DER0016145MA - - Google Patents

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DER0016145MA
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Description

R 16145 X/34b
Die Erfindung bezieht sich auf Zitronenschnittenpressen, die aus einer unteren und einer oberen, durch Scharnier verbundenen Preßplatte bestehen. Beide Prelßplatten sind bei den, bekannten Pressen in halbkreisförmiger Ausführung gehalten. Während die untere Preßplatte einen aufwärts gebogenen Rand als rückseitigen, Halt für die Schale der Zitronenschnitte beim Preßvorgang besitzt, fehlt dieser Rand bei der oberen Preßplatte. Um bei dem
ίο Preßvorgang die Schale der Zitronenschnitte nicht mitzupressen, ist bei den bekannten Ausführungen zwischen dem Rand, der oberen Preßplatte und dem Rand der unteren Preßplatte1 ein Zwischenraum in. Schalenbreite mit konzentrisch zueinander verlaufenden Rändern belassen.
Bei diesen bekannten Ausführungen ist jedoch nicht berücksichtigt, daß" die Form einer Zitrone in den, weitaus meisten. Fällen eine ausgesprochen ovale ist. Runde Zitronen sind eine Seltenheit.
Auch ist bei den halbkreisförmigen Pressen, bzw. Preßplatten, dem Umstand nicht Rechnung getragen, daß die Zitronenschale an, beiden Enden der Frucht, nämlich am Stielansatz und dem gegenüberliegenden, spitzen Blütenende am dicksten, ist, während dieselbe nach der Mitte hin dünner verläuft. Diese Umstände erschweren nicht nur ein richtiges und restloses Auspressen des Saftes, sondern haben auch häufig zur Folge, daß der Preßvorgang durch Teile der Schale behindert oder die Zitronenschnitte beim Preßvorgang nach hinten herausgedrückt wird.
Diese Nachteile werden nach, der Erfindung dadurch vermieden, daß der nach oben gebogene Rand der unteren, Preßplatte etwa, oval verläuft, während der Rand der oberen Preßplatte mehr halbkreisförmig verläuft, so daß der Zwischenraum zwischen beiden. Rändern in der Mitte schmaler ist und sich nach den, Seiten zu. verbreitert.
In. der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist die Draufsicht auf eine Zitronenschni ttenp r esse;
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der oberen Preßplatte;
Fig. 3 ist ein Mittelquerschnitt durch die obere Preßplatte und
Fig. 4 ein solcher durch die untere Preßplatte;
Fig. 5 ist ein© Draufsicht auf eine auszupressende, für die Presse zugeschnittene Zitronenschnitte.
Die Presse besteht in bekannter Weise aus der unteren Preßplatte 1 mit Ausgußtülle 2 und hochgebogenem Rand 3, der in den einen Griffteil 4 übergeht, sowie aus der oberen, randlosen Preßplatte 5, die den anderen Griffteil 6 trägt. Beide Preßplatten sind durch das Scharnier 12 miteinander verbunden.
Aus Fig. ι ist erkennbar, daß der Rand 3 der unteren, Preßplatte 1 oval verläuft, und zwar in Übereinstimmung mit dem äußeren. Rand 7 der Schale: 10 der in, Fig. 5 dargestellten Zitronenschnitte 8. Dagegen ist die obere Preßplatte 5 mit einem etwa, halbkreisförmigen Rand 9 versehen, sodaß zwischen den beiden, Rändern 3 und. 9 ein Zwischenraum für die nicht auszupressende Schale 10 verbleibt. Dieser Zwischenraum ist in der Mitte bei den Griffen 4, 6 am schmälsten und verbreitert sich nach den beiden Enden stetig. Seine Form entspricht der wechselnden Sch al end icke der Zitronenschnitte, die nach dem üblichen Abschneiden der Spitze 11 mit ihrer Schale genau in diesen Raum hineinpaßt. Es werden, daher nur die Saftzeläen 13 ausgepreßt.
Fig. ι und 2 zeigen auf der oberen Platte 5 ausgepreßte figürliche Darstellungen, nämlich, einen Fisch 14 und. einen, Zitronenzweig 15.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Zitronenschnittenpresse, bestehend aus zwei durch Scharnier verbundenen. Preß platten, von denen die untere einen aufgebogenen Rand hat, der im Abstand von dem Rand der oberen. Preßplatte verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der aufgebogene Rand der unteren Preßplatte etwa oval verläuft, während der Rand, der oberen Preßplatte mehr halbkreisförmig verläuft, so daß der Zwischenraum zwischen, beiden Rändem in der Mitte schmaler ist und sich nach den Seiten zu verbreitert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 548/42 6. 56

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