DEST001007MA - Filterapparat mit mechanischer Schlammaustragung - Google Patents

Filterapparat mit mechanischer Schlammaustragung

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DEST001007MA
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DE
Germany
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filter
filter device
sludge discharge
mechanical sludge
filtration
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Application number
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English (en)
Inventor
Konrad Dr.-Ing. Rheydt Stauffer
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Description

Anaelder s Sr.-lug« Eonrad Stauffer, Hhojrdt/Rhld.
Filttrapfsrat mit eeohaaiseher Sehlarasisustragung
Bei den Pilterpresaen üblicher Bsuert und denjenigen Pilterspperaten,die des Pilterpresaen im Grundaufbau ähnlich sind, wird bei der Filtretien Ton Flüssigkeiten mit grösseres Scfalr«- gehalt der auf den Filtertüchern haftende Filterrückstsnd nach dem Öffnen der Pressen meist von hend in reistiv mühevoller Arbeit entfernt. Me vorliegende Erfindung befasst eich mit eisern Filterapperstfbei dem die Filterplatte© als runde Plstten horizontal übereinander auf einer drehbaren Seil® angeordnet sind. Durch eine entsprechende Eotstion der in der Mittelachse de© Filtere liegendes Seile teann cL@r Filterrliekstsnd durch Fliehkrsft nach aussen geschleudert und dort In einem Sohlaetriehter aufgefengen werden. Das Filter kenn nach relativ feurser 2eit wieder in Betrieb genosssen Werdeas ohne dass Hendarbeit notwendig Iet8
Der tiltersppsrat besteht mm einem Sehlaee (1) , »eiche© unten in einen Schiaaatriohter (2) eusmundet. Das Oehiuse ist mit dem Deckel durch den Fleaseh (3) druökfeet geschlossen. Jn der Mittelachse des Filter® ist eine drehbare Hohlwelle (5) angeordnet, in den Lagern (12) und (13) gelag©rts mx£ der dl® horiKontßl angeordneten kreisrunden Filterplsttea 4*) aufgekeilt und mit der Mutter (6) fest Ettssaseagehalten werden. Di® Plltrstlon wird durch auf den Piottenflächen aufgespannte* Filtertüohera, Metalltücher* und anderen geeigneten Elementen, E.B. 3intermetelipletten bewirkt. Tie Innenräuse der Fllterplattea stehen mit der Eohlwelle durch rsdisle Bohrungen (7) In ferbisdung. Die Hohlwelle mundet mit ihrem unteren Ende iß einen ^affangtopf (S)s der mit der Stopfbuchse (9) gegen die Welle «abgedichtet ist. In Sehguse iet die Hohlwelle mit den Stopfbuchsen (1©) und (11) abgedichtet. Durch den Motor (14) und das Untersetzungsgetriebe (15) feSnnen die Hohlwelle und damit die filterplatten mit einer gewünschten Drehaahl in Eotetion versetzt Werdenf derart, data ein auf den Filterplstten lagernder Körper durch die Fliehkraft nach auesen fortgeschleudert wird.
Die au filtrierende Flüssigkeit tritt im Stutsen (16) in des Filtergehäuse ein. Während der filtration stehen die Fllterplatten still. Dss Plltret dringt durch den Filterbeleg In die Inaenr^ume der Filterpletten ein und von dort in die Eohlwelles von der es über den /uff eng topf (θ) sum Auetrittsstutaen $19) gelengt. Het sieh auf den Filterplatten ein genügend starker Kuchen (EücJEStand) Itngeeaffimeit iSo werden die filterplstten In Drehung versetzt und
der Rdoketand ebgeeeblendert. Sr sammelt sich im Schlamm» triohter (2) und Jessb dureh den grossen Stutzen (18) abgezogen w@rdene Buroh Stataen (17) Mm der 4uffangtopf τοίΐ-Scomrfea entleert warden*

Claims (1)

  1. Patentanspruch 1
    Pilterappsrat gekennzeichnet dursh eine in der aittelachae eines im unteren feil als Sciiiamtrienter ans ge bilde ten BraclEgeliMnses angeordnete drehbar® Honlwellei die eine beliebige Anzahl kreierunder mit FiltertUchern oder anderen aur Filtration geeigneten Blementen 8Wie SeBe Metßlltüehern oder Sinteraetsllplsttea beepnnntm Pilterplstten trggt,wobei die Innenräuja® der Filterplatten durch entsprechende Bohrungen mit de© Inaenratam der Sehlwella in ¥ er bindung stehen«
    1 sitentenepruoh 2
    Filterapparat nach Ansprach 1 dadurch gekennzeichnet^dass das druckfest® Piltergehittee entsjyreehend der Zunahme der beim Ausschleudern neon unten geltenden 3ehla:ramas3@n sich über die Länge der Plsttenanordnnng nech unten konisch erweitert.

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