DEST001883MA - Vorrichtung zum Fräsen von rechteckigen Ausnehmungen aus Holz - Google Patents

Vorrichtung zum Fräsen von rechteckigen Ausnehmungen aus Holz

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DEST001883MA
DEST001883MA DEST001883MA DE ST001883M A DEST001883M A DE ST001883MA DE ST001883M A DEST001883M A DE ST001883MA
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English (en)
Inventor
Helmut Kirchheim/Neckar Striffler
Max Kirchheim/Neckar Striffler
Original Assignee
Max Striffler KG, Kirchheim/Neckar
Publication date

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Description

Max Striffler KeGeg Kirchh eim/Iieckar ,Uhlonastr. 19
Torriohtung zum Fräsen von rechteckigen Ausnehmungen aus Holz.
Die ^rfinaung betrifft eine Torriehtung zum Fräsen von rechteckigen Ausnehmungen aus Holz mittels einer Schablone zur Führung des Fräswerkzeuges. schablonen zum Aüsfräeen von ^uanehmungen sua Holz sind m eich bekannt« Man verwendet jedoch zu Oiesem Zweck eussohlieseilen solche Schpblonen, bei denen die Grösse und die Porm des Ausschnittes festliegt. Für Jede Form und für jede Grö sse eines Ausschnittes muss deshalb eine besondere Scheblone vorhanden sein.
Es ist der Zweck der Erfindung eine Vorrichtung zu schaffen, mit der rechteckige Ausschnitte in jeder Form und, in gewissen Grenzen, euch in Jeder Grösse hergestellt werflea tfinaon. SrfAßeluagsgeraägs wird dies
üeflttrOtt <äM«lcÖtf dee» der Ausschnitt ae* dendfeloftt ciuroh zwei reahtwinklig «ηχαΐ&βηββε angeordnete schenkel Qm Sohablonearehiaen* und IwA aeel parallel zu oieetn »Äii β» Isöme» Yeratellba* angeordnete Ttihrtuee·» glieder gebildet vir 6, Der Behmea ist 4«»»i Sit vereteiX-fet*« Haltetollen versehen» die eu» Befestigen 4es lifeftes «a W©rketÜok «si 8«» SineteUen seiner Soheakel gegenüber der Attsaeteeagt et «He Plenen * dlea» Wels» werden s*«t seitenfl&ese» 4«? ausnehmung dar oh die Ausrichtung iw schablonenrahmen» em tfeytarifttftfc «§<$ dl» beiden anderen Seitenflächen der Ausnehmungen durch di« beiden jparellel Teretellberen Führungeglieder bestimmt.
SI® sum Befestigen dee Scheblonenrehisen» en fferketüok vorgesehenen Ealtetöil» be et eh en erfindungegemäee au· zwei parallel zu einender im Bahisen angeordneten, in ihrer XAngeriohtune vereohiebbaren und te et st el lbaren Winkelstücken» deren freie Sohenkel eenkreoht ssum scha* blonenrahmen stehen und ame einer parallel zu den Wlnkeletilekefi verstellbaren Schraubspindel,
fs die ©us de» Antrieb und dem FrSeer besteh ende fräevorrichtung auf der Schablone entlang dem sohebloneneuesohnltt. einwandfrei führen zu können, isst die FrSevorrichtuttg
erfiaöuagegem&se sit einer seaIorooht zw Fräsereohe« angeordaetea Platt* mm FUhruag auf <s« Schob lonenrehmea Tereefe an, m β Anordnung to» debei so getroff* eein, dass TorEugewele* im Mittelpunkt der Platte eine aus*· wiÄs#»ert Führungehülst för den Fräser angeordnet ist, deren auf 4 er der acbabloae zugekehrten Seite der Platte vorstehender Bead öle Keaten dee Auesohaittes entleng geführt wird.
Me VorricattfBg ist ferner la der Weiee ausgebildet» daee aur Ausrichtung der Soheblcaie auf eine Scke der herZttstelieadea Ausnehauag uad aur Berücksichtigung Tereehiedeae* Fr&serduroiuaeaeer uad dee glel ohbleibeadsn Auseeadurehaea»er« der Fiiarun gehülst für dea Fr&ser ssteefega den eiaea Teii de» Auseohaitte der SoheUoae bllaeadea Schenkeln des Rohmeas ein <} lagonel Tersohiebbar er* auf eis« sttf dea it oboe» angeordnete Skela eiaetellbsre« Zeiger» TCtfgesehea ist,
Ia der 2eiehnung ist die Brfiaduag beispielsweise darge* stellt und ä«e neigen:
Abb, 1 eise Breufsloht mt dea sohahloaenrahznea, Abb, 2 ela« Seiteaeaeioht der FräeTorriohtuag und des
Abb, I eiae Siazelheit,
ΆΙΚ 4 oiöe K&efcaneieht üm Fr&evorriohtuttg und de» SstjslionOfAllBil
AVb* 5 else Ansioht de· seheblonenr&haene von §ej? Untereeit«,
Abb, 6 eia· Aaeioht dor alt der Frfievorriohtung
verbundenen Plett·, Abb« 7 einen schnitt aureh die in Abb. 6 te®»t#ll*« .FIftttitt
Abb, 8 bie 11 Arbaitabeispiel·.
Isn dargestellten AuBführungi&eispiel iet der einen Teil «er Sohebloa· bildende Rehisen 4 t!-förasig ausgebildet♦ Die beißen Soheokel 1 und 2, die rechtwinklig Sueinand·* Stehent beetismen Aei Hechten* der m bildenden &tte~ nehaaing nach awei eneia ender grenzenden Seiten* Ii» perellel zum aohenfcel 2 irereohiebberee rechtwinkliges Führungeglied 5, deasen einer Soaenkel parallel zum Sehenfcel 1 des Behmens 4 Wlfittff nnd die Führungefl&oh« » Äi dritte seitenfl&ohe der cn bildenden Ausnehmung bildet, iet im sehenkeX I Se ü-förmigen Heaaen· 4 gelegert« Bae FtthrangegUed # let ebenfell· 0»fSj»ig gestaltet und iss Hehmett 4 in der Wei·· yeret ©Uber gelagert, daae eein· beiden parellel Terleufenden freien schenkel $a und $1 in Hüten der sohenkel 1 und 5 den
Sohcb lonenrstaaene 4 «ingebettet Iisgm und mitt ei β Festetelleohrsubea Xf is öer eingestellten Lags gesichert Wt« können, Dsar öle beiden Sohenkel 6e und 6* verbindende Steg 6a dee FUhrurigegliedee 6 ist also sum schenkel 2 des 3ch afc lonenr ahmen« per eil el verstellbar» Ser Steg 6o dee Fiihrungaeliedes 6 iet mit einer «lon fcber die ganze *Länge Qea stegee erstreckenden iaenenmung 6α me Mkmm des ebgevlnkelten Sndee dee Fiü&rusgsgliedes 5 ve reeben.
Zur Befestigung des Sclseblonenrehmene 4 am Werkstück 12
als ausgebildeten Halteteilen
let der aehmea ferner mi t /Winkelstücken /7 und 8 ve re eil en, die I» Sch oblonenrebmen 4 länge der Sonenlsel 1 und > und psrellel zu den Schenkeln 6a und 6b dee "Ftihrmgegliedee 6 in Hüten dl eeer schenkel 1 und 5 verschiebbar und mittele .Schrauben 18 festeteilbar gelagert elnd» Weiter* hin let ein Halteteil in Form einer Schri-uhspindel ?
vorgesehen, die mittele eines Hendgrifis U betätigt wird und sich mltteis einer Andruokplette 10 em ^rerk* stück 12 anpreest. Die Befestigung Its Sohablonenrehmene «m Mfcstanlc 12 erfolgt somit KWieohen üm senkrecht von
Seheblottenrahmen abstehenden 2nöen der Helteteile 7 und S
«AAtrmtlte und aar to« der schraubspindel fett&tlgttm
Andruokplette 10 ende? ereelte* Oie Befestigung dea
Mketaol»· 12 »iyä la der Seiee TOrgaaemess de a· der Aueaohnltt de« Sohablonenrahmen« 4 parallel zu «In«* XJUig·» kante des We^gbt^^^^er afc er in einer bestimmten Wi nkelrX ofatuBg Verläuft,
Die ii Yartlftätttg mit der beieplelei?eiee dargeeteilten
Sobeblone Benutzt» Fra «Torrichtung i»t alt einer «enk reoht zur FriUereche· angeordneten Platte 16 Tereehen, it© mm Führung dee Fraeert auf dem so»ßblonenrehmen 4
vor
al ent. Die Klette U 1st an der FräsrTchtung herstellbar angeordnet, »a «war In 4er ?<'else, teas senkrecht euf aer Plette 16 befestigte Bolzen 20 durch entsprechende Bohrungen eines am Antrieb engeflensohtea Legerringee ti hlndurohtretea und dass öse Fräswerkzeug 17 durch um al» Bolzen 20 herumgeführte Federn 22 In β einer Buh est el lung «bei* der Platte 16 gehalten «Ird» Der Hub dee Fr&ei?erk~ «eugei 17 χ wisch en «einer Huhostallung und der au roh alt Tiefe dee Auaaohnlttes Ira WerketUok bestimmten Arbelteeteilung let in en sich bekennte* fceiee durah einen verstellbar en Anschlag 23 einstellbar*
In blatte 16 ist vorsage««!»* Iis. Mittelpunkt selben eine eueweoheelber« Führungehiilee 13 für den Fräser 17 angeordnet, deren dem Scheblonenrshmen 4 sauge* Icefevft·* Haft^ IIa entlang den lastea de« SArtteaeaiitte·
aohalttea geltUiH «Ιϊδ*
Zum ft«i*l« &m ScixebIoa· «uf ©is&ja winkel der herzu* st ellenäe» AttsaebDittae unter BeruafcelchU gun* verschied an er MeaMarÄBesee mn des gle lehbleibendaa AUssendureh· moss ere der Fuhruagahtil·· 13 fOr den Fr&ae* 17 1st βwlffOh en den Soheiilcela 1 «al I de« sch eblonearehaen* 4 ela la wiakelhslhiereader aichtung verschiebbarer Zeiger 15 vorgesehen, der gegenüber einer Skela 14 el äste über uad lölttela einer Sobrsube feststellbar ist« ümf der Skela 14 siaä Mfirklerungen angeordnet, die dem öttföa» messer äer am häufigsten verwendeten Fräser entsprechen. Auf dem Zeiger 15 sind eatspreehenäe Iferkleruagea vorgeaeben, die gegenüber den Merkteruagea auf der Skala 14 eiazuateilen sind.
Belm GehrBUOh der Vorrichtung let ssuaäohet der Durehmeeeer de« ssa verweödeaden Trfteere festEttetellen, wobei der Bedittfl der Sokenrundung der her zustellenden Aueaehmuag m berücksichtigen ist· Ber srarobaaaee? dee Meer» 17 «£«4 nun mit der Merkieruag des feigere 15 auf der eatepreoheaden Markierung der Skale 14 eiagoetellt« Darauf «lrd der Sch ablonear samen 4 In der Weie» em Warkatuek 12 befestigt,
ά&βΒ öle in den Ausschnitt der schabXone 4 hineinragende apt tee üm Zeigera 15 alt eimern tfiakel öer en Werket Uek 12 auf e«B4ieh^«tea Atttsi eBlioie 27 sttecaa&ea» trifft ( Abi), 5) und tee öle beiden schenk«! 1 und (5aβ Sch eb lonenjrehjae ne 4 pereXlel bu den öleats lnkel bildenden Bettea des Aua&enjBungefiUfrisee« ver Xeufe n. In dieser StsXlung wird öie Vorrioht«ig Sittels d«r Selteglie ie* 7S 8, 9 am Werksfttok 13 befaetigt. Darauf *ird dee fö^magsgliet € mmh Lösen ie* IeetetelXeehreubea If *o WrsttXiIe few sein« ύ%ψ FQtoiiaesflftAfei ftt* die FraBeraIilee %$ bildende Innenkante dee Stagee 6o in gleiiii« Abstsni «η» zugeordneten Seite aas Aameteaagg* a Ufr is see steht wie ai# SohoriIcel 1 und 2 zu den ihnen zugeordnotoa Seiten dee Aueaehaaingeaufri&eee 27* Xn β! as·» StQlluns wird dee Kinrungsgliefi 6 durch die Festetellschrauben If gesiebert· In gleicher Seiet geschieht die lißstallaag dee Funrungsgliedee $ hinslohtUoh der letzten Seite dee Aueneümungsautrisses. Sie Fest etslluns des IIihruagsgliiea©© 5 in der eingestellten Stellung ©rfoigt aitteie der Feststellschraube 26.
Die in den Abb, 8 bis 11 dargesteilten Arbeitebeisplele zeige» Attaaeiusnneea verschiedener Fe» und a?8»@* Feben
der vollen Ausnehmung 2Ö der Abh8IO sind in Abbe9 und Ii bis an die Kante des Werkstückes 12 herausreichende Ausnehmungen 29,30 und 31 dargestellt. Alle diese Ausnehmungen können auch in einer Winkelstellung zum 'Werkstück 12 ausgeführt werden, sie müssen also nicht unbedingt wie dargestellt parallel zur Längskante des Werkstückes 12 angeordnet sein. In der Abb.Ö ist eine stufenförmige Ausnehmung 32 dargestellt, die zugleich kleinere und grössere Eckenrundungen zeigt.
Auf der dem Werkstück zugekehrten Seite des Rahmens 4 sind spitze, ins Werkstück eindringende Dorne 33 {Abb.4) vorgesehen. Diese Dorne dienen entweder zur zusätzlichen Befestigung der Schablone am Werkstück, um eine Verstellung der Schablone beim Fräsen zu verhindern , oder aber auch mitunter zur alleinigen Befestigung der Schablone unter Verzicht auf die als Halteteil dienende abnehmbar angeordnete Schraubspindel 9. Diese Befestigungsart ist besonders wichtig in solchen Fällen, in denen grossflächige Werkstücke mit Ausfräsungen versehen werden sollen.

Claims (1)

1.) Vorrichtung wm fifteen ten veeat«eldge& au«* »©tatagea «»β Hola altteX* ©la®* soMlta« sw Vtibmsg Ste ffräewerkaeugee* !steels gekennzeichnet» i©«» 4er Ausschnitt de* Sohefclone «urfife zwei reoht winklig zuein« enäer Rttgeorönete Schenkel (1,2) dee Sobebl<menrenaene (4) und äurch awel pare Ilel zu diesen schenke In (1,2) em Rehmen f4| Tereteilbef angeordnete Slö»?an ge glieder {$,6) geblläet «irä,
2») Vorrichtung na en Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
, and abnehmbaren
äea» der RaJuaan {<■) mit veretellberett/Helt et eilen (7,8»?) WeejB«a ist» cä* «» Befestigen &«· Sabina» {41 em Werkettlolc (12) mü mm iiinstellen eeiser Schenkel (1*2) gegenüber öer au*benraungset eile dienen*
3.1 Vorrtehtung neon Anspruen 1 nöi 2( äeäuroh gekenn* Kelonnett aee» <5ie Helteteilt eue zwei perellel zueinander Im Bahnen (4) angeordneten, in II» Länger!chtung Ter* schiebbaren und feet stellbaren WinkelstUoken (TtB) , fieren ire$|ohenkel senkrecht *m 3ohabbnen*ahmen stehen, und eue einer parallel zu den !Winkelstücken (7,8) Teretellbaren Soaraubepinael (9) beetenen.
4 Λ forjfiÄtWftg neoh £&βο;αβ)ι«α 1 lie 2* Mttrah gekt>nn*eloh»etf de se die Fräsvorrichtung Bit einer eeakreuht zur Fräaereobae «angeordneten blatte (16) ssur führung aaf dem Scheblonenrahmen versehen let.
5. ) Torrlchtung nach Ahepruch 4, äedurch gekennzeichnet , Aaee voraugesalee la Kittelpunkt der Platte eine auawaahaelbare Fimrungahttlea Uli «Ir den Fräaar U7> angeordnet iet# deren auf der der Schablone zugekehrten Seit« der Platte fl&f voretehende* Hand US«) die Kenten des iueaöhnitte entieng geführt idrd,
6. ) Torriohtung neon Ansprächen 1 Me 5» dadurch gekenn- «aichnet» daea aur Ausrichtung der Schablone auf eine Boke der herzustellenden Ausnehmung und *u* Berücksichtigung verschiedene? Frfteerdttrchoeeeer und de« gleichbleibenden iuseen durchmesser» der FüLhrungenttlae (13) iär den im»m {17 5 airiaohea den einen Teil de» Ausschnitte der Schablone bildenden Sohenkeln U,2) dee Hehmene (4) ein diagonal verschiebbare* auf «in· auf dem üehaen (4) angeordnete Skala. (14) et net ellbar** Zalger (15) Wgeaahen iat.

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