DEST006504MA - - Google Patents
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Description
NDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 2. Juni 1953 Bekanntgemacht am: 8. September 1955
DEUTSCHES PATENTAMT
PA TENTANMELD UNG
KLASSE 24g GRUPPE 5oi
St6504 V/24g
Der Erfinder hat beantragt, nicht genannt zu werden
L. & C. Steinmüller G.m.b.H., Gummersbach
Verfahren zur Naßbehandlung von Verbrennungsrückständen
aus Dampfkesselanlagen
Zusatz zum Patent 919 426
Das Hauptpatent hat ein Verfahren zur Naßbehandlung von VerbrennungisrückständenVaus Dampfkesselanlagen
zum Gegenstand, wonach die Oberflächenspannung des zu behandelnden Wassers durch die Zugabe vonLösungschemikalien (Salzen)
herabgesetzt wird.
Im weiteren Ausbau der Erfindung wird vorgeschlagen,
das Wasser, welches gemäß dem Verfahren nach dem Hauptpatent behandelt wurde,
zugleich einer Ultraschalleinwirkung auszusetzen. Auf diese Weise wird eine erhöhte Wirksamkeit
erzielt. Je nach der Art der zu behandelnden Verbrennüngsrückstände
kann es vorteilhaft sein, die Ultraschallbehandlung gegenüber dem Zeitpunkt
der Zugabe der Lösungschemikalien mehr oder weniger zu verschieben.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur Naßbehandlung von Verbrennungsrückständen aus Dampfkesselanlagen gemäß Patent 919 426, bei dem die Oberflächenspannung des zu behandelnden Wassers durch die Zugabe von Lösungschemikalien herabgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasser zugleich eiiner Ultraschallbehandlung ausgesetzt wird.509 551/71St 6504 V/24 g
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallbehandlung und die Zugabe der Chemikalien gleichzeitig erfolgt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallbehandlung jeweils im Anschluß an die Zugabe der Chemikalien erfolgt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallbehandlung erst nach einem kurzen Abstehen des mit den Chemikalien gemischten Wassers erfolgt.
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