DEST000534MA - Verfahren zur Herstellung von Ketonen durch thermische Zersetzung von Ketonen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Ketonen durch thermische Zersetzung von Ketonen.

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DEST000534MA
DEST000534MA DEST000534MA DE ST000534M A DEST000534M A DE ST000534MA DE ST000534M A DEST000534M A DE ST000534MA
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ketone
ketones
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Standard Oil Development Company, Elizabeth, New Jersey
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Palenianwälie
Frankfurt am Main PA 1 Zi &7 ^'■?
Standard Oil Itevelopaeat Gompamy
Elisabeth^ lew J©rs®y
Uaited States of America
¥erfaii?ea mrfthMimlsQh&ß Zersetzung fos
Die Brfintaag besieht sioä auf ©in Verfahren zur Pjpolyse ?@a Ketondaempfeaf di© sieh dwell Hits® versetzen lass em Wiä insb©s©ad®F© auf ein Terfafaren aiar Herstellung ■won Keten ©im® di© Hilfe ton Katalysatoren* Die Erfindung bezieht sieh aber amch auf ein ?®rffihr©a zur Behandlung der Apparatur^ di© zut Auszehrung d©rartiger Heaktioaen wendet wird«
Wenn-die Pyrolyse ¥@n Ketonen ohne die Hilfe Katalysatoren is @ia@r Apparatur ausg©fuehrt wirdg die aus Stahl oder legiertes St&ehlen» insbesondere sQlßh©n9 di® Hiokel enthalten^ gebaut ist, s© wird im allgemeinen Kohl©
Koks an den Inneafla©eh@n der Apparatur so rasch abg@sehie« t dasi das Verfahren -teesase3^4ei4- nicht durchfuehrbar iste Di® Pyrolyse kana aber auch, in Quars-5 Silber- oder Kupferg©raet@a ausgefuehrt werden.» Z9 Be wird nach einem bekannten ?erfahr©n zur Irseugung ran Katen das Äusgangsmaterial ia einer Apparatur aus Chromstahl vorgewaermt» waehrend di® eigent-
liehe Pyrolyse in einem kupfernen Heaktloxisgefaese ausg©- fmehrt wird«-
Obsehon Kupfer mit Rueekaicht auf seinem Mang©! an katalytischer Wirkung in beiwg auf Keten befriedigend erscheint* s© weist @s Tom Gesichtspunkt mechanisch®!' Festigkeit und bei Anwendung hoher Tempera türen Nachteile auf. Es kann ZoB8 notwendig w@rd.ea, ein© kupfern® Beaktionskamaer zu •fsrkleidte oder auf ander® Art zu sehuet2®n, um ihre Lebensdauer zu v@rlaeng©rne Kupfer oxydiert aus®erd®mf wenn der Eohl@a» ©d©r K®ks»ied©rachlag duroh Abbrennen entfernt wird| als Imensehieht einer doppelwandigen Reaktionskammer ist ©a auch mechanisch schwach»
Es ist nun gefunden worden,, dass sieh Katen durch nieht-featalytisehö Pyrolyse von Keton ia @in@r Reaktionskammer aus Chromniekelstahl hersteiles laesst* von welcher Legierung man bisher nicht wusste, dass sie fuer den vorliegenden Zweck geeignet ist« Ea ist beobachtet worden* dass ein® aus solchem Stahl mit hohem Chrom- und liekolgehalt gebaute Apparatur Temperaturen tob 100O0O und mehr gut widersteht.
Die Erfindung besteht somit in einem Verfahren zur Herstellung von Keten und sieht vors dass ein Keton auf so hon© femperatur erhitzt wird, dass es sieh zu Keton ssersetgt* wobei di@ Oberflaeoh© d©s B©aktionag©fa©ssesf die mit dem Reaktioasg®misoh in Kontakt ist, aus einer Stahllegieru&g mit hoh@m Gehalt an Chrom und Nickel gebildet ist.
Es Ist gefunden worden^, dass das Sealtteion8gefa.es ss das vorteilhafterweisβ dl® Fom einer einzelnen Soehre«, einer Rohrschlange oder einer anderen Art tos geschlo ssener Kaiaaer hat, vorzugsweise gana aus solch einer Legierung getoaut wird« Ea koennen indes auoh nmr die mit d@m hei ssen Reaktionsgas in Baruehrung tretenden Xnnenflaeohen alt der Legierung uehevzogen w@rd@n? weim <ii©s gewuenseht wii?de
Eine Legiernag d@r folgenden Eusammensetisuag hat sich als Material ftter ZeraetgungsrohrSs wi© sie fuer dl© Pjroljse ¥oa Aceton und anderen E®tonsa zw den ©ntsprechenden Keteaon verwendet w©rd@ns als besonders geeignet ©rwiesem Chrom . . · . · · 22 - Z\% Hickel , » ο · ο 12 - 2Z$ Kohlenstoff . weniger als (K 25$ Best ist im wessntllehoa Bisen
Dieses Material hat gegenueber üupfer den ¥ort©ils dass es bei den Arbeitstemperaturea nicht ozydiertj gegen^ uebex* Silber hat es den Vorteil des niedrigeren Preises. -Di© erhaltenen Ausfeeutea sind ebenso gut wie diejenigen^ wenn Kupfer« oder Silberapparata zur Verwendung gelassene Ea mag seia,, dass di© Stahllegierung gemaess dor Er-
find^tng deshalb befriedigende Dienste leistet,, weil die Pyrolyse r piiÄ^: - gxeieama©ssig@ii Arosx-csoeaingwis©» uaa oei nonen1 Säss
gesehwiadigkeiten tob1 sieh geht. Die Erfindung soll aber nicht
dureh irgendein© Theorie der Wirkungsweise begrenzt werden. Höh© Geschwindigkeit d@r durehstroemefiden Gasmasse macht ea laoeglielig dass die fu@r die Pyrolyse notwendig© Hit2© augefuehrt wird, ©Im© dass die temperatur des Pyrolysenrohrs wesentlich uetosr di© des reagierendem Gases steigt uad ©ha© dass das Pyrolysemrohr femperaturen erreichte bei welchen rasche Verkohlung^ bzw« Verkokung an d@a Hohrwandiangea stattfinden wuerde· Die Lögiewag geaaess d©r Spfinduag kaaa sieht nur zur Konstruktion der Pyr©iys@akaiam©r? sonders &uoh zur Bildung versehied^aer anderer Teile dei5 .Apparatur verwendet werden^ otosohoa faer diese anderen Teil© der Apparatur Legierungen Terweadet werden ffl©©g@ng deren Ohrom- mad Ifiekelgehalt sieh, von dem der Iiegierwigeng die fu©r die Pyrolysenfearaaer ¥©rwendet werden^ wssentlieii unterscheidet· Zw? Durehfuehrung des ?erfah.reas der Erfindung ver-
■c dampft maa gunaeeliat sia Keton- wie zaBe Aceton oder Hethylaetliylketoa^ iraermt d@n Daaipf vor mad leitet den vorgewaerm» ten Dampf in eis BeaJstionsgefaess mit Iimenwaenden aus ©in©r Stalillegieruag mit hohem Gehalt an Chrom uad llickel, in welchem Gefaess man d@n Daiapf einer femperatur auss©tsts die hoch genug ist, um Zersetzung zu verursachen. Die Verdampfung kann in jeder geeigneten Apparatur vorgenommen -srerdea^ z*B« in einer einfachen Heizschlange oder einer Destillierblas© aus beliebigem geeignet©» Llaterial. Ebenso kaan die Vorwaermung ia einer ©iafachea Schlang® aus beliebigem Material erfolgen»
Ea hat sich bei cte thermischen 2©rs©tauag Ketonen gezeigt, dass der hohe SIeleelgehalt der Innenflaeehea. der Reaktionskaraaer au aebermaessiger Verkokung fuehrt, so dass das abgesetzte Material die fioiii?©, Gefa®ss€s l'aayiewi oder· dergleichen rasch aus fuell t, welcher- ümsiaad zu kostspieligen Betriebsmterbrechuagoii zum Zwacke der Satferauag des Koks faehft*
Di© Erfindung bestellt auch ia einem Yerfahren zut Vorbehandlung tob. öberflaeehen von Stahl von hohs» lüickeluad Ghroaigeh'alt, welelies Verfahren die an solchen Oberflaeehen beim Kracken organischer Verbindungen auftretende V@Äokimg b@tra©ehtlich einsehraeakt oder gaas verhindert.
Geemaess 0©^ Erfindung lassen sieh di© Schwierigkeiten, die durch Verkokung hervorgerufen werden, meberwlndenj, wenn dl© Innenflaechexx ¥©a Gefa©ss©as die aus Stahllegierungen mit hohem Chrom-» und ffickelgehalt gebaut oder mit solchen Legierungen uebersogen sxad land dl© mit Materialien, welche destilliert oder gekrackt werö©n9 oder mit deren Reaktionsprodukten in Beruefrxttng koiameiis alt gewissen Gasoa vorbehaiidelt werden., f^Srr KohleaaoBoxyi oder öemiaehen tos Kohlenfflon« osyd und Wasserstoff.
Di© Erfindung umfasst auch dl© Äusfuehruag von Reaktionsprozessen der erwaehatea Art Ia G®fa©ss©n9 die aus Stahllegierungen von hohes Chrom- und Klekalgehalt gebaut oder mit solchen Legierungen iaiwa uoberzogen sind, eiaachlieaslieh der■
Vorbehandlung der Flaech.©n der HealstlosskaaameiPii ©el©!8 dep Innenflaechen iroa Rohren, fro@g©as Ksmtaem, msd anderen €τθ» t®.&sa@ns die fuer den jpposess sit solch©» Gasgemischen ¥βρ· wendet werden* so dass uebermaesslg® Koksbildung vermieden wird* w@HÄ die Apparatur maeh erfolgter Vorbehandlung fuer di© Destillation oder 10?aekdestillatt©m ferwendet wirde
Das ferfahren der JSpfiadmng wird im folgeadea an Hand a&r ZeiGimaag erklaert« 11t 2 tat ©Ia# lag© ft£©:r Aceton b®2©i©iin@ts wobei dia Anlage ©toe Schlang© s@la kann* wie di©s in d@r Ztiataang gezeigt 1st» od@r ©In© D@sfeilll0rtal&Be ©der d©rgl®ieh©ae Der Verdampfen Ist durch, das Sato 3 alt eia®m ?©pwaerm©i> Ij. verbunden, d©r ebenfalls fön ©Infaclie^ Bauart sein® z*B« bloss aus ©Inem S-foeraiig©n Bohp bestehen kann8
Der fopwaeimer If. kasia von irgendeiner Bauart aeins wi© si© sias ?orira©ra©a won öasen allgeaela u©blicli 1st. Als Baumaterial kann die oben beschrieben© L0gi©2»-ong ferwendung finden« Der Vorraeraer ist dureh das Mohr S alt der Pyrolysen» ©der Zersetsmgskaaffii©? 6 irerlranden^ die entweder als tinfaches
oder als Ilohrschlange oder als ©ine aader© Art gesehlosse-Kammer ausgebildet sein kann und die a,ms d©r ob@a b@schrie»
!»©gierang besteht. Die Kammer 6 ist durch das Sohr mit einem Absorptions turm 8 verbunden j, d@r> von beliebiger geeigneter Bauart sein kann« In den furm 0 aii©nd@t eine Leitung 9* durch die Easlgsa©mr© faer di© Reaktion mit dem Keten ein-
gefttehrt iterden kanu* Ein Abfluss 10 am uatem End© des Turms 8 ist mit ®in©r Fraktio^nieranlage 11 verbunden* Am oberen Ende üea Absorptidnsturas ist ein Abzugsrohr 12, das zu einem Kondensator 13 ;faehrt, fuer entweichend© Daempfe ¥orge seilen«, Die Fraktioubieranlaga Il ist ait ©ines» Abfluss 14. am Boden und einem Abzugsrohr 15» fuar Daempfe fersehea» Di© aus der Fraktio^fnieranlage k©Bsnenden üaeiapfö werden durch den Kondensator l6 gum oberen Έ&ά® des Abaorptioasturms 8 geleitet» Der ^Kondensator 13 ist durch das Rohr 1? mit einer Waschanlage 18 verbunden., la di@ oben dureia )19 eine Waschflüssigkeit einleitet «rirds itaehrend Gas© durch die Leitung 20 entfernt werden* Das Bohr 9 stellt di© ¥©pbindung zua Absorptionsturii 8 her» Im Absorptionstura 8 und in der Fraktionier-aiilage 11 sind forrichtuiiges zur Waemezufuhr ¥orgesehen wie SeB9 die Dampfschiffs® 21? bawe 22e
Gemaeas einer AusfuehruagsfoHa des YorbeiiaiidlungsTer-» fahress der Erfindung werden in eiaer Apparatur, wie si© in der Zeichnung schematise!! gezeigt ist, di© fmer die Dberflaeehenbehandlung notwendigen Oase durch die üufuhroeffnung eingeleitet, in einer Heizanlage und dureh geeignete fiegaliarungsmassaahm©n vorgew&exmt, auf die gewuensehfce femperatur und den
durch
gewuensehten Druck gebracht und/das Leitungssystem der Anlag©» dureh das spa©t©r das Material fuer die thenaisehe Zersetzung zirkulieren soll, zirkulieren gelassen* Dies© Behandlung wird so lange fortgesetzt, bis die metallischen Oberfla@eh.en die g@wuenseh.ten Eigenschaften angenommen haben* Dann wird daa
ganze System evakuiert, um die ü-ase zu ent fernen s worauf die Anlage fmer die Herstellung von Ketenen durch thermisch© Zersetzung geeigneten Materials bereit ist«
Fuei5 diese Vorbehandlung hat ©s sieh als swecämaessig erwiesen^ ICQhlonmonoxyd οά®ν ein ü-emisch von Kohleno;sqrd und Wasserstoff in einem Verhaeltnis von Ii 1 bis 2s 1, HgJGO* bei einer Temperatur ¥oa ungefaehr OSO0O uaci einem Drack von 0*7 Atmospiiaeren UeberdrtielCs vorzugsweise ungef'aehr 1/3 Atiaospliaere, I-2I4. Stunden hindurch, anzuwenden. ObiTohl ©ine Temperatur von 6^0° im allgemeinen ausreicht, ko©nm©m auf Wunsch aueh Temperaturen bis 1000° angewandt werden. Me folgende genauere Beschreibung dueyfte ©in besseres Verstaendnis de^ .Erfindung e:ra,Qeglieh©ne Sio soll aber nuT des Zwecke dienen^ dis Erfiaätaag nasher zu e^laeu- $ so dass die angegebenen bestimmten Wert© und Materialien
nicht als EinsohFaen&uagea der Erfindung aufzufassen sind,.
wird verdampft und@ wieder im Mabliclc auf die Zeichnung, im Yorwaermer if, auf etwa 620°G erhitzt» Dar Vorwaermer kann EaBe aus einer Stahllegiermigs die 18^ Chrom und &$> Ifiekel enthaelt, gebaut s©iae Es kaim auch eine L·©- gleFUiig ZUT Verwendung gelangen^ der@m GIiroiagehalt 255^ O^d deren Hickelgehalt 2OjC betra@gt9 Vom 7orwa©rmer gelangt der l^@toadampf zur Pyrolysen- od©p Zersetzungskaamer 6S die aus ®ia©ia Rohr besteht, das seinerseits aus eines ölirofflniökelstah.1 mit Z$% Chrom und 20% lickel besteht. Die Temperatur di©s©3?
Kammer wird auf etwa 6£>0 - 0200G gehalten.» zBBe 700 oder 76o°Ge Die Strömungsgeschwindigkeit des Azetons igt faehr 5>0 bis 200 kg Aceton per Seeunde per Quadratmeters um eine Kontakt zelt τοα 0^23* - 0^75 ^&'kana&n zu erhalten. Unter diesen Bedingungen werden etwa 1$% des Azetons mit etwa iger Selektivitaet a«. Ketan zersetst» dehes, 80^ des Azetons oder 12$ des zugefuehrtea Azetons werden in K@t@n umgewandelt,, Um Polymerisation des Ileteas zu verhindern* wird das aus der Pyrolysenkammer auasbroemende Sas sofort durch das Hohr 7 unten in den Absorptions turm 8 geleitet^ ia dem dureh das Bohr 9 ©ingefnehrter Eisessig im G®g©astroa herabrieselta Ira Bod©a d@s Absorbers wird die Heaktien zwischen Keten und Essigaaeure ¥er¥ollstaendigt; Obwohl K@te» mit Essigsaeur© leicht unter Bildung des Anhydrids reagiert, s© ist doeh eine gewisse Zeit notw©ndigs bis der Partialdruok a@s Ketens ueber der Loasung auf lull herabsinkt* Dev Turm 6 dient auch d©m Waermeaustausch, da di© kalt® frisch® Sa®ur© aus dem Rohr 9 und die aas des Kondensator l6 zurueckgefuelirte Saeure R©aktioas\fa©ra© aufnehmen vxiä die dtireh das Holir 7 eintretenden Ketendaempfe abkuehlen· Deshalb enthalten di© oben aus d®ja Tuzm aussferoemond©n Gaaes die mit der kalten Fluessigkeit in Kontakt tretea^ uoberhaupt kein A^Jetoai Aceton saamelt sieb irgendwo ia Mittelteil des Turas* Da aber Aceton, das den Boden &©s Turms erreicht, mittels der Dampfschlange 21 ¥fi©der zma, Verdampfen gebracht wird» geht schliesslich alles
mit den oben entweichenden Oasen usber«. Eins Mischung von Essigisaeure und Essigsaeureanhydrid wird -worn Boden des Absorbers durch das Rohr 10 abgezogen und In di@ Praktio/feier» saeule 11 gebracht*, la der Ssslgsaeur© «ad Essigsaeureanhydrid voneinander getrennt werden* worauf di© erster© dureii das B®hr und den Kondensator l6 in eiern Absorber surueckgebracht und. letztere läureh das Rote II4, a^-s Endprodukt abgenommen wird* Ein Teil des Kondensats wird vom Kondensatoi» 16 dursh Rohr 1^A als Rueeklamf zur Kolonn© 11 gebraehto
Daempf© v©n im.¥eraendept©ia Aceton, etwas Essigsaeur© und gasfoermige Ieb©npr©dutkt© (laeist©ns Methan^ Kolilenmonosyd tmö ^ethylen) gelangen Y©m Absorber 8 dupcli das Bohr 12 zxm. Kondensator 13» in <l©2i di@ Hampta©ng© dea Azetons verdichtet wird und von wo Aceton durob. das Roar 23 in den Ppoziess Eurueeldtearte Unter den ©b@n angegebenen Bedingungen der thermischen gersetzungs wobei 2$$ Aceton mit ÖO^iger Selokti-Titast su Ket@n umgewandelt w@rdens ist di© Ausbeute an gasfo@raiigen Hebenprodukten und di© Dampfspannung des Azetons sog dass bei dsr ueblieton Method® der Kuehlung mit Wasser ung©fa©hr fe$% des geaaiaten dem System zugefuehrten Azetons mit den Abgasen verloren gehen waerdea«, Daher wird das Gemisch ton gasfoexmigen 2epsetzungsprodukt@n "und Azeton torn Sondensator durch das Rohr 1? zvl einem la©scher 18 gefuehrt und darin im GegsnstrOB mit durch das Bohr 19 ©ingefuehrtea Eisessig in Kontakt gebracht« Man kami aueh das von den Oasen sitgefuehrte Aceton dureh Wasohea der ßas@ mit Häuser wiedergewinnen» Vom Wasser
kann das Aceton durch fraktionierte Destillation getrennt werden· Das Aceton wird, durch das Eohr 23 wieder In das SjB tem zura® ek gefuehrt *
WW.·/ pfei Ausführung d@a Ye rf ahrens der Erf ladung «esa—
Aceton verwendet wird* haelt man die Apparatur umt©i> einem Uefoerdruek ¥®n ungefalier 1/3 Atmosphere« Das Gas wird bei einer Temperatur von ungefaehr 500 - &5O°0 la die Pyroljseazon® ©ing©fuehrts wa@h.read Daempf© ¥©n einer Temperatur τοη 650 - BZO0G ana der Pyr©lys®iazoae austreten* Di© Daempfe sollen Torgrngsweia© 0^25 - 0*7$ Selcunden Äindmreli auf der 2ersetzungstemperatür g©halt®a Werdens das ii©issts die Daempfe haben ia der Pyrolyseaasoa© ©in© )ISe»arextg6Schirindigj£eit τοη etwa 50 - 200 feg Dairaf per Quadratmeter per Se&unde. Die Umwandlung Ton l^@toa EU E©t©n ©rreielit unter diesen Umst&enden 10 - 30% per -#®*&^g#'e Obwohl di© oben ang©g©feea@a Bedingrnigea sieh als Torteilhaft erwies®» hab@ns so lassen sie sieh doeh innerhalb weiter G-renzen abaeadera» Die Temperatur der eigentlich®» Pyrolysenzoae soll awischen 590 und 8200O gehalten werden^ und es sollen DraoM© und 0aagesehwindi^:©lt@n ferwezidet werden., di© es gestatten^ die Kontakt zeit der I3a@mpfe imierhalb der oben angegebenen Grenzen au halt@ne
In der folgenden Tabelle sind ¥ersuehsresultat@ gezeigt, di© bei der Pyrolyse von Aceton nach des Yerfahren der Erflndimg erhalten wordene In allen Faellen wurde ein stahl» rohr ferweniet,, das^ Z%% Chrom uad Z0% liekel enthielt»
Umwand- vitaet
Temp. Kontakt Durchsatz lraß MoIfS su
oq__ zeit kg/a^/Sete«. Mol% IJdSlSL»««. Stunden
2 727 0P3^-0?k0 106 i4j7 83?2 IU
3 685 o.3S-o:5l 105 1018 83 J 9 llf-9

Claims (1)

  1. P a t ®. Q t a η s ρ r u e ο h.
    I8 Verfahren su^iiheraisehe^ Zersetzung von Ketonen
    dadurch gekennzeichnet j dass ein Ketoadampf bei ©rho©ht©r Temperatur in einem R©aletlonsgefa®ss gehalten wirdg d®&s©a mit den It@tonäaiHp£ in Berueiirung stehende Wa@ad© im weseatlichea aus ©in@a Stahl bestehen^ der feetraeelatlioli© Mengen an Ghr^i und Nickel ©nthaelto
    2e Yepfaliyea geaiaeaa Änsp^iäoli 1« gekennzeichnet durch. Benutzung ©ines BeakticmsgefaesseSj» dessen alt dem iCetondampf in Beimehrung stehend® Waende im w©s©ntlieh@n aus einem Stahl b©steli©ag dessen Zusammensetzung 22 - 27% Ghroms 12 - ZZ% Hlckel und wenig#i« als 0^25^ Kohlenstoff aufweist* wob@i der Rest la wesentliches lis®n ist· 3φ Yertßhv&n gemaess -^m- Angpru^chest- 1 und Z@ -4a«-
    fä* wesentlichen aus einem Stahl bestehen^ dep 2*?^ Chp©a und 20^ Nickel enthaelte
    ij.· Yerfahren g@ma®sa d©a Ansprueehea 1 und 3s da-
    o
    durch gekennzeichnet, dass Äletoa als Keton verwendet und dl© im Reaktionagefaess swischem etwa 5»0Q und 820°ös
    vorzugsweise zwischen 590 und 82O°Cj> gehalten wird«,
    ψ. 5· Terfahren gemaess den Anspraeehen 1 bis)^9 da-
    durch gekennzeichnet j, dass als Keton ~A*#fee»~®^e* MethylaethylJfeeton verwendet wird«
    6» Verfahren aur Herstellung ¥oa Ke ten., dadurch gekennzeichnet, dass A^otoadaeapf® durch ©la ßefaess geleitet werden,, das aus ©in©r Eisea^ Chrom und Wickel enthaltenden Legierung besteht? wobei der Ghi»omg©halt 25^ vsaü ά&τ lictol«· gehalt 20^ betra©gtg wiä das öefaess auf 7600G erhitzt wird»
    7· ?©rfateen nach doa Aaspraeohea 1 bis 6S dadurch gekeimzeichnet, dass A^etondaempfe mit solcher1 Qescliwindigkeit dureh das Keaktioasgefaesa geleitet w©pd©n5 dass sie Ο.25 "bis 0^75 S@tamd©a hindtircla alt dem Gefaess in Beruehrung bleiben „
    8® Verfahren nach den tospruechen 1 bis J0 dadurch gekennzeichnet.» dass K;@tonaae®pfe durch das Eealcfcioaagefaess mit eiaer\MaÄ^mgeschwindigk©it von 50 bis 200 kg Dampf p@T Quadratmeter per S©lctande geleitet werden*
    9* Verfahren nach den laspruechen, 1 bis 8 zur Herstellung von Ketea t dadurch gelceimgeiohnet® dass A^etondaempfe bei einer Temperatur won 6gö°0 diaroh einen, forwaermer geleitet w©rd©ng der aus einer Eisen., Ohrom und Ifiekel enthaltenden Legierung besteht^ wobei ä@r öhremgehalt 18$ und der liekel» gehalt Bfo betra©gt# und die vorg©wa©rmt©a Da®mpf© bei einer
    v©n 7000O durch ein.© Pyrolysenkaa&ier geleitet werdie aus ©insr Kisea, Ohroia taid nickel ©nthaltenden Legierung besteht * woloel d©r öhromgeta It 2$% und der Hlekelgehalt
    10β ferfstoen aaeh des. Ansprüsehen 1 bis 8 zur Herstellung ¥©» Keton* dadurch gekennzeichnet,» dass A^#t©n-» dämpfe bei ©iaei* ^temperatur v&n 62O0C dureh einen Vorwaermer geleitet werden,, d©f aus einer· SIs@n, Ghj»©m und. Siekel ent« haltoaden Legi^rang beateht^ wobei der· Cb.r0mgei1a.Xt 25$ und der, lickelgehalt 20$ betraegt* mad di© "forg©wa@3?at@n Daempf β bei einer fempe^atu? ¥©a ?00®G durch. ®in.e PjsOljsenJssaamep geleitet werden, die aus eiaej? Eisen» öhr»©® und STiekel enthaltenden Legierung beateht, wobei ä®r Glir@mgehalt 2$% und der liekelg®halt 20^ betraegt*
    / 11, Verfahren naeh des- Ansp.ru^elaea> 1 bis 10, äadnpehi
    äei^nei7 das^. ^»/'Wandungen -dey^A^eaPafcesP, die mit den Ana gangs daempf en oder deren Heakt lonsprodukt en in Boruehriaig , ^. k b@i ©x*ho©ht@r femperatuifiäidsNgrhoelitea Drk'itiai'? f«
    Yerfahran aaeh Anapruoh 11, dadarch ge nets dass di© Beli&Mlang bei einer»Temperatur zwischen 650 und 1OQO0C vorgenommen iftEC||*
    13. ¥erfahr@n naeh den Anspjrueohen 10 und 11, dadureh gekennzeichnet, dass die Behandlung unter» elht^. Druek von 0-7 AtmoapJaaereii ITeberdruelr, vorzugsweise 1/3 Atmospha^re^ vorgewird. - -
    s.aeh den Anspraaehtn 11 bis 13, dadurch^
    moamen
    ss die Behajadluiag mit einem Gas das au^'KohüDemiipnosyd oder einem Gemisch von Wasserstoff bestellte
    ■ν /

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