiterhin führt das bekannte Verfahren durch dae seitliche Verschieben des Anßpritjsene der ImprägniersBasse und des Auftragens
der Beckmaaae eu einer verfe<n&aröeeig weitr&uaigen Appastftar,
Iaaerlielti üeren bei der ve rhältainiatiseig Iietea bahngeechvindigkeit
eine groaee hegstrecke für den gesaxaten Arbeitsvorgang vorgesehen werden »nuss.
I>le lirfiaäüGg hat sich ζ ma 2iele gesetzt, die vorstehend gee «bild ertön Nachteile der bekannten Verfahren zu beseitigen. &u dieaest
Zwecke wird die öewefe^aün Bunäohet in an Bich bekannter Aeise von einer Seite wehrfach hintereinander itit einen IaprIgBienaittel angeapritet und noch während oder unmittelbar nach dieser Anspritssung
auch von der entgegengeaetaten emit® ait desselben oder eine« anderen Imprägniermittel augeapritEt· Auf diese «eis® wird die völlige In·
pr&gnierung der -&ewet®^aM la fcursieeter friet öBi innerhalb eiaer
verhältnis«« eaig kurüea weglangö durchgerdhrt. Süden wird durch die eeitlicbe ^«.saisseatoiifigasg der beiden Arusprltsvorgänge eine Abkühlung
der Pappenbahn verhindert.
«te nach den Jülgenachaften und der stärke der »ur Imprägnierung gelangten Hohpappe sowie
Je na oh deren Burohsugsgeschwi ndigkei t sind 6, Io oder noch sete An^ritatragea. der Pegptalsato erforderlicti« Ife
hierbei das Porenvolumen deji Gewebe völlig ausgefüllt wird, kann die sonnt übliche Impragnierpfanne gana in Fortfall gelsngen. Der 1-berecfauß on Iffiprägniersieese wird durch ein Auedrehwalewerk soweit entfernt , daaa die Ausfüllung des gesamten Forenvolumens erhalten bleibt.
Zur völlige» Aufsaugung der Isprägniersaaase wird die itewebeiahn hinter dets Auadrehwalewerk noch mehrere aale hin und her geführt, ohne da se
dabei eine Abkühlung stattfindet. Itenn wird die GeweWtahn beiderseitig kursc hintereinander oder aogar gleichzeitig mit einer Dookrmssenachicht versehen. Dieee
Ueeksasse beeitBt bekannterweise einen höheren JSrweichungapunkt als das Imprägnleraittel und enthält im
allgemeinen mineralische Füllstoffe. Um die reetloee ^entfernung der Feuchtigkeit aus der Hohpappe se. gewährleietenf soll femer die Gewebebahn erf indungageoaE während der ein- und beiderseitigen Anapritsung siit laprägnieraasse sowie während der Absorption dieser
^aaae auf einer Teaperatur oberhalb des faupunktea der umgehenden Atmoaphare gehalten «erden. Auf diese eise «ird eine Wiederkondeneation dea vorher
a» der Hohpeppe ausgetriebenen vVaeeers vermodert»
öa ge-«iBae XJappensorten die hygroskopische Feuchtigkeit Biealieh
stark binden und da ferner bei dickeren 4eweb«^ahnen verhältnisaäsaig viel
lasse» m verdaagjfen ist» sind in »olchen Fällen verhältniafsäselg viele Anepritaeorrichtungeh für die Imprägnierung
erforderlich. hat sich nun gezeigt, daaa der Iuprtigniervorgang
erheblich beschleunigt werden kann, wen» die Pappehbaha vorher in besonderer leise getrocknet wird, «©gen des schlechten Wärmeüberganges
acheidet dabei aber die Verwenduog von geheirben 1algen aus. Vielmehr sollen g©nis8 der Erfindung eus trocknen HeiKge.se verwendet werden*
die in an sieh l^tasater #®ise ie Kreislauf geführt τββτύαα köaam.
Oabei »erden die Heiagaae an einsr Stelle ihre» Kreislaufes durch die Ettjaiechang hoeherhiteter frischer löachgae© in die fro cken vor richtung
erwärmt, ßi© überschüssigen Keisgatse «erden vor de» Äufaisehen der FrischgaBt ma des Kreielauf entfernt.
Das neue Verfahren kann in verschiedener »Seiee ausgeführt werden, Ils© besonders vorteilhafte Ausbildung 4er Verriehtiiag ergibt sich Oadwcfce
ial die öewebejaha durch in ««ei Seihen dicht nebeneinander angeordneten FahrungeroIlen hin and her bewegt wird, Dabei werden längs der
Gevebebahn hintereinander mehrere Anßprltis rohre vorgesehen.
Gemäss der MrfiisdiiBg *er4eik mehrere Iaspiltamhm Etmictet um auf
einer Seite der &e«ebe&dui and ansctjlieseenä iaeteert Anepritsxohr· auf beiden oder nur auf der entgegengesetzten Seite der -Ctoeefc^ahn
angeordnet. Uza bei beiderseitiger Anspritsung der öe»ebej&ahn den von einem Anspritsrohr auageübten J^lössigkeitedruck herabsuaetaen, aoll
in 4i#g«i Falle das für die mtgegmgeeetet© Seite vos^es^hme Anepritsrohr gerade gegenüber angeordnet werden.
Die Aii0pi*it«r©te@ l£ißmm %m gleiehmässiges Verteilung dm Iapr£goier>aaeae
entweder sait sahireichen Bohrungen versehen werden, die erfordern Gheiifallo so Icallbrlert sind, daee die %wAÄto in ihrer
geaasten Breite gl©ietalsai§ von der äLiaprägnieraiaese beaufschlagt wfird. Is ist aber such abglich, die Anspritsrohre lediglich alt 1
oder ifiehrerea Mses für die ferteiliiBg der l»i«i$ttie»»8s« auaaurüsten.
Bi« Führungsrollen der Anaprit*vorrichtung können durch Dampf, SleJctri-Si tat uaw. beheizt werden, damit bei eine« kurzfristigen Stilletand
der ''Machine die Pappenbahn nicht an den Hollen festkleben kann, ^ine noch größere Sicherheit gegen dea Festkleben erhielt mm aber, wenn
©an die geaaste Aaspritevosevichtuag durch ein »seÄaässig isoliertes Sebäuae abschließt. Dabei dient der Gehäuseboden mm. Auffangen der
ftberso&UBaigoa isipÄgaiomeseet die gweÄsässig in ilreiaiauf geführt wird, ßurch eine Heieung des Bodens und der Gehäueewände kann die
Teaiperatur innerhalb der Anapritsvorrichtung alt Sicherheit oberhalb
des $Bttpti&Ktee der AlKseaph&re geteXtea «erden, se aaS eise fleä«r->
STOdeaaatiaa dea ms der lsa.fp9»^ato, entweichenden Waeeerdaapfes
itaiiSglioh ist·
Xa der Selehiuittg let ein Aaefütouagabeiap Iel einer Vorriehtuag zur
lasfateai &m Verfahrens »aeh to Srfintoag Abgestellt · Dabei giht
die SeiehatiDg nur Ü# Vewiehttthg sea ffeoeknea »ad Xmpra^paieren der
Pappealftto wind«« Alle «der«* »©ag* aoeh erforderlichen Sinrich* tte&gea de? lfctohpeppeaaaaohiae sind sieht dargestellt*
Me fmpptfibsta 1 getaaet von ie Är©lite@ek «tuoAehet la elaex Φτ&οΚβα-▼etTiehtoee«
Iimeriiiklb d©»» die Bafeia dwren ffu&Njngerollaa 2 nahrere Haie auf- Uhd' abgeführt wird. ii# Bollen können feehslst «erde».*
Swlaehan des aaaJtrsohtsa Fafp*»teateea heflttdea. aieh neben den itolXta
2 »tee» Sehr· 41© ahldersaitlg mit heriseatsaiaa öffnungen fs*
tos Austritt <ä@r leiegast ©d« das Ilbertettetea ttaaeerdaiapfea versehen sisd* Auf diese «elfte mim die benachbarte Pappenhahai von den
Belsgasen kräftig »gebläse»® .Die Halagaee strSnea dann entsprechend
ihres laatorliehen Auftrieb aaoh ©b@a «ad hSoaah durch ein« besoade«
rem Ahsug las frei« gelangien. fer€es äageg« die ieiigftße im Kreia-Iauf g«fuhrt · dann werden obexhalb
der S^J&tiagsrehre 3 dicht uater-Ialfe d«3? ©baren Bell« 2 Abaaugerohre 4 angeordnet, die ehenfalla
wieder nit *ahlr#ieh#a seitlichen Öffnungen ttsr sehen ©Iade JQha Gebläse
5 **ug$ die Halagaea aevle die fi»i werdende» Vaaserdaqpfa mit greaser ieeohwiadiiteit ab und äriekt Qie Über&eh&ssige tthisgaas»age
enreh den Statiaea 6 ine Vfeele· Mit IiIfe einer la dem Iltutaen angeordV
netran Bw>mmlklHkpm 7 kirnen die 'feuÄTOrhlitmiss© iaa®Aalb des H#i»*
gaak3Milalaafae «erden* Sie in Hmiamf befindlichen Seisgas«
wird« in dem äisahe* 8 audt ite# u«apr&a|p.lelte SlatKlttataa^evatiav
***βχ*$» iadam eine entsprechende Itemge heisssr Kdaehgaaa aus dem
fepenae* 9 stt^walaeht «Ird· M© Verteilung der Salagaaa auf die ein-Salsan Itehra 5
tem alt liife von j^sselJüLappen Io weitgehend geregelt -we*&ea. &ur Uatayatfitftahg
äieuta? Segtlung erhalten m<M die Terbij&tftagea de* Abzugrohr* 4 alt der iei«gas*Saüa#ll©ittiag Steoaaslklappern 11* Öle gesamte Sroeksniftrrlehtung
ist »ß «in« SeMagt 12 angeben, das gar Verringerung der Mmmmisimt® alt ύ®ν Xeallewg
Bie tteaneratup der Shlagaaa torn bei der Aaerdaasg nach der fetiadtösg
weitgehend gpendevt and d#n Jeweiligta jtotrlebawiagltniaaen äagapaAt
w«Ä©s* 2a. ellgemeiasa hat es alch als «ortallhaft erwiesen, die
Eeisgage ait einer Temperatur von etwa Zm bis ^oo0O in die Irockenvorrichtung
gelangen zu lass«, öle Ameteitfesteapemtiiir der Meisgase liegt dann etwa >© bis Ioc0 tiefer. Auf ^Jedon ϊ%11 wird die Keigga©»
temperatur s© eingestellt, äam 41© Paj^enbahn bei lbrett Darcbggag
durch dl© 2rocken vorrichtung nicht wesentlich über Ioo0S erhitgt wird maa lisaar noch 1 Ms etwa 2:* IaaeMtigksit enthält.
Wird eis© Rohpappe verarbeitet» die die hygroskopische Iteuehfeiefttit
leicht und schnell abgibt, tem team auf eine Vortrocknung verzichtet werden. X» diesera Falle wird die Anspritsvorriehtung derartig besessen,
dass durch diese !feuchtigkeit und Uift mit Sicherheit vollständig
aus der Pappeabahu entfernt «erden kann. Öle i'appenbfihn wird auf ihrem Wege von der Brocken- nach der Anspriverrichtung
eweckmässigerweise eingekapselt ( da&it bei einea kurjsfristlgen
Stillstand der ..>aechine die Pappenbahn, an dieser Stelle keine Luftfeuchtigkeit
eufnehmen fcann.
In der neuen Ansprit»vorrichtung sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich,
ffuiinuigerollea IA- in xviei horijsontalen Keinen Ubereloan· der angeordnet, eo daß die Peppenoahn mehrere aale senkrecht auf-
und abgeführt wird. MaIehat v/ird die eine oeite der A^appeabahn durch &©te#i» faisteiwlttimder angeordnete Eotoo 15 aoweit s&it iapragniermittel
angespritzt, daß dieses aus der gegenüberliegenden ^eite der Pappenbahn herauszutreten beginnt. Einige Zeit nach der /mspritaung
der ersten beite beginnt die Anepritfcung der gegenüberliegenden üeite durch die Rohre 16, die ebenso wie die Rohre 15 eInseln von
der Sattnelleitong abschaltbar ßind. Je naeh den UastSnden kann also
die Anspritssung der ea%eg®iig@s©tgt©ii Heit® erst denn vorgenoaiaen
werden, wmn die Anspritssung der ersten Sgite vollendet let.
Bee Iapra gnleraittel eue üm enteren Anspritarohren 15 wird durch di@
FUhrungsrollen 14 weitgehend über die Oberfläche der Seitenbahn verteilt, dagegen sind für die Verteilung der Imprägnieraas se eus den
oberen Bohren 15 sowie aus den Rohren 16 besonder© Verteiler 1? vorgesehen.
Darüber hinaus ist es auch möglich, noch unmittelbar vor den InepritBWtoaa Abstreichaesser vorzusehen, mn einen etwaigen Uberschuß en ImprUgnieroaasse m entfernen. Olese Abstreiohx'«eeser sind
in der Zeichnung nicht dargestellt.
Per von der Pappenbahn afefli#sges€e Uberschuß an lsapragniertaasse msselt
sieh auf dem Boden des Gehäuses 18, das die gange ImBpritsmr**
richtung uaschliesst« Dm» Boden erhält eine iifl»ehXe»g# II, daait öle Imprägnleraasse auf der erforderlio&en Temperatur gehalt«» wird.
£rfinöungsg©i5säß8 sollen aber auch noch die Seitenwaiide des öeh&usos 18 gehelst werden, um die Temperatur innerhalb der Ansprltzvorrichtuag
alt Sicherheit oberhalb des Taupunktes der Atmosphäre m halte-, la jedsa folie ist das Gehäuse alt der Isolierung 2© versehen, um
die WSrnieverluote wöglichat niedrig su halten.
Die überschüssige i&prri gnierasasae wird von Gehäuaeboden durch aie I vUmpe 21 abgesaust und wieder nach den einzelnen Anepritzrohren aurückbefördert.
Brf orxaerllohenf alls tean in die Pumpen druckleitung noch ein JtrMtser eingebaut worden, um die Teiaperatur der luprägniermasse
weiter steigern*
Kaeibdem die Pappeababn auf beiden Seiten völlig iapragnierflst, ge«
langt sie durch das Auadrehwalewerk 22, das dazu bestisuat ist, lediglich den überschuss an latprägnleriaasse von der Pappenbahn sau entfernen. He läset aich durch besondere, nicht dargestellte Mittel einstellen, so dass ein »u weitgehendes Abquetscshen der imprßgnlersiasse
WJitiiaaerfe wirft« Pasait di# Feppenbafea 41© liaprägnlertaasse vollständig
aufsaugen kann, kann die Bahn noch innerhalb des Gehäuses der AnspritBvorrichtung
aehrere -mlQ hin und her geführt werden. Es 1st aber auch möglich, die Absorptlonestrecke ausserhalb der AnsprltfcvorricJhtung
au verlegen, in diesem fail aus© darauf geachtet werden, dass et©fa. die Pappenbahn während der restlichen Absorption der IaprägoieriuG3ae
in keine» Fall abkühlen kann. Im Anschluss daran gelangt die Pappenbahn nach der ebenfalls nicht dargestellten Vorriahtung ma
Auftragen der öeckisaseenachichten sowie gust Aufstreuen von band, Schieferaplitt oder dergleichen.
Claims (11)
- PattDtaas ρ r ü che :le) Verfahren zum kontinuierlichen X&prägaierea von absorbierenden G©»te#&te©% iTersugaweise von Honpappenbahnen, *it-l^i^r-^gfei^p— .^fcteJUkr-v^fee? die uewebqa&ba von finer Jei te mehrfach hinterein~ ani*»r mit ^lasa Imprägnier*!ttel angeaj>ritat vrird.-ttöd- d&iurch ge kmmmtahnet» deeeNaoch wäteöo.€ oder unmittelbar naoh dieser ^aspri fcxung auch von der entgegengeeetatea ο ei te alt de, selben oder einem anderen lAprugai«rsittel aagesprltst wird.
- 2. ) Verfahren nach Aaepruab Is dadurch, gekennzeichaett deß die -ö-e--»©fe^ÄahQ ncch der beiderseitigen Auspritgurii oho© üindurchleiten durch ©in Isprugnierbad von der überschüssig©» iwprögnieraasce befreit und ns eil völliger Aufsaugimg der I mprägnierae & se enschliesaend auf "beiden leiten ohne vorherige Abkühlung mit derselben oder »wei vei'schiedenen Dockraassaaechichtec versehen wird.
- 3. ) /erfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die &e**ebi|$ahn während der ein~ und beiderseitigen Arispritj&ung mit I>» präpii©rfflasae sowie wehrend der* Afesorption dor Irapriignieraause auf einer Teaperatur oberhalb des l'aupunktes dor utageoenden Atmosphäre gehalten wird.
- 4. ) Verfahron nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, iaS die Oöwefe^Sahn vor der Aagpritauag mit IaiprUgnleraittbln weitgehend getrocknet wird.
- 5. ) Verfahren aaoh Anspruch 4» dadurch gekoanBeloh&et, dass die-i*»- «b#ste durch M Kreislauf geführte Heizgose oder -danpfo erhitzt wird.
- 6«) Vorrichtung zur Ausfiihruag^e^ Verfahrens nach Anopruch 1 bis 5» gekennzeichnet durch 2 Seihen*) Rollen aur Hin- und Herführungder Gewebebahn ar*4 mehrere neben der (iwib^ate hintereinander asg#«» ordnete ansprltzrohre (15).
- 7. ) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenneeichnet» dasβ mehrere Anspri te rohre (15) «uaüchet nur auf einer fceite der Gewebebahn und aiieohlieeeend mehrere AnsprltErohre (16) auf beiden oder nur der entgegengeeetsten ^eite der ■öe^e^eJÄihn angeordnet sind.
- 8. ) Vorrichtung nach Anspruch ?, dadurch gekennzeichnet» dass dieauf beiden leiten d«r ßwefee^hii befindlichen Anspritarohre (15,16)elaander gegenüber attgeoröiiöt siBd«
- 9«) Vorricbtaiig Qach Aesprach 6 bis β, dadurch gekennzeichnet, diss die FstomgSTOllea (14), die auge hörigen Anspritarohre (15,16) und das AasdrehwalawwiE (22) vow eloem beheizten üehAiuse (18) eingeschlosasii sind, das für den Brüdenabzug eine oder mehrere öffnungen besitzt.
- 10. ) Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 9, gekennzeichnet durch ©ine vor der gekapseltem «!!spritzvorrichtung angeordnete tTrockenvor-rlchtung (ISlIi) für die ttewetjg^ahn.
- 11. ) Vorrichtung nach Anspruch 6 bis Io».dadurch gekennzeichnet, dase in. der vorgeschalteten frockenvorriebtung nebe» der üftwefrsj&hn beaw. zwischen de* hin- und hergeführteaahn mtam tür die Su- und Ableitung der HelKgaee be zw, -däiapfe angeordnet a lud.12«)- Vorrichtung nach 4a@pxu«ii 11, dadurch gekenneeichnist, daß &i© Bohre £n einen Keissgaskreislauf(JtB) »it Oebles© uai Brenner (9X, aßgöBchlossen sind.
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