DEST000140MA - Blechkamin für den Abzug von Rauch- und anderen Gasen - Google Patents
Blechkamin für den Abzug von Rauch- und anderen GasenInfo
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Description
R, Ohmstede
PlpL-ing»
Siuttgari
ätersarete ? teif f
QmUL·
Is 01*&e*tt/$r*n* (5"ttbg.)
wBleohkaaln fBy_d*« Ahteg vor? ffauch- und anderen QaaCTiw-
Bi* IrfiMmag 1s*fti*M sich mit Blecshkanine öder Sohornaieine der veröolxieöeaeteii aröasen. M« bisher ©Sjsm&fll« hergeatelltea Bleobkattlne haben versehieaen© Kaohteile« InTolge äm
durch die l&echwanaung sehr »ebneil erfolgende« iV'äraeauetaueeh.ee findet "besonders Isei grossen FabrliceoboraeteiRen ein
derartig schneller WEraeauataueoh statt, dass die Blechwancl-* «ag in ihres oberen feil bereits so lialt Iat9 dass sieh flor
In Sen Bauchgasea enthaltene Seeeerdsispf an der inneren
Das Nied e rsohlagawasser verbindet al oh mit den Sohwefelgaeen der Bauofagaa« esa Schwefelsäure und hat ein Terrosten 5er
Bleehwandung Ton Innen her sur Folge» Bleehkaalne iter Bekannten Art konnten bisher nur In einer Bestimmten H3he ausgeführt were en, flenn is® überschreiten der bestimmten Höhe hatte eine wesentliehe Vc-rsehleohterur.g de® Zugee aar Folge.
Mir erwähnten Saohteile sind erflndungegeaßse dureh eine mindestens doppelwand! ge Auabildung iee Bleehkaislna behoben worden. Infolge der doppelw&ndigen Auabildung Iat die Xnnenwand- ipig ö©s Iaai»®® Ümmwmä von eine *»eie®li®r^^liöfteaBt«a UBigeben· Durch diesen Luftoantel ist dafür gesorgt, dass «ine
nachteilige Abkühlung der Iüinenwandung Bdt ihren oben beschriebenen Folgen nicht aehr feintreten kann» "Dadurch ist
einarswlts Ol* Xebec «ämiüSf eines Sl#«)3k»ijies wee en ti loh erhöht, andererseits Iet ein besserer Iwg gewährleistet, ohne
dass eine Beeohränkung in der Höhe des Kaaines erforderlich iat*
^eitere J· rfindungezserkmal e beaiehen ei oh darauf, dase bei dem doppelwandig«* Xeiair das Innen- und das Ausaenrohr nicht
miteinander iß Yer%l&4an& «t*h*n» acßtees sioh äm Jnnmmhr
Infolge »ei&er etgrkeren IMtite»« unbehindert duroh das Aussenrohr
in seiner Langeriohtung ausdehnen te· Sae 2bn*n?ofcr let *» seinem oberen Wt dicht eft einem Stulp v«rtanaw& und der
obere Baad des Aussenrohres erstreckt sich frei in den durah aas Xn..enrohr »I seinen Stolp gebildeten Blngraun· In dem I**ft-Änntel befindliche Var»teifung®ialttel «sind erfindungsgestlss nur
mit dem Auesesrohr feet verbunden, sodass sie »it dem Ihnenrohr entweder gsrnicht oder nur in gleitender BerfJIhning stehen*
Hineioiitlioh weiterer Sfitosl® der Erfindung, die «ich einerseits auf rinEelheitom «und andererseits auf &m Fundament dee
Blechksmines beziehen, wird auf die nachstehende Beeohreibung mi die JtatgprUon.· verwiesen.
Figur 1 selgt in starker Verkleinerung #ttt Blechkaain is Aufriss, in der llriken Üälfte $m Soimittt In der reöhten
Sfilft· in Ansicht gezeichnet»
Figar 2^^i^gen in entsprechender ^ereinanderexiordnung in
f*r^ö»©rt«, Mkgstafe gexeichnet« Teile der &qppa2- und 45 wandigen Ksjsinfrandung in eines, senkreohten Schnitt·
figur 5 seigt eine der Figur 3 entsprechende AuHsenansloht der Befestigung einer Hsltesahlftuder·
Epe 6 «igt einen Bttvcretea T«U te· !!«Bk®«!»©® ~*wt sau-»
sen ge&wben—·
yigur 7| ^
»eigen verschieden« Ausftihrungsbelspiele des Fundamente.
me Stsiilblech hergestellt* KasdLn beeteht au» dem Innenrohr 1 und dem Auseenrohr 2. Jedes dieser Hohrs ist bei grosser üTasdnho*he aus eine ein miteinander verso? rwei es ten RohrschUasen zusannengesetsst« Der Swisehenraun
3 ewiechen dem Innen- und dem Aussenrohr bildet den wärmelscllerenden luftmantel« Aus Pigur 1 ist femer ersichtlich, dass sich das Innenrohr 1 mit seinem obersten Teil 1* i -eicdHEtakefr-^o*
-ft»a-xiaoh oben erweitert, wodurch sich «n dieser Stelle eine
geringe Herabsetzung der KauehgasgeBCbwindigkeit ergibt. Oas oberste In .ere Kohrstüok X9 ist gaagee Figur 2
m
seinen oberen
Tfana sit einem Tereteifuaeerlrie 4 na« eine« Stulp 5 feet und dicht, verschwelest. In den ringförmigen SwleohenreiiB 6 swisohem
&·& Sellen 1« «ad 5 «ratrealrt siofe äa® oberere Sad· des Auesenrohre® 2. »as Btse»- und iss Aaaet&rohr «äst als© obm aiabt
miteinander verbunden» sodass Bloh en dieser Stelle die vers«hi#aen©a
mx^&ämimmgmi
der !©te1« I* 2 frei «swiric«! Sram«!*
Mit dem Xananrohr IJatoben unter Vermittlung geeigneter Sttiisen 7 der feinfea* 8 feet verbunden.
Zur Versteifung des Eaalnee können verschiedene Yerstelfttngs-Blttel dienen ,von denen in Figur 3
mmt
Auefiikrungeformen bei·» spielsweise dargestellt «Ind. Soloae Versteifungen können J#
sftefe der Hohe de» Xaoiaes in verschiedenen Höhenlagen vorhanden sein.
OeMKee Figur | oben 1st ein koaieo&er Veretelfungaring 9 feet Bit dem AuesenroIir 2 verbunden - beispielsweise la Anschluss
an eine rundumlaufen.de Sohwelsanaht 10 des Aueeenrohres. Der konische Bleohrlr.g 9 kann, wie dargestellt, mit ein en svlindrisoxien Ring 11 fest verbunden sein, »wischen dem und dam Innenrohr 1 ©Sa kleines Spiel voxitatidan 1st· Bea? Vereteifungsrieg 9» H
SQBfun mtsti $nrcoi kXsiM »dlA furtg«@ra»<§t« und alt dem Auasenrohr 2 feet verbundene Bleohdreieoke 12 verbunden
sein« Aue Figur 3 ist ferner ersichtlich, dass auf dem konischen Verefcelfungsrlng 9 radial angeordnete kleine Sleohdreieeke 13 befestigt ©ein könnenv die auch eine andere Gestalt
aufweisen können und bei denen nur weeentlloh 1st, dass die Kante 13% die von der Schweiesnelit 10 ausgeht, sieh echrög
nach oben und innen er*treckt. Bt®«® Über den Umfang verteilten s^ügifi Yanteik 13* et eil«, TWaxwmm der, t» bei der Montage des Ersiiifies «ise oberen Bohrschuse sen trisch auf den
darunter befindlichen äokreohusa aufsetzen m können. Der obere Boiirsc:·.uss wird durch die PTanten 13* selbsttätig in seine
rlohtlge se^trisohe X>a^e geführt, sodass naoh dem Aufseteen des Sohrechuases die Schweissriaht 10 sofort susgefOhrt werden
In Figur 3 unten 1st ein weiterer YeiNBteifungsriRg 14 dargestellt,
der einen U-ftfraigen Quereclanitt besitzt und dessen waagrechte KingllSohen feet nlt taut Auseenrohr 2 verbunden oder
verschweißt ©ifid. Ei» derartig er Yereteifungsrirtg 14 bildet asumamamt
alt 3@» «Ispreoiieä#« fell der äusseren Rohrwsjribme «i<~ ü#a geschlossen rtmdualaufenden Fingrau», toafe hier let en« figur
J ©reichtlieh, daea zwischen de» King 14 und de« IiiMircte 1 ein kleine β Spiel vorhanden ist. Mesee Spiel erlaubt die freie
AmsiehHUB^ des laaenroferee 1 sowohl In sein«? Quer- als a»e& in seiner Längsrichtung.
Zar to^rißgüJig Ser aa slöh be&anateia sternförmig angeordnet«« Haltesohlaudem 15* die in einer oder auch in »ehreren IT5henlagea
β Eaein aagreif «n können, siui alt 3« Auseenrohr 2 winklig; gestaltete Bleohe 16 verschweißt, und «war, wie Pigur
3 sseigt« vorzugsweise m der Stelle* an der das Auasenrohr 2
duroh den Vereteifungsring 14 versteift ist· Jedes der Winkelbleche 16 ist an seiner Biegestelle alt einem Schlitz 17 versehen, in d«cn die mn der Soiaauder 15 «itsenäe se§ 18 oder
Seilkausche eingreift. Zum Pestheltea dient ein Bolsen 19» der -duroh die Ose 18 hlndurohgesteck t- In das ^infcelbleea 16 «ingelegt
wirt» Um den Belsen 19 In achsialer Iiiohtung feetzuhalten, weist er einen aittleren Teil 19* a»f, der is Durchineeeer
grösser als die Er*d zapfen 19 1st. Kit diesem verdickten Mittelteil 19» greift der Bolzen 19 in den Schiit* 17 des Ämrelbl®«»
Ohes 16 ein, siehe Figur 3 und 5»
Bas Auesetirohr 2 kau unten mit kleineren ReinigungsKffmingen 2o TereÄffiß sein, » ?«tow;SM#»i#b» oder Bues ■as d«a InaftuaM
3 mttmmm m kön en. J©i® &«rttrtlg* FeSalgai^clCfiBmie 20 1st durch die aus Pigur 6 «raiohtliehe Kappe oder Tttr 21
verachliesabar. Iam Festhalten dienen Schraubenbolzen 22.
Bat® Innenrohr 1 wird aus Stahlblech hergestellt, was auch bei«
^uosenrohr 2 der Fall sein ken.i. ^rwShnt sei aber, dass mm das Auaaenrohr 2 auch sue eine» niettrostenden Werkstoff, beioplelswelee
aus Aluminium, lieretellen kann, was noch den Vorzug hat, dass ein Aussenanstrich des Eandnes nicht erforderlich let.
J>ae Fundaaent ice EaMnes kann in verschiedener ^eise ausgebildet sein. In jeden Talle tut sie sas Stein oder Beton bestehender ßrußdstock 23 vorbanden, in dessen Xnnenram 24 der tob
Kessel oder voa Ofen körnende Tuohe 25 aäindet. Bei den einfacheren AuafilluungeforBten
nmcli. €«ß Figures Ssr 9, Io ist alt Iea Grundstock 23 «In sua Kleen bestehender Grundring 26 durch
Steinaohrauben 27 fest verbanden. Für die Abetatsun«; der £aainrohre 1 und 2
sini ifi den HisxcT 26 «eisen trleehe Ruten 28 angeordnet · Meee Kuten 28 sind ws weit, dass sich die Sohre It 2
bei ihrer Srwäraung in radialer Rlohtune auadehnen können. ?« an dieser Stelle grosse fSraespannungen nicht 2u befürchten
sind, so kann auch einee der beiden Bohre I9 2 oder beide alt den Ring 26 fest verbunden -insbesondere verschweigt- sein« In
figur 8 sind beide Bohre It 2 alt dem Hing 26 verschweißt, in Figur 9 1st nur das Aussenrohr 2 und in Figur Io nur das Innenrohr 1 mit dea Slog 26 Tereohweiet· Sine besondere AusfiOirnng
des FundBAentes ist aus Figur 4 ersichtlich. Hier befindet sieh auf dea Grundstook 23 ein unterer Srundring 29, auf dsa
ein oberer Grundring 3o aufliegt. Tie dargestellt berühren jgioh die beiden Binge 29, 3® alt den Kegelflfichen 31, An die
Stelle der EegelflSchen 31 können auch kugelige Flfich*en treten, GeaSss Figur 4 greift eine Steinschreube 32 mit Spiel in
eine Ausnehmung 33 auf der Unterseite des unteren Orundringes 29 ein. Das Innen- und das Aussaenrohr If 2 sind wiederua auf
dea oberen Srundring 3o abgestützt.
Dieses Fundament naoh FifeTir 4 trögt allen abglichen Beaneproahungen und Veränderungen Heohnungy denn es erlaubt die seitliche TersOiiebung der feile gegeneinender. Fbenso trägt es un~
gleiohaässigen Senkungen des TJntergrundes Rechnung, sodass in Jedem Felle die durch die Haltesohleuderung 15 bedingte senkrechte Lage des Earainee aufrechterhalten bleibt, ohne dass bei
einer ungleichaäesigen Senkung des Untergrundes gefahr11ehe Biegungs- oder Kniokspsnuungen in die Kaainteile gelangen können.
Au& Fiiur 4 ist ferner ersichtlich, dass sua Festhalten der Eohre 1, 2 entweder Winkel 34 oder TftULss{3S in Verbindung mit
in dea aing Jo verankerten Schraubenbolzen verwendet werden
Claims (1)
1) Bleehkamin fiir den f>b«ug von BsucIi- und «»deren GeeSiY^eekennzeichnet
inmh sj&ine miniesf«sas dowpelwenaige Ausbildung derart^ daes Seljae -Innenwan dung (1 JvVon ein en wärsteiaollerenden
Luftaaantel (3) umgeben let*
g^-Bcl2kjteft-^a<^r4ftefe-4ruitat— -^- aoe.
Jfo-Ift Blechkemin nach Anspruch dadurch gekennaelchnet, dasa
<fes Innenrolsr (1) en seine» oberen "Ünde dicht alt einem Stülp (5) verbunden let, und das» sieh der ober«* Hend des
Auüser.rohreo (2) frei in den durch Innenrohr und Stelp gebildeten Pvlngrauaa (6) erstreckt»
3j ^ Bleohkamln nach te^J^^th
sich. das Xsmeare&r (1) eben Hha-^orhlanKafi Kegele-" {I1) erweitert.
{^±^2^h^rr ΑΛΑ %
BleeljkaaiE ^acErAnapruchel-Sy dadurch gekeünseiehnet, Jteee Jjo IufiaaanteI (J) befinälioh© Vers teifungsml11el nur Kit
dem AeseeKreIxr (2) tmt verbunden elnd, mit Öea Innenrohr Cl) aber gewaloht ©dar nur ie gleitender Ierahrung etefeea,»
^J-St Bleohkamln nach Anspruch -5^ dadurch gekennzeichnet , ämss die Verefeftlfungemittel (9, 11, 14) al* Tinge U-, V- oder trapeeförmigen
Qaersohnlttes ausgebildet alnd.
Bleelikamlm sÄäpiflhif, dadurch gekennzeichnet, das« die Verateifungeringe (14) »®SB««ß alt eise« Manteletflolc tee
Aueatarohree (2) waagrecht liegende Kohrringe bilden.
^-S^ Blechkaain nacP^epruoh <L/'dadurch gekennzeichnet* lass die Bohrechlieee des Auseewrohree innen en ihrer oberen laste radial
angeordnete Sleohe (I3) mit echrsg nach innen aast eigen den Kanten (I3*) treg»^ die "bei der Xontage einen von
obm aufgeaetaiejä weiteren Pöfersdfcuee eentrl eren,
<f)^' Eieenkamin naeh^Anspruch«l/'dadurch gekennzeichnet» daee
seine Halteschlaudem (15) a» Auseenrohr■-Isingrelfen·
<f
$)l£rl Bleehkemin nach Ansprach gekennzeichnet dureh mit dem Aueeenrohr feet verbundene «fInkelbleehe (16), in deren
Schlitie (17) die Halteechlauderöeen <lö) eingreifen, die durch in die "inkelbleohe (16) eingelegte Bolzen (19) feetgshalten
sind.
/Qytfz} Bleohkamin nach Anepruoh dadurch gek ennseiohne11 da««
der Bolzen (19) in achelaler Klchtung dadurch gehalten iet, dass sein im Purchmeseer grösserer Mittelteil (19*) iß den
ScJllts (17) dee ^inkelblechee (16) eingreift.
^i2-) Bleoitkamin nach Anepraoh 9*iof dadurch gekenneeiohne t, daee
die "/infcelbleele (16) mit einem inneren Veret eifur. gering (14) dee Aueeenrohree auf gleicher Höhe liegen,
s%j 33r) Slechkamln nach)^An^rttch«l/"gekenneelchnet durch unten im
Auesenrohr^vorgeeeheae, durch PeckeI (21) vereehlie*»bare Reinigungeäffnungen (20)·
>/$-Χ4-) Bleohkemln aaeh/iCEspruohiil ^aaliurch gekennzeichnet, dass dae Aueeenrohr aus einem nichtrostenden Werkstoff besteht.
-2r">) Blecliliaain nae&^Ajiepruöh*l^^adurcli gekennse lehnet , dass
die liohre Cl» 2) mittels einea BiBgts (26, 3©) mit dem. Fuaa«®EtäÄs4«t0Ä-(23)
abgeatütat a Ind.
-ü) BIeebkscmia nach jUas|fra©h VSr% äateÄ gekennj&eiohnett äa&«
Äe Hohr« (1* 2) oder eiuee von ilmen mit Spi·! ic koneentrisehe Buten
(2ö) des Grunaringee eingreif en.
lrf) Bleohk&min Ariepruoh <33~<ir6» dadurch gekenn«eiohnet,
da«» tier Gruiidring (3<»j allseitig verschiebbar auf «in« weiteren Mag (23) «§*aräßtt ist.
4ri) Bleehkamin nacn Anarpruch i?t dadurch gekennzeichnet, das»
3ieh die "beiden Oruadriu^e (29t Jo) in einer JTegel- oder EmgelfIStäie (31) bcrübiwcu
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