DER0014736MA - - Google Patents
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Description
Tag der Anmeldung: 29. Juli 1954 Bekanntgemacht am 20. Oktober 1955
Die Erfindung betrifft an unsichtbaren Stellen
angebrachte Aufhängeösen, insbesondere Ösen für an einer Wand zu befestigende Schilder od. dgl.,
die einen unten offenen Schlitz zur Einführung über den Hals einer Sdhraube od. dgl. aufweisen.
Bei der Befestigung von Schildern, die mit
solchen Aufhängeösen ausgerüstet sind, wird jeweils ein größerer Zeitaufwand benötigt, bis die
ösen in die 'hinter dem Schild befindlichen Schrauben,
Nägell oder Haken eingehakt sind, weil sie der Sicht entzogen sind. Man 'hat bereits versucht,
diesen Nachteil dadurch zu steuern, daß man die Aufhängeösen mit einem sich trichterförmig nach
unten öffnenden Einführungsschl'itz versah, was zwar die Aufhängung der Schilder erleichterte,
jedoch immer noch Schwierigkeiten bereitete, weil das Auffinden der unsichtbaren Nägel oder Schrauben
eine wesentliche Geschicklidhikeit erfordert.
Die Erfindung schafft eine öse 'für den eingangs genannten Zweck, welche ein sofortiges Auffinden
der unsichtbaren Befestigungsmittel ermöglicht. Sie erreicht dies dadurch, daß der eine Schenkel der
öse nach unten verlängert ist und seine eine Kante zum Einfüttrschllitz führt.
So ausgebildete ösen ermöglichen das Aufhängen von Schildern oder anderen an der Wand zu befestigenden
Teilen an unsichtbaren Schrauben, Nägeln oder anderen Aufhängemitteln in einfachster
Weise; denn das Schild braucht lediglich an der zu befestigenden Stelle auf die Wand au'f-
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gesetzt und so lange nach der Seite geschoben zu WiT(Ii1H, bis das Befestigungsmittel gegen die
im Wege Hegev.de Kante anschlügt. 1st dies geschehen,
dann braucht das Schild lediglich nach unten geschoben zu werden, wodurch die Befestigungsmittel
zwangsläufig in den Aufhängesch'litz
gelangen, der sich quer zu dem Einfü'arungsschlitz befindet, so daß eine anschließende waagerechte
Sehiebebewegung die feste Verankerung des
ίο Schildes bewirkt.
I )ie (")se nach der Krfiudung kann weiterhin so
verbessert werden, daß auch (Ut andere Schenkel der Öse eine Außenkante aufweist, die spitz zum
ICiuK* der Kührungs'kante hin verläuft. Damit ist
eine zusätzliche Kante geschaffen worden, welche die Aufhängemittel abgleitend zwangsläufig gegen
die Kinführungskante leitet, falls diese gegen die erwähnte Außenkante der Aufhängeöse anstoßen,
was dann der Ka1Il ist, wenn das Schild etwas zu tief angesetzt worden ist. Es ist zweckmäßig, wenn
auch nicht unbedingt erforderlich, die Kontur der Leitkanteii in Korm einer vorzugsweise konvex
verlaufenden Kurve auszubilden.
Werden zum Aufhängen eines Schildes od. dgl.
zwei in gleicher I lohe befindliche Aufhäiigeösen
verwendet, dann liegen die Leitkanten für das einzuführende Befestigungsmittel bei allen Ösen auf
der gleichen Seite.
Schilder oder andere Gegenstände, die zu ihrer liefest igung an einer Wand mit verdrehten und
daher auch unzugänglichen Aufhängeösen versehen sind, 'haben an sich den Nachteil, daß sie
nach eingeführten Befestigungsmittel!! nicht festsitzen, weil die Befestigungsmittel in einem solchen
Abstand von der Wand gehalten sein müssen, daß sie leicht in die Öse einzuführen sind. Zwischen
Ösen und Kopf der Haltemittel bestellt also stets ein gewisser Spielraum, der nicht nur ein leichtes
Vor- und Zurückschieben des Schildes nach seiner Aufhängung, sondern auch ein leichtes Abheben
von (ItM- Wand ermöglicht, was zwar durch eine
dritte sichtbare und da'her zugängliche Öse zum
Teil vermieden werden kann.
I )ie KrIIiKIuHg schlägt zur Lösung der Aufgabe,
ein Schild mittels unzugänglicher Befestigungsmittel an einer Wand anzubringen, vor, daß das
Schild nach dem Kinschieben der Befestigungsmittel in die entsprechenden Ösen festsitzt, und
zwar auch dann, wenn nur unzugängliche ösen verwendet werden.
Sie erreicht dies durch ein über den freistehenden Schaft des Befestigungsmittels geschobenes
Röhrchen aus elastischem Werkstoff, welches das zwischen dem Schaft des Befestigungsmittels und
dem Schlitz der öse befindliche Spiel ausgleicht, und dadurch dem Schild durch eine leichte Preßwirkung
der Schlitzöffnung auf das Röhrchen, auch wenn die Köpfe, der Nägel oder Schrauben
nicht gegen die Breitseite der ösen anliegen, einen I IaIt gibt. Anstatt eines Röhrchens kann auch
gegebenenfalls ein Ring od. dgl. aus Gummi bzw. einem ähnliche elastische !eigenschaften aufweisenden
Werkstoll verwendet werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 einen Teilschiiitt durch ein an der Wand
befestigtes Schild nach der Erfindung,
Fig. 2 eine geschlitzte öse in Ansicht und
Fig. 3 ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfmdung.
An der Wand 1 soll mittels der Schrauixui 2 ei«
Schild 3 befestigt werden. Zu diesem Zweck sind mit dem Schild 3 sogenannte Schli'tzösen 4 verbunden,
die durch das Schild verdeckt und nach Anbringung des Schildes unzugänglich befestigt
sind. Zur sicheren Befestigung des Schildes 3 an der Wand 1 sind zwei sich auf gleicher Höhe befindliche
ösen 4 vorgesehen.
Diese ösen 4 weisen einen waagerecht verlaufenden Schlitz 5 auf, in welchen ein von unten nach
oben führender Schlitz 6 mündet. 'Dieser Schlitz 6 wird durch die beiden Kanten 7 bzw. 8 gebildet.
Die auf der linken Seite der öse befindliche Kante7
verläuft 'konvex und ist gegenüber der Kante8 nach unten um ein bestimmtes M<aß verlängert und dient
als Aufschlagkante.
Zur Auffindung der hinter dem aufzusetzenden Schild angeordneten Befestigungsmittel 2 wird das
Schild so gegen die Wand gelegt, daß sich der überstehende Teil der Kanten 7 etwa in Höhe der
Schrauben 2 und seitlich von ihnen !«finden. Nunmehr
i'kann das Schild auf der Wand, gegebenenfalls unter Unterlegung eines IB Itches od. dgl.
waagerecht so verschoben werden, Ibis die Kanten 7 der beiden ösen 4 an irgendeiner Stelle gegen die
Befestigungsmittel anstoßen; nunmehr wird das Schild nach unten bewegt, so daß die Kanten 7 an
den Befestigungsmitteln entlanggleiten, wodurch diese in den Ouerscblitz 5 geleitet werden. Ein
leichtes Verschieben des Schildes nach links oder rechts bringt es in die verriegelte Endlage.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ist außer der Kante 7 eine weitere Leitkante 9 vorgesehen,
welche den Schenkel 10 außen begrenzt. Die gedachte Verlängerung dieser Außenkante 9 ist über
das Ende ihres Schenkels hinaus zum anderen Schenkel gerichtet.
Wird ein ,mit solchen ösen versehenes Schild an
einer Wand befestigt, und wird es zum Einführen no der Befestigungsmittel in die Schlitze 6 zu tief angesetzt,
dann gleiten die Befestigungsmittel bei waagerechter Scihildbewegung an den Karten 9 entlang
und werden von diesen gegen die Kanten 7 geführt, von welchen sie in den Schlitz 6 geleitet
werden, wenn das Schild abwärts bewegt wird. Die Verriegelung im Schlitzteil' 5 wird durch eine
AVaagerechtbewegung des Schildes erreicht.
ösen nach der Erfindung können an solchen Schildern vorgesehen sein, an welchen zusätzlich
noch eine oder zwei von außen zugängliche ösen vorhanden sind; es ist aber auch möglich, keine
Außenösen, dafür aber drei oder vier ösen nach der Erfindung anzuwenden, die an der Rückseite des
Schildes befestigt sind. Voraussetzung ist die Vcr-Wendung eines Röhrchens 11 od. dgl., das aus
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elastischem Werkstoff gefertigt und über den freistehenden Schaft der betreffenden Befestigungsmittel
2 geschoben ist. Dieses Röhrchen 11 gleicht das Spiel zwischen den Schlitzen 6 und dem Schaft
der Befestigungsmittel 2 elastisch so aus, daß das so befestigte Schild gleichwohl festsitzt, wenn auch
die Köpfe der Befestigungsmittel nicht auf den ösen aufliegen.
Claims (7)
1. An unsichtbaren Stellen angebrachte Aufhängeösen,
insbesondere ösen für an einer Wand zu befestigende Schilder, die einen unten
offenen Schlitz zum Einführen des Schaftes einer Schraube, eines Hakens od. dgl. aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel der ösen nach unten verlängert ist und seine
Kante (7) zum Einführungsschlitz (6) führt.
2. Öse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom ösenende zum Schlitz (6)
führende Kante (7) bogenförmig, vorzugsweise konvex gewölbt ist.
3. öse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß auch der andere Schenkel der Öse eine Außenkante (9) aufweist,
die vom auslaufenden Ende zur Führungskante hinführt.
4. öse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkante (9) der Lippe (10)
bogenförmig, vorzugsweise in einer konvexen Kurve verläuft.
5. öse nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einführungsschlitz (6) ' labyrinthartig nach der Seite der Auffangkante
(7) waagerecht zurückgeführt ist.
6. Aus zwei oder mehr ösen nach den Ansprüchen
ι bis 5 bestehende Aufhängevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkante
(7) für die einzuführenden Befestigungsmittel bei allen Ösen auf der gleichen Seite angeordnet
ist.
7. Einrichtung zur Befestigung von Schildern od. dgl. mittels ösen an in einer Wand befindlichen
Schrauben, Nägeln od. dgl., insbesondere nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet
durch ein über den freistehenden Schaft des Befestigungsmittels (2) geschobenes Röhrchen
(11) od. dgl. aus elastischem Werkstoff.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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